Die palästinensische Nationalbewegung

Genese, Entwicklung und Einflussfaktoren der palästinensischen nationalen Identität


Hausarbeit (Hauptseminar), 2013
30 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Definitionen und theoretischer Rahmen der Untersuchung der palästinensischen Nationalbewegung

3. Die Entstehung der ersten palästinensischen Nationalbewegung unter britischem Mandat

4. Das Wiederauftreten der palästinensischen Nationalbewegung
4.1 Panarabische Einflüsse auf das Wiederauftreten der palästinensischen Nationalbewegung
4.2 Die Entstehung der Fatah und der PLO und ihre Bedeutung für die palästinensische Nationalbewegung
4.3 Hamas und die islamistische Mobilisierung der Palästinenser

5. Das Aufbegehren des palästinensischen Volkes - die erste Intifada 1987

6. Gegenwart und Zukunft: UN Beobachterstatus und innere Kohäsionsprobleme

7. Fazit

8. Literaturverzeichnis
8.1 Monographien
8.2 Zeitschriften
8.3 Sonstige Quellen

1. Einleitung

„There was no such thing as Palestinians͙They did not exist“1 Golda Meir, ehemalige Ministerpräsidentin Israels, am 15. Juni 1969.

Mit dem 29. November 2012 und dem Beschluss der Vollversammlung der Vereinten Nationen Palästina zum Beobachterstatus aufzuwerten, trat die palästinensische Nationalbewegung abermals in die Weltöffentlichkeit und verdeutlichte ihr Streben nach Unabhängigkeit und der Errichtung eines palästinensischen Staates.

Im Zuge der Ereignisse stellte sich manch einer die Frage, wer hinter dem Antrag bei den Vereinten Nationen steckt und die palästinensische Nationalbewegung bildet. Die PLO (Palestinian Liberation Organization) mit ihrem verstorbenen Anführer Yassir Arafat ist der älteren Bevölkerung aufgrund von Attentaten, der Intifada 1987 und verschiedenen Friedensverhandlungen von Oslo bis Camp David ein Begriff und kann der Nationalbewegung zugeordnet werden. Hingegen sind die Entstehung der palästinensischen Nationalbewegung, ihre Entwicklung über die Jahre und nicht zuletzt ihr heutiges Gesicht vielen unbekannt. Doch gerade für das Verständnis des israelisch-palästinensischen Konflikts, der in den Medien allgegenwärtig ist und mit ständigem Eskalationspotential vor sich hin schwelt, ist die Genese und Entwicklung der palästinensischen Nationalbewegung essentiell.

Um herauszufinden, welche nationalistischen Ideologien die palästinensische Nationalbewegung charakterisieren, diese zu verstehen und somit auch interpretieren zu können, bedarf es laut Helga Baumgarten2 der Untersuchung zweier konstituierender Komponenten: Zum einen die in einer Gesellschaft vorhandenen Interessen und zum anderen die spezifischen Ziele der politischen Elite. Der Erfolg und die Wirksamkeit einer Ideologie lassen sich an der Synthese dieser Komponenten feststellen. Es gilt anhand eine Untersuchung der historischen und - hier ergänze ich - der zeitgenössischen Begebenheiten herauszufinden, wie dieser Vorgang in der palästinensischen Nationalbewegung von statten ging und zu welchen gegenwärtigen Entwicklungen dies führte.

Anhand dieser Vorhergehensweise werde ich in dieser Arbeit Genese, Entwicklung und Einflussfaktoren der palästinensischen nationalen Identität beziehungsweise der palästinensischen Nationalbewegung untersuchen.

Die palästinensische nationale Identität entstand in einem komplexen Prozess über mehrere Jahrzehnte hinweg. Dabei sind zwei Zeitabschnitte entscheidend für ihre anfängliche Gestaltung. Zum einen die dreißigjährige britische Mandatszeit, in der die neugeformte palästinensische Nationalbewegung einen ausweglosen Kampf gegen die Mandatsmacht und ihren Protegé, die zionistische Bewegung führte. Diese Periode endete mit Kämpfen zwischen Arabern und Juden vom November 1947 bis Mai 1948. Durch den anschließenden Krieg ab Mai 1948 zwischen den arabischen Staaten und Israel flüchteten viele Palästinenser außer Landes und die Aussicht auf die zukünftige Kontrolle Palästinas durch Palästinenser wurde zerschlagen. Dieses fulminante Ende der ersten palästinensischen Nationalbewegung wird heute als al-Nakba, die Katastrophe bezeichnet.3

Die zweite oft vernachlässigte Periode lässt sich zwischen 1948 und der Entstehung der PLO 1964 aufspannen. In diesen „verlorenen Jahren“4 schien es fast, als sei das palästinensische Volk von der politischen Landkarte verschwunden und ein palästinensischer Nationalismus oder eine eigenständige palästinensische Identität existiere nicht mehr5. Der arabische Panarabismus spielte eine nicht unerhebliche Rolle in dieser Überzeugung. Mit der Leitfigur des damaligen ägyptischen Präsidenten Gamal Abd‘ al-Nasser, war die leitende Prämisse des Panarabismus, dass man sich als ein arabisches Volk verstand, mit einer Sprache, einer Kultur, einer gemeinsamen Geschichte, entgegen der durch die Maschinerie des Imperialismus entstandenen Trennung in einzelne Nationalstaaten. Das Zusammengehörigkeitsgefühl, das durch den Panarabismus propagiert wurde zog viele Palästinenser an, die sich durch die Ideologie Unterstützung der arabischen Staaten gegen Israel versprachen. Zudem war die Situation palästinensischer Flüchtlinge in den arabischen Staaten von Unterdrückung gekennzeichnet; vom Panarabismus erhofften sie sich Schutz.6

Im weiteren Verlauf dieser Arbeit werde ich mich im Detail mit der Entwicklung der PLO und der Hamas und deren Einflussnahme auf die palästinensische Identität befassen.

Ein Blick in die Gegenwart der palästinensischen Nationalbewegung zeigt am Ende der Arbeit, wie sich die Bewegung heute darstellt und welche Konfliktfaktoren beziehungsweise welches Entwicklungspotential noch in ihr steckt.

Mit ihrer Monographie „Palästina. Befreiung in den Staat“ leistete Helga Baumgarten 1991 einen bedeutenden Beitrag zur Darstellung der Entwicklung der verschiedenen Gruppierungen innerhalb der palästinensischen Nationalbewegung. Zusammen mit Sylvia Ortliebs Werk „Palästinensische Identität und Ethnizität“ (1995) ist es der wichtigste Bezugspunkt in dieser Arbeit. Ergänzend beschäftigte sich Rashid Khalidi (1997) in seinem Werk „Palestinian Identity“ vor allem mit den frühen Jahren der palästinensischen Nationalbewegung, Glenn E. Robinson erweitert in „Building a Palestinian State“ die nalyse bis zu den Osloer Verträgen 1993. Für aktuellere Untersuchungen der Entwicklung der Nationalbewegung, Identität und Einflussfaktoren beziehe ich mich auf aktuellere Zeitschriftenbeiträge und Publikationen diverser Forschungseinrichtungen.

2. Definitionen und theoretischer Rahmen der Untersuchung der palästinensischen Nationalbewegung

Zur Untersuchung der Entstehung und Entwicklung der palästinensischen Nationalbewegung gilt es einige Begrifflichkeiten abzuklären. Zunächst steht im Zusammenhang mit einer Nationalbewegung der Begriff Nation im Raum. Definitionen zu Nation (und auch Nationalismus) sind so zahlreich und unterschiedlich, wie die Fülle an Literatur zu dieser Thematik.

Der liberale Theoretiker John Stuart Mill definiert Nation (hier nationality, also die Zugehörigkeit zu einer Nation) über gemeinsame Identität und dem Bedürfnis nach Selbstregierung: „ portion of mankind may be said to constitute a nationality if they are united among themselves by common sympathies which do not exist between them and any others - which make them co-operate with each other more willingly than with other people, desire to be under the same government, and desire that it should be government by themselves, or a portion of themselves, exclusively”7.

Die Faktoren, die nach Mill dieses Gefühl von Nationalität vermitteln, sind so

unterschiedlich, wie die Nationen, die sie konstituieren: Religion, Rasse, Herkunft, Sprache, geographische Grenzen oder nach Mill der Stärkste aller Faktoren, die gemeinsame Geschichte. Barbara Goodwin bemerkt hierzu, dass sich aufgrund dieser Fülle an Identifikationsmerkmalen für eine nationale Identität nicht bestimmen lässt, welche Merkmale eine legitime Basis für nationale Ansprüche bilden.8

Aus diesem Grund beziehe ich mich in dieser Arbeit auf die weitaus breitere Definition von Nation durch Benedikt Anderson in der Tradition des Konstruktivismus. Nationen seien imaginierte Gemeinschaften - vorgestellt weil sich selbst in der kleinsten Nation die Mitglieder gegenseitig nicht kennen könnten, sie aber trotzdem in der Auffassung leben, eine Gemeinschaft zu bilden. Nationen sind außerdem begrenzt und souverän. Anderson betont auch den gemeinschaftlichen Faktor einer Nation, die Nation also als „kameradschaftlicher Verband“.9

Eine Definition zum Begriff „Nationalismus“ stellt sich als wesentlich schwieriger dar. Die Janusköpfigkeit von Nationalismus10 und die damit kontroversen Assoziationen, die der Nationalismus hervorruft machen es schwer eine Definition zu finden, die dem palästinensischen Nationalismus gerecht wird. Anthony Smiths wertneutrale Definition wird meines Erachtens nach diesen Anforderungen gerecht, ohne Stellung zu beziehen. Er definiert Nationalismus als „an ideological movement for the attainment and maintenance of self-government and independence on behalf of a group, some of whose members conceive it to constitute an actual or potential ‘nation’”.11

Zur Konstituierung einer solchen ideologischen Bewegung, der Nationalbewegung und zur Entstehung einer Nation konzipierte der Historiker Miroslav Hroch ein 3-Phasen Modell, das bei Durchlauf der Phasen zur Bildung einer Nation führt. Hroch definierte zur Anwendung des Modells zunächst Grundbedingungen, die notwendigerweise für den Nationsbildungsprozess vorhanden sein müssen, die Großgruppe und Unterdrückung durch Fremdherrschaft.12 Die Großgruppe zeichnet sich dadurch aus, dass die einzelnen Nationsmitglieder trotz ihrer Individualität gemeinsame Merkmale haben, die für ihre Nation die Basis bilden. In Phase 1 und 2 der Nationenbildung sind es die Intellektuellen, die diese Merkmale aufzeigen. Durch deren Verbreitung durch die Führungselite entsteht ein Zusammengehörigkeitsgefühl, das zur Nationenbildung essentiell da verbindend wirkt.13

Auch die Unterdrückung, also das Entbinden von politischer Handlungsfähigkeit eines Volkes durch die Fremdherrschaft eines Anderen spielt nach dem Modell Hrochs eine grundlegende Rolle im Prozess der Nationenbildung.14

Beide Faktoren führen laut Hroch zur Bildung einer Nationalbewegung mit dem Ziel der Erschaffung einer Nation. Obwohl diese Faktoren ausschlaggebend sind für eine Nationalbewegung, betont Hroch, dass sie nicht zwingend den Start einer Nationalbewegung auslösen.

Wie schon angesprochen, bilden in Phase 1 die Intellektuellen die Sprache, Kultur und Geschichte des Volkes heraus und beleben sie wieder. Diese Phase kann aufgrund dessen auch mit „nationalem Erwachen“ untertitelt werden.15 In Phase 2 -der nationalen Mobilisierung- sind es nicht mehr nur die Intellektuellen, die sich mit den Eigenschaften des Volkes beschäftigen. Zusammen wird ein politisches Programm erstellt, das die nationale Befreiung und die Selbstbestimmung mit dem Enderfolg eines unabhängigen Nationalstaates zum Ziel hat.16 Durch das nun formulierte Programm beginnt in Phase 3 die Massenmobilisierung, die breite Masse wird nun Teil dieser nationalen Bewegung. Im Fazit dieser Arbeit werde ich die Anwendbarkeit des Modells von Miroslav Hroch an der Entstehung und Entwicklung der palästinensischen Nationalbewegung testen.

Die Definitionen und das Hrochsche Modell im Hinterkopf gilt es nun im folgenden Teil der Arbeit herauszufinden, welche Merkmale die palästinensische Nationalbewegung charakterisieren, welche Faktoren auf ihre Entwicklung Einfluss genommen haben und wie wir mit diesen Erkenntnissen Aussagen über den Fortbestand und die Zukunft der palästinensischen Nationalbewegung und Nation formulieren können.

3. Die Entstehung der ersten palästinensischen Nationalbewegung unter britischem Mandat

Um den Konstruktionsprozess der palästinensischen nationalen Identität und der palästinensischen Nationalbewegung nachvollziehen zu können, ist es wichtig sich einen Überblick über die ethnographischen Grundzüge der arabisch-palästinensischen Bevölkerung zum Ende des Osmanischen Reiches und unter britischem Mandat zu verschaffen.

Palästina war bis zum Ende des 1. Weltkriegs als Teil Großsyriens dem Osmanischen Reich angegliedert. Die Bevölkerung Palästinas stellte durch zahlreiche Fremdherrschaften keineswegs eine homogene Gruppe dar. Sowohl die islamischen Eroberer des 7. Jahrhunderts, als auch die Kanaaniter und Philister zählen zu ihren Vorfahren.17 Um das Jahr 1880 lebten 500 000 Einwohner in Palästina, zahlenmäßig am stärksten waren Moslems vertreten, aber auch Christen, Juden und Drusen bevölkerten den Landstreifen zwischen Transjordanien und Mittelmeer.18

Die palästinensische Gesellschaft war durch eine dreiteilige Sozialpyramide charakterisiert. Am unteren Ende befand sich die breite Masse der Kleinbauern, Landarbeiter, Pächter und der städtischen Armen, landlose Bauern, die aufgrund der Arbeitssuche in die Städte gezogen waren.19

In der schmalen Mitte der Pyramide entwickelte sich langsam eine kommerzielle Bourgeoisie, vor allem bestehend aus Christen, Juden und Protegés, die städtische Mittelklasse. Die Spitze der Sozialpyramide bildete die Notabeln, aus denen sich auch die politische Elite rekrutieren sollte. Der Notabeln bestand aus etwa 250 palästinensischen Familien, die ihre Macht entweder durch Grundbesitz oder führende Stellungen in der religiösen und zivilen Administration Palästinas erreicht hatten. Die Klasse der Notabeln lässt sich in vielen arabischen Ländern des Osmanischen Reiches zur damaligen Zeit wiederfinden. Sie dominierten die Politik der arabischen Länder zu größten Teilen.20

Während in anderen arabischen Ländern die Notabeln mit dem Postkolonialismus an Bedeutung verloren, konnte er in Palästina an seiner politischen Position festhalten. Nachfolgende Besatzungsmächte verwendeten den Notabeln als Mittler zur lokalen Bevölkerung. Durch Stärkung des Reichtums und der Vormacht der Notabeln erlangten die Nachfolgermächte des Osmanischen Reiches eine soziale Kontrolle der Bevölkerung.21

Jegliche Versuche der Machtausweitung der Notabeln wurden von der britischen Mandatsregierung konsequent abgewiesen und durch die bestehende finanzielle Abhängigkeit der Notabeln von den Briten auch durchgesetzt.22

Innerhalb der palästinensischen Gesellschaft waren die Machtverhältnisse klar vertikal angelegt, das Machtzentrum lag in Jerusalem und somit waren Bedeutung und Einfluss der Jerusalemer Notabeln-Familien Hussaini und Nashashibi am größten23. Die direkte Konkurrenz dieser beiden Familien und Macht und Einfluss spiegelte sich in Machtkämpfen wieder, die zu einem Fraktionalismus der palästinensischen Gesellschaft führen sollte, der das Scheitern der Nationalbewegung 1948 direkt beeinflusste.24

Die Nationalbewegung während der britischen Mandatszeit war schwach durchorganisiert und bestand aus vielen verschieden Organisationen, die sich zeitlich ablösten. Den muslimisch-christlichen Vereinigungen (MCV) stand in den 20er Jahren mit Musa Kazim al- Hussaini ein Mitglied der Hussaini-Familie an der Spitze der Arabischen Exekutive.

[...]


1 vgl. Khalidi, Rashid. 1997. Palestinian identity: the construction of modern national consciousness. Columbia: Columbia University Press.

2 vgl. Baumgarten, Helga. 1991. Palästina: Befreiung in den Staat. Frankfurt am Main: Suhrkamp.

3 vgl. Rashid. 1997. Palestinian identity. S. 177-178

4 ebd. S. 178

5 vgl. ebd., S. 178

6 vgl. ebd., S. 181-183

7 J.S. Mill. 2008. Considerations On Representative Government. Rockville: Serenity Publishers, S. 179.

8 Goodwin, Barbara. 2007. Using Political Ideas. Chichester: John Wiley & Sons Ltd., S.270.

9 Anderson, Benedict. 1991. Imagined Communities: Reflections on the Origin and Spread of Nationalism. London: Verso, S. 16

10 Hierzu vgl. Schmidt, Manfred G. 2010. Wörterbuch für Politik. Stuttgart: Krönig. Zu Nationalismus „1)Im neutral-beschreibenden Sinn bezeichnet der Begriff N. Ideen und Bestrebungen, die darauf zielen, eine größeren Solidarverband, die Nation, hervorzubringen, zu mobilisieren und in einem Nationalstaat zu integrieren. 2) N. ist auch die distanziert-kritische Bezeichnung für ein übersteigertes Streben, das auf die Förderung der als besonders hochwertig angesehenen Macht und Ehre der eigenen Nation zielt.“

11 Smith, Adam D. 1998. Nationalism and Modernism: A Critical Survey of Recent Theories of Nations and Nationalism.London: Routledge, S. 191.

12 Calis, Yunus. 2012. Nation und Nationalismus. Das Drei-Phasen-Modell Hrochs in der Anwendung auf Serbien und Tschechien, S. 16-17.

13 ebd. S.17.

14 ebd.

15 vgl. Baumgarten.1991. Palästina, S. 19.

16 vgl. ebd. und Calis 2012, S.18.

17 vgl. Ortlieb. Sylvia. 1995. Palästinensische Identität und Ethnizität. Genese und Entwicklung des Selbstverständnisses der Palästinenser. Köln: Neuer ISP-Verlag, S. 46.

18 vgl. ebd., S. 46

19 vgl. Baumgarten. 1991. Palästina, S.31.

20 vgl. Baumgarten. 1991. Palästina, S.31.

21 vgl. Robinson.Glenn E. 1997. Building a Palestinian State: The Incomplete Revolution. Indiana: Indiana University Press, S. 1.

22 vgl. Baumgarten 1991. Palästina, S.30.

23 vgl. ebd., S.32.

24 vgl. ebd.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Die palästinensische Nationalbewegung
Untertitel
Genese, Entwicklung und Einflussfaktoren der palästinensischen nationalen Identität
Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Note
2,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
30
Katalognummer
V264186
ISBN (eBook)
9783656532460
ISBN (Buch)
9783656534228
Dateigröße
775 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Palästina, Nationalbewegung, Nationalismus, nationale Identität, PLO, Hamas, Fatah
Arbeit zitieren
Selina Peter (Autor), 2013, Die palästinensische Nationalbewegung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/264186

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