Al-Mu'awwidatāni Sure 113 und 114 „Die beiden (gegen Unheil) feienden (Suren)“


Seminararbeit, 2011

17 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Verortung der beiden Suren 113 und 114 im Kontext des Qur’an

2. Asbab an-Nuzul der Sure 113 und 114

3. Inhaltliche Betrachtungen
3.1 Aussagen der Tafslr uber Sure 113 und 114
3.2 Definition des Begriffes al- Mu'awwidatani
3.3 Die Darstellung des Bosen im Qur’an
3.4 Qualifizierung des Bosen in Sure 113 und 114

Fazit

Literaturverzeichnis

Einleitung

Ein Diskurs uber das Bose im Islam hat viele Aspekte und kann von vielen verschiedenen Ausgangspunkten aus gefuhrt werden. Die theologische Auseinandersetzung mit dem Bosen fuhrt zwingend zu der Frage nach der Definition und dem Verstandnis des Bosen im Islam und Qur’an. Bei der Suche nach einer Beschreibung des Bosen in der heiligen Schrift des Islam finden sich zahlreiche Stellen, welche verschiedene Arten des Bosen darstellen und beschreiben.[1] Sure 113 und 114, die auch al-Mu’awwidatani, die beiden gegen (Unheil) feienden (Suren) genannt werden, dienen zum Schutz im Allgemeinen und zum Schutz vor bosen Omen. In einzelnen Versen der beiden Suren findet eine Definition des Bosen statt, welche die einzelnen spezifischen Arten des Bosen im Qur’an genauer benennt. Die Suren spielen im religiosen Ritus und Alltag vieler Muslime eine zentrale Rolle[2] und dienen ihnen im taglichen Leben als Schutz vor dem Bosen, weshalb sie von manchem islamischen Gelehrten als Bittgebet betrachtet werden.[3] Ihre Stellung innerhalb des Qur’an ist jedoch umstritten, da sie in sich eine eigene Einheit bilden. Fur einen Diskurs uber Verstandnis, Herkunft und Abwehr des Bosen im Islam sind diese Stellen im Qur’an somit unumganglich und eine wichtige Quelle. Die vorliegende Hausarbeit setzt sich mit den Suren 113 und 114 auseinander, beginnend mit einem Oberblick uber die Meinungen der inner-islamischen Gelehrten und westlichen Islamwissenschaft zur Verortung der beiden Suren. Die Offenbarungsgrunde (asbab an-nuzul), die in arabischen Quellen genannt werden, werden dargestellt und betrachtet. In einem weiteren Kapitel wird anhand zweier ausgewahlter Begriffe die Aussage der TafsTr zu den beiden Suren herangezogen und diskutiert. Die inhaltliche Arbeit beschaftigt sich mit der Qualifizierung des Bosen im Qur’an und der spezifischen Darstellung des Bosen in Sure 113 und 114. Hierbei wird auf die lexikalischen Konzeptionen der Deutschen Begriffe gut/bose in der arabischen Sprache und auf deren Bedeutungsverschiebung im Laufe der Zeit eingegangen.

Ziel der Hausarbeit ist es, einen Oberblick uber die differenzierten Meinungen zur Verortung der beiden Suren zu geben, das Aufzeigen der besonderen Stellung der Suren 113 und 114 im Qur’an und anhand dieser Darstellung der Qualifizierung des Bosen im Qur’an darzustellen.

Es wird versucht anhand exemplarischer Beispiele den vor-islamischen und alt-arabischen Einfluss und Aspekt der al-Mu‘awwidatani herauszuarbeiten und dem Leser nahezubringen. Auf die Rolle von Saytan und IblTs in der muslimischen Vorstellung des Bosen wird nicht weiter eingegangen, da deren Rolle in der vorhandenen Literatur schon ausreichend beleuchtet wird.[4] Als Primarquellen werden der bedeutende TafsTr von at-JabarT[5] sowie das bekannte Werk Asbab nuzul al-Qur’an[6] herangezogen. Als wichtige Sekundarquellen dienen von Noldeke/Schwally die Geschichte des Qorans sowie zur inhaltlichen Bearbeitung der Suren der Aufsatz von Reinhard Schulze Das Bose in der islamischen Tradition.

