Die Armenier - Eine Einführung in ethnologische, historische und religiöse Aspekte


Seminararbeit, 2012

17 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Vorwort

II. Ethnologie und Geografie: Herkunft und Sprache der Armenier
II.1 Herkunft und Sprache
II.2 Begrifflichkeiten

III. Geschichte der Armenier von der Antike bis zur Christianisierung
III.1 Die vorchristliche Geschichte Armeniens nach dem Ende des urartäischen Reiches
III.2 Die christliche Geschichte Armeniens in ihren Anfängen
III.3 Auf dem Weg zu einer armenisch-christlichen Identität

IV. Literatur

I. Vorwort

Die Armenier gehören zu den ältesten Kulturen des südlichen Kaukasus, die ihre nationale Identität innerhalb von mehr als zwei Jahrtausenden herausgebildet haben. Sie haben die Region des Südkaukasus und auch Ostanatolien in bedeutendem Maße mitgeprägt. In der Türkei spielte die armenische Bevölkerung sowohl zahlenmäßig als auch kulturell bis zur Zeit des Völkermords am Beginn des 20. Jahrhunderts eine große Rolle. Bis heute lebt eine armenische Minderheit von 40.000 Menschen in Istanbul1. Neben den Griechen spielten sie auch dort eine wichtige Rolle als nicht-türkische Minderheit im Osmanischen Reich und in der späteren Türkischen Republik. Die Menschen sind heute jedoch zum großen Teil fort. Von den 1,3 Millionen Armeniern auf dem Gebiet der heutigen Türkei sind nur ca. 60.000 geblieben. Durch den Völkermord im Osmanischen Reich, aber auch durch die politischen Verhältnisse in der Sozialistischen Sowjetrepublik Armenien wurden viele Armenier, die in den historischen Landschaften des Gebiets zwischen Schwarzem und Kaspischem Meer heimisch waren, ins Exil getrieben, sodass es heute eine blühende Diasporagemeinde gibt, die über die ganze Welt zerstreut ist. Von den global geschätzten 12 Millionen Menschen leben nur etwas über 3 Millionen in der heutigen Republik Armenien.

Mit dem Genozid von 1915/16 - auf den in dieser Arbeit nicht näher eingegangen wird - endete vielerorts eine jahrtausendealte armenische Geschichte, so auch an den meisten Orten Ostanatoliens. Überreste der einstmals blühenden Kultur, die sich inmitten der multikulturellen Landschaft der Osttürkei über viele Epochen entfalten konnte, sind vor allem die Kirchenruinen, die nicht nur den religiösen Aspekt der wechselvollen Geschichte des armenischen Volkes darstellen. Die Armenier gingen in die Historie ein, da sie als erstes Volk das Christentum zu Beginn des 4. Jahrhunderts als Staatsreligion annahmen. Die Reste der unzähligen Bauten bergen auch viele Inschriften in einer Schrift, die neu erfunden worden war und identitätsstiftend wurde. Die Gemäuer dokumentieren zugleich Geschichte und Geschicht en.

Diese Arbeit behandelt die Geschichte der Armenier, sowohl in christlicher als auch vorchristlicher Zeit, ihre Religion und ihre ethnologische Herkunft. Wer sind die Armenier und woher kamen sie? - Dieser Frage soll als erstes nachgegangen werden.

Die Arbeit ist nur ein kurzer Umriss der Thematik und wird nur an denjenigen Stellen, die von Belang und Wichtigkeit sind, tiefere Einblicke in Details geben. Über die Armenier, ihre Geschichte und die Zusammenhänge könnte man Bücher schreiben - und es sind schon hunderte Bücher auf vielen verschiedenen Sprachen geschrieben worden. Deshalb will ich mich kurz halten.

II. Ethnologie und Geografie: Herkunft und Sprache der Armenier

II.1 Herkunft und Sprache

Die Herkunft der Armenier konnte nicht eindeutig und endgültig geklärt werden. In Anbetracht der Tatsache, dass Völker nicht einfach aus dem Nichts entstehen, sondern sich über Jahrhunderte und Jahrtausende aus heterogenen Strukturen langsam einzelne nationale Identitäten herausbilden, muss man auch die ethnologische Herkunft aus dem Gesichtspunkt des ständigen äußeren Einflusses und der demografischen Veränderungen betrachten. Die ersten greifbaren Anhaltspunkte für den Ursprung der frühesten Urahnen eines Volkes könnte jedoch die Sprache bieten. Die armenische Sprache bildet eine Ausnahme in ihrem Umfeld. Sie wird zu den indoeuropäischen Sprachen gezählt und unterscheidet sich so von den anderen eingeborenen Sprachen der Region, die meist zur südkaukasischen Sprachgruppe gehören, die auch das z.B. das Georgisch einschließt. Keinerlei Verwandtschaft besteht außerdem zum Türkischen, das zu den altaischen Sprachen gezählt wird und überdies auch erst durch die Großseldschuken im 11. Jahrhundert nach Vorderasien kam.

Durch den Hellenismus, der mit Alexander dem Großen in die Region des Südkaukasus und der Osttürkei getragen wurde, und später dann durch den Einfluss der Christianisierung fanden auch unzählige griechische und syrische Lehnworte Eingang in den armenischen Sprachgebrauch.

In der Zeit des Marzpanats (428 bis 652) - aber auch schon früher, etwa zur Zeit des medischen und achämenidischen Einflusses - prägten das Iranische und das Persische vor allem in den Bereichen der Ortsbezeichnung, der Verwaltung und auch der Anthroponymie (menschliche Eigennamen etc.) die Sprache der Armenier.2

Geht man auf der Suche nach einer ursprünglichen armenischen Sprache in der Geschichte zurück, so wird man merken, dass schon das Altarmenische (գրաբար grabar) einen deutlichen Einfluss griechischer Elemente bzw. sogar eine engere Verwandtschaft zum Griechischen aufweist. Dies kann als ein Beleg dafür genommen werden, dass der Ursprung des armenischen Volkes weiter westlich der historischen Region Armenien liegt.3

In verschiedenen Überlieferungen ist die vermutete Herkunft der Armenier sowohl in der Sagenwelt als auch in der Wissenschaft dokumentiert. Es gibt vier Theorien über den geografischen Ursprung des armenischen Volkes, die sich in ihren Aussagen oft unterscheiden, sich stellenweise jedoch auch überschneiden. Die Überlieferungen entstanden zu unterschiedlichen Zeiten und wurden auf unterschiedlichen Wegen überliefert.

1) Die Armenische Ü berlieferung

Von großer Bedeutung für die armenische Historiografie ist der Geschichtsschreiber Moses von Choren (auch bekannt unter dem Namen Moses Chorenatsi 4 ), dessen Werk unter anderen auch dem riesenhaften Stammvater Hayk viele Zeilen widmet. Dort findet sich die gesamte Legende, die sich um die Herkunft der Armenier rankt, mit der genealogischen Rückführung des Riesen auf die biblischen Personen Noah und Japhet. Die Legende berichtet, dass die Armenier ein Volk aus dem Süden waren, welches von seinem legendarischen Patriarchen, dem Riesen Hayk, auf das Armenische Hochland geführt wurde. Der Grund für den Exodus war die Selbsternennung des Herrschers Bel zum allmächtigen König. Mit seiner Familie, die 300 Mitglieder zählte, zog Hayk in den Norden auf das Armenische Hochland.5 Der Tyrann Bel dient (nach Robert H. Hewsen) vermutlich als eine Personifikation Assyriens.6

Eine mögliche ursprüngliche Herkunft der Armenier aus „dem Süden“, d.h. vermutlich aus Syrien oder Mesopotamien, kann aus wissenschaftlicher Sicht allerdings nicht nachgewiesen werden.

2) Griechische Ü berlieferung

Laut antiken griechischen Quellen (Herodot) waren die Armenier eine Kolonie der Phryger7, einem indoeuropäische Volk aus dem Südbalkan, das seit dem 8. Jahrhundert v. Chr. ein größeres Reich in Anatolien westlich von Ankara beherrschte. Die Armenier würden demnach auch die Sprache der Phryger sprechen.8

3) Eine weitere Theorie, die hauptsächlich vom russischen Philologen V. V. Ivanov und dem georgischen Linguisten T. V. Gamkrelidze vertreten wird, geht davon aus, dass die Armenier die Ureinwohner des Armenischen Hochlands und damit die direkten Nachfolger der Urartäer und der Hurriter sind. Diese Hypothese verleiht der armenischen Geschichte ein fast schon biblisches Alter: Wären die Armenier wirklich die Ureinwohner des historischen Gebiets Armenien, so ließen sich die proto-armenischen Staaten bis in die Zeit der Sumerer zurückverfolgen.9

4) Die von der modernen Wissenschaft überwiegend vertretene Theorie geht von einer Kombination einiger der verschiedenen Hypothesen aus. Sie greift vor allem die griechische Überlieferung nach Herodot wieder auf. Wenn man diesen alten Berichten glaubt, waren die ersten Armenier demnach tatsächlich ein Volksstamm der Phryger, die fortan als Proto- Armenier bezeichnet wurden und in den Wirren nach dem Zerfall Urartus auf das Armenische Hochland zogen. Dort vermischten sie sich mit der nicht-indoeuropäischen Urbevölkerung Urartus, die dadurch nicht etwa ausstarb oder vertrieben wurde. Vielmehr vermischten sich die Proto-Armenier mit den schon ansässigen Bewohnern und entwickelten sich ethnisch zu jenem armenischen Volk, das wir heute kennen.10

Ethnisch gesehen bildet das Volk der Armenier eine Mischung aus eingeborenen Kaukasiern, also nicht-Indoeuropäern, d.h. der verbliebenen Bevölkerung von Urartu, und zugewanderten indoeuropäischen Völkern, die allerdings nicht aus dem iranischen Raum stammten, sondern von Westen her einwanderten. Eine Immigration aus dem Osten her wäre durchaus zu vermuten, folgt man der Theorie, dass die indoeuropäischen Völker von Indien aus den Vorderen Orient und dann Europa besiedelten. In unserem Fall ist aber anzunehmen, dass die indoeuropäische Einwanderung ins historische Armenien von Westen aus erfolgte und sich somit lange nach der ursprünglichen Siedlungsbewegung der Indoeuropäer abspielte.

Die Armenier nennen sich selbst bis heute Hajer (Հայեր). Eine interessante, jedoch in der aktuellen Wissenschaft nur noch selten vertretene These, stammt vom russischen Historiker Igor Diakonoff (1914-1999). Seiner Forschung zufolge kommt das Wort Hajer vom proto- armenischen * hatiyos oder * hatyos, das sich wiederum vom urartäischen Wort Ḫā ti ableiten soll. Dieser Begriff beschrieb alle Gebiete, die westlich des Urtartu-Reichs lagen und bedeutet „das Land der Hethiter“ (vgl. hethitisch Ḫ atti). Alle Bewohner des Gebietes westlich des Euphrat wurden Hethiter genannt. Unter ihnen befanden sich auch die Proto-Armenier, die später aus dem Westen ins Armenische Hochland zogen. Als die alteingesessenen Urartäer unter den einwandernden Proto-Armeniern aufgingen, übernahmen sie deren indoeuropäische Sprache, behielten aber die Bezeichnung für die Fremden bei. Sie übernahmen also laut Diakonoff sogar den Namen für die Zugezogenen und prägten so den heutigen Begriff Hajer. Diese These zur Herleitung des Namens der Armenier gilt heute als äußerst umstritten. Es bleiben einige Punkte offen, so z.B. die Frage, wohin das „t“ aus hatyos verschwunden sein soll, damit daraus Hajer wurde. Aus sprachwissenschaftlicher Sicht gibt es dafür keine Erklärung. Es wäre (nach P. Kretschmer) aber durchaus möglich, dass eine Verbindung zwischen dem Wort Hayer und dem Namen des Riesen Hayk besteht, und zwar über die Wurzel hay -, die in der Standartetymologie eine Ableitung des indoeuropäischen Wortes für „Herr“ darstellt.11

Allgemein anerkannt ist heute - was die ursprüngliche Herkunft des armenischen Volkes betrifft - dass die indoeuropäischen Einwanderer aus Thrakien stammten, dem europäischen Teil der Türkei und einem Teil des Balkans, und sich nach einer längeren Wanderbewegung auf dem Armenischen Hochland niederließen (nach Dédéyan).12 Andere Wissenschaftler vermuten außerdem auch iranische Einflüsse in der armenischen Ethnologie, die von den engen historischen Verstrickungen zwischen Armenien und dem Reich der Perser herrühren.13

II.2 Begrifflichkeiten

Für die deutsche Etymologie ist es wichtig festzustellen, dass es sich bei Armenien bzw. dem griechische Ἀρμενία (Armenia) um Exonyma handelt14.

Der griechische Begriff leitet sich ab vom altpersischen Armina, das seit der Zeit der Achämeniden aus der Behistun-Inschrift (6. Jh. v. Chr.) unter Darius I. überliefert ist. Im Zuge der verschiedenen Eroberungen und Feldzüge kamen auch aramäische Gebiete in Syrien und dem ganzen östlichen Mittelmeerraum unter die Kontrolle der persischen Feldherren. Nach Diakonoff stammt der Name Armenia aus dem Aramäischen, einer semitischen Sprache. Hinweis hierfür sei das lange - ā am Wortende, das im Aramäischen und seinen verwandten Sprachen (v.a. Hebräisch und Arabisch) vorkommt. Weiter vermutet Diakonoff, dass die Aramäer den Begriff ihrerseits vom urartäischen Wort *armini abgeleitet hätten, was auf eine Region mit dem Namen Arme oder Urme hinweist. Diese Region befand sich wohl auf dem Gebiet der heutigen türkischen Provinz Batman. Sie war damals von Proto-Armeniern bewohnt und lag relativ nahe zur von Aramäern besiedelten Gegend um Diyarbakır.15

Von großer Wichtigkeit für die wissenschaftliche Beschäftigung mit der Region ist die Unterscheidung zwischen der Kaukasusrepublik Armenien und der historischen Landschaft Armenien (auch Armenisches Hochland). Die Region Armenien nimmt weit mehr Raum ein als der heute existente Staat. Sie hat ihr Zentrum zwischen Van- und Sevansee, wird im Norden vom Pontusgebirge begrenzt und im Westen vom Euphrat. Das historische Armenien befindet sich also zum größten Teil auf dem Staatsgebiet der heutigen Türkei.

Eine weitere wichtige Definition ist die der Begriffe „Großarmenien“ und „Kleinarmenien“. Als Großarmenien (Armenia maior) wird der östliche, größere Teil bezeichnet, der zwischenzeitlich auch bis ans Kaspische Meer reichte. Er spielt in der Geschichte der Armenier die weitaus wichtigere Rolle als Kleinarmenien (Armenia minor). Dieses liegt westlich des Euphrat in Nordanatolien am Schwarzen Meer. In der Literatur wird Kleinarmenien oft fälschlicherweise mit Kilikien bzw. dem Armenischen Königreich Kilikien gleichgesetzt, das jedoch an der Mittelmeerküste zwischen Alanya, Adana und Gaziantep, also viel weiter südlich zu lokalisieren ist.16

[...]


1 Today’s Zaman: Foreign Ministry: 89,000 minorities live in Turkey (Artikel vom 15.12.2008) 2

2 Gérard Dédéyan: Les Arm é niens: Histoire d'une chr é tient é (Privat, Toulouse 1990, S. 13)

3 T. B. Krause, J. Slocum: Classical Armenian Online (Linguistics Research Center, The University of Texas at Austin)

4 arm. Մովսես Խորենացի (wiss. Transliteration: Movsēs Xorenac’i)

5 Die ganze Legende ist nachzulesen in Dr. M. Lauer: Des Moses von Chorene Geschichte Gross-Armeniens (Druck du Verlag von G. J. Manz, Regensburg 1869).

6 Primary History of Armenia, in: Robert H. Hewsen: Armenia: A Historical Atlas (The University of Chicago Press 2001, S.10)

7 Herodot (VII. 73), in: Robert H. Hewsen: Armenia: A Historical Atlas (The University of Chicago Press 2001, S.10)

8 Eudoxos, apud Stephen of Byzantium, in: Robert H. Hewsen: Armenia: A Historical Atlas (The University of Chicago Press 2001, S.10)

9 Gamkrelidze und Ivanov, in: Robert H. Hewsen: Armenia: A Historical Atlas (The University of Chicago Press 2001, S.10)

10 Theorien von Adontz, Toumanoff und Diakonoff, in: Robert H. Hewsen: Armenia: A Historical Atlas (The University of Chicago Press 2001, S.10)

11 P. Kretschmer: Der nationale Name der Armenier Haik (Anzeiger der Academie der Wissenschaften in Wien, phil.-his. Klasse, 1932, n. 1-7)

12 Gérard Dédéyan : Les Arm é niens : Histoire d'une chr é tient é (Privat, Toulouse 1990, S. 13)

13 H. Thorossian (Hsg.): Histoire de la Litt é rature arm é nienne (Paris 1951) 5

14 s. voriges Kapitel: Die armenische Selbstbezeichnung lautet Հայեր Hayer.

15 I. M. Diakonoff: Предыстория армянского народа . История Армянского нагорья с 1500 по 500 г . до н . э . Хурриты , лувийцы , протоармяне (dt: Hintergrund des armenischen Volkes. Die Geschichte des armenischen Hochlandes von 1500 bis 500 v. Chr. - Hurriter, Luwier, Protoarmenier, Hrsg. S. T. Yeremyan, Akademie der Wissenschaften, Jerewan/Armenische SSR 1968, S. 234)

16 Zu den geschichtlichen Hintergründen s. nächstes Kapitel.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Die Armenier - Eine Einführung in ethnologische, historische und religiöse Aspekte
Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen  (Asien-Orient-Institut)
Veranstaltung
Zwischen Kars und Van – archäologische, kultur- und religionshistorische Streifzüge durch die Ost-Türkei
Note
2,3
Autor
Jahr
2012
Seiten
17
Katalognummer
V200014
ISBN (eBook)
9783656262749
ISBN (Buch)
9783656263203
Dateigröße
477 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Armenier, Armenien, Türkei, Kars, Van
Arbeit zitieren
Thorsten Muth (Autor), 2012, Die Armenier - Eine Einführung in ethnologische, historische und religiöse Aspekte, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/200014

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