Männlichkeit in den Mafiafilmen Martin Scorseses


Hausarbeit (Hauptseminar), 2012

16 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Mythos Mafia

3. Eine Kindheit in Little Italy

4. Schwere Jungs - Scorseses Gangster
4.1 Mean Streets
4.2 Goodfellas und Casino

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Gangster, ob nun Vollmitglieder der Mafia (La Cosa Nostra, wie sie den USA genannt wird) oder einfache Fußsoldaten im Umfeld selbiger, sind in ihrer filmischen Repräsen- tation in erster Linie männlich und bewegen sich als solche fast exklusiv in einer Män- nergesellschaft mit der ihr eigenen Regeln, Einstellungen und Vorstellungen von Männ- lichkeit. Die Filme von Martin Scorsese sind in diesem Zusammenhang keine Ausnah- me sondern eignen sich hervorragend zur Analyse dieses Phänomens. Seit Beginn sei- ner Karriere hat Scorsese eine Affinität für starke männliche Protagonisten und die rea- listische Darstellung (vgl. Kapitel 3 und 4) des Gangster-Lifestyles mit seinen stark männlich geprägten Kodierungen. Grund hierfür ist die Biografie des Regisseurs, wel- che er in seinem Frühwerk Mean Streets (1973)1 verarbeitet und die ihn von dort an über Goodfellas 2 (1990) bis Casino (1995)3 am Thema Mafia festhalten lässt. Scorsese selbst spricht bei diesen Werken von einer Art Sinneinheit4 (vgl. Kapitel 4), sie gehören für ihn thematisch zusammen und bilden eine lose Trilogie, da es inhaltlich keine direk- ten Zusammenhänge gibt. Diese drei Filme werden als Grundlage für das in dieser Hausarbeit behandelte Thema der Maskulinität im postklassischen italoamerikanischen Mafiafilm herangezogen. Sie sind im Zusammenhang mit Scorseses Biografie und der Mafia in den USA insofern interessant, als dass durch die realistische Darstellung und biografische Färbung des Stoffes auch eine realistische Darstellung der Maskulinität im beschriebenen Milieu zustande kommt. Die männlichen Protagonisten sind also keine Phantasiekonstrukte, sondern Abbilder von Männern, wie sie der Regisseur schon in den Tagen seiner Kindheit selbst täglich erlebt hat. Die Filme bieten dem Rezipienten einen voyeuristischen Einblick in diese Männerwelt und sind gleichzeitig Quasidoku- mentationen selbiger.

Ständig wiederkehrende Vokabeln wie Tough Guy, Made Man, Wiseguy, Goodfellas, Uomo d ’ onore und Rough Boys sind für sich schon direkte Verweise auf die Maskulini- tät des Themenkomplexes italoamerikanische Mafia. Da diese Hausarbeit zwar in deut- scher Sprache verfasst wurde, aber das Thema Mafia im postklassischen amerikanischen Film behandelt, wurde an den entsprechenden Stellen auch das italoamerikanische Fach- vokabular beibehalten, sofern es keine entsprechende deutsche Übersetzung gab.

2. Mythos Mafia

Um die postmoderne Darstellung des Mafia-Gangsters und seiner Maskulinität in Mar- tin Scorseses Werken zu verstehen, aber auch, warum man in diesem Zusammenhang (die Protagonisten sind nicht ausschließlich sizilianischer Herkunft) überhaupt von Ma- fia sprechen kann, wird im Folgenden die Entstehung des italoamerikanischen Mafia- Mythos kurz erläutert.

Der Begriff Mafia ist in diversen Wörterbüchern wie dem Websters Dictionary in et- wa mit einer kriminellen sizilianischen Geheimgesellschaft und im Collins Dictionary mit Gruppen wie La Cosa Nostra oder dem organisierten Verbrechen im Allgemeinen as- soziiert. Obwohl im Volksmund Namen wie Mafia, La Cosa Nostra und organisiertes Verbrechen oft als Synonyme für Kriminalität verwendet werden, gibt es doch neben al- len Gemeinsamkeiten auch Bedeutungsunterschiede. Der Begriff Mafia hat seinen Ur- sprung in Sizilien. Diese Organisation hat den wahrscheinlich größten Einfluss auf die Entstehung der La Cosa Nostra in den USA gehabt, wobei auch konkurrierende Gruppie- rungen wie die Camorra in und um Neapel und auch die ‘ Ndrangheta in Kalabrien eine Rolle gespielt haben dürften.5

Eines der Kernelemente der Mafia-Mythologie beinhaltet das Phänomen Omert à, ei- ner Art Schweigepflicht und Ehrenkodex, unter dessen Deckmantel kriminelle Aktivitäten stattfinden. Vielmehr als nur ein Ehrenkodex bedeutet das Brechen der Omert à jedoch in erster Linie Sanktionen bis hin zur Todesstrafe durch die Mafia. Die Omert à schreibt vor, dass Handlungen oder Einstellungen einer italienischen Familie (krimineller oder nicht- krimineller Natur) nicht an Außenstehende weitergegeben werden dürfen. Dieser Brauch, welcher vermutlich durch sizilianische Immigranten mit nach Amerika gebracht wurde, galt lange als verantwortlich dafür, dass es keine konkreten Beweise für die Existenz von Mafiaclans in den USA gab. Politische Debatten über die Existenz einer Mafia, als natio- nal agierendes Syndikat, wurden erst ab den fünfziger Jahren geführt. Bis zu diesem Zeit- punkt sprach man in erster Linie von Gangs. Bestimmte Gegenden wie die Lower East Side in New York galten als „Ganglands“6 und als vom Rest der Stadt isoliert. Die Behör- den vermuteten, dass kriminelle Handlungen bestimmter ethnische Gruppierungen im Zuge der Assimilation verschwinden würden.7

Der erste echte Beweis einer Organisation jenseits spezifischer Gangs und Familien tauchte in den 1930er-Jahren zur Zeit des Castellammerese -Krieges auf. Nach Beendi- gung des Krieges beschlossen die fünf beteiligten Familien, alle italienischer Herkunft, das gemeinsame Operieren in einem nationalen kriminellen Netzwerk. 1931 wurde Lucky Luciano „boss of bosses“8 dieser Organisation und gründete ein Komitee, genannt „the Comission“9, von Bossen, welches über allen Familien stand und über die Vorgehenswei- se und Ausrichtung der Organisation entschied. Mit diesem historischen Ereignis verbin- det man gemeinhin die Geburtsstunde der La Cosa Nostra, dem amerikanischen Ableger der sizilianischen Mafia.10

gründete Senator Estes Kefauver im Gegenzug ein Komitee, welches sich dem Nachweis der Existenz eines national operierenden kriminellen Netzwerks in den USA verschrieb. Das Komitee konnte eine solche Existenz nicht nachweisen und hatte stattdessen im Gegenzug einen nicht erwünschten Effekt: Es machte den Weg frei für eine nie dagewesene Faszination für Geschichte und Romantisierung des organisierten Verbrechens auf Seiten der Medien und der Öffentlichkeit. Diese Romantisierung wurde gestützt durch die Tatsache, dass der Senator zwar den Nachweis komplett versagt hatte, aber dennoch nicht aufgab, die Existenz einer solchen Organisation zu betonen. Ein Teil dieser Romantisierung bestand einerseits darin, dass die Mafia cleverer war als die Regierung und andererseits, der Kodex der Omert à zu mächtig.11

Auf welche Weise der hier beschriebene Mythos Mafia Einfluss auf die Werke Scor- seses und die Darstellung der Maskulinität des Gangsters hatte, wird in Kapitel 5 disku- tiert. Dazu werden folgende vier Schlüsselelemente, welche den modernen US- amerikanischen Mafiafilm definieren, herangezogen: Sizilianische Herkunft, Struktur, Geschäft und Omert à . 12

3. Eine Kindheit in Little Italy

Dieses Kapitel beschäftigt sich mit Martin Scorseses Zeit als kleiner Junge und junger Mann in Little Italy, New York. Es soll in erster Linie den Einfluss dieser Biographie und Sozialisation als Italoamerikaner auf Scorseses spätere Arbeiten sowie, die darin enthaltene Darstellung von Maskulinität erklären.

Martin Scorseses Eltern Charles und Catherine waren Kinder sizilianischer Einwande- rer. Sie kamen in der Elizabeth Street auf der Lower East Side Manhattans zur Welt und arbeiteten später im Garment District. Bis zu seinem siebten Lebensjahr wuchs Scorsese jedoch in einem ruhigen Vorort von Queens auf. Dies wurde ermöglicht durch die Unter- stützung einer kriminellen New Yorker Familie, zu der sein Vater Kontakte unterhielt. Als der Vater Probleme mit dem Vermieter bekam, musste die Familie zurück in ihr altes Viertel und sogar in das Geburtszimmer von Charles Scorsese ziehen. Für den Jungen ein Kulturschock, schließlich war er bereits alt genug, um zu erkennen, dass etwas vor sich ging und ein paar schwere Jungs („ tough guys13 ) in der Gegend unterwegs waren:14 „You might be playing in a sandbox and something would fall behind you - not a bag of garbage, as you might expect, but a little baby that had fallen off the roof!“15

Zu dieser Zeit lebte die italoamerikanische Gemeinde in einem Viertel mit circa zehn Häuserblöcken. Das Zentrum bildeten Elizabeth Street, Mott Street und Mulberry Street. Little Italy befand sich in eng definierten Grenzen - so eng, dass sich die Bewohner einer Straße meist nicht in eine der anderen Straßen trauten. Die Elizabeth Street war überwie- gend sizilianisch, genau wie Scorseses Großeltern, und die Menschen hatten dort ihre ei- genen Regeln und Gesetze: „We didn’t care about the Government, or politicians or the police: we felt we were right in our own ways.“16 In Martin Scorseses Frühwerk Mean Streets steckt der Protagonist Charlie in der Elizabeth Street fest. Er denkt nicht darüber nach ein Restaurant in Greenwich Village zu eröffnen, weil nicht sein Körper sondern seine Seele dort gefangen ist. Ebenso ist der Gedanke, irgendwann einmal ein Filmema- cher zu werden für Scorsese in weiter Ferne.17

Das Leben in den Straßen von Little Italy hatte also großen Einfluss auf den Stil, die Erzählweise und die Themen in Martin Scorseses Filmen. Mean Streets basiert nach eigener Aussage auf seiner Biografie und der seines Jugendfreunds Joey, welcher einer Mischung aus Charlie und Johnny Boy nachempfunden ist,18 während Charlie auch zu großen Teilen das alter Ego des Regisseurs wiederspiegelt.19 In einem Interview erzählt Scorsese sehr deutlich von den autobiografischen Zügen in Mean Streets, dem Film, in dem er auch die Geschichte seines Vaters verarbeitet hat:

„It’s very hard for me to talk about, but I put it on film in different ways. [...] it’s in Mean Streets. The whole picture of Mean Streets, it’s really him, my father, not me. I mean there’s part of me in there but ...“

Die Filme Scorseses sind als Resultat dieser Einflüsse ein Gegenentwurf zu Francis Ford Coppolas Godfather -Filmen: Der romantische Blick auf den Gangster wird bei Scorsese durch Einflüsse der französischen Nouvelle Vague und des italienischen Neorealismus in- szeniert. Scorsese als Autor bietet dem Rezipienten damit seine eigene Realität.20

4. Schwere Jungs - Scorseses Gangster

Martin Scorsese bleibt bei filmischen Repräsentationen des Gangsters sehr nah an seinen persönlichen Erfahrungen und an historischen Ereignissen - er inszeniert in seinen Werken männliche Protagonisten als „’tough guy’ masculinities“21. Diese jungen Männer haben be- reits eine Vorstellung von Männlichkeit, stecken allerdings an dieser Stelle in ihrer Entwick- lung zur Gangsterfigur fest: „They have not yet realized how to be wise men.“22 Sie wachsen in den Straßen auf, abseits der wachenden Augen der berufstätigen Väter und Mütter, die, wenn sie nicht arbeiten, zu Hause und nahezu unsichtbar sind. Diese Gangster beginnen als „rough boys“23, welche ununterbrochen ihre Männlichkeit unter Beweis stellen wollen.

Mean Streets, Goodfellas und Casino etablierten Scorsese als einen der beliebtesten Au- torenfilmer des Gangstergenres. In jedem dieser Filme erreicht der Regisseur einen bemer- kenswerten Realismus, dessen Ästhetik aus seiner persönlichen Biografie resultiert und der eine bestimmte Vorstellung davon schildert, was es bedeutet in diesem Milieu ein Mann zu werden oder zu sein. Wie bereits mehrfach erwähnt, basiert Mean Streets (vgl. Kapitel 4) auf Scorseses eigenen Lebenserfahrungen, während Goodfellas und Casino als Quelle Sachbü- cher und Gangsterbiografien aus dem gleichen Milieu benutzt. In diesen Filmen kehrt Scor- sese zum Leitmotiv seines Werks von 1973 zurück: dem Gangster auf Straßenebene. Dies- mal jedoch aus einer distanzierteren, weiseren und subtileren Perspektive.24 Die Filme sind chronologisch aufgebaut und beschreiben den Aufstieg und Fall des Gangsters. Auf diese Art spiegeln sie eher die Realität einer Dokumentation wider als die Romantisierung eines fiktionalen Dramas.25

4.1 Mean Streets

Scorseses zweiter Kinofilm ist auch aus stilistischer Sicht eher eine Dokumentation als ein Drama. In erster Linie wird dieser Effekt durch die Art und Weise der Fotografie und der Montage erzielt, alleine der für die Zeit ungewöhnliche Einsatz der Handkamera ver- leiht dem Film eine äußerst realistische Note. Der Film eröffnet passend zum historischen Kontext mit dem Song Be My Baby von den Ronettes und liefert damit gleichzeitig eine Anspielung auf die nicht vorhandene Reife der Jungs, die dem Rezipienten vorgestellt werden. Diese jungen Männer versuchen alle, den Weg zur Mannwerdung in ihrem Vier- tel zu finden. Mean Streets ist im Grunde eine Coming-of-Age Geschichte, in der die Pro- tagonisten unter der Nachahmung falscher Vorbilder ihre Männlichkeit unter Beweis stel- len möchten.26 Das öffentliche Zur-Schau-Stellen von Machismo wird zu einem gefährli- chen Spiel, in dem die Jungs sich ständig zu überbieten versuchen; dabei wird aus Spaß all zu oft Ernst in Form von Gewalt.27 Mean Streets ist eine Bühne für Jungs, auf der sie den Machismo des Gangsterdaseins proben. Deutlich wird dies bereits in der Anfangsse- quenz, hier wird der Versuch in Little Italy ein Mann zu sein dramatisiert: Tony erwischt einen jungen Mann beim Fixen auf der Toilette seiner Bar und schmeißt ihn raus. Dies ist seine Art, das Viertel vor Drogen zu schützen. Als nächstes will Michael Diebesgut er- werben, um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Den Hauptprotagonisten Charlie sieht der Zuschauer zuerst in einer Kirche beim Beten, später dann in Tonys Bar, wo er sich ständig profiliert und durch sein Imponiergehabe auffällt. Alle drei Protagonisten tragen schicke Anzüge und handeln so, wie sie denken, dass es von einem jungen Mann in ihrer Gesellschaft erwartet wird. Einen auffälligen Kontrast zu ihnen bildet die Figur des John- ny Boy, der bekleidet mit Lederjacke und Hut einen Briefkasten in die Luft jagt. Ein sinn- loser Jungenstreich, der nichts zur Etablierung seiner Männlichkeit beiträgt. Jeder dieser Rough Boys hat das Verlangen ein Mann zu werden, schafft es aber während des gesam- ten Films nicht, eine gewisse Reife zu erlangen.28

An den in Mean Streets dargestellten Delikten deutet nichts auf organisiertes Verbre- chen hin. Der Rezipient sieht lediglich einigen Straßenjungs bei ihren Versuchen zu, ir- gendwie über die Runden zu kommen. Charlies Onkel Giovanni kommt der Darstellung eines Mafia-Mitglieds noch am nächsten: Er genießt Respekt ohne große Effekthascherei und schlichtet Streitigkeiten im Viertel durch Worte und nicht durch Gewalt. Dieser Reife stehen die jungen Männer, die wegen jeder Kleinigkeit oder Beleidigung um Ehre und Respekt kämpfen, hoffnungslos gegenüber.29

[...]


1 Mean Streets, US 1973, R: Martin Scorsese

2 Goodfellas, US 1990, R: Martin Scorsese

3 Casino, US 1995, R: Martin Scorsese

4 Vgl. Ian Christie/David Thompson: Scorsese on Scorsese. London 2003, S. 199.

5 Vgl. Larke-Walsh: Screening The Mafia, S. 116.

6 Ebd., S. 118.

7 Ebd., S. 118f.

8 Vgl. Larke-Walsh: Screening The Mafia, S. 119.

9 Ebd.

10 Ebd.

11 Vgl. ebd., S. 120.

12 Vgl. ebd., S. 127.

13 Vgl. Christie/Thompson: Scorsese on Scorsese, S. 3.

14 Ebd.

15 Ebd..

16 Ebd.

17 Ebd.

18 Vgl. ebd., S. 41.

19 Vgl. ebd., S. 9.

20 Vgl. Fred L. Gardaphé: From Wiseguys To Wise Men. New York/Abingdon, 2006, S. 67.

21 Vgl. Gardaphé: From Wiseguys To Wise Men, S. 67.

22 Ebd.

23 Vgl. ebd., S.68

24 Vgl. Fulvio Orsitto: Martin Scorsese’s GoodFellas: Hybrid Storytelling between Realism and Forma- lism. In: Dana Renga (Hrsg.): Mafia Movies. A Reader. Toronto/London 2011,S.141 - 148, S. 142.

25 Vgl. L. Gardaphé: From Wiseguys To Wise Men, S. 68.

26 Vgl. L. Gardaphé: From Wiseguys To Wise Men, S.69.

27 Vgl. ebd., S.70

28 Vgl. ebd., S. 71f.

29 Ebd.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Männlichkeit in den Mafiafilmen Martin Scorseses
Hochschule
Universität zu Köln  (Institut für Medienkultur und Theater)
Veranstaltung
Diskurs und Repräsentation
Note
1,7
Autor
Jahr
2012
Seiten
16
Katalognummer
V204302
ISBN (eBook)
9783656305279
ISBN (Buch)
9783656306016
Dateigröße
531 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
männlichkeit, mafiafilmen, martin, scorseses
Arbeit zitieren
Christian Schneider (Autor), 2012, Männlichkeit in den Mafiafilmen Martin Scorseses, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/204302

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