Absatzformen der Zukunft – Gestaltungsformen und rechtliche Fragestellungen: Vertriebsrecht in der Rechtsentwicklung


Hausarbeit, 2011

25 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Das Internet
2.1 Begriffserklärung
2.2 Die Entwicklung des Internet

3 Der Vertrieb
3.1 Definition
3.2 Die Entwicklung des Vertriebs
3.3 Der Versandhandel
3.4 Haustürgeschäfte

4 Das Vertriebsrecht
4.1 Aufgaben des Vertriebsrechts
4.2 Rechtsgrundlage
4.3 Änderungen im internationalen Vertriebsrecht

5 Erstentwurf Europäisches Kaufrecht

6 Neuere Entwicklungen im Vertriebsrecht

7 Ausblick und Tendenzen

8 Fazit

9 Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Zahl der angeschlossenen Computer an das Internet

Abbildung 2: E-Commerce-Volumen nach Branchen

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Diese an der Professur für öffentliches Recht der Technischen Universität Chemnitz entstandene Arbeit beschäftigt sich mit den Absatzformen der Zukunft, wobei in dieser Arbeit besonderes Augenmerk auf das Vertriebsrecht in der Rechtsentwicklung gelegt wird. „Im Vergleich zu anderen westeuropäischen Ländern stehen deutsche Kunden dem Versandhandel als Distributionskanal offen gegenüber. Bereits 2004 bestellten laut einer Studie von Gfk und MRSC 43% aller Deutschen mehrmals im Jahr bei Versandhändlern. Betrachtet man die Entwicklung der Versandhandelsbranche Deutschlands innerhalb des letzten Jahrzehnts, so konnte ein Umsatzzuwachs in Höhe von 26,4%, von 20,8 Mrd. im Jahr 1996 auf 26,3 Mrd. € in 2006 verzeichnet werden. “[1] Somit wird deutlich, dass der Versandhandel in Internet immer mehr an Bedeutung gewinnt. Dies liegt nicht zunächst daran, dass sich diese noch relativ neue Branche derzeit im Umbruch befindet. Das Internet und andere elektronische Medien bieten immer mehr Spielraum für technische Neuerungen und stellen somit einen kontroversen Vertriebskanal sowohl zum Offline-Versandhändler (z.B. Katalog), als auch zum stationären Handel dar.[2]

Aufgrund der steigenden Popularität der Internetbranche werden immer mehr Verträge abgeschlossen, was somit zu immer mehr Rechtsproblemen bei dem Vertragsschluss führt.[3] Aufgrund dessen ergeben sich jedoch neue Probleme und rechtliche Schwierigkeiten, denn auch das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Auch hier bestehen Gesetze und Regelungen.[4] Die vorliegende Arbeit beschreibt die Entwicklung des Internetvertriebs und untersucht das daraus resultierende geltende Recht national und international.

2 Das Internet

Es gibt heutzutage kein mit dem Internet vergleichbares Kommunikations- und Informationsmedium, welches solch große und rasante Erfolge erzielt hat. Vergleichsweise hat das Radio in einer Zeitspanne von über 30 Jahren circa 50 Millionen Empfänger erreicht, währenddessen das Internet die gleiche Anzahl an Interessenten innerhalb von 5 Jahren erreichte.[5]

2.1 Begriffserklärung

Der Begriff des Internet wird fälschlicherweise als Synonym für das World Wide Web angesehen. Dennoch wird teilweise in der Literatur dieser Wortlaut verwendet, was aber weniger schlimm ist, da es zum allgemeinen Sprachgebrauch gehört und der Gesetzgeber keinen Wert auf die exakte Abgrenzung legt. Jedoch ist dies ein globaler Verbund von dezentral betriebenen Datennetzen, welche Unternehmen als auch Privatpersonen beanspruchen können. Der bekannteste darin existierende Dienst ist das World Wide Web. Dieser verbindet mehrere Dokumente über das Hypertext Transfer Protocol (http) miteinander.[6]

