Zwischen Frankophobie und Frankophilie

Die Rezeption der Französischen Revolution von 1848 in der deutschen Presse am Beispiel der württembergischen Tauber-Zeitung


Hausarbeit, 2012
17 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hauptteil
2.1 Die Darstellung der Französischen Revolution 1848
2.1.1 Die Bewertung der Ereignisse im Februar
2.1.2 Die Auswirkungen der Pressefreiheit
2.1.3 Der „drohende“ deutsch-französische Krieg
2.1.4 Die Beurteilung der republikanischen Staatsform
2.1.5 Der Umgang mit dem ehemaligen Staatsoberhaupt und Regierungsmitgliedern
2.2 Das politische Profil der Tauber-Zeitung

3. Schluss

4. Quellenverzeichnis

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Während wir die Blicke seither stets nach Süd-Osten gewendet, um die Vorgänge in den gegen jene Himmelsrichtung gelegenen Ländern gut zu verfolgen, werden wir veranlaßt, plötzlich einmal den Kopf westlich zu drehen und nach Frankreich zu schauen, in dessen Hauptstadt es gar nicht geheuer ausfiel.

So lautete am 25. Februar 1848 die Meldung der Tauber-Zeitung[1] (TZ), eine Lokalzeitung im deutschen Südwesten, über ein Ereignis, das heute gemeinhin als Französische Revolution von 1848 bezeichnet wird. Gerne verwendet man in diesem Zusammenhang auch das Bild der „Initialzündung“, die „die deutschen Märzunruhen entfachte“.[2]

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, wie die Französische Revolution von 1848 in der deutschen Presse, am Fallbeispiel der württembergischen TZ, unmittelbar wahrgenommen wurde. Den Zeitungen, so auch der TZ, kamen dank ihrer doppelten Funktion als Spiegel und zugleich Instrument politischer Meinungsbildung eine prägende Rolle in der deutschen Öffentlichkeit zu.[3]

Wie also bewertete die TZ die blutigen Aufstände im Februar? Wie beeinflusste die Pressefreiheit, formal wie inhaltlich, ihre Berichterstattung? – wurde nach Aufhebung der Zensur etwa mit dem Nachbarland sympathisiert? Welche sowohl außen- als auch innenpolitischen Erwartungen hatten die Redakteure an die neue Republik? Wie wurde mit den Staatsmännern, vom letzten König Louis-Philippe bis hin zu einigen Mitgliedern der Provisorischen Regierung, umgegangen?[4] Inwiefern wurde Frankreich als Vorbild instrumentalisiert, und wo hegte man viel eher Bedenken? Darstellen will ich mit meiner Arbeit, inwiefern man den Ereignissen in Frankreich frankophob oder mit frankophilen Reaktionen entgegentrat und ob es dabei eine Entwicklung vom einen zum anderen gab, oder ob Frankophobie und Frankophilie koexistent waren. Ebenso werde ich basierend auf meinen Ergebnissen zuletzt darlegen, welcher politischen Strömung man die TZ einordnen kann. Zeitlich beschränken werde ich mich dabei auf die erste Phase der Französischen Revolution, also ohne Berücksichtigung des Juniaufstandes 1848.

Mit der Untersuchung einer Lokalzeitung, die bis zum 31. März 1848 lediglich einmal, danach zweimal in der Woche erschien, lässt sich sicherlich kein allgemeingültiges oder repräsentatives Ergebnis festhalten, das sich problemlos auf andere deutsche Mittelstaaten, geschweige denn auf Württemberg als Ganzes, übertragen lässt. Dennoch birgt eine solche Untersuchung die Chance, exemplarische Ergebnisse zu sichern und Stimmungsbilder zu sammeln. Da viele Historiker, etwa Ursula E. Koch, sich seither ausschließlich mit den bekanntesten Zeitungen in den Großstädten beschäftigten[5], erscheint mir die Untersuchung einer Lokalzeitung besonders notwendig.

Selbstverständlich sind Zeitungsartikel immer kritisch auf ihren historischen Wahrheitsgehalt zu betrachten. Darum werde ich diese im Bedarfsfall, wenn auch nur untergeordnet, mit den Rezeptionen anderer deutscher Zeitungen und mit historischen Fakten abgleichen.

2. Hauptteil

Die im damaligen Königreich Württemberg niedergelassene TZ wurde im Jahre 1791 gegründet und ist damit die drittälteste Zeitung im heutigen Baden-Württemberg; genügend Zeit also, sich vom nur aus Anzeigen zusammengesetzten „Intelligenzblatt“ weiterzuentwickeln.[6] Dank der geographischen Lage der heutigen Kurstadt Bad Mergentheim, sie befindet sich in unmittelbarer Nähe zum ehemaligen Königreich Bayern und zum früheren Großherzogtum Baden, war und ist die TZ von unterschiedlichen Rezeptionen wie Rezipienten geprägt; so war allein in der badischen Presse die volle politische Bandbreite vertreten.[7] Von Vorteil ist zudem, dass sich die Berichterstattung der TZ, unabhängig von Pressezensur beziehungsweise Pressefreiheit, sich stark auf Frankreich konzentrierte – im internationalen Vergleich war sie die mit Abstand umfangreichste Rubrik.

