Caral: Ursprung der Gesellschaft?


Hausarbeit, 2002

27 Seiten, Note: 1.7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Glossar

1 Einleitung

2 Caral
2.1 Zeitliche Einordnung
2.2 Geographische Einordnung
2.3 Was ist eine Hochkultur
2.4 Architektur
2.5 Artefakte
2.6 Leben in Caral
2.7 Das Ende Carals

3 Archäologische Betrachtungen
3.1 Archäologische Bedeutung Carals
3.2 Archäologische Probleme in Peru

4 Schlusswort

Literatur

Anhang Abbildungen

Glossar

Atrium Ein Atrium ist ein nach oben geöffneter, zentraler Raum antiker

Wohnhäuser.

Alte Welt Die Erdteile Asien, Afrika, Europa.

El Niño El Niño (spanisch: das Christkind) ist eine Klimaanomalie, die alle

zwei bis sieben Jahre zur Weihnachtszeit im Raum zwischen der Westküste Südamerikas und der Ostküste Australiens auftritt. Es bringt eine ungewöhnliche Erwärmung des Ostpazifiks mit sich und verändert das Klima dieser Region gravierend.

Geoglyph Ein Geoglyph ist ein Erdbild, welches in seiner Gesamtheit nur von

einem hoher gelegenen Standpunkt erkannt werden kann.

La Niña La Niña tritt meistens im Anschluss an El Niño auf. Dabei passiert

genau das Gegenteil, wie beim El Niño. Das Oberflächenwasser im äquatorialen Bereich des Ostpazifiks, was durch El Niño erwärmt wurde, kühlt nun überdurchschnittlich schnell wieder ab. Dadurch kommt es zu Dürreperioden in Südwestamerika.

Neue Welt Der Erdteil Amerika.

PaläoSETI- Die Abkürzung SETI steht für Search for Extra-Terrestrial

Forschung Intelligence, also die Suche nach außerirdischer Intelligenz. Die an

den einschlägigen Programmen beteiligten Forscher suchen nach Hinweisen oder Signalen, die auf das Wirken einer intelligenten außerirdischen Lebensform in der Gegenwart hindeuten. Ein wichtiger Vertreter dieser Richtung ist der Schweizer Schriftsteller Erich von Däniken.

1 Einleitung

Mehr als Hunderttausend Jahre lang gab es weder Herrscher noch Städte. Die Menschheit zog entweder in kleinen Familienverbänden umher oder lebte in winzigen Dörfern. Es gab kaum Planung, wenig Führung und so gut wie keine Zukunft. Es ging nur ums blanke Überleben.

Vor ungefähr sechstausend Jahren fingen die Leute an ihre Dörfer zu verlassen und sich in Städten zu organisieren. Das passierte in sechs verschiedenen Plätzen auf der Welt, in Ägypten, Mesopotamien, China, Indien, Zentralamerika und Peru.

Was die treibende Kraft für diesen Schritt war, ist eine der Hauptfragen der Archäologie. Über den Ursprung der Zivilisation gibt es gegenwärtig nur Vermutungen. Jahrelang verbrachten Archäologen damit die Welt nach Beweisen für ihre jeweilige Theorie abzusuchen. Sie fahndeten nach einer sogenannten Mutterstadt. Aber sie stießen immer auf das selbe Hindernis: Zivilisation baut immer auf sich selber auf. Das bedeutet, dass die frühesten Phasen dieser Kulturen immer ausgelöscht sind. Menschen restaurieren Gebäude und recyceln Materialien. Es ist somit nicht einfach die Funde zu den jeweiligen Stadien der Zivilisation zuzuordnen.

Nachdem lange Zeit in der „Alten Welt“ geforscht wurde, fand man wenig. Man konzentrierte sich daraufhin auf die „Neue Welt“, insbesondere auf die Geburtsstätte der Inkas, genauer gesagt Peru.

Man wurde auch schnell fündig im heutigen Casma Tal. Man bestimmte die dort lebende Hochkultur auf 3500 Jahre und Casma war bis dato die älteste in Amerika gefundene Stadt. Die wichtigen Fragen der Archäologie schienen mit diesen Fund zu beantworten zu sein. Aber gerade als all dies zu größter Berühmtheit aufstieg, fand die peruanische Archäologin Ruth Shady nur 190 Kilometer südlich des Casma Tales eine Hochkultur, die vieles revolutionieren sollte - die Caralkultur.

2 Caral

2.1 Zeitliche Einordnung

Ruth Shady begann mit den Ausgrabungen 1994. Die erste Aufgabe, die zu bewältigen war, war die Bestimmung des Alters der gefundenen Stadt. Zuerst suchte man nach Töpferwaren, da man durch die Art der Töpferei die Kultur zeitlich einordnen kann. Aber nach wochenlangen Suchen fand man nichts dergleichen. Also suchte man nach anderen Sachen, die in einer Zivilisation vermutet werden, wie zum Beispiel Metallwerkzeuge. Aber das Einzige, was man in dieser Richtung fand, war aus Stein gefertigt. Es gab dafür nur eine Lösung: man hatte es mit einer Kultur zu tun, die sich in einer außergewöhnlich frühen Phase entwickelte.

Aber wie alt war Caral wirklich? Da man nichts fand, was zur Altersbestimmung angebracht war, entschied man sich in den dort entdeckten Pyramiden zu buddeln. Dies war eine nicht ganz einfache Angelegenheit. Es mussten Tausende von Tonne von Sand, Schutt und Steinen zur Seite geschafft werden, die sich in den Jahrtausenden angesammelt hatten. Alles ging langsam voran, damit die originalen Strukturen nicht zerstört würden. Letztendlich fand man Schilf, der aus den Mauern hervorguckte. Dieser hatte den Vorteil, dass er lediglich ein Jahr überdauert und somit eine exakte Altersbestimmung daran vorgenommen werden konnte. Der Schilf war zu Shicra- Taschen (Abb. 1) verwoben, mit welchen Arbeiter Steine an die Baustellen transportierten. Das ist eine Technik, die nur bei ältesten Gebäuden in Peru festgestellt wurde. Diese Beutel wurden dann gleich mit in die Mauern verbaut. Somit kann man sich auch sicher sein, dass das gefundene Schilf im Alter mit den erbauten Pyramiden übereinstimmt.

Da es der peruanischen Archäologin Shady aber an den notwendigen Einrichtungen zur Altersbestimmung fehlte, holte sie sich Hilfe von den US-Amerikanern Jonathan Haas und Winifred Creamer. Im April letzten Jahre sammelten sie 12 Schilfproben von der Fundstätte, um an ihnen die notwendigen Radiokarbondatierungen vorzunehmen. Das Ergebnis übertraf alle Vermutungen. Die Shicra-Taschen wurden auf 4600 Jahre datiert. Dies machte Caral ganze Tausend Jahre älter als Casma und läuft ihr somit den Rang der ältesten Stadt Amerikas ab. Sie ist sogar so alt wie die Pyramiden von Giseh im antiken Ägypten. Die „Neue Welt“ ist ebenso lange zivilisiert wie die „Alte Welt“(Abb. 2). Mit großer Sicherheit ist die Stadt auch noch um einiges älter, da die Schilfproben nicht aus den ältesten Teil der Ausgrabungen stammen.

2.2 Geographische Einordnung

Um zu verstehen, in welcher Umgebung sich die Caralkultur entwickelte, müssen die geographischen und klimatischen Gegebenheiten betrachtet werden. Die Caralkultur befand sich 200 km nördlich von Lima im Tal des Supe Flusses. Die Stadt Caral, welche nach einer kleinen Siedlung in der Nähe des Fundortes genannt wurde, liegt in Perus Landesinneren circa 20 km von der Küste entfernt (Abb. 3).

Perus Küste ist ein relativ enger Streifen, der höchstens 100 km breit ist, bevor man zu den stark ansteigenden Hängen der Anden kommt (Abb. 4). Die Küstenebene steht unter dem Einfluss des kalten, nordwärts fließenden Humboldtstromes. Dieser kühlt die Seewinde ab und ihre Feuchtigkeit kondensiert zu Nebel, welcher, am Land angekommen, erwärmt wird und die Feuchtigkeit wegsaugt. Es fallen somit gerade mal 25 mm Niederschlag pro Jahr, welches der Landschaft eine mondähnliche Erscheinung gibt. Es ist möglich in dieser Region 50 km zu wandern ohne eine einzige Pflanze oder ein Tier zu sehen (Abb. 5). Diese Wüste ist ein mäßig warmes Gebiet mit Jahresmitteltemperaturen um 20°C, weil Nebel und auflandiger Wind die Lufttemperaturen senken. Die einzige Lebensquelle ist durch die vielen Flüsse gegeben die diese Gebirgswüste durchziehen.

In dieser lebensfeindlichen Zone entstanden vor ca. 5000 Jahren, vor allen durch landwirtschaftliche Errungenschaften, 18 pyramidal erbaute Siedlungen in den Seitentälern des Supe Beckens. Zu einen dieser Siedlungen gehört Caral. Die Bewohner lebten jenseits der Moskitogrenze auf einem höheren Niveau von Schwemmterrassen und Felsschuttkegeln und mussten nur zur Feldarbeit in die Flussniederung.

2.3 Was ist eine Hochkultur

Ob es sich bei Caral wirklich um eine Hochkultur handelt, sollte des weiteren geklärt werden. Dazu sollte man betrachten, was solch eine Zivilisation überhaupt ausmacht. Eine Zivilisation (lateinisch civilis: den Staatsbürger betreffend; bürgerlich) ist eine Bezeichnung für bürgerliche Tugenden, kulturelle Errungenschaften, die Ausbildung von Umgangs- und Lebensformen sowie Ergebnisse des wissenschaftlich-technischen Fortschritts.

Der wichtigste Hinweis auf eine Zivilisation ist Monumentale Architektur. Sie ist ein wichtiges Zeichen dafür, das Menschen unter Herrschern für ein gemeinsames Ziel zusammengekommen sind. Um große Strukturen, wie vor allen Pyramiden, zu bauen, braucht man Führer und Anhänger, man benötigt Spezialisten sowie Leute, die die Verantwortung tragen und Anweisungen geben. Ein solches hierarchisches Sozialgefüge sowie räumliche Planung sind kennzeichnend für Hochkulturen.

In den folgenden Abschnitten zur Architektur, den Funden und dem Leben in Caral werden die zivilisatorischen Errungenschaften und Merkmale genauer betrachtet und belegt.

2.4 Architektur

Die Stadt Caral nimmt eine Fläche von 65 ha ein und liegt 30 m über den Flusstal auf einer Schwemmterrasse. Sie ist oval angelegt und besteht aus einer sakral bebauten und überwiegend privat bewohnten Oberstadt Caral und einer Unterstadt Chupacigarro, welche für sozialen Belange angelegt wurde (Abb. 6).

In dem Stadtgebiet sind sechs größere pyramidale Strukturen, auch Mounds genannt, zu finden. Der kleinste dieser sechs Mounds besitzt Abmaße von 60 m x 45 m und ist 10 m hoch. Der Größte ist die „Piramide Mayor“(Abb. 7, 8) mit einen Grundriss von 160 m x 150 m und einer Höhe von 18 m. An der stadtzugewandten Seite der Pyramide findet man einen versenkten Rundplatz mit einen Innendurchmesser von 20 m. Von dem aus geht es über eine neun Meter breite Freitreppe über drei Terrassenstufen hinauf zur obersten Tempelplattform mit Grundrissmaßen von 65 m x 35 m. Diese Plattform ist wiederum unterteilt in ein Atrium und einem höher gelegenen Feuerplatz. Am Fuße dieses Mounds stehen zwei Monolithen, die doppelt so groß sind wie ein Mensch. Das Interessante daran ist, dass sie aus Granit bestehen welcher in einem Umkreis von 150 km nicht vor kommt. Die Herkunft ist noch völlig ungeklärt.

Gegenüber der „Piramide Mayor“ befindet sich eine Wohneinheit, welche die größte Residenz Carals darstellt. Die Mauern der Gebäude sind aus geflochtenen Schilfrohr und Holzbalken und werden von grauer Mörtelmasse zusammengehalten. Auf ihnen lässt sich Tonputz feststellen, der übereinander liegende Anstriche in weiß, hellgrau, beige, rot und hellgelb aufweißt (Abb. 9). Die aufwändigen Restaurierungen lassen auf den Rang der Bewohner schließen. Hier wohnten höchstwahrscheinlich Familien der Elite.

Viele Restaurierungsphasen (mindestens 14) lassen sich auch in einen kleinen Bauwerk im Westen der Stadt feststellen. Es besteht aus zwei Innenhöfe, dazwischen ist ein Atrium mit einer zeremoniellen Feuerstelle. Die Wände sind weiß, gelb oder rot angemalt, wobei jedes Mal auf schwarzen Unterschicht renoviert wurde. Die schwarze Unterschicht ist Ruß von rituellen Beerdigungen und Verbrennung von Opfergaben. Das lässt vermuten, dass es sich hier um eine Opferstätte handelte.

Mehrfach umgebaut, erweitert und verschönert wurde auch der Tempel des Amphitheaters (Abb. 10, 11). Dieser besitzt, genauso wie die „Piramide Mayor“, einen versenkten Rundplatz, welcher als große Freilichtbühne benutzt wurde. Der Platz ist halbseitig gesäumt von Sitzstufen für das Publikum und einer breiten Plattform mit parallel angeordneten Nischen in den Seitenwänden. Vermutlich waren dies die Logen für die Oberklasse. Die kreisförmigen, in den Boden eingelassenen Höfe haben in Peru lange Tradition. Der Anfang ist sicherlich im Supe Tal zu suchen, wenn nicht sogar in Caral.

Im Nordwesten und Südosten gibt es weitere Mounds, welche allerdings noch nicht chronologisch und architektonisch einzuordnen sind, da es hier noch keine Grabungen gab. Dieses Gebiet umfasst noch weitere 45 ha, was Caral zu einer Größe von über 100 ha erscheinen lässt.

An der unterschiedlichen Architektur ist die Schichtung der Gesellschaft ablesbar. Dies stellt auch eine Nachweis von hierarchischen Sozialgefüge sowie räumlicher Planung dar, welches das Niveau einer urbanen Zivilisation ausmacht. Caral besaß in seiner städtischen Anlage Klassen wie Führungselite, Priesterschaft, Handwerker, Bauern und vermutlich jede Menge Zwangsarbeiter.

Die präzise Planung der Hauptstadt, die axiale Ausrichtung der Heiligtümer und die sachkundige Verwendung der verschiedenen Baumaterialien zeugen außerdem von Kenntnissen in Geometrie, Arithmetik, Topographie und Astronomie.

Es gibt viele Feuerplätze in der ganzen Stadt verteilt. Als zentrale Feuerstelle lässt sich allerdings ein Platz ausmachen, der innerhalb der östlichen Begrenzung des Amphitheaters gefunden wurde - der Altar des heiligen Feuers (Abb. 12, 13). Er ist von zweifachen Mauerwerk umgeben und seine Flamme wurde stets in Gang gehalten. Durch Windkanäle im Boden wurde sie zu großer Hitze entfacht. Man verbrannte Opfergaben wie Schneckengehäuse und Fischgräten, was weiße Asche mit hohen Anteil an Kalk- und Fluorverbindungen verrät.

Ein weiterer technischer Fortschritt, der ein Wohnen in dieser lebensfeindlichen Zone erst möglich machte, ist das Bewässerungssystem, das überhaupt erste in Amerika (Abb. 14). Das gesamte Tal ist von Bewässerungskanälen durchzogen. Die Felder werden begrenzt von kreuz und quer gezogenen Rinnen, durch deren Feldsteinkanten Wasser strömt. Diese Rinnen wurden dem Fluss abgegraben und lassen die Landschaft ganz anders ausgesehen. Die Wüste ist auch heute noch in fruchtbares Land verwandelt.

Diese einfachste Form der Bewässerung ist archaische Grundlage der andienen Landwirtschaft. Ohne deren Erfindung hätte die ursprünglich am Meer siedelnde Frühkultur bei Wanderung landeinwärts in den wüstenhaften Todesstreifen zwischen Küste und Bergen kaum überleben können.

2.5 Artefakte

Die vielen Funde in der Stadt belegen, das Caral eine friedliche, auf Handel und Vergnügen aufgebaute Gesellschaft war.

Im Amphitheater in der Nähe des Feueraltar wurden 32 Querflöten gefunden.

Die fingerlangen Flöten wurden aus Flügelknochen von Pelikanen gefertigt (Abb. 15, 16). Auf ihnen sind eingeschnitzte Darstellungen von Affen, Schlangen, Vögeln und menschlichen Figuren. Des weiteren fand man in ihnen Scheidewände aus ungebrannten Ton, die unterschiedliche Klänge hervorrufen. Da man die Flöten zusammen an einen Ort fand, nimmt man an, dass sie zu orchestrale Aufführungen verwendet wurden.

Die Einwohner von Caral genossen auch andere weltliche Vergnügen. Im Labour konnten die Archäologen Fragmente von einer Frucht nachweisen, die zu dem Orleanstrauch gehören. Sogar heute noch wird sie von Regenwaldstämmen als Körpermalfarbe und zur Essensfärbung genutzt. Und man benutzt sie auch vor allem als Aphrodisiatika.

Des weiteren fand man Schneckengehäuse, die als Kettenanhänger benutzt wurden. In ihnen wurde ein weißes Pulver festgestellt, welches sich als Kalk herausstellte. Wenn man diesen mit den ebenfalls gefundenen Coca mixt, wird die Wirkung des Kokain gesteigert. Noch heute benutzen Schamanen von Amazonasstämmen ähnliche Mixturen, welche drastische Reaktionen auslösen. Während ihres Raschzustandes glauben sie, von einem Tier besessen zu sein. Andere Beweise, dass die Caralkultur Drogen benutzte, sind in der Stadt gefundene Inhalator aus Knochen.

Zu den gefundenen Pflanzen in Caral gehören Kürbis, Bohnen, Lacuma, Guave, Pacay, Süßkartoffeln und vor allem Baumwolle (Abb. 17). So gut wie jedes Gebäude enthielt Baumwollsamen oder -fäden. Aus Baumwolle wurden Sachen und Fischernetze hergestellt. Man handelte sie mit den Küstenbewohnern und bekam Fisch dafür (Anchovis, Sardinen, Muscheln).

Das man kein Mais und keine Keramik fand, stehen nicht unbedingt im Widerspruch mit einer Zivilisation. Anstatt der Keramik benutzte man getrocknete Kürbisfrüchte als Behältnisse, was durch Ausgrabungen belegt ist. Und der Mais wurde ersetzt durch eine ganzjährige Erntefülle an Hack-, Boden- und Hülsenfrüchten auf den durchgehend bewässerten Feldern. Außerdem ist die gefundene Baumwolle kulturhistorisch ähnlich hoch zu bewerten wie der Mais.

[...]

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Caral: Ursprung der Gesellschaft?
Hochschule
Technische Universität Dresden  (Lateinamerikazentrum)
Veranstaltung
Landeskunde Lateinamerika
Note
1.7
Autor
Jahr
2002
Seiten
27
Katalognummer
V24993
ISBN (eBook)
9783638277358
ISBN (Buch)
9783656560906
Dateigröße
2079 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Es wird die peruanische vorkulumbianische Hochkultur Caral betrachtet. Es wird darauf einegegangen inwieweit diese als Ursprung unserer heutigen Gesellschaftsform gilt.
Schlagworte
Caral, Ursprung, Gesellschaft, Landeskunde, Lateinamerika
Arbeit zitieren
Anne-Kathrin Uthe (Autor), 2002, Caral: Ursprung der Gesellschaft?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/24993

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