Kultur und Praxis der bildgebenden Diagnostik

Eine ethnographische Pilotstudie eines radiologischen Notfallbetriebs im Stile eines Forschungsantrags


Hausarbeit (Hauptseminar), 2010
26 Seiten, Note: 1

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Ziele und Fragestellungen
2.1. Strukturen der Arbeitswelt
2.1.1. Raumordnung
2.1.2. Zeitordnungen
2.1.3. Materielle Kultur
2.2. Hierarchien
2.3. Erstellung der Bilder - Bilder als ‚epistemic things‘

3. Forschungsstand und eigene Vorarbeiten
3.1. Forschungsstand
3.1.1. Medizin
3.1.2. Technik- und Wissen(schafts)soziologie
3.1.3. Workplace Studies
3.1.4. Informationsgesellschaft
3.2. Eigene Vorarbeit und Forschungsbeitrag

4. Methode - Ethnographie

5. Diskussion der vorläufigen Ergebnisse
5.1. Strukturierungsdimensionen
5.1.1. Raumdimension
5.1.2. Zeitdimension  
5.2. Hierarchien und Abgrenzungsproblematik
5.3. Sehen bedeutet Glauben: Strahlenethik
5.4. Sprache
5.4.1. Metaphern
5.4.2. Patiententypologie

6. Ausblick
6.1. Sprache und Metaphern
6.2. „Drei Welten“ Hypothese

7. Anhang
7.1. Transkriptionsregeln
7.2. Eigenständigkeitserklärung

8. Literatur

Zusammenfassung: Ein Merkmal der Informationsgesellschaft ist die Zunahme der Informationsmenge. Vor diesem theoretischen Hintergrund spürt diese Arbeit dem Arbeitsalltag in einem radiologischen Institut nach. Mit Hilfe ethnographischer Methoden konnte ein erstes Bild über die Alltagspraktiken der Mitarbeiter, deren Umgang mit den medizinischen Großgeräten sowie den Einfluss dieser Geräte auf die Alltagspraktiken, gezeichnet werden. Zwei Ansätze für weitere Forschungen auf diesem Gebiet wurden herausgearbeitet: die Analyse der Sprache sowie die „Drei Welten“-Hypothese.

„Jede hinreichend fortschrittliche Technologie

ist von Magie nicht zu unterscheiden.“ (Clarke 1984)

„Denn die Technologie der trobiandischen Kultur

ist vom Wissen, Glauben und von den Werten,

von der Machtverteilung und von den Riten

nicht abzulösen“ (Braun-Thürmann 2006: 202)

1. Einleitung

Ein Krankenhaus ist sicherlich ein befremdlicher Ort - ist man doch froh, wenn man gesund ist und einem so der Krankenhausaufenthalt erspart bleibt; und doch leben und arbeiten dort Menschen. Teils durch die Umstände gezwungen, teils freiwillig, aus Berufung und Profession, am Tag und in der Nacht, irgendwo zwischen Freud und Leid beständig chargierend, findet dort ein ganz besonderes Leben statt. Diesem besondere Leben nachzuspüren, in einen (post-?)modernen Kontext gestellt, hat sich diese Studie zur Aufgabe gemacht.

Im radiologischen Institut eines Krankenhauses wird der Eindruck eines ‚außeralltäglichen‘ Ortes durch die medizintechnischen Großgeräte wie dem Röntgengerät, dem Computertomograph (CT) und dem Magnetresonanztomograph (MRI) wohl auf sehr spezifische Weise deutlich. Von den Mitarbeitern[1] eines solchen Instituts werden mit Hilfe dieser komplexen physikalischen Apparaturen Bilder, Darstellungen der „ganze[n] schwarzen Innenwelt des Körpers“ (Foucault 2008: 8), erschaffen. Neueste physikalische Theorie und medizinische Praxis treffen hier zusammen.

Tatsächlich sind nicht nur in der Medizin und Wissenschaft visuelle Darstellungen von immer größerer Bedeutung[2], auch im Alltag in der Informationsgesellschaft sind Bilder, Grafiken, Diagramme und Visualisierungen omnipräsent. Medizinische Bilder, Darstellungen der Außen- und Innenseite des Körpers, haben wohl seit je her eine besondere Anziehungskraft - man denke nur an die Anatomiestudien des Leonardo da Vinci oder an die moralische Verunsicherung, die Gunther von Hagens „Körperwelten“-Ausstellung ausgelöst hat.

Die Bilder, die aus der ‚black box‘ der Radiologie kommen, sind seit der Digitalisierung der Apparate zum „zentralen Instrument der medizinischen Praxis“ (Burri 2009: 549) geworden, und „die akademische Radiologie (...) hat in den vergangenen Jahrzehnten (...) eine Schrittmacherrolle übernommen“ (Marincek 2008: 2). Diese Black Box zu öffnen, die Abläufe und Mechanismen, die sozialen und soziotechnischen Zusammenhänge bis hin zum fertigen Bild nachzuzeichnen, nachzuvollziehen und zu verstehen, ist Aufgabe dieser Studie.

Um dies gegenstandsangemessen und wirklichkeitsnah realisieren zu können, wurde ein ethnographischer Zugang gewählt: die teilnehmende Beobachtung, gepaart mit Interviews, bietet die Möglichkeit, die Kultur als Ensemble von Texten zu sehen „which the anthropologist strains to read over the shoulders of those to whom they properly belong.“ (Geertz 2000: 452), oder, nüchterner betrachtet „ein kulturelles System in seinem quasi-natürlichen Funktionieren zu beobachten“ (Braun-Thürmann 2006: 203f.). Der eigene - doppelte - Lernprozess bietet hier Erkenntnischancen: der Lernprozess als Student, der diese Methode(n) zu erlernen hat und der als Ethnograph, der vom Außenstehenden zum Eingeweihten wird und auf diesem Wege sich der untersuchten Kultur lernend nähert.

Im Fortgang des Seminars „Ethnography in/of the Information Society“ von Dr. Vanessa Dirksen an der Universität Konstanz im Wintersemester 2009/2010 wurde die Methode „Ethnographie“ sowie der Theoriehintergrund der „Informationsgesellschaft“ in einem selbst gewählten Projekt verdichtet. Die in einer kurzen Feldphase gewonnenen Erkenntnisse dienen als Grundlage des vorliegenden Forschungsantrags.

2.Ziele und Fragestellungen

Ziel der Studie ist die Beschreibung des Arbeitsalltages der Mitarbeiter in einem radiologischen Institut. Welche Praktiken der Herstellung und Aktualisierung von Normalität sind im Hinblick auf die rigide Strukturierung der Arbeit durch die medizinischen Apparaturen erkennbar?

MTRAs müssen nicht nur mit den außeralltäglichen physischen und psychischen Zuständen der Patienten umgehen, sondern zugleich auf diese disziplinierend einwirken, damit die verschiedenen Apparaturen ihre Funktionen erfüllen können (Burri 2003). Die Apparaturen und Anlagen strukturieren so nicht nur das Verhältnis Patient - MTRA, sondern vielmehr den ganzen Arbeitsalltag: sie geben vor, wann - und bei Defekten: ob überhaupt - der nächste Patient untersucht werden kann, in welchem Rhythmus dies geschehen kann, welche Patienten überhaupt untersucht werden können und nicht zuletzt ob und wie diese in die „soziotechnische Konstellation“ (Burri 2007) eingepasst werden können.

Struktur soll im Folgenden bimodal verstanden werden: einerseits handlungseinschränkend, z.B. in Form von objektiven, statischen Formen wie bauliche Gegebenheiten, betriebsinternen Handlungsleitfäden oder Gesetzen, andererseits als subjektive, handlungsermöglichende interaktionelle Prozesse. Erst wenn diese beiden Stränge reziprok zusammengedacht werden, lässt sich daraus auf eine spezifische Kultur schließen.

2.1 Strukturen der Arbeitswelt

In einer ausgeprägt arbeitsteiligen und damit hoch differenzierten und spezialisierten Arbeitsumgebung wie es die eines Krankenhauses darstellt, ist der Arbeitsalltag durch verschiedene Faktoren und in verschiedenen Dimensionen strukturiert. Zuerst sollen diese Strukturdimensionen in Raum, Zeit und Materialität dargestellt werden, um dann integrativ die dimensionsinterne- und externe Hierarchisierung zu beschreiben. Durch eine solche Beschreibung wird die Grundlage geschaffen, die spezifischen kulturellen Muster nachzuvollziehen, welche den (Arbeits-)Alltag im Spannungsverhältnis Maschine - MTRA - Patient erleichtern bzw. überhaupt erst ermöglichen. Ein besonderes Augenmerk soll auf die Rolle der technischen Apparaturen bei der Strukturierung und Hierarchisierung des Alltags gelegt werden.

2.1.1 Raumordnung

Das Krankenhaus ist auf allen Ebenen räumlich strukturiert: es gibt mehrere miteinander verbundene Häuser, in welchen die 42 verschiedenen Fachabteilungen, Kliniken und Institute untergebracht sind. Diese räumliche Strukturierung erstreckt sich so bis in die kleinsten Einheiten, der Anordnung von Untersuchungsräumen und Kontrollräumen der radiologischen Abteilung. Welche Auswirkungen hat die Raumordnung auf den Arbeitsalltag der MTRAs?

2.1.2 Zeitordnungen

Durch die hohen Kosten, die beispielsweise bei einer CT-Untersuchung je nach Untersuchungsart leicht 500 Euro und mehr betragen können, wird planerisch für eine möglichst hohe Auslastung der Apparaturen gesorgt. Dabei ist festzustellen, dass gerade im Notfallbetrieb jedoch kein vorgefertigter Tagesablaufplan erstellt werden kann, sondern die dort tätigen MTRAs mit verschiedensten organisatorischen Anforderungen umgehen müssen.

2.1.3 Materielle Kultur

Die materielle Ordnung ist kaum von den beiden vorhergehenden Raum- und Zeit-Dimensionen zu trennen. Einerseits erscheinen die Artefakte eingebettet in den Raum- und Zeitzusammenhang der Abteilung, andererseits wirken sich diese sowohl auf die Raumordnung als auch die Zeitordnung aus.

Eine genaue Analyse der materiellen Gegebenheiten, der verschiedenen Artefakte und deren Anordnung im Raum sowie deren (Be-)Nutzung im Zeitverlauf bildet die Grundlage für weitere Analysen.

2.2 Hierarchien

Die Institution Krankenhaus ist bürokratisch und hierarchisch streng organisiert, in „der sich die einzelnen Professionen und Stände weitgehend unterzuordnen haben (...) Sie alle sind in der Krankenhaushierarchie fest verortet und handeln nach Maßgabe der ihnen vorgegebenen Rollen.“ (Dreißig 2008: 363).

Festzustellen und zu beschreiben ist die Verortung der Radiologie in der Institution Krankenhaus. In Vorgesprächen stellte sich heraus, dass es zwar eine klare institutionelle Einordnung des Radiologischen Institutes gibt, diese Einordnung aber den wenigsten anderen Abteilungen bekannt ist.

Im Duktus der Ökonomie könnte man fragen, wer der Kunde ist: die Ärzte, die die Bilder als Produkt zur Weiterverarbeitung erhalten oder stellt die Radiologie eine Art von Zulieferer dar?

2.3 Erstellung der Bilder - Bilder als ‚epistemic things‘

Bei der Bilderstellung kommen viele spezifische Einzelentscheidungen zum Tragen. Darunter sind beispielsweise solche, die der technischen Apparatur geschuldet sind, wie die Anzahl und Dicke der Schichten bei Schnittbildverfahren (Tomographien), die Strahlenparameter[3] bei konventionellen Röntgenaufnahmen, der Einstelltechnik wie z.B. die Lagerung des Patienten oder Kippung der Kassette, um den Strahlengang in Bezug auf den Patienten auszurichten. Andere hängen nicht alleine von der Technik ab, sondern müssen dem jeweiligen institutsspezifischen Vorgaben oder den individuellen, z.B. ästhetischen, Vorlieben der einzelnen Radiologen zugerechnet werden (Burri und Dumit 2008: 301).

Das technische und anatomische Grundlagenwissen wird in der Ausbildung und auf regelmässigen Fortbildungen erlernt, alles andere muss in der Praxis erlernt werden. Nicht nur die institutsspezifischen Besonderheiten der Bilderstellung, auch der Umgang mit den Patienten, der eigene, persönliche Umgang mit den teilweise schweren Schicksalsschlägen der Patienten, der Umgang mit anderen Abteilungen und Ähnliches mehr wird auf irgendeine Art und Weise erlernt und vermittelt. Diese Vermittlungsprozesse nachzuvollziehen ist Teil dieser Arbeit.

3.Forschungsstand und eigene Vorarbeiten

3.1 Forschungsstand

Das Thema dieser Arbeit betrifft verschiedene Forschungsbereiche, die im Folgenden anhand der relevanten empirischen und theoretischen Literatur kurz umrissen werden.

3.1.1 Medizin

Man könnte das Feld der Medizin als überforscht betrachten. Die Soziologie, und hier speziell die Teilgebiete der Kultursoziologie (Lupton 2003), Wissenssoziologie (Wright und Treacher 1982; Borck 1996) und Medizinsoziologie (Wendt und Wolf 2006), aber auch verwandte Disziplinen wie die Anthropologie (Lindenbaum und Lock 1993) oder Kulturwissenschaft (Gugerli 1998), haben aus unterschiedlichsten Perspektiven reichhaltige Literatur zu den Themen Krankheit und Gesundheit (White 2002) oder zu Krankenhäusern (Parsons 1965; Foucault 2008) und psychiatrischen Kliniken (Goffman 1961; Foucault 1972) hervorgebracht.

