Medien als globale Angstmache unter dem gesellschaftspolitischen Fokus von Verblendung und Manipulation


Seminararbeit, 2009

16 Seiten, Note: 1,2

Isa Taspinar (Autor)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Vorbemerkung

Einleitung

1. Apokalypse der gesellschaftlichen Struktur
1.1. Die Kontrolle des Zentralnervensystems durch die Tyrannei des Technischen: Kulturrevolution in die Technologie des Fernsehens

2. Identität in der jugendlichen Popkultur
2.1. Medienverhalten Jugendlicher
2.2. Die Wirkung der Mediennutzung auf die Identitätsbildung der Jugendlichen – Infantilität der Jugendkultur durch die Virulenz der Mediatisierung
2.3. Bedürfnishintergrund durch die Virulenz der Mediatisierung

3. Resümee

Literaturverzeichnis

Vorbemerkung

Medium ist fast schon zu einem Modewort geworden, dem wir allenthalben begegnen, sei es in der Kommunikationswissenschaft, in der Philosophie, in der Medienpädagogik oder in den Diskursen sowie Disputationen der audiovisuellen Medien, oder besser gesagt, in den Neuen Medien. Anscheinend glaubt jeder zu wissen, was mit diesem Begriff gemeint ist. Und offenbar ist auch der Gebrauch von Medien in der heutigen Zeit zu einem Standard geworden, der mit seinen Formen und Konturen mit uns lebt. Ausgehend von empirischen, doch zugleich auch von medientheoretischen Ansätzen, soll in dieser Auseinandersetzung der kausale Zusammenhang zwischen dem Inhalt der Medienangebote und den Bedürfnissen des Menschen, insbesondere den Jugendlichen untersucht werden.

Selbst wenn die Ergebnisse, Methoden und Theorien aus all ihren Blickrichtungen umstritten sein mögen, so sind es doch die Denkanstöße, die hier vermittelt werden sollen.

Es sind Zwei Aspekte, aus der im eigentlichen Sinne der Begriff Medium betrachtet werden muss. Dabei handelt es sich um die Interaktion zwischen dem Nutzen- und Wirkungsansatz der Medien. Denn wenn man sich die Frage stellt, was Medien mit den Menschen machen, so muss auch der Frage nachgegangnen werden, was Die Menschen mit Medien machen. Doch der Nutzungsansatz würde den rahmen dieser Untersuchung sprengen.

Hier setzt die Fokussierung auf die Wirkungsansätze ihren Punkt, die bewusst keine Nutzungsfragen stellt, sondern lediglich wie Die Medien die Menschen kultiviert haben.

Einleitung

Die zentrale Fragestellung nach der Selbsterhaltung, Identitätsbildung und Entpolitisierung des Subjekts in der Jugendkultur im Zustand seiner Infantilität, hervorgerufen durch die Medienwirkung, ist in der heutigen Postmoderne affirmativ ausschlaggebend von erheblicher Bedeutung geworden. Die Mediatisierung, Manipulation und die Erzeugung einer so genannten Illusionsmacht durch die Bewusstseinsindustrie, die zum Schrittmacher des Medialen Procedere wird, prägen die Gesellschaft insbesondere in Bezug auf die Jugendkultur. Das Medium Fernsehen stellt somit ein neues Element dar, dass die Sinne und auch den Handlungsraum der Jugendlichen erbarmungslos beraubt, doch zugleich auch von den Jugendlichen zur Befriedigung ihrer Bedürfnisse gnadenlos genutzt wird, wodurch sie ihre doch so wertvolle Freizeit an den Medienalltag verkaufen. Wie wirkt sich die Fernsehnutzung und somit die Mediennutzung auf die Identitätsbildung der Jugendlichen aus? Was sind die Folgen dieser Mediatisierung? Kann es durch diese technische Vernichtungsmaschinerie, kontrolliert von der Bewusstseinsindustrie zu einer Apokalypse und somit zur völligen Übernahme der Wertevorstellung und Identitätsentwicklung des menschlichen Körpers kommen? Diese vorliegende Untersuchung will einige Antworten auf diese Fragen geben und somit klären, warum die Medienumwelt unter der Grundlage des Fernsehens zur neuen Lebensdimension der Jugendlichen geworden ist. So soll in Kapitel 1 der Fernseher als Apparat mit seinen Konturen genauer dargestellt werden. Die Massenmedien bilden ein essenzielles Gestaltungselement in den Lebensgewohnheiten der Jugendkultur, weshalb in Kapitel 2 ein Einblick in das Medienverhalten der Jugendlichen gegeben und gezeigt wird, inwiefern sich die Fernsehnutzung auf die Identitätsbildung der Jugendlichen auswirkt. Dabei beziehe ich mich auf das Buch von Umberto Eco, der von einer Erweiterung der Kultursphäre durch die Unterhaltungsindustrie spricht, wodurch dies zu einer höheren Abhängigkeit der Medien führt und sich somit eine neue populäre Kunst und Kultur durchsetzt.1 Abschließend soll in Kapitel 3 die Untersuchung auf das Medienverhalten Jugendlicher unter dem gesellschaftspolitischen Fokus von Verblendung und Manipulation resümiert werden.

1. Apokalypse der gesellschaftlichen Struktur

1.1. Die Kontrolle des Zentralnervensystems durch die Tyrannei des Technischen: Kulturrevolution in die Technologie des Fernsehens

Die zunehmende Verbreitung der Massenkommunikationsmittel wie des Fernsehers hat eine unheilbare Wirkungsästhetik hervorgebracht, dass die sozialen Fähigkeiten sowie Normen und moralische Werte der Jugendlichen stark beeinflusst. Bemerkenswert ist jedoch der Ort, an dem es stattfindet. Vollkommen von der Außenwelt bedarf es nämlich nicht der Gesellschaft. So schreibt auch Jean Baudrillard in seinem Werk „Kool Killer oder der Austand der Zeichen“, von einer Kommunikationsstruktur, die als „Nichtkommunikation“ zu definieren sei und somit ein politisches Zusammenwirken von Subjekt und Objekt vollkommen ausschließt.2 Baudrillard betont diesbezüglich deutlich den Totalitarismus der Bewusstseinsindustrie. Es handle sich um ein Simulationsmodell der Kommunikation, bei dem der eine spricht und der andere nicht:

Als ob der Besitz eines Fernsehapparats [...] eine neue Möglichkeit der Beziehung und des Austauschs eröffnete. Doch wohl nicht mehr als der Besitz eines Eisschranks oder eines Toasters. Auf einen funktionalen Gegenstand kann es keine Antwort geben: seine Funktion besteht darin, integrierte Rede zu sein, der bereits geantwortet, entsprochen worden ist und die keinen Platz lässt für ein Spiel, einen reziproken Einsatz (es sei denn, um ihn zu zerstören oder ihn umzufunktionieren).3

So ist der Fernseher ein Apparat, in dessen sich ein bestimmter Typ vom gesellschaftlichen Verhältnis ausdrückt, ein Verhältnis, dass es nicht gestattet, in Kommunikation mit dem gegenüber zu treten: „im Fernsehen ist durch seine bloße Gegenwart die soziale Kontrolle zu sich gekommen. [...] das Fernsehen ist die Gewissheit, dass die Leute nicht mehr miteinander reden, dass sie angesichts einer Rede ohne Antwort endgültig isoliert sind.“4 Der Empfänger ist nicht in der Lage, sich als Hörer und zugleich als Sprecher in diese Art der Kommunikation zu integrieren. Er wird permanent von den Bildern, den Ablauf der unterschiedlichen Schauplätze attackiert, die ihm keine Gelegenheit geben, Antwort auf das gesprochene zu geben. Es liegt ihm lediglich Frei, sich dem gesprochenem zu unterwerfen oder darauf zu verzichten. Dieser Informationsprozess zielt auf die Übermittlung von Botschaften, die den Empfänger prägen. Nach Baudrillard sei die Pathogenität der Botschaft, die übermittelt wird, ein unheilbarer Vorgang, wodurch sich der Empfänger die Symptome dieser Krankheit aneignet:

Sie haben es an dieser Stelle mit der Wahrheit einer unauffindbaren Krankheit zu tun. Wenn sich jedes beliebige Symptom „produzieren“ lässt und somit keine natürliche Tatsache mehr darstellt, dann ist offensichtlich jede Krankheit simuliert [...].5

Folglich ist eine politische Ökonomie hoffnungslos. Es herrscht einzig und allein die neue Kunst. Die Ökonomisierung wird durch die Massenmedien erschlagen. Es ändert sich nicht nur das Denken, die Wahrnehmung und das soziale Verhalten der Individuen, sondern durch die Veränderung der gesellschaftlichen Struktur wird auch die Kultur beeinflusst.

Die totalitäre Bewegung der Vergnügungsindustrie gestaltet Ethik und Geschmack zu einer offenen Lüge, legt seinen roten Teppich aus und lädt die Gesellschaft dazu ein. Die Konsequenzen sind erheblich. Denn nach Adorno kommt es durch diese Manipulation zur Sinnesvereisung der Gesellschaft. Die Folge sei neben den Rückschritt in die Infantilität, auch die Liquidation und Depravation der Kultur.6

Neben dieser Kultur- und Medienkritik im Zuge popular- und kultureller Scheinversöhnung, setzt auch Günther Anders durch seine kultur- und technikkritische Intervention “Die Antiquiertheit des Menschen“ die technologische Kultur in eine völlig andere Sichtweise. Seine Medienkritik setzt nämlich nicht dort ein, wo die Inhalte der Medien vermittelt werden, sondern dort, wo die technischen Apparate die Macht an sich reißen und diktatorisch die Gesellschaft formen. Diese zahllosen physischen Apparate greifen die Menschen psychisch an, formieren diese zu Einheiten in einem Gebilde. Sie sind gezwungen, sich der Propaganda der Maschinen zu unterwerfen. Es besteht nun keine Möglichkeit mehr, die Gesellschaft und Technologie in unterschiedliche bereiche zu trennen:

Der Triumph der Apparatwelt besteht darin, dass er den Unterschied zwischen technischen und gesellschaftlichen Gebilden hinfällig und die Unterscheidung zwischen den beiden gegenstandslos gemacht hat.7

2. Identität in der jugendlichen Popkultur

2.1. Medienverhalten Jugendlicher

Der kulturelle Wandel hat sich in die sozialen und gesellschaftlichen Strukturen durch den Gebrauch von jeglichen elektronischen Medien eingegliedert und eine Verschiebung der Lebenswelten, insbesondere in der Jugendkultur verursacht. Doch um ein Einblick in diesen Prozess der Veränderung zu schaffen, ist es von entscheidender Wichtigkeit, diese Lebenswelten in der Jugendszene zu erforschen, um schließlich daraus Erkenntnisse zu gewinnen und ein Modell dieser Gesellschaft zu schaffen. Dazu möchte ich eine Graphik heranziehen, in denen die Menschen durch ihre Lebenseinstellung, Interessen, Bildungsstand und soziale Lage in so genannte Sinus-Milieus gruppiert sind. Wir Leben in einer Zeit, in der die Alltagswirklichkeit der Jugendlichen nicht mehr überwiegend durch sozioökonomische Lebensbedingungen gekennzeichnet sind, sondern eher durch die unterschiedlichen Lebenseinstellungen. Dabei spielen die schichtspezifischen Aufteilungen keine entscheidende Rolle mehr. Vielmehr stehen nun die Interessen, die Vorbilder im Fernsehen, die täglich zu sehen sind und der Konsumstil im Vordergrund. Wie auch bei der Abbildung 1 zu erkennen ist, sind konkrete Grenzen, die in Schichten übergehen nicht mehr vorhanden. Bei genauerer Betrachtung fällt auf, dass jedoch die Milieus sich zu einem bestimmten teil überlappen. Der Zugang zum kulturellen Angebot steht nun jedem einzelnen, sei es aus der Ober oder Mittelschicht offen, da hier die Gemeinsamkeiten technologischer Bedürfnisse ineinander gehen. Selbstverständlich ist es auch möglich, dass ein bestimmtes Milieu aufgrund seines Bildungsstandes oder des Lebensstandards sich wiederum dementsprechend eine andere Freizeitaktivität sucht, in der die Teilnahme von Gleichgesinnten eine erhebliche Rolle spielt. Diese Untersuchung soll sich jedoch nicht auf die einzelnen Gruppen beschränken. Das Ziel ist es, Aufschluss in diesen kulturellen Wandel zu bringen und die Eingliederung in eine gemeinsame Gesellschaftsordnung der Jugendlichen zu beleuchten. Doch wenn hier von einer Freizeitaktivität durch die Nutzung von Massenmedien wie des Fernsehens die Rede ist, sollte auch geklärt werden, wer für die Entwicklung und Durchdringung der Massenmedien in die Erlebnisfelder der Jugendlichen Verantwortlich ist. Die Antwort liegt in der Erziehung. Hierbei wende ich mich auf die Kulturstudie von Kurt Luger, der diesen Aspekt noch genauer verdeutlicht: „Werden Kinder und Jugendliche einerseits also von einer Vielzahl pädagogischer Institutionen und Vorkehrungen behütet, reißen andererseits gerade die Medien die Grenzen pädagogischer Provinzen ein.“8 Hält man an dieser Aussage fest, so lässt sich nun herausstellen, dass die Konsumintensität von Medien auf die Bildung zurückzuführen ist: „Je höher der Bildungsgrad, desto mehr wird Zeitung gelesen. Der Anteil der jugendlichen Zeitungsnutzer aus den sozial höheren Schichten ist deutlich größer.“9 Es ist somit resultierend anzunehmen, dass durch das Einbrechen des elektronischen Zeitalters und der zunehmenden Technologisierung die Hinfälligkeit der Jugendgeneration bestehen bleiben wird.

2.2. Die Wirkung der Mediennutzung auf die Identitätsbildung der Jugendlichen – Infantilität der Jugendkultur durch die Virulenz der Mediatisierung

Die Macht- und Herrschaftsausübung der Massenmedien wirken mit einem besonderen Ausmaß auf die Konsumenten. Dabei sind diejenigen mit einem niedrigeren Bildungsstand am stärksten betroffen. Der Besuch von akademischen Institutionen oder die Wahrnehmung von Weiterbildungsmöglichkeiten werden häufig ignoriert, was wiederum eine niedrigere soziale Betätigung zur Folge hat: „Je geringer das Ausmaß an sozialen Aktivitäten, umso intensiver fällt der individuelle, private Medienkonsum aus.“10 Bleibt also ein Kontakt zur sozialen Außenwelt nicht bestehen, so wandelt sich der einzelne von einem extrovertierten und aktiven, zu einem introvertierten und sozial isolierten Menschen. Dabei sieht er die Kunst als Ersatzpartner, der ihm nun ein Fenster zur Welt darstellt.11 Auch könnte diese als Flucht in eine Traumwelt verstanden werden, wie es Karl Philipp Moritz in seinem Roman „Anton Reiser“ angedeutet hat. So beschreibt er die so genannte „Theatromanie“ als eine krankhaft übersteigende Leidenschaft für das Theater, dass er für einen Zufluchtsort und als eine Art Entzug von Wirklichkeit hält.12 Selbst in einem ganz normalen Familienalltag treten derartige Fluchtgedanken auf. Das Medium Fernseher wird unter anderem als eine Eventualität für Stressbewältigung angesehen. So geht auch Bernd Schorb in seinem Aufsatz „Die Familie am Bildschirm“ explizit auf diese Aussage ein:

In erster Linie wird das Fernsehen als Möglichkeit genutzt, um den alltäglichen Belastungen zu entgehen. Das betrifft ebenso den Alltagsstreß wie auch die Belastungen, die in der Familie selbst enstehen.13

[...]


1 Vgl. Umberto, Eco: Apokalyptiker und Integrierte. Zur kritischen Kritik der Massenkultur. Frankfurt am Main. 1984, S. 16.

2 Vgl. Jean, Baudrillard: Kool Killer oder der Aufstand der Zeichen. Berlin 1978.

3 Jean, Baudrillard: Requiem für die Medien. In: Claus Pias (Hrsg.):Kursbuch Medienkultur. Die maßgeblichen Theorien von Brecht bis Baudrillard. 4.Aufl. Stuttgart 2002, S. 286.

4 Ebd., S. 288.

5 Jean,Baudrillard: Agonie des Realen. Berlin 1978, S.10.

6 Vgl. Max, Horkheimer/ Theodor W, Adorno: Dialektik der Aufklärung. Philosophische Fragmente. Frankfurt am Main 1969, S. 128f.

7 Günther, Anders: Die Antiquiertheit des Menschen. Über die Zerstörung des Lebens im Zeitalter der dritten Industriellen Welt. 4.Aufl. München 1992, S. 110.

8 Kurt, Luger: Medien im Jugendalltag. Wie gehen die Jugendlichen mit Medien um – Was machen die Medien mit den Jugendlichen? In: Hubert Ch. Ehalt/Helmut Konrad (Hrsg): Kulturstudien. Wien 1985, S. 38.

9 Ebd., S. 47.

10 Ebd., S. 249.

11 Vgl. ebd., S. 250f.

12 Vgl. Karl Philipp, Moritz: Anton Reiser. Ein psychologischer Roman. 2.Aufl. München 1997.

13 Bernd, Schorb: Die Familie am Bildschirm. Wie das Fernsehen das Leben der Menschen verändert hat. In: Tillmann P. Gangloff/Stephan Abarbanell (Hrsg.): Fernsehen in Deutschland. Liebe Tod und Lottozahlen. Hamburg 1994, S. 25.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Medien als globale Angstmache unter dem gesellschaftspolitischen Fokus von Verblendung und Manipulation
Hochschule
Universität zu Köln  (Institut für Medienkultur und Theater)
Veranstaltung
Einzelmedien und mediale Verbundsysteme. Fernsehen
Note
1,2
Autor
Jahr
2009
Seiten
16
Katalognummer
V201503
ISBN (eBook)
9783668717138
ISBN (Buch)
9783668717145
Dateigröße
537 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
medien, angstmache, fokus, verblendung, manipulation
Arbeit zitieren
Isa Taspinar (Autor), 2009, Medien als globale Angstmache unter dem gesellschaftspolitischen Fokus von Verblendung und Manipulation, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/201503

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