1. Verortung der beiden Suren 113 und 114 im Kontext des Qur’an

In der traditionellen arabisch-islamischen Exegese finden sich widerspruchliche Meinungen uber die Verortung der beiden Suren 113 und 114. Al-Hasan al-BasrT etwa (st.728) stellt sie in den mekkanischen Kontext, Ibn Abbas (st. 688) hingegen verortet sie im medinensischen Milieu. Im Werk des ‘Abdallah b. Mas‘ud (st.652) sind die beiden Suren nicht enthalten, da er sie als Bittgebete positioniert.[7] Und auch der groRe Muir, der zu fast allen Positionen der einzelnen Suren im Qur’an etwas vermerkte, auRert sich nicht zur Verortung der beiden Suren.[8] Der angefuhrte Oberblick uber die verschiedenen inner-islamischen exegetischen Positionen zeigt die Besonderheit dieser beiden Suren. In der Encyclopaedia of Islam II wird auf diese ebenfalls hingewiesen: „The al-Muawwidatani are considered to be Meccan, although they are also considered as having been revealed at Medina in order to frustrate an attempt to lay a spell on the Prophet."[9] In der historisch-kritischen westlichen Islamwissenschaft finden sich verschiedene Theorien fur die Einteilung der Suren des Qur’an.

Aufbauend auf der These von Noldeke und Schwally werden die al-Mu'awwidatani in die fruhmekkanische Periode verortet.[10] Fur die Einteilung der Suren ziehen Noldeke und Schwally zwei quantitative Merkmale heran: Verslange und Reimschema.

Die alteren Suren stehen, durch ihren pragnanten, imperativ bewegenden Charakter, bisweilen dem alt-arabischen VersmaR des Sag’[11] naher als die spateren Suren, die sich hin zu einer (reinen) Prosa entwickeln. Als weitere Parameter fugen Noldeke/Schwally die inhaltliche-figurative Perspektive und die sprachlich-stilistische Ebene hinzu. Die inhaltliche Ebene stellt die Zusammenhange zwischen gleichen Themen her, die sich in der fruheren Periode mit Aufforderungen, Schwuren und VerheiRungen, in der spateren Periode mit expliziten Verordnungen und rechtlichen Problemen beschaftigte. Als Teiler zwischen den Perioden verwenden Noldeke/Schwally den Auszug (Higra) Muhammads aus Mekka im Jahre 622 v.u.Z.. Mit dieser Methodik lassen sich, laut Noldeke/Schwally, zwei groRe Gruppen unterscheiden: die mekkanische und die medinensische Periode.[12]

Ihre Stellung am Ende des heiligen Textes verdanken die Suren 113 und 114, nach Noldeke/Schwally, „demselben Aberglauben, der bis auf den heutigen Tag die Muslime bestimmt, jeden Qoranvortrag mit der Formel 'ich nehme Zuflucht zu Allah vor Satan, dem verfluchten [zu beenden]".[13] Einer gesicherten exakten Binnenchronologie der einzelnen Perioden stehen Nodeke/Schwally kritisch gegenuber, da zu viele ungesicherte Informationen und Erzahlungen vorhanden seien. Angelika Neuwirth baut in ihren Studien uber die mekkanische Suren auf Noldeke/Schwally auf, spezifiziert und entwickelt ihre Ausarbeitungen weiter. Sie rechnet die Suren 113 und 114 nicht zur fruh-mekkanischen Periode, nennt aber keine genauen Grunde oder Spezifizierung. Sie „sind als besondere Formeln nicht zu den Suren der 1. Periode gehorig".[14] Damit schlieRt sie an die Theorie Noldeke/Schwallys an. Der GroRteil der Qur’an-Ausgaben, in westlichen wie auch in arabischen Landern, verortet die beiden Suren an das Ende des Qur’an.

Es finden sich auch hier kleinere Differenzen, die in Le Coran von Abdeel Abu Sahlieh in einer Tabelle sehr gut zusammengefasst sind.[15] Dieses Meinungsspektrum verdeutlicht die Vermutung, dass beide Suren eine besondere Position innerhalb des heiligen Buches inne haben.