2.2 Die Entwicklung des Internet

Der Ursprung des Internet lässt sich auf das Jahr 1969 zurückführen. In diesem Jahr entstand ein Netzwerkverbund, welcher auf ein Forschungsprojekt des Pentagons zurückzuführen ist. Somit wurde der Grundstein gelegt und 1972 öffnete das amerikanische Militär den Zugang der Netzwerke zur Öffentlichkeit. Jedoch hatten nur einige Akademiker Zugriff darauf, welche dies zum Datenaustausch nutzten. Mitte der 80’er wurde es jedoch durch neuere Technik möglich, einheitliche Netzwerkprotokolle zu schaffen, was einen Anstieg der Nutzerzahlen zur Folge hatte. In diesem Zeitraum entstanden ebenfalls die ersten kommerziellen Onlinedienste wie AOL und somit konnten die ersten Anwendungen, wie beispielsweise Onlinebuchungen, stattfinden. Die letzte Phase begann mit der Verfügbarkeit der graphischen Benutzeroberfläche. 1989 war die Entwicklung der Zugangssoftware in Form von Internetbrowsern beendet und es folgte eine Massenverbreitung.[7]

Jedoch hört die Entwicklung des Internet auch zum heutigen Zeitpunkt nicht auf, es verändert sich stetig. Im Gegensatz zu den 70’er Jahren kann nun nahezu jeder darauf zugreifen. Daraus leitet sich ein exponentielles Wachstum des Internet ab.[8] „Es beinhaltet mehr als 25000 Netze in der ganzen Welt und die Anzahl der Benutzer wird auf ungefähr 40 Millionen geschätzt.“[9]

Abbildung 1: Zahl der angeschlossenen Computer an das Internet

Quelle: http://www.bdp-gmbh.net/world-wide-web.html

Das Internet hat erhebliche Auswirkungen auf die Struktur der Wirtschaft und des Wirtschaftsprozesses. Eine immer dichtere Vernetzung führt dazu, dass die Geschwindigkeiten stetig ansteigen, was man daran sieht, dass die Präsenz der Produkte auf dem Markt sich ebenfalls verkürzt.[10] Dies ist sowohl die Folge auf den Wunsch nach immer schnelleren Lieferungen, als auch das Verlangen nach einem immer schneller werdenden Informationsfluss.[11]

Seit neustem kommt es zu einer immer mehr veränderten Nutzung des Internets, da die Inhalte nicht mehr nur zentral von großen Anbietern veröffentlicht werden. Somit kommt es zu immer mehr rechtlichen Neuerungen, da die Trennung zwischen Anbieter und Nutzer immer mehr verschwimmt.[12]

3 Der Vertrieb

„Der Vertrieb ist für Unternehmen in Krisenzeiten der entscheidende Erfolgsfaktor.“[13] Als eines der Elemente des Marketing Mix, erhält die Distribution eine tragende und entscheidende Stellung im Unternehmen.

3.1 Definition

„Unter Vertrieb (oder synonym: Absatz, Distribution) versteht die unternehmerische Praxis sämtliche Handlungen, Vorgänge und Verhältnisse, die den Weg (Umsatz) eines Produkts vom Produzenten bis zur endgültigen produktiven oder konsumtiven Verwendung betreffen. Produkte sind dabei Sachgüter ebenso wie Leistungen, d.h. Rohstoffe und Fabrikate als materielle Güter ebenso wie Dienstleistungen als immaterielle Güter […]. “[14]

Neben materiellen Produkten beinhaltet der Vertrieb auch immaterielle Güter und Nutzungsrechte. Die Distribution oder der Absatz, wie der Vertrieb auch genannt wird, hat für Unternehmen eine große Bedeutung, je nach Unternehmensgröße ist diese sogar größer als die des Produktionsbereichs.[15] Alle Entscheidungsmöglichkeiten, die ein Unternehmen für den Absatz von Produkten treffen kann, werden unter dem Begriff der Marketingpolitik zusammengefasst. Dies beinhaltet alle Vertriebsformen, um Güter an den Konsumenten abzusetzen.[16] Ein Unternehmen hat die Möglichkeit, den Vertrieb von Produkten selbst durchzuführen oder diesen von Absatzmittlern durchführen zu lassen. Diese sind nicht vergleichbar mit Absatzhelfern, worunter die Handelsvertreter und Kommissionäre zählen, da Absatzmittler eigenständige Absatzorgane sind, die innerhalb der Absatzkette zwischen Hersteller und Konsumenten tätig werden. Den rechtlichen Regelungen ist große Beachtung zu schenken, da die Möglichkeiten der Marketingpolitik großflächig gestaltet werden können.[17]

Im Absatzbereich gibt es große Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, wobei das klassische System aus einer Kette vom Produzenten über einen Großhändler zum Einzelhändler besteht. Bei dieser Absatzkette schließt sich ein Unternehmen mit einem Unternehmen auf niedrigerer Stufe zusammen. Zwischen diesen Partnerunternehmen werden Vertriebsverträge geschlossen, um die langfristige Zusammenarbeit zu sichern. Bei der Wahl der Vertragsart können Unternehmen zwischen diversen Vertragsvarianten wählen. Die Franchiseverträge, die Fachhändlerverträge oder die Kommissionsverträge, sind nur ein kleiner Auszug an Möglichkeiten, unter denen die Unternehmen wählen können. Diese Verträge werden zwischen Lieferant und Abnehmer geschlossen, um einen geregelten Absatz zu sichern und die Planung des Vertriebs besser gestalten zu können. Das Vertriebsrecht regelt neben dem Warenabsatz auch den Dienstleistungsvertrieb, welcher sich zwar meist zeitverzögert, aber dennoch parallel zum Warenvertrieb entwickelt.[18]

Das Vertriebsrecht beinhaltet neben diesen Vertragsarten auch deren Wirkungsbereich, die Durchführung, Vertragsabschluss und Beendigung. Durch steigende Globalisierung und Internationalisierung der Wirtschaft muss sich das Vertriebsrecht an der Rechtslage der Nachbarländer sowie der Europäischen Rechtsprechung und dem internationalen Privatrecht orientieren. Beim Betrachten der vielen voneinander unabhängigen Rechtsordnungen erscheint es fast unmöglich, einen klaren Überblick des Vertriebsrechts auf internationaler Basis zu erhalten. Die Grundidee des Vertriebsrechts ist der Absatz von Waren und Dienstleistungen. Das Fremdvertriebssystem durch Franchise- und Handelsvertreter ist eine wichtige Säule, auf der unsere Wirtschaft aufgebaut ist. Dadurch wurde auch der Schwerpunkt des Vertriebsrechts auf das Handels-, Kartell- und Vertragsrecht gelegt.[19]

3.2 Die Entwicklung des Vertriebs

Am Anfang des 19. Jahrhunderts beschäftigten sich die Hersteller primär mit der Problematik der Produktion. Da die Seite der Nachfrage wesentlich höher war als die des Angebots, war der zu dieser Zeit bestehende Markt ein Angebotsoligopolmarkt. Die Unternehmen hatten keine Schwierigkeiten die produzierten Güter abzusetzen, da, solange das hergestellte Produkt konkurrenzfähig war, dies auch sehr wahrscheinlich vertrieben werden konnte. Somit lag der Schwerpunkt nur darauf, möglichst viele Erzeugnisse in möglichst kurzer Zeit herzustellen, was zu einem produktionsorientierten Markt führte.[20]

