Die politischen Beziehungen zwischen Rom und dem Markomannenreich unter Marbod


Seminararbeit, 2012

27 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1 Marbods Herkunft und Jugend

2 Die politischen Beziehungen Marbods zu Rom
2.1 Die Umsiedlung der Markomannen nach Bohmen
2.2 Die Errichtung des Markomannenreiches
2.3 Die Ereignisse des Jahres 6 n. Chr.
2.3.1 Der Weg in den Krieg
2.3.2 Der Marbod-Feldzug
2.3.3 Der Friedensschluss zwischen Marbod und Rom

3 Marbods Verhaltnis zu Rom nach 6 n. Chr.

4 Marbods Rezeption in der modernen Geschichtsschreibung

Fazit

Literaturverzeichnis

1 Quellen

2 Forschungsliteratur

Einleitung

Schon bei seiner ersten Erwahnung des Markomannenherrschers Marbod1 lasst Velleius Paterculus keinen Zweifel daran, dass es sich bei diesem um eine bemerkenswerte Person- lichkeit handeln musse: „Nulla festinatio huius viri mentionem transgredi debet. Marobo- duus, genere nobilis, corpore praevalens, animo ferox, natione magis quam ratione barba- rus [.. ,].“2 Anerkennende Worte fur Marbod sind in den antiken Quellen kein Einzelfall. In einer Senatsrede soil Tiberius den germanischen Konig - freilich erst nach dessen Sturz im Jahre 19 n. Chr. - mit Philipp II., Pyrrhus und Antiochos III. verglichen haben.3 Beide Aussagen mussen naturlich in ihrem jeweiligen Kontext betrachtet werden. Wie ein Vergleich der oben zitierten Passage mit Velleius’ Beschreibung des Cheruskers Arminius zeigt,4 bedient sich der Autor bei der Darstellung Marbods gangiger Topoi. Ein Germane, der Rom potentiell gefahrlich werden konne, musse nun einmal mehr sein als ein gewohn- licher Germane. Als umso groBer sei daher Roms Leistung anzusehen, den Markomannen- konig letztlich uberwunden zu haben. Die Rede des Tiberius weist in eine ahnliche Rich- tung: Getreu dem Motto „Viel Feind, viel Ehr“ stellt er Marbod in eine Reihe mit groBen Feldherren vergangener Tage, nur um im gleichen Atemzug zu betonen, dass es ihm, Tibe­rius, gelungen sei, diesen Marbod zu Fall zu bringen.

Trotz allem sollten die rhetorischen Stilmittel nicht uber die Tatsache hinwegtauschen, dass Marbod in der damaligen Zeit eine Sonderstellung einnahm: Bis 9 n. Chr. ist er der einzige Germane der augusteischen Zeit, der in den griechisch-romischen Quellen nament- lich genannt wird.5 Das von ihm errichtete Markomannenreich stand in den Jahren vor der Varusschlacht im Mittelpunkt der romischen Germanienpolitik. Ehrliche Anerkennung und argwohnische Ablehnung - die antiken Quellen offenbaren die ambivalente Haltung, die Rom dem „mysteriosen Phanomen“6 Marbod entgegenbrachte.

Die vorliegende Arbeit will sich mit diesem Phanomen auseinandersetzen. Neben den Um- standen, unter denen Marbod sein herausragende Position erlangte, soil vor allem die Ent- wicklung der politischen Beziehungen zwischen Rom und den Markomannen unter ihrem bedeutendsten Konig erortert werden. Ein Schwerpunkt wird dabei auf der Phase vor und nach dem abgebrochenen Feldzug des Jahres 6 n. Chr. liegen. Unter anderem soil aufge- zeigt werden, welchen Stellenwert Marbod im System der romischen Germanienpolitik be- saB und welchen Einfluss er und sein Reich auf diese ausubten. Zudem stellt sich die Frage, welche Beweggrunde den Entscheidungen und Handlungen beider Parteien zugrunde la- gen. Ein kurzer Einblick in die Rezeption Marbods in der Geschichtsschreibung der ver- gangenen 200 Jahre soil die wechselhafte Deutung seiner Politik vor Augen fuhren. Auf Einzelheiten des Pannonischen Aufstandes und Detailfragen der romischen Germanienpoli­tik kann in dieser Arbeit nur dann eingegangen werden, wenn es fur das weitere Verstand- nis unerlasslich erscheint.

Die wichtigste antike Schriftquelle fur die erste Phase des Marbod-Reiches (bis 6 n. Chr.) ist das Geschichtswerk des Velleius Paterculus, fur die zweite Phase (ca. 6 n. Chr. bis 19 n. Chr.) sind es die Annalen des Tacitus. Wichtige Erganzungen sind in Strabons Geographica und Cassius Dios Romischer Geschichte zu finden.7 Nicht versaumt werden soil an geeig- neter Stelle der Hinweis auf archaologische Quellen.

1 Marbods Herkunft und Jugend

[.. .]er [Marbod; AT] hatte namlich, vordem ein Privatmann, nach seiner Ruckkehr aus Rom die Fuhrung erlangt, denn in seiner Jugend war er hier gewesen und von Augustus protegiert worden, [.. ,]8

Diese kurze Passage aus der Geographica des griechischen Geschichtsschreibers Strabon ist die einzige uberlieferte Schriftquelle, die biographische Angaben zu Marbods Werde- gang vor seinem Herrschaftsantritt als Konig der Markomannen enthalt. So fragmentarisch die Informationen erscheinen mogen, so zahlreich sind die Interpretationen, als deren Grundlage sie dienten;9 einige zentrale Fragen, die Strabons knappe Darstellung aufwirft, sollen im Folgenden naher ausgefuhrt und diskutiert werden.

Dass Marbod ursprunglich ein Privatmann gewesen sei, wirft Licht auf seine Herkunft:10 Demnach entstammte er keiner koniglichen Dynastie, war aber laut Velleius Angehoriger der aristokratischen Oberschicht11 - ein Umstand, der fur das Verstandnis seines Aufstiegs zum rex Marcomannorum von Bedeutung ist, wie sich im folgenden Kapitel zeigen wird. Nicht bekannt sind der Anlass und die Dauer seines Rom-Aufenthalts. Es erscheint jedoch plausibel, dass Marbod als Geisel oder Kriegsgefangener in die Hauptstadt kam12 und eini­ge Jahre dort verbrachte. Injedem Fall wird seine Anwesenheit im romischen Interesse ge­wesen sein.

Uneinigkeit herrscht uber die Art der „Gunstbezeugungen“ (evepyereno), die Marbod von Augustus erfahren habe. Der Auffassung Timpes, wonach darunter die Verleihung des Bur- gerrechts zu verstehen sei, haben sich zahlreiche Forscher angeschlossen,13 wenngleich die Argumentation auf der dunnen Grundlage einer angeblichen Lehnubersetzung des Wortes „beneficium“ ins Griechische beruht. Daruber hinaus ist nicht auszuschlieBen, dass die ci- vitas Romana nur eine Gunstbezeugung unter vielen war. Als wahrscheinlich kann gelten, dass Augustus Marbod gezielt forderte, indem er ihn nach damaliger Praxis unterrichten lieB.14 Dies hatte seiner - nicht immer von Erfolg gekronten - Kulturpolitik entsprochen, die Sohne germanischer Aristokraten mit der romischen Gedankenwelt vertraut zu ma- chen.

Vermutlich hat Marbod in Rom auch eine militarische Ausbildung genossen;15 vergleich- bare Biographien - man denke nur an Arminius, Flavus oder Civilis - sowie die spatere Organisation und angebliche Kampfkraft des markomannischen Heeres legen dies nahe. Man sollte jedoch der Versuchung widerstehen, Marbods strategische Fahigkeiten allein seiner romischen Ausbildung zuzuschreiben oder sie gar von dieser abhangig machen zu wollen. Dies entsprache eher dem Argumentationsmuster der antiken Quellen.

Spatestens 8 v. Chr., vermutlich bereits einige Jahre zuvor, kehrte Marbod nach Germanien zuruck; auch dies geschah zweifellos mit Zustimmung des Augustus16, war vielleicht gar eine jener Wohltaten, die er Marbod zuteil werden lieB. Wahrscheinlich erfolgte die Ent- sendung mit dem Ziel, uber den als „romanisiert“ geltenden Germanen Marbod politischen Einfluss auf die Markomannen ausuben zu konnen.

2 Die politischen Beziehungen Marbods zu Rom

2.1 Die Umsiedlung der Markomannen nach Bohmen

Nach seiner Ankunft in Germanien habe sich Marbod zum Konig (rex) der Markomannen erhoben. Umstritten ist der chronologische Zusammenhang zwischen der Erlangung der Konigswurde und der Umsiedlung des Stammes nach Bohmen. So glauben Kehne und Sa­lac, dass erst der Erfolg des Zuges Marbod den Konigstitel eingebracht habe;17 ahnlich ar- gumentiert Dobesch, der allerdings ein imperium als Vorstufe des Konigtums fur moglich halt.18 Was geht aus den antiken Quellen hervor?

Velleius berichtet uber die Umstande, unter denen Marbod die Konigswurde erlangt habe Folgendes: „[...] non tumultuarium neque fortuitum neque mobilem et ex voluntate paren- tium constantem inter suos occupavit principatum[.. ,].“19 Allein aufgrund seiner edlen Ab- stammung und, so Strabon, seiner in Rom erworbenen Fahigkeiten sei Marbod als Konig akzeptiert worden; die Umsiedlung der Markomannen kommt bei Velleius erst im folgen- den Satz zur Sprache und auch Strabon lasst keinen Zweifel an der zeitlichen Abfolge der Ereignisse.20

Um das Jahr 8 v. Chr. zogen die Markomannen und andere suebische Gruppen auf Mar­bods Initiative und unter seiner Fuhrung nach Bohmen (Boiohaemum);21 die meisten der ursprunglich dort siedelnden keltischen Boier hatten das Gebiet verlassen. Marbod nutze das bestehende Machtvakuum, vertrieb oder assimilierte die verbliebene Bevolkerung und ubemahm vermutlich ein keltisches oppidum im bohmischen Becken als Konigssitz {re­gia)22

Ob die Umsiedlung mit oder ohne Zustimmung der Romer geschah, geht aus den Quellen nicht eindeutig hervor. Wahrend fur Johne eine romische Billigung nur schwer vorstellbar ist, vertritt Dobesch die Auffassung, dass die Migration in Anbetracht der damaligen Machtverhaltnisse gegen den Willen Roms kaum moglich gewesen sei.23 Da Rom bis 6 n. Chr. offenbar keine Anstalten machte, Marbod in die Schranken zu weisen, darf in jedem Fall angenommen werden, dass die Besiedlung Bohmens, wenn nicht durch Rom unter- stutzt, so doch wenigstens stillschweigend geduldet wurde. Offenbar war Augustus von der Loyalitat Marbods in hohem MaBe uberzeugt - eine durchaus zutreffende Einschat- zung, wie sich zeigen sollte.24

Gegen eine romische Unterstutzung der Umsiedlung lassen sich Hinweise aus den antiken Quellen ins Feld fuhren. So heiBt es bei Velleius: „[...] avocata procul a Romanis gente sua eo progredi, ubi cum propter potentiora arma refugisset, sua faceret potentissima.“25 Aus dieser und anderen Passagen geht hervor, dass es sich bei der Wanderung um eine Fluchtbewegung gehandelt habe und es besteht wenig Anlass, diese Darstellung zu be- zweifeln. Dobeschs argumentum e silentio, demzufolge Velleius einen Abzug gegen den Willen Roms nicht unkommentiert gelassen hatte, kann nicht auf ganzer Linie uberzeugen. Die Absetzung aus dem romischen Einflussbereich wird das entscheidende Motiv fur die Wanderung der Markomannen gewesen sein. Ihr ursprunglicher Siedlungsraum, das Main- gebiet, war eine fruchtbare Gegend, weshalb okonomische Beweggrunde ausscheiden. Der politische Druck hatte hingegen seit Beginn der Drususoffensive spurbar zugenommen.26 Dass Marbod einer Zwangsumsiedlung seines Volksstammes zuvorkommen wollte, ist nicht unwahrscheinlich.27 Womoglich war es das warnende Beispiel der Sugambrer, mit dessen Hilfe Marbod die Markomannen von seinem Vorhaben uberzeugen konnte. Dass der Stamm bereit war, seine Heimat zu verlassen, die Strapazen der Wanderung auf sich zu nehmen und im Osten einen Neuanfang zu wagen, lasst die prekare Situation erahnen, in der sich die Markomannen befanden.

[...]


1 Geboren um 30 v. Chr., gestorben 36/37 n. Chr. Vgl. Tac. ann 2,63; Bemecker, Feldzuge (1989), S. 237; Bockmann, Adler (2007), S. 64.

2 Veil. 2,108,2.

3 Tac. ann. 2,63: „ceterum apud senatum disseruit non Philippum Atheniensibus, non Pyrrhum aut Antio- chum populo Romano perinde metuendos fuisse.“

4 Veil. 2,18,2: ,,Tum iuvenis genere nobilis, manu fortis, sensu celer, ultra barbarum promptus ingenio, nomi­ne Arminius [_].“

5 Vgl. Johne, Romer (2006), S. 155.

6 Nach Niebuhr, History (1844), S. 204.

7 Velleius war vermutlich Augenzeuge und Teilnehmer des Feldzuges gegen Marbod, wenngleich die Zuver- lassigkeit seiner Darstellungen durch den ,,Nebel der Schmeichelei“ (Timpe, Begegnung (2006), S. 202) gegenuber Tiberius und der Wiedergabe von Kriegspropaganda getrubt wird.

8 Strab. Geogr. 7,1,3.

9 Franke, Rom (1980), S. 217: ,,Es ist erstaunlich, wie sich die wenigen Worte des Strabo [...] in ihrer Aussagekraft erweitert haben.“

10 Nicht geklart ist, ob Verbindungen Marbods zujenem ranghohen Markomannen bestehen, der laut dem Monumentum Ancyranum Zuflucht bei Augustus fand. Vgl. R. Gest. div. Aug. 32: „Ad me supplices con- fugerunt [...] Marcomanorum Sueborum [...] rus.“. Marbod konnte entweder Initiator oder Nutznieher sei­ner Vertreibung gewesen sein. Vgl. Kehne, Reich (2009), S. 54; Bemecker, Feldzuge (1989), S. 237; Do- besch, Politik (2009), S. 28.

11 Vgl. Veil. 2,108,2: „genere nobilis“; dazu Dobesch, Politik (2009), S. 8.

12 Vgl. Dobesch, Politik (2009), S. 14; Bemecker, Feldzuge (1989), S. 237; dagegen Timpe, Siedlungsver- haltnisse (1978), S. 127. Zur Datierung des Rom-Aufenthalts vgl. Krierer, Germanenbilder (2005), S. 55.

13 Vgl. Timpe, Arminius-Studien (1970), S. 15, Anm. 11; Grane, Scandinavian (2007), S. 86; Bockmann, Adler (2007), S. 63; Kehne/Salac, Konig Marbod (2009), S. 114; mit Vorbehalt: Wolfram, Germanen (1995), S. 37; Martin, Varusschlacht (2008), S. 130; Dobesch, Politik (2009), S. 12.

14 Vgl. Suet. Aug. 48: ,,ac plurimorum liberos et educavit simul cum suis et instituit.“; dazu Dobias, Marobo- duus (I960), S. 155f.; Dobesch, Politik (2009), S. 12; dagegen Kehne, Reich (2009), S. 61f.

15 Laut Bockmann, Adler (2007), S. 64, konnte er sogar an einem Romerzug nach Bohmen teilgenommen haben.

16 Vgl. Dobesch, Politik (2009), S. 15; Johne, Romer (2006), S. 155. Datiert man die Wanderung der Mar­komannen auf die Jahre 8-6 v. Chr. (vgl. Anm. 21), muss die Ruckkehr Marbods bis spatestens 10-8 v. Chr. erfolgt sein, da von einer langerfristigen Vorbereitung der Umsiedlung ausgegangen werden muss.

17 Vgl. Kehne/Salac, Konig Marbod (2009), S. 114.

18 Vgl. Dobesch, Kelten (1980), S. 209, 457.

19 Veil. 2,108,2; dazu Wolfram, Germanen (1995), S. 38; Krause, Geschichte (2002), S. 91; Martin, Varus- schlacht (2008), S. 130.

20 Vgl. Veil. 2,108,2; Strab. Geogr. 7,1,3. Fitz’ Behauptung, dass Marbod von Rom als Konig eingesetzt wor­den sei, geht wohl zu weit, wenngleich die „Rangerhohung“ mit Sicherheit gebilligt wurde. Vgl. Fitz, Er- oberung (1977), S. 546; Kehne/Salac, KonigMarbod (2009), S. 114; Dobesch, Politik (2009), S. 28f.

21 Vgl. Strab. Geogr. 7,1,3; Veil. 2,108,2. Zur Datierung vgl. Salac, 2000 Jahre (2009), S. 108; Dreyer, Ar- minius (2009), S. 99; Johne, Romer (2006), S. 156; Dobesch, Politik (2009), S. 14f. Als terminus ante quem kann das Jahr 1 v. Chr. gelten.

22 Auf Grundlage archaologischer Funke auhert Franke, Rom (1980), S. 218, die Vermutung, dass die Okku- pation des Gebiets einigermahen friedlich verlaufen sei. Dass Marbod von den Kelten gerufen worden sei, ist hingegen nicht belegt und wenig wahrscheinlich. Die Lage des Konigssitzes wird in der Nahe des heuti- gen Prag, am Zusammenfluss der Moldau und der Elbe, vermutet. Vgl. Wolfram, Gotische Studien (2005), S. 56; Salac, 2000 Jahre (2009), S. 122.

23 Vgl. Vgl. Johne, Romer (2006), S. 156; Dobesch, Rolle Europas (2001), S. 532; ders., Politik (2009), S. 16. In Dobeschs Sinne auch Timpe, Siedlungsverhaltnisse (1978), S. 127; Martin, Varusschlacht (2008), S. 130.

24 Vgl. Dobesch, Politik (2009), S. 23.

25 Veil. 2,108,2. Vgl. auch Strab. Geogr. 7,1,3; Tac. ann. 2,45.

26 Drusus hatte die Markomannen um das Jahr 10 v. Chr. geschlagen. Vgl. dazu Bemecker, Feldzuge (1989), S. 238.

27 Vgl. Schmid/Schmid, Romer (1973), S. 26; Kehne/Salac, Konig Marbod (2009), S. 114.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Die politischen Beziehungen zwischen Rom und dem Markomannenreich unter Marbod
Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Autor
Jahr
2012
Seiten
27
Katalognummer
V198003
ISBN (eBook)
9783656241928
ISBN (Buch)
9783656242598
Dateigröße
632 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Marbod, Tiberius, Germanien, Germanienpolitik, Pannonischer Aufstand, Arminius
Arbeit zitieren
Andreas Thum (Autor), 2012, Die politischen Beziehungen zwischen Rom und dem Markomannenreich unter Marbod, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/198003

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