Rechnungslegung für Islamic Finance

Islamorientierte Rechnungslegung der AAOIFI und Entwicklungsoptionen


Seminararbeit, 2013
23 Seiten, Note: 2,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Islamic Finance
2.1. Definition und Prinzipien
2.2. Grundformen islamischer Finanzierung

3. Bilanzierung islamischer Finanzinstrumente nach AAOIFI-Standards
3.1. Einführung in die Rechnungslegungssystematik der AAOIFI-Standards
3.2. Bewertung von Finanzvermögen und Zinserträgen
3.3. Vernachlässigung des Prinzips „substance over form“
3.4. Durchsetzungsprobleme der AAOIFI-Rechnungslegung

4. Entwicklungsoptionen zur Harmonisierung der AAOIFI-Rechnungslegung

5. Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Vergleichende Darstellung zur Vermögens- und Ertragsbewertung

1. Einleitung

Marktvolumen1, Dynamik2 und Wachstumspotential3 sorgen für eine globale4 Wahrnehmung der modernen Form des islamischen Finanzwesens – Islamic Finance. Daneben sprechen auch, obgleich nicht ganz ohne kritische Aspekte,5 die bisher bewiesene Krisenfestigkeit6 des islamischen Finanzmarktes und die moralische Komponente 7 im islamischen Wirtschafts- treiben für eine besondere gesellschaftliche Relevanz. Jedoch ist der langfristige Erfolg von Islamic Finance ungewiss und dies hauptsächlich begründet durch eine uneinheitliche Rechnungslegung der zugrundeliegenden Finanzinstrumente.8

Hiernach erscheint es naheliegend die Begründung dieser Problematik, die Bilanzierung arabischer Standardsetter sowie mögliche Harmonisierungsbemühungen zur internationalen Gleichbehandlung islamischer Finanzinstrumente als Kernthemen dieser Arbeit aufzugreifen.

Zuerst wird im zweiten Kapitel Islamic Finance allgemein aufgegriffen, um ein erstes Verständnis für die Thematik zu bilden. Anschließend wird in Kapitel drei die, in der Literatur noch schwach behandelte,9 Bilanzierung islamischer Finanzierungsinstrumente aufgegriffen und diskutiert. Schwerpunktmäßig wird dabei Bezug genommen auf spezielle arabische10 Rechnungslegungsstandards, welche die Besonderheiten islamischer Finanzinstrumente und die Informationsbedürfnisse islamischer Rechnungslegungsadressaten ausdrücklich berücksichtigen. Im vierten Kapitel werden dann Möglichkeiten diskutiert, involvierte Rechnungslegungssysteme so zu harmonisieren, sodass global eine einheitliche bilanzielle Abbildung islamischer Finanzinstrumente gewährleistet werden kann. Den Schluss dieser Arbeit bildet ein Fazit begleitet durch einen Ausblick im fünften und letzten Kapitel.

2. Islamic Finance

2.1. Definition und Prinzipien

Der Terminus „Islamic Finance“ kann als islamisches Finanzwesen übersetzt werden und bezeichnet die Gesamtheit von Finanzierungmöglichkeiten, welchen die religiösen Grundsätze des Islam zu Grunde liegen.11 Aus der Knüpfung an die islamische Religion12, insbesondere verkörpert durch Koran, Sunna und Scharia,13 ergeben sich für das islamische Finanzwesen besondere Kernelemente, die sich vereinfacht in Ge- und Verboten begreifen lassen.

Fundamentale Wirkung hat das generelle Zinsverbot, wonach Schuldner eines Geldbetrages keinen prozentualen Anteil auf eine ausstehende Geldsumme als Leihgebühr an Gläubiger entrichten sollen.14 Ebenso prägend ist das grundsätzliche Verbot, Risiko und Rendite bei zu finanzierenden Investitionsvorhaben voneinander zu trennen, dies bewirkt konkret, dass Gläubiger in der Regel15 am Gewinn- und Verlustpotential der finanzierten Investition voll beteiligt sind.16 Außerdem müssen allen Transaktionen Realwerte zugrunde liegen,17 das heißt, dass die gehandelte Ware kein Geld, sondern ein Realgut ist und folglich ein Kaufvertrag, also kein Darlehensvertrag Vertragsgrundlage wird.18 Zudem sind Verträge verboten, welche von hoher oder unkalkulierbarer Unsicherheit bezüglich des Vertragsgegenstandes oder des Preises geprägt sind. 19 Die Ausgrenzung äußerer Unsicherheitsfaktoren erscheint hierbei nachrangig, so konzentriert sich die praktische Bedeutung hingegen auf die sichere Definition und Stetigkeit der Tauschgüter sowie der Rechte und Pflichten. 20 Dennoch haben diese Gedanken grundsätzlich auch Auswirkungen auf Bereiche wie das Derivategeschäft, das Versicherungsgeschäft 21 sowie auf Spekulationen 22 und Glücksspiel 23. Letztlich sind auch Engagements in die Geschäftsbereiche Alkohol, Prostitution, Pornographie, Waffen und Schweinefleisch explizit durch die Scharia untersagt.24

Abschließend hierzu sollen an dieser Stelle noch einige Aspekte Erwähnung finden, die weniger spezifisch, eher in genereller Art auf das islamische Finanzwesen einwirken. Grundsätzlich ist wirtschaftliches Handeln und die Gewinnerzielung erwünscht, 25 jedoch lehnt der Islam Egoismus, individuellen Reichtum 26 und einhergehende Ungleichverteilungen27 ab. In diesem Zusammenhang steht das Gebot, nach rechtem Maß und Gewicht zu bepreisen. 28 Generell und abstrakt formuliert, sind jegliche unsoziale Hand- lungsweisen oder Handlungsweisen mit unsozialen Konsequenzen vom Islam untersagt.29

Vor allem aus den erstgenannten Prinzipien lassen sich maßgeblich die Grundformen islamischer Finanzierungsinstrumente ableiten, die nun anschließend kurz dargestellt werden.

2.2. Grundformen islamischer Finanzierung

Obwohl eine lange Tradition der Grundformen islamischer Finanzierungsinstrumente besteht, begann das moderne islamische Finanzwesen sich in den 1970er Jahren neu zu konstituieren - um die Jahrhundertwende wurde es schließlich zu einem globalen Geschäft. 30 Die junge dynamische Entwicklung des islamischen Finanzmarktes wird unterstützt durch vielfältige Produktinnovationen, 31 welche sich jedoch aus variierenden Kombinationen traditioneller Grundformen islamischer Finanzinstrumente zusammensetzen,32die deswegen nun im Fokus folgender Zeilen stehen.

Resultierend aus den erwähnten Verboten, feste Zinszahlungen zu fordern sowie Risiko und Vergütung voneinander zu trennen, entwickelten sich einige islamische Finanzierungsformen als Erfolgsbeteiligungsfinanzierungen. Hierbei finanziert die Bank ein Investitionsvorhaben eines Unternehmens über ein Beteiligungsverhältnis und erhält dafür keinen festem Zins, sondern einen festen Gewinnanteil,33 jedoch auch unter voller Verlusthaftung.34 Exemplarisch für diese Kategorie sind die Formen Musharaka und Mudaraba. Diese unterscheiden sich dadurch, dass ein Musharaka-Vertrag die Bank, als finanzierende Partei, in operative und strategische Entscheidungen mit einbindet,35 wohingegen der praxisrelevantere Mudaraba- Vertag auf diese Einbringung verzichtet.36 Gerade die asymmetrischen Verlustbeteiligung37 und auch die Möglichkeit der vorzeitigen Vertragskündigung 38 sorgen häufig für großen Prüfungs- und Verwaltungsaufwand auf Seiten der Bank und die Stellung von Kreditsicherheit von Seiten des Schuldners.39

Eine weitere Kategorie islamischer Finanzierungsformen bilden Aufschlagsfinanzierungen,40 welche vergleichsweise, aufgrund anderer Eigentumsverhältnisse und fester Zahlungen, von Banken bevorzugt werden.41 Typisch sind hier die Finanzierungen durch Murabaha-, Ijara- und Tawarroq-Verträge. Bei einer Finanzierung mittels Murabaha kauft die finanzierende Bank den vom Schuldner benötigten Gegenstand, verkauft ihm diesen, gegen Aufpreis und stundet die Kaufpreiszahlung ratierlich oder absolut.42 Dabei geht das Eigentum mit Hilfe von zwei Kaufverträgen auf den Schuldner über. Bei Murabaha-Konstellationen bestehen noch weitere mögliche Abwandlungen, die an dieser Stelle jedoch zu vernachlässigen sind.43 Prinzipiell ähnlich, jedoch mit vornehmlichen Verbleib des Eigentums auf der Seite des Bank, 44 sind Ijara-Leasingverträge. Hierbei kauft die finanzierende Bank vom Schuldner benötigtes Vermögen und vermietet ihm dieses gegen eine Mietzahlung, die höher als der effektive Wertverzehr ist. 45 Auch hier wird kein Kreditvertrag benötigt, sondern nur ein Kaufvertrag sowie ein Mietvertrag – also weitgehend analog zum konventionellen Leasing.46 Als letztes an dieser Stelle ist die Tawarroq-Konstellation zu erwähnen, die durch zwei separate Kaufverträge einem Schuldner ermöglicht indirekt von der finanzierenden Bank Finanzmittel aufzunehmen. Dabei verkauft eine finanzierende Bank ihrem Schuldner einen beliebigen Vermögensgegenstand, über seinem eigentlichen Wert und mit gestundeter Kaufpreiszahlung, den er anschließend am Markt mit einem Abschlag erneut weiterverkauft.47 Hierdurch erhält der Schuldner Liquidität und steht gleichzeitig in der Schuld der Bank.

Gerade an dieser Stelle lässt sich strittig anmerken, dass ein einfacher Kreditvertrag diesen Sachverhalt wahrscheinlich besser lösen könnte, weil dabei unbeabsichtigte Käufe und Verkäufe, 48 als Umgehungsgeschäfte, 49 sowie vermeidbare Transaktionskosten 50 nicht erforderlich sind. Außerdem erscheinen besonders Aufschlagfinanzierungen widersprüchlich in ihrer Vereinbarkeit mit dem Zinsverbot, wird doch immer eine Kaufpreiszahlung gegen einen erlaubten Kaufpreisaufschlag51 zeitlich verlagert, der sich gleichwohl auch als (verdeckt kalkulierter, jedoch verbotener) Effektivzins verstehen lassen kann52.53

Geht es der Bank nicht um Bereitstellung, sondern um die Beschaffung von Kapital, so kann sie auf Investoren zurückgreifen und ihnen die Möglichkeit geben, Geld in Anlagekonten einzuzahlen. Während normale Konten frei von Zinsbelastungen sind, jedoch der Bank keine besonderen Verwendungsmöglichkeiten bieten, 54 dürfen Anlagekonten, konform mit dem Islam, Renditen, unter der Maßgabe von Verlustbeteiligung, einbringen. 55 Dazu wird im Regelfall der Anleger mit seinem Kapital anteilig in eine Mudaraba56-Vertragskonstellation zwischen Bank und Kreditnehmer eingebunden. 57 Auch wenn diese Arrangements durch Banken modifiziert58 und auch besondere Bilanzierungsprobleme59 hervorrufen können, so kann jedoch hierdurch auch die Möglichkeit der Bank eingeschränkt werden, aufgrund potentieller Informationsasymmetrien und unterschiedlicher Interessen, sich auf Kosten des Anlegers zu bereichern. Gegen diese Anlageform kann aber auch hervorgebracht werden, dass Anlagekontoinhaber zumeist das Geschäftsgebaren der Bank und des finanzierten Objektes schlecht beurteilen können, jedoch in ihre Haftung einbezogen sind.60 So kann dieser Aspekt im Verbund mit bestehender Risikoaversion von Anlegern wohl mit für die häufig mangelnde Liquidität61 islamischer Banken verantwortlich gemacht werden.

Über den Rahmen der einfachen Kapitalverwendung und Kapitalbeschaffung hinaus, bietet das moderne islamische Finanzwesen auch Alternativen zu konventionellen Anleihen, 62 Fonds, 63 Versicherungen 64 sowie Sicherungsgeschäften, 65 in Form von Termingeschäften 66 und Derivaten 67. Betrachtet man diese Konstellationen vor dem Hintergrund der im

vorangegangenen Kapitel beschriebenen Prinzipien, an die islamische Finanzinstrumente knüpfen, so sind in diesem Bereich vor allem die letztgenannten Geschäftsbereiche in Bezug auf ihre religiöse Legitimität eindeutig als strittig einzustufen.68

Im Großen und Ganzen lässt sich für die Instrumente des Islamic Finance schlussfolgern, dass ihre ökonomischen Wirkungsweisen sich analog zu denen konventioneller Finanzinstrumente verhalten69 und demnach von herkömmlichen Rechnungslegungssystemen aufgegriffen wer- den könnten.70 Andere Meinungen fordern jedoch für die Bilanzierung islamischer Finanzin- strumente eine explizite Scharia-Berücksichtigung und eine besondere Hervorhebung der ju- ristischen Andersartigkeit71.72

3. Bilanzierung islamischer Finanzinstrumente nach AAOIFI-Standards

3.1. Einführung in die Rechnungslegungssystematik der AAOIFI-Standards Rechnungslegungssysteme differieren abhängig von Faktoren wie dem sozioökonomischen Umfeld, der Kultur, dem Rechts- und Steuersystem oder den Kapitalmarktverhältnissen.73 Als Folge74 entwickelte die „Accounting and Auditing Organisation for Islamic Institutions“75 erstmals zu Anfang der 1990er islamorientierte Rechnungslegungsstandards für islamische Finanzmarktinstitutionen.76 Die AAOIFI ist eine islamische, internationale, unabhängige Non- Profit-Organisation und formuliert ebenfalls Audit-, Governance-, Ethik- und Scharia- Standards.77 Da die AAOIFI als führend im Bereich der Rechnungslegung für islamische

[...]


1 Vgl. Pomeranz (1997), S. 123; Krom (2013), S. 56.

2 Vgl. Pomeranz (1997), S. 124; Vinnicombe (2010), S. 55; Krom (2013), S. 56.

3 Schätzungen zur muslimischen Weltbevölkerung schwanken zwischen einer und eineinhalb Milliarden Menschen. Dies macht den Islam zur zweitgrößten Glaubensgemeinschaft der Welt. Darüber hinaus könnten islamische Finanzprodukte auch für Nichtmuslime ein interessantes Finanzinstrument darstellen. Dem zu Folge erscheint zukünftig für Islamic Finance ein großer Anteil am globalen Kapitalmarkt möglich. Siehe hierzu auch Pomeranz (1997), S. 124.

4 Vgl. Thurow (2011), S. 277.

5 Es besteht bezüglich Islamic Finance Kritik, welche im folgenden Text beiläufig im jeweiligen Kontext aufgegriffen und gewürdigt wird. Hierzu gehören insbesondere Meinungen, die die Einzigartigkeit von Islamic Finance bezweifeln und ihre inhaltliche Heterogenität problematisieren. Des Weiteren können praktisch weitere Einwände eine Rolle spielen, siehe Mahlknecht (2009), S. 303, welche im Weiteren nicht behandelt werden.

6 Vgl. MASB (2012a), S. 2.

7 Vgl. Tabakoğlu (2010), S.111-112.

8 Vgl. Pfannkuch (2011), S. 1-2.

9 Vgl. Ernest & Young (2010), S. 6; Thurow (2011), S. 277 278.

10 Vgl. MASB (2012a), S. 5.

11 Vgl. Sons (2009), S. 33-34.

12 Vgl. MASB (2012a), S. 4.

13 Vgl. Nienhaus (1996), S. 164; Nienhaus/ Thießen/ Thurner (2010), S. 439-440.

14 Vgl. Paret (1985), S. 41-42 (Koran: Sure 2, Vers 275-280); Pomeranz (1997), S. 124; Karim, (2001), S. 178; Mahlknecht (2009), S. 17 19.; Nienhaus (1996), S. 165; Napier (2009), S. 127. 15 Siehe hierzu die Konzeptionen der Beteiligungsfinanzierungen in Kapitel 2.2. 16 Vgl. Mahlknecht (2009), S. 52, 57.

15 Siehe hierzu die Konzeptionen der Beteiligungsfinanzierungen in Kapitel 2.2.

16 Vgl. Mahlknecht (2009), S. 52, 57.

17 Vgl. PricewaterhouseCoopers (2010), S. 3, 12; MASB (2012a), S. 4; Krom (2013), S. 57.

18 Vgl. Nienhaus/ Thießen/ Thurner (2010), S. 452; MASB (2012a), S. 3; Krom (2013), S. 57.

19 Vgl. Mahlknecht (2009), S. 25; Thurow (2011), S. 277.

20 Vgl. Mahlknecht (2009), S. 25-26.

21 Vgl. Mahlknecht (2009), S. 27-28.

22 Vgl. Sons (2009), S. 36.

23 Vgl. Paret (1985), S. 33, 90; (Koran: Sure 2, Vers 219; Sure 5, Vers 90 f.); Sons (2009), S. 36.

24 Vgl. Pomeranz (1997), S. 124; Krom (2013), S. 57.

25 Vgl. Nienhaus (2003), S. 86-87.

26 Vgl. Nienhaus (2003), S. 86; Sons (2009), S. 35-36.

27 Vgl. Nienhaus (2003), S. 87.

28 Vgl. Nienhaus (2003), S. 87.

29 Vgl. Nienhaus (2003), S. 87.

30 Vgl. Mahlknecht (2009), S. 51; Sons (2009), S. 35.

31 Vgl. Mahlknecht (2009), S. 52.

32 Vgl. Asian-Oceanian Standardsetter Group (2010), S. 5-6.

33 Vgl. Nienhaus (1996), S. 165; Mahlknecht (2009), S. 116.

34 Vgl. Pomeranz (1997), S. 127; Mahlknecht (2009), S. 117.

35 Vgl. Nienhaus (1996), S. 165; Ernst & Young (2010), S. 19-24; Krom (2013), S. 57.

36 Vgl. Pomeranz (1997), S. 127; Ibrahim (2007), S. 4; Krom (2013), S. 57.

37 Vgl. Pomeranz (1997), S. 127; Mahlknecht (2009), S.115.

38 Vgl. Mahlknecht (2009), S. 116.

39 Vgl. Nienhaus (1996), S. 165.

40 Vgl. Nienhaus (1996), S. 166.

41 Vgl. Nienhaus (1996), S. 167, 171.

42 Vgl. Pomeranz (1997), S. 127; Nienhaus (2003), S. 89; Mahlknecht (2009), S. 103; Krom (2013), S. 57; Ernst

& Young (2010), S. 10, 25-26.

43 Vgl. Mahlknecht (2009), S. 101-102.

44 Vgl. Nienhaus (1996), S. 166-167; Nienhaus (2003), S. 89; Mahlknecht (2009), S. 123-125.

45 Vgl. Pomeranz (1997), S. 127; Mahlknecht (2009), S. 123; Krom (2013), S. 57.

46 Vgl. Mahlknecht (2009), S. 130-134.

47 Vgl. Mahlknecht (2009), S. 106-109; Ernst & Young (2010), S. 16-18.

48 Vgl. Mahlknecht (2009), S. 107.

49 Vgl. Nienhaus/ Thießen/ Thurner (2010), S. 443.

50 Vgl. Mahlknecht (2009), S. 303.

51 Vgl. Nienhaus (2003), S. 89; Mahlknecht (2009), S. 20.

52 Vgl. Ernst & Young (2010), S. 10, 31.

53 Der Effektivzins ist ein standardisierter Preis für Liquidität und bietet daher eine hohe Vergleichbarkeit, im Gegensatz zu den Kapitalkosten im islamischen Finanzwesen. Ob dieser Maßstab zukünftig möglicherweise auch islamischen Wirtschaftstreiben herangezogen werden kann ist ungewiss, da es unterschiedliche Meinungen hierzu gibt. Reformer plädieren dafür marktübliche Zinsen zu erlauben, siehe Sons (2009), S. 36; Nienhaus (2003), S. 88 und nur überdurchschnittlich hohe Zinssätze zu verbieten, siehe Nienhaus (1981), S. 280; Nienhaus/ Thießen/ Thurner (2010), S. 437.

54 Siehe auch Mahlknecht (2009), S. 171; Krom, (2013), S. 58.

55 Vgl. Nienhaus (1996), S. 165; Nienhaus/ Thießen/ Thurner (2010), S. 445.

56 Zu Erläuterung der Mudharaba-Konstellation siehe auch Kapitel 2.2.

57 Vgl. Karim (2001), S. 178; Ibrahim (2007), S. 4-6; MASB (2012b), S. 3.

58 Vgl. PricewaterhouseCoopers (2010), S. 9.

59 Vgl. Ibrahim (2007), S. 6; AAOIFI (2010), S. 10; MASB (2012b), S. 3-4.

60 Vgl. Nienhaus (2003), S. 88; Mahlknecht (2009), S. 17-18, 303.

61 Vgl. Pomeranz (1997), S. 126.

62 Vgl. Mahlknecht (2009), S. 177-283; Krom (2013), S. 58.

63 Vgl. Mahlknecht (2009), S. 215-245; Krom (2013), S. 58.

64 Vgl. Mahlknecht (2009), S. 281-283.

65 Vgl. Pomeranz (1997), S. 129.

66 Vgl. Pomeranz (1997), S. 127; Mahlknecht (2009), S. 135-141.

67 Vgl. Mahlknecht (2009), S. 143-162.

68 Siehe auch Mahlknecht (2009), S. 9-11; Thurow (2011), S. 277.

69 Vgl. Asian-Oceanian Standardsetter Group (2010), S. 5-6; Nienhaus/ Thießen/ Thurner (2010), S. 446.

70 Vgl. PricewaterhouseCoopers (2010); Krom (2013), S. 59.

71 Vgl. Nienhaus (1996), S. 174; Nienhaus (2003), S. 89; MASB (2012a), S. 4; Krom (2013), S. 59.

72 Vgl. Ibrahim (2007), S. 4; PricewaterhouseCoopers (2010), S. 4, 6; Krom (2013), S. 59.

73 Vgl. Ibrahim (2007), S. 3; Napier (2009), S. 124-126.

74 Vgl. Napier (2009), S. 125; MASB (2012a), S. 4.

75 Im Folgenden wird stets die Abkürzung „AAOIFI“ verwendet.

76 Vgl. Pomeranz (1997), S. 123; Karim (2001), S. 173.

77 Vgl. Mahlknecht (2009), S. 52, 57.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Rechnungslegung für Islamic Finance
Untertitel
Islamorientierte Rechnungslegung der AAOIFI und Entwicklungsoptionen
Hochschule
Universität Bremen
Note
2,7
Autor
Jahr
2013
Seiten
23
Katalognummer
V230017
ISBN (eBook)
9783656458135
ISBN (Buch)
9783656458364
Dateigröße
487 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Die vorliegende Arbeit zeigt die Grundprinzipien und Wirkungsweisen islamischer Finanzintrumente auf und beschäftigt sich tiefergehend mit ihrer bilanziellen Abbildung. Dabei wird besonderes Augenmerk auf die Rechnungslegung von islamischer Banken gelegt. Neben ihrer kritischen Analyse werden des Weiteren Entwicklungsoptionen, inbesondere eine Harmonisierung zu den IFRS thematisiert.
Schlagworte
Rechnungswesen, Islamic Finance, Islamisches Finanzwesen, Rechnungslegung, AAOIFI, Accounting and Auditing Organisation for Islamic Financial Institutions, Murabaha, IFRS Islamic Finance, Prinzipien Islamic Finance
Arbeit zitieren
Jörg Meislahn (Autor), 2013, Rechnungslegung für Islamic Finance, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/230017

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