Friedrich Nietzsche in Thomas Manns Roman "Doktor Faustus"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2003
29 Seiten, Note: befriedigend +

Leseprobe

I. Einleitung

Bei Thomas Manns epochalem Roman „Doktor Faustus“, begonnen am 23. Mai 1943 im amerikanischen Exil und vollendet im Jahre 1947, handelt es sich um eine höchst beziehungsreiche Komposition. „Deutschlandroman“, „Nietzscheroman“ – dies sind nur zwei der gewaltigen Benennungen der fiktiven Biographie des „deutschen Tonsetzers Adrian Leverkühn“, so lautet der Untertitel des Werkes, seitens der professionellen Literaturkritik. Und der Dichter selbst weist diese Betitelungen nicht von sich, weiß sie zu schätzen, oder zu ertragen, hat er doch mit seinem monumentalen Unterfangen, das ihn fünf Jahre lang bis hin zu körperlichem Leiden beanspruchte, keinen geringeren Versuch unternommen, als den zeitlichen Rahmen der mitunter kriegerischen Jahre von 1884 bis 1945, den wohl bis dato tragischsten der deutschen Geschichtsschreibung, in die komplexe und schwierige Vita der Künstlerexistenz des komponistisch tätigen Protagonisten zu hüllen, sie darin unterzubringen. Assoziationsreich ist der hier zu besprechende Roman vor allem deshalb, weil er ein schier unergründliches Geflecht von Personen der Weltgeschichte bietet, welche sorgsam in die Struktur der Erzählung eingereiht werden – ein fein gearbeitetes Gewebe von kulturellen, geschichtlichen, philosophischen, medizinischen und theologischen Themata, um nur einige zu nennen, vorzufinden in den zahlreichen Charakteren im Laufe der Handlung des „Doktor Faustus“. Goethe, Luther, Wagner, Beethoven, Strawinski, Schönberg, Adorno – all diese Geistesgrößen finden ihren Platz, wohnen oder leben in Thomas Manns Künstlerroman, um den vielfältigen Namensgebungen und Kategorisierungen, oder besser Charakterisierungen des opus magnum noch eine weitere hinzuzufügen. Variantenreich scheinen Denker, Musiker, Künstler und auch Mediziner in dem Werke mit der beschriebenen Epoche zu korrespondieren – die bedeutendsten finden ihre literarische Realisierung in dem Charakter Adrian Leverkühns. Zudem spielen, bei Thomas Mann wohl kaum wegzudenken, Weggefährten, Freunde und auch Familienmitglieder des Schriftstellers in dem Roman ihre Rolle. Dies tun sie nicht immer zu ihrer Freude, führen wir uns kurz einmal den Charakter Nepomuk Schneidewein – und dessen Tod am Ende des Werkes! - vor Augen, von Thomas Mann frei nach seinem Enkel Frido Mann konzipiert, einem heutigen Psychologen und Musikwissenschaftler, der immer noch an den Auswirkungen der Tragödie seines knabenhaft-romanesken Abbilds, des Enkels Adrian Leverkühns, zu leiden scheint, glaubt man seinen Äußerungen. Andere reale Vorbilder für das Werk fühlen sich, je nach dem Sympathiegrade ihrer literarischen Verwirklichungen im Roman, geehrt. Der Philosoph und Soziologe Theodor W. Adorno findet sich z.B. als Wiesengrund in dem Text verewigt, half er dem musikalisch zunächst relativ unbewanderten Thomas Mann doch freundschaftlich-aktiv bei musiktheoretischen Kapiteln aus, wie er es mit seinen Schriften, u.a. der „Philosophie der modernen Musik“, passiv tat. Bevor ein Ausweg aus dem Dschungel der Archetypen und Abbilder der zitatenreichen Romanbiographie nicht mehr gefunden werden kann, soll nun aber die Rede auf den denkerischen Übervater selbiger gehen, namentlich auf Friedrich Nietzsche. Von diesem großen Dichterphilosophen der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wird die hier vorliegende Arbeit en gros handeln. Im Detail wird es um die Nietzschefigur Adrian Leverkühn gehen, um die Merkmale der Philosophie Nietzsches, seiner Biographie und derjenigen seines Denkens sowie um seine Krankheitsgeschichte und deren jeweilige Parallelen zum düsteren Helden, dem Schöpfers der fiktiven Kompositionen „Doctor Fausti Weheklag“ oder „Apocalipsis cum figuris“. Kein geringerer als der Philosoph des Willens zur Macht diente Thomas Mann nämlich als geistiger Ziehvater, auch wenn er sich von dem hier genannten Schwerpunkt im Denken des späteren Nietzsche freilich distanzierte, gegenüber dem frühen kulturpessimistischen Nietzsche dagegen aber als Apologet auftrat[1]. Als genialer Verehrer des Lebens und ingeniöser Umwerter aller Werte beschäftigte Friedrich Nietzsche und dessen zentraler Gegensatz des „Apollinisch-Dionysischen“ den Schöpfer der „Buddenbrooks“ von früh an. Die intensive Auseinandersetzung mit jenem mit dem Hammer Philosophierenden nach der Beendigung des „Doktor Faustus“ noch im Geiste gegenwärtig, verfasste Thomas Mann im Jahre 1947 den Nietzsche-Aufsatz „Nietzsches Philosophie im Lichte unserer Erfahrung“, den er in der Form eines Vortrages zuerst im Mai jenen Jahres im Hunter College, New York, hielt. Dort heißt es: „Was mich ... betrifft, so habe ich diese Verwandtschaft (mit Nietzsche) früh empfunden und dabei die Gefühlsmischung erfahren, die gerade für das jugendliche Gemüt so Neues, Aufwühlendes und Vertiefendes hat: die Mischung von Ehrfurcht und Erbarmen.“[2] Diese Aussage zeigt deutlich, wie nahe Thomas Mann dem in geistiger Umnachtung gestorbenen Großdenker philosophisch-emotional stand. Sie enthält aber auch das Gran kühler Distanz, welche Thomas Mann geistig umtrieb. So empfand er Nietzsches bekannteste Schrift, um nicht zu sagen dessen (zumindest von ihm persönlich als am meisten geglückt empfundenen) Hauptwerk, als eher peinlich. Die schwierige Beziehung Manns zu Nietzsche sowie die Umsetzung derselben in dem Künstlerroman um den Komponisten Adrian Leverkühn soll hier also untersucht werden.

II. Hauptteil

Um dieser komplexen Unternehmung einer Untersuchung der Verstrickungen des Philosophen Nietzsche mit seinem literarischen Abbild, dem Komponisten Adrian Leverkühn, gerecht werden zu können, soll der nun folgende Hauptteil in mehrere kleinere Abschnitte gegliedert werden, die, so analytisch-zersetzend diese Vorgehensweise auch auf das symbiotisch angelegte Werk Thomas Manns erscheinen mag, bei Gelingen dahingehend konzipiert sein sollten, dass eine Restaurierung der Herkunft aller wichtigen Spuren – Zitate, Gedanken und Theorien etwa - bzgl. der vorbildlichen Rolle des Dichterphilosophen für das außerordentlich variantenreiche Werk erzielt werden kann. Demzufolge wird zunächst die künstlerische Nähe (oder Distanz) Thomas Manns zu Friedrich Nietzsche und damit einhergehend Kunstbegriff und Künstlerproblematik beider Geister untersucht werden. Daraufhin soll vom Enthaltensein des Werkes Nietzsches in demjenigen Thomas Manns gehandelt werden. Hierzu soll näher auf den bereits angesprochenen Essay „Nietzsches Philosophie im Lichte unserer Erfahrung“ sowie auf die furiose und schon vom geistigen Niedergang gezeichnete Autobiographie Nietzsches „Ecce Homo“ eingegangen werden. Des weiteren wird ein eher physisches Kapitel folgen – sowohl von den Parallelen im Krankheitsverlauf Nietzsches und Leverkühns als auch von biographischen Übereinstimmungen soll dann die Rede sein. Das Auftauchen von Zitaten aus Nietzsches Schriften und ebensolchen aus der Literatur über Nietzsche sowie deren Montage im „Doktor Faustus“ wird den Hauptteil dieser Arbeit abschließen. Dem Verfahren von Analyse jenes der Synthese anfügend, wird das Schlusskapitel der Aufgabe gewidmet sein, eine Konklusion zu ziehen.

II.1) Die Bedeutung von Nietzsches Kunstbegriff und Künstlerexistenz für Thomas Mann zu Beginn seiner Arbeit am „Doktor Faustus“

Thomas Mann hatte das Werk Friedrich Nietzsches schon sehr früh kennen- und schätzen gelernt. Spätestens seit dem Jahr 1894 ist der Philosoph der wohl wichtigste Fixstern in Thomas Manns Gedankenuniversum gewesen. Die Idee, den syphilitischen, mit dem Teufel paktierenden Künstler, dessen Genius durch die Krankheit befeuert wird, zur Hauptperson eines Romans zu machen, wurzelt bei Thomas Mann zeitlich bereits zur Jahrhundertwende, wird doch in dem sogenannten „Drei-Zeilen-Plan des Dr. Faust“ von 1901 folgendes vom Dichter notiert: „Figur des syphilitischen Künstlers: als Dr. Faust und dem Teufel Verschriebener. Das Gift wirkt als Rausch, Stimulans, Inspiration; er darf in entzückter Begeisterung geniale, wunderbare Werke schaffen, der Teufel führt ihm die Hand. Schließlich aber holt ihn der Teufel: Paralyse.[3] “ Der Plan Thomas Manns, die progressive Paralyse bzw. die fortschreitende Gehirnerweichung als Spätfolge der Syphilis zum Thema eines literarischen Werkes zu machen, rekurriert sogleich auf die Künstlerexistenz und die Künstlerproblematik Nietzsches, dessen ideal-kausaler Nexus von Krankheit und Geist sowohl in seinem eigenen Werk, als auch in seiner Biographie fest verankert ist: Der schöpferische Rausch soll durch Intoxikation hervorgerufen werden. Dass dieser Plan bis in die 40er Jahre liegen blieb, kann damit zu tun haben, dass Thomas Mann einige der Ideen um das problematische Künstlerleben schon in der Novelle „Der Tod in Venedig“ von 1912 oder aber auch in der Erzählung „Tonio Kröger“ von 1903 untergebracht hatte. Im Charakter Gustav von Aschenbachs, als tragischer Held zwischen dem Rauschhaften und dem Nüchternen changierend, entwirft Thomas Mann eine zeitgemäße Variation des ewig aktuellen platonischen Eros, Nietzsches zentralen Gegensatz (Apollinisch-Dionysisch) als Pole einer widersprüchlichen Künstlerexistenz inszenierend, die das ebenfalls von Platon herstammende Leib-Seele-Problem in sich zu vereinen scheint[4]. Den demagogischen, bürgerfeindlichen, ja verbrecherischen Aspekt des Künstlerdaseins beschreibt Thomas Mann bereits 1903, im Rahmen der Novelle um Hans Hansen und den Namensgeber des literarischen Wurfs Tonio Kröger. Subtil und scheinbar nebensächlich wird die Geschichte von einem kriminellen Bankier erzählt[5]. Der vermeintlichen Beiläufigkeit zum Trotze darf die Bedeutung dieser Idee nicht unterschätzt werden, betont Thomas Mann 1947 in seinem Aufsatz über Nietzsche den Konnex von Kriminalität und vita poetica auf ein Neues: „Es ist das tragische Mitleid mit einer überbelasteten, über-beauftragten Seele, welche zum Wissen nur berufen, nicht eigentlich dazu geboren war und ... daran zerbrach, mit einer zarten, feinen, gütigen, liebebedürftigen ... und für die Einsamkeit gar nicht gemachten Seele, der gerade dies: tiefste, kälteste Einsamkeit, die Einsamkeit des Verbrechers, verhängt war, mit einer ursprünglich tief pietätvollen, ganz zur Verehrung gestimmten ... Geistigkeit“[6]. Seit „Tonio Kröger“ also, stellt Thomas Mann den Künstler als zweifelhafte Existenz an der Grenze zweier Welten dar – der gesunden aber beschränkten zum einen, und der von Dämonie und Krankheit durchsetzten Welt des Rausches zum anderen. In der „Entstehung des Doktor Faustus“ beschreibt der Dichter die Wiederentdeckung des „Drei-Zeilen-Plans des Dr. Faust“, vermutet, dass er sich die Verwirklichung dieses Plans in seiner Jugend für das Alter vornahm, die Idee hatte, sie dennoch gären ließ, bis er 1943, nach Beendigung der Joseph-Tetralogie zufällig (?) darauf stieß: „Machte den Drei-Zeilen-Plan des Dr. Faust vom Jahre 1901 ausfindig. Berührung mit der Tonio-Kröger-Zeit, den Münchener Tagen“[7]. Als Thomas Mann am 23. Mai 1943 mit der Niederschrift des „Doktor Faustus“ beginnt, ist ihm, neben „Tonio Kröger“ und dem „Tod in Venedig“, auch die „parodistische Autobiographie Felix Krulls“ im Geiste präsent, deren „innere Verwandtschaft des Faust-Stoffes (beruhend auf dem Einsamkeitsmotiv, hier tragisch-mystisch, dort humoristisch-kriminell)“ der Meister des Ironischen zwar realisiert, jene aber zugunsten des „Nietzscheromans“ aufschiebt[8]. Welche enorme Rolle Nietzsche in bezug auf den Roman spielt, wird schon bei der Einsicht in das Notizen-Konvolut Thomas Manns zum Werk deutlich. Dessen zwischen Ehrfurcht und Erbarmen schwankende Verwandtschaft zum tragischen Geist scheint bei folgender Notiz der ersteren Haltung den Vorzug zu geben, verwendet der Dichter doch in einer augenscheinlichen Weise das Vokabular Nietzsches: „Es handelt sich um das Verlangen aus dem Bürgerlichen, Mäßigen, Klassischen, Apollinischen, Nüchternen, Fleißigen und Getreuen hinüber ins Rauschhaft-Gelöste, Kühne, Dionysische, Geniale, Über-Bürgerliche, ja, Übermenschliche – vor allem subjektiv, als Erlebnis und trunkene Steigerung des Selbst, ohne Rücksicht auf die Teilnahme-Fähigkeit der Mitwelt.[9] “ Dieses Zitat atmet Nietzsches Konzeption des Künstlerbegriffes in nahezu reiner Form, da der Ursprung, ja die Bedingung des Kreativseins immer zu der Rausch ist. Künstlerisches Schaffen, hervorgerufen durch eine archaische Manier des Rausches, bei Nietzsche ist es der sexuelle Rausch, geht demnach Hand in Hand mit den Kräften des Unterbewussten bzw. den schöpferischen Reservoirs des Instinktes, welche dort freigesetzt werden. Demgegenüber spielt das Bewusste, der Intellekt gar, bloß noch eine kritische und abmahnende Rolle. So formuliert Nietzsche in seinem annus mirabilis 1888 in „Götzen-Dämmerung“, die inhaltliche Deckungsgleichheit mit der obigen Notiz Thomas Manns sticht ins Auge, obgleich bei Nietzsche der atavistische geschlechtliche Rausch beschworen wird, während der Spätergeborene eher den durch Krankheit hervorgerufenen intendiert: „Der Rausch muss erst die Erregbarkeit der ganzen Maschine gesteigert haben: eher kommt es zu keiner Kunst. Alle noch so verschieden bedingten Arten des Rausches haben dazu die Kraft: vor allem der Rausch der Geschlechtssteigerung, diese älteste und ursprünglichste Form des Rausches.[10] “ Der Zusammenhang des künstlerischen Rausches mit Sexualität und Krankheit ist ja im „Doktor Faustus“ durch die Art und Weise gegeben, wie sich Adrian Leverkühn mit der Syphilis infiziert, in Pressburg bei der Prostituierten Esmeralda nämlich. Für diese Episode des Romans griff Thomas Mann auf die Biografie Nietzsches zurück. Innerhalb dieser Untersuchung des Werkes soll immer fort im Bewusstsein bleiben, wie geschickt Thomas Mann Inhaltliches aus dem Werke Nietzsches mit wirklichen Geschehnissen aus dem Leben des Dichterphilosophen verknüpft und präsentiert. Zunächst sollen nun aber Nähe und Distanz des Nobelpreisträgers zu Nietzsche besprochen werden.

[...]


[1] Vgl. Mann, Thomas – Notizen zu „Geist und Kunst“, in: Paul Scherer und Hans Wysling (Hg.) - Quellenkritische Studien zum Werk Thomas Manns, Bern und München 1967, S. 208: „Unser Nietzsche ist der Nietzsche militans. Der Nietzsche triumphans gehört den 15 Jahre nach uns geborenen. Wir haben vom ihm die psychologische Reizbarkeit, den lyrischen Kritizismus, das Erlebnis Wagners, das Erlebnis des Christentums, das Erlebnis der Modernität – Erlebnisse, von denen wir uns niemals vollkommen trennen werden.“

[2] Mann, Thomas – Nietzsches Philosophie im Lichte unserer Erfahrung, Berlin 1948, S. 6

[3] Bergsten, Gunilla – Thomas Manns Doktor Faustus. Untersuchungen zu den Quellen und zur Struktur des Romans, Tübingen 1974, S. 68

[4] vgl. Mann, Thomas – Der Tod in Venedig, München 1912

[5] vgl. Mann, Thomas – Tonio Kröger, Berlin 1903

[6] Mann, Thomas, a.a.O.

[7] Mann, Thomas – Die Entstehung des Doktor Faustus, Amsterdam 1949, S. 19

[8] ebd., S. 24, 28

[9] Saariluoma, Liisa – Nietzsche als Roman. Über die Sinnkonstituierung in Thomas Manns „Doktor Faustus“, Tübingen 1996, S. 63

[10] Nietzsche, Friedrich – Götzen-Dämmerung, in: Werke II, München 1980, S. 995

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Friedrich Nietzsche in Thomas Manns Roman "Doktor Faustus"
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster  (Institut für Komparatistik)
Veranstaltung
Hauptseminar
Note
befriedigend +
Autor
Jahr
2003
Seiten
29
Katalognummer
V19962
ISBN (eBook)
9783638239790
Dateigröße
478 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Friedrich, Nietzsche, Thomas, Manns, Roman, Doktor, Faustus, Hauptseminar
Arbeit zitieren
M.A. Jens-Philipp Gründler (Autor), 2003, Friedrich Nietzsche in Thomas Manns Roman "Doktor Faustus", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/19962

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