1832 ging die Redaktionsleitung schließlich an den im Mergentheimer Stadtrat tätigen Ignaz Thomm.[8] Zu dessen bekanntesten Redakteuren zählte der Pfarrer, Dichter und Romanautor Ottmar Schönhuth, der Mitte des 19. Jahrhunderts viele patriotische Gedichte veröffentlichte. Die von Ursula E. Koch ins Treffen geführten Zahlen bezüglich der sozialen Herkunft der bayrischen Journalisten sind aufgrund der geographischen Nähe auch für die TZ repräsentativ: ungefähr 70% der Redakteure stammten wohl aus der gebildeten bürgerlichen Mittelschicht, 80% besaßen eine akademische Ausbildung.[9]

Im Gegensatz dazu machten die Rezipienten eine breitere gesellschaftliche Schicht aus, schließlich blieb man „als Zeitungsleser […] nicht lange allein, und der Diskurs über das Gelesene war ein typisches Verhaltensmuster bürgerlicher Kultur mit ihrem Wunsch nach Diskussion, Kritik und Reflexion.“[10] So gab es in der Ordensresidenz Mergentheim Leseklubs, „in denen man sich traf, die Zeitung gemeinsam las und anschließend politisierte.“[11] Schätzungen zufolge war es auf diese Weise möglich, dass einem einzigen Exemplar der Zeitung bis zu 25 Rezipienten zukamen.[12]

2.1 Die Darstellung der Französischen Februarrevolution 1848

2.1.1 Die Bewertung der Ereignisse im Februar

Am 25. Februar schrieb die TZ in ihrer Rubrik über Frankreich, dass es in Paris „gar nicht geheuer ausfiehl und sich große Ereignisse vorzubereiten scheinen“, und dass die Stimmung „gedrückt, besorgt, unruhig“ sei. Truppen und Patrouillen, so die TZ weiter, seien deshalb schon postiert. Der Grund dafür liege im Beschluss Guizots, die Reformbankette zu verbieten. In der Hauptstadt, „in Bälde Schauplatz blutiger Aufstände“, kursiere zudem das Gerücht, Louis-Philippe „sey müde“ und wolle zugunsten seines Enkels zurücktreten.

In der nächsten Ausgabe bestätigte die TZ diese Meldungen – „leider“: Nach Kämpfen zwischen dem „erbitterten Volk“ und dem Militär sei es zu „schauerlichen Reformen“ gekommen, nachdem Aufständische die Deputiertenkammer gestürmt hätten. Unter diesen finden sich die Namen Crémieux, Lamartine, Ledru-Rollin und Laroche-Jacquilin [sic!]. Gleichzeitig hätten in Paris „Mordscenen“ und Barrikadenkämpfe stattgefunden, denen der Bürgerkönig Louis-Philippe und dessen Gattin, „die sich wie eine Heldin betrug“, „glücklich entkommen“ konnten. Zuvor hatte Louis-Philippe den Beschluss gefasst, „abzudanken zu Gunsten seines Enkels, aber es war zu spät.“

Bei den Ausführungen fällt auf, dass die TZ über diese „wildesten Kämpfe“ aus Sicht des Militärs und in Großteilen im historischen Präsens schreibt – mit einem Stilmittel also, das beispielsweise Journalisten dann verwenden, wenn der Zeitungsleser die (zeitliche) Distanz zu einem Ereignis verlieren und emotional eingebunden werden soll. Deutlich wird: die „entsetzliche Verwirrung“ sollte abschrecken.

Von Euphorie, ein Begriff, der für die Beschreibung der Reaktionen auf die Februarrevolution nur zu gerne verwendet wird, ist bei dieser kritischen Berichterstattung nichts zu spüren. Vielmehr betonten die Redakteure der TZ die „Greuel“ [sic!], die „entsetzliche Verwirrung“, die anarchischen Abläufe, deren Folgen für Deutschland nicht abzusehen seien. Bedenkt man allerdings, dass im Königreich Württemberg bis dato die Pressezensur existierte, so war eine andere, „frankophilere“ Darstellung auch gar nicht möglich.

2.1.2 Die Auswirkungen der Pressefreiheit

Königliche Verordnung betreffend die Aufhebung der Zensur. […] §. 1. Die durch die Verordnung vom 1. Oktober 1819 eingeführte Zensur ist aufgehoben. §. 2. In Folge hiervon treten […] sämmtliche Bestimmungen des Gesetzes über die Preßfreiheit vom 30. Januar 1817 in Wirksamkeit. […] Gegeben Stuttgart den 1. März 1848. Wilhelm.

