Haben Dinge Nationalcharakter? Zur identitätsstiftenden Wirkung der Dingwelt


Hausarbeit, 2013

28 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Einführende Ideen und Forschungsinteresse
1.2 Formulierung der Fragestellung
1.3 Aufbau der Arbeit
1.4 Forschungsstand

2 Theoretische Rahmung
2.1 Nation als kulturelles System
2.2 Identitätskonzepte
2.2.1 Ich-Identität nach Erikson
2.2.2 Identitätsentwicklung nach Mead
2.3 Die nationale Identität und das kulturelle Gedächtnis

3 Deutsche und Dingwelt
3.1 Schiller und die Theaterkultur
3.2 Die deutsche Flagge als Symbol nationaler Identität
3.3 „Made in Germany“ - vereinendes Element in einer hochkomplexen Welt

4 Zusammenfassung

5 Schluss

6 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

„Die Dinge vermitteln das Gefühl eines Fundaments.

Und sie geben einem vor,

wie man sich zu verhalten hat –

für gewöhnlich fällt uns das nur nicht auf.“

(Miller 2011)

1.1 Einführende Ideen und Forschungsinteresse

Haben Dinge Nationalcharakter? Der Titel der vorliegenden Arbeit beruht auf einem gleichnamigen Artikel aus dem Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 1. Juni 2012. Der Autor Niklas Maak beschäftigt sich darin mit einer aktuellen Ausstellung über britisches Design im Londoner Victoria & Albert Museum und stellt sich die Fragen: Inwieweit spiegelt sich britischer Nationalcharakter in der Kunst, beziehungsweise im Design von Gegenständen wider und warum fanden dort offensichtlich Formentwicklungen statt, welche auf dem Kontinent bis heute derartig nicht zu finden sind. (Vgl. Maak 2012, S. 31)

Eben dieser Zeitungsartikel sowie zwei Studienseminare zum Thema „Mensch-Objektbeziehung“ und das Buch ‚Wundersames Deutschland‘ von Stefan von Senger und Etterlin (2010) führten auch bei mir zu ähnlichen Fragestellungen, die ich in der folgenden Arbeit thematisieren und diskutieren möchte. Hierbei soll jedoch nicht die bereits umschriebene „Britishness“ das Forschungsinteresse bilden, sondern ein Blick auf die „Germanness“, die Deutschheit unterschiedlicher Objekte gewagt werden.

1.2 Formulierung der Fragestellung

Beschreibt man ein Land häufig eher anhand seiner geografischen, politischen und wirtschaftlichen Daten und Gegebenheiten, soll die vorliegende Arbeit eine Hypothese diskutieren, welche davon ausgeht, dass auch einzelne Gegenstände zu Beschreibungsunikaten für eine Nation werden können und sogar deren Nationalbewusstsein beeinflussen. Im Fall der vorliegenden Arbeit beschränkt sich diese Analyse auf die deutsche Nation.

Diese zu überprüfende Vorannahme stellt den Mittelpunkt dieser Arbeit dar, baut jedoch auf eine Betrachtung einzelner Zwischenfragen. So muss unter anderem geklärt werden:

- Was versteht man unter einer Nation und einem Nationalcharakter?
- Warum nehmen einzelne Objekte einen nationalen Charakter im kulturellen Raum einer Nation an und andere nicht?
- Wie entwickelt sich die Mensch-Objektbeziehung im Laufe der Zeit?

1.3 Aufbau der Arbeit

Um diese Fragen beantworten zu können, werden im nächsten Kapitel wichtige definitorische und theoretische Grundlagen aufgezeigt. Darunter zählt erstens, die Betrachtung des Konstrukts Nation und zweitens, die Vorstellung einiger für diese Arbeit elementare Identitätskonzepte. Im Bewusstsein, dass diese Betrachtungsobjekte umfassend Einzug in wissenschaftliche Diskurse gefunden haben, werden für diese Arbeit nur einige ausgewählte Konzepte vorgestellt. Eine tiefgreifendere Analyse wäre daher fraglos möglich, würde neue Blickwinkel öffnen, aber den Rahmen dieser Arbeit überschreiten.

Die Auswahl eindrücklicher Gegenstände[1] soll im dritten Kapitel die Beziehung zwischen Deutschen und ihrer Dingwelt verdeutlichen. Schon nach kurzen Überlegungen könnte man dabei auf Autos, Bier oder, wie auf dem Deckblatt dieser Arbeit abgebildet, den Gartenzwerg kommen. Dies ist sicherlich auch eine richtige Überlegung und elementarer Bestandteil bestehender Stereotypenbildung, dennoch habe ich mich für eine andere Auswahl entschlossen. So fungiert beispielsweise Friedrich Schillers im Jahre 1784 gehaltene Rede „Die Schaubühne als eine moralische Anstalt betrachtet“ als Ausgangspunkt einer Analyse des wechselseitigen Umgangs der „Deutschen“ und ihrer Theater.

Bevor ich die oben formulierte Hypothese einer kritischen Würdigung unterziehe und eine eigene Stellungnahme zur Thematik einnehme, erfolgt im Gliederungspunkt vier eine kurze Zusammenfassung der gesamten Ausarbeitung.

1.4 Forschungsstand

Die aktuelle Quellenlage zu dieser Thematik stellt sich aus einem Konglomerat unterschiedlichster Wissenschaftsdisziplinen zusammen. Sowohl die Psychologie, als auch die Erziehungswissenschaft, die Soziologie, die Kulturwissenschaft, die Politikwissenschaft, die Wirtschaftswissenschaft, aber allen voran die Ethnologie/Anthropologie liefern umfangreiche Studien zu Einzelbereichen der vorliegenden Arbeit. So gibt es scheinbar unüberschaubar viele Untersuchungen, welche sich mit der Entstehung von Nationalcharakter, Nationalbewusstsein oder den begrifflich nur schwer trennbaren Konzepten von einem kulturellen Gedächtnis oder der kollektiven Identität beziehungsweise dem kollektiven Gedächtnis auseinandersetzen. Einflussreiche Vertreter sind und waren unter anderem Assmann (2005), Bourdieu (1987) , Durkheim (1981) , Habermas (1976) und Halbwachs (1950).

Ebenso wird die Mensch-Objektbeziehung in der Wissenschaft bereits seit mehreren Jahrzehnten untersucht. So schrieb beispielsweise der französische Philosoph und Ethnologe Lucien Lévy-Bruhl im Jahr 1931 den eher „primitiveren“ Gesellschaften eine besondere Symbiose zwischen Mensch und Objekt zu: „Bei gewissen Völkerschaften rechnet man zum Zubehör der Persönlichkeit auch das, was der einzelne besitzt, besonders die Dinge, die er selbst hervorgebracht oder erzeugt hat. Diese Gegenstände (…) bilden ein Teil von ihm, sie sind er selbst.“ (Breidenbach 1994, S. 46 f.) Auch die Entwicklungspsychologen Mead (1948) und Piaget (1975) postulieren in ihren Arbeiten, dass der Mensch wesentlich durch seine Umwelt und damit auch durch seiner materielle Umwelt geprägt werde. Besonders aber seit den 1990er Jahren sei eine deutliche „Hinwendung zur Welt der Dinge“ (Düllo 2008, S. 1) zu verzeichnen. Stellvertretend seien hier die weitbekannte Akteur-Netzwerk-Theorie Bruno Latours ( 1994) und Arbeiten von Käthe Meyer-Drawe (1999), Michael Parmentier (2001) und Klaus Mollenhauer (1987) zu nennen. Die drei Letzteren stellen zusätzlich den Bildungsbegriff in den Mittelpunkt ihrer Mensch-Objektbeziehung.

Wissenschaftliche Studien, welche sich explizit mit der wechselseitigen Beziehung der Deutschen zu ihrer Dingwelt auseinandersetzen, haben dagegen Seltenheitswert. Eine aus anthropologischer Sicht durchgeführte Untersuchung stellt die Dissertation „Deutsche und Dingwelt“ von Joana Breidenbach (1994) dar. Ziel ihrer Arbeit war es, anhand typisch deutscher Objekte die gesellschaftliche Kultur der Deutschen in unterschiedlichen historischen Epochen zu untersuchen. Implizitere Untersuchungsergebnisse lieferten beispielsweise Mildred R. Hall und Edward T. Hall (1990). In ihrer Arbeit zur Erklärung kultureller Unterschiede zwischen Deutschen, Franzosen und Amerikanern schreiben sie den Deutschen eine besonders starke Objektbindung zu: „[Neighbors in Germany] don’t borrow things from each other (…)“ (Hall/Hall 1990, S. 39) und „Germans feel strong about anyone’s using their possessions.” (Ebd., S. 43) Ähnliche Vergleiche sind weiter vor allem aus dem Bereich der Ethnologie entstanden. Wie gezeigt werden konnte, eröffnet sich mit der vorliegenden Arbeit ein noch weit zu erforschendes Feld der Mensch-Objektbeziehung.

2 Theoretische Rahmung

Der folgende Gliederungspunkt liefert den theoretischen Rahmen für die eingangs formulierte Fragestellung. Der Gesamtumfang dieser Ausarbeitung und die multiperspektivische Betrachtung der hier aufgeführten Punkte bedingt jedoch, dass Theorien und Begrifflichkeiten nicht immer in ihrer gebührenden Tiefe vorgestellt werden können. Ziel muss es also sein, ein für diese Arbeit gültiges Verständnis zu schaffen.

2.1 Nation als kulturelles System

Bei einer definitorischen Einordnung eines solch weitverbreiteten Begriffes, wie es der Terminus „Nation“ fraglos ist, bietet es sich an auch einen kurzen historischen Abriss einfließen zu lassen. Der Ausdruck Nation stammt aus dem lateinischen und leitet sich von dem Wort natio ab, was übersetzt werden kann mit Abstammung, Herkunft und Volksstamm.[2]

Ein Phänomen des hoch- und spätmittelalterlichen Reisestudententums bewirkte, dass sich die steigende Anzahl der Studierenden zu Kollegien zusammenschlossen, welche darauf zielten die anwesenden Landsleute miteinander zu vereinigen. Diese Gemeinschaften nannte man im 14. Jahrhundert erstmals Nationes – sie bildeten die Vorläufer noch heute bestehender studentischer Korporationen. (Vgl. Krause 1983, S. 22 ff.) Erst seit dem 18. Jahrhundert erhielt der Begriff Nation seine moderne politische Sinnzuschreibung. Die offizielle Übernahme der „Nationalität“ nämlich, welche oftmals als Folge der Französischen Revolution markiert wird, beschreibt die Zugehörigkeit eines Menschen zu einer Nation, in diesem Fall zu einem Staat. (Vgl. Jansen/Borggräfe 2007, S. 10) Das nun politische Konstrukt Nation verfolgt eine Komplexitätsreduktion des modernen Lebens: „Das Konzept der Nation hilft, die Vielzahl von Menschen, denen sich der Einzelne (zumindest unter den Bedingungen der Moderne) real oder virtuell gegenüber sieht, zu strukturieren.“ (Ebd., 2007, S. 10) Es dabei jedoch auf unveränderbare oder klar definierte Faktoren zu stützen wird seiner Komplexität nicht gerecht. Die folgenden Nationsdefinitionen sollen dies beispielhaft unterstreichen.

Aus einer subjektivistischen Betrachtung heraus, sind „Nationen große Kollektive, die auf einem grundlegenden Konsens ihrer Mitglieder beruhen.“ (Ebd., S. 11) Der Kern dieser Definition besagt, dass eine solche nationale Gemeinschaft nur durch die Freiwilligkeit und Überzeugung ihrer Mitglieder entstehen und bestehen kann. Ein eindrückliches Beispiel dafür liefert der Österreicher Karl Renner im Jahr 1918. Der Jurist und spätere Staatskanzler Österreichs (1918-1920) plädiert in seinem Buch „Das Selbstbestimmungsrecht der Nation in besonderer Anwendung auf Österreich“ für eine individuelle nationale Autonomie des historisch gewachsenen Vielvölkerstaates. Jeder Bürger könne sich demnach eine beliebig vorhandene Nationalität wählen. Aufgrund der geringen Möglichkeiten für territoriale Siedlungsgebiete plädierte Renner zudem für die Anwendung des Personalitätsprinzips, „welches die Nation nicht so sehr als Siedlungsgemeinschaft, sondern als Gemeinschaft Gleichdenkender und -redender, als eine Kulturgemeinschaft, auffaßt und sie als gebietslosen Personenverband konstituiert, d.h. als eine Genossenschaft öffentlichen Rechts.“ (Esbach 2006, S. 76)

Eine weitere Definitionsperspektive bildet die objektivistische oder auch substanzialistische Betrachtung des Nationenkonzeptes. Die elementaren Unterschiede liegen darin, dass sich Nationen durch „objektive“ Kriterien von anderen abgrenzen und diese Kriterien nicht dem freien Willen unterworfen sind. Eigenschaften, die eine Zugehörigkeit bedingen, können neben Sprache, Tradition, Geschichte und einem gemeinsamen Territorium auch geistige oder psychische Eigenschaften sein. Als Extremform des objektivistischen Nationskonzeptes gehört damit auch die rassische Nationsdefinition in diese Traditionslinie. (Vgl. Jansen/Borggräfe 2007, S. 13) Jedoch sind diese scheinbar festen Kriterien in ihrer Anwendung beinah unerschöpflich und damit nicht verallgemeinerbar.

Diesen Gliederungspunkt abschließend, soll eine dritte Perspektive eine für diese Arbeit wichtige Vorstellung von Nation liefern. Dieses Konzept stellt einen radikalisierten subjektivistischen Konzeptansatz dar, in denen Nationen nur noch einer gedachten Ordnung entsprechen. Unter dem Titel „Imagined Communities[3] veröffentlichte Benedict Anderson (1983) ein Werk, welches Nationen vor allem als „kulturelle Systeme“ versteht. (Vgl. Jansen/Borggräfe 2007, S. 92) Anderson definiert eine Nation als eine „imagined political community that is imagined as both inherently limited and sovereign.“ (Anderson 1983, S. 6) Diese häufig zitierte Definition unterscheidet vier zu erläuternde Merkmale einer Nation. Zum einen sei sie eine nur ‚vorgestellte‘ Nation (imagined). Dies begründet Anderson damit, dass die Mitglieder einer Nation sich maximal auf einer Siedlungsebene noch persönlich kennen, die meisten Anderen jedoch niemals kennenlernen werden oder ihnen begegnen. Dass gedankliche Existieren einer Gemeinschaft sei das verbindende Element in den Köpfen der Mitglieder. (Vgl. Ebd., S. 7) Weiterhin sei sich die Nation als begrenzt (limited) vorzustellen, da sie sich in bestimmten Grenzen aufhält, welche er jedoch als flexibel kennzeichnet. Angrenzend an sie lägen weitere Nationen. Anderson beschreibt weiter, dass keine Nation bestrebt sei die gesamte Menschheit zu umfassen: „The fact that nationalists are able to imagine boundaries suggests that they recognize the existence of partition by culture, ethnicity, and social structure among mankind. They do not imagine the union of all under one massive, all-encompassing ‘nationalism’.“ (Anderson 1983, S. 7) Ein drittes Merkmal sei die Souveränität (sovereign) einer Nation. Anderson argumentiert hier mit der Geschichte der Nationalitätsentwicklung. Wie bereits einleitend vorgestellt, entstanden moderne Nationen in einer Zeit der Aufklärung und Revolution, mit dem Ziel religiöse Zwänge zu überwinden und hierarchisch-dynastische Regime abzuschaffen. Der Gedanke einer unmittelbaren Freiheit stellte die größte Maxime dieser Zeit dar. Nur ein souveräner Staat könne diese Freiheit gewährleisten: „The sovereign state, therefore, is symbolic of the freedom from traditional religious structure.“ (Ebd. S. 7) Ein letztes Merkmal der aufgeführten Definition ist die Vorstellung einer Gemeinschaft (community). Anderson argumentiert, das trotz eventuell existierender Ungleichheit und Ausbeutung, eine Nation geprägt sei durch tiefe ebenbürtige Kameradschaft zwischen deren Mitgliedern – einem Verbund von Gleichen. (Vgl. ebd. S. 7)

Welche Schlussfolgerungen sind nun aus Benedict Andersons Konzept zu ziehen?

Eine Nation entsteht nicht dadurch, dass den Menschen vorgegebene Ansichten diktiert werden, im Gegenteil, erst der Inklusionsgedanke von „unten“ gründet diese Gemeinschaft. Die Teilhabe an einer Nation ist zudem nicht an objektivistische Merkmale wie Sprache (auch Dialekt) oder physische Konstitution gebunden, sondern beruht allein auf der Bereitschaft des Individuums, sich selbst als Mitglied der Nation zu verstehen. Das Produkt dieser Selbstwahrnehmung und der Bekenntnis zu einer Nation kann als Nationalcharakter beziehungsweise nationale Identität bezeichnet werden. (Vgl. Fleischauer 2008, S. 19)

[...]


[1] Die Begriffe Ding, Gegenstand und Objekt werden im Folgenden synonym verwendet. Eine genauere Unterscheidung

dieser Begrifflichkeiten liefern Brown (2001) und Hahn (2005).

[2] Übersetzung mit PONS-Online-Wörterbuch: http://de.pons.eu/latein-deutsch/nation.

[3] dt. „Die Erfindung der Nation: Zur Karriere eines folgenreichen Konzepts“, (2005), Frankfurt: Campus Verlag.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Haben Dinge Nationalcharakter? Zur identitätsstiftenden Wirkung der Dingwelt
Hochschule
Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg
Note
1,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
28
Katalognummer
V210350
ISBN (eBook)
9783656385813
ISBN (Buch)
9783656387282
Dateigröße
541 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Mensch-Objektbeziehung, Dingwelt, Pädagogik der Dinge, Nationalcharakter, Identitätsentwicklung, Erikson, Mead, George H. Mead, Erik H. Erikson, Ich-Identität, Made in Germany, Theaterkultur, Die Schaubühne als eine moralische Anstalt betrachtet, nationale Identität, kulturelles Gedächtnis, Germanness, Britishness, Nationalbewusstsein
Arbeit zitieren
Martin Steinert (Autor), 2013, Haben Dinge Nationalcharakter? Zur identitätsstiftenden Wirkung der Dingwelt, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/210350

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