Joseph von Eichendorff, Sehnsucht: Eine Interpretation mit Schwerpunkt auf das Sehnsuchtsmotiv 'Fenster'


Hausarbeit, 2012
13 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einführung

2 Merkmale der Romantik

3 Interpretation und Analyse

4 Das Fenster als Trennlinie zwischen Innen und Außen

5 Fazit

6 Bibliographie

7 Eidesstattliche Erklärung

1 Einführung

Ein unbestimmter Blick, der über die Weite der Natur schweift und das Gefühl von Sehnsucht und Reiselust erweckt: ein Motiv, das besonders die Epoche der Romantik maßgeblich prägt. In romantischen Texten, aber vor allem in der romantischen Lyrik, begegnet der Leser immer wieder diesen Phänomenen. Nicht nur die Einsamkeit, auch die Schönheit der Natur und ihre Idylle lassen den Betrachter in Gedanken versinken und so eine Reise antreten, die allerdings stets auf geistiger Ebene bleibt. Die Sehnsucht nach jener Idylle und Gemeinschaft ist das wichtigste Element des Träumenden. So verhält es sich auch in Joseph von Eichendorffs Gedicht Sehnsucht aus dem Jahr 1834.

Das Gedicht erschien erstmals als lyrische Gesangseinlage in Eichendorffs Roman Dichter und ihre Gesellen (1834), wobei angenommen werden kann, dass es bereits um einiges früher geschrieben wurde.[1] Diese Lieder im Allgemeinen, die „haftenbleiben und in der Geschichte der deutschen Lyrik einzigartig sind“[2], sind typisch für die Epoche der Romantik, so auch das Lied Sehnsucht.

In der folgenden Arbeit werden die oben genannten Annahmen über die romantischen Motive im Allgemeinen und im Speziellen durch eine Analyse sowie Interpretation Eichendorffs Gedichtes herausgearbeitet. Neben den thematischen und formalen Merkmalen sowie den verschiedenen Fiktionsebenen, wird besonders auf das Thema Sehnsucht eingegangen, wobei als Motiv das Fenster näher betrachtet und analysiert werden soll.

2 Merkmale der Romantik

Die Romantik ist eine Epoche, die sich als Bild eines träumenden und sehnsüchtigen Menschen bedient, der „eins ist mit der Natur“[3]. Diese Naturverbundenheit spielt eine große Rolle in den Gedichten und Romanen der Romantiker. „In ihren Landschaften stell[]en sie mit besonderer Hingabe Weiten und Wege dar – eine (…) sich immer mehr verlierende Ferne“[4], die Mittelpunkt des romantischen Schreibens ist. Erst durch das Fern-Sein des Ersehnten kann Sehnsucht entstehen und somit eine gewisse Unbestimmtheit und Unschärfe erzeugt werden, die für den romantischen Dichter von großer Wichtigkeit ist: „denn darin verberge sich Freiheit“[5], Freiheit, sich auf die Reise zu machen und sich in der Natur und ihren Weiten zu verlieren.

Dieses Bild entsteht durch bestimmte Leitmotive der Romantik, die in der Lyrik, im Speziellen in Eichendorffs Gedichten, immer wiederkehren. Laut Berkovskij sind diese Themen die „Sternennacht, ein Weg auf dem eine Postkutsche fährt [und] ein Posthorn, das durch die Nacht tönt“. Drei Motive, die auch in der ersten Strophe von Eichendorffs Gedicht Sehnsucht thematisiert werden. Für die weitere Entwicklung des Bildes sind die immer größer werdende Entfernung zu jener Postkutsche und das immer leiser werdende Geräusch des Posthorns wichtig. Erst hierdurch kann die Sehnsucht entstehen, die diese Bilder induzieren. Die Postkutsche, die primär als ein Dienstfahrzeug anzusehen ist und keine Schönheit in sich trägt, untermalt das Bild insofern, da sie nie ihre Fahrt unterbricht und immer auf Reisen ist, worin letzten Endes die Ästhetik liegt.[6] Die Reise entspricht im Allgemeinen nicht der Wirklichkeit, sondern geschieht in Gedanken und kann sich somit erst zu einer Sehnsucht wandeln.

Nach Grossert sind weitere Motive „Wasser und Wald“ sowie die „Nacht“. Diese Themen werden oft in Verbindung miteinander gesetzt, was eine Zusammengehörigkeit, eine „Äquivalenz“, der Motive zueinander erkennen lässt.[7] Es gibt verschiedene „Erlebnismöglichkeiten“, die die Romantiker durchleben und somit „den Kern, das Innere der Welt“ erkennen. Auch stellen der Tod sowie die Musik eine „Grunddominante“ in der romantischen Literatur dar.[8] Der Tod verkörpert die Vergänglichkeit und Vergangenheit wohingegen die Musik „das Element des schöpferischen Lebens“[9] widerspiegelt und somit als Gegenspieler zum Tod gesehen werden kann, die, wie bereits erwähnt, miteinander in Verbindung stehen. Weiterhin schreibt Grossert, dass der Ursprung eines Gedichtes ein spezielles oder persönliches Ereignis sein kann, das darauf mit den übrigen Themen, wie zum Beispiel einem Sternenhimmel oder einer Nachtigall, verknüpft wird.

Oft treten in der Romantik Figuren auf, die dem Bereich der Künstler angehören, unter anderem Poeten und Musikanten und tragen somit einen Teil zur Ästhetik und zum gegenwärtigen Leben bei. Daraus lässt sich schließen, dass für die romantische Literatur die bloße Vernunft und Erkenntnis eine weniger große Rolle spielen als ein gewisser Zauber, eine Schönheit und Fiktion.[10]

3 Interpretation und Analyse

Im Folgenden wird vor allem aus dem Gedicht Sehnsucht[11] zitiert, wobei die Versangaben direkt hinter dem Zitat vermerkt werden.

Das dreistrophige Gedicht steigt unvermittelt mit einer Situationsbeschreibung ein: eine klare Nacht, an deren Himmel die Sterne „golden“ (V. 1) scheinen. Gleich im ersten Vers greift Eichendorff ein gängiges Motiv der Romantik auf: die Sternennacht. Sie wird nicht als etwas Bedrohliches dargestellt, ganz im Gegensatz zur früheren Literatur, in der nur der Tag als positiv angesehen wurde, wegen seiner „Klarheit [und] Helligkeit“, wohingegen die „Nacht (…) Dunkelheit, Ignoranz [und] Negativität“ gleicht. Bei Eichendorff strahlt sie eine gewisse Geborgenheit und Sicherheit aus, sie hat „nichts Dämonisches, (…) auch nichts von Tod und Untergang“ und induziert somit ein idyllisches Bild.[12] Dies wird formal auch durch das Versmaß ausgedrückt. Die Aufteilung des Verses in einen Daktylus und einen Trochäus gibt dem Gedicht einen besonderen Rhythmus, der sich an die Inhaltsseite angleichen kann. Der Auftakt hingegen verleiht dem dreihebigen Vers Schwung und induziert ein klangliches Bild der Bewegung.

Der beschriebene Himmel wird von einem lyrischen Ich wahrgenommen, das „am Fenster (…) einsam“ (V. 2) steht. Da anzunehmen ist, dass das Gedicht ursprünglich als ein Lied aus einem Prosawerk hervorgegangen ist, erklärt dies das feste Reimschema, den Kreuzreim, und das regelmäßige Versmaß. Weiterhin kann durch die Vorgeschichte des Prosatextes das lyrische Ich identifiziert werden. Es handelt sich um eine Italienerin, Fiametta, die sich nach ihrem Heimatland sehnt, zur Gitarre greift und das Lied Es schienen so golden die Sterne singt.[13]

Die in Vers 2 beschriebene Einsamkeit wird als weiteres romantisches Thema gesehen. Das lyrische Ich ist in Gedanken versunken und träumt von einer Idylle, dies aber nicht in Gesellschaft, sondern alleine. Da explizit eine Beschreibung des Standortes des lyrischen Ich gegeben wird, nämlich das „Fenster“ (V. 2), muss dieses wohl eine besondere Rolle im Gedicht einnehmen. Es wird als eine Schwelle zwischen dem Inneren und dem Äußeren gesehen. Alles jenseits des Fensters gehört der Außenwelt an, ist etwas Entferntes und etwas Schönes. Das lyrische Ich, welches auf der innenliegenden Seite des Fensters steht, ist in Gedanken versunken. Die Gegenseite ist somit die Innenwelt, die Welt des lyrischen Ich, das genau wahrnimmt, was außerhalb passiert. Denn sein Blick geht nicht in das „eigene Innere (…) [, sondern] hinaus, (…) ins Ferne, Ungemessene [und] Traumhaft-Verführerische“[14].

So „hört[] [es] aus weiter Ferne ein Posthorn“ (V. 3/4) in der sonst ruhigen Gegend. Durch das Enjambement, das Vers drei und vier verbindet, wird eine Zusammenfügung der Verse über die Versgrenzen hinaus hergestellt. Das Posthorn, das mit einer Postkutsche in Verbindung steht, wird als Symbol für Reisen gesehen. Der Laut des Posthorns, und somit auch die Kutsche, ist zwar noch weit vom lyrischen Ich entfernt, aber dennoch bereits wahrnehmbar und löst eine für die Romantik typische Sehnsucht beim Hörenden aus. Wie schon in Kapitel zwei angesprochen, steht die Postkutsche für ein Dienstfahrzeug und das Posthorn ist lediglich ein Dingsymbol, die beide primär keine Schönheit in sich tragen. Dennoch wird ihnen sekundär eine gewisse Ästhetik zugeschrieben, da sie Bilder für Reisen, Ferne und stetige Bewegung sind und dadurch Reisesehnsucht beim Betrachter auslösen.[15] Die Wahrnehmung des Posthorns führt gleich darauf zu einer konkreten Empfindung des lyrischen Ich, dem „das Herz (…) im Leibe entbrennt[]“ (V. 5) und das am liebsten „mitreisen“ (V. 7) möchte. Der Ausruf in Vers 7 „Ach“ verstärkt dieses sehnsuchtsvolle Gefühl, aus der Innenwelt heraus und in die Außenwelt zu treten. Diese Reisegedanken werden allerdings nicht offen ausgesprochen, sondern „heimlich gedacht“ (V 6), da sich das lyrische Ich nicht in Gesellschaft befindet, sondern allein und einsam am Fenster steht und die Außenwelt betrachtet. (Vgl. V. 1) In Vers 8 wird nun erneut das Bild der friedlichen Sternennacht aufgegriffen, indem sie in einer Steigerungsform als „prächtige Sommernacht“ (V. 8) näher beschrieben und das friedliche, idyllische Bild noch verstärkt wird. Hierzu trägt weiterhin das Ausrufezeichen bei.

Die zweite Strophe beginnt mit der Beschreibung „zwei[er] junge[r] Gesellen“ (V. 9), die an einem „Bergeshang“ (V. 10) entlang wandern. Hierdurch kommt es zu einem scheinbaren Bruch und zu einem Wechsel der Fiktionsebene, da nun eine weitere Erzählung, die der Gesellen, mit eingefügt wird.

Im Gegensatz zum lyrischen Ich sind die jungen Männer nicht alleine, sondern in Gesellschaft des jeweils anderen. Eichendorff verwendet zwei für ihn typische Merkmale: die Gesellen und den Bergeshang.[16] Die Lehrlinge wandern von Ort zu Ort, wobei sie nicht als Reisende aus Freude am Reisen anzusehen sind, sondern als Männer auf der Suche nach Arbeit. Das Bild birgt somit scheinbar keine Schönheit oder Sehnsucht (vgl. Die Postkutsche) in sich. Erst durch das Faktum des Singens (V. 11) bekommt das Bild ästhetischen Inhalt, denn die Musik ist als ein „Magie-Erlebnis“[17] und als Kunst zu verstehen. Auch auf der formalen Ebene wird dieser Aspekt aufgenommen. Der Wechsel zwischen weiblicher und männlicher Kadenz verstärkt den Wohlklang der Verse und ruft Musikalität hervor. Dieses Singen ist weiterhin das einzige Geräusch, das zu hören ist, denn es ist eine „stille Gegend“ (V. 12), womit der Musik ein noch höherer Wert zugeschrieben wird. Der Bergeshang hingegen birgt etwas Gefährliches, einen Abgrund, der leicht zum Verhängnis werden kann. In Vers 13 wird erneut das Motiv der Tiefe aufgegriffen, in Form von „schwindelnden Felsenschlüften“ (V. 13). Dieses Thema, das Gegenstand des Liedes der Gesellen ist, kann, wie auch Schultz schreibt, als der Untergang der Gesellen angesehen werden, dem sie aber entgehen.[18] Diese bedrohlich wirkende Metapher wird im Folgenden wieder in die Idylle und friedliche Welt eingebaut. Denn in den Schluchten „rauschen [die Bäume] (…) sacht“ (V 14) und „Quellen (…) stürzen in die Waldesnacht“ (V. 15/16). Bei Eichendorff erwächst aus dem gefährlichen Grund meist eine Pflanze, hier Bäume, die die Kluft als Lebensgrundlage nutzen und sie nicht nur als eine gefährliche Naturgegebenheit darstellen.[19] Der Parallelismus in Vers 13 und 15 („Von schwindelnden Felsenschlüften (…) Von Quellen“) gibt diesem Landschaftsbild eine stärkere Wirkung.

Die beiden Gesellen befinden sich allerdings nicht wirklich in dieser Landschaft, da sie von diesen Begebenheiten singen. Es kann demnach angenommen werden, dass sie selbst in Gedanken versunken sind und sich in Form dieses Wanderliedes nach jener Idylle sehnen. Auch das gesamte Gedicht Sehnsucht kann als ein Lied gesehen werden[20], wobei es sich somit um eine mise en abyme handelt.

Durch diesen Wechsel von einer Fiktionsebene auf eine weitere lässt sich das Gedicht in zwei gedankliche Abschnitte gliedern. Auf der ersten Ebene befindet sich das lyrische Ich, das an einem Fenster steht und über die Welt nachdenkt. Hierbei kommen die beiden singenden Wanderer ins Spiel und der Leser wird mit auf die zweite Fiktionsebene genommen, in der von einer weiteren fiktionalen Welt durch das Lied der Gesellen berichtet wird. Allerdings wird diese Welt dem Leser nicht wörtlich wiedergegeben, denn das lyrische Ich rekapituliert vielmehr diese Gegebenheiten, die seine Sehnsucht letzten Endes nur noch vergrößern.[21]

Das Wanderlied der Gesellen wird in der dritten Strophe fortgesetzt. „Sie s[i]ngen von Marmorbildern“ (V. 17). Diese werden bei „Eichendorff in der Regel mit heidnisch-antiken Göttergestalten“[22] verbunden. Die Marmorbilder können aber auch mit der Antike im Allgemeinen in Verbindung gebracht werden, die ein wichtiger Bestandteil der romantischen Literatur ist, da diese „Zeit (…) sehr viel Vergleichsmaterial“ bietet und „die Menschen[, nach Schlegels Auffassung,] geistvoll, gesellig und fröhlich“[23] stimmt. Über die Antike kann eine Verbindung mit Italien hergestellt werden, was, speziell auf den Gesamtzusammenhang des Gedichtes bezogen, die Sehnsucht Fiamettas, des lyrischen Ich, nach ihrer Heimat verdeutlicht.

Im weiteren Sinne ruft Marmor das Bild eines weißen, edlen Steins in Erinnerung, der allerdings als „Marmorbild“ (V. 17) eine vom Menschen „bearbeitete Natur“ darstellt, das wiederum von der stärkeren „Natur überwuchert und – als Laube – geschützt“ wird.[24]

Hierbei ist auffällig, dass die gesamte erste Hälfte der dritten Strophe (V 17-20) eine Art Gartenbeschreibung ist.