Die ersten Absatzmittler erschienen erst im Laufe des 19. Jahrhunderts. Durch Industrialisierung geriet die Thematik der Produktion immer mehr in den Hintergrund. Kosten konnten durch Automatisierung eingespart werden, da durch Fließbandarbeit und die Nutzung maschineller Produktionsanlagen Zeit eingespart werden konnte. Zunehmend zeigte es sich als Schwierigkeit, die produzierten Waren zu vertreiben, da nun mehr Waren hergestellt werden konnten, als vom Nachfrager abgenommen wurden. Durch das Entstehen erster Warenhäuser und den damit beginnenden Großhandel entstanden auch die heutigen Formen der Absatzmittler, wobei zu Beginn dieser Epoche lediglich der Handelsvertreter eine entscheidende Rolle spielt, da die weiteren Vertriebstypen erst im Laufe der weiteren Entwicklung entstanden sind.[21] Durch die Weiterentwicklung des Groß- und Einzelhandels bildeten sich sogenannte Filialen, diese sind Zweigstellen eines Unternehmens an verschiedenen Standorten.[22] Durch moderne Transport- und Kommunikationsmittel hat sich der Handel bis zu dem Punkt entwickelt, an dem er heute steht. Der Markt ist zu einem durch Konkurrenz geprägten Bereich des Warenabsatzes geworden, indem Absatzmittler eine wichtigere Bedeutung haben als je zuvor. Die Nachfrager haben einen enormen Einfluss auf den heutigen Markt, durch gezieltes Lenken ihrer Kaufkraft haben sie die Möglichkeit, die Marktposition von Gütern und Unternehmen mitzubestimmen. Der Warenabsatz kann nur durch Marketing und Verkaufsorientierung der Unternehmen gesichert werden.[23]

3.3 Der Versandhandel

Während der Versandhandel in Deutschland erst in den 30er Jahren begann zu boomen, war dieser in den Vereinigten Staaten schon eher populär. Den Anfang ebneten Firmen wie Montgomery Ward, welche vorwiegend Farmer im Mittleren Westen seit 1872 belieferten, und Sears Roebuck. In Deutschland hingegen konnte man ab 1924 Kaffee bei der Firma EDUSCHO bestellen. Schon ein Jahr später begannen weitere Firmen ihre Waren, über den Versandhandel zu vertreiben, wie beispielsweise BAUER und KLINGEL. Jedoch kam es wenige Jahre später, während des Zweiten Weltkrieges, aufgrund des erlassenen „Gesetzes zum Schutz des Deutschen Einzelhandels“ zu einem starken Abschwung. Jedoch verzeichnete der Handel zwischen 1970 und 1979 eine zweite Blütezeit, und somit stieg der Umsatz durchschnittlich um 8%. Seinen Höhepunkt erreichte er jedoch nach der Wiedervereinigung Deutschlands, als der Umsatz um weitere 43% stieg. Somit wurden in dieser Branche Umsätze von über 36 Milliarden DM erzielt.[24]

[...]


[1] Posselt, Thorsten / Radic, Dubravko / Tammen, Dorothee: Produktrückgaben und Preise im Versandhandel: Ein internationaler Vergleich, in: Zeitschrift für Betriebswirtschaft (ZfB), Volume 8 (2010), S. 842

[2] Vgl. Zentes, Joachim: Handbuch Handel. Wiesbaden: Gabler Verlag. 2006. S. 426.

[3] Vgl. Boehme – Neßler, Volker: internetrecht.com. München: Deutscher Taschenbuchverlag C.H. Beck ohG. 2001. S. 33 ff.

[4] Vgl. Wien, Andreas: Internetrecht – eine praxisorientierte Einführung. Wiesbaden: GWV Fachverlage GmbH. 2009. S. 2.

[5] Vgl. Ruff, Andreas: Vertriebsrecht im Internet. Heidelberg: Springer Verlag. 2003. S.1.

[6] Vgl. Wien, Andreas: Internetrecht – eine praxisorientierte Einführung. Wiesbaden: GWV Fachverlage GmbH. 2009. S. 3.