Verhältnismäßig nüchtern erschien am 10. März mit der damals üblichen Verspätung von mehreren Tagen die Meldung über eine Errungenschaft, die nach Jürgen Osterhammel das „goldene Zeitalter der Presse“[13] einläutete. Zum einen ergaben sich durch die Pressefreiheit formale Neuerungen für die TZ – sie wurde kurz darauf zwei Mal in der Woche in einem größeren Format publiziert[14] –, zum anderen inhaltliche. In Bezug auf Frankreich sind die Veränderungen dabei so bedeutend, dass ich sie in meiner Hausarbeit häufig aufgreifen werde. Besonders der Umgang mit einigen französischen Staatsmännern (s. 2.2) erfuhr hierbei einen grundlegenden Wandel. Ob man deswegen zu dem Fazit kommen kann, dass die Pressefreiheit in der Rezeption für einen Übergang von der Frankophobie zur Frankophilie sorgte, wird zu zeigen sein.

Generell schuf die Pressefreiheit, sie war „eines der wichtigsten Schlagworte des Vormärz“[15], einen „neuen Kommunikationsraum“.[16] Zeitungen wie die TZ nahmen in diesem eine wichtige Rolle ein, indem sie ihn mitgestalteten.

2.1.3 Der „drohende“ deutsch-französische Krieg

Der einzige Themenkomplex dieser Arbeit, dessen Inhalt von der Pressefreiheit völlig unberührt blieb, handelt von den ständigen Meldungen über einen angeblich unmittelbar bevorstehenden deutsch-französischen Krieg, der besonders durch die neu entstandene französische Republik als durchaus wahrscheinlich galt. Sowohl im Vormärz als auch während des „deutschen Pressefrühlings“[17] galt als konstanter und allgemeiner Konsens in der TZ: „Traut den Franzosen nicht!“ (21.01.1848)

Dies ist kaum verwunderlich, schließlich war nach der militärischen Niederlage Frankreichs 1813 und den darauffolgenden Beschlüssen des Wiener Kongress zwei Jahre später vor allem im deutschen Südwesten die Angst vor einer französischen Rache omnipräsent. Außerdem rief die Meldung, Frankreich sei wieder eine Republik, unweigerlich Reminiszenzen an die Jakobinische Terrorherrschaft während der ersten Republik und an die „Militärdiktatur Napoléons“[18] hervor. Wohl nicht ohne Grund erschien in der Ausgabe vom 10. März die vergleichsweise unbedeutende Meldung, dass Hieronymus Bonaparte – ein jüngerer Bruder Napoléon Bonapartes – zum „Gouverneur der Invaliden“ ernannt wurde. Der Verdacht liegt nahe, die TZ wolle mit dieser Meldung nicht unbedingt sachlich informieren, sondern viel eher einen direkten Bezug zur ersten Republik herstellen.

Passend dazu wurde in der TZ am 7. April die als gemäßigt-liberal anzusehende Münchner Allgemeine Zeitung[19] mit den Worten zitiert, dass „ein Theil der Regierungsmitglieder […] das Schreckenssystem von 1793 erneuern“ und somit die Republikanisierung zwanghaft international verbreiten wolle (07.04.1848). Im Visier waren damals ebenso die französischen Emissäre, die nach Deutschland entsandt wurden, um „für die Republik zu werben“ (28.04.1848).

Ihren Höhepunkt in den Medien erreichten diese Gerüchte zwischen März und April, während des sogenannten „Franzosenlärms“.[20] So erschienen ab dem 24. März in der TZ regelmäßige Meldungen von der am Rhein positionierten französischen Armee, die „die Grenzen mit Truppen besetzen“ (04.04.1848). Im April spitzte sich diese Rheinkrise weiter zu, die TZ berichtete nämlich, der Einfall der französischen Truppen von Straßburg aus stehe unmittelbar bevor (18.04.1848), während eine Invasion von „Pariser Gamins und Republikanern“ in Belgien bereits stattgefunden habe (07.04.1848). Man sehe also deutlich, „daß ein eigentlicher Einfall in Deutschland beabsichtigt ist.“ Entsprechend aggressiv wie auch frankophob reagierte man im Südwesten auf diesen Konflikt. So stellte TZ-Chefredakteur Thomm am 21. April klar: „Mögen die aus Frankreich angedrohten Legionen kommen. […] Die […] wilden Horden werden wir zu bändigen wissen, sie sind es wahrhaftig nicht, die uns Gesetze zu bringen haben.“

Erst eine offizielle Stellungnahme der französischen Provisorischen Regierung (in der TZ am 2. Mai abgedruckt) konnte zumindest kurzfristig die Wogen glätten: ein erneuter deutsch-französischer Krieg sei nicht ihr politisches Ziel.

[...]


[1] Anmerkung: Tatsächlich erhielt die Tauber-Zeitung, benannt nach dem Fluss Tauber, ihren Titel erst am 4. April 1848, zuvor wurde sie unter dem Namen Mergentheimer Tagblatt veröffentlicht. Der Einfachheit halber werde ich sie in meiner Hausarbeit durchgehend als TZ bezeichnen und im Folgenden aus dieser mit Angabe der jeweiligen Ausgabe im laufenden Text zitieren.

[2] Wilhelm Kreutz: Das Bild der Pariser Februarrevolution in Deutschland, in: Ilja Mieck (Hrsg.): Paris und Berlin in der Revolution 1848. Gemeinsames Kolloquium der Stadt Paris, der Historischen Kommission zu Berlin und des Deutschen Historischen Instituts (Paris, 23.-25. November 1992), Sigmaringen 1995, S. 244.

[3] Ulrike Ruttmann: Wunschbild – Schreckbild – Trugbild. Rezeption und Instrumentalisierung Frankreichs in der deutschen Revolution von 1848/49, Stuttgart 2001, S. 28.

[4] Anmerkung: Da die Berichterstattung des 19. Jahrhunderts noch sehr starke prosopographische Züge aufwies, erachte ich es für sinnvoll, diesem Punkt in meiner Hausarbeit verhältnismäßig viel Platz zu widmen.

[5] Ursula Koch: Macht und Ohnmacht der Presse um 1848. Frankreich und Deutschland im Vergleich, in: Dieter Dowe/Heinz-Gerhardt Haupt/Dieter Langewiesche (Hrsg.): Europa 1848. Revolution und Reform, Bonn 1998, S. 795 ff.

[6] Vgl. Claus Peter Mühleck (Hrsg.): Festmagazin. 200 Jahre Tauber-Zeitung, Bad Mergentheim 1991, S. 12.

[7] Vgl. Norbert Deuchert: Vom Hambacher Fest zur badischen Revolution, Stuttgart 1983, S. 234.

[8] Ebd., S. 23.

[9] Vgl. Ursula Koch: Macht und Ohnmacht der Presse um 1848, S. 800.

[10] Claus Peter Mühleck (Hrsg.): Festmagazin, S. 12.

[11] Ebd.

[12] Vgl. Manfred Hettling: Revolution, Tod und Opferkult. A Rethels „Auch ein Totentanz“ von 1849, in : Archiv für Kulturgeschichte 2 (1988), S. 453, zitiert nach Ulrike Ruttmann: Wunschbild – Schreckbild – Trugbild, S. 29.

[13] Jürgen Osterhammel: Die Verwandlung der Welt. Eine Geschichte des 19. Jahrhunderts, Ulm 2011, S. 64.

[14] Vgl. Claus Peter Mühleck (Hrsg.): Festmagazin, S. 23.

[15] Ulrike Ruttmann: Wunschbild – Schreckbild – Trugbild, S. 294.

[16] Ebd., S. 27.

[17] Ursula Koch: 1848/49. Die publizistische Revolution in Frankreich und Deutschland, in: Gudrun Loster-Schneider (Hrsg.): Revolution 1848/49: Ereignis – Rekonstruktion – Diskurs, St. Ingbert 1999, S. 304.

[18] Vgl. Wolfgang Kruse: Die Französische Revolution, Paderborn 2005, S. 182, sowie Gabriele Kemp: Zeitungen der Französischen Revolution von 1848. Ein Bestandsverzeichnis, Bonn 1985, S. 13.

[19] Albert Schäffle: Geisteshelden, in: Cotta, Band 18, Berlin 1895, S. 174.

[20] Ulrike Ruttmann: Wunschbild – Schreckbild – Trugbild, S. 59.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Zwischen Frankophobie und Frankophilie
Untertitel
Die Rezeption der Französischen Revolution von 1848 in der deutschen Presse am Beispiel der württembergischen Tauber-Zeitung
Hochschule
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg  (Historisches Seminar)
Veranstaltung
Revolutionen in Deutschland und Frankreich – ein Vergleich
Note
1,7
Autor
Jahr
2012
Seiten
17
Katalognummer
V192765
ISBN (eBook)
9783656182344
ISBN (Buch)
9783656183563
Dateigröße
424 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
19. Jahrhundert, Presse, Revolution 1848, französische Revolution 1848, Medienrevolution, Pressefreiheit, Februarrevolution, Louis-Philippe, Republik, Ledru-Rollin, Louis Blanc, Lamartine, Tauber-Zeitung
Arbeit zitieren
Philipp Freyburger (Autor), 2012, Zwischen Frankophobie und Frankophilie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/192765

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Zwischen Frankophobie und Frankophilie


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden