Doping im Breitensportbereich: Am Beispiel einer Internetanalyse eines Kraftsportforums


Bachelorarbeit, 2010

137 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

1 Einleitung
1.1 Entscheidung für die Thematik
1.2 Fragestellung
1.3 Hypothese
1.4 Eingrenzung der Thematik und Strukturierung der Arbeit

2 Material und Methoden

3 Historie und Terminologe

4 Drogensucht und Doping- ein zuverlässiger Vergleich?

5 Doping im Breitensportbereich
5.1 Ergebnisse der Lübecker Studie
5.2 Beschaffung von Dopingmittel im Breitensport

6 Empirische Studie
6.1 Methodik der Datenermittlung
6.2 Statistische Auswertung
6.2.1 Erfassung der Altersstruktur und Beschreibung
6.2.2 Details des Dopingkonsums
6.2.3 Einnahmeweg
6.2.4 Nebenwirkungen des Dopingsubstanzkonsums
6.2.5 Beschreibung aller weiteren empirischen Einzelereignisse
6.3 Kritische Betrachtung und Reflexion der Internetanalyse

7 Dopingmittel
7.1 WADA Reglement
7.2 Gruppe verbotener Wirkstoffe
7.3 Verbotene Methoden
7.4 Gruppen verbotener Wirkstoffe unter bestimmten Bedingungen

8 Risiken und Nebenwirkungen von Dopingsubstanzen
8.1 Nebenwirkungen von Stimulanzien
8.2 Nebenwirkungen von Narkotika
8.3 Nebenwirkungen anaboler Steroide
8.3.1 Physiologische Nebenwirkungen von Anabolika
8.3.2 Psychotrope Wirkungen von Anabolika

9 Rechtliche Einordnung

10 Präventionsmaßnahmen in Deutschland
10.1 Klärung der Terminologie „Prävention"
10.2 Dopingprävention der Sportorganisationen
10.3 Dopingprävention in der Schule
10.4 Doping als Thema in der Gesundheitserziehung

11 Diskussion
11.1 Der Mediziner als Erfüllungsgehilfe des Sportlers?
11.2 Präventive gesundheitsfördernde Soziale Arbeit

Resümee

Abbildungsverzeichnis

Anhang

Literaturverzeichnis

Vorwort

„Wir leben nicht, um zu essen, wir essen um zu leben."[1] Dieser, dem Sok­rates zugeschrieben Satz, scheint auf den ersten Blick das Essen auf die bloße Funktion der Nahrungsaufnahme zu beschränken. Diese Nahrungs­aufnahme dient jedoch ihrerseits wieder einem Zweck, nämlich, wie das Zitat bereits zum Ausdruck bringt, dem Leben. Dieses Leben leben wir nicht einfach nur so „vor uns hin", denn zumindest für die meisten unter uns, ganz besonders aber für die Sportler, spielt es sehr wohl eine Rolle, nicht nur „dass" sie leben, sondern auch „wie" sie leben.[2] Wenn das Leben zugleich „lebenswert" erscheinen soll, so wird man sein Leben entspre­chend einrichten müssen. Schon 300 Jahre v. Chr. hat Epikur in seiner Philosophie des Genusses darauf hingewiesen, dass beim Lustgewinn nicht der Augenblick, nicht die Lust „der Bewegung", sondern die bleiben­de „Lust der Ruhe" zählt. Das Höchste ist für ihn die „Ataraxie", die uner­schütterliche Ruhe des Gemüts. Die Frage wie man lebt und was man isst, wird also von der Qualität und Quantität beeinflusst.[3] Der Arzt und Lyriker Ernst von Feuchtersleben vertrat vor 200 Jahren schon die Ansicht, dass das Geheimnis sein Leben zu verlängern darin bestände, sein Leben nicht zu verkürzen. Im übertragenen Sinne auf unser Ernährungsverhalten be­deutet dies, dass das Richtige zu essen nicht wichtiger sein kann, als das Falsche nicht zu essen. Sowie das Geheimnis eines erfolgreichen Lebens wohl darin besteht, nicht allzu viele Fehler zu machen. In diesem Sinne muss sich auch gerade der Sportler die Frage stellen, ob er wirklich alles zu sich nehmen sollte, was kurzfristig schneller oder stärker zu machen verspricht. Vorab eine Anmerkung zum Sprachgebrauch: Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird durchgehend die männliche Bezeichnung von Personen verwendet, welche auch den weiblichen Genus impliziert.

1 Einleitung

1.1 Entscheidung für die Thematik

Doping erfährt seit über hundert Jahren im Humansport steigende Auf­merksamkeit, nachdem es wohl bereits in der Antike und auch im Pfer­desport schon länger ähnliche Betrugshandlungen gab.[4] Wer hat nicht schon von den Dopingsündern unter den Spitzensportlern und deren Netzwerken, den Ärzten aus Spanien oder Freiburg, den Laboren in Kali­fornien oder Wien gehört? Neben dem gesundheitlichen Risiko nehmen dopende Spitzensportler auch das der Entdeckung und Sanktionierung in Kauf, denn Doping ist im Wettkampfsport verboten und die Einhaltung des Verbotes wird im Spitzensport aufwendig kontrolliert. „Dabei gleicht die Situation zwischen Dopingnetzwerken und Dopingfahndern dem kon­tinuierlichen Wettlauf zwischen Hase und Igel, den die Medien ausführ­lich begleiten."[5] In der Forderung nach höher, schneller, stärker drückt sich nicht nur die Idee des Sports aus, in ihr spiegelt sich auch genau die Gesellschaft, die den Sport erst hervorgebracht hat.[6] Neue Dopingent­hüllungen stoßen dort mitunter auf mehr Resonanz als es Weltrekorde können. Die zunächst gefeierten sportlichen Helden fallen tief, da in der allgemeinen Wahrnehmung nahezu Einigkeit besteht, dass Doping Be­trug am Sport und an seinen Werten ist. „Der Sport wird nie mehr sein, wie er war. Streben nach besserer Leistung, Vertrauen und Fairness und Natürlichkeit des Gegners, spontane Freude an der besonderen Leis­tung, der eigenen wie der anderer, all das ist in den letzten Jahrzehnten untergegangen in einer Flut von systematischen Betrügereien, die zwangsläufig die ständige Lüge nach sich ziehen."[7] Übersehen wird da­bei oft, dass Spitzensportler nur ein verschwindend kleiner Teil der sport­treibenden Bevölkerung sind.

In Deutschland stehen diesen ca. 9000 Spitzensportlern, die dem immer aufwendiger werdenden Dopingkontrollsystem unterliegen, ca. 27 Mio. Mitglieder in Sportvereinen, ca. 6 Mio. Mitglieder in Fitnessstudios und zahllose nicht organisierte Freizeitsportler gegenüber.[8] Die Annahme, dass der Freizeitsport jenseits der kontrollierten Leistungsspitze eine dopingfreie Zone sei, scheint mehr und mehr naiv. Immer mehr Freizeit­sportler und Besucher von Fitnessstudios nehmen verbotene Dopingmit­tel ein, um ihren Körper zu perfektionieren und mehr Muskeln aufzubau­en, wie Umfragen in Sportstudios zeigen.[9] Doch was ist bekannt, über Doping oder Arzneimittelmissbrauch im Freizeitsport, der keine mediale Aufmerksamkeit erfährt? Da ich seit vielen Jahren als lizenzierte Traine­rin Pilates, Aerobic und Step unterrichte, hat das Thema Breitensport und Gesundheit für mich eine weitreichende Bedeutung. Zudem wurde über das Thema Doping schon sehr viel geschrieben und in den Medien diskutiert; es gibt jedoch zur Problematik „Doping im Breitensportbereich“ nur wenig deutschsprachige Literatur. Mit der vorliegenden Bachelor­Thesis soll die aktuelle Diskussion angeregt werden. In den Satzungen und Bestimmungen der sportlichen Institutionen ist viel von den ethi­schen und moralischen Grundsätzen zu finden, die eine human entwor­fene und ebenso praktizierende Gesellschaft vom Sport erwarten darf. Soviel auch daran wahr sein mag, ein Umstand ist dabei nicht außer Acht gelassen: Es ist keine menschliche Satzung, dass wir über Wert und Unwert persönlich entscheiden können, wenn wir wollen.[10] Trotzdem erwächst nach wie vor in erster Linie dem Sportler selbst der verantwort­liche, ethisch begründete und begründbare Umgang mit seinem Körper oder Leib.[11] Der Sport hat sich in den letzen Jahrzehnten rasant entwi­ckelt und eine vielfältige Sportkultur herausgebracht. Die negativen Sei­ten haben sich dabei mit der gleichen Dynamik entwickelt, wie die positi­ven.

Der Körper wird zur Projektionsfläche und viele Jugendliche und junge Erwachsene haben keine sportlichen Ambitionen, sondern möchten ein­fach über ihren Körper besser akzeptiert und in Gruppen integriert sein.[12] Körperformungswünsche und schneller Muskelaufbau sind die Hauptmo­tive des Gebrauchs von Dopingmitteln im Freizeitsportbereich. „Da das Dopingproblem vor allem als Problem höhere Leistungsstufen, anderer Sportarten oder pauschal des Auslands angesehen wird, erscheint die Dringlichkeit von Präventionsmaßnahmen nicht sonderlich hoch. Nicht selten wird der Anti-Doping-Kampf sogar als übertrieben empfunden."[13] Diese Selbstwahrnehmung von Landesverbänden als weit von der Do­pingproblematik entfernt stehende Institutionen verkennt allerdings Grundlegendes in Bezug auf die Prävention: Diese setzt ja nach ihrem Wortsinn ein, bevor die zu bekämpfenden Symptome sichtbar werden.[14] Der Kampf gegen Doping ist vorrangig eine Einstellungssache, erst da­nach eine Frage von Maßnahmen. Keine Maßnahme greift, wenn man nicht gewillt ist, sie anzuwenden und für den Sinn dahinter deutlich ein­zustehen. Trotz zahlreicher Bemühungen wird die Schwierigkeit der Um­setzung deutlich, da bisher noch keine abgestimmten Präventionsstrate­gien bei dem Substanzenmissbrauch im Freizeit- und Breitensportbe­reich existieren.[15]

