„Cyberprotest“ am Beispiel der Hackerattacken von WikiLeaks-Sympathisanten

Operation Payback


Hausarbeit, 2011

26 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Was ist Protest?

3 Wie verändert das Internet die üblichen Formen von Protest?
3.1 Auswirkungen des Internets auf übliche Protestformen
3.2 Neue Protestformen, die ausschließlich im Internet ablaufen
3.2.1 Mausklickproteste
3.2.2 Hacktivism

4 „Operation Payback“: Eine Analyse
4.1 Die Angriffe
4.2 Die Besonderheiten des Cyberprotestes bei „Operation Payback“

5 Fazit

6 Anhang

Abbildung 1

Abbildung 2

Abbildung 3

Abbildung 4

7 Literaturverzeichnis
7.1 Sekundärliteratur
7.1.1 Bücher
7.1.2 Zeitschriftenartikel aus Print und Online
7.2 Internetquellen

1 Einleitung

Regierungen der industriellen Welt, Ihr müden Giganten aus Fleisch und Stahl, ich komme aus dem Cyberspace, der neuen Heimat des Geistes. Im Namen der Zukunft bitte ich Euch, Vertreter einer vergangenen Zeit: Lasst uns in Ruhe! Ihr seid bei uns nicht willkommen. Wo wir uns versammeln, besitzt Ihr keine Macht mehr. Wir besitzen keine gewählte Regierung, und wir werden wohl auch nie eine bekommen - und so wende ich mich mit keiner gr öß eren Autorität an Euch als der, mit der die Freiheit selber spricht. Ich erkläre den globalen sozialen Raum, den wir errichten, als gänzlich unabhängig von der Tyrannei, die Ihrüber uns auszuüben anstrebt. Ihr habt hier kein moralisches Recht zu regieren noch besitzt Ihr Methoden, es zu erzwingen, die wir zu befürchten hätten.1 So beginnt die „Unabhängigkeitserklärung des Cyberspace“ des amerikanischen Bürgerrechtlers John Perry Barlow, die er 1996 geschrieben hat. Er protestiert damit gegen den „Telecommunication Reform Act“ der Clinton-Administration und die darin gefassten Zensurvorgaben.

Heute, fünfzehn Jahre später, scheint ein Teil der Internetuser diese Perspektive zu ihrer eigenen internalisiert zu haben. Im Dezember 2010, als mehrere Finanzunternehmen die Spendenzahlungen an die Enthüllungsplattform WikiLeaks eingestellt hatten, attackierten unzählige WikiLeaks-Sympathisanten die Server dieser Finanzunternehmen und legten die Webseiten von Firmen wie Mastercard, Visa oder PayPal zeitweise lahm. Eine genaue Zahl der Protesteilnehmer lässt sich nicht ermitteln. Während dieser Attacken verbreiteten mehrere Teilnehmer dieser Aktion einen Link zur „Unabhängigkeitserklärung des Cyberspace“ beim Kurznachrichtendienst Twitter. Dies zeigt die Einstellung dieser Internetaktivisten: Es geht um Selbstverteidigung und Strafen für diejenigen, die den Frieden im Cyberspace zerstören wollen. Verschiedene Medien, unter anderem die Süddeutsche Zeitung, berichten von Vermutungen, dass amerikanische Regierungsstellen politische Einflussnahme auf Mastercard, Visa und PayPal genommen haben und darauf drängten, die Zahlungen an WikiLeaks einzustellen.2 Beweise dafür gibt es keine - die Firmen bestreiten dies. Die Internetaktivisten haben sie trotzdem bestraft und angegriffen.

Mit dieser Attacke, die den Namen „Operation Payback“ trägt, zeigt sich eine Form des Protestes, wie es sie zuvor noch nicht gegeben hat. Protest kann sich in vielen verschiedenen Formen zeigen: Vom Hungerstreik über Hausbesetzungen bis hin zu Massendemonstrationen auf Deutschlands Straßen. Im „echten Leben“ sorgt es für Aufmerksamkeit, wenn sich Tausende oder Zehntausende zusammenfinden, um auf Missstände in unserer Gesellschaft aufmerksam zu machen und dafür auf die Straße gehen. Im „Cyberspace“ ist das anders. Da müssen es gar nicht zehntausende Aktivisten sein, sie müssen noch nicht einmal physisch an einem bestimmten Ort anwesend sein, um sich zu versammeln. Und vor allem müssen sie keine Hacker sein, um ihre Attacken durchzuführen - die Werkzeuge kann heutzutage jeder Laie bedienen und im Internet frei zugänglich herunterladen.

Das Themengebiet des Cyberprotestes ist ein neues Gebiet der Protestforschung. Selbstverständlich bedienen sich alle Formen des Protestes den vorhandenen technischen Möglichkeiten, um sich effektiver zu organisieren oder Aktionen durchzuführen. Aber es gibt bisher noch keine Protestform, bei der sich die Teilnehmer ausschließlich im Internet treffen, organisieren und dort sogar ihre Aktionen durchführen. Beim Cyberprotest, so wie ihn die WikiLeaks-Sympathisanten durchgeführt haben, gibt es viele Gemeinsamkeiten, aber auch große Unterschiede zu üblichen Protestformen. Angefangen von der Organisationsstruktur, denn das Internet erlaubt dieser Protestform völlig neue Wege der Kommunikation, bis hin zur Funktionsweise ihrer Attacken. Sitzblockaden auf der Straße und die Attacken der Internetaktivisten auf Webseiten haben tatsächlich mehr gemeinsam als man zunächst glauben mag.

In dieser Hausarbeit werde ich zunächst Protest an sich charakterisieren und klären welche Ziele Protest verfolgt, wie er ablaufen kann und welche Institutionen es bei der Mobilisierung von Menschen gibt. Meine darauffolgende Charakterisierung des Cyberprotestes zielt darauf beide Formen des Protestes differenzieren zu können. Was funktioniert im Internet anders als auf der Straße oder auch vielleicht gleich? Und wie genau wird im Internet protestiert beziehungsweise attackiert? Welche Möglichkeiten haben Institutionen im Internet sich mit ihren Sympathisanten zu organisieren? Oder braucht Cyberprotest überhaupt keine Institutionen? Im letzten Abschnitt werde ich das Wissen zu Cyberprotesten an einem konkreten Beispiel anwenden: „Operation Payback“, die Attacken der WikiLeaks- Sympathisanten. Dieses Beispiel habe ich gewählt, weil dies die wohl bisher erfolgreichste Protestaktion im Internet war - gemessen am Presseecho und der öffentlichen Aufmerksamkeit. Kaum eine andere Aktion im Bereich der Cyberprotestes wurde von der Öffentlichkeit bisher so deutlich wahrgenommen. Denn, wie auch schon Klaus Schönberger und Ove Sutter in einem Aufsatz feststellten: Eine soziale Bewegung oder eine Protestaktion hat sich erst etabliert, wenn sie auch als solche wahrgenommen wird.3

2 Was ist Protest?

Proteste befeuern sozialen Wandel. „ Sie k ö nnen aufrufen, mobilisieren, informieren, abschrecken und provozieren “ 4. Menschen wollen durch Protest ihren Forderungen Nachdruck verleihen. So etwas geht zum Beispiel mit einer Massendemonstration auf Deutschlands Straßen. Sebastian Haunss unterteilt vier Kategorien von Protest: Die Verweigerungshaltung wie bei Streiks, den Boykott wie bei einem Hungerstreik, die Behinderung wie bei Sitzstreiks oder Blockaden, die Besetzungen zum Beispiel von Häusern oder die Zerst ö rung in Form von Anschlägen.5 Es gibt auch einen starken Zusammenhang zwischen Protest und Modernisierung der Gesellschaft. Denn obwohl es mit der Demokratie bereits einen sehr effektiven Mechanismus gibt, um Konflikte und Probleme in unserer Gesellschaft zu regeln und zu bewältigen, haben sich Protestbewegungen etabliert, um außerhalb der legitimierten politischen Institutionen auf ungelöste Probleme hinzuweisen. Und Thomas Kern stellt in seinem Buch „Soziale Bewegungen“ fest: „ Nicht nur die Gesellschaft verändert sich unter dem Einfluss von Protestbewegungen, auch umgekehrt passen sich die Protestbewegungen immer wieder neu an veränderte soziale Rahmenbedingungen an “ 6. Das werde ich in Kapitel 3 genauer erläutern.