2. Asbab an-Nuzul der Sure 113 und 114

Die asbab an-nuzul, Grunde der Offenbarung, bilden im islamischen Diskurs der Koranexegeten uber den Qur’an einen festen Wissenschaftszweig (’ilm asbab an-nuzul). Es handelt sich um die Wissenschaft der historischen Grunde und Anlasse einer Sure nach islamischen Quellen und Historiografien. Im Kontext der beiden gegen (Unheil) feienden (Suren) ergibt sich als Offenbarungsgrund (sabab an-nuzul) die Geschichte des medinensischen Juden LabTd b. al-‘Asam, welcher Muhammad verzaubert haben soll. Diesem Zauber entgegenwirkend habe der Prophet die Suren al-falaq und an-nas empfangen.[16] Yusuf Durra al-Haddad erzahlt in seinem Buch Qur’an wa-l-Kitab die Geschichte des Juden LabTd und vermerkt, dass as-SuyutT (st.1505) diese bereits uberliefert habe:

„Und es wird gesagt in den asbab an-nuzul von as-SuyutT, dass beide in Mekka offenbart wurden, als der Jude Muhammad verzauberte. Dann feite er sich, durch die beiden [Suren], so dann erholte er sich von dem Zauber. Aber ihrer beider mekkanisch-stilistische Charakter ist deutlich sichtbar, und beide sind entgegen dem grofiten Teil von der Zeitperiode und eigenartigen Zauberspruchen im Qur’an, als Muhammad sich befreit von den Resten der Vergangenheit und der Last seiner Umgebung, hin zur reinen Einheit und sprachlichen [reinen] Ausdruck."[17]

In einem der bekanntesten Werke uber die Offenbarungsgrunde dem Asbab nuzul al-Qur’an von Abu al-Hasan ‘AlT Ibn-Ahmad al-WahidT an-NaisaburT findet sich ebenfalls die Geschichte des Juden LabTd in einer ausfuhrlichen Art und Weise.[18] Noldeke/Schwally nennen die Verzauberung ebenfalls als Grund der Offenbarung, „um den Gesandten Allah's von der Krankheit zu befreien, die ihm der medTnische Jude LabTd angezaubert hatte".[19]

In dieser Erzahlung spiegeln sich die vor-islamischen und alt-arabischen Praktiken und Rituale wider, die eng verwoben sind mit Magie, Zauberei und Aberglauben. Diese uber Jahrhunderte verwurzelten Praktiken konnten auch durch das Aufkommen des Islam nicht vollstandig verdrangt werden. Und sie finden sich in zahlreichen Stellen im Qur’an und alltaglichen Leben vieler muslimischer Glaubigen.[20] Die Gesamtheit der Bucher, die dem Autor in der hier vorliegenden Ausarbeitung zur Verfugung stehen, stellt die Erzahlung uber den Juden LabTd und seine Verzauberung des Gesandten Gottes als Offenbarungsgrund fur die Suren 113 und 114 dar.

3. Inhaltliche Betrachtungen

3.1 Aussagender TafsTr uberSure113und 114

Die Exegese des Qur’an geht auf eine lange Tradition zuruck und zahlt zu einem der wichtigsten islamischen Wissenschaftsdisziplinen. Zu den bedeutendsten Werken gehort der TafsTr von at-JabarT[21] (st.923), der sich an der Traditionsliteratur orientiert. In dem vorliegenden TafsTr-Werk finden sich zahlreiche Aussagen islamischer Gelehrter zu den Suren 113 und 114. Der Umfang der Ausarbeitung erlaubt es nur auf zwei Aussagen der Koranexegeten naher einzugehen. Anhand dieser Beispiele ist es exemplarisch moglich den vor-islamischen und alt-arabischen Einfluss der beiden Suren naher zu betrachten: die (Zauber-)Knotenbespuckerinnen[22] (wa-min sarran-nafatatfi-l-'uqad) und der Name von Sure 114, die Fruhlicht (al-falaq). Ober die Bedeutung des Verses 113:4[23] herrscht im inner- islamischen theologischen Diskurs weitgehende Obereinstimmung. Im TafsTr von at-JabarT auRern sich zwei bedeutende Theologen dazu: Ibn ‘Abas und Ibn Qatada.

„[Und vor (bosen) Weibern, die (Zauber)knoten bespucken]: Zuflucht suchen bei Allah vor Bosen Magierinnen, welche auf Knoten spucken, wahrend sie Beschworungsformeln auf ihn anwenden und den Zauber uber ihn sprechen.

Und Ibn 'Abas sagte: [(bose) Weiber, die (Zauber)knoten bespucken]: ist der [bose] Zauber, den man mit (guter) Magie (vom Qur’an ausgehend (Sure 113 und 114 ?)) behandelt.

Und Ibn Qatada sagte: Passt auf, dass (ihr) den (bose) Zauber, mit dieser (guten) Magie (vom Qur’an ausgehend) behandelt."[24]

Ibn ‘Abas und Ibn Qatada stimmen uberein, dass es sich bei den Handlungen der Knotenbespuckerinnen (an-nafatat fi-l-’uqad) um Magie (sihr) handelt. Ibn ‘Abas und Qatada definieren zwei verschiedene Arten von Magie: as-sihr und al-ruqiy.

Als bosen Zauber der Knotenbespuckerinnen und Magierinnen aus vor-islamischen Praktiken bezeichnen sie sihr. Im Gegensatz zu diesem, nennen sie ruqiy, der zur Heilung von bosen Zaubern verwendet wird und gottlichen Ursprungs ist.[25] Qatada mahnt (iyakum, wa-ma halata s-sihr min hadihi r-ruqiy) die Glaubigen, dass nur dieser gute Zauber (ruqiy) zur Heilung von bosem Zauber (sihr) zu verwenden sei. Hier lasst sich vermuten, dass sie auf Sure 113 und 114 als gute Magie anspielen. Es handelt sich um eine alt-arabische und vor- islamische Praktik, bei der man sich eines Seils bedient, einen Knoten (’uqad) macht, auf ihn pustet (hina yarqayna 'alayha) und einen Zauberspruch (wa-yaqr’ana s-sihr 'alayha) ausspricht.[26] Der Verweis auf diese alt-arabische Praktik spiegelt die umstrittene Stellung der beiden Suren innerhalb des Qur’an wider. Der vorislamische Einfluss ist durch die Beschreibung der Knotenbespuckerinnen sowie durch das durchaus „heidnische Geprage"[27] seiner letzten drei Verse deutlich erkennbar. Im TafsTr von at-JabarT ist eine Diskussion uber den Begriff al-falaq (Fruhlicht) beschrieben, in der die jeweiligen Meinungen von verschiedenen Gelehrten, u.a. Ibn ‘Abas, SayTd b. GabTr und Gabir b. ‘Abdallah, dargestellt werden.

,,Die (Qur’an-) Exegeten sind unterschiedlicher Meinung in der Bedeutung des Wortes: 'al-falaq' [Fruhlicht].

1. Einige von ihnen sagten: Es ist das Gefangnis in der Holle, benannt nach diesem Namen. Dies ist der Ausspruch von Ibn 'Abas und as-Sadi.

2. Und andere sagten: Es ist die Morgendammerung. Und dies ist die Aussage von Ibn ’Abas und al- Husn und Sayid b. Gabir und Gabir b. 'Abdallah und Mugahid und Qatada und Ibn Zayid.

3. Und andere sagten: Es ist das Fruhlicht der Schopfung. Und Allah ist der Herr der Schopfung. Und dies ist die Aussage von Ibn 'abas. Und (dies) begrundet die Bedeutung, dass 'al-falaq', die Morgendammerung ist.

[...]


[1] Siehe auch Sure 10:19, 92:23, 23:52f.

[2] Behr, Harry Haroun: Der Satan und der Koran. Zur theologischen Konstruktion des Bosen im Islam und dem therapeutischen Ansatz im Islamischen Religionsunterricht. In: Das Bose in der Sicht des Islam, S. 33-52. S. 39.

[3] ‘Abdallah b. Mas'ud (st.652) nimmt sie nicht in seinen Qur’an auf, sondern betrachtet sie als Bittgebet. Siehe Jeffery, Materials, S.113.

[4] Siehe: Eichler, Paul Amo (1928): Die Dschinn : Teufel und Engel im Koran. Leipzig. Beck, E.: Iblis und Mensch, Satan und Adam. Der Werdegang einer koranischen Erzahlung, in: Le Museon, Bd. 89 (1976), S. 195-244.

[5] Muhammad b. Ganr at-TabarT: Gami‘ l-Bayan fi TafsTr al-Qur'an

[6] Abu al-Hasan ‘All Ibn-Ahmad al-Wahid! an-Naisabur! (I960): Asbab nuzul al-Qur'an. 1 Bande.

[7] Jeffery, Materials, S.113.

[8] Muir, William (1988): The life of Mahomet. With introductory chapters on the original sources for the biography ofMahomet, and on the pre-Islamite history of Arabia. Osnabruck, Bd. II, S. 320.

[9] The Encyclopaedia of Islam. New Edition, Vol. 7, Brill, Leiden, 1986, S. 269 f.

[10] Noldeke, Theodor; Schwally, Friedrich (2005): Geschichte des Qorans. 5. Repr. der 2. Aufl., Leipzig 1909­38. Hildesheim, Leipzig: Olms; Dieterich'sche Verl.buchhandl., Bd. I., S.75.

[11] Freytag, G. W. (1830): DieDarstellungder Arabischen Verskunst. Mit sechs Anhangen. Bonn.

[12] Noldeke, Theodor; Schwally, Friedrich (2005): Geschichte des Qorans. 5. Repr. der 2. Aufl., Leipzig 1909­38. Hildesheim, Leipzig: Olms; Dieterich'sche Verl.buchhandl., Bnd. I, S.49.

[13] Noldeke, Theodor; Schwally, Friedrich (2005): Geschichte des Qorans. 5. Repr. der 2. Aufl., Leipzig 1909­38. Hildesheim, Leipzig: Olms; Dieterich'sche Verl.buchhandl., Bnd. I, S.110.

[14] Neuwirth, Angelika (2007): Studien zur Komposition der mekkanischen Suren. Die literarische Form des Koran - ein Zeugnis seiner Historizitat? Habil.-Schr.--Munchen, 1976. 2., durch eine korangeschichtl. Einf. erw. Aufl. Berlin: de Gruyter (Studien zur Geschichte und Kultur des islamischen Orients, N.F., 10). S.36.

[15] Aldeeb Abu-Sahlieh, Sami Awad (2008): Le Coran. Texte arabe et traduction francaise. Vevey: Editions de l'Aire, S.14-15.

[16] Surat al-Mu‘awwidatani in: as-SuyutT: Lubab an-nuqulfi asbab an-nuzul.

[17] Eigene Ubersetzung von: YusufDarra al-Haddad: al-Qur’an wa-l-Kitab, S.385.

[18] Abu al-Hasan ‘All Ibn-Ahmad al-WahidT an-NaisaburT (1960): Asbab nuzul al-Qur’an. 1 Bande, S.251.

[19] Noldeke, Theodor; Schwally, Friedrich (2005): Geschichte des Qorans. 5. Repr. der 2. Aufl., Leipzig 1909­38. Hildesheim, Leipzig: Olms; Dieterich'sche Verl.buchhandl., Bnd. I, S.109.

[20] Behr, Harry Haroun: Der Satan und der Koran. Zur theologischen Konstruktion des Bosen im Islam und dem therapeutischen Ansatz im Islamischen Religionsunterricht. In: Das Bose in der Sicht des Islam, S. 33-52, S.39.

[21] Muhammad b. Ganr at-Tabari: Gami' l-Bayan fi TafsTr al-Qur’an

[22] Ubersetzung des Begriffs nach: Paret, Rudi (2004): DerKoran. 9.Aufl., S.439. Alle weiteren Deutschen Zitate aus dem Qur’an werden ebenfalls nach Paret zitiert.

[23] Paret, Rudi (2004): DerKoran. 9.Aufl., S.439: ,,Von (bosen) Weibern, die (Zauber)knoten bespucken“.

[24] Eigene Ubersetzung nach: Muhammad b. Garir at-Tabari: Gami' l-Bayan fi TafsTr al-Qur’an, Bnd.VII, S.720.

[25] Siehe: TheEncyclopaedia of Islam. New Edition, Vol. 13, Brill, Leiden, 1986, S. 600f.; Scholler, Marco: His Master's Voice. Gesprache mitDschinnen im heutigen Agypten. In: Welt des Islam, Bd.41, S. 33-70.

[26] Al-QurtubT: Gami' al-’ahkam al-qur'an, Band 22, Al-Resalah, Beirut, 2006; S. 575f.

[27] Noldeke, Theodor; Schwally, Friedrich (2005): Geschichte des Qorans. 5. Repr. der 2. Aufl., Leipzig 1909­38. Hildesheim, Leipzig: Olms; Dieterich'sche Verl.buchhandl. Bnd. I, S.109.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Al-Mu'awwidatāni Sure 113 und 114 „Die beiden (gegen Unheil) feienden (Suren)“
Hochschule
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg  (Orientalisches Seminar)
Note
1,3
Autor
Jahr
2011
Seiten
17
Katalognummer
V193248
ISBN (eBook)
9783656190196
ISBN (Buch)
9783656191629
Dateigröße
580 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
al-muʿawwiḏatāni, sure, unheil, suren
Arbeit zitieren
Manuel Dreher (Autor:in), 2011, Al-Mu'awwidatāni Sure 113 und 114 „Die beiden (gegen Unheil) feienden (Suren)“, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/193248

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