Barrierefreier Wohnungsbau: Bestand und Bedarf am Wohnungsmarkt


Hausarbeit, 2013
23 Seiten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Was ist eigentlich Barrierefreiheit?

Rückblick: Barrierefreiheit im Wohnungsbau des 20. Jahrhunderts

Was bedeutet Barrierefreiheit für Betroffene?

Barrierefreie Stadtplanung - Neubau und Umbau

Kosten und Aufwand

Wohnen in Deutschland - Zahlen und Fakten

Fördermöglichkeiten

Unterstützungen bei der Wohnungssuche

Fazit

Abbildungsverzeichnis

Literaturverzeichnis

Einleitung

In Zeiten des demografischen Wandels muss der Wohnungsmarkt unter anderen Gesichtspunkten untersucht werden als es bisher der Fall war. Es spielen heute nicht mehr nur Aspekte wie „Zunahme von Singlehaushalten“ oder „steigender pro-Kopf-Flächenverbrauch“ eine Rolle. In einer stetig alternden Gesellschaft ist es außerdem äußerst wichtig geworden, auch das Thema „Barrierefreiheit“ eingehender zu betrachten.

Das statistische Bundesamt geht bisher davon aus, dass der Anteil der über 65-jährigen Bürger in Deutschland von ca. 10% heute auf mindestens 34% bis zum Jahr 2060 steigen wird1. Diese Zahlen machen deutlich, dass das Thema Barrierefreiheit zunehmend relevant wird, denn gerade ältere Menschen stoßen aufgrund mangelnder Bewegungsfähigkeiten, Seh- oder Hörfähigkeiten immer wieder auf Hindernisse im alltäglichen Leben, die sie allein nicht bewältigen können.

Im Rahmen dieser Arbeit wird untersucht, auf welche Schwierigkeiten bei der Wohnungssuche oder Wohnungsumgestaltung ältere oder behinderte Menschen stoßen können, wenn sie eine barrierefreie Wohnung benötigen. Es wird dabei eingehend erläutert, welchen Anteil barrierefreie Wohnungen im Bestand am Wohnungsmarkt haben und welchen Bedarf es in diesem Bereich schon jetzt gibt. Außerdem wird darauf eingegangen werden, welche Wohnformen für ältere und behinderte Menschen derzeit noch zur Verfügung stehen sowie auf die Frage, ob diese Wohnformen womöglich eine bessere Lösung darstellen, als barrierefreie Wohnungen, wo Betroffene trotz ihrer Hilfebedürftigkeit weiterhin allein ein eigenständiges Leben führen können.

Was ist eigentlich Barrierefreiheit?

Barrierefreiheit bedeutet die Vermeidung von Hindernissen für alle Menschen in jedem Alter und in jeder Situation2. Meist bezieht sich dieser Begriff aber auch nur auf Menschen mit den unterschiedlichsten Behinderungen und auch auf unterschiedliche Lebensbereiche3.

Barrierefreiheit bedeutet demnach, dass Gebäude und Orte als auch Verkehrsmittel und Gebrauchsgegenstände sowie Dienstleistungen und Freizeitangebote so gestaltet werden müssen, dass sie grundsätzlich allen Menschen zugänglich sind. Auch Menschen mit einer Behinderung sollen diese Angebote ohne besondere Erschwernis und auch nach Möglichkeit ohne fremde Hilfe nutzen können. Dies ist besonders wichtig, denn nach UNO-Angaben hatten Mitte der 90-er Jahre weltweit etwa 500 Millionen Menschen eine Behinderung - das entspricht etwa 10% der gesamten Weltbevölkerung4. Dies sind natürlich nur die offiziellen Zahlen; es können nicht alle Menschen mit einer Behinderung erfasst werden, denn nicht jeder, der eine Einschränkung hat, hat auch einen entsprechend spezifischen Ausweis, so dass er bei Zählungen nicht erfasst werden kann. Allerdings kann so zumindest gesagt werden, dass auch in Deutschland etwa 10% der Bevölkerung „offiziell“ eine Behinderung hat, wobei die Tendenz allein aufgrund des demografischen Wandels steigend ist5. Es gibt zudem eine Vielzahl an Menschen, die in die offizielle Definition von „Menschen mit Behinderung“ nicht reinpassen: gemeint sind diejenigen, die z.B. aufgrund eines Unfalles nur kurzzeitig eingeschränkt sind, also wenn für einen gewissen Zeitraum z.B. Krücken als Gehhilfe benötigt werden. Dies ist eine Erfahrung, die sicherlich jeder schon einmal gemacht hat und daher kann auch festgehalten werden, dass in einer solchen Situation jeder schon einmal auf eine Barriere in der gebauten Umwelt gestoßen ist und sei es auch nur die Tatsache, dass man den Weg in die eigene Wohnung nicht mehr einfach und schnell zurücklegen kann, wenn es z.B. keinen Fahrstuhl gibt. In diesem Sinne müssen auch diese kurzzeitig „behinderten“ Menschen bei den Überlegungen zum barrierefreien Bauen berücksichtigt werden, da so der Anteil derjenigen, denen einen barrierefreie Umwelt zugutekommt, deutlich höher ist.

Rückblick: Barrierefreiheit im Wohnungsbau des 20. Jahrhunderts

Nach Ende des zweiten Weltkrieges herrschte ein akuter Mangel an Wohnungen. Daher ging es vor allem darum, in den zerstörten Städten Deutschlands den Wiederaufbau voranzutreiben und schnell neuen Wohnraum zu schaffen. Bei der Planung des Wiederaufbaus war es zu dieser Zeit besonders wichtig, nicht nur in kurzer Zeit Wohnraum zu schaffen, dies sollte außerdem auch mit möglichst wenig finanziellen Mitteln bewerkstelligt werden: aus diesem Grund wurden Wohngebäude fast ausschließlich nach rationellen und funktionellen Überlegungen entworfen und gebaut 6. Jedem Raum innerhalb der Wohnung wurde eine spezifische Funktion zugeteilt und auch so gebaut, dass eine flexible Nutzungsweise im Grunde gänzlich ausgeschlossen war: unter anderem wurden Steckdosen so installiert, dass das Bett im Schlafzimmer nur an einer Stelle und nur in einer bestimmten Position im Raum Platz fand7. Natürlich wurden Überlegungen zum barrierefreien Bau zu Zeiten des Wiederaufbaus wenig bis gar nicht bedacht, denn das Ziel war, überhaupt erst einmal wieder Wohnraum zu schaffen. Dies hat allerdings zur Folge, dass eine barrierefreie Umgestaltung dieser Wohnungen schon damals nicht möglich war und auch heute ein entsprechender Umbau äußerst kostspielig sein kann.

In den 70-er Jahren beschränkten sich die Aufgaben der Planer und Architekten dann auf die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum und im Zusammenhang mit der Forderung nach Rationalisierung entstanden so in dieser Zeit eintönige und einheitliche Großwohnsiedlungen8. Diese Wohnungen hatten sicherlich einen höheren Ausstattungsstandard als die Wohnungen aus den 50-er Jahren und sie entsprachen auch der Forderung nach einheitlichen Raumgrößen und funktionsneutralen Räumen9. Sie waren also das Gegenteil der Wohnungen, die während des Wiederaufbaus geschaffen worden sind und ließen eine flexible Nutzung der Räumlichkeiten entsprechend der Wünsche der Nutzer zu. Aus dieser Entwicklung entstand dann auch das Thema „flexibler Grundriss“ als Grundlage des Bauens10. Dies war ein erster Schritt zum Thema Barrierefreiheit, denn eine flexible Nutzung der Räumlichkeiten ist eine Grundanforderung an barrierefreie Wohnungen. Diese Überlegungen waren allerdings nicht unbedingt ausschlaggebend für die Entwicklung hin zu flexiblen Grundrissen. Bei näherer Betrachtung scheint es eher so gewesen zu sein, dass Architekten und Planer einem neuen Trend nachgaben, ohne dass das Thema Barrierefreiheit Eingang in die Planungen gefunden hätte. Die Anforderungen an das barrierefreie Bauen wurden erstmals 1974 für Architekten und Planer in Form der DIN 18025 Teil 1 und 2 („Wohnungen für Schwerbehinderte“) festgehalten11. Die Idee eines flexiblen Grundrisses wurde dadurch gefestigt, war gerade dieses Thema doch ein wesentlicher Bestandteil der neu eingeführten Norm. 1987 fand erstmals die Überarbeitung dieser Norm statt: unter anderem wurden Begriffe wie „behindertengerecht“ gegen „barrierefrei“ ausgetauscht, um an dieser Stelle mit wertfreien Begriffen handhaben zu können12. Die DIN-Norm zum barrierefreien Bauen wird bis heute immer wieder überarbeitet, um neue Erkenntnisse und Erfahrungen oder auch neue technische Möglichkeiten einbringen zu können.

Das weltweite Verständnis von Behinderung und auch dem barrierefreien Bauen hat sich in den letzten 50 Jahren grundlegend geändert. Mitte der 90-er Jahre sind die ersten gesetzlichen Regelungen entstanden, die eine gleichberechtigte Teilhabe von behinderten Menschen an der

Gesellschaft und dem gesellschaftlichen Leben ermöglichen sollen. So ist Artikel 3 Absatz 3 des Grundgesetzes (GG) 1994 in Kraft getreten: Behinderungen werden nun nicht mehr nur auf eine Schädigung oder Leistungsminderung eines Menschen zurückgeführt oder damit gleichgesetzt13. Der vor und während der Änderung des GG verwendete Slogan der „Aktion Grundgesetz“ bringt dies eindrucksvoll zum Ausdruck: „Behindert ist man nicht, behindert wird man!“14. Hier wird deutlich, dass nun auch Umweltfaktoren berücksichtigt werden und hierzu zählt auch die bauliche Umwelt, insbesondere die eigene Wohnung. Es existiert daher heute ein erweiterter Begriff von Barrierefreiheit: er umfasst die freie Zugänglichkeit für alle Menschen und das sowohl bezogen auf die bauliche Umwelt als auch auf Informationen, womit neben der baulichen Dimension nun auch eine soziale Dimension hinzugekommen ist15.

Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass man bis vor wenigen Jahren noch vom „behindertengerechten“ Bauen gesprochen wurde, wobei man an eine sterile Funktionsarchitektur im Krankenhaus-Stil dachte 16. Heute allerdings ist es fast schon normal, wenn gerade junge Bauherren bereits an die Zukunft bzw. die zukünftige Nutzung von Gebäuden denken und dementsprechend bauen. Selbst die Industrie hat sich auf diesen Trend eingestellt: Design und auch die Werbung für Produkte wurden angepasst; unter anderem wurden bodengleiche Duschen optisch aufgepeppt und nun als „Wellness-Dusche“ verkauft17. Dies ist eine totale Abkehr von der sterilen Funktionsarchitektur und auch von dem Gedanken, dass nur behinderte oder ältere Menschen von solchen Einrichtungen profitieren. Man hat erkannt, dass barrierefreie Ausführungen (z.B. bei den Duschen) auch mehr Komfort für alle anderen Menschen bieten und es daher durchaus auch sinnvoll und erstrebenswert ist, solche Einrichtungsgegenstände in jeder Wohnung zu installieren.

Was bedeutet Barrierefreiheit für Betroffene?

Barrierefreiheit bedeutet für Menschen mit Behinderung nicht zusätzlichen Komfort: es bedeutet vielmehr, dass eine selbstbestimmte Teilnahme am gesellschaftlichen Leben ohne Schwierigkeiten möglich ist18. Bei einer dauerhaften Fähigkeitseinschränkung wird der selbstständigen Lebensführung, der eigenen Mobilität, der Wahrnehmung wesentlicher Informationen und der Teilhabe am öffentlichen Leben ein wesentlicher Stellenwert beigemessen 19 - dies ist vor allem dadurch bedingt, dass gerade diese Dinge für Menschen mit einer Behinderung schwierig zu erreichen sind. Das bedeutet aber auch, dass eine barrierefreie Gestaltung der Umwelt der ausschlaggebende Faktor für die soziale Integration und auch für die eigenständige Lebensführung eingeschränkter Menschen ist.

Die Wohnung und das Wohnumfeld beeinflussen die eigene Lebensqualität direkt als auch indirekt; mit der eigenen Wohnung wird Schutz verbunden, Geborgenheit und auch die täglichen Rituale bzw. Gewohnheiten20. Das bedeutet, dass die eigene Wohnung den Mittelpunkt des eigenen Lebens darstellt und gleichzeitig auch der Ort ist, wo zwischenmenschliche Beziehungen geknüpft und ausgelebt werden. Bauliche Barrieren, die dies erschweren oder auch gänzlich verhindern, lassen eine ungehinderte und selbstständige Teilnahme am gesellschaftlichen Leben und vor allem ein unabhängiges Leben in der eigenen Wohnung nicht zu. In diesem Fall sind bauliche Barrieren in der eigenen Wohnung gleichbedeutend mit gesellschaftlichen Schranken, Aussonderung und Diskriminierung21. Barrierefreie Wohnungen sollten allein aus diesem Grund nicht als Sonderlösungen betrachtet werden sondern als ein notwendiges und selbstverständliches Handeln aller Planer und Architekten.

Für Menschen, die z.B. durch einen Unfall eine Beeinträchtigung erfahren, ist ein Verzicht auf die vertraute Wohnung und das dazugehörige Wohnumfeld (Freunde, Nachbarn etc.) unvorstellbar - sie möchten das bekannte und vertraute nicht gegen das unbekannte zugunsten einer barrierefreien Wohnung aufgeben22. Auch ältere Menschen wollen so lange wie möglich in der gewohnten Umgebung wohnen bleiben, anstatt irgendwann in ein Heim umzuziehen, selbst wenn sie ohne Hilfe und Pflege allein nicht mehr zurechtkommen23. Hier wird deutlich, wie wichtig es ist, dass auch eine „normale“ Wohnung flexibel nutzbar sein muss, dass sie bei Bedarf in eine barrierefreie Wohnung umgebaut werden kann. Gerade das ist aber in vielen Wohnungen und Wohngebäuden nicht möglich, allein schon deshalb, weil der notwendige Platz oft nicht vorhanden ist. Mit der Einführung der Pflegeversicherung 1995 hat die Politik allerdings den Wunsch nach einem möglichst eigenständigen Leben in der eigenen und vertrauten Wohnung aufgegriffen24. Seitdem steht neben der klassischen stationären Versorgung auch die ambulante Versorgung zur Verfügung, was bedeutet, dass jeder Hilfs- und Pflegebedürftige in seiner Wohnung bleiben kann und durch Pflegepersonal zu Hause unterstützt wird. Dies ermöglicht ein weitgehend eigenständiges Leben und vermittelt den Betroffenen ein besseres Lebensgefühl. Auf diese Weise kann außerdem auch der Umzug in ein Pflegeheim entweder gänzlich vermieden oder wenigstens um einige Jahre hinausgezögert werden25. Selbst vom medizinischen Standpunkt aus ist eine Rehabilitation in der gewohnten Umgebung in der Regel erfolgreicher, als in einer ungewohnten Umgebung und auch die Bemühungen zur Integration von Behinderten gelingen besser 26, da diese Personenkreise nicht mehr von der übrigen Gesellschaft abgesondert werden.

Barrierefreie Stadtplanung - Neubau und Umbau

Wie schon beschrieben, sollten Wohnungen und auch Häuser so wandlungsfähig wie möglich gebaut werden, damit zumindest gewährleistet ist, dass ein Umbau in eine barrierefreie Wohnung grundsätzlich bei Bedarf möglich ist.

[...]


1 Ulrike Rau; barrierefrei bauen für die Zukunft; Bauwerk Verlag GmbH; 2. Auflage; 2011

2 Torsten Schüler, Karl-Dieter Röbenack, Katlin Weinrich; Schriften der Bauhaus-Universität Weimar; Barrierefrei leben, Erhebungen in Wohn- und öffentlichen Bereichen, Planungshilfen für die Modernisierung von Altbausubstanz; Universitätsverlag; Februar 2000

3 Aktion Mensch e.V.; http://www.aktion-mensch.de/inklusion/barrierefreiheit.php?et_cid=28&et_lid=86216; Zugriff am 01.07.2013

4 Torsten Schüler, Karl-Dieter Röbenack, Katlin Weinrich; Schriften der Bauhaus-Universität Weimar; Barrierefrei leben, Erhebungen in Wohn- und öffentlichen Bereichen, Planungshilfen für die Modernisierung von Altbausubstanz; Universitätsverlag; Februar 2000

5 ebd.

6 Roland König; Leitfaden barrierefreier Wohnungsbau, Von der Theorie zur Praxis; Fraunhofer IRB Verlag; 2005

7 ebd.

8 Roland König; Leitfaden barrierefreier Wohnungsbau, Von der Theorie zur Praxis; Fraunhofer IRB Verlag; 2005

9 ebd.

10 Roland König; Leitfaden barrierefreier Wohnungsbau, Von der Theorie zur Praxis; Fraunhofer IRB Verlag; 2005

11 ebd.

12 Roland König; Leitfaden barrierefreier Wohnungsbau, Von der Theorie zur Praxis; Fraunhofer IRB Verlag; 2005

13 Ulrike Rau; barrierefrei bauen für die Zukunft; Bauwerk Verlag GmbH; 2. Auflage; 2011

14 ebd.

15 Ulrike Rau; barrierefrei bauen für die Zukunft; Bauwerk Verlag GmbH; 2. Auflage; 2011

16 Johannes Martin; Barrierefrei Wohnen, Schöne Lösungen für zukunftsorientierte Bauherren, Senioren und behinderte Menschen; Blottner Verlag GmbH; 2008

17 ebd.

18 Aktion Mensch e.V.; http://www.aktion-mensch.de/inklusion/barrierefreiheit.php?et_cid=28&et_lid=86216; Zugriff am 01.07.2013

19 Ulrike Rau; barrierefrei bauen für die Zukunft; Bauwerk Verlag GmbH; 2. Auflage; 2011

20 ebd.

21 Torsten Schüler, Karl-Dieter Röbenack, Katlin Weinrich; Schriften der Bauhaus-Universität Weimar; Barrierefrei leben, Erhebungen in Wohn- und öffentlichen Bereichen, Planungshilfen für die Modernisierung von Altbausubstanz; Universitätsverlag; Februar 2000

22 Dipl.-Ing. Karl Deters, Dipl.-Ing. Heike Böhmer, Prof. Dr.-Ing. Joachim Arlt; Planungshilfen zur Umsetzung des barrierefreien Bauens; Institut für Bauforschung e.V., Hannover; Fraunhofer IRB Verlag; 2004

23 Ulrike Rau; barrierefrei bauen für die Zukunft; Bauwerk Verlag GmbH; 2. Auflage; 2011

24 ebd.

25 Ulrike Rau; barrierefrei bauen für die Zukunft; Bauwerk Verlag GmbH; 2. Auflage; 2011

26 Dipl.-Ing. Karl Deters, Dipl.-Ing. Heike Böhmer, Prof. Dr.-Ing. Joachim Arlt; Planungshilfen zur Umsetzung des barrierefreien Bauens; Institut für Bauforschung e.V., Hannover; Fraunhofer IRB Verlag; 2004

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Details

Titel
Barrierefreier Wohnungsbau: Bestand und Bedarf am Wohnungsmarkt
Hochschule
Technische Universität Berlin  (Stadt- und Regionalplanung)
Veranstaltung
Vertiefung Wohnungswesen
Autor
Jahr
2013
Seiten
23
Katalognummer
V262587
ISBN (eBook)
9783656516675
ISBN (Buch)
9783656516767
Dateigröße
639 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
barrierefreier, wohnungsbau, bestand, bedarf, wohnungsmarkt
Arbeit zitieren
Sabrina Harzer (Autor), 2013, Barrierefreier Wohnungsbau: Bestand und Bedarf am Wohnungsmarkt, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/262587

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