[...]


[1] Vgl. Sorg, Bernhard: Lyrik interpretieren. Eine Einführung. Berlin 1999. S. 103.

[2] Schultz, Hartwig: Joseph von Eichendorff. Eine Biographie. Frankfurt am Main/Leipzig1 2007. S. 242.

[3] Berkovskij, Naum Ja: Die Romantik in Deutschland. Leipzig1 1979. S. 17.

[4] Ebd, S. 27 f.

[5] Berkovskij, Naum Ja: Die Romantik in Deutschland. S. 27.

[6] Vgl. Ebd. S. 28.

[7] Grossert, Niels Axel: Zu einer psychologischen Betrachtung der Romantik. In: Bohnen, Klaus / Jørgensen, Sven-Aage (Hrsg.): Textkontexte. Aspekte der Romantik. Kopenhagen, München 1983. S. 67-106. S. 73.

[8] Ebd. S. 84 f.

[9] Berkovskij, Die Romantik in Deutschland, S. 175.

[10] Grossert, Zu einer psychologischen Betrachtung der Romantik. S. 86-100.

[11] Eichendorff, Joseph von: Sämtliche Werke des Freihernn Joseph von Eichendorff. Historisch-kritische Ausgabe. Kunisch, Hermann / Koopmann, Helmut (Hrsg.): Bd I/1: Gedichte Erster Teil. Text. Fröhlich, Harry / Regener, Ursula (Hrsg.). Tübingen 2001. S. 33.

[12] Vgl. Sorg, Lyrik interpretieren. S. 104.

[13] Vgl. Eichendorff, Joseph von: Sämtliche Werke des Freihernn Joseph von Eichendorff. Historisch-kritische Ausgabe. Kunisch, Hermann / Koopmann, Helmut (Hrsg.): Bd IV: Dichter und ihre Gesellen. Text und Kommentar. Stein, Volkmar (Hrsg.). Tübingen 2001. S. 277.

[14] Sorg, Lyrik interpretieren. S. 105.

[15] Vgl. Berkovskij, Die Romantik in Deutschland, S.28.

[16] Vgl. Schultz, Joseph von Eichendorff. Eine Biographie. S. 242.

[17] Grossert, Zu einer psychologischen Betrachtung der Romantik, S. 92.

[18] Vgl. Schultz, Joseph von Eichendorff. Eine Biographie. S. 242 f.

[19] Vgl. Grossert, Zu einer psychologischen Betrachtung der Romantik. S. 75.

[20] Vgl. Eichendorff, Joseph von: Sämtliche Werke des Freiherrn Joseph von Eichendorff. S. 277.

[21] Vgl. Sorg, Lyrik interpretieren. S. 105.

[22] Schultz, Joseph von Eichendorff. Eine Biographie. S. 242 f.

[23] Berkovskij, Die Romantik in Deutschland, S. 66.

[24] Peters, Jürgen: Wandel des Wortlosen: 1922-1619; Achtundreißig Gedichte aus dreihundert Jahren. Hannover1 1997. S. 66-70.

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten

Details

Titel
Joseph von Eichendorff, Sehnsucht: Eine Interpretation mit Schwerpunkt auf das Sehnsuchtsmotiv 'Fenster'
Hochschule
Freie Universität Berlin
Note
1,0
Autor
Jahr
2012
Seiten
13
Katalognummer
V196783
ISBN (eBook)
9783656229513
ISBN (Buch)
9783656230106
Dateigröße
458 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
joseph, eichendorff, sehnsucht, eine, interpretation, schwerpunkt, sehnsuchtsmotiv, fenster
Arbeit zitieren
Désirée Böhm (Autor), 2012, Joseph von Eichendorff, Sehnsucht: Eine Interpretation mit Schwerpunkt auf das Sehnsuchtsmotiv 'Fenster' , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/196783

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