Die Problematik der Theodizee im Religionsunterricht


Seminararbeit, 2012

27 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Leid als menschliche Grunderfahrung, auch bei Schülerinnen

2. Das Theodizeeproblem und seine religionsdidaktische Reflexion
2.1. Philosophische und theologische Erklärungsversuche und Grundhaltungen des Theodizeeproblems
2.1.1. Das Theodizeeproblem — Begriff und Geschichte
2.1.2. Antwortstrategien und Lösungsmodelle
2.1.2.1. Biblische Sinnfiguren des Leids
a) Altes Testament
b) Neues Testament
2.1.2.2. Klassische und neuere (theoretische) Lösungsvorschläge
a) Depotenzierung des Leids
b) Begründete Zulassung des Leids durch Gott (>Theodizee durch Erweiterung<) ..
c) Modifikation des Gottesverständnisses bzw. der Gottesattribute
d) Der mitleidende Gott
2.1.2.3. »Dieses Geheimnis bleibt Geheimnis«. Unbeantwortbarkeit
2.2. Religionsdidaktische Reflexion
2.2.1. Didaktische Legitimation
2.2.2. Zwei grundlegende Warnungen bzw. religionsdidaktische Grenzen vorab...
2.2.3. Aufgaben religiöser Bildung und zu erwerbende Kompetenzen
2.2.3.1. >Aushalten< des fremden und fernen Gottes
2.2.3.2. Lebenspraxis und aktives Wissen
2.2.3.3. Vermittlung von Inhalt
2.2.3.4. Lernen von Anerkennung der und Umgang mit der Begrenztheit menschlichen Lebens
2.2.3.5. Leidwahrnehmung und Solidarisierung
2.2.3.6. Erlenen und Einüben der Artikulations- und Kommunikationsfähigkeit von Leiderfahrungen
2.2.3.7. Das Leid, Gott und der eigene Glaube
2.2.4. Voraussetzungen bei den Schülern
2.2.5. Inadäquate Handlungsstrategien, Gefahren und Schwierigkeiten
2.2.5.1. >Abstumpfung< gegenüber dem Leid
2.2.5.2. Grenzüberschreitung(en)
2.2.5.3. Schwierigkeit der >Erfahrungen< im Religionsunterricht
2.2.5.4. Die Verdrängung von Tod und Leid
2.2.5.5. Präzise Beantwortung der Theodizeefrage
2.2.5.6. Unangemessene Rede von/über Gott
2.2.5.7. »Didaktik der todrichtigen Antwort zur falschen Zeit«
2.2.6. Grundlegende adäquate Handlungsstrukturen und Chancen
2.2.6.1. Kompetenz der Kinder und Kindertheologie
2.2.6.2. Polyvalente Rede von Gott

3. Die Theodizeefrage als Chance und Herausforderung

4. Bibliographie

1. Leid als menschliche Grunderfahrung, auch bei Schülerinnen

Die faktische Erfahrung von Leid und Übel in der Welt ist eine menschliche Grunderfahrung, der sich niemand entziehen kann. Spätestens im Tod holt diese Frage jeden Menschen ein. Und auch im Leben muss der einzelne sich überlegen und reflektieren, worauf er sein Vertrauen setzt, wenn sein eigenes Leben brüchig erscheint und er sich von allen verlassen fühlt — selbst von Gott. V.a. bei Jugendlichen wird die Frage nach Gott angesichts des Leids in der Welt zu einem Kernaspekt ihrer Auseinandersetzung mit dem Glauben. Ja an dieser Frage entscheidet sich die Relevanz Gottes und des Glaubens für die Jugendlichen.[1] Dies wird daher besonders der Religi­onsunterricht ernst nehmen und thematisieren müssen, will er lebensrelevant für die Schülerln- nen sein und bleiben. Wie ist die Frage nach der Verantwortung Gottes vor dem Leid der Welt aber adäquat in den Unterricht einzubringen? Gibt es Gefahren und Grenzen einer solchen Thematisierung? Welche Lösungsmöglichkeiten hat die philosophisch-theologische Reflexion dafür gefunden bzw. bietet sie an? Ist die Schule bzw. der Religionsunterricht in der Schule der richtige Ort, ein solches Thema anzusprechen?

Vorliegende Arbeit hat zum Ziel, auf diese Fragen ansatz- und überblicksweise einzugehen. Dazu sollen in einem ersten Schritt die philosophisch-theologischen Erklärungsversuche und Grundhaltungen zu dieser sog. Theodizeeproblematik dargestellt und abschließend danach ge­fragt werden, ob das Problem überhaupt theoretisch gelöst werden kann. In einem zweiten Schritt wird die Theodizeefrage religionsdidaktischen reflektiert. Dazu wird das Thema zunächst kurz didaktisch legitimiert, anschließend auf die Aufgaben religiöser Bildung im Kontext der Theodizee sowie die von den Schülern zu erwerbenden Kompetenzen eingegangen, nach den notwendigen Voraussetzungen bei den Schülern gefragt und abschließend daraus resultierende adäquate und inadäquate Handlungs strategien vorgestellt. In einem letzten Schritt soll ein Ge- samtrésumé der Theodizeefrage als religionsdidaktische Chance und Herausforderung versucht werden.

2. Das Theodizeeproblem und seine religionsdidaktische Reflexion

2.1. Philosophische und theologische Erklärungsversuche und Grundhal­tungen des Theodizeeproblems

Zu Beginn einer systematischen philosophisch-theologischen Darstellung des Theodizeeprob­lems und seines Diskurshorizontes muss ganz klar gesagt werden: Die Theodizeefrage bzw. eine Annäherung an eine Systematisierung hat zwangsläufigen »hydraköpfigen Charakter«[2]. Wo auch immer man meint, eine Lösung oder Teillösung für gewisse Aspekte gefunden zu haben, eröff­nen sich neue Probleme, mit denen man sich zuvor noch gar nicht konfrontiert sah. Weder ist das Theodizeeproblem selbst klar abgrenz- oder formulierbar — verschiedene Lösungsmodelle setzen an ganz unterschiedlichen Problemaspekten an —, noch sind mögliche Systematisierungen eindeutig.[3]

Daher sind nachfolgende Überlegungen lediglich als eine Möglichkeit, an das Problemfeld heranzugehen, anzusehen.

2.1.1. Das Theodizeeproblem - Begriff und Geschichte

Die Theodizeefrage mit ihrem Ringen um eine Lösung bzw. Beantwortung ist »eine der Grundfragen der Religionen«[4], weil jede Religion darum bemüht ist, eine menschenmögliche Welt- und Lebensdeutung zu vermitteln und Sinn zu erschließen, auch und gerade des Leidens in der Welt. Besonders »[i]m Kontext (mono-)theistischer Religionen präsentiert sich die Frage nach dem Leid als radikalisier- te Frage nach Gott, da Gott als die alles umfassende Lebenswirklichkeit aus keinem Bereich menschli­cher Erfahrung ausgeklammert werden kann und sich deshalb auch bzw. gerade hinsichtlich der Reali­tät des Negativen anfragen lassen muss«[5].

Denn Leid ist ein »anthropologisches Grunddatum«[6]. Der Begriff >Leid< umfasst nach Au­gustinus »id, quod nocet«[7] (= »das, was schadet«).[8] Schon der antike Philosoph Epikur stellte die Frage nach der Vereinbarkeit Gottes mit dem faktischen Leid:

»Entweder will Gott die Übel beseitigen und kann es nicht: Dann ist Gott schwach, was auf ihn nicht zutrifft, oder er kann es und will es nicht: Dann ist Gott missgünstig, was ihm fremd ist, oder er will es nicht und kann es nicht: Dann ist er schwach und missgünstig zugleich, also nicht Gott, oder er will es und kann es, was allein für Gott ziemt: Woher kommen dann die Übel und warum nimmt er sie nicht hinweg?«7 8[9]

Aber erst Gottfried W. Leibniz (1646-1716) systematisierte diese Fragestellung und differen­zierte den Leidbegriff aus. Auch wenn das Problem schon seit der Antike bekannt war bzw. — wie bei Epikur — immer wieder angesprochen wurde, führt Leibniz zum ersten Mal »den philosophi­schen Sprachgebrauch«[10] in das Problem ein. Der Begriff >Theodizee< stammt ebenfalls von ihm (evtl. in Anlehnung an Röm 3,5[11] ) und setzt sich aus den beiden griechischen Begriffen θεός (Gott) und δίκη (Gerechtigkeit) zusammen, meint also wörtlich übersetzt in etwa Rechtfertigung Gottes<. Leibniz unterscheidet in »Essais de Théodicée« das >malum physicum<, >malum morale< und das >malum metaphysicum<. Das erste ist Folge der biologischen Begrenztheit des Menschen (z.B. Krankheiten) und der natürlichen Gegebenheiten der Welt (z.B. Naturkatastrophen), das zweite spielt auf die moralischen Verfehlungen des Menschen an, sich aufgrund seiner Freiheit auch für das sittlich Schlechte entscheiden zu können, der letzte Begriff meint »die mit der Krea- türlichkeit selbst gegebene Endlichkeit und Beschränktheit, Irrtums fähigkeit und Fehlbarkeit, Vergänglichkeit und Sterblichkeit«[12]. Beim Theodizeeproblem stehen v.a. das >malum physicum< und das >malum morale< im Zentrum.[13] Immanuel Kant definiert im Anschluss an Leibniz >Theo- dizee< folgendermaßen:

»Unter einer Theodizee versteht man die Verteidigung der höchsten Weisheit des Welturhebers gegen die Anklage, welche die Vernunft aus dem Zweckwidrigen in der Welt gegen jene erhebt. — Man nennt dieses, die Sache Gottes verfechten.«[14]

Auffallend ist, dass bei Kant die Theodizeeproblematik bzw. -fragestellung v.a. dazu diente, Gott angesichts des Leides zu verteidigen. In der heutigen Diskussion wird die Theodizee aber hauptsächlich als »logisches Widerspruchsproblem«[15] und als »Fels des Atheismus«[16] angesehen. Denn die faktische Leiderfahrung ist nicht mit den göttlichen Attributen (der jüdisch-christlichen Tradition) kongruent. Formal lässt sich dafür folgendes Schema[17] angeben:

1) Ein existenter Gott hat als personales Wesen die Welt erschaffen.
2) Die Attribute dieses Gottes sind die Allmacht, die Allgüte und die sittliche Vollkommen­heit.
3) Ein solch attribuiertes Wesen ist in der Lage, Leid zu verhindern, und will dies auch.
4) Faktisch gibt es Übel und Leid.

Wie sich bei Kant sehen lässt, spielt die Vernunft eine sehr große Rolle, weshalb das Theo­dizeeproblem »ein typisch neuzeitliches Phänomen«[18] ist, da es das Vernunftverständnis der Auf­klärung voraussetzt.[19]

2.1.2. Antwortstrategien und Lösungsmodelle

2.1.2.1. Biblische Sinnfiguren des Leids

In den biblischen Texten findet sich keine Anklage Gottes selbst, sondern immer nur des Leids, das dem Menschen widerfährt. Dennoch sind Vorwürfe an Gott wegen dieses Leids legi­tim und werden auch erhoben (z.B. Ps 22). Die Klage ist dabei »Ausdruck der Ratlosigkeit, des Protestes gegenüber dem unverdienten Leid und zugleich Aufforderung an JHWH, die Situation zu ändern«[20]. Im Gegensatz zur neuzeitlichen Thematisierung ist nicht die menschliche Vernunft die richtende Instanz, sondern Gott selbst. Gegenstand der Theodizee ist also nicht Gott, son­dern »die ureigene Sache des Menschen, die vor Gott Gehör erlangen will«[21]. Auch wenn die bib­lischen Texte keine systematisch-theoretische Entfaltung der Theodizeefrage liefern, finden sich an zahlreichen Stellen narrative oder lyrische Entfaltungen dieses Problems.[22]

a) Altes Testament

Im Alten Testament wird Gott immer wieder durch den leidenden Menschen zur Selbstrecht­fertigung aufgefordert. Er soll erklären, warum der Mensch leiden muss.[23]

Ein erstes Erklärungsmodell liefert der >Tun-Ergehen-Zusammenhang<. Dieses in altorientali­scher Zeit sehr verbreitete Modell (z.B. Ps 26,27-28) postuliert einen »kausalen wie reziproken Zusammenhang zwischen Handeln und Ergehen«[24]. Es ergeht dem Menschen in der Weise, in der er handelt bzw. gehandelt hat. Der Garant dafür ist >Ma’at<, das Prinzip der Ordnung, das für einen »konnektiven Sinnzusammenhang und eine stabile soziale Ordnung«[25] sorgt. Der >Tun- Ergehen-Zusammenhang< liefert damit eine Orientierung für die Lebenspraxis und einen Maß­stab der moralischen Bewertung. In die Krise gerät dieses Konzept dann, wenn sich der Gerechte zugleich als der Leidende erfährt (s.u.).[26]

Eine zweite alttestamentliche Konzeption betrachtet Leid als Strafe für menschliche Verfeh­lungen. Dies findet sich besonders im DtrG und bei den vorexilischen Propheten. Indem z.B. das Babylonische Exil auf das Versagen des Gottesvolkes zurückgeführt und als Strafe Gottes dafür verstanden wird, wird Gott in gleichem Maße von der Verantwortung für das Unheil des Volkes entlastet. Weil das Volk so wieder auf den rechten Weg geführt wird, bedeutet die Strafe Gottes die Treue zu seinem Volk und seinem Bund mit ihm. Der Vorteil dieses Konzept besteht darin, dass eine »anscheinend fehl gelaufene Geschichte«[27] Sinn erhält und die Ordnung der Welt eben nicht gestört ist. Eine Erweiterung erfuhr dieses Modell durch das »Deutungsmodell der genera­tionsübergreifenden Schuldverstrickung«[28], bei dem das Leiden auf die nächste Generation über­tragen wurde, wenn die vorherige sich ihrer Schuld nicht bewusst war.[29]

Beim sog. >leidenden Gerechtem bricht sowohl die Logik des >Tun-Ergehen-Zusammenhangs< (s.o.) als auch des >Leids als Strafe< in sich zusammen. Ein Gerechter kann nach diesen beiden Modellen eigentlich kein Leid erfahren. Faktisch gibt es jedoch Gerechte, die leiden müssen. Für dieses Dilemma existieren in den alttestamentlichen Texten zwei Lösungsvorschläge: Zum einen kann das Leid zur Pädagogisierung und Bewährungsprobe für den einzelnen dienen, zum ande­ren besteht beim vierten Gottesknechtslied in Jes 52,13-53,12 die Möglichkeit, dass dieser Ge­rechte stellvertretend für die Schuld anderer leidet. Intention dieses Motivs ist die Rettung dessen, der durch den >Tun-Ergehens-Zusammenhang< bzw. >Leid als Strafe< eigentlich Leiden erfahren müsste. Während ein heutiges Denken Schuld als unübertragbar ansieht, ist es in den biblischen Texten dann und insofern übertragbar, als der schuldig Gewordene seine eigene Last nicht mehr tragen kann und sie der Gerechte für diesen >übernimmt<, wodurch wieder Gerechtigkeit herge­stellt wird, da die Tat bestraft worden ist.[30] b) Neues Testament Im Zentrum der neutestamentlichen Texte steht zum einen der Umgang Jesu mit dem Leid anderer und zum zweiten die Frage danach, warum Jesus Christus, der absolute Gerechte, und die an ihn Glaubenden wegen ihres Bekenntnisses zu ihm leiden müssen.[31]

Jesus setzt sich mit dem Leid anderer sehr intensiv auseinander. Er erlebt selbst Leid und soli­darisiert sich mit den Leidenden. Seine Botschaft fordert gerade dazu auf, ihm nachzufolgen und »zur Bekämpfung und Beseitigung des Leidens«[32] beizutragen. Im Ende erfolgt sogar eine Neu­deutung seines eigenen Todes und damit des Todes jedes Menschen[33]: »Im Tode Jesu ist der Tod besiegt — weil Jesus ihn für die Menschen in der Liebe Gottes stirbt.«[34]

Dennoch stellt sich auch nachösterlich bei den frühen Christen die Frage, warum sie wegen ihres Glaubens an Jesus Christus leiden müssen. Die Deutung ihrer Situation führt die Botschaft Jesu fort: Leid ist »Bestandteil des Sendungsauftrages und damit [...] Signum der Nachfolge«[35]. Wichtig ist allerdings, dass »nicht das Leiden in die Christusgemeinschaft [führt], sondern die Gemeinschaft mit Christus [.] sich auf den Umgang mit dem erfahrenen Leid«[36] auswirkt. Im Leid wendet sich Gott den Menschen zu und schenkt ihnen seine Nähe.[37]

[...]


[1] Vgl. Nipkow: Erwachsenwerden, 52-54.

[2] Kreiner: Gott im Leid, 16.

[3] Vgl. Stögbauer: Frage, 72.

[4] Koslowski: Ursprung und Überwindung des Bösen und des Leidens in den Weltreligionen, 1.

[5] Stögbauer: Frage, 77.

[6] Ebd., 74.

[7] Augustinus: De moribus Manichaeorum II 3,5.

[8] Vgl. Stögbauer: Frage, 74.

[9] Laktanz: De ira dei 13, 19 = Us. 374, Zitat wird darin Epikur zugeschrieben.

[10] Stögbauer: Frage, 79.

[11] Vgl. Pröpper/Striet: Theodizee, 1396.

[12] Kessler: Gott, 10.

[13] Vgl. Stögbauer: Frage, 74f.

[14] Kant, Immanuel: Über das Misslingen aller philosophischer Versuche in der Theodizee, 1791, 105.

[15] Stögbauer: Frage, 78.

[16] Büchner, Georg: Dantons Tod. Ein Drama, hg. von Diekhans, Paderborn 2008, 55.

[17] Vgl. dazu Kreiner: Gott, 18.

[18] Kreiner: Gott, 41.

[19] Vgl. Stögbauer: Frage, 79.

[20] Ebd., 87.

[21] Ebd., 81.

[22] Vgl. ebd., 80f.

[23] Vgl. Stögbauer: Frage, 81.

[24] Ebd., 82.

[25] Ebd.

[26] Vgl. ebd., 82f.

[27] Ebd., 83.

[28] Bieberstein: Leiden, 6.

[29] Vgl. Stögbauer: Frage, 83f.

[30] Vgl. Stögbauer: Frage, 84-86.

[31] Vgl. ebd., 89.

[32] Ebd.

[33] Vgl. ebd., 89f.

[34] Söding: Gott, 60.

[35] Stögbauer: Frage, 90.

[36] Ebd.

[37] Vgl. ebd., 90f.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Die Problematik der Theodizee im Religionsunterricht
Hochschule
Otto-Friedrich-Universität Bamberg  (Institut für katholische Theologie)
Veranstaltung
Seminar: »Lieber Gott, wo warst Du?« Das Theodizeeproblem als Radikalisierung der Gottesfrage und Herausforderung für religionsdidaktisches Handeln
Note
1,0
Autor
Jahr
2012
Seiten
27
Katalognummer
V209964
ISBN (eBook)
9783656379843
ISBN (Buch)
9783656380498
Dateigröße
575 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
problematik, theodizee, religionsunterricht
Arbeit zitieren
Alexander Schmitt (Autor), 2012, Die Problematik der Theodizee im Religionsunterricht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/209964

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