1.2 Fragestellung

„Ist Doping oderSubstanzenmissbrauch im Breitensportbereich ohne Bedeutung?“

Doping im Sport ist ein Thema anhaltender Aktualität. Seit Jahren ist man weltweit bemüht, den Dopingmissbrauch in den Griff zu bekommen. Doch dabei ist Doping im Sport nicht nur ein Problem des Leistungs- und Hochleistungssports, sondern insbesondere auch des Breitensports, welches sich in den letzten 20 Jahren zu einem epidemiologischen be­deutsamen Phänomen westlicher Industrieländer entwickelt hat. Besorg­niserregend sind dabei nicht nur die absoluten Zahlen dopender Freizeit- und Fitnesssportler, sondern auch, dass zunehmend jüngere Personen­kreise betroffen sind.[16] Weitreichende Untersuchungen sind bisher hauptsächlich in den USA durchgeführt worden. Aus diesen ergibt sich, dass zum Beispiel anabole Steroide von 6-11 % der Jugendlichen mehr oder weniger regelmäßig eingenommen werden.[17] Erst durch die Ent­wicklung hin zu einer Leistungsgesellschaft wurde das Motto: „Der zwei­te Gewinner ist der erste Verlierer" im Sport zum Credo.[18] Erst die Ent­wicklung hin zu einer Medikamentengesellschaft bahnte den Weg für das Doping im Sport.[19] Die Entwicklung einer Multimediagesellschaft brachte das Dopingphänomen vom Leistungssport auch zum Breitensport.[20] Die­se drei Entwicklungen in der Gesellschaft stehen also in engem Zusam­menhang mit der Entwicklung im Sport. Kann man die Gesellschaft dafür verantwortlich machen, dass das Thema Doping so eine Tragweite an­nehmen konnte? Eine gesellschaftlich bedingte Dopingmentalität kann nicht das zureichende Argument dafür liefern. Der stets reklamierte Sportethos bietet gute Gründe, den Medikamentenmissbrauch auf allen Feldern des Hochleistungssports wie des Fitness- und Breitensports energisch einzudämmen. Die Variante wäre hier im Rahmen der Präven­tionsarbeit zu suchen, um die Gesellschaft über den Sport zu ändern und nicht umgekehrt. Allein dieser kurze Anriss zeigt, dass das Thema „Sub­stanzenmissbrauch im Breitsportbereich" viele Diskussionspunkte und Fragen aufwirft, welche jedoch aus unterschiedlichen Perspektiven be­trachtet, zu verschiedenen Antworten führen können.

Meine Hypothese für die vorliegende Arbeit lautet daher:

1.3 Hypothese

„Die Prävention von Doping und Substanzenmissbrauch ist im Brei­tensportbereich von besonderer Bedeutung.“

1.4 Eingrenzung der Thematik und Strukturierung der Arbeit

Es ist ein Anliegen meiner Arbeit, die besondere Bedeutung der Doping­prävention im Breitensportbereich aufzuzeigen. Ich hoffe somit, einen wichtigen Beitrag zur Aufklärungsarbeit geleistet zu haben. Nach der vorausgegangenen Einleitung (0) sowie der Formulierung von Frage­stellung und Hypothese, wird unter Material und Methoden (2) die meiner Arbeit zugrunde liegende Literaturrecherche vorgestellt. Die Er­gebnisse (3) dieser Arbeit werden wie folgt strukturiert:

3.0 Klärung der Terminologie sowie Erläuterung historischer Wurzeln von „Doping".

4.0 Drogensucht und Doping- ein zuverlässiger Vergleich?

Trotz Unterschiede in den Ausgangspunkten erfolgt die Herausarbeitung von Parallelen.

5.0 Doping im Breitensportbereich. Eingrenzung des Substan­zenmissbrauchs auf den Breitensportbereich und Darstel­lung der Problemlage.

5.1 Ergebnisse der Lübecker Studie der Universität Lübeck.

5.2 Beschaffung von Dopingmitteln im Breitensportbereich in

Anlehnung an die Lübecker Studie.

6.0 Eine Internetanalyse am Beispiel eines Fitness- und Kraft­

sportforums für männliche User anaboler Steroide soll das Dopingproblem exemplarisch darstellen. Verschiedene Pa­rameter verdeutlichen die gewonnenen Ergebnisse und bil­den eine Teilkomponente der vorliegenden Bachelor­Thesis.

7.0 Dopingmittel. Der medizinisch-wissenschaftliche Teil bein­

haltet einen ausführlichen pharmakologischen Exkurs mit einer Darstellung der aktuellen verbotenen Wirkstoffe, der verbotenen Methoden und die Gruppe der verbotenen Wirkstoffe unter bestimmten Bedingungen.

8.0 Risiken und Nebenwirkungen von Dopingsubstanzen folgen im Anschluss.

9.0 Die rechtliche Beurteilung des Dopings. In diesem Kapitel stehen die strafrechtlichen als auch auf die zivilrechtlichen Haftungsfragen im Vordergrund, im Sinne des StGB und BGB.

10.0 Prävention. Maßnahmen, Programme und verschiedene

Gesundheitskonzepte finden hier ihre Vorstellung, die der­zeit in Deutschland ihre Umsetzung finden.

11.0 Im letzten Kapitel folgt ein Diskurs, inwieweit der Mediziner

als Erfüllungsgehilfe des Sportlers fungiert. Ebenso wird die Position der gesundheitsfördernden Sozialen Arbeit näher betrachtet. Konnte die Fragestellung (von 1.2) die zu Be­ginn der Thesis aufkam, beantwortet und die Hypothese (von1.3) bestätigt werden?

Resümee

Weiterführende Fragestellungen finden in dem Ausblick ihren Raum und eine mögliche Beantwortung.

2 Material und Methoden

Entscheidung für die Literatur- und Internetrecherche

Bei der vorliegenden Studie handelt es sich um eine Grundlagenabhand­lung, die sich auf die zugängige Literatur stützt. Eine vorherige Internet­analyse stellt alle statistisch relevante Daten zur Auswertung zur Verfü­gung. Die Daten der Internetanalyse, die dazugehörigen Tabellen, Dia­gramme sowie der Anhang befinden sich auf dem beiliegenden Daten­träger (CD-ROM).

Einschlusskriterien für die Veröffentlichungen bei der Literatur-und Internetrecherche

Leitkriterium für den Einschluss von Veröffentlichungen war die Erörte­rung zum Thema „Doping und Substanzenmissbrauch im Breitensport­bereich.“ Der Fokus lag zunächst auf der Suche nach deutschsprachigen Veröffentlichungen. Für den angloamerikanischen Sprachraum gelang die Recherche nach Veröffentlichungen in englischer Sprache.

Suchstrategien

Die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA),[21] die seit 1999 ein unabhängiges Anti-Doping Regelwerk geschaffen hat, sowie der Verband Deutscher Fitness - und Gesundheitsunternehmen e. V. (VDF)[22], die Gesundheits­berichterstattung des Bundes (GBE)[23], Landeszentrale für Gesundheit in Bayern (LZG)[24], Sportunterricht.de (Sportpädagogik im Internet)[25], sowie die Datenbank der Deutschen Sporthochschule Köln (DSHS)[26] mit dem Institut für Biochemie, die Nationale-Anti-Doping-Agentur (NADA)[27], die Datenbank der U.S. National Library of Medicine (PUBMED)[28], Deut­scher Olympischer Sportbund (DOSB)[29], Bundesministerium des Inneren (BMI)[30], Bundesinstitut für Sportwissenschaft (BISp)[31], Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA)[32], Landessportbund NRW (LSB)[33], wurden nach den oben genannten Einschlusskriterien durchsucht. Fol­gende Stichwörter bzw. deren Kombinationen grenzten die Artikelsuche ein: Doping, Substanzenmissbrauch, Anabolika, anabole Steroide, Brei­tensportbereich, Fitnesssport, Freizeitsport, Drug missue, mass sports, anabolic steroid users, fitness and strenght sport forum. Des Weiteren erfolgte eine Recherche in wissenschaftlich anerkannten Fachbüchern und Lexika. Dies gilt insbesondere für die grundsätzlichen Ausführungen zur Terminologie und Historie sowie zu den sport- und sozialwissen­schaftlichen Publikationen.

Studienbeschreibung und methodische Qualität

Die Internetanalyse eines Fitness - und Kraftsportforums für männliche User anaboler Steroide entstand in dem Zeitraum Dezember 2009 bis Februar 2010. Diese Internetplattform zählt 121411Mitglieder. In dem Forum „Anabole Steroide im Bodybuilding" mit der Untergruppe „AAS und Nebenwirkungen" gelangten 160 Männer im Alter von 16-23 Jahren nach vorher festgelegten Kriterien in die anonyme Auswahl. 60 von 160 Personen waren aufgrund unvollständiger Angaben später statistisch nicht verwertbar. Die determinierten Parameter grenzten die Suche ein und es resultierten folgende qualitative Kriterien[34]: Alter konsumierte Substanzen, Dosierung, Einnahmehäufigkeit, Einnahmeweg (i.m oder oral), Applikationsort bei i.m - Injektion, Dauer der Testosteronkur, Ne­benwirkungen der Testosteronkur, Anzahl der Kuren, Medikament für das Absetzschema, Details zum Absetzschema.

Die Altersstruktur, die konsumierten Substanzen, die Nebenwirkungen sowie der Einnahmeweg werden mithilfe von Kreis- und Stabdiagram­men dargestellt. Unter Verwendung des Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel kam es zur Auswertung sämtlicher statistischen Daten. Nicht relevante Einzelereignisse, die in der statistischen Auswertung kei­ne Verwendung fanden, werden im Text deskriptiv interpretiert.[35]

3 Historie und Terminologe

Die Bemühungen um das Erreichen einer künstlichen Leistungssteige­rung mit dem Ziel, die Chancen sowohl im Kampf als auch in der sportli­chen Auseinandersetzung zu erhöhen, gehen bis in die vorchristliche Zeit zurück.[36] Viele Märchen, Sagen und Comics widerspiegeln das Wunschdenken der Menschheit, mithilfe eines gebrauten oder gefunde­nen „Elixiers" unüberwindbare Stärke oder Unverwundbarkeit zu erlan­gen. Schon im Jahre 2700 v. Christi Geburt nutzte der chinesische Herr­scher Shen-Nun die Ephedrablätter als Tee, die einen anregenden Effekt haben sollten. [37] [38]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die chemische Analysierung dieser stimulierenden Substanzen gelang 1924 und sie erhielt die Bezeichnung „Ephedrine".[39] Die Anwendung von Mitteln, die eine potenzielle Leistungssteigerung ermöglichen, sind schon in der Antike und noch früher bekannt gewesen. Bei den Olympischen Spielen im 3.Jahrhundert v. Chr. versuchten Athleten mit dem Verzehr von Stierhoden ihre sportliche Leistungsfähigkeit zu steigern.

Mutige und aggressive Pferde hat das Reitervolk der Skythen in Kämp­fen verlangt. Ihren Rössern sollen vor den Schlachten dafür spezielle Substanzen verabreicht worden sein. Inwieweit es sich hier um die Ver­abreichung tatsächlicher Stimulanzien im Sinne der heutigen Dopingde- fintion gehandelt hat, muss offen gelassen werden.[40] Die alten Ägypter kochten Hufe mit Rosenblüten. Von bestimmten Tierarten galten sie als ein leistungssteigerndes Mittel.[41] In der nordischen Mythologie tauchte bei den sagenhaften Berserkern die nachweislich stimulierende Sub­stanz Bufotenin auf. Gewonnen aus dem Pilz Amanita soll sie die Kampf­kraft um das Zwölffache für die Dauer eines Tages gesteigert haben. Danach sei allerdings ein Gefühl stärkerer körperlicher Zerschlagenheit und Schwäche eingetreten. Die Araber kauten die jungen Zweigspitzen des Baumes Kathe edulis, bevor der Kaffee Verbreitung fand. Die we­sentliche Wirkung des Katkauens fand sich in einer Erhöhung der Aus­dauerleistung bei langen Märschen, einer Verringerung des Hungers und einem Wohlbefinden wieder.[42] Aus Lateinamerika gibt es Berichte über Langstreckenläufer, die zur Konditionssteigerung die Kokapflanze kau­ten. Die darin enthaltene Substanz „Kokain" ist heute in der Verbotsliste des IOC aufgeführt.[43] In Westafrika finden bei Märschen und Läufen die Kolanüsse von alters her ihre Anwendung. In Bolivien und Peru kneten die Eingeborenen heute noch die Kokablätter des Strauches Erythroxy- lon coca. Die daraus gewonnene Paste wird verzehrt, um eine entspre­chende Wirkung zu erzielen. In Europa liegt der erste dokumentarisch erfasste Fall unerlaubter Drogeneinnahme im Sport aus dem Jahre 1865 bei einem Kanalschwimmer aus Amsterdam.[44] 1886 fiel der britische Radrennfahrer Tom Linton einer Überdosis Trimethyl zum Opfer. Er war der erste offizielle Dopingtote.[45]

Der Begriff Doping trat erstmals 1889 in einem englischen Lexikon auf. Hier wird der Einsatz einer Mischung aus Opium und Narkotika bei Rennpferden beschrieben. In einer deutschen tierärztlichen Wochen­schrift von 1905 fiel das Wort Doping im Rahmen eines Prozessberich­tes. Ein verurteilter Düsseldorfer Rennstallbesitzer hatte seinem Pferd eine elektrische Batterie umgeschnallt.[46] Den ersten wissenschaftlichen Dopingnachweis lieferte der russische Chemiker Bukowski im Jahre 1910, als er im Pferdespeichel Spuren von Alkaloiden fand.[47] Die Do­pingfälle nahmen seit 1950 drastisch zu, insbesondere im Radrennsport. Bei den Olympischen Spielen in Rom starb der Radrennfahrer Knut Enemark Jensen durch die Wirkung von Stimulanzien bei großer An­strengung und Hitze. Der britische Radprofi Tom Simpson starb bei der Tour de France nach der Einnahme von Amphetaminen bei gleichzeiti­ger Hitze- und Höchstbelastung sowie Dehydration.[48] 1967 wurde das medizinische Komitee des IOC gegründet und rief ein Anti-Doping­Programm ins Leben. Ein Jahr später erfolgte die erste Kontrolle bei den Olympischen Spielen in Grenoble und Mexiko erstmals anhand einer Liste von verbotenen Substanzen. Die Testverfahren waren allerdings noch nicht ausgereift. Der deutsche Boxer Josef Elze kollabierte 1968 in der 15. Runde eines Europameisterschaftskampfes und starb wenig spä­ter. Bei der Obduktion fanden sich Spuren von Pervitin.[49] Obwohl bis 1972 weder eindeutige Listen von Medikamenten noch umfangreiche Kontrollen existierten, gab es nach und nach gesetzliche Regelungen.[50] Bei den Olympischen Spielen 1972 in München fand eine Dopingkontrol­le statt, wo von 2079 Proben neun positiv ausfielen. Schon damals zeichnete sich ab, dass die Ausweitung der Dopingkontrollen das Do­pingproblem keinesfalls lösen konnte, denn die Athleten wichen auf an­dere Substanzen aus, um Tests zu umgehen.[51]

Bei den Olympischen Sommerspielen 1988 in Seoul rückte ohne Zweifel der Dopingfall des 100 - m Sprinter Ben Johnson in den Vordergrund.[52] Bis zu den Olympischen Spielen in Seoul konnte das von Johnson ein­genommene Mittel nicht nachgewiesen werden. Nach Ansicht von re­nommierten amerikanischen Medizinern nahm mehr als die Hälfte der in Seoul gestarteten Athleten verbotene Mittel ein.[53] Bei vielen weiteren Sportlern, beispielsweise den Sprintern Marlene Ottey und Linnford Christie, dem Skilangläufer Johann Mühlegg oder dem Ringer Alexander Leipold, um nur einige zu nennen, gab es positive Dopingbefunde. Es wird versucht, sportliche Höchstleistungen mit allen zur Verfügung ste­henden Möglichkeiten zu steigern. Dieses erscheint angesichts des fi­nanziellen Benefits durchaus nachvollziehbar. Welche neuerlichen Leis­tungsverbesserungen sich mit diesen Methoden erzielen lassen, aber auch welche Risiken sich ergeben, lässt sich derzeit allenfalls andeu­tungsweise abschätzen.[54] Bisher existieren kaum strukturierte Versuche, das Dopingproblem im Fitnesssport einzudämmen.[55]

Terminologie

Der Begriff Doping hat sich im englischen Sprachraum durchgesetzt. Eine Mischung von Opium und Narkotika fällt unter das dortige Doping­verständnis.[56] Über den etymologischen Ursprung des Wortes gibt es unterschiedliche Meinungen. Südafrikanische Eingeborene mit einem Kafferndialekt bezeichneten mit dem Wort „Dop" ein alkoholisches Ge­tränk, das sie als Stimulanz benutzten. Hierbei handelte es sich um ei­nen landesüblichen schweren Schnaps.[57] Als gesichert gilt jedoch, dass 1889 das Wort „Doping" erstmals mit betrügerischen Leistungssteige­rungen bei Rennpferden in Erscheinung trat.[58] Heute ist der Begriff im allgemeinen Sprachgebrauch auch außerhalb des Sports bekannt.

Gelegentlich wird er für die Anwendung psychotroper Anregungsmittel bei Jugendlichen (sogenannten Discodrogen) benutzt.[59] Die Bezeich­nung Doping gilt auch beim Einsatz von Arzneimittel bei Tieren in Stresssituationen (zum Beispiel beim Transport von Schweinen). In der folgenden Ausführung soll der Begriff Doping ausschließlich im einge­schränkten Sinne in Verbindung mit Sport verstanden werden. 1963 hat der Europarat folgende Definition verabschiedet:

„Doping ist die Verabreichung oder der Gebrauch körperfremder Sub­stanzen in abnormer Form und psychologischer Substanzen in abnormer Form oder auf abnormalem Wege an gesunde Personen mit dem einzi­gen Ziel der künstlichen und unfairen Steigerung der Leistung für den Wettkampf. Außerdem müssen verschiedene psychologische Maßnah­men zur Leistungssteigerung des Sportlers als Doping angesehen wer- den[60]

Nimmt man Einsicht in die Rahmenrichtlinien des Deutschen Sportbun­des, so ist Doping der Versuch einer Leistungssteigerung durch die An­wendung (Einnahme, Injektion oder Verabreichung) von Substanzen der verbotenen Wirkstoffgruppen oder durch die Anwendung verbotener Me­thoden wie beispielsweise das Blutdoping.[61] Diese eng gefasste Definiti­on stieß auf viel Widerstand. Die absolute Einschränkung bei der Ein­nahme eines jeden Medikaments, welches zum Beispiel auch die Ver­wendung eines simplen Vitaminpräparats zur Anreicherung der Nahrung mit lebensnotwendigen Vitalstoffen verbot, stieß auf Kritik.[62] Der Doping­experte Ludwig Prokop bemerkte, dass die künstliche Leistungssteige­rung ein alter Traum der Menschheit sei.[63] Zur ersten gesetzlichen Rege­lung des Dopingbegriffs in Deutschland kam es 1994 im Gesetz zu dem Übereinkommen vom 16. November 1989 gegen Doping.[64]

Die Definitionen in Artikel 2 lautet: „Im Sinne dieses Übereinkommens bedeutet Doping im Sport die Verab­reichung pharmakologischer Gruppen von Dopingwirkstoffen oder Do­pingmethoden an Sportler und Sportlerinnen oder die Anwendung sol­cher Wirkstoffe oder Methoden durch diese Personen.“[65]

Bis 2003 galt diese Begriffsbestimmung der medizinischen Kommission des IOC. Sie sagte aus, dass es sich beim Doping um die Verwendung von Substanzen aus den verbotenen Wirkstoffgruppen und die Anwen­dung verbotener Methoden handelt. Dies war eine sogenannte „pragma­tische Definition", die eine Auflistung der verbotenen Substanzen, Me­thoden und Einschränkungen enthielt.[66] Als Folge der Weltkonferenz gegen das Doping 1999 entstand ein unabhängiges Anti-Doping­Regelwerk (Welt-Anti-Doping-Code) und eine Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA). Die WADA versuchte, die Dopingdefinition neu zu formulieren und gibt dadurch erstmals ein relativ umfangreiches Regelwerk ab.[67] Bis heute erfolgt eine kontinuierliche Aktualisierung des WADA-Codes, zur­zeit ist die Version 2009 gültig.[68] Damit es zur Umsetzung des WADA- Codes auf nationaler Ebene kam, entstand im Jahr 2003 die Nationale- Anti-Doping-Agentur Deutschland (NADA) mit Sitz in Bonn.[69] Eine Ver­abschiedung des Anti-Doping Regelwerk der NADA (der NADA-Code) folgt im Jahr 2004 und enthält die zwingenden Vorschriften des WADA- Codes sowie weitere zur Umsetzung notwendige Bestimmungen. Wäh­rend in frühen Dopingdefinitionen noch das Merkmal der Leistungsstei­gerung genannt ist, findet sich dieses Merkmal in der heutigen Definition im WADA - bzw. NADA-Code nicht mehr. Die bisher gültige Unterschei­dung zwischen Dopingverstoß und anderen Dopingregelverletzungen ist nicht mehr existent.[70]

Es existiert nun eine einheitliche Unterscheidung zwischen der Definition des Begriffs „Doping" (Artikel 1) und der Anti-Doping-Regelverletzungen (Artikel 2) des WADA- bzw. NADA-Code. Artikel 1: Definition des Begriffs Doping „Doping wird definiert als das Vorliegen eines oder mehrerer der nach­folgend in Artikel 2.1 bis Artikel 2.8 festgelegten Verstöße gegen Anti- Doping-Bestimmungen.“[71] Artikel 2: Verstöße gegen Anti-Doping Bestimmung „Athleten oder andere Personen sind selbst dafür verantwortlich, davon Kenntnis zu haben, was einen Verstoß gegen eine Anti-Doping­Bestimmung darstellt und welche Wirkstoffe und Methoden auf die Liste verbotener Wirkstoffe und verbotener Methoden gesetzt wurden.“[72]

Tatbestände und Handlungen sind in diesem Artikel aufgeführt, die einen Verstoß gegen die Anti-Doping-Bestimmungen begründen. Der Verstoß gegen eine oder mehrere Anti-Doping Bestimmungen, die unter 2.1­2.8.[73] auf Seite 18-19 zu finden sind, wird als Doping definiert:

2.1 Das Vorhandensein eines verbotenen Wirkstoffs oder seiner Me­taboliten oder Marker in einer Probe, die während eines Wett­kampfes in der Probe eines Athleten genommen wurde.

2.2 Anwendung oder der Versuch der Anwendung eines verbotenen Wirkstoffs oder einer verbotenen Methode seitens eines Athleten.

2.3 Die Weigerung oder das Unterlassen ohne zwingenden Grund, sich einer angekündigten Probenentnahme zu unterziehen, die gemäß anwendbaren Anti-Doping-Bestimmungen zulässig ist, oder ein anderweitiger Versuch, sich der Probenahme zu entzie­hen.

2.4 Der Verstoß gegen anwendbare Vorschriften über die Verfügbar­keit des Athleten für Trainingskontrollen (Kontrollen außerhalb des Wettkampfs), einschließlich der Pflicht zur Angabe von Informati­onen zum Aufenthaltsort und zur Erreichbarkeit und zu versäum­ten Kontrollen, die erklärtermaßen auf Bestimmungen zurückge­hen, die im Einklang mit dem internationalen Standard für Kontrol­len erfolgen.

2.5 Unzulässige Einflussnahme oder versuchte unzulässige Einfluss­nahme auf einen Teil des Dopingkontrollverfahrens.

2.6 Besitz verbotener Wirkstoffe und verbotener Methoden.

2.7 Das Inverkehrbringen oder versuchte Inverkehrbringen von verbotenen Wirkstoffen oder verbotenen Methoden.

2.8 Die Verabreichung oder versuchte Verabreichung von bei Wett­kämpfen verbotenen Methoden oder verbotenen Wirkstoffen bei Athleten oder, außerhalb von Wettkämpfen, die Verabreichung oder versuchte Verabreichung bei Athleten von Methoden oder Wirkstoffen, die bei Trainingskontrollen verboten sind, oder die Beihilfe, Unterstützung, Anleitung, Anstiftung, Verschleierung oder sonstige Tatbeteiligung bei einem Verstoß oder einem versuchten Verstoß gegen Anti-Doping-Bestimmungen.

[...]


[1] Sokrates nach Büchmann (1961), S.119

[2] Vgl. Zittlau (1989), S.5

[3] Vgl. Zittlau (1989), S.6

[4] Vgl. Müller (2003), S.26

[5] Gerlinger, K.(2008) http://www.itas.fzk.de/tabbrief/2008/33/gerl08a.pdf/ Doping im Leistungs- und Freizeitsport. Zugriff am 28. Februar 2010, Anhang Nr.1, S.9

[6] Vgl. Krauß (2000), S.6

[7] Berendonk (1991), S.1

Vgl. Gerlinger, K.(2008) http://www.itas.fzk.de/tabbrief/2008/33/gerl08a.pdf/ Doping im Leistungs- und Freizeitsport. Zugriff am 28. Februar 2010, Anhang Nr.1, S.9

[9] Vgl. Schulte-Strathaus (2006), S.14

[10] Vgl. Niedermann (1996), S.110

[11] Vgl. Niedermann (1996), S.1

[12] Vgl. Siegmund-Schultze (2007), S. A1967-1968

[13] Singler,A. (2010). http://www.planungszeNen.rlp.de/Verwaltungsreform/med Zugriff am 01. Februar 2010, Anhang 2, S.5

[14] Vgl.Singler,A. (2010). http://www.planungszellen.rlp.de/Verwaltungsreform/med Zugriff am 01. Februar 2010, Anhang 2, S.5

[15] Vgl. Müller-Platz (2006), S. 28

[16] Vgl. Striegel (2008), S. 16

[17] Vgl. Rous (2008), S.32

[18] Meinberg & Mauer (2008), S.38

[19] Lenk (2007), S.7 f.

[20] Vgl. Meinberg & Maier (2008), S.36f.

[21] WADA, http://wada-ama.org/

[22] VDF, http://www.vdf-fitnessverband.de/

GBE, http://www.gbe-bund.de/

[24] LZG, http://www.lzg-bayem.de/lzg/lzg_pub_gib.htm

[25] http://www.sportunterricht.de/

[26] DSHS, http://www.dshs-koeln.de/biochemie/

[27]

NADA, http://www.nada-bonn.de/

[28] 1 PUBMED, http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed

[29] DOSB, http://www.dosb.de/de/

[30]

BMI, http://www.bmi.bund.de/cln 165/DE/Home/startseite node.html

[31] — — BISp, http://www.bisp.de/cln_090/DE/Home/homepage_ node.html?__ nnn=true

[32] BzgA, http://www.bzga.de/

[33] LSB, http://www.wir-im-sport.de/templates/lsb/show.php3?

(alle Internetadressen (Fn.19-31) aufgerufen in der Zeit von Februar bis April 2010)

[34] Vgl. Grunenberg/ Kuckartz (1997), S. 488

[35] Vgl. Grunenberg/ Kuckartz (1997), S. 487

[36] Vgl. Lünsch (1991), S.10

[37] Vgl. Digel & Dickhuth (2002), S.77

[38] Abb.1 www.pharmacy.wsu.edu/history/images/picture03.jpg, Zugriff am 03. März 2010

[39] Vgl. Digel & Dickhuth (2002), S.77

[40] Vgl. Lünsch (1991), S.10

[41] Vgl. Donohoe (1986), S.2

[42] Vgl. Lünsch (1991), S.11

[43] Vgl. Digel & Dickhuth (2002), S.77

[44] Vgl. Müller (2004), S.12

[45] Vgl. Krauß (2000), S.9

[46] Vgl. Krauß (2000), S.90

[47] Vgl. Lünsch (1991), S.11

[48] Vgl. Krauß (2000), S.90

[49] Vgl. Krauß (2000), S.90

[50] Vgl. Sörös & Vogl (2008), S.38

[51] Vgl. Donohoe (1986), S.9

[52] Vgl. Huhn (1991), S.62

[53] Vgl. Gutheil (1996), S.13-14

[54] Vgl. Striegel (2008), S.15

[55] Vgl. Striegel (2008), S.16

[56] Vgl. Gutheil (1996), S.8

[57] Vgl. Kent (1996), S.85

[58] Vgl. Demole (1941), S.1

[59] Vgl. Feiden & Blasius (2002), S.1

[60] Lünsch (1991), S.13

[61] Vgl. Prokop (1983), S.124

[62] Vgl. Donike (1976), S. 324

[63] Vgl. Hoberman (1994), S.120

[64] Vgl. BGB1 (1994), II, 334,336ff

[65] Striegel (2008), S.29

[66] Vgl. Meyer (2007), S.19

[67] Vgl. Meyer (2007), S.19

[68] Vgl. http://www.wada-ama.org/ Zugriff am 06.März 2010, Anhang 3, S.6

[69] Vgl. Dickhuth (2007), S.515

[70] Vgl. Dickhuth (2007), S.515

[71]

http://www.wada-ama.org/static/PDF/OtherLanguages/code_v2009_de.pdf, Zugriff am 06.März 20019, Anhang 4, S.11

[72] http://www.wada-ama.org/static/PDF/OtherLanguages/code_v2009_De.pdf, Zugriff am 06.März 2010, Anhang 4, S.11

[73] http://www.wada-ama.org/static/PDF/OtherLanguages/code_v2009_De.pdf, Zugriff am 06.März 2010, Anhang 4, S.11-16

Ende der Leseprobe aus 137 Seiten

Details

Titel
Doping im Breitensportbereich: Am Beispiel einer Internetanalyse eines Kraftsportforums
Hochschule
Katholische Fachhochschule Nordrhein-Westfalen - Abteilung Paderborn
Note
1,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
137
Katalognummer
V193792
ISBN (eBook)
9783656188599
ISBN (Buch)
9783656189770
Dateigröße
1085 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Der Arbeit lagen ursprünglich alle verwendeten Internetquellen als Komplettausdruck bei - dies ist hier aus urheberrechtlichen Gründen nicht der Fall.
Schlagworte
substanzenmissbrauch, breitensportbereich, eine, internetanalyse, beispiel, fitness, kraftsportforums, user, steroide
Arbeit zitieren
Christine Marsh (Autor), 2010, Doping im Breitensportbereich: Am Beispiel einer Internetanalyse eines Kraftsportforums, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/193792

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