Ausgangspunkt für Proteste, wie wir sie heute kennen, war die Zeit der Aufklärung. Erst dadurch, dass die Menschen das soziale Zusammenleben nicht mehr als Schicksal begriffen und anfingen an eine von Menschen gemachte Ordnung zu glauben, wurden Protestbewegungen möglich. Die Rebellion gegen die damaligen Herrschaftsordnungen und gegen den Absolutismus, der religiös legitimierte Autoritäten akzeptierte, kann als eine der ersten gesellschaftlichen Protestbewegungen gesehen werden. Auch die Infratest Wirtschaftsforschung GmbH untersuchte in den 1970er Jahren die Ursachen für politischen Protest und kam zu dem Schluss, dass Protest die Folge von Unzufriedenheit ist: „ Unzufriedenheit als Diskrepanz von Anspruch und Erfüllung ist die Folge von ungleichgewichtigen Zuständen oder Entwicklungen, die sich an nationalen Merkmalen ablesen lassen7.

Eine Aufgabe der Forschung ist es nun „Unzufriedenheit“ genau zu definieren und Vorschläge dafür zu liefern, wie man diese messen kann. Auch wenn diese Theorie bereits 1978 veröffentlicht wurde, kann sie ohne Probleme noch auf die heutige Zeit übertragen werden. Aktuelle Beispiele lassen sich viele finden. Der Bildungsstreik 2009, bei dem bundesweit 270.000 Schüler und Studenten8 auf die Straße gingen, um für eine bessere Bildungspolitik zu protestieren, die 100.000 Menschen9 die sich in Stuttgart, einen Tag nach dem massiven Polizeieinsatz gegen die Demonstranten von „Stuttgart21“, versammelt haben um gegen Ministerpräsident Stefan Mappus zu demonstrieren oder die 50.000 Menschen10, die 2010 im Wendland gegen den Castortransport nach Gorleben protestiert haben. Auch sie zeigen, dass Unzufriedenheit ein Hauptgrund für Protest ist.

Protestbewegungen bestehen nicht aus vielen einzelnen „atomisierten“ Individuen, sondern aus einem Netzwerk von Individuen, Gruppen und Organisationen, die zumindest teilweise, kollektiv verhandlungsfähig sind. Auch Parteien, Verbände, NGOs oder Gewerkschaften rufen zu Protesten auf. Die Teilnehmer solcher Proteste bestehen dann aus Sympathisanten und Mitgliedern, für die es aber nicht notwendig ist in eine Mitgliedschaft oder ähnliches einzutreten, um am Protest teilnehmen zu können. Versuchen diese mobilisierten Netzwerke von Gruppen und Organisationen über eine gewisse Dauer hinweg sozialen Wandel durch Protest herbeizuführen, zu verhindern oder rückgängig zu machen, so kann man von einer sozialen Bewegung sprechen, definieren Dieter Rucht und Friedhelm Neidhardt11.

Die Entwicklungen im vergangenen Jahrhundert zeigen aber auch, dass sich die Themen der sozialen Bewegungen stark entwickelt haben. Suchten zum Beispiel die Arbeiter- oder die Frauenbewegung des 18. Jahrhunderts Beteiligung an politischen Entscheidungsprozessen, so ist das Ziel von neueren sozialen Bewegungen, wie der Anti-Atomkraft-Bewegung, stärker auf Selbstverwirklichung und Identitätsbehauptung ausgerichtet, die meist auch nur auf „Single Issues“, also einzelne Missstände, in der Gesellschaft hinweisen.

Viele Teilnehmer von Protesten teilen die Forderungen und Ziele einer Bewegung, weil Organisationen mit Kampagnen Einsicht erzeugen können. Die Protestaktionen stützen sich auf „Verheißungen“ oder „Warnungen“. Sie erhalten ihre Wirkung durch Überzeugungsarbeit. Sobald es Organisationen schaffen mehr Menschen davon zu überzeugen, dass ein bestimmtes Handeln in ihrem eigenen Interesse liegt, umso mehr Unterstützer können sie für ihre Aktionen gewinnen. Thomas Kern stimmt dieser Theorie zu, denn zum Beispiel „ Greenpeace bedient sich dieser Technik, wenn sie etwa auf den Zusammenhang zwischen Kohlenstoffdioxidaussto ß und Klimawandel hinweist und daraus die Notwendigkeit einer energiepolitischen Wende ableitet12.

Die Teilnehmer von Protesten kennen außerdem ihre Rechte. Denn die Freiheit sich unter freiem Himmel zu versammeln, ist mit dem Recht auf Demonstrationsfreiheit in den ersten Artikeln des Grundgesetztes verankert. Die Demonstrationsfreiheit ist eine Ausprägung der Versammlungsfreiheit nach Artikel 8 und der Meinungsfreiheit nach Artikel 5 des Grundgesetzes. Solange friedlich demonstriert wird und die Grundrechte anderer Demonstranten oder unbeteiligter Personen nicht verletzt werden, steht grundsätzlich jedem Menschen diese Freiheit zu. Friedliches Demonstrieren ist legal. Demonstranten berufen sich, wie wir zuletzt bei den Protesten gegen den Bau des Bahn-Projektes „Stuttgart21“ gesehen haben, bewusst auf dieses Recht, wenn eine Demonstration droht geräumt oder aufgelöst werden zu müssen. Die Menschen wissen, dass sie demonstrieren dürfen und dass es ihr Recht ist.

3 Wie verändert das Internet die üblichen Formen von Protest?

Soziale Bewegungen nutzen Informations- und Kommunikationstechnik zur Organisation der Teilnehmer und Mitglieder oder zur Verbreitung von Inhalten und ihren Forderungen. Sind neue Informations- und Kommunikationstechniken für die Bevölkerung erschwinglich, zeichnen sich soziale Bewegungen dadurch aus, dass sie sich die neue Technik für ihre eigenen Zwecke aneignen, um noch effektiver, billiger und einfacher organisieren und kommunizieren zu können.

In den letzten 30 Jahren hat auch das Internet massiven Einfluss auf Protestbewegungen gehabt. Auf der einen Seite dient das Internet immer mehr als Werkzeug zur Organisation und Mobilisierung von Protesten, auf der anderen Seite haben sich Protestformen entwickelt, die komplett im Internet stattfinden. Nach der Definition von Dieter Rucht kann man diese Formen des Protestes „ die sich auf das Netz stützen oder ganz innerhalb des Netzes ablaufen13 gemeinhin als Cyberprotest definieren.

3.1 Auswirkungen des Internets auf übliche Protestformen

Die größte Veränderung besteht in der Frage, wie Menschen mobilisiert werden können und welche Möglichkeiten einzelne Akteure haben. Die üblichen Verbreitungswege, um zu Protest aufzurufen wie Telefon, Flyer oder Plakate wurden durch das Internet ergänzt oder sogar vollständig ersetzt. Auch die Organisation von Protesten hat sich ins Internet verlagert. Über Online-Foren, E-Mail oder Kurznachrichtendienste wie Twitter ist es heute möglich Proteste mit Hilfe des Internets zu planen. Online kann die Vorplanung geschehen, die Durchführung unterstützt und Proteste nachbereitet werden. Die eigentliche Protestaktion ist dabei keinesfalls an das Internet gebunden und geschieht in den meisten Fällen offline. „ Unter den gegenwärtigen technischen Bedingungen sieht es so aus, als ob im Hinblick auf eine massenhafte Teilhabe an Protestaktionen, netzbasierte Kommunikation derzeit eher als Werkzeug für Kommunikation, Information und Mobilisierung dient “ , stellt Andrej Mischerikow fest14.

Fälle aus aller Welt bestätigen dies, zum Beispiel die Proteste während der Präsidentschaftswahlen im Iran. Dort nutzten die Gegner von Präsident Mahmud Ahmadinedschad den Kurznachrichtendienst Twitter, um Proteste zu organisieren und um die aktuelle Lage mit Fotos und Videos für die gesamte Welt zu dokumentieren.

[...]


1 Barlow, John Perry, 1996: Unabhängigkeitserklärung des Cyberspace. Online unter: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/1/1028/1.html Letzter Zugriff: 03.03.2011

2 Conradi M. und Kuhn J. (2010) : Ku-Klux-Klan ja, Wikileaks nein, Online unter http://www.sueddeutsche.de/politik/kreditkartenfirmen- lieber-ku-klux-klan-als-wikileaks-1.1033641, Letzter Zugriff: 15.03.2011

3 Schöneberger, Klaus und Sutter, Ove (Hg.) (2009): Kommt herunter, reiht euch ein. Eine kleine Geschichte der Protestformen sozialer Bewegungen. Berlin: Assoziation A. Seite 7

4 Ebd., Seite 22

5 Haunss, Sebastian in: Schöneberger, Klaus und Sutter, Ove (Hg.) (2009): Kommt herunter, reiht euch ein. Eine kleine Geschichte der Protestformen sozialer Bewegungen. Berlin: Assoziation A. Seite 36

6 Kern, Thomas (2008): Soziale Bewegungen. Wiesbaden: VS, Verlag für Sozialwissenschaften. Seite 14

7 Infratest Wirtschaftsforschung G.m.b.H. (1978): Politischer Protest in der Sozialwissenschaftlichen Literatur. Stuttgart: W. Kohlhammer. Seite 15.

8 Siehe: http://www.bildungsstreik.net/demozahlen/ Letzter Zugriff: 04.03.2011

9 Ohne Angabe (2010): 100.000 demonstrieren gegen Stuttgart 21, Online unter http://www.n-tv.de/politik/100-000-demonstrieren-gegen- Stuttgart-21-article1617061.html Letzter Zugriff: 04.03.2011

10 Siehe: http://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/castor-transporte/gorleben-2010.html Letzter Zugriff: 04.03.2011

11 Neidhardt, Friedhelm, und Dieter Rucht (1993): ,,Auf dem Weg in die Bewegungsgesellschaft? Über die Stabilisierbarkeit sozialer Bewegungen." Erschienen in: Soziale Welt 44: Seite 307

12 Kern, Thomas (2008): Soziale Bewegungen. Wiesbaden: VS, Verlag für Sozialwissenschaften. Seite 127

13 Rucht, Dieter (2005): Kein Königsweg - Welche Chancen hat Protest im Internet, erschienen in: epd - Medien. Nr. 51.

14 Mischerikow, Andrej in: Schöneberger, Klaus und Sutter, Ove (Hg.) (2009): Kommt herunter, reiht euch ein. Eine kleine Geschichte der Protestformen sozialer Bewegungen. Berlin: Assoziation A. Seite 251

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
„Cyberprotest“ am Beispiel der Hackerattacken von WikiLeaks-Sympathisanten
Untertitel
Operation Payback
Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
Veranstaltung
Politik und Medientechnik. Wie verändert das Internet die Politik, und Warum?
Note
2,3
Autor
Jahr
2011
Seiten
26
Katalognummer
V194479
ISBN (eBook)
9783656199205
ISBN (Buch)
9783656199847
Dateigröße
1111 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
cyberprotest, beispiel, hackerattacken, wikileaks-sympathisanten, operation, payback
Arbeit zitieren
Karsten Uwe Schmehl (Autor), 2011, „Cyberprotest“ am Beispiel der Hackerattacken von WikiLeaks-Sympathisanten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/194479

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