So mache ich mein Unternehmen via Internet bekannter!

Online Marketing leicht gemacht


Fachbuch

57 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abstract

Abbildungsverzeichnis

Abkurzungsverzeichnis

Vorwort

1. Einleitung

2. Kommunikationsziele der Online Marketing MaRnahmen
2.1 Formulierung der Kommunikationsziele
2.2 Bestimmung der Zielgruppe

3. Online Marketing Strategien
3.1 Suchmaschinenmarketing
3.1.1 Suchmaschinenoptimierung
3.1.2 Keyword Advertising
3.2 Social Media Marketing
3.2.1 Facebook
3.2.2 Xing
3.2.3 YouTube Channel
3.2.4 Corporate Blog
3.2.5 Really Simple Syndication
3.3 E-Mail-Marketing und Newsletter-Marketing
3.4 Online-Public Relations
3.5 Web-Controlling

4. Zusammenfassung und Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

Glossar

Abstract

Autor: Severin Schweiger

Titel: „So mache ich mein Unternehmen via Internet bekannter - Online Marketing leicht

gemacht"

Das Internet wird als Medium fur das Marketing immer bedeutender.

Hier zeige ich ihnen Moglichkeiten auf, wie man ihre Produkte oder ihr Unternehmen mithilfe des Internets bekannter macht. Facebook wird besonders betrachtet. Im ersten Teil wird auf die genaue Formulierung der Kommunikationsziele und die Bestimmung der Zielgruppen eingegangen. Auf diesen Erkenntnissen basiert die Online-Strategie.

Im zweiten Teil werden die ausgewahlten Instrumente genauer erklart. Auch die Frage warum diese verwendet werden und wie sie diese umsetzen konnen, ist Gegenstand der Beschreibung. Dabei sind unter anderem die Themen „Suchmaschinenmarketing" und „Social Media Marketing" von besonderer Bedeutung.

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 4: Zielgruppenmerkmale mit Beispielen

Abbildung 5: Typologie nach dem Sinus-Milieu-Konzept

Abbildung 6: Charakteristika bei High und Low Involvement

Abbildung 8: Verlinkung des YouTube Channel auf der Schlemmer-ecotech-Webseite

Abbildung 9: Verlinkung der Schlemmer-ecotech-Homepage im YouTube Channel

Abbildung 10: Seitenzeichen auf der Schletter-Homepage

Abbildung 12: Schlemmer GmbH bei Google Maps

Abbildung 13: Google-Suche nach Winterreifen

Abbildung 14: Mogliche Google-AdWords-Anzeige

Abbildung 15: Erstellung einer Google-AdWords-Anzeige

Abbildung 16: Einteilung der einzelnen Social-Media-Portale

Abbildung 17: Instrumente in Social Media

Abbildung 18: Welche Social-Media-Instrumente verwenden Unternehmen?

Abbildung 19: Altersstruktur der Facebook-Mitglieder

Abbildung 21: eigene Abbildung der Coca Cola Fanpage

Abbildung 22: Beitragsoptionen fur eine Facebook-Fanpage

Abbildung 23: Beitrage auf Facebook verbergen

Abbildung 27: verschiedene RSS-Logos

Abbildung 28: neues Surfverhalten mit RSS

Abkurzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Vorwort

Ich bedanke mich, dass sie mein Ebook heruntergeladen haben.

Dieses Ebook entstand aus meiner Bachelorarbeit „Online-Kommunikationskonzept fur die Markteinfuhrung eines Produktes aus der Erneuerbaren-Energien-Branche".

In dieser Arbeit wurde erklart wie die Firma Schlemmer GmbH das Produkt „Energiezaun" fur Endverbraucher via Internet bekannter machen kann.

Viele Gedanken habe ich hier ubernommen. Den Teil uber Social Media habe ich uberarbeitet.

Seit mehreren Monaten arbeite ich fur - Deutschlands groRtes Freizeitportal - Regiondo und bin verantwortlich fur den Bereich Social Media.

Dieses neu erlernte Wissen flieRt zusatzlich in dieses Ebook mit ein. Vor allem das Kapitel uber Facebook enthalt wichtige und praktische Tipps, die sie sofort umsetzen konnen.

Wenn sie diese Tipps auch auf ihre Facebook Fanpage anwenden, erhalten sie innerhalb von einer Woche uber 500 Fans. Versprochen!

Auch ich habe in einer Woche 500 Fans gewonnen!

Dieses Ebook besteht aus drei Teilen. Der erste Teil beschaftigt sich mit der Bestimmung der Zielgruppe, der zweite Teil mit Suchmaschinenmarketing. Der letzte Teil behandelt das Thema Social Media Marketing.

Sie mussen diese Arbeit nicht von Seite 1 bis Seite 50 lesen. Nehmen sie sich einfach die Abschnitte heraus, die sie am meisten interessieren.

Nun wunsche ich viel SpaR beim Lesen!

1. Einleitung

Es begann in den 1950er-Jahren mit einem Projekt des Verteidigungsministeriums und in verschiedenen Universitaten der Vereinigten Staaten.[1]Im Oktober 1990 wurde das World Wide Web (WWW) der Offentlichkeit vorgestellt. Drei Jahre spater, als der erste Browser in Betrieb genommen wurde, expandierte es explosionsartig.[2]Knapp 20 Jahre spater wurde deutlich, welche Macht dieses Medium besitzt.

Mithilfe von Facebook und Twitter wurde beispielsweise (bspw.) die Regierung in Agypten gesturzt. In diesen sozialen Medien riefen die Menschen zu Protesten auf und organisierten sich. Als die Machthaber um Mubarak sogar das Internet kappten sah man, welche einzigartige Stellung dieses Medium in der heutigen Zeit hat.[3]

2. Kommunikationsziele der Online Marketing MaRnahmen

Zuerst sollte eine Ist-Analyse erfolgen, ob sie schon bereit sind fur Social-Media-Marketing. Allerdings ist das nicht Thema dieser Arbeit. Da sie dieses Ebook bestellt haben, gehe ich davon aus, dass diese Betrachtung schon erfolgt ist. Wenn sie sich aber trotzdem damit beschaftigen wollen, empfehle ich folgende Bucher:

Bruhn, Manfred: Kommunikationspolitik - Systematischer Einsatz der Kommunikation fur Unternehmen

Schmidbauer, Klaus; Knodler-Bunte, Eberhard: Das Kommunikationskonzept - Konzepte entwicklen und prasentieren Nach der Ist-Analyse geht es um die Ziele, die sie erreichen wollen. Da fallt mir ein, was ein Professor an unserer Hochschule immer gesagt hat. Dieser Professor war schon Ende 50 und brachte einige Kilos zu viel auf die Waage. „Ich gewinne gegen jeden 100m Laufer auf der Welt. Solange der nicht weiR, wo das Ziel ist." Dieser Satz erfuhr einige Gelachter unter den 100 Studenten. Aber er hatte Recht. Und so mussen sie auch an die Sache rangehen. Nur wer ein klares Ziel vor Augen hat, kann dies auch erreichen! Beginnen wir mit der Formulierung.

2.1 Formulierung der Kommunikationsziele

Die Kommunikationsziele leiten sich - im besten Fall - von ubergeordneten Zielen wie Marketing- oder Unternehmenszielen ab.

Diese teilen sich wiederum in okonomische Ziele, die sich z.B. mit dem Umsatz oder mit Marktanteilen beschaftigen und psychographische Ziele, die die Kundenzufriedenheit oder die Bekanntheit eines Produkts betreffen.[4]

Auf die Formulierung der Kommunikationsziele muss besonders viel Wert gelegt werden. Daher werden diese am Ende moglichst genau beschrieben.

Zunachst werden die psychographischen Ziele analysiert.

„Psychographische Ziele beschreiben drei mogliche Reaktionsebenen seitens des Adressaten der KommunikationsmaRnahmen."[5]

Diese Ebenen werden eingesetzt, um zu kategorisieren, was man bei den Zielgruppen erreichen will.

Laut Bruhn (2010) ist die erste Ebene die kognitive Ebene, auf der die Schaffung, Stabilisierung oder eine Steigerung des Bekanntheitsgrades einer Marke oder eines Produkts bewirkt werden soll. Sie wirkt noch nicht handlungssteuernd.

Die affektive Ebene ist das nachste Unterziel. Hier werden Emotionen geweckt oder wird Sympathie fur das Unternehmen aufgebaut. Man versucht, ein positives und einzigartiges Image zu erzeugen, was besonders gut durch das Event-Marketing oder das Sponsoring zu erreichen ist.

Als letzte Ebene ist die konative Ebene zu nennen, wo zum einen versucht wird das Kaufverhalten des Konsumenten anzuregen, um zum z.B. ein neues Produkt auszuprobieren oder die Marke zu wechseln, und wo zum anderen die KommunikationsmaRnahmen das Informationsverhalten des Kunden beeinflussen sollen.[6]

Nun kann man mithilfe dieser drei Ebenen eine erste konkrete Zielformulierung vornehmen.

Zum Schluss muss noch eine konkrete Zielformulierung fur das Online- Kommunikationskonzept stattfinden.

Dabei mussen folgende Fragen beantwortet werden:
- Was soll erreicht werden? (Zielart)
- Wie viel soll bei der Zielart bzw. -variable erreicht werden? (AusmaR)
- Wann soll das Ziel erreicht werden? (Zeitbezug)
- Bei welchem Produkt soll das Ziel erreicht werden (Objektbezug)
- Bei wem soll das Ziel erreicht werden? (Zielgruppe)[7]

Psychographische Ziele, die langfristig die okonomischen Ziele zur Folge haben, sind sekundar.[8]

„Okonomische Ziele beziehen sich auf monetare GroRen wie Umsatz, Marktanteil oder Gewinn."[9]

Entsprechende Formulierungen konnen folgendermaRen lauten:

Steigerung des Umsatzes um 10 % oder Erhohung des Marktanteils auf 10 %.9[10]Allerdings konnen durch Carry-Over-Effekte auch KommunikationsmaRnahmen aus fruheren Perioden Auswirkungen auf die okonomischen GroRen haben. Vor diesem Hintergrund handelt es sich eher um allgemeine Marketingziele und nicht um reine Kommunikationsziele. Deshalb stehen die psychographischen Ziele im Vordergrund.[11]Darum wird bewusst auf okonomische Ziele verzichtet.

2.2 Bestimmung der Zielgruppe

Zielgruppen sind Personen, die man mit der Kommunikation erreichen will. Je genauer man die Individuen bestimmt, desto praziser kann man sie ansprechen und somit auch Kosten sparen.[12]

Zielgruppen lassen sich in drei Dimensionen einteilen:
- vertikale Dimension (z.B. Konsumenten, Einzelhandel, GroRhandel)
- horizontale Dimension (z.B. Kaufer, Verwender, Meinungsfuhrer)
- personelle Dimension (z.B. Hausfrauen zwischen 20 und 40 Jahren)[13]

Als Erstes muss man die Zielgruppen identifizieren und anschlieRend beschreiben.

Im Rahmen der Zielgruppenidentifikation sind Personen erkennbar zu machen, die fur die Realisierung der Kommunikationsziele von Bedeutung sind. Man versucht, die Personen mit vier Merkmalen zu beschreiben:[14]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Zielgruppenmerkmale mit Beispielen[15]

In der Zielgruppenbeschreibung werden die identifizierten Zielgruppen detaillierter charakterisiert, um sie gezielter anzusprechen. Dazu bedient man sich der sechs Typologien. Dahinter steht die Idee, eine mehrdimensionale Einteilung der Zielgruppe zu erreichen:

- „Allgemein personlichkeitsbezogene Typologie
- Kaufertypologie
- Themenbezogene Typologie
- Kaufverhaltens- bzw. produktartspezifische Typologie
- Einkaufsstattenwahlbezogene Typologie
- Kommunikationsverhaltensbezogene Typologie"[16]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Typologie nach dem Sinus-Milieu-Konzept[18]

Die horizontale Achse beschreibt die soziale Lage der Menschen und die vertikale die Grundorientierung.

„Je hoher ein bestimmtes Milieu in dieser Grafik angesiedelt ist, desto gehobener sind Bildung, Einkommen und Berufsgruppe; je weiter es sich nach rechts erstreckt, desto moderner im soziokulturellen Sinn ist die Grundorientierung des jeweiligen Milieus."[19]Man unterscheidet zwischen drei verschiedenen Milieus:

- sozial gehobene Milieus
- Milieus der Mitte
- Milieus der unteren Mitte/ Unterschicht[20]

3. Online Marketing Strategien

Die Strategie setzt sich aus der Ist-Analyse und den Kommunikationszielen zusammen. Inzwischen (2011) sind 52,7 Millionen Personen uber 14 Jahre online - das sind knapp 75 % aller Deutschen. Das ist im Vergleich mit 2010 ein Anstieg von 2,7 %punkten.

Internetnutzung nach Altersgruppen:

- 97,3 % der 14- bis 29-Jahrigen
- 89,7 % der 30- bis 49-Jahrigen
- 52,5 % der 50-Jahrigen und Alteren nutzen das Internet[21]

Somit ist festzuhalten, dass das Internet nicht nur fur die junge Generation interessant ist.

Ein anderer Grund, warum das Medium Internet fur die das Marketing verwendet wird, ist die Kostenfrage. In der Regel ist das Preis-Leistungsverhaltnis von Werbung im Internet gunstiger als das der Printwerbung.[22]

Aber der groRte Vorteil ist der, dass man die Werbung zielgerecht steuern kann. Dadurch gibt es wenig Streuverluste. Wer im Internet surft, ist meistens auf der Suche nach etwas ganz Bestimmtem. Wenn ein User nach einem konkreten Produkt sucht, kann man ihn gezielt mit der Werbung fur dieses Produkt konfrontieren. Solche Werbung wird dann auch nicht als lastig wahrgenommen, sondern viel mehr als unterstutzend.

Nun muss definiert werden, welche sozialen Netzwerke fur das Marketing ihres Produktes oder Unternehmens gibt infrage kommen.

Der Begriff „Involvement" steht fur einen Faktor, der die Auswahl fur Kommunikationsinstrumente ermoglicht. Er ist ein Grad fur das Engagement einer Person. Es wird unter High und Low Involvement unterschieden. Je „higher" das Involvement, desto aktiver sucht die Person nach Informationen zu einem Produkt. Sie investiert mehr Zeit und Muhe in die Auswahl einer Alternative.[23]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Charakteristika bei High und Low Involvement.[24]

Aus dieser Grafik lasst sich ganz gut schlieRen, worauf es bei den Instrumenten ankommen muss. Ein „High Involvement" lasst sich ideal mit Facebook, Wikipedia oder einem Blog realisieren. Allerdings wird auch klar, dass man eine langere Zeitdauer einplanen sollte.

Die bekanntesten Instrumente fur die Online-Kommunikation sind: „Suchmaschinenmarketing, Display-Marketing, E-Mail-Marketing, Affiliate-Marketing, die Online-PR samt Social-Media-Marketing sowie in der jungsten Zeit auch Mobile- Marketing."

Letztendlich lasst sich zusammenfassen, dass man mit dem Medium sehr viele Menschen auf kostengunstige Weise ansprechen kann.

Ich werde speziell auf Social-Media-Marketing eingehen. Vor allem auf Facebook.

3.1 Suchmaschinenmarketing

Suchmaschinenmarketing wird betrieben, um die Platzierung der firmeneigenen Internetseite in den Suchmaschinen zu verbessern. Im Idealfall ist die Unternehmensseite fur die jeweiligen Keywords auf Platz eins.

Das Internet erfreut sich fur Recherchen in den Suchmaschinen groRer Beliebtheit.[25]Wenn der deutsche Durchschnittsburger etwas im Internet sucht, dann verwendet er Google. Genauer gesagt: Der Marktanteil von Google liegt in Deutschland bei ca. 90 %.[26]Daher wird hier nur Google als Suchmaschine betrachtet.

Pro Jahr werden 3,7 Mrd. Suchanfragen getatigt.27[27]Das zeigt ganz deutlich, wie wichtig Suchmaschinen, speziell Google, sind.

AuRerdem verwenden 85 % aller Internetnutzer Suchmaschinen, um Webseiten zu finden. 90 % sehen sich maximal die ersten 30 Suchergebnisse an.[28]

Somit lasst sich festhalten: Wer es bei den Suchmaschinen nicht auf die vorderen Platze schafft, ist fur Nutzer praktisch nicht existent.

Deshalb ist es auf jeden Fall wichtig, dass ihr Internetauftritt fur Suchmaschinen optimiert wird. Nicht nur die Homepage, also die erste Seite, sollte optimiert werden. Wichtig ist, dass man fur alle Unterseiten die passenden Keywords herausfindet und bestimmt. Danach muss man die Unterseiten auf diese Keywords optimieren. Naturlich werden bei der Umgestaltung der Webseite alle Unterseiten verbessert.

Um zu verstehen, warum Suchmaschinenmarketing so wichtig ist und warum man dieses Instrument uberhaupt verwendet, sollte man wissen, wie Suchmaschinen funktionieren. Suchmaschinen wie Google setzen Computerprogramme ein, die versuchen, alle Webseiten des Internets in einer groRen Datenbank zu katalogisieren. Sie starten bei einer Website, merken sich alle Links auf dieser Webseite und folgen dann den Links. „Auf den neuen Websites werden sich wieder alle Links gemerkt und besucht, bis irgendwann alle Webseiten des World Wide Web katalogisiert wurden. Zumindest in der Theorie, denn in der Praxis konnen Suchmaschinen-Programme nicht alle Links erkennen."[29]

AuRerdem sollte man fur die Webseite ein Analyse-Tool verwenden, wie z.B. Google Analytics, das das Surfverhalten der User, die die Webseite besuchen analysiert. Es kann ermittelt werden, wie er auf die Seite gekommen ist. Falls die Seite uber Suchmaschinen gefunden wurde, werden die Suchbegriffe festgestellt. Auch was der User auf der Seite angeklickt hat und wann er die Seite verlassen hat, lasst sich so herausfinden. Mit diesen Daten kann man dann die Website im Hinblick auf Suchmaschinen einfacher optimieren.[30]

3.1.1 Suchmaschinenoptimierung

Fur die Suchmaschinenoptimierung von Google flieRen bis zu 200 Faktoren in den Algorithmus ein. Zu diesem Thema gibt es viele Quellen, von denen manche sind als unserios zu bewerten sind. AuRerdem versucht Google, den Algorithmus geheim zu halten. Es handelt sich schlieRlich um ein Betriebsgeheimnis, und dieses wird bewahrt, um den Marktfuhrer- Stellenwert des Unternehmens nicht zu gefahrden.

Allerdings wurden die meisten Faktoren in der Vergangenheit von Internetnutzern aufgedeckt und sind nun offentlich zuganglich. Auf die wichtigsten Faktoren wird nun eingegangen.

Fur die Suchmaschinenoptimierung (SEO) benotigt man naturlich einen eigenen Internetauftritt.

Onsite-Optimierung umfasst alle MaRnahmen, die direkt auf der zu optimierenden Website ergriffen werden.

Folgende Faktoren sind als die wichtigsten anzusehen und werden bei der Schlemmer- ecotech-Seite durchgefuhrt:
- Title Tag
- Inhalt
- URL
- H1 Tags
- GroRe und Qualitat der Seite[31]

Der Title Tag ist der Text zwischen den <title> und <title>-Tags im HTML- Quelltext jeder Webseite[32]und „ist der absolut wichtigste Onsite Faktor beim SEO".[33]Der jetzige Title Tag der Website des Energiezauns lautet:

Der Content muss individuell fur die Homepage angefertigt werden. AuRerdem sollte die Keyword Density, also die Kennzeichnung wie haufig das Keyword im Vergleich zum Gesamttext vorkommt, den idealen Wert von ca. 2 % haben.[34]

Ein weiterer Faktor fur die Optimierung ist die Struktur. Hierbei ist bspw. zu beachten, dass die Keywords in der URL zu finden sind.

Die H1-, H2-...Hx-Tags sind einzelne Oberschriften auf den Webseiten im HTML-Quelltext. Die Hl-Oberschrift ist die groRte und wird von den Suchmaschinen am starksten gewichtet. Darum sollten auch dort wieder die Keywords enthalten sein.35[35]

All diese Faktoren sollten allerdings nicht auf Kosten des Besuchers gehen. Wichtiger ist es, den Besucher zu informieren.

Dies fuhrt nun zum letzten Punkt, der bei der Onsite-Optimierung bedeutsam ist: Zur GroRe und Qualitat der Seite.

Die Offsite-Optimierung umfasst alle MaRnahmen, die auRerhalb der Interseite durchgefuhrt werden.[36]

Die wichtigste MaRnahme der Offsite-Optimierung ist die Steigerung der Anzahl externer Links, auch Backlinks genannt, die auf eine Website verweisen. Diesen Vorgang nennt man Linkpopularitat oder Linkbuilding.[37]

Und dort greift der Page Rank ein, der eine Art Bewertung der Linkpopularitat darstellt. Er versucht, einen surfenden User nachzubilden, und sagt aus, dass diese umso wichtiger ist je mehr Links auf eine Seite verweisen. Je ofter eine Internetseite verlinkt ist, desto hoher wird diese bewertet. Allerdings ist zu beachten, dass Qualitat vor Quantitat geht. Somit ist auch die Herkunft der Links entscheidend. Es ist also besser, wenn ein eingehender Link von einer Seite mit einem hohen Page Rank versehen ist.[38]

Auch die Platzierung der Links spielt eine Rolle. Als starker wird der Link bewertet, wenn er im Text oder in der Oberschrift steht.[39]

Es gibt noch weitere Kriterien fur die Starke eines Links, wie z.B. das Linkalter, die Themenrelevanz und die Linkstruktur.[40]

Ein Link ist dann als besser zu betrachten, wenn er schon langer auf der Website verankert ist. AuRerdem ist ein Link aus der gleichen Branche auch starker.

Vorsicht ist bei zu starker Verlinkung geboten. Wenn eine Website uber Nacht zu viele (starke) Links aufweist, kann es passieren, dass Google dies abstraft und die Seite nicht mehr existent ist.

Was konnen nun sie bei ihrer Webseite machen, um die Linkpopularitat zu erhohen?

Die eigenen Seiten miteinander zu verlinken, ist die einfachste Methode.

Z.B. kann man einen YouTube-Channel verlinken

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 4: Verlinkung des YouTube Channel auf der Schlemmer-ecotech-Webseite[41]

Oder ein Link auf eine Unterseite.

Website: http:/Ayvww.s:hlemmer-ecote:h.:om/

Abbildung 5: Verlinkung der Schlemmer-ecotech-Homepage im YouTube Channel[42]

Allerdings sollte, falls noch mehrere Social-Media-Netzwerke wie bspw. Facebook, Xing oder Twitter umgesetzt werden, ein sogenanntes Seitenzeichen eingesetzt werden. Dies wirkt wesentlich professioneller. Am Beispiel der Firma Schletter GmbH (www.schletter.de) kann man sehen, wie so etwas aussehen konnte.

[...]


[1]Vgl. Knittel, Tjark, o. Datum, „Die Geschichte des Internets"

[2]Vgl. Points Stuttgart Internetargentur, o. J., „geschichte des internet"

[3]Vgl. avs/AFP, 27.01.2011, „Protest der Facebook-Generation"

[4]Vgl. Vergossen, Marketingkommunikation, S. 49

[5]Vergossen, Marketingkommunikation, S. 49

[6]Vgl. Bruhn, Kommunikationspolitik, S.184

[7]Bruhn, Kommunikationspolitik, S.181

[8]Vgl. Bruhn, Kommunikationspolitik, S.181

[9]Vergossen, Marketingkommunikation, S. 49

[10]Vgl. Vergossen, Marketingkommunikation, S. 49

[11]Vgl. Meffert, Marketing, S.680

[12]Vgl. Schmidbauer, Knodler-Bunte, Das Kommunikationskonzept, S. 110

[13]Vgl. Meffert, Marketing, S. 682

[14]Vgl. Bruhn, Kommunikationspolitik, S. 204

[15]Steffenhagen, Marketing, S. 42

[16]Bruhn, Kommunikationspolitik, S. 216

[17]Vgl. Bruhn, Kommunikationspolitik, S. 218 f.

[18]VuMA, 2012, „DIE SINUS-MILIEUS IN DER VuMA 2012" S. 2

[19]VuMA, 2012, „DIE SINUS-MILIEUS IN DER VuMA 2012" S. 2

[20]Vgl. VuMA, 2012, „DIE SINUS-MILIEUS IN DER VuMA 2012" S. 3 ff.

[21]Vgl. Peterhans, Matthias, 2011, „Internetnutzung in Deutschland"

[22]Vgl. Braasch, Jochen, o.J., „Print- vs. Internet-Werbung - Das Pareto-Prinzip"

[23]Vgl. Bruhn, Kommunikationspolitik, S.187

[24]Kroeber-Riel, Werner; Weinberg, Peter; Groppel-Klein, Andrea, Konsumentenverhalten, S. 414

onlinemarketing praxis, o.J., „Definition OnlinemarketingmaRnahmen"

[25]Vgl. Platzwaldt, Klaus, 02.07.2010, „Recherche in Suchmaschinen sehr beliebt"

[26]Vgl. velkynews, 2011, „Suchmaschinen Marktanteil Marz April 2011"

[27]Vgl. seoFactory, o.J., „Professionelle Suchmaschinenoptimierung mit seoFactory"

[28]Vgl. SUMA GROUP, o.J., „Suchmaschinenoptimierung (SEO-Optimierung)"

[29]Axandra GmbH, 2004, „Suchmaschinen-Marketing fur Anfanger", S. 5

[30]Vgl. Wagner, Leonie, 28.10.2011, „Crossmediales Marketing in Fachpresse und Internet"

[31]Vgl. Hans, Chris J., 26.09.2011, „Die 5 besten Onsite Faktoren fur SEO, die jeder beim Webdesign beachten sollte"

[32]Vgl. Lammenett, Praxiswissen Online-Marketing, S.164

[33]Hans, Chris J., 26.09.2011, „Die 5 besten Onsite Faktoren fur SEO, die jeder beim Webdesign beachten sollte"

16 | Seite

[34]Vgl. Hans, Chris J., 26.09.2011, „Die 5 besten Onsite Faktoren fur SEO, die jeder beim Webdesign beachten sollte"

[35]Vgl. Leuschner, Torben, 21.02.2011, „Wichtige Faktoren der Onsite-Suchmaschinenoptimierung"

[36]Vgl. Lammenett, Praxiswissen Online-Marketing, S.167

[37]Vgl. Domain Alliance, o.J., „SEO-Grundlagen: Offpage-Faktoren"

[38]Vgl. Lammenett, Praxiswissen Online-Marketing, S.168

[39]Domain Alliance, o.J., „SEO-Grundlagen: Offpage-Faktoren"

[40]Vgl. Domain Alliance, o.J., „SEO-Grundlagen: Offpage-Faktoren"

[41]Schlemmer GmbH, 2011, „Schlemmer ecotech"

[42]YouTube, 2011, „Kanal von Schlemmergmbh"

Ende der Leseprobe aus 57 Seiten

Details

Titel
So mache ich mein Unternehmen via Internet bekannter!
Untertitel
Online Marketing leicht gemacht
Hochschule
Technische Hochschule Rosenheim
Autor
Seiten
57
Katalognummer
V194284
ISBN (eBook)
9783656195832
ISBN (Buch)
9783656200260
Dateigröße
7039 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Marketing, Online Marketing, Social Media Marketing, Facebook, Xing, Suchmaschinenmarketing
Arbeit zitieren
Severin Schweiger (Autor), So mache ich mein Unternehmen via Internet bekannter!, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/194284

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