Rassistische Einlasskontrollen an Deutschlands Diskotheken


Bachelorarbeit, 2013

35 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

0. ZUSAMMENFASSUNG

1. EINLEITUNG
1.1 PROBLEMSTELLUNG UND ZIELSETZUNG
1.2 GLIEDERUNG DER ARBEIT

2. THEORETISCHE HINFÜHRUNG
2.1 SOZIALE KATEGORISIERUNG
2.2 STEREOTYPE/STEREOTYPISIERUNG
2.3 VORURTEILE
2.4 RASSISMUS
2.5 DISKRIMINIERUNG
2.6 ÜBERLEITUNG ZUR STUDIE
2.6.1 STAND DER FORSCHUNG
2.6.2 KONKRETE HYPOTHESEN

3. METHODE
3.1 DAS ERHEBUNGSINSTRUMENT
3.2 ERHEBUNG VON DISKRIMINIERUNGSERFAHRUNGEN
3.3 SOZIODEMOGRAFISCHE ANGABEN
3.3.1 STICHPROBE
3.3.2 MIGRATIONSHINTERGRUND
3.4 ERFASSUNG DES AUSSEHENS
3.4.1 AUGENFARBE
3.4.2 HAARFARBE
3.4.3 HAUTFARBE
3.5 GENERIERUNG DES AUSSEHENS
3.6 SÜDLÄNDISCHES AUSSEHEN
3.7 ABLAUF DER UNTERSUCHUNG
3.8 VORGEHEN DER DATENAUFBEREITUNG

4. ERGEBNISSE
4.1 ERGEBNIS ZU HYPOTHESE (1)
4.2 ERGEBNIS ZU HYPOTHESE (2)
4.3 ERGEBNIS ZU HYPOTHESE (3)

5. DISKUSSION
5.1 INTERPRETATION DER ERGEBNISSE ZU HYPOTHESE (1)
5.2 INTERPRETATION DER ERGEBNISSE ZU HYPOTHESE (2)
5.2.1 AUS DER SICHT EINES TÜRSTEHERS
5.2.2 DIE SORGE UM DAS IMAGE
5.2.3 STEREOTYP: SÜDLÄNDER SIND „MACHOS“
5.3 INTERPRETATION DER ERGEBNISSE ZU HYPOTHESE (3)

6. IMPLIKATIONEN UND AUSBLICK

LITERATURVERZEICHNIS

TABELLENVERZEICHNIS

0. Zusammenfassung

Rassistische Einlasskontrollen an Diskotheken gehören für in Deutschland lebende Menschen mit Migrationshintergrund und südländischem Aussehen zum Alltag. Laut dem Antidiskriminierungsgesetz ist es untersagt, Menschen wegen bestimmter Merkmale ungleich zu behandeln. Die vorliegende Studie dient zur Erforschung der gesellschaftlichen Realität von Diskriminierung an Diskotheken.

Die Aufgabe der folgenden Untersuchung besteht darin, sich der Dunkelziffer marginal zu nähern und herauszufinden, ob Männer mit südländischem Aussehen häufiger Abweisungen an Diskotheken erfahren als Männer, die nicht südländisch aussehen. Demgegenüber sollen Frauen unabhängig vom Aussehen an Diskotheken gleich behandelt werden.

Die an der Untersuchung teilnehmenden Personen wurden anhand ihrer äußerlichen Merkmale (Augen-, Haar- und Hautfarbe) in südländische und nicht südländische Typen kategorisiert. An der Untersuchung nahmen 348 Männer teil, davon waren 277 nicht südländische und 71 südländische Typen. Es nahmen insgesamt 649 Frauen teil, davon 601 nicht südländische und 48 südländische Typen. Das Durchschnittsalter betrug 23 Jahre.

Die Untersuchung konnte bestätigen, dass südländische Männer signifikant häufiger abgewiesen werden als nicht südländische Männer. Frauen werden unabhängig von ihrem Aussehen gleich behandelt. Mögliche Ursachen für diese Art der Diskriminierung könnten herrschende Stereotype und Vorurteile von Türstehern gegenüber Männern mit südländischem Aussehen sein.

1 Einleitung

1.1 Problemstellung und Zielsetzung

Die Leipziger Internet Zeitung (L-IZ) schilderte am 11.02.2012 in einer Pressemitteilung folgenden Vorfall:

„Am 08. Oktober 2011 versuchten drei junge Männer in eine Leipziger Diskothek zukommen. Allerdings endete die Party für die drei jungen Männer bereits vor der Tür. Der Türsteher verweigerte ihnen den Einlass mit folgender Begründüng: ,Wir kennen euch nicht und heute ist nur Einlass für Stammgäste.‘ Kurz danach werden 3 junge Männer hereingelassen, trotz der Anmerkung, dass sie das erste Mal zu Gast in der Diskothek seien. Einziger Unterschied: die Hautfarbe“ (Schöler, 2012).

Handelt es sich hier um einen Zufall oder um eine gezielte Ungleichbehandlung? Auch sieben Jahre nach Inkrafttreten des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (2006) herrschen laut der Antidiskriminierungsstelle in Deutschland weiterhin Vorfälle rassistisch-diskriminierender Einlasspraxen beim Zugang zu Diskotheken, Clubs und Bars (Schlaab, 2010, S. 29).

Diskriminierungserfahrungen erleben Menschen in allen Bereichen der Gesellschaft, jedoch konzentriert sich die vorliegende Arbeit auf die Ausgrenzung von ethnischen Minderheiten an Diskotheken innerhalb Deutschlands.

Ein Großteil der Studien zum Thema „Diskriminierung“ haben dieses Phänomen an Diskotheken als einen Aspekt des Alltagslebens unter vielen behandelt und sind eher randständig auf die möglichen Ursachen eingegangen (Salentin, 2007, S. 2). Ziel der vorliegenden Abhandlung ist es, herauszufinden, ob Diskriminierungserfahrungen an Diskotheken abhängig vom Aussehen sind, um anschließend die möglichen Gründe dafür zu enthüllen. Ausgehend von dem zitierten Vorfall aus der Leipziger Internet Zeitung leiten sich für die Arbeit folgende Hypothesen ab: Beeinflusst die Hautfarbe einer Person das Entscheidungsverhalten eines Türstehers? Gibt es andere Einflussfaktoren, wie z. B. die Haar- und Augenfarbe? Können diese Merkmale tatsächlich die Merkmale sein, die dazu führen, dass Männer häufiger benachteiligt werden als Männer, die diese Merkmale nicht besitzen? Werden Frauen diskriminiert? Wenn ja, erleben Frauen Diskriminierung abhängig vom Aussehen?

1.2 Gliederung der Arbeit

Die vorliegende Studie beinhaltet einen theoretischen und einen empirischen Teil. Im Anschluss an die Einleitung werden im zweiten Kapitel zunächst die grundlegenden Begriffe soziale Kategorisierung, Stereotype, Vorurteile, Rassismus und Diskriminierung definiert. Diese Begriffe bauen aufeinander auf und sind für die abschließende Analyse der Ergebnisse von Relevanz. Darauffolgend werden die Ergebnisse bisheriger Untersuchungen zum Themengebiet „Diskriminierungserfahrungen ethnischer Minderheiten“ vorgestellt. In Kapitel 2.6.2 werden die zu untersuchenden Hypothesen erläutert. Das dritte Kapitel beschreibt die Methode der vorliegenden Untersuchung. Um einen Einblick in die Datenerhebung zu geben, werden zu Beginn des dritten Kapitels die methodische Vorgehensweise und die Durchführung der Untersuchung erläutert. Im Anschluss daran erfolgt die Darstellung der Stichprobe. Anknüpfend werden die Befragungsmodalitäten und das Vorgehen der statistischen Auswertung geschildert. Die Ergebnisse dieser Untersuchung sind im vierten Kapitel zu finden. Die Arbeit endet mit einem Diskussionsteil sowie einem Ausblick für weitere Forschungsansätze. Tabellen befinden sich im Text.

2 Theoretische Hinführung

Laut Zick (2011) entsteht ein Vorurteil in einem dreistufigen Prozess. In den folgenden Kapiteln werden die hier aufgeführten drei Stufen erläutert.

Stufe: soziale Kategorisierung

Stufe: Stereotypisierung Stufe: Vorurteil

2.1 Soziale Kategorisierung

Die erste Stufe des Dreistufenmodells nach Zick (2011) bildet die soziale Kategorisierung. Jedes Individuum ordnet seine Umwelt in Kategorien wie z. B. Tiere, Pflanzen oder auch Menschen ein. Die soziale Kategorisierung ist ein grundlegender kognitiver und automatisch ablaufender Prozess, der es Individuen erleichtert, komplexe Informationen aus der Umwelt zu verarbeiten und einzuordnen. Je nach Situation kategorisieren Menschen ihre Mitmenschen nach Merkmalen wie z. B. dem Geschlecht, dem Alter, der Nationalität, der ethnischen Herkunft oder auch nach dem Kleidungsstil. Sobald Menschen mit anderen Menschen konfrontiert werden, beginnen sie automatisch und unfreiwillig, sich in soziale Gruppen zu kategorisieren (Zick, Küpper & Hövermann, 2011, S. 33).

Um den Begriff der sozialen Gruppe zu definieren, bietet sich an dieser Stelle die Definition von Emile Durkheim an:

„Nach Emile Durkheim ist ein soziales Milieu, eine soziale Gruppe, die aufgrund gemeinsamer Ideen, Interessen und Gefühle einen gemeinsamen, Korpus moralischer Regeln entwickelt, um sich von anderen Gruppen zu unterscheiden. Diese Normen werden wiederum im moralischen Habitus‘ der Einzelnen verinnerlicht“ (Bremer & Lange-Vester, 2006, S. 198).

Henri Tajfel (1969) beschreibt die soziale Kategorisierung als Ursache von Begrenztheit menschlicher Informationsverarbeitungskapazität, die zu einer Vereinfachung der Verarbeitung alltäglicher Informationen in Form einer „natürlichen Kategorisierung“ der Umwelt führt (Farwick, 2009, S. 122).

„Allport (1954, 20): ‘The human mind must think with the aid of categories [...]. Once formed, categories are the basis for normal prejudgment’“(Farwick, 2009, S. 122). Hier macht Allport auf die Notwendigkeit der Komplexitätsreduktion durch Kategorisierungen aufmerksam und stellt sie als die Grundlage normaler Vorurteile dar. Die Bildung und Anwendung von Kategorien sind an sich noch keine Vorurteile, hierzu muss zunächst der folgende Prozess (Stereotypisierung) durchlaufen werden.

2.2 Stereotype/Stereotypisierung

Nach der Bildung sozialer Kategorien werden auf der zweiten Stufe Stereotype auf die vorhandenen Kategorien übertragen (Stereotypisierung).

Der Begriff des Stereotyps stammt aus dem Griechischen und setzt sich aus den zwei Begriffen „stereos“ (starr, hart, fest) und „typos“ (Entwurf, feste Norm, Muster) zusammen. Demnach sind Stereotype „starre Muster“.

Walter Lippmann führte den Begriff des Stereotyps 1922 mit seinem Werk „Public Opinion“ in die Sozialpsychologie ein (Jurth, 2010, S. 26). “[…] Lippmann (1922) introduced the term ‚stereotype’ to refer to the typical picture that comes to mind when thinking about particular social group” (Dovidio, c2010, S. 7). Demzufolge definiert Lippmann Stereotype als ein „typisches Bild“, welches automatisch in den Gedanken der Menschen erscheint, wenn über eine bestimmte soziale Gruppe nachgedacht wird. Stereotype werden in der sozialkognitiven Forschung vereinfacht als Assoziation an eine soziale Gruppe mit typischen Eigenschaften verstanden (Beelmann, 2009, S. 76). Aranson, Wilson & Akert definieren Stereotyp als die „Generalisierung einer Gruppe von Menschen, bei der man praktisch allen Mitgliedern der Gruppe identische Eigenschaften zuschreibt, ohne Beachtung gegebener Variationen unter den Mitgliedern“ (Aronson, Akert & Wilson, 2011, S. 485-486).

Ein in Deutschland negatives Stereotyp könnte lauten: „Ausländer sind kriminell.“ Nach Geißler (2008) ist dieser Stereotyp in der deutschen Öffentlichkeit und der deutschen Bevölkerung weitverbreitet.

„Die Ansicht, ‚Ausländer begehen häufiger Straftaten als die Deutschen‘ wurde 2006 nur von einer Minderheit - 31 % der Ostdeutschen und 36 % der Westdeutschen - abgelehnt; fast die Hälfte der Bevölkerung, jeweils 45 % in Ost und West, stimmten ihr zu (ALLBUS 2006)“ (Geißler, 2008, S. 3).

Damit aus diesem negativen Stereotyp ein Vorurteil entstehen kann, müsste es geglaubt werden. Dieser Vorgang wird als Stereotypenakzeptanz bezeichnet. In diesem Fall hätte man nicht nur das Wissen darüber, dass ‚Ausländer kriminell sind‘, sondern erklärt diese Aussage für wahr und bewertet sie auch als negativ (Förster, 2007, S. 23). Stereotype

über soziale Kategorien können sowohl positiv als auch negativ sein. Ist ein Stereotyp einmal aktiviert, wird das Verhalten entweder positiv oder negativ von diesem beeinflusst (Beelmann, 2009, S. 68).

2.3 Vorurteile

Nachdem soziale Kategorien gebildet wurden und mit diesen Kategorien stereotypes Wissen verknüpft worden ist, folgt durch eine affektive Aufladung bzw. eine positive oder meist negative Bewertung ein Vorurteil. Erst auf der dritten Stufe (Vorurteil) werden die nach Gruppen kategorisierten Menschen auf Basis der zugewiesenen Stereotype bewertet.

Es existiert eine Vielzahl an Definition, allerdings sind sich Vorurteilsforschungen darüber einig, dass Vorurteile als „ablehnende oder feindselige Einstellung gegenüber einer Person, die zu einer Gruppe gehört, allein aufgrund der Zugehörigkeit zu dieser Gruppe“ verstanden werden (Petersen, 2008, S. 109). Vorurteile gelten auch als relativ stabile, selten positive bzw. meist negative Bewertung einer sozialen Gruppe und deren Mitglieder (Beelmann, 2009, S. 76). Ein Urteil über eine Person beruht nicht auf ihren charakterlichen Eigenschaften, sondern auf einer vorherigen Kategorisierung in eine Fremdgruppe. Unbedeutend ist dabei auch, inwieweit sich die verurteilte Person selbst als Mitglied dieser Gruppe betrachtet. Entscheidend ist die Kategorisierung der Person, welche die Vorurteile hegt oder äußert. Vorurteile über Menschen oder Gruppen entstehen auf der Grundlage von Stereotypen. Ein Stereotyp stellt zunächst nur eine rein kognitive Dimension dar, die Wissen über Menschen oder eine Gruppe beinhaltet. Bei einem Vorurteil handelt es sich um eine individuelle Überzeugung, dass ein Stereotyp stimmt (Batinic, 2008, S. 317). Wird ein Stereotyp positiv oder negativ bewertet, resultiert ein Vorurteil daraus, das auch feindseliges Handlungspotenzial, wie z. B. Diskriminierung, in sich bergen kann (Abels, 2009, S. 246). Laut Heintz (1957) richten sich Vorurteile „immer gegen bestimmte Kategorien von Personen“ wie z. B. Türken, Ausländer, Juden, Schwarze, Frauen, Politiker (Heintz, 1957, S. 39).

2.4 Rassismus

Rassismus beschreibt eine „extreme“ Form des Vorurteils, welche auf der Abwertung von Menschen auf biologischen bzw. naturwissenschaftlichen Kriterien beruht. „Jones (1997) gibt vor, Rassismus am Konstrukt der Rasse zu definieren, das heißt als Abwertung von

Personen oder Gruppen zu verstehen, die nach einzigartigen Merkmalen ,Rasse‘ und scheinbar sichtbaren, stabilen und unveränderlichen Temperaments- und Charaktereigenschaften definiert werden.“ (Zick & Küpper, 2008, S. 111). Anders ausgedrückt bedeutet das, dass Menschen wegen ihrer äußerlichen ethnischen Merkmale, die unveränderbar sind, z. B. als Schwarze, Weiße, Südländer oder Asiaten definiert werden, und angesichts dieser Merkmale werden ihnen bestimmte Charaktereigenschaften und Fähigkeiten zugeschrieben. Rassismus wird deutlich, wenn biologische oder rassische Begründungen zur Abwertung von Gruppen oder Menschen herangezogen werden. Seit dem Holocaust wird Rassismus in Deutschland „tabuisiert“ und kaum zur öffentlichen Debatte gemacht. Aus dem Alltag ist Rassismus aber nicht verschwunden. Rassismus drückt sich nur seltener offen zutage aus und wird von vielen Menschen nicht hinterfragt (Zick, 2010, S. 3).

Beispiel:

Sortiert ein Türsteher die Diskobesucher aufgrund ihrer Hautfarbe oder Nationalität aus, wird von rassistischen Einlasskontrollen gesprochen, da die Einlasskontrolle auf rassischen/ethnischen Merkmalen beruht (Zick, 2010, S. 5). Auch hier greift das Prinzip der sozialen Kategorisierung. Nicht die ethnische Herkunft oder Nationalität ist relevant, sondern ausschließlich die Kategorisierung des Türstehers (ADB, S. 3).

2.5 Diskriminierung

Im Folgenden wird der Begriff „Diskriminierung“ aus einer sozialpsychologischen und rechtswissenschaftlichen Perspektive definiert.

Das Wort „Diskriminierung“ entstammt dem lateinischen Wort „discriminare“ und bedeutet „trennen“ oder „unterscheiden“ (Liebscher & Fritzsche, 2010, S. 25).

„Diskriminierung liegt vor, wenn einzelnen oder Gruppen von Menschen die Gleichheit der Behandlung vorenthalten wird, die sie wünschen. Diskriminierung umfasst alles Verhalten, das auf Unterschieden sozialer oder natürlicher Art beruht, die keine Beziehung zu individuellen Fähigkeiten oder Verdiensten haben noch zu dem wirklichen Verhalten der individuellen Person“ (Petersen, 2008, S. 161).

Neuere Definitionen pointieren, dass bei einer sozialen Diskriminierung meist eine Bevorzugung oder Benachteiligung gegenüber anderen Personen oder Gruppen allein aufgrund der Zugehörigkeit zu einer Gruppe erfolgt (Peterson & Six, 2008, S. 161).

[...]

Ende der Leseprobe aus 35 Seiten

Details

Titel
Rassistische Einlasskontrollen an Deutschlands Diskotheken
Hochschule
Technische Universität Dortmund  (Institut für Psychologie)
Note
1,7
Autor
Jahr
2013
Seiten
35
Katalognummer
V264682
ISBN (eBook)
9783656541660
ISBN (Buch)
9783656542964
Dateigröße
1015 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
rassistische, einlasskontrollen, deutschlands, diskotheken
Arbeit zitieren
Human Asgari (Autor), 2013, Rassistische Einlasskontrollen an Deutschlands Diskotheken, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/264682

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