Euripides und Goethes Iphigenie im Vergleich

Goethes Umgang mit der Antike


Hausarbeit (Hauptseminar), 2012
30 Seiten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Vorgeschichte: Der Tantalidenmythos

3. Der Vergleich: Goethe – Iphigenie – Euripides
3.1. Bedeutung des Mythos in beiden Versionen
3.2. Form und Stil
3.2.1. Die Eingangspartie: Monolog Iphigenies
3.2.2. Figuren und Götternamen
3.2.3. Der abwesende Chor bei Goethe
3.3. Unterschiedliche Handlungen mit unterschiedlichen Ausgangspunkten
3.3.1. Orest- Handlung: Die Heilung
3.3.2. Thoas- Handlung: Die List

Resümee

Anhang

Iphigenie auf Tauris

Goethe und Euripides im Vergleich.
- Der Umgang mit der Antike -

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1.Einleitung

Die vorliegende Arbeit vergleicht unterschiedliche Iphigenie - Texte. Dabei werden Iphigenie auf Tauris von Johann Wolfgang von Goethe mit der Übersetzung von Euripides (Iphigenie bei den Taurern, übersetzt von J.J.C. Donner und Iphigenie in Tauris, übersetzt von Ludwig Wolde) verglichen. Die Vorkenntnis vom Tantalidenmythos der griechischen Mythologie wird vorausgesetzt. Nichtsdestotrotz wird ein Einblick am Anfang der Hausarbeit vorgelegt.

Der Fokus dieser Arbeit liegt in der Iphigenie- Fassung von Goethe. Es soll untersucht werden, wie Goethe mit dem Iphigenie - Text von Euripides (Iphigenie in Tauris) gearbeitet hat, ob er diesen kannte und wenn ja, was Goethe in seiner Iphigenie anders gemacht bzw. umgestaltet hat als in der Version von Euripides. Gibt es Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede? Hält sich Goethe stark an seine(n) Vorgänger? Ist die Iphigenie von Goethe eine Nachahmung? Was für einen Einfluss hat die griechische Mythologie bei Goethe? Genau um diese Arten von Fragen soll es sich in der ganzen Hausarbeit handeln.

Man kann aber auch sagen, dass die Hausarbeit sich mit dem Umgang Goethes mit der antiken Kultur beschäftigt. Wenn man hier zunächst den Begriff „die antike Kultur“ hört, denkt man zuerst an Aristoteles bzw. die griechische Tragödie oder direkt an das antike Zeitalter. Es geht aber nicht primär um die Antike, sondern eher um den Umgang damit. Einer der größten antiken Autoren, Euripides, gilt als Zeugnis der griechischen Kultur. Dementsprechend sollen seine Werke, also die Literatur, in gegenseitiger Abhängigkeit mit der antiken Gesellschaft verstanden werden. Somit wird untersucht, was Goethe im Vergleich zu Euripides in Betracht der Antike – darunter fallen Begrifflichkeiten wie die griechische Antike/ Zuschauer/ Mythos – anders gestaltet hat bzw. damit umgegangen ist.

Der Tantalidenmythos nach der Einleitung ist als Einstieg in die Arbeit zu verstehen, denn auf diese Kenntnis wird im weiteren Verlauf Bezug genommen. Anschließend fängt der Hauptteil mit dem Vergleich der Iphigenie -Varianten von Goethe und Euripides an. Hier werden Bedeutung des Mythos’, Form und Stil des Textes und die unterschiedlichen Handlungen expliziter dargestellt. Die Hausarbeit endet mit einem Resümee, das wiederum die gelieferten Ergebnisse zusammenfassend wiedergibt.

Obwohl man im Inhaltsverzeichnis nicht direkt auf den Begriff Iphigenie kommt, – denn letztendlich soll diese Figur analysiert werden – soll aber unter jedem Aspekt im Inhaltsverzeichnis indirekt die Iphigeniegestalt interpretiert und darauf Bezug genommen werden, denn die Interpretation der Iphigenie - Figur ist zugleich eine Gesamtinterpretation des ganzen Werks.

2. Die Vorgeschichte: Der Tantalidenmythos

Der Tantalidenmythos fängt bei Zeus’ Sohn Tantalos an, als er an die Tafel der Götter eingeladen wurde und den Göttern seinen gekochten Sohn Pelops als Abendmahl servierte, um diese nach ihrer Allwissenheit zu proben. Als die Götter den Plan durchschauten, setzte Rhea (oder Hermes) den Sohn Pelops wieder zusammen und dadurch erstand er vom Tod.[1] Später wurde Tantalos durch Zeus ein Wunsch frei gegeben, wo er ein Leben wie die Götter wünschte. Zeus gewährte ihm zwar den Wunsch, aber ließ über seinen Kopf einen großen Felsen hängen. Somit hatte er das erreicht, was er eigentlich wollte, konnte aber nichts davon im vollen Umfang genießen. Sein Bestrafungsort war primär der Weltraum und später wurde er in den Hades geschickt. Schließlich verfluchten die Götter Tantalos und somit die Tantaliden. Der Fluch besagt, dass jeder der Nachfahren von Tantalos ein Familienmitglied töten soll. Demzufolge tötete Pelops seinen Halbbruder, wodurch seine Söhne Atreus und Thyestes die schwere Schuld und den väterlichen Fluch auf sich geladen hatten. Es gab auch eine List zwischen den beiden Söhnen, wo die Brüder sich mehrmals zu töten versuchten, wobei letzten Endes Atreus durch den Sohn von Thyestes, Aigisthos, also durch den eigenen Neffen, getötet wurde. Thyestes regierte nun über das Land, Mykenai, bis die geflohenen Brüder, Agamemnon und Menelaos, mit einem Heer des Spartanerkönigs zurückkamen und Thyestes abstürzten. Daraufhin herrschte Agamemnon über Mykenai.[2] Der Fluch über die Familie ging fort, bis Agamemnon die eigene Tochter Iphigenie in Aulis opfern musste, um als Heerführer nach Troja segeln zu können, um die Gattin des Bruders zurückzuholen, weil diese durch Paris geraubt wurde. Der Grund für die Opferung Iphigenies liegt laut der Verkündigung des Seher Kalchas’ darin, dass dies eine Vergeltung der Göttin Artemis sei, weil Agamemnon die Göttin beleidigt bzw. eine Pflicht an ihr versäumt habe. Somit wurde Iphigenie mit der Aussicht, Achilleus zu heiraten, in das Lager zur Opferung gelockt. Im Augenblick der Opferung wurde Iphigenie von der Göttin Artemis gerettet, indem die Göttin eine Hirschkuh anstelle von Iphigenie opfern ließ. Daraufhin wurde Iphigenie in das Land der Taurier als Priesterin im Amte der Göttin geschickt.[3] Die Mutter der Iphigenie, Klytämnestra, verzieh nie dem König, weil sie die Auffassung hatte, dass König Agamemnon die eigene gemeinsame Tochter geopfert hatte. Demzufolge ermordete sie den Gatten mithilfe des Liebhabers Aigisthos, der ebenfalls den Vater von Agamemnon, also König Atreus getötet hatte, als er den Bad entstieg. Schließlich kam der Fluch bei Orest an, der sich nach ungefähr acht Jahren bei der eigenen Mutter rächte, weil sie den Vater ermordet hatte. Somit wurde Orest von den Erinyen verfolgt, bis er – laut dem Wortlaut Apollos – die im Heiligtum Widerwillen lebende Schwester zurück nach Griechenland bringen musste, was auch wirklich passierte.[4]

3. Der Vergleich: Goethe – Iphigenie – Euripides

3.1. Bedeutung des Mythos in beiden Werken

In der Einleitung ist der Umgang mit der Antike, also die Sichtweise dass die Tragödie aus kultischen Handlungen entstanden ist, erwähnt worden. Demzufolge soll die Bedeutung des Mythos’ in beiden Werken analysiert werden.

Primär ist nun zu sagen, dass Euripides im antiken Zeitalter gelebt hat. Also dann, wo die antiken Mythen noch lebendig waren. Das heißt, dass ein großer Teil der Bevölkerung eine polytheistische Gottesvorstellung hatte. Dieser antike Polytheismus spiegelt sich nicht nur in Geschichtsbüchern, Sagen oder Mythen wider, sondern auch in Iphigenie. Als ein Indiz dafür würde in erster Linie die Iphigenie - Fassung von Euripides ausreichen. Den Inhalt vom Mythos hat Euripides also im Sinne eines historischen Stoffes bearbeitet.

Bei Goethe hingegen sieht es anders aus, denn in seinem Zeitalter ist die antike Kultur nicht lebendig. Das wiederum würde heißen, dass Goethe gar nicht die Möglichkeit hatte, die Tragödie von ihrem kultischen Ursprung aus zu verstehen und dementsprechend seine Iphigenie zu entwerfen. Goethes Iphigenie lehnt sich zwar stark an den Euripideischen Aufbau der Handlung an[5], denn er sagt selber, dass seine „Iphigenia aus einem Studium der griechischen Sachen“[6] entstanden ist, das aber wiederum nicht heißt, dass man die Tragödie als ein griechisches Stück zu verstehen hat, denn Goethe meint auch, dass „[...] [s]eine Iphigenie [...] keineswegs so klassisch und im antiken Sinne sei, als man vielleicht glauben möchte.“[7] So erstaunlich modern und (un-)griechisch die Tragödie dargestellt wird, sieht Friedrich Schiller das Ganze ein wenig anders und kategorisiert die Iphigenie von Goethe in die „griechische Form“[8], aber weit über eine bloße Nachahmung:

Hier sieht man ihn ebenso und noch weit glücklicher mit den griechischen Tragikern ringen [...]. In griechischer Form, deren er sich ganz zu bemächtigen gewusst hat, entwickelt er hier die ganze schöpferische Kraft seines Geistes und läßt seine Muster in ihrer eignen Manier hinter sich zurücke. Man kann dieses Stück nicht lesen, ohne sich von einem gewissen Geiste des Altertums angeweht zu fühlen, der für eine bloße, auch die gelungenste Nachahmung viel zu wahr, viel zu lebendig ist.[9]

Während Schiller die Tragödie von Goethe zunächst als eine wahrhaftig mehr als nur eine bloße Nachahmung sieht, gibt es aber dennoch kontroverse Meinungen, die bezeugen, dass es sich bei Goethe definitiv um keine Nachahmung, sondern um ein neues eigenständiges Kunstwerks vom Genie unseres Dichters handelt. So äußert sich der Kritiker Friedrich Jacobs:

Von dem Genie unsers Dichters war es zu erwarten, daß es sich seine eigene Bahn brechen würde. Seine Iphigenie ist keine Nachahmung der Iphigenie des Euripides. Es ist ein eignes Werk, das mit jenem wetteifert, so wie oft jener große Dichter mit Sophokles in demselben Gegenstand wetteiferte. Sie ist das Werk eines Geistes, der mit dem Geiste der Alten gerungen und sich ihn zueigen gemacht hat; ein Werk voll Einfalt und stiller Größe, so wie es vielleicht Euripides selbst in unsern Tagen geschrieben hätte.[10]

Ich persönlich, tendiere auch zu der Äußerung von Friedrich Jacobs und spreche gegen eine Nachahmung. Der Grund dafür ist, dass der Glaube an den mythologischen Stoff bei Goethes Iphigenie im Bewusstsein der Figuren, also mental, abläuft, wobei die Figuren in Euripides in Wirklichkeit an die griechischen Götter glauben schenken, denn nicht grundlos tritt in der letzten Szene bei Euripides die Göttin Athene zur Rettung als „dea ex machina“ von oben auf.

ATHENE

(Vom Tempeldach herabsprechend)

Wohin, wohin willst du mit den Verfolgern hier,

Thoas? Vernimm, was ich, Athene, die jetzt sag!

Gib die Verfolgung auf und stau des Heeres Strom!

Geführt vom Schicksal und Apollons Spruch gemäß

Erschien Orestes hier, verfolgt auch von dem Zorn

Der Eumeniden, um die Schwester heimzuholn

Nach Argos und das heil’ge Bild in meine Stadt,

Auf das er wird’ erlöst von aller seiner Not.

Das hab ich dir zu sagen.[11]

In Goethes Iphigenie hingegen, gibt es keine festen Anzeichen dafür, dass der mythologische Stoff auf irgendeiner Weise real stattgefunden hat. Aus diesem Grund könnte man Goethes Arbeit am Mythos als einen Akt der Entmythologisierung verstehen, denn Goethe überträgt früheres reales Handeln der Götter nicht auf die Gegenwartsebene, sondern es bleibt als eine bloße subjektive Wahrnehmung bzw. Deutung der Figuren.[12]

Dieser Akt der Entmythologisierung ist beispielsweise durch die deutsche[13] Heilungsszene von Orest gekennzeichnet. Denn Orest begibt sich zur langen Reise in das Reich des König Thoas’ mit dem Auftrag, das Bild der Göttin zurück nach Griechenland zu bringen. So würde sein Fluch sich aufheben und Orest würde von den Furien, die ihn verfolgen, befreit sein.

OREST

>>Bringst du die Schwester, die an Tauris Ufer

Im Heiligtume wider Willen bleibt,

Nach Griechenland; so löset sich der Fluch.<<[14]

Also ist im deutschen Drama die Orest Handlung durch den Tantalidenfluch bestimmt. Dies müsste heißen, dass der Fluch erst dann sich lösen würde und Orest sich somit von den Furien befreien könnte, wenn die im Heiligtum Widerwillen lebende Schwester bzw. ihr Bildnis zurück nach Griechenland gebracht worden wäre. Aber wann löst sich der Fluch und wer ist für seine Befreiung verantwortlich?

OREST zu Iphigenien

Laß mich zum erstenmal mit freiem Herzen

In deinen Armen reine Freude haben!

[...]

O laßt mich auch an meiner Schwester Armen,

An meines Freundes Brust, was ihr mir gönnt

Mit vollem Dank genießen und behalten.

Es löset sich der Fluch, mir sagt’s das Herz.

Die Eumeniden ziehn, ich höre sie,

Zum Tartarus und schlagen hinter sich

Die ehrnen Tore fernabdonnernd zu.[15]

Aber auch nachdem Orest im fünften Aufzug den Orakelspruch wieder neu deutet, spricht er die Schwester mit „Du Heilige“ an und fügt hinzu, dass er durch Iphigenie geheilt ist: „Von dir berührt/ War ich geheilt“. Man kann also sagen, dass die Heilung Orests gegen dem Wortlaut Apolls Versprechen und ohne empirische göttliche Einwirkung stattgefunden hat.[16]

Somit kann man schlussfolgern, dass Goethe zwar auf mythische Aspekte zurückgreift und diese anwendet, aber diese fiktional im mentalen Bewusstsein der Figuren existieren lässt; nicht in der Realität. Es zeigt also, dass Goethe sich gegen das mythische Wirklichkeitsverständnis wendet und offensichtlich darlegt, dass es keinen Fluch gibt.[17] Wenn die Handlungen nun in der Psychologie der Figuren auftreten, dann kann man nicht nur davon ausgehen, dass Goethes Iphigenie modern und keine Nachahmung vom Griechischen ist, sondern dass sein Werk die Euripides Iphigenie – nach meiner Einsicht – übertrifft.

3.2. Form und Stil

Als eine kurze Einführung zu Form und Stil der beiden Texte ist zu sagen, dass beide Autoren (Euripides und Goethe) sich zum größten Teil an das aristotelische Dramenkonzept halten. Die Einhaltung der drei Einheiten (Zeit, Raum und Handlung) ist bei Euripides ganz, bei Goethe hingegen nur teilweise eingehalten. Mit der Einheit Handlung weicht Goethe ein wenig vom aristotelischen Dramenkonzept ab und fügt eine Nebenhandlung (Die Orest-Handlung), neben der Haupthandlung zwischen Iphigenie und Thoas, hinzu. Die beiden Handlungen bei Goethe wechseln sich gegenseitig bis zur Endszene ab und beide Figuren (Thoas und Orest) als Protagonisten der beiden unterschiedlichen Handlungen treten gemeinsam mit der Hauptfigur des ganzen Dramas, Iphigenie, in der letzten Szene auf.

Nun folgt die Analyse der wichtigen stilistischen Aspekte von Form und Stil in beiden (!) Texten wie etwa die Eingangspartie, also der Monolog Iphigenies, die Figurenkonstellation oder – besonders wichtig – der Chor.

[...]


[1] Vgl. Abenstein, Reiner: Griechische Mythologie. KulturKompakt. 3. Auflage. Paderborn 2005, Seite 89. (Im weiteren Verlauf wird nur noch mit „Griechische Mythologie, Seite XY“ zitiert.).

[2] Vgl. Griechische Mythologie, Seite 129ff.

[3] Vgl. Griechische Mythologie, Seite 198.

[4] Vgl. Griechische Mythologie, Seite 222ff.

[5] Vgl. Petersen, Uwe: Goethe und Euripides. Untersuchung zur Euripides- Rezeption in der Goethezeit. Heidelberg 1974, Seite 69. (Im folgenden wird nur noch mit „Rezeption, Seite XY“ zitiert).

[6] Goethe, Johann Wolfgang von: Iphigenie auf Tauris. Hg. v. Dieter Borchmeyer. Goethe Klassische Dramen, Deutsche Klassiker Verlag, Band 30. Frankfurt am Main 2008, Seiten 1283. (Im folgenden wird nur noch mit „Goethe Klassische Werke, Seite/Vers XY“ zitiert.)

[7] Goethe Klassische Werke, Seite 1306.

[8] Rezeption, Seite 74.

[9] Goethe Klassische Werke, Seite 1305. Aber ganz anders äußert sich Schiller in einem Brief vom 26.12.1797.

[10] Goethe Klassische Werke Seite, 1304.

[11] Euripides: Iphigenie bei den Taurern. Stuttgart 2008, Vers 1433ff. Im folgenden wird nur noch mit „Iphigenie bei den Taurern, Vers/Seite XY zitiert“.)

[12] Vgl. Klingmann, Ulrich: Arbeit am Mythos: Goethes Iphigenie auf Tauris. In: Cherry Hill (Hg.): German Quarterly. 1995 (68:1), Seite 20. (Im folgenden wird nur noch mit „Arbeit am Mythos, Seite XY“ zitiert)

[13] Vgl. Mit der „deutschen Tragödie“ oder „deutsche -Szene“ ist die Iphigenie Fassung von Goethe gemeint, die „griechische Fassung/Szene/ Tragödie/ etc.“ bezieht sich auf die Iphigenie Fassung von Euripides.

[14] Goethe Klassische Werke, Vers 2113ff.

[15] Goethe Klassische Werke, Vers 1342ff.

[16] Vgl. Arbeit am Mythos Seite 21.

[17] Vgl. Arbeit am Mythos Seite 22.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Euripides und Goethes Iphigenie im Vergleich
Untertitel
Goethes Umgang mit der Antike
Hochschule
Universität Mannheim
Autor
Jahr
2012
Seiten
30
Katalognummer
V194085
ISBN (eBook)
9783656193807
ISBN (Buch)
9783656194910
Dateigröße
2058 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Goethe, Euripides, Iphigenie, Iphigenie in Tauris, Iphigenie bei den Taurern, Iphigenie in Aulis, Goethes Umgang mit der Antike, Goethe und Antike, Goethe und die Antike, Goethe und griechische Mythologie, Goethe und Euripides, Tantalidenmythos
Arbeit zitieren
Habib Tekin (Autor), 2012, Euripides und Goethes Iphigenie im Vergleich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/194085

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