[7] Vgl. Lohotzky, Nikolai: Kundenbindung im Internet. Wiesbaden: Deutscher Universitäts- Verlag GmbH. 2003. S. 24 ff.

[8] Vgl. Hance, Olivier: Internetbusiness & Internetrecht. Brüssel: Mc Graw – Hill, Maidenh.. 1996. S. 45 ff.

[9] ebenda, S. 46.

[10] Vgl. Boehme – Neßler, Volker: internetrecht.com. München: Deutscher Taschenbuchver l ag C.H. Beck ohG. 2001. S.7.

[11] Vgl. Schneider, Swen: Elektronische Verträge und Vertrauen im Gewinn. Wiesbaden: Denk!Institut Verlag. 2003. S. 23.

[12] Vgl. Köhler, Markus / Arndt, Hans – Wolfgang / Fetzer, Thomas: Recht des Internet. Heidelberg. Hüthing Jehle Rehm GmbH. 2011. S. 1-2.

[13] CRM & Vertrieb: Vertrieb gewinnt an Bedeutung. 12. November 2009. http://www.absatzwirtschaft.de/content/crm-vertrieb/news/vertrieb-gewinnt-an-bedeutung;69228. [16. Dezember 2011].

[14] Martinek, Michael/ Semler, Franz-Jörg / Habermeier, Stefan/ Flohr, Eckhard: Handbuch des Vertriebsrechts. München: Beck Juristischer Verlag. 2010. S. 3.

[15] Vgl. Tietz, Bruno: Handwörterbuch der Absatzwirtschaft. Stuttgart: Poeschel Verlag. 1992. S. 474 ff.

[16] Vgl. Gutenberg, Erich: Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre Band 2. Der Absatz. Heidelberg: Springer-Verlag GmbH. 1967. S. 104 ff.

[17] Vgl. Ahlert, Dieter / Schröder, Hendrik: Rechtliche Grundlagen des Marketing. Stuttgart: Kohlhammer. 1996. S. 9.

[18] Vgl. Knigge, Jürgen: Franchise – Systeme im Dienstleistungssektor. Berlin: Duncker & Humblot. 1973. S. 1 ff.

[19] Vgl. Niebling, Jürgen: Vertriebsrecht von A-Z. München: Dtv Verlag, 1991. Vorwort.

[20] Vgl. Keith, Robert: The Marketing Revolution, in: Journal of Marketing, 1960. S. 35 – 38.

[21] Vgl. Graf Schwerin von Krosigk, Lutz: Alles auf Wagnis: Der Kaufmann gestern, heute und morgen. Tübingen: Wunderlich. 1963. S. 202.

[22] Vgl. ebenda, S. 497.

[23] Vgl. Martinek, Michael/ Semler, Franz-Jörg / Habermeier, Stefan/ Flohr, Eckhard: Handbuch des Vertriebsrechts. München: Beck Juristischer Verlag. 2010. S. 33 ff.

[24] Vgl. Martinek, Michael/ Semler, Franz-Jörg / Habermeier, Stefan/ Flohr, Eckhard: Handbuch des Vertriebsrechts. München: Beck Juristischer Verlag. 2010. S.835 ff.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Absatzformen der Zukunft – Gestaltungsformen und rechtliche Fragestellungen: Vertriebsrecht in der Rechtsentwicklung
Hochschule
Technische Universität Chemnitz
Note
1,3
Autor
Jahr
2011
Seiten
25
Katalognummer
V193133
ISBN (eBook)
9783656190264
ISBN (Buch)
9783656191438
Dateigröße
536 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
absatzformen, zukunft, gestaltungsformen, fragestellungen, vertriebsrecht, rechtsentwicklung
Arbeit zitieren
Linda Hauptmann (Autor:in), 2011, Absatzformen der Zukunft – Gestaltungsformen und rechtliche Fragestellungen: Vertriebsrecht in der Rechtsentwicklung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/193133

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