Die Anwendung qualitativer Forschungsmethoden hat in der Forschung über Medizin eine lange Tradition - die Grounded Theory Method wurde sogar in diesem Umfeld entwickelt (Glaser und Strauss 1967; Legewie und Schervier-Legewie 2004).

Wie sich jedoch im weiteren Verlauf dieser Arbeit zeigen wird, bestehen, nicht zuletzt durch den raschen technologischen Fortschritt hervorgerufen, noch immer forschungsrelevante Wissenslücken.

3.1.2 Technik- und Wissen(schafts)soziologie

Die „Sachvergessenheit der Soziologie“ (Rammert 2004) wird erst seit wenigen Jahrzehnten wieder eingeholt, im „turn to things“ (Preda 1999) rückt das „social life of things“ (Appadurai 1986) wird wieder ins Zentrum des Forschungsinteresses. Zwar klang auch bei Traditionslinien von Marx, Durkheim und Weber die Dinglichkeit der sozialen Welt als „materielle Basis“, als „versachlichte Sozialform“ oder als „technische Rationalität“ (Wieser 2004) an, hatten vor allem in der Industrie- und Arbeitssoziologie ihre Wirkung, wurden in der Folge aber als technik- und sozialdeterministisch (Pfeiffer 2001) abgelehnt. Soziologen wie Knorr Cetina (1984) oder Latour (1987) holten die ‚Dinge‘ in den so genannten Laboratory Studies wieder in die Betrachtung der sozialen Welt und der Wissensarbeit herein, andere wie Reckwitz (2002, 2003) bemühten sich um die Einbettung der Technik und des „performative turn“ in eine Theorie sozialer Praktiken.

3.1.3 Workplace Studies

Einige Arbeiten, die in der Tradition der ‚workplace studies‘ (Braun-Thürmann 2006; Knoblauch und Heath 2006) stehen oder ihr zugeordnet werden können, haben sich mit einzelnen Aspekten der Arbeit in radiologischen Instituten befasst. Barley (1986) stellt die Annahme in Frage, dass Technologie quasi automatisch die Struktur von Organisationen in eine (vor-)bestimmte technikdeterminierte Richtung verändert. Am Beispiel zweier Krankenhäuser zeigt er, dass mit der Einführung von CT-Scannern die zu erwartenden Veränderungen in Organisations- und Berufsstruktur kontingent verlaufen, dass die Einführung neuer Technologien zu divergierenden Formen sozialer Interaktionen führen kann.

Zur Einführung der Digitaltechnik am Beispiele des PACS[4] in mittleren und großen Krankenhäusern haben Larsson et al. (2007) mit Hilfe ethnographischer Methoden untersucht, wie sich die Arbeitspraxis und Wissensbestände durch das neue technische System verändern. Im Ergebnis stellen sie fest, dass sich die Arbeit in drei Bereichen veränderte: die Kommunikation zwischen MTRAs und Ärzten wurde durch den Wegfall des gemeinsamen Treffpunktes vor der Leuchtkasten bzw. dessen Ersetzung durch Computerbildschirme weniger, die Möglichkeit der digitalen Bildbearbeitung kam neu hinzu[5] und das Qualitätsmanagement obliegt nun den MTRAs. Insgesamt sei dadurch die Arbeitspraxis von MTRAs wissenschaftlicher geworden und ein Prestigegewinn zu verzeichnen.

[...]


[1] Die Berufsbezeichnung „Medizinisch-Technische(r) Radiologie Assistent/in“ wird in Deutschland in einer dreijährigen Ausbildung erworben und wird im folgenden als MTRA abgekürzt.

[2] Vgl. hierzu die von Burri und Dumit (2008) aufgestellte „research agenda“ der Social Studies of Scientific Imaging and Visualization.

[3] Kilovolt (KV) und Milliamphere pro Sekunde (mAs)

[4] Picture Archiving and Communication System (PACS)

[5] Die Bilder können jedoch nur bedingt verändert werden, so werden sie meist nur in der Größe beschnitten, im Kontrast und der Helligkeit angepasst. Andere Veränderungen würden deren Befundbarkeit negativ beeinflussen.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Kultur und Praxis der bildgebenden Diagnostik
Untertitel
Eine ