Deutsche Sprachinseln in Rumänien. Kleine geschlossene deutsche Sprach- und Siedlungsgemeinschaften


Hausarbeit, 2004
22 Seiten, Note: 6 (CH)

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Überblick
1.1. Fakten zu den deutschen Sprachinseln in Rumänien
1.1.1. Demographische Situation
1.1.2. Die Siebenbürger Sachsen
1.1.3. Die Banater Schwaben
1.1.4. Weitere kleinere Sprachinseln
1.2. Vorhandene Quellen für die Erforschung der Sprachinselmundarten
1.2.1. Monographien
1.2.2. Wörterbücher

2. Sprachliche Charakterisierung der Sprachinselmundarten
2.1. Textbeispiel der Landlermundart von Grosspold
2.1.1. Charakteristika des Vokalismus
2.1.2. Charakteristika des Konsonantismus
2.1.3. Morphologische Charakteristika
2.1.4. Rumänischer Einfluss
2.2. Methoden und Grenzen zur Feststellung des fremdsprachlichen Einflusses

3. Kontaktlinguistische Einzelanalysen
3.1. Überblick über die formale Integration lexikalischer Elemente
3.1.1. Substantive
3.1.2. Verben
3.1.3. Adjektive
3.2. Semantische Integration
3.3. Integration in das Genussystem

Konklusion

Bibliographie

Einleitung

Als Sprachinseln gelten ganz allgemein punktuell oder areal auftretende, relativ kleine geschlossene Sprach- und Siedlungsgemeinschaften in einem anderssprachigen, relativ grösseren Gebiet (Wiesinger 1983: 901). Wir wollen uns in vorliegender Abhandlung mit den deutschen Sprachinseln in Rumänien beschäftigen und dabei einige Phänomene sowohl der Kontaktlinguistik als auch der Dialektologie beschreiben und z.T. detailliert diskutieren. Wir werden diesbezüglich drei Teilaspekte beleuchten.

In einem allgemeinen geographischen und demographischen Überblick werden wir die verschiedenen deutschen Ansiedlungen und ihre kontaktlinguistische Situation unter anderem mit einem historischen Abriss dokumentieren. Im Wesentlichen beschränken wir uns dabei auf die Zeit vor der politischen Wende in Rumänien und konzentrieren uns hauptsächlich auf die beiden grössten deutschsprachigen Volksgruppen: die Banater Schwaben und die Siebenbürger Sachsen. Zudem möchten wir die beschriebenen Sprachinseln dialektal zuordnen und ihren Mischcharakter strukturell beschreiben. Des Weiteren möchten wir uns mit den verschiedenen zur Verfügung stehenden Quellen beschäftigen, auf welche zurückgegriffen werden können, um Sprachinselmundarten zu erforschen. Zu den beiden grössten schon erwähnten Sprachinselgruppen werden wir einige Monographien und die dazu existierenden Wörterbücher vorstellen.

In einem zweiten Teil werden wir uns mit dialektologischen Fragestellungen anhand eines transkribierten Sprachinseltextes des Landlerischen auseinandersetzen. Nach einer dialektalen Analyse und Zuordnung des Textes anhand von phonetischen und morphologischen Merkmalen wollen wir ihn auf rumänische Interferenzen hin untersuchen. Anhand desselben Textes und weiterer Beispiele werden wir anschliessend die Methoden zur Analyse von Interferenzerscheinungen erläutern und diskutieren.

In einem letzten Teil werden wir uns mit Einzelphänomenen der Entlehnung im Sächsisch-Siebenbürgischen beschäftigen. Nach den Wortarten Substantiv, Verb und Adjektiv getrennt, werden wir die Besonderheiten der formalen Integration rumänischen Wortmaterials in das sächsische System erläutern. Weiter werden wir einige Beispiele von semantischer Integration analysieren. Zu guter Letzt wird die Frage behandelt, wie sich rumänische Entlehnungen in das sächsische Genussystem eingliedern.

1. Überblick

1.1. Fakten zu den deutschen Sprachinseln in Rumänien

1.1.1. Demographische Situation

Was die demographische Situation der deutschen Aussensprachinseln in Rumänien betrifft, so muss festgehalten werden, dass die deutschsprachige Bevölkerung dort bereits seit dem zweiten Weltkrieg abzunehmen beginnt. Der erste Schritt zur Räumung der restlichen osteuropäischen Kolonien war schon unter dem nationalsozialistischen Regime gegen Ende 1939/40 erfolgt und wurde mittels zwischenstaatlichen Verträgen mit Estland, Lettland, Litauen, Rumänien und der damaligen Sowjetunion ermöglicht. Somit wurden an die 300'000 Deutschsprachige zwangsweise «evakuiert» und schliesslich in eroberten Gebieten neu angesiedelt. Die weitaus grössere Migrationsbewegung aus den Siedlungsgebieten erfolgte allerdings erst nach dem zweiten Weltkrieg. Durch die Vertreibung und Ausweisung der ca. 700'000 deutschstämmigen Siedler aus dem jugoslawischen Banat, Symrien, Slawonien und der ca. 250'000 aus Ungarn wurden diese grösseren Aussensprachinseln sehr stark dezimiert. Die kleineren Sprachinseln wie die Bukowina, Galizien, Wolhynien, Bessarabien und die Dobrudscha wurden z.T. sogar ganz aufgelöst. In Rumänien wurden zwar keine Ausweisungen vorgenommen, jedoch wurden viele Deutsche zu Zwangsarbeit in der Sowjetunion verpflichtet von der sie nie mehr von dort zurückkehrten. Was schliesslich auf rumänischem Staatsgebiet in den Nachkriegsjahren (um 1969) an Deutschstämmigen noch übrigblieb, beläuft sich zahlenmässig auf etwa 380'000 Personen gegenüber 3/4 Mio. vor dem Krieg (Rein 1994: 108). Nach der Dezemberrevolution (1989) durch den Sturz der Ceauşescu-Diktatur fand eine weitere Abwanderungswelle statt, welche die fortschreitende Auflösung der restlichen deutschen Sprachinseln noch beschleunigte. Vor dieser jüngsten Abwanderungswelle waren auf rumänischem Staatsgebiet auf jeden Fall noch zwei grössere relativ zusammenhängende Sprachinseln von Bedeutung, wohingegen heute nur noch Reste der deutschen Bevölkerung ansässig sind: diese beiden grössten deutschsprachigen Enklaven machen einerseits die Siebenbürger Sachsen und andererseits die Banater Schwaben aus. Von den kleineren deutschsprachigen Enklaven sind noch die Siebenbürger Landler, die Sathmarer Schwaben und die Zipser erwähnenswert.

1.1.2. Die Siebenbürger Sachsen

Zahlenmässig im Jahre 1974 mit etwa 180'000 Sprechern noch relativ stark vertreten (in der Zwischenkriegszeit rund 250'000) ist die auf etwa 250 Gemeinden verteilte deutschsprachige Kolonie der Siebenbürger Sachsen in Transilvanien. Diese mittelalterliche Ansiedlung war Teil der Ostkolonisation unter dem ungarischen König Gezá II. (1141-1161) und sollte zum Schutz der Grenzen gegen Mongolen- und Tatareneinfälle und zur wirtschaftlichen Erschließung des Gebietes dienen. Die Bezeichnung «Sachsen» (saxones) taucht erstmals um 1206 in der ungarischen Kanzleisprache auf und ist wahrscheinlich nicht ethnisch zu verstehen, sondern ständisch-berufspolitisch. Demnach hiessen die deutschen Siedler «Sachsen», weil sie nach sächsischem Recht lebten (Ney 1984: 12). Ihrer Herkunft nach sind die siebenbürgischen Siedler eindeutig dem westmitteldeutschen Raum zuzuordnen, denn dialektal ist das Siebenbürgische klar als mittelfränkische Mundart mit ostmitteldeutschen Anteilen zu charakterisieren. Laut R. Bruch hat es etwa mit dem nördlichsten Ostmoselfränkischen am meisten Gemeinsamkeiten (Bruch 1964: 154). Die Ansiedlung von Deutschen fand zuerst in Südsiebenbürgen statt und dehnte sich von Hermannstadt (Sibiu) her gegen das nordöstlich gelegene Schässburg (Sighişoara) aus. Etwa 20 Jahre später wurde dann auch Nordsiebenbürgen (= Nönserland) besiedelt, wobei die Ausdehnung von Bistritz (Bistriţa) ausgehend zum südlich gelegenen Sächsisch-Regen (Reghin) verlief. Neben diesen beiden Zentralgebieten wurde zwischen 1211 und 1225 dann schliesslich noch die Region um Kronstadt (Braşov), das sog. Burzenland (Ţara Bîrsei) besiedelt (Wiesinger 1983: 910). Was die dialektale Einteilung des Siebenbürgischen angeht, so scheint man zwischen den beiden Hauptgruppen Nordsiebenbürgisch und Südsiebenbürgisch (inklusiv Burzenländisch) eine markante Trennlinie anzusetzen. Aufgrund der jahrhundertelangen Abgeschnittenheit der beiden Hauptgruppen soll die Verständigung innerhalb bestimmter Ortsmundarten bis vor dem zweiten Weltkrieg sogar unmöglich gewesen sein (Ney 1984: 21). Des Weiteren existieren neben den Ortsmundarten regionale Ausgleichsmundarten wie u.a. Burzenländisch, Repserisch, Mühlbacherisch, welche aber auf Kosten der prestigeträchtigen Hermannstädter Koiné auf dem Rückzug sind (Rein 1979: 139). Was die kontaktlinguistische Situation betrifft, so ist festzuhalten, dass das Sächsisch-Siebenbürgische hauptsächlich vom Rumänischen Lehnwörter erhielt, aber auch vom Ungarischen, welches 1842-1918 Amtssprache war. Durch Kontakt mit der im Osten angrenzenden Volksgruppe der Szekler gelangten auch ungarische Lehnwörter in den sächsischen Wortschatz (Wiesinger 1983: 910). Die Adstratbeziehung zwischen Sächsisch und Rumänisch herrschte nicht weniger als 8 Jahrhunderte vor. Zudem verstärkte ein hoher Grad an Zweisprachigkeit die gegenseitige Beeinflussung.

1.1.3. Die Banater Schwaben

Die zweite der beiden grossen rumäniendeutschen Sprachinseln machen die banater Schwaben, rund um das Gebiet zwischen den Städten Arad und Temeschburg (Timişoara), aus. Die im Jahre 1969 gezählten 200'000 Sprecher (in der Zwischenkriegszeit etwa 310'000) verteilen sich auf rund 200 Orte. Durch den Vertrag von Trianon (1920) wurde der Südwestbanat (etwa 60 Orte) dem damaligen Jugoslawien (heute Serbien) zugeteilt. Die deutschen Sprachinseln des ehemals jugoslawischen Gebietes existieren heute allerdings nicht mehr, da ihre Bewohner nach 1946 ausgesiedelt wurden. Bezüglich der Besiedlung der banater Gebiete ist zu erwähnen, dass sie viel später als die der mittelalterlichen Siebenbürger Sachsen erfolgte: genau genommen um 1717, im Zuge einer grossen, in drei Etappen durchgeführten österreichischen Kolonisierungsaktion, nachdem das Banat 1716 von der Türkenherrschaft befreit worden war. In den drei «Schwabenzügen» (1723-1788) wurden unter Karl VI. 4'000, unter Maria Theresia weitere 4'000 und unter Josef II. nochmals 3'000 deutsche Familien angesiedelt. Die Siedler waren unter anderem Bergleute, Bauern, Handwerker und Facharbeiter und kamen aus sehr verschiedenen Gebieten des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, aber vor allem aus Hessen, der Pfalz, Schwaben, Luxemburg, dem Elsass, Böhmen und Österreich (Crössmann-Osterloh 1985: 71). Ausserdem nahmen auch anderssprachige Völker wie Kroaten, Serben, Slowenen und Ungarn an der Besiedlung des Banats teil. Angesichts dieser bunten Mischung ist auch klar, dass die Banater Schwaben eben nicht nur «Schwaben» und ihre Bezeichnung wie diejenige der Siebenbürger Sachsen eigentlich ungerechtfertigt ist. Im Falle der Banater Schwaben ist wohl mit einer pars-pro-toto-Benennung zu rechnen, wonach alle neuzeitlichen Siedler im Donauraum von der Landesverwaltung als Schwaben (cf. ung. sváb, rum. şvab, serb. švaba) bezeichnet wurden (Gehl 1994: 3). Dialektal bestehen die banater Mischmundarten zu 70% aus mitteldeutschen appel -Mundarten und zu 30% aus oberdeutschen apfel -Mundarten, wobei die ersteren eindeutig durch primäre Merkmale von südrheinfränkischen und nordrheinfränkischen Varietäten geprägt sind. Die vorwiegend oberdeutschen Mundarten hingegen sind durch nord- und südbairische sowie ost- und südfränkische Merkmale geprägt. Was die regionale Verteilung betrifft, so lassen sich die banater Mundarten folgendermassen einteilen (Barba 1982: 9): das Kerngebiet um Temeschburg ist mitteldeutsch (rheinpfälzisch) geprägt. In der Randzone im Nordwesten gibt es noch einige oberdeutsche, ost- und südfränkische Mundarten. Das banater Bergland im Südosten (Reschitz) hingegen ist nordbairisch geprägt. (Gehl 1999: 207). In den banater Städten werden bairisch-österreichisch gefärbte Mundarten gesprochen. Ähnlich wie die Hermannstädter Koiné bei den Sachsen kann die Temeschburger Stadtmundart als eine Schwäbische Koiné bezeichnet werden (Rein 1979: 143).

1.1.4. Weitere kleinere Sprachinseln

Die Siebenbürger Landler:

Auf siebenbürgisch-sächsischem Gebiet leben neben den «Sachsen» auch noch Siedler anderer Herkunft. Zu erwähnen sind hierbei die aus Oberösterreich, Kärnten und der Steiermark stammenden protestantischen Landler[1], welche im 18. Jh. im Rahmen der österreichischen Populationspolitik von Karl IV. und Maria Theresia westlich von Hermannstadt angesiedelt wurden. Die Landler zählen im Jahre 1985 noch an die 5'000 Einwohner und sind in den Dörfern Neppendorf (Turnişor), Grossau (Cristian) und Grosspold (Apoldu de Sus) ansässig. Ihre mittel- und z.T. südbairische Mundart hat sich grösstenteils erhalten und hat lediglich in Grosspold z.T. mit dem Siebenbürgischen interferiert, jedoch ohne dass ein Ausgleich stattgefunden hat (Crössmann-Osterloh 1985: 69).

Die Sathmarer Schwaben:

Eine weitere kleine zu erwähnende Sprachinsel ist das südlich der Stadt Sathmar (Satu Mare) ungefähr im Dreiländereck Rumänien-Ungarn-Ukraine liegende Gebiet der Sathmarer Schwaben. Diese Enklave hat im Jahre 1981 noch etwa 3'000 Sprecher (um 1919 noch 35'400), welche auf 23 Orte verteilt sind. Die Kolonie wurde von 1712-1782 fast nur von Württembergern besiedelt, was die dort gesprochene Mundart (südostschwäbisch) relativ einheitlich hielt. Die Bezeichnung «Schwaben» ist somit gerechtfertigt.

Die Zipser:

Ebenfalls an der Grenze zur Ukraine, etwas östlich von Baia Mare, liegt das 1778 von österreichischen Waldarbeitern und Holzfällern besiedelte Gebiet um Oberwischau (Vişeul de Sus) und Borsa. Die Siedler kamen vorwiegend aus dem Salzkammergut und aus dem Tirol. Um 1812 kamen Arbeiter aus der Oberzips hinzu, welche einen Mittelfränkisch geprägten, mit ostmitteldeutschen Anteilen versetzten Dialekt sprachen (lexikalisch dem Sächsisch-Siebenbürgischen sehr ähnlich). Als Koiné setzte sich eine mittelbairische Mischmundart durch, das Wischaudeutsch. Die Sprecherzahl wird für das Jahr 1981 auf maximal 600 angegeben (Rein 1994: 108).

Am Rande sei noch das Buchenland (Bukowina) im Nordosten des Landes erwähnt, welches unter österreichischer Herrschaft ab dem 18. Jh. mit deutschen Bauern und Bergleuten aus Siebenbürgen, Ungarn und Galizien besiedelt wurde. Der Dialekt ist als bairisch-ostmitteldeutsche Mischmundart anzusehen. Während im Jahre 1919 noch rund 70'000-90'000 Deutsche in der Bukowina leben, sind 1985 nur noch etwa 1'500 anzunehmen, was in Anbetracht der im Jahre 1940 erfolgten relativ kompakten Umsiedlung nach Deutschland nicht verwundert (Crössmann-Osterloh 1985: 75). Das gleiche Schicksal erfahren auch die bis zum zweiten Weltkrieg noch existierenden beiden deutschen Kolonien in Bessarabien (Moldova) und der Dobrudscha (Dobrogea) am Schwarzen Meer. Die von Zar Alexander I. (1777-1825) im russischen Bessarabien nach 1812 angesiedelten Deutschen kamen hauptsächlich aus Schwaben, Vorfranken und Preussen. Die dabei entstandene Ausgleichsmundart, das sog. «Neuschwäbisch», ist vorwiegend fränkischer Prägung und steht dem Rheinpfälzischen sehr nahe. Dieselbe Mischmundart wird dann vor dem ersten Weltkrieg in die Dobrudscha gebracht, wo sich eine bessarabisch-deutsche Bauernkolonie mit etwa 16'000 Siedlern niederlässt. Doch wie schon erwähnt, werden sowohl die Dobrudscha-Deutschen als auch die Bessarabien-Deutschen 1940 «heim ins Reich geholt» (Rein 1994: 107).

[...]


[1] Benannt nach ihrer Herkunft, dem oberösterreichischen «Landl» (Bottesch 1992: X).

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Deutsche Sprachinseln in Rumänien. Kleine geschlossene deutsche Sprach- und Siedlungsgemeinschaften
Hochschule
Universität Zürich  (Deutsches Seminar)
Note
6 (CH)
Autor
Jahr
2004
Seiten
22
Katalognummer
V210034
ISBN (eBook)
9783656377504
Dateigröße
985 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sprachinseln, Rumänien
Arbeit zitieren
lic. phil. Mischa Künzle (Autor), 2004, Deutsche Sprachinseln in Rumänien. Kleine geschlossene deutsche Sprach- und Siedlungsgemeinschaften, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/210034

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