Ein aktueller Überblick über das Angebot und die Bedeutung öffentlicher Förderkredite für mittelständische Unternehmen


Studienarbeit, 2012

20 Seiten, Note: 100,00 % / 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis

Abkürzungs- und Symbolverzeichnis

1. Einleitung

2. Allgemeiner Teil
2.1 Der Mittelstandsbegriff und die Bedeutung der mittelständischen Unternehmen für die Wirtschaft
2.2 Der Förderkredit

3. Überblick über ausgewählte aktuelle öffentliche För d erkreditprogramme
3.1 KfW-Gründerkredit
3.2 KfW-Unternehmerkredit
3.3 KfW-Programm Erneuerbare Energien

4. Bedeutung öffentlicher Förderkredite für mittelständische Unternehmen

5. Fazit, Ausblick, Schlussbemerkung

Literaturverzeichnis

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis

Abbildung 1: Übersicht über quantitative Abgrenzungen von KMU

Abbildung 2: Hürden für die Kreditfinanzierung

Abbildung 3: Der Aufwand wächst

Abkürzungs- und Symbolverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Die Wirtschaft schwächt sich wieder ab. Deutsche, vor allem mittelständische Unternehmen könnten bald wieder in ähnliche Finanzprobleme kommen wie in der letzten Finanz- und Wirtschaftskrise. Denn bereits John Maynord Keynes warnte: „die Märkte können länger irrational bleiben als du solvent“[1]. Doch wie können die mittelständischen Unternehmen in diesen schweren Zeiten unterstützt werden?

Die Finanzkrise wurde in der Öffentlichkeit vor allem durch die Insolvenz des amerikanischen Investmenthauses Lehman Brothers und auch durch die Schieflage der deutschen Hypothekenbank Hypo Real Estate erst richtig wahrgenommen. Eine Hauptauswirkung der damaligen Krise war die Tatsache, dass sich die Banken untereinander nicht mehr vertrauten, sich somit kein Geld mehr leihen wollten und auch die Unternehmen nicht mehr ausreichend mit Liquidität in Form von z. B. Krediten versorgten. Diese werden jedoch für Investitionen in die laufende Geschäftstätigkeit und für das Wachstum des Unternehmens benötigt. Damals unterstützte der deutsche Staat die mittelständische Wirtschaft mit Milliarden schweren Hilfen. Doch worin liegt die besondere Bedeutung öffentlicher Förderkredite? Und warum ist es gerade der deutsche Mittelstand, der mit öffentlichen Förderkrediten gezielt unterstützt wird?

Diese Seminararbeit soll Antworten hierauf liefern und einen aktuellen Überblick das Angebot und die Bedeutung öffentlicher Förderkredite für mittelständische Unternehmen geben. Denn angesichts der angespannten Finanzmarktlage und eines drohenden Abschwungs könnten öffentliche Förderkreditprogramme wieder an Bedeutung gewinnen.[2] In diesem Zusammenhang ist darauf hinzuweisen, dass derzeit ca. 1800 Förderprogramme existieren.[3] Aufgrund des Umfanges dieser Seminararbeit kann nur eine Auswahl von öffentlichen Förderkreditprogrammen vorgestellt werden. Des Weiteren wird aufgrund der Aktualität dieser Seminararbeit auf eine tiefere Betrachtung bereits ausgelaufener Programme, wie beispielsweise das zum 31.12.2010 ausgelaufene KfW-Sonderprogramm Mittelständische Unternehmen, verzichtet.

In einem ersten allgemeinen Teil wird zunächst der Begriff und die Bedeutung des „Mittelstandes“ definiert. Zwar ist der „Mittelstand“ heutzutage in aller Munde, eine klare Vorstellung, was hierunter zu verstehen ist, findet sich jedoch nur selten. Der zweite Abschnitt thematisiert den Förderkredit. Neben der Begriffsdefinition wird in diesem Zusammenhang der Weg zu den Fördertöpfen genauer erläutert und einen groben Überblick über die Fördervoraussetzungen gegeben. Die beiden Schwerpunkte dieser Seminararbeit werden in den beiden folgenden Teilen vorgestellt. So gewährt Teil zwei einen aktuellen Überblick über ausgewählte öffentliche Förderkreditprogramme. Der dritte Teil befasst sich mit der Bedeutung öffentlicher Förderkredite für die mittelständischen Unternehmen. Abschließend nimmt das Fazit noch einmal Bezug auf die Bedeutung des Förderkredites und gibt einen Ausblick über die voraussichtliche Entwicklung der Finanzierungsanforderungen an die Mittelständler.

2. Allgemeiner Teil

2.1 Der Mittelstandsbegriff und die Bedeutung der mittelständischen Unternehmen für die Wirtschaft

Die herausragende Bedeutung des Mittelstandes für unsere Volkswirtschaft wird immer wieder betont. Umso erstaunlicher ist es, dass es offensichtlich keinerlei allgemein anerkannte Definition gibt, was unter dem Begriff des Mittelstands überhaupt zu verstehen ist. Nach allgemeiner Auffassung nähert man sich dem Wesen mittelständischer Unternehmen über sog. quantitative Merkmale, wie der Festlegung bestimmter Grenzen im Hinblick auf bestimmte Größenmerkmale, wie z. B. Beschäftigung oder Umsatz, an. Hierbei werden die unterschiedlichsten Grenzen verwendet. Im Folgenden werden die beiden geläufigsten quantitativen Definitionsansätze für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und mittelständische Unternehmen dargestellt.[4]

Im deutschsprachigen Raum ist die gängigste Abgrenzung die des Instituts für Mittelstandsforschung in Bonn (IfM).[5] Hiernach zählen zum Mittelstand KMU mit bis einschließlich 499 Mitarbeiter und 50 Mio. EUR Jahresumsatz. Vollständigerweise ist darauf hinzuweisen, dass bei diesem Ansatz zusätzlich zu den quantitativen Kriterien auch noch qualitative Aspekte eine Rolle spielen. Demnach gehören auch Familienunternehmen in mehrheitlichem Familienbesitz mit mind. 2 natürlichen Personen ebenso zum Mittelstand.[6] International findet diese Definition allerdings keine Anerkennung. Die zweite Abgrenzung betrachtet die im europäischen Wirtschaftsraum angewandte Mittelstandsdefinition. Demnach sieht die Empfehlung der Europäischen Kommission als Hauptkriterium die Abgrenzung der Beschäftigten mit bis einschließlich 249 Mitarbeitern vor. Ergänzt wird die Beschäftigtenzahl um mindestens eines der beiden finanziellen Kriterien Jahresumsatz (bis max. 50 Mio. EUR) oder Bilanzsumme (bis max. 43 Mio. EUR).[7] Abbildung 1 hält die beiden genannten Definitionen überblickartig fest:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung1: Übersicht über quantitative Abgrenzungen von KMU
Quelle: Daten entnommen aus: W. Becker / P. Ulrich, Mittelstandsforschung, Stuttgart 2011, S. 20

Der Mittelstand hat nicht nur in Deutschland, sondern auch in Europa eine tragende Rolle. Hierunter fallen im Inland 99,7 % aller umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen, in denen rund zwei Drittel aller sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten angestellt sind. 39,1 % der Umsätze werden in diesen Unternehmen erwirtschaftet und mehr als 80 % aller Auszubildenden absolvieren hier ihre Lehrzeit.[8] Diese Zahlen zeigen die beschäftigungspolitische Bedeutung des Mittelstandes.

Trotz Krise wurden 2010 mit mehr als 400.000 Betrieben sogar mehr mittelständische Unternehmen gegründet als aufgegeben. Denselben positiven Gründungssaldo zeigen auch das Finanzkrisenjahr 2009 sowie das erste Halbjahr 2011.[9] Mittelständler leisten im Gegensatz zu Großunternehmen somit auch in den Krisenjahren einen beachtlichen Beitrag zur Stabilisierung des Beschäftigungsniveaus. Zudem ist die hohe Zahl und Vielfalt wichtig für das zentrale Element in unserer Wirtschaftsordnung, dem Wettbewerb.[10] Neben der Erhaltung und Schaffung von Arbeitsplätzen leisten mittelständische Unternehmen durch die Generierung technischer Neuerungen, Innovationen, dem Umweltschutz sowie die flächendeckende Versorgung der Menschen mit Waren und Dienstleistungen ebenso einen erheblichen Beitrag für den Wohlstand unserer Volkswirtschaft.[11]

2.2 Der Förderkredit

Unter dem Schlagwort „öffentliche Fördermittel“ werden alle Programme von Bund, Ländern und der europäischen Union zusammengefasst, die der Förderung der Wirtschaftsstruktur dienen. Sie sollen Investitionsanreize zur Sicherung wirtschaftspolitisch übergeordneter Ziele wie beispielsweise der Schaffung neuer Arbeitsplätze oder auch dem Umweltschutz geben.[12] Diese Mittel können in Form von Zuschüssen, Bürgschaften oder auch in Form von Krediten bereitgestellt werden. Förderkredite sind ein wichtiges Mittel der Unternehmensfinanzierung und zeichnen sich insbesondere durch die strenge Zweckbindung und durch einen günstigeren Zinssatz im Vergleich mit marktüblichen Konditionen aus.[13] Sie stärken das Eigenkapital eines Unternehmens und zielen so auch in Zeiten der bonitätsabhängigen Bepreisung auf eine Verbesserung des Ratings ab. Seit dem Frühjahr 2005 zahlen die Unternehmen aber auch bonitätsabhängige Preise bzw. Zinsen für einen subventionierten Kredit. Diese können je nach Rating derzeit zwischen 1,85 und 7,5 Prozent liegen.[14]

Da für viele KMU auch die Beschaffung von Sicherheiten ein großes Problem darstellt,[15] besteht bei einigen Förderkrediten die Möglichkeit einer Haftungsfreistellung der Kreditinstitute. Das bedeutet, dass aus Sicht des Unternehmens die öffentliche Hand einen Teil des Kreditausfallrisikos übernimmt. Eine 80%ige Haftungsfreistellung bedeutet somit für die antragstellende Hausbank, dass sie nur noch 20% des Risikos trägt.[16] Häufig sind Hausbanken erst durch diese Risikoverteilung zur Finanzierung eines Vorhabens bereit. Grundsätzlich soll vom Anspruch und Ziel her der Mittelstand mit Krediten gefördert werden, um die spezifisch größenbedingten Nachteile kleiner und mittlerer Unternehmen gegenüber den Großunternehmen auszugleichen.[17]

Förderkredite werden insbesondere durch den Bund über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und die einzelnen Bundesländer über deren Landesförderinstitute (z.B. Investitions- und Strukturbank in Rheinland-Pfalz oder auch die L-Bank in Baden-Württemberg) angeboten.[18] Im Rahmen der Globalisierung der europäischen Märkte existieren auch Förderprogramme von der Europäischen Union. Hier tritt die Europäische Investitionsbank (EIB) als Förderer auf.[19] In Deutschland greifen jedoch die Unternehmen hauptsächlich auf Förderkredite der KfW zurück.[20]

Förderbanken dürfen nicht mit anderen Banken in Wettbewerb treten, daher haben sie auch keine Endkundenbeziehung.[21] Deshalb gilt in Deutschland das sog. Hausbankenprinzip. D. h., der Antrag für einen zinssubventionierten Kredit stellt das Unternehmen nicht direkt bei der KfW, sondern bei der eigenen Hausbank, wie der Sparkasse oder einer Volks- und Raiffeisenbank. Diese prüft dann den Antrag und leitet diesen entsprechend an die KfW weiter.[22] Bei EU-Fördermitteln kann die Hausbank allerdings oft nicht weiterhelfen. Hier ist das Bundesamt für Wirtschaftliche Ausfuhrkontrolle (BAFA) der richtige Ansprechpartner.[23]

Grundsätzlich kann jeder einen Förderkredit erhalten, der die Fördervoraussetzungen erfüllt. Eine wichtige Voraussetzung ist, dass das Vorhaben einen nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg erwarten lässt, was mit dem entsprechenden Zahlenmaterial auch belegt werden muss. Zudem muss der Antragsteller über die nötige kaufmännische und fachliche Kompetenz verfügen. Antragsberechtigt sind alle KMU gem. der Definition der Europäischen Kommission. Zu beachten ist allerdings bei vielen Förderkrediten, dass erst nach dem Antrag über die Hausbank investiert werden darf. Denn die Nachfinanzierung wird in i. d. R. ausgeschlossen. Ebenfalls nicht gefördert werden Sanierungsfälle und Unternehmen in wirtschaftlichen Schwierigkeiten.[24]

3. Überblick über ausgewählte aktuelle öffentliche Förderkreditprogramme

Öffentliche Fördermittel stehen für vielfältige Finanzierungsanlässe bereit. Angefangen bei der Gründungsphase bis hin zur Investitions-, Projekt und Betriebsmittelfinanzierung für die seit vielen Jahren am Markt etablierten Unternehmen. Im Folgenden werden exemplarisch drei ausgewählte aktuelle öffentliche Förderkreditprogramme für mittelständische Unternehmen vorgestellt. Die Auswahl erfolgte anhand der Geschäfts- und Förderzahlen der KfW-Mittelstandsbank des Jahres 2010. Hiernach werden nacheinander 3 der 4 volumenstärksten Förderkreditprogramme aus den geförderten Bereichen Gründung (KfW-StartGeld / 0,2 Mrd. EUR Fördervolumina), allgemeine Investition (KfW-Unternehmerkredit / 8,0 Mrd. EUR), Umwelt (KfW-Erneuerbare Energien Programm/ 9,6 Mrd. EUR) sowie Innovation vorgestellt.[25]

3.1 KfW-Gründerkredit

Dieser Förderkredit ist ein relativ junges Kreditprogramm der KfW-Bankengruppe und tritt die Nachfolge der zum 31.03.2011 ausgelaufenen Programmvariante KfW-Start-Geld an. Es richtet sich an Personen und Unternehmen, die sich selbständig machen wollen oder dies bereits seit höchstens drei Jahren sind. Er wird in den Varianten ‚StartGeld‘ und ‚Universell‘ angeboten.[26] Die erste Variante erleichtert den Gründern durch einige entscheidende Vorteile gegenüber herkömmlicher Bankdarlehen den Zugang zum Startkapital. Variante zwei bietet sich an, wenn bereits Sicherheiten vorhanden sind.[27] Im Folgenden wird auf beide Varianten näher eingegangen.

Wie bereits schon das ausgelaufene Förderprogramm fördert der KfW-Gründerkredit StartGeld grundsätzlich alle Formen der Existenzgründung. Darüber hinaus wird ebenso die Errichtung oder Übernahme eines Unternehmens, der Erwerb einer tätigen Beteiligung sowie Festigungs- oder auch Marktetablierungsmaßnahmen innerhalb von 3 Jahren nach Aufnahme der Geschäftstätigkeit gefördert. Auch eine Gründung im Nebenerwerb (z. B. parallel zu einem Studium) wird unterstützt. Voraussetzung hierfür ist allerdings, die mittelfristige Umstellung auf den Vollerwerb.[28]

Gefördert werden neben der Finanzierung von Sachinvestitionen auch Betriebsmittel, zu denen beispielsweise die Kosten für die Auffüllung eines Warenlagers zählen. Der Finanzierungshöchstbetrag beträgt max. 100,0 TEUR, davon stehen höchstens 30 % für Betriebsmittel zur Verfügung. Die Investitionshöhe darf den Höchstbetrag überschreiten, sofern der übersteigende Teil über Eigenkapital mit eingebracht wird.[29]

[...]


[1] Wörtliches Zitat nach John Keynes, z. B. in H. Wahren, Anlegerpsychologie, Wiesbaden 2009, S. 64

[2] Vgl. C. Löwer, Chefs verzichten auf Fördergelder, in: Handelsblatt Nr. 238 vom 08.12.2011, S. 54

[3] Vgl. H. Stiel, 1000 Programme für Unternehmen, in Handelsblatt Nr. 188 vom 28.09.2011, S. 54

[4] Vgl. W. Becker / P. Ulrich, Mittelstandsforschung, Stuttgart 2011, S. 20

[5] Vgl. hierzu und im Folgenden W. Becker / P. Ullrich, Mittelstandsforschung, Stuttgart 2011, S. 19 f.

[6] Vgl. o. V., Mittelstandsdefinition, http://ifm-bonn.org/index.php?id=3 [Zugriff: 26.12.2011]

[7] Vgl. o. V., Empfehlung der Kommission betreffend die Definition der Kleinstunternehmen sowie der kleinen und mittleren Unternehmen, in: Amtsblatt der Europäischen Kommission L124 vom 20.05.2003, S. 36 f.

[8] Vgl. o. V., Schlüsselzahlen der KMU nach Definition der IfM Bonn, http://www.ifm-bonn.org/index.php?id=889 [Zugriff: 26.12.2011]

[9] Vgl. o. V., Gründungs- und Liquidationsstatistik, http://ifm-bonn.org/index.php?id=612
[Zugriff: 27.12.2011]

[10] Vgl. R. Issen, Innovationskooperation für den Mittelstand, in: Franz, O. (Hrsg.), Die Zukunft des deutschen Mittelstands, Sternenfels 2011, S. 96 f.

[11] Vgl. E. Heinke, Die Philosophie der Mittelstandpolitik im 21. Jahrhundert, in: Franz, O. (Hrsg.), Die Zukunft des deutschen Mittelstands, Sternenfels 2011, S. 20 f.

[12] Vgl. H. Werner, Mezzanine-Kapital, Köln 2007, S. 167

[13] Vgl. H. Brost / A. Dahmen / I. Lippmann, Corporate Banking - Zukunftsorientierte Strategien im Firmenkundengeschäft, Frankfurt 2008, S. 256

[14] Vgl. H. Stiel, a. a. O., S. 54

[15] Vgl. Zimmermann / J. Steinbach, Unternehmensbefragung 2011, Frankfurt 2011, S. 4 f.

[16] Vgl. o. V., KfW-Gründungsberater, Frankfurt 2011, S. 15

[17] Vgl. D. Engel, Mittelstandsfinanzierung, Basel II und die Wirkung öffentlicher sowie privater Hilfen, Band 5, Berlin 2005, S. 129

[18] Vgl. H. Stiel, a. a. O., S. 54

[19] Vgl. H. Werner, a. a. O., S. 169

[20] Vgl. C. Löwer, a. a. O., S. 54

[21] Vgl. T. Bauer, Die Vermittler des billigen Geldes, in: Handelsblatt Nr. 197 vom 12.10.2011, S. 42 f.

[22] Vgl. o. V., KfW-Gründungsberater, Frankfurt 2011, S. 10

[23] Vgl. H. Stiel, a. a. O., S. 54

[24] Vgl. o. V., KfW-Gründungsberater, Frankfurt 2011, S. 30 f.

[25] Die Geschäfts- und Förderzahlen des Jahres 2010 sowie einen detaillierten Überblick über die jeweiligen Förderkreditkonditionen sind aus dem Anhang zu entnehmen
vgl. o. V., Geschäfts- und Förderzahlen per 31.12.2010, Frankfurt am Main 2011, S. 4

[26] Vgl. o. V., Starten und wachsen mit Rückenwind, https://gruenderkredit.kfw.de/ [Zugriff: 20.12.2011]

[27] Vgl. o. V., Die Finanzierung, in: Chancen Spezial Existenzgründung – Das Ratgebermagazin der KfW Bankengruppe, Düsseldorf 2011, S. 4

[28] Vgl. o. V., KfW-Gründerkredit StartGeld, www.kfw.de/kfw/de/I/II/Download_Center/Foerder
programme/versteckter_Ordner_fuer_PDF/6000001790_M_065_KfWGruenderkredit_StartGeld.pdf [Zugriff: 27.12.2011]

[29] Vgl. ebd.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Ein aktueller Überblick über das Angebot und die Bedeutung öffentlicher Förderkredite für mittelständische Unternehmen
Hochschule
Frankfurt School of Finance & Management
Veranstaltung
Bankbetriebswirt (Frankfurt School of Finance & Management)
Note
100,00 % / 1,0
Autor
Jahr
2012
Seiten
20
Katalognummer
V194567
ISBN (eBook)
9783656198383
ISBN (Buch)
9783656199588
Dateigröße
1010 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Angebot, Bedeutung, Förderkredite, Unternehmen, Bankbetriebswirt
Arbeit zitieren
Tobias Weller (Autor), 2012, Ein aktueller Überblick über das Angebot und die Bedeutung öffentlicher Förderkredite für mittelständische Unternehmen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/194567

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Ein aktueller Überblick über das Angebot und die Bedeutung öffentlicher Förderkredite für mittelständische Unternehmen



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden