Katholischer Widerstand im Dritten Reich

Die Predigten des Bischofs von Galen


Facharbeit (Schule), 2013
23 Seiten, Note: 13 MSS Punkte (sehr gut minus)

Leseprobe

Inhalt

1.Einleitung

2.Widerstand in der NS Zeit

3.Problematik des Widerstands in einer Diktatur

4.Widerstand der Christen im Dritten Reich

5.Die Wirkung des Bischofs auf die Bevölkerung

Dr. Heinrich Portmann „Kardinal von Galen – Ein Gottesmann seiner Zeit“

Hubert Wolf „Gehorsman und Gewissen – Der Kardnial von Galen“

6.Die Predigten des Bischofs von Galen

7.Löste von Galen Widerstand aus?

8.Fazit

9.Anhang

10.Literaturverzeichnis

11.Bildnachweis

Vorwort

Um das Thema dieser Facharbeit nachvollziehen zu können, muss man wissen, dass es schon zweimal geändert wurde. Denn mich interessiert schon lange das Phänomen des Aufstiegs der Nationalsozialisten, einer zunächst kleinen Gruppe, die in kurzer Zeit ein ganzes Volk regiert und ins Verderben gestürzt hat. So beschäftigte ich mich zunächst mit der Frage:

„Wie konnte die NSDAP so schnell Einfluss auf die Bevölkerung nehmen?“

Doch es stellte sich heraus, dass solche Fragen im Nachhinein nur schwer zu beantworten sind. Verfälschte Tagebucheinträge, Beschönigungen im Nachhinein und fehlenden Zahlen von unverfälschten Wahlergebnissen erschwerten die historische Recherche. Unabhängig davon bat mich eine Familie zur gleichen Zeit, ein Tagebuch eines verstorbenen Verwandten abzutippen, da die handschriftlichen Tagebücher für sie nicht mehr zu entziffern waren. Als ich davon erfuhr, dass sie sich daran erinnern, der Verstorbene habe auch etwas zum Nationalsozialismus in der Region Koblenz in seinem Tagebuch geschrieben, entfachte in mir wieder Hoffnung, doch etwas Genaueres zu erfahren.

Leider bestätigte sich dies nicht. Der Verfasser schrieb ausschließlich über die Zeit zwischen 1960 und 1972. Doch als ich zum Ende des Buches kam, entdeckte ich in Schreibmaschinen-Schrift und altem Papier eine der drei Predigten, die vom 3.August 1941, des Kardinals von Galen. Dieser Fund weckte in mir Neugierde: „Warum wurde diese Predigt aufbewahrt?“. Nach kurzer Recherche über den Bischof von Galen, der mir zuvor kein Begriff war, stellte sich heraus, dass dieser Münsteraner einer der führenden Widerstandskämpfer, vor allem gegen die Euthanasie und den sogenannten Klosterstürme, war. Also beschloss ich meine Facharbeit der Analyse dieser Predigt zu widmen. Doch ich musste mit Entsetzen feststellen, dass diese Arbeit schon von Professoren und Literaten zu Hauf getan wurde. Trotzdem faszinierte mich immer noch dieser Fund und ich beschloss meine Facharbeit auf diesen Bischof zu richten. Mit der zentralen Frage:

„Löste der Löwe von Münster Widerstand aus? Und welche Wirkung hatte er auf das Volk?“

Einleitung

Im Mittelpunkt dieser Facharbeit steht die Person des Grafen von Galen, der die NS Zeit mit seinen Predigten und seiner Auswirkung auf die Bevölkerung stark beeinflusste. Der Schwerpunkt dieser Arbeit liegt in der Beantwortung der Frage, ob von Galen Widerstand auslöste. Die folgende Untersuchung, unter Betrachtung verschiedener Meinungen und Bewertungen über Kardinal von Galen, aber auch das Heranziehen von Fakten zum Thema Widerstand im Rheinland, sollen diese Frage beantworten. Das Ziel, welches in dieser Facharbeit erreicht werden soll, ist eine Übersicht zu erhalten, in wie weit eine einzelne Person im Dritten Reich Widerstand auslösen konnte. Desweiteren verfolgt diese Facharbeit das Ziel herauszufinden, in wie weit der Bischof von Münster als Widerstandskämpfer zu bezeichnen ist, denn bei der Recherche für diese Ausarbeitung wird einem bewusst, dass die Meinungen über Galen weit auseinander gehen. Doch um eine neutrale Meinung über von Galen zu bilden und dann zu entscheiden, ob er etwas zum deutschen Widerstand beigetragen hat, gilt es zunächst den Begriff des Widerstandes genau zu definieren.

Widerstand in der NS Zeit

Eine genaue Definition von Widerstand zu finden ist schwer. Während der Recherchen stellte sich heraus, dass die Meinungen der Experten unterschiedlicher nicht sein können. So gibt es verschiedene Modelle von Historikern, Theologen und Autoren, die Widerstand auf die Intensität der Aktionen hin differenzieren. Das Kriterium des passiven Widerstandes sieht Eberhard Bethge, ein evangelischer Theologe aus Preußen, als erste Stufe seines fünfstufigen Konzeptes. Als zweite Stufe bezeichnet er den offenen ideologischen Gegensatz. Darauf folgt die Mitwisserschaft an Umsturzvorbereitungen. Die vierte Stufe seines Modells ist die aktive Vorbereitung für das Danach und die letzte Stufe bildet für ihn die aktive Konspiration. Der Historiker Detlef Peukert stellt dagegen ein anderes Stufenmodell[1] vor. Er beschränkt sich auf vier Stufen und sieht im Hören „feindlicher Radiosender“ oder „Verweigerung des Hitlergrußes“ in einem totalitären System schon die ersten Vorformen des Widerstandes und bezeichnet sie als Nonkonformität. Sehr interessant ist auch, dass er den Handlungsraum in Verbindung zur Kritik am System setzt. Daher ergibt sich beim Wechsel vom privaten zum öffentlichen Handlungsraum und von der partiellen zur generellen Kritik am System die höchste Stufe des Widerstandes, wie man es im Anhang in der Graphik, mit dem Stufenmodell nach Peukert, erkennen kann. Ein Widerständler der höchsten Stufe, wäre nach seiner Definition, eine Person, die öffentlich und regelmäßig gegen das NS-Regime Kritik ausgeübt hat.

Meiner Meinung nach ist das Stufenmodell von Detlev Peukert am ehesten zutreffend. Denn die Strafen, die damals verhängt wurden, für nicht konformes Verhalten waren enorm hoch.

So wurde das Hören „feindlicher“ Sender, wie der der BBC, seit 1939 mit Zuchthaus bestraft[2]. Auch der Protest, den Peukert, als vorletzte Stufe betrachtet wurde zur Zeit des NS-Regimes hart geahndet. Wie die Zeit am Beispiel Walter Klingelbeck schreibt. Er und ein paar Freunde, alle zum Zeitpunkt der „Tat“ minderjährig, trafen sich regelmäßig zum Schwarzhören. Sie hörten den Radiosender BBC und wurden aufgerufen, V als Zeichen von Victory, das Symbol des englischen Sieges, zu verbreiten. Er bemalte fast 40 Häuser und dutzende Straßenschilder mit einem V. Diese Straftat wurde vom 2. Senat des Volksgericht mit folgender Anklage versehen: "wegen landesverräterischer Feindbegünstigung, Vorbereitung zum Hochverrat und Schwarzhören" wird Walter Klingelbeck zum Tode verurteilt. Aber auch Sabotage spielte im Dritten Reich eine Rolle vor allem bei der Reichsbahn. So manipulierten Eisenbahnbeschäftigte, gegen ihre „Eisenbahnehre“, Schienen um gingen somit öffentlich gegen den Nationalsozialismus vor[3]. Allein in Österreich wurden wegen solcher Aktionen 154 Eisenbahner hingerichtet. Mit welcher Brutalität die Nationalsozialisten gegen „Staatsfeinde“ bzw. Personen, die ein abweichendes Verhalten vorwiesen, vorgingen ist auch heute noch unfassbar. Folglich gehörte zu den Handlungen gegen das NS-Regime unglaublicher Mut und so kann man auch kleine „Bagatelle“ als Widerstand betrachten, Voraussetzung dafür ist jedoch die Folge einer Strafe.

Problematik des Widerstands in einer Diktatur

Das Grundsätzliche Problem, welches sich bei der Staatsform der Diktatur ergibt, ist das Verhindern sämtlicher Kritik an System selbst. So werden schon kleinste Vergehen, die nur ansatzweise nicht systemkonform sind oder den Normen der dahinter steckenden Ideologie des Tyrannen entsprechen, hart bestraft, wie mit dem Einsatz der Todesstrafe oder dem Einweisen in Zuchthäuser[4]. Auch die Pressezensur oder das Verbot öffentlich zu demonstrieren erschwerten die Bedingungen Widerstand auszuüben. Auch heute noch gibt es diese Einschränkungen in der Welt. Diktatorische Staaten wie China, Nordkorea und der Iran bestehen noch heute auf die Einhaltung dieser Gesetze und verordnen hohe Strafen, wie Verhaftungen oder Einstellen des Betriebes, gegen solche Vergehen[5]. Ein wichtiger Bestandteil jeder Diktatur ist die Propaganda. So werden Hetzreden gegen die vermeintliche Widerständler ausgeführt und per Mundpropaganda die Bevölkerung aufgerufen, solche Vaterlandsverrätern zu verraten. Sich dieser Gefahr auszusetzen bedarf großen Mutes und vor allem absolute Geheimsache. Ebenso ist bekannt, dass in der ehemaligen DDR selbst Ehepaare oder Familienmitgliedern sich gegenseitig verraten haben[6]. Die Anklage gegen solche Verbrechen, wie der Kritik an der Staatsform und der damit verbundende Kritik an den führenden Repräsentanten, lautet Hochverrat und wird in einer Diktatur mit dem Tod bestraft[7].

Biografie Kardinal August Graf von Galen

Am 16. März 1878[8] wurde Clemens August Graf von Galen in Dinklage als Sohn der Eheleute Ferdinand, einem damaligen Zentrumsabgeordneten, und Elisabeth von Galen (geb. von Spee) geboren.1898 begann er sein Theologie Studium in Innsbruck. Mit dem Abschluss seines Studiums 1903 siedelte er wieder nach Münster um, um sein Priesterstudium zu beginnen. 1904 wurde er zum Priester geweiht und anschließend zum Domvikar von Münster ernannt. Zwei Jahre später zog er nach Berlin und wurde dort zum Kaplan im Bereich der Großstadtseelsorge bestimmt. Durch seine tägliche Arbeit entwickelte er eine Skepsis gegenüber der modernen Gesellschaftsordnung und kritisierte mehrfach das politische System der Weimarer Republik. Zudem blieb er im konservativen Teil des Zentrums politisch aktiv. Galen wurde 1919 Pfarrer der Kirche St. Matthias in Schöneberg und übernahm zehn Jahre später die Pfarrei St. Lambertin in Münster. Schließlich wurde er 1933 von Papst Pius XI. zum Bischof von Münster ernannt. Die in dieser Zeit wachsende Macht der NSDAP wurde vom „Löwen von Münster“, wie er später genannt wurde, öffentlich verurteilt.

Galen forderte sogar ein offensives Vorgehen des Episkopats gegen das NS- Regime und die Unterstützung durch Rom. Im Jahr 1934[9] förderte er die Verbreitung der Erkenntnisse aus den „Studien zum Mythos des 20. Jahrhunderts“, was sich gegen die Ideen von Alfred Rosenberg, einem NS-Ideologen, richtete. Dennoch war von Galen ein Sympathisant der Militarisierung, und so begrüßte er 1936 den Einmarsch deutscher Truppen ins Rheinland. Ein Jahr später unterstützte er maßgelblich die Verbreitung der Enzyklika „Mit brennender Sorge“ von Papst Pius XI, in der Kritik am NS Staat geübt wurde. Im Jahr 1941 zog von Galen große Aufmerksamkeit auf sich. In drei öffentlichen Predigten kritisierte er scharf das brutale und unmoralische Vorgehen der Geheimen Staatspolizei. Galen ging in besonderer Weise auf die sogenannten Klosterstürme und Euthanasiemaßnahmen ein. Er beschrieb das Vergehen wie folgt: „Eine furchtbare Lehre, die die Ermordung Unschuldiger rechtfertigen will – die die gewaltsame Tötung der nicht mehr arbeitsfähigen Invaliden, Krüppel, unheilbarer Kranken, Altersschwachen grundsätzlich freigibt. […] Du sollst nicht töten! Gott hat dieses Gebot in das Gewissen der Menschen geschrieben…“[10] Auf diese Predigten ordnete der Gauleiter Dr. Alfred Meyer[11] ein Verhaftung Galens an. Daraufhin forderte Martin Bormann sogar seine Hinrichtung durch Erhängen. Dieser Antrag wurde auf Grund der Angst vor weiteren Unruhen unter Katholiken im Münsterland, von Joseph Goebbels persönlich, abgelehnt, da er keinen katholischen Märtyrer während des Krieges schaffen wollte[12]. So blieb es bis Kriegsende ausschließlich bei der Überwachung durch die Gestapo. 1945[13] setzte sich von Galen für eine humane Behandlung der deutschen Bevölkerung und gefangenen Soldaten ein. Doch beeinflusste er auch negativ die Einstellung der britischen Militärverwaltung gegenüber sich selbst, indem er des Öfteren kritische und fast schon beleidigende Äußerungen gegen die englischen Besatzer aussprach. Bewegt wurde Galen von seinem ausgeprägten Nationalstolz und dessen Krängung, nach der Besetzung Deutschlands durch ausländischen. Im Februar 1946[14] wurde er von Papst Pius XII. in den Kardinalsrang erhoben. Am 22. März 1946 verstarb Clemens August Graf von Galen in Münster. Schließlich wurde er am

9. Oktober 2005 vom deutschen Papst Benedikt XVI., genau 50 Jahre nach dem Antrag einiger katholischer Münsteraner, selig gesprochen.

Widerstand der Christen im Dritten Reich

Grundsätzlich begann der christliche Widerstand relativ spät. Denn die katholische und evangelische Kirche brauchte sich zunächst keine Sorgen zu machen, als 1933 auch elitäre Konservative die Macht ergriffen. Sie erhofften sich durch die Abschaffung der parlamentarischen Demokratie eine Entwicklung zu einem christlich autoritären Obrigkeitsstaat. Vor allem die protestantische Kirche war auf Grund ihrer fast 400 jähriger Tradition, gemeint ist die Verbindung zwischen „Thron und Krone“, Gegner der Demokratie.

Da sie mehrheitlich der festen Überzeugung war, dass das System des Zweiten Reichs der Hohenzollern gegen die inneren und äußeren Feinde am besten fungierte. Für sie war die Wiederherstellung der alten Herrschaftsordnung mit dem frommen Staatsakt in der Potsdamer Garnisonskirche am 21.März 1933 besiegelt. Auch die Verfolgung, Verhaftung und Ermordung von Staatsfeinden durch die NSDAP begründete die protestantische Kirche mit dem Zitat: „Die Obrigkeit trägt das Schwert nicht umsonst“ (Römer 13,4). Aber auch die katholische Kirche bestätigt zunächst die Gedanken der NSDAP, so auch von Galen. Aber die Motivation war eine andere. Die Intention lag in der Struktur, die hierarchisch autoritär geprägt war, und der Nichtidentifikation mit der Regierung der Weimarer Republik im Allgemeinen. Diese Grundgedanken bilden eine Affinität zu den Gedanken der „nationalen Rechten“. Als politischer Repräsentant der katholischen Kirche galt die Zentrumspartei, zu deren Mitgliedern auch Clemens August von Galen gehörte. Es stellt sich jedoch die Frage, unter Betrachtung der politischen Lage, die sich 1933 ergab, ob ein Bündnis zwischen den Sozialdemokraten und des Zentrums den Einfluss der Nationalen verhindert und somit der Aufstieg Hitlers vereitelt hätte. Denn es ist offenkundig, dass dieser Zusammenschluss, den es auf Grund kleinster Meinungsverschiedenheiten aber nie gab, die Mehrheit des Reichtages ausgemacht hätte und somit das Ermächtigungsgesetz verhindert worden wäre. Obwohl der Katholizismus zur damaligen Zeit die Gefahren erkannt hatte, realisierte und kritisierte er sie zunächst nicht. Aber der Reichskanzler versprach in seiner Rede, wie nie einer in der Moderne zuvor, die Kirche als Fundament des Staates einzusetzen und seine Versprechen wurden 1933 im Reichskonkordat, der Staatskirchenvertrag, welcher die Machtverhältnisse zwischen heiligem Stuhl und Deutschem Reich sicherte, festgehalten. So stimmte man dem Ermächtigungsgesetz zu und besiegelte somit den eigenen Untergang. Nach und nach veröffentlichten immer mehr Bischöfe aufsehenerregende Hirtenbriefe, die bestätigten, dass es Parallelen zwischen ihren und nationalen Gedanken gab. Dennoch gab es auch 1933 schon einzelne Gruppen und Personen, die sich gegen diese Behauptungen wehrten. Vor allem religiöse Sozialisten und liberale Protestanten bildeten den Großteil dieser Gruppen. Sie äußerten ihre Bedenken gegenüber der Abschaffung der Demokratie und der resultierenden inhumanen Ideologie, in Formen des Wortes und der Schrift, mit dem Ziel das Volk zu warnen und aufzuklären. Auch im Katholizismus ergaben sich nach der Loyalitätserklärung einzelne Gegner des Aufstiegs der NSDAP, vor allem im Rhein-Main Gebiet. Die Hauptmotive der christlichen Widerständler lagen im Willen der theologischen und ethischen Autonomie, aus der Abwehr staatlicher Fremdbestimmung und dem Bemühen sich aus dem gesellschaftlichen Gleichschaltungsprozess zu entziehen. Im November 1933 setzte die katholische Kirche die Grenze zwischen Staat und Kirche fest, da das NS Regime einen protestantischen Reichbischof, Friedrich von Bodelschwingh, ernannte. Dennoch war dieser Gedanke nur eine Fiktion. Es war unmöglich Kirche von Staat zu trennen, da eine der größten Gruppen des Volkes kirchlich geprägt war und somit der Katholizismus in die gesellschaftlichen Strukturen verstrickt war. Dies zeigt warum die katholische Kirche zunächst nicht agieren konnte, da sie selbst das System der Untertanenmentalität und der Zwei-Reichs Lehre verfolgte.

[...]


[1] Stufenmodell nach Detlev Peukert, NS-Dokumentenzentrum rlp.de. Widerstand gegen das NS-Regime, Begriffsdefinition [Zugriff: 10.03.2013]

[2] Die Zeit online, Andreas Mix, Radio Hören als Staatsverbrechen. [Zugriff: 10.03.2013]

[3] Alfred Gottwald, Eisenbahner gegen Hitler, Marix Verlag

[4] Jörg Hütter, Gutachten Zuchthaus Celle. http://www.joerg-hutter.de/Karl_Gorath/gutachten_zuchthaus_celle.htm [Zugriff 21.04.2013]

[5] Der Tagesspeigel, Kurt Sagaltz, Staatlicher Zensur im Internetzeitalter. http://www.tagesspiegel.de/politik/international/iran-china-nordkorea-staatliche-zensur-im-internetzeitalter/1539638.html [Zugriff: 21.04.2013]

[6] Information von Führung im ehemaligen Stasi Gefängnis Hohenschönhausen, Be

[7] Wikipedia, die freie Enzyklopädie, Hochverrat http://de.wikipedia.org/wiki/Hochverrat [Zugriff:21.4.2013]

[8] Deutsches Historisches Museum Berlin, LeMO. Biographie von Galen http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/GalenClemensAugust/index.html [Zugriff: 09.03.2013]

[9] Deutsches Historisches Museum Berlin, LeMO. Biographie von Galen http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/GalenClemensAugust/index.html [Zugriff: 09.03.2013]

[10] Auszug aus der Predigt von Galens vom 3.8.1941 [Privatbesietz]

[11] Zukunft braucht Erinnerung. Auflistung aller Gauleiter

http://www.zukunft-braucht-erinnerung.de/index.php?option=com_content&task=view&id=544&Itemid=41 [Zugriff 9.03.2013]

[12] Jozef Niewiadomski, Clemens August von Galen. Seligsprechung in Rom am 9.Oktober 2005, Vorlesung Innsbruck

[13] Deutsches Historisches Museum Berlin, LeMO. Biographie von Galen http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/GalenClemensAugust/index.html [Zugriff: 09.03.2013]

[14] Deutsches Historisches Museum Berlin, LeMO. Biographie von Galen http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/GalenClemensAugust/index.html [Zugriff: 09.03.2013]

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Details

Titel
Katholischer Widerstand im Dritten Reich
Untertitel
Die Predigten des Bischofs von Galen
Note
13 MSS Punkte (sehr gut minus)
Autor
Jahr
2013
Seiten
23
Katalognummer
V263236
ISBN (eBook)
9783656520412
ISBN (Buch)
9783656527619
Dateigröße
881 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Widerstand im Dritten Reich
Arbeit zitieren
Nils Raue (Autor), 2013, Katholischer Widerstand im Dritten Reich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/263236

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