Die Nagelkreuzgemeinschaft von Coventry. Ein Symbol für Versöhnung


Hausarbeit, 2013

28 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hauptteil
2.1. Entstehung und theologische Ausrichtung
2.2. Analyse der Versohnungsbotschaft
2.3. Theologie der Versohnung
2.3.1. Einsicht in die menschliche Schuld
2.3.2. Gottes Heilshandeln
2.3.3. Vergebung und Versohnung
2.3.4. Erinnern fur die Zukunft
2.3.5. Geduld als Basis der Versohnung
2.3.6. Die versohnender Kraft des Gebets

3. Diskussion und Fazit

4. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Versohnung ist in der evangelischen Theologie ein viel diskutiertes Thema, zu dem beispielsweise Karl Barth ein vier Bande umfassendes Werk, „Die Lehre von der Versohnung“, geschrieben hat. Auch in den Nachbarsdisziplinen der Theologie: Philosophie, Psychologie und Politikwissenschaften spielt dieser Leitbegriff eine Rolle. Der Philosoph Wilhelm Hegel hat sogar ein ganz eigenes System entwickelt.1In der Politik lasst sich der Begriff Versohnung haufig im Bereich der Friedensarbeit finden, hier sind mit Sudafrika und der Aufarbeitung der polnisch- deutschen Geschichte nur zwei Beispiele von vielen erwahnt. Es existiert aber auch eine begrenztere, also eine innerparteiliche Versohnung, wenn etwa zwei Minister eine Meinungsverschiedenheit klaren konnen. Jeder einzelne wird im Laufe seines Lebens mit der Herausforderung Versohnung konfrontiert werden. Versohnung begegnet einem folglich in vielschichtiger Form in diversen Bereichen des Lebens.

In der christlichen Theologie ist Versohnung immer das Verzeihen der Sunde, das Nicht-Anrechnen von Schuld und die Aufhebung von Schuld. Versohnung wird als Geschenk der Barmherzigkeit Gottes und der Treue zu seinem Bund angesehen, da Versohnung immer von Gott ausgeht.2 Wendet man sich zunachst der Dogmatik zu, spielt der Gegenstand der Versohnung zwischen Gott und den Menschen die zentrale Rolle.3 Im Zentrum des dogmatischen Versohnungsbegriffs befindet sich die Botschaft vom Heil. Das Heil ist ein weitgreifender Begriff, der sich nicht nur auf die Aufhebung von Schuld festlegen lasst. Auch bezieht er die Wiedergeburt, die Heiligung, den Sieg Gottes uber das Bose und das zukunftige Leben im Reich Gottes mit ein. Zu betonen ist jedoch, dass Ursprung all dieser Faktoren die Versohnung ist. Die Versohnung von Gott mit den Menschen wurde durch Jesus ermoglicht und dadurch, dass Gott ihn auf die Erde schickte, um sein Heil auszufuhren.4Traditionell begegnet einem hier der Begriff der Soteriologie. Bei Soteriologie handelt es sich um das aus der Bibel hergeleitete Erlosungswerk Jesu Christi, der durch seinen Opfertod die Menschen von ihren Sundern erlost und mit Gott versohnt hat.5In der Theologie wird davon ausgegangen, dass Jesus Christus fur die Sunden der Menschen gestorben ist und somit Mensch mit Gott versohnt wurde beziehungsweise versohnt ist, da sein Opfertod fur alle Folgegenerationen Gultigkeit hat. Fur einen AuBenstehenden scheint es nun eventuell so, als ob christliche Versohnung recht simpel sei, schlieBlich ist der Messias fur uns gestorben, somit werden wir Christen, sobald wir eine Sunde, eine Missetat, kurz einen Fehler begehen, erlost und von unserer Schuld durch den Opfertod Jesu befreit. So banal sollte der christliche Versohnungsprozess aber nicht betrachtet werden, die Realitat ist namlich weitaus komplexer, als es auf den ersten Blick scheint.

Historisch betrachtet hat uns unsere deutsche Geschichte gezeigt, dass wir fur das Verzeihen von eigentlich Unverzeihlichem aktiv werden mussen. Es ist zu beweisen, Teil der Versohnung sein zu wollen, sie im besten Falle sogar zu initiieren, Reue zu empfinden und die Wiedergutmachung anzustreben. Als ein bekanntes Beispiel hierfur sei die Aktion Suhnezeichen genannt, die den Menschen einen Ort und eine Moglichkeit bietet, Reue durch ihr eigenes Handeln zu zeigen. Hier ist es aber primar die Seite der ehemaligen Aggressoren, also der Deutschen, die BuBe tun muss. Die britische Autorin Merrilyn Thomas zitiert hierzu passend einen Abschnitt aus der Rede von Lothar Kreyssig von der Synode 1958 in Berlin:

‘We Germans began the Second World War and are therefore to blame more than any others for the unmeasurable suffering that has been inflicted on humanity [ ... ] We are requesting that all peoples who suffered violence because of us, allow us with our hands and using our own means to perform good deeds in their countries[ ... ]’6

Es existieren aber auch andere Institutionen oder Gemeinschaften, die weniger bekannt sind. Bei diesen Institutionen liegt der Schwerpunkt haufig darin, dass zwei Parteien direkt miteinander arbeiten und kommunizieren. Was daran liegen kann, dass beide Seiten Fehler begangen haben, wenn auch nicht zwingend gleichwertige, und die Opfer-Tater-Rollen diffuser sind und sogenannte cross-community- Projekte durchgefuhrt werden konnten oder konnen.7 Die Nagelkreuzgemeinschaft von Coventry ist solch eine Institution. Der Begriff Nagelkreuzgemeinschaft und das, was dahinter steht, ist nur sehr wenigen Christen ein Begriff, es gibt nur zwei deutsche Bucher, deren Autoren sich intensiv mit diesem Thema beschaftigt haben.8 Fast jeder kennt im Vergleich dazu die Aktion Suhnezeichen. Unter anderem aus diesem Grund wird es im Folgenden um die deutlich weniger bekannte Nagelkreuzgemeinschaft von Coventry gehen, um zu verdeutlichen, dass neben der Aktion Suhnezeichen noch andere interessante und erwahnenswerte Friedens- und Versohnungsbewegungen existieren, die eine wertvolle Versohnungsbotschaft zu verkunden wissen.

Im Folgenden mochte ich darstellen, weshalb und inwiefern die Nagelkreuzgemeinschaft von Coventry ein Sinnbild der christlichen Versohnung ist, mit dem Ziel den Begriff Versohnung naher zu definieren und insbesondere einen Weg der Versohnung, eine Theologie der Versohnung transparent zu machen. Dabei werde ich Zwischenschritte vornehmen, indem ich zunachst kurz die Entstehung der besagten Nagelkreuzgemeinde illustriere, dann den Begriff der Versohnung und die an sie gekoppelte Versohnungsbotschaft klare. Den Schwerpunkt dieser systematischen Arbeit stellt die Behandlung einer Theologie der Versohnung dar, die in mehrere Unterpunkte zu unterscheiden ist. AbschlieBend werde ich zu einer Diskussion und einem Fazit gelangen. Als meine Primarquelle dient mir Oliver Schuegrafs Werk „Vergebt einander, wie Gott euch vergeben hat.“.

2. Hauptteil

2.1. Entstehung und theologische Ausrichtung

Die britische Stadt Coventry wurde am 14. November 1940 von der deutschen Wehrmacht bombardiert, wobei Wohngebiete nicht ausgelassen wurden und somit ebenfalls die Kathedrale von Coventry nicht verschont wurde und nur noch Ruinen ubrig blieben. Die St. Michaels-Kathedrale ist die die einzige britische Kirche, die im Zweiten Weltkrieg nahezu komplett zerstort wurde.9Coventry war als Ziel ausgewahlt worden, da die Stadt uber eine namhafte Flugzeugindustrie und weitere Fabriken verfugte. Das enorme AusmaB dieses Brandbombardements wird wohl daran deutlich, dass insgesamt 449 Flugzeuge elf Stunden lang die englische Ortschaft terrorisierten. Insgesamt 550 Menschen starben bei diesem Anschlag, der bizarrer weise unter den Nazis das Codewort „Mondscheinsonate“ hatte.10Die meisten Burger hatten nun nicht nur ihren Familienmitglieder und Wohnsitz verloren, sondern gleichzeitig war auch der Mittelpunkt Coventrys, die stolze St. Michaels - Kathedrale, zu einer Ruine zusammengefallen.11So waren es nicht nur die Menschen, die verletzt worden waren, sondern auch die ortliche Glaubensstatte, die unter den Burgern wie die beruhigende Gute Gottes gelebt hatte, trug in dieser ungerechten Schlacht wortwortlich eine klaffende Wunde davon. Nun stellt sich die Frage, wie die Burger und Geistlichen auf diese kriegerische Attacke reagierten. Es ist dem Menschen Fehlbarkeit zuzugestehen, daher ware es eine verstandliche, wenn auch impulsive Reaktion gewesen, auf Rache zu sinnen. Der Theologe Geiko Muller-Fahrenholz definiert Rache als eine der groBten und starksten Emotionen, die sich von verletzten Gefuhlen nahrt und den Geschadigten enorm beeinflussen kann.12Entschieden sich die Burger von Coventry also fur einen Vergeltungsschlag oder konnten sie sich auf ihr Vertrauen in Gott und seine „vergebende Liebe“ besinnen?13 Helmut Gropler zitiert passend zu diesem Moment der Ohnmacht den Schriftsteller C.S. Lewis: ,Die Engel hielten ihren Atem an, um zu sehen, welchen Weg wir nun einschlagen werden.‘.14Die Antwort darauf lieferte der Morgen danach, also der 15. November 1940, an diesem soll namlich Pfarrer A.P. Wale drei handgeschmiedete Nagel in den Trummern der Kathedrale gefunden und zu dem beruhmten Nagelkreuz zusammengelegt haben.15Nach Gropler sind diese drei Nagel Ausgangspunkt fur die Versohnungsarbeit von Coventry, da diese die Menschen an den Opfertod Jesu erinnerten und nach einer Aussage von Stephen Verney, dem spateren Kanonikus der St. Micheals- Kathedrale, ,die Bedeutung des Kreuzes so machtvoll erfahren‘ lieBen und somit ein Symbol fur zahlreiche pragnante Aspekte des Versohnungsprozesses gefunden war.16Zum Beispiel sei das Nagelkreuz ein Symbol fur das Erlebte, die Uberwindung von Schuld, den Frieden, die Kommunikation zwischen Menschen und Volkern, aber vor allem auch ein Symbol der Zukunft.17 Nach Bill Williams ist es ein ,einzigartiges Zeichen, ja Sakrament j ener zwei W orte: F ather forgive - V ater vergib !‘.18

Der beschriebene Blitzangriff der deutschen Truppen, den der “Volkische Beobachter“ reiBerisch als ,Vergeltungsschlag fur Munchen‘ betitelte19, ist nach Schuegraf Ausgangspunkt aller Nagelkreuzgemeinschaften und das Geschehnis, auf das sich bezogen werden kann, wenn man fur Versohnung eintritt und arbeitet.20Diese Referenz ist also der Grund und Ausloser fur die Entstehung der weltweiten Nagelkreuzgemeinschaft, die es sich zum Ziel gesetzt hat, das „Father forgive“, das an der Chorwand der erneuerten Kathedrale eingemeiBelt wurde, der Welt zu predigen. AuBerdem mochte sich die Gemeinschaft durch ihre versohnende Arbeit bemuhen ,die Welt freundlicher, einfacher, dem Christuskind ahnlicher zu machen.‘21 , somit die Welt ein Stuck weit zu offnen und vorzubereiten auf die „versohnende Umarmung“, die das erklarte Ziel des Versohnungsprozesses ist.22 Der Angriff der Deutschen fuhrte zur Entstehung der Nagelkreuzgemeinschaft von Coventry. Die christliche Ausrichtung und Intention der Versohnungsinstitution ist immens gepragt durch den nachsten Aspekt: das bereits erwahnte „Vater, vergib“. Diese Bitte ist zentraler Bestandteil der Botschaft der Versohnung, die nun praziserer Darstellung und Analyse bedarf.

2.2. Analyse der V ersohn un gsbotschaft

„Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.“ ( Mt, 6,12 ) und „Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist.“ ( Lk 6,36 ) sind Bibelstellen, die beide die Tendenz einer versohnenden Botschaft illustrieren, um die sich auch die Gemeinde von Coventry bemuht. Sowohl Matthaus als auch Lukas proklamieren hier Gott als Vorbild fur den Menschen, als ein Vorbild, das es nach zu empfinden gilt. Jedoch muss man differenzieren zwischen der Bitte des Vater Unsers und dem Imperativ nach Lukas. Passender fur die Botschaft der Nail-cross­community ist die Bibelstelle nach Matthaus, da hier die Allmacht Gottes transparent wird. Allein Gott ist fahig und dazu legitimiert, die Schuld, die Sunde von den Schultern des fehlerhaften Individuums zu nehmen. Das bereits erwahnte „Vater vergib“ ist vielleicht angelehnt an die Bitte im Vater-Unser.23 Ein Aspekt der Rekonziliationsbotschaft von Coventry ist es also, seine Pflichten als Gottes Ebenbild in die Tat umzusetzen und ihm ahnlicher zu werden.

Diese Ebene steht zusammenfassend uber den nun nachfolgenden Unterpunkten der friedliebenden Botschaft. Der Verzicht auf Rache und Vergeltung ist zum Beispiel solch einer, ein Punkt, der bedingt durch einen weiteren, die Feindesliebe, ist. Schuegraf bezieht sich hier auf Aussagen von Richard T. Howard, dem Propst, der zu der Zeit des Anschlags der Nazis in Coventry tatig war. So vertrat Howard 1940 in einer Weihnachts-Radioansprache des BBC’s die Position, dass Rache nicht in Frage komme, wenn dieses auch schwer fallen moge und das stattdessen Jesus ein Leitbild sein solle. Diese kontrollierte und vorbildliche Haltung lasst sich wohl durch seine schon am Rememberance Day 1940, also vier Tage vor dem Bombardement auf Coventry, thematisierte Haltung zum Feind erklaren. So fuhrte Howard hier die Feindesliebe in seine Liturgie ein, indem er Gott bat:

,[ ... ]Herr der grenzenlosen Liebe, der du in deiner Schmerzensstunde fur jene gebetet hast, die dich ans Kreuz genagelt haben, dich bitten wir fur unsere Feinde, auf dass du ihre Herzen wendest und sie dem Erbarmen zuwendest. [ ... ]‘.24

Wenige Tage spater kam es dann zu der Zerstorung der Kathedrale und die gepredigte Feindesliebe musste nun in die Praxis umgesetzt werden.25 Propst Howard musste ihr gerecht werden, sonst ware wohl auch seine Glaubwurdigkeit beschadigt worden.26Fur Howard stand fest, dass das Geschehene und die Uberwindung dessen als ein Neubeginn aufzufassen sind, doch dieser Neubeginn sollte nicht nur von Seiten der Aggressoren gefuhrt werden, sondern ebenso von den Geschadigten.27Daher sprach sich Howard auch gegen das von einigen Burgern erwunschte „Vater, Vergib ihnen“ aus, da ein „Vater, vergib ihnen“ nur von Jesus ausgehen kann, schlieBlich ist er als einziger von keiner Sunde behaftet. Die Bitte, die Jesus am Kreuze aussprach, wird unter 2.3.2. noch einmal thematisiert werden. Howard entschied sich stattdessen fur das all umfassende „Vater, vergib.“.28 Diese Ausrichtung ist fur mich nachzuvollziehen und entspricht auch meinen Uberlegungen, da Vergebung nicht nur einseitig zu betrachten ist und sie sich sonst nicht entwickeln kann. Der Ansicht ist auch Erzbischof Desmond Tutu, der uberzeugt ist, dass sowohl Tater auch als Opfer selbstreflektiert handeln sollten.29Vergebung ist nur effektiv, wenn jede Seite die Losung mitgestaltet.

Diesen Ansatz befurwortet auch Schuegraf, der die Einsicht in die menschliche Schuld als Basis fur den Versohnungsprozess ansieht. Er thematisiert in diesem Zusammenhang die Utopie der exakten Ebenbildlichkeit des Menschen zu Gott und liefert Beispiele anhand des Irlands-Konflikts und der Apartheidpolitik in Sudafrika. Schuegraf unterstutzt Howards Gedanken und sein Credo „Vater, vergib.“ indem er beispielsweise im Verlauf als Indikator aus der Bibel zitiert, dass alien Menschen vergeben werden muss: , Alle sind schuldig geworden und haben die Herrlichkeit verloren, in der Gott den Menschen ursprunglich geschaffen hatte‘ ( Rom 3,23 ).30 Auf Schuegrafs detaillierte Gedanken hierzu wird unter 2.3.1. genauer eingegangen, da es an dieser Stelle sonst zu weit von der Analyse des „Vater, vergib.“ wegfuhrt.

Nachdem nun geklart ist, dass Howard ein universales „Vater vergib“ fordert und den Fokus nicht ausschlieBlich auf den Tater ausrichten mochte, stellt sich jedoch die Frage, wie dieses father forgive“ syntaktisch zu interpretieren ist, wenn das Thema nun unter dem Kriterium der Interpunktion betrachtet wird, ist nicht eindeutig, ob es als „father forgive!“, „father forgive.“ oder gar als zweifelndes „father ( can you ) forgive?“ zu behandeln ist. Es sind verschiedene Versionen zu finden. Ich denke, diesen Aspekt muss jeder für sich selbst beurteilen, je nachdem wie zugänglich man für die Versöhnungsbotschaft von Coventry, der Geburtsstelle der weltweiten Nagelkreuzgemeinschaft, ist, aber auch wie das individuelle Gottesbild aufgebaut ist. Im Fazit werde ich erneut hierauf eingehen.

[...]


1Auf dieses gehe ich nicht naher ein, da es von der Thematik wegfuhren wurde.

2Vgl. Ohne Autor, „Versohnung", In: Kleines Bibellexikon,3. Auflage, Aussaat Verlag, Stuttgart, 2007, 290.

3Vgl. Klein, Christoph, Wenn Rache der Vergebung weicht - theologische Grundlagen einer Kultur der Versohnung, Vandenhoeck & Ruprecht, Gottingen, 1999, 76.

4Vgl. Dignath, Dr. W., Art. Versohnung-VI. Dogmatisch, In: RGG 6. Band, 3. Auflage, hg. von Kurt Galling, J.C.B. Mohr ( Paul Siebeck ), Tubingen, 1962, 44.

5Vgl. Gassmann, Lothar, Soteriologie, www.bible-only.org, http://www.bible- only.org/german/handbuch/Soteriologie.html,( Zugriffsdatum: 18.01.2013 ).

6Thomas, Merrylin, Communing With The Enemy, Communing with the Enemy. Covert Operations, Christianity and Cold War Politics in Britain and the GDR, Lang, Oxford, 2005, 80.

7Vgl. Schuegraf, Oliver, Vergebt einander, wie Gott euch vergeben hat,- Coventry und die weltweite Nagelkreuzgemeinschaft, Verlag Otto Lembeck, Frankfurt am Main, 2008, 209.

8 Die beiden Bucher sind Helmut Groplers „ Die Engel hielten den Atem an. Das Nagelkreuz von Coventry." und die bereits in den FuRnoten zu findende Literatur von Oliver Schuegraf.

9Vgl. Gropler, Helmut, Die Engel hielten den Atem an: Das Nagelkreuz von Coventry Geschichte und Geschichten, Wichern, 2. durchgesehene Auflage, 1994, 11.

10Vgl. a.a.O., 10.

11Vgl. Schuegraf, 18f.

12Vgl. Muller- Fahrenholz, Geiko, Versohnung statt Vergeltung - Wege aus dem Teufelskreis der Gewalt-, Neukirchener, Neukirchen-Vluyn, 2003,98.

13Vgl. Gropler, 7.

14a.a.O., 16, an diesem Zitat verdeutlicht der Autor zusatzlich die Wahl seines Buchtitels.

15Vgl. a.a.O., 17f.

16a.a.O., 18.

17Ebd.

18Ebd.

19Vgl. a.a.O., 12.

20Vgl. Schuegraf, 10.

21 a.a.O., Schuegraf zitiert hier Propst Howard, 21.

22 a.a.0., 231.

23These von mir.

24Schuegraf, 21.

25Vgl. a.a.O., 22.

26These von mir.

27Vgl. Schuegraf, 22f.

28Vgl. Gropler, 19f.

29Vgl. Tutu, Desmond, Versohnung - Sei wahr und werde frei -, hg. von Angela Krumpen, Herder, Freiburg, 2008, 84.

30Schuegraf , 192f und 195, Hervorhebungen von mir.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Die Nagelkreuzgemeinschaft von Coventry. Ein Symbol für Versöhnung
Hochschule
Universität Hamburg  (Systematische Theologie)
Veranstaltung
Proseminar: Versöhnung
Note
1,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
28
Katalognummer
V231451
ISBN (eBook)
9783656477983
ISBN (Buch)
9783656478935
Dateigröße
652 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Theologie, Systamtik, Systematische Theologie, Versöhnung, Evangelische Theologie, Vergebung, Nagelkreuzgemeinschaft, Coventry, Nagelkreuzgemeinschaft Coventry, Nagelkreuzgemeinschaft von Coventry, Erlösungswerk Christi, Soteriologie
Arbeit zitieren
Henrike Rabe (Autor), 2013, Die Nagelkreuzgemeinschaft von Coventry. Ein Symbol für Versöhnung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/231451

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