Folgen, Auswirkungen und Bedeutung von Alpinismus und Hochgebirgstourismus im Himalaja


Hausarbeit, 2009

31 Seiten, Note: 1

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Allgemeines
2.1 Entstehung
2.2 Klima

3. Hochgebirgsalpinismus
3.1 Die Engländer wollen den Everest erobern
3.2 Die Entdeckung des Gipfels XV
3.3 Dieerste Hochgebirgstour derMenschheit
3.4 Erste Folgen der drei englischen Everest-Expeditionen

4. Kommerzialisierung des Höhenbergsteigens an einem Beispiel aus dem Jahr 1996
4.1 Zu viele Bergsteiger
4.2 Gipfelsturm am 10. Mai 1996
4.3 Kontrollversuche der nepalesischen Regierung

5. Vor- und Nachteile des Extrembergsteigens im Himalaya
5.1 Müllproblematik und Lösungsansätze
5.2 Tote und Vermisste
5.3 Auswirkungen auf das Leben der Bevölkerung
5.4 Weitere Gefahren

6. Exkurs - Gefahren in großer Höhe
6.1 Akute Höhenkrankheit - AHK
6.2 Die typischen Symptome der Höhenkrankheit
6.3 Höhenlungenödem - HLÖ
6.4 Höhenhirnödem - HHÖ

7. Interview mit Prof. Dr. Klaus Bös

8. Zusammenfassung

Quellenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1 - Die Entstehung des Himalayas

Abbildung 2 - Der Mount Everest - gut sichtbar, das Gelbe Band

Abbildung 3 - Die Lage des Siachen-Geltschers

Abbildung 4 - Mallory/Irvine 1924

Abbildung 5 - Müll am Mount Everest

Abbildung 6 - Schneefeld am Mount Everest

Abbildung 7 - Nanga Parbat

1. Einleitung

Der Himalaya ist das höchste Gebirge der Erde. Um die Jahrhundertwende wurde es von den englischen Landvermessern entdeckt und vermessen.

Die ersten Kletterer, die den Himalaya und seine Berge zu besteigen versuchten, waren Engländer, die damals Indien, und somit auch den einzig sicheren Weg zu den Bergen hin, kontrollierten. Auf die ersten Expeditionen soll eingegangen werden, auch auf die Gefahren, welche sich damals schon für die Bergsteiger boten und welche sich bis heute nicht geändert haben. Außerdem sollen erste Folgen des Extrembergsteigens erläutert werden.

Des Weiteren soll auf die Expedition von 1996 eingegangen werden, bei der zwölf Menschen am Everest ihr Leben ließen. Hier soll der Verlauf des Unglücks aufgezeigt werden und weitere Kontrollversuche der Regierung in Nepal erläutert werden.

Weiterhin soll auf Vorteile, die der Hochgebirgstourismus den Länder China und Nepal bringt, sowie auf die Nachteile, wie etwa die Müllproblematik aufmerksam gemacht werden.

Im letzten Teil der Hausarbeit soll auf die gesundheitlichen Risiken des Höhenbergsteigens eingegangen werden. Da die Gesundheit des Menschen höchstes Gut ist, soll in diese Hausarbeit auch darauf ein Augenmerk gelegt werden.

2. Allgemeines

Der Himalaya ist das jüngste, aber auch zugleich das höchste Gebirge der Erde. Der höchste Berg, der Mount Everest mit 8850 Metern Höhe, ist ein Teil dieses gewaltigen Gebirgsmassivs, welches sich beinahe quer über den gesamten asiatischen Kontinent zieht. Im Westen verläuft der Gebirgszug durch Pakistan und Indien und geht über in die beiden Himalayastaaten Nepal und Bhutan. Große Teile des Gebirges liegen im ehemaligen Tibet, das heute Teil von China ist (vgl. Seyfferth 2006)

2.1 Entstehung

Vor ca. 71 Millionen Jahren löst sich Indien vom Urkontinent Gondwana ab und driftete nach Norden. Die Entstehung des Himalayas begann. Die Insel überquerte den Thetys-Ozean, welcher damals noch zwischen den Kontinenten lag und stieß nach ca. 40 Mio. Jahren erstmals gegen Eurasien. Indien bewegt sich zurzeit mit einer Geschwindigkeit von 5 cm pro Jahr nordwärts und schiebt sich immer noch unter die Eurasische Platte, weshalb auch der Himalaya stetig weiter in die Höhe wächst. Dadurch erklärt sich auch der Gebirgstyp „Faltengebirge" quasi von selbst. Denn die Platten falten sich gegenseitig, durch den Druck, welchen sie aufeinander ausüben, zu einem kilometerhohen Gebirge auf. Ganz deutlich wird dies auch durch die systematische Abbildung 1.

Auf die indische Platte wirken sogar so beachtliche Kräfte, dass die Platte seit dem Zusammenstoß mit der Eurasischen Platte um mehr also 2000 Kilometer in diese hineingedrückt wurde. Die starken Spannungen, Faltungen und Schiebungen, welche diese Kollision nach sich zieht, sind weit im chinesischen Hinterland und auch in Südostasien noch spürbar. Erdbeben sind keinen Seltenheit. Dadurch ist es auch leicht erklärbar, weshalb der Himalaya aus so unterschiedlichen Gesteinsarten aufgebaut ist. Das alte eurasische Gestein hat sich mit dem Sedimentgestein des Thetys-Ozeans und dem Gestein der indischen Kontinentalplatte vermischt. Das beste Beispiel hierfür liefert der Mount Everest (vgl. Seyfferth 2006).

Der untere Teil des pyramidenförmigen Berges besteht aus metamorphem Gestein, wie Schiefer oder Gneis. Im mittleren Teil des Berges findet man Granit, welcher den Grundbaustein für die meisten Mittelgebirge bildet. In der Gipfelregion des Everest findet man Sedimentgesteine, wie Ton. Diese stammen aus dem warmen Thetys-Ozean.

Aus diesem Grund gibt es auch das sogenannte Gelbe Band, welches in Abbildung 2 mit einem roten Kreis markiert wurde. Es ist das deutlichste Anzeichen dafür, dass das Gestein des Everests einst auf dem Grund des Meeres gebildet wurde.

Ebenso ist beachtlich, dass das Nanga Parbat-Gebiet, der sogenannte deutsche Schicksalsberg, sich durch die Hebung um mehr als zehn Kilometer in nur zehn Millionen Jahren gehoben hat, was geologisch betrachtet, ungeheuer schnell ist (vgl. Seyfferth 2006).

2.2 Klima

Durch seine Höhe von über 8000 Metern ist der Himalaya dafür verantwortlich, dass die kalten trockenen arktischen Winde nicht nach Süden, folglich nach Indien gelangen können. Auch das restliche südliche Asien ist somit viel wärmer, als vergleichbare Regionen auf anderen Kontinenten. Ebenso hindert der Himalaya die Monsun-Winde daran, weit nach Norden zu gelangen. Die Wolken regnen über Indien ab und versorgen das Land mit genügend Wasser für den Acker- und Teeanbau. Der südliche Teil des Himalayas wird daher vom Monsun geprägt. Im Sommer kommt der Monsun von Süden her und deshalb nimmt er über dem Indischen Ozean sehr viel Feuchtigkeit auf. Durch das Aufsteigen der Wolken an den Bergen kommt es zu Steigungsregen. Im Winter kommt der Wind vom Land, also von Norden her. Dadurch, dass der Wind lange über Land geweht hat und keine Feuchtigkeit aufnehmen konnte, ist er sehr trocken.

Wichtig für den Himalaya ist außerdem, dass bis 3000 Meter Höhe ein gemäßigtes Monsunklima herrscht, aber ab 5000 Metern, auf denen sich z.B. ein Basislager am Mount Everest befindet, herrscht bereits hochalpines Klima.

Khumbu-Eisfall, welcher den Eingang zu Mount Everest markiert, sehr bekannt.

Da im Winter genügend Schnee im Himalaya fällt, wachsen die Gletscher. Im Sommer, wenn die Temperaturen steigen und die Gletscher wieder an Masse verlieren, speist ihr Schmelzwasser die Flüsse und somit können Millionen Menschen in Indien und den umliegenden Ländern davon profitieren. Die Temperatur im Himalaya ist in den letzten 50 Jahren allerdings um 2 °C gestiegen und heutige Prognosen sagen, dass die Gletscher im nächsten Jahrhundert nicht mehr bestehen werden. Gerade weil die Berge des Himalayas eine solch große Anziehungskraft auf Bergsteiger und Trecker in der ganzen Welt ausüben, müssen sie geschützt werden. Die Frage, wie es zum Extrembergsteigen überhaupt kam, weshalb die Menschen sich in die unmittelbare Gefahr begeben, die Höhen von über 8000 Metern mit sich bringen, sollen im nächsten Abschnitt geklärt werden (vgl. Seyfferth 2006).

3. Hochgebirgsalpinismus

3.1 Die Engländer wollen den Everest erobern

Der Hochgebirgsalpinismus hat in Europa eine lange Tradition. Vor allem in England waren viele Menschen daran interessiert, die höchsten Gipfel zu besteigen. Der erste Alpenverein weltweit wurde 1857 in England gegründet und er führte auch die ersten Expeditionen im Himalaya durch.

Die Engländer waren sehr begierig darauf, den Mount Everest zu besteigen. Dies lag unter anderem daran, dass Robert Falcon Scott den Wettlauf zum Südpol gegen Roald Amundsen verloren hatte. Ebenso hatte man am Nordpol den Kürzeren gezogen. Nun blieb nur noch der höchste Berg der Welt übrig, den die Engländer liebevoll, den „dritten Pol" nannten.

Eine Expedition zu diesem Berg wurde von John Noel angeregt. Er hielt 1919 einen Vortrag vor der Royal Geographical Society. Dort erzählte er den interessierten Zuhörern, dass er sich 1913 bis auf 64 km an den Berg heran gekämpft hatte, bevor ihn tibetische Soldaten zum umkehren gezwungen hatten (vgl. Firstbrook 1999, S. 63 f).

3.2 Die Entdeckung des Gipfels XV

Das große Land Indien, von welchem aus die Engländer ihre Expeditionen starteten, wurde bereits 1505 von den Portugiesen kolonisiert. Sie eroberten aber zunächst nur kleinere Küstenstreifen. Die Engländer aber unterwarfen bis 1756 das gesamte Land Indien. Ab dem Jahre 1877 wurde das Land dem britischen König unterstellt.

Daher kam es auch, dass die Engländer Anfang des 19. Jahrhunderts eine Landvermessung durchführen ließen. Dies geschah vor allem aus politischen und strategischen Gründen. Die Engländer wollten einerseits wissen, wie groß das von ihnen annektierte Land wirklich war, andererseits mussten sie auch die Russen im Blick behalten, welche ihren Eroberungsdrang immer mehr nach Zentralasien ausdehnten und dort große Teile des Hindukuschs und Tibets eroberten.

Die Engländer überzogen das komplette Land mit Vermessungsdreiecken und bauten einen unglaublich großen Apparat zur trigonometrischen Vermessung auf. Dadurch wurden auch die Gipfel des Himalayas berechnet. Mit dieser Aufgabe wurde Colonel Andrew Waugh betraut. Er war der Nachfolger von Sir Georg Everest, welcher das Amt des obersten Landvermessers 25 Jahre inne hatte.

Waughs Aufgabe stellte sich als extrem schwierig heraus, denn der Himalaya lag damals noch in den unabhängigen Königreichen Nepal und Tibet. Ausländischen Landvermessern war es strikt verboten, das Territorium dieser Länder zu betreten. Somit waren die Vermesser gezwungen, die Höhe der Gipfel durch trigonometrische Verfahren zu ermitteln. Dies geschah zum Teil aus bis zu 200 km Entfernung. Außerdem kam hinzu, dass die Arbeit ungeheuer anstrengend war. Zelte, Material, Ausrüstung und Nahrungsmittel mussten von Trägern transportiert werden. Die Sepoys, welche die Expedition schützten, mussten ebenfalls versorgt werden und die Wetterbedingungen waren bei Regen oder sengender indischer Sonne nicht ideal. Da die Vermesser die Berge aus einer solch großen Entfernung beobachten und vermessen mussten, war gute Sicht eine Grundvoraussetzung zur Berechnung der exakten Höhe. Vorsichtig musste man außerdem mit den sehr empfindlichen Theodoliten sein. Diese wogen damals noch 45 Kilo und waren unhandlich gebaut. Da Schneefelder und Gletscher immer das Licht reflektierten, lieferte keine Messung zweimal die gleichen Werte. Jahrelang wurden peinlichst genau die Gipfel der Himalayariesen vermessen, ehe man sich 1852 sicher war, dass der Gipfel XV der Größte unter ihnen sein müsste. Seine Höhe wurde mit 8840 Metern angegeben und man hatte sich, obwohl aus großer Entfernung gemessen wurde, nur um zehn Meter verrechnet. Der Entdecker des Gipfels XV Andrew Waugh benannten den Berg nach seinem Vorgänger Sir Georg Everest, dem diese Ehre aber überaus peinlich war. Andere Namen, die schon wesentlich früher entstanden sind, lauten „Chomolungma" aus dem Tibetischen oder „Jo-Ma- Glan-Ma" (vgl. Firstbrook 1999, S. 65 ff), (vgl. Schneider 1996, S. 73 ff).

3.3 Die erste Hochgebirgstour der Menschheit

Nachdem der Mount Everest als höchster Berg der Erde ausfindig gemacht war, überlegten sich die Mitglieder des Alpine Club in London, ob man ihn wohl besteigen könnte. Schnell war klar, dass die Engländer es versuchen wollten und 1921 wurde die erste Expedition an den Mount Everest gesandt. Das Expeditionskomitee nannte folgende Ziele:

„Das vorrangige Ziel in diesem Jahr ist die Erkundung. Das heißt nicht, dass die Bergsteiger nicht so hoch klettern sollen, wie sie können, wenn sie eine geeignete Route finden, doch die Versuche auf einer Route dürfen nicht so lange verfolgt werden, dass sie den Erfolg der Expedition in Frage stellen " (Firstbrook 1999, S. 110)

Auf dieser Expedition war unter anderen auch George Mallory dabei. Leider waren die Bergsteiger von 1921 nicht ausreichend auf die extremen Wetterverhältnisse im Himalaya vorbereitet. Die Ausrüstung eines Bergsteigers bestand aus einer Wollweste und wollenen Unterhosen. Außerdem trug man Gabardine, was damals das einzig windabweisende Material war. Kniebundhose und mit Nägeln behauene Schuhe, sowie wollene Fausthandschuhe und ein mit Pelz besetzter Lederhelm waren alles. Abbildung 4 zeigt Mallory und Irvine, die die eben erwähnte Kleidung und die fünfzehn Kilo schweren Sauerstoffapparaturen trugen.

Schon bei der Anreise zum Everest forderte der Berg sein erstes Opfer. Dr. Kellas, der eigentlich für die Gesundheit der Bergsteiger verantwortlich gewesen wäre, starb auf dem beschwerlichen 400 Kilometer langen Weg zum Berg.

Entscheidende Fehler macht man auch bei der Auswahl der Jahreszeit. Am 25. Juni erreichte man das Rongbucktal. Heutige Expeditionen starten im Mai ihren Gipfelversuch. Bis die Bergsteiger einen Eingang zum Berg entdecken konnten, war es Anfang August und der Monsun setzte ein. Man konnte in diesem Jahr nur den Einstieg zum Berg finden.

1922 rüstete sich wieder eine Expedition, um den Everest zu besteigen. Diesmal war man ein wenig besser ausgerüstet, als im Vorjahr. Zwar wurde an der Kleidung nicht viel verändert, aber man hatte erkannt, dass zusätzlicher Flaschensauerstoff in solch größer Höhe essentiell ist. Die damals verwendeten Sauerstoffsysteme wogen allerdings fast 15 Kilogramm. Außerdem waren sie sperrig, schwer zu handhaben und unzuverlässig. Von vierzehn bestellten Geräten funktionierten noch drei, als man am Berg ankam. Mallory und Somervell verbrachten damals als erste Menschen eine Nacht in 7000 Metern Höhe und erreichten diese auch ohne zusätzlichen Sauerstoff.

In den nächsten Tagen schaffte es eine Dreierseilschaft, bestehend aus Geoffrey Bruce, Georg Finch und dem Sherpa Tejbir Bura, mit Flaschensauerstoff einen neuen Höhenweltrekord aufzustellen. Nachweislich kletterten sie auf über 8300 Meter.

Bei dieser Expedition von 1922 forderte der Everest weitere Opfer. Am 5. Juni waren die englischen Bergsteiger Georg Mallory, Howard Somervell und Arthur Wakefield zusammen mit vierzehn Sherpas, trotz 45 Zentimetern Neuschnee, noch einmal in die Flanken des Berges gestiegen.

Als sie sich den North Coles hinauf kämpften, löste sich eine Schneelawine und riss sieben Sherpas in den Tod. Bei diesem Unfall werden gleich zwei unmittelbare Gefahren des Extrembergsteigens sichtbar. Erstens die stetige Lawinengefahr, vor der man sich nicht schützen kann. Die zweite Gefahr wird nur indirekt sichtbar. Mallory, der ambitionierteste Bergsteiger unter den Engländern, litt schon 1922 unter Gipfelfieber und wollte unbedingt noch einen Besteigungsversuch unternehmen. Er missachtete alle Warnungen wegen des aufkommenden Monsuns und wagte trotzdem einen Versuch, der in der oben beschriebenen Katastrophe endete.

[...]

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Folgen, Auswirkungen und Bedeutung von Alpinismus und Hochgebirgstourismus im Himalaja
Hochschule
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Note
1
Jahr
2009
Seiten
31
Katalognummer
V193714
ISBN (eBook)
9783656188292
ISBN (Buch)
9783656188438
Dateigröße
1872 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
folgen, auswirkungen, bedeutung, alpinismus, hochgebirgstourismus, himalaja
Arbeit zitieren
Anonym, 2009, Folgen, Auswirkungen und Bedeutung von Alpinismus und Hochgebirgstourismus im Himalaja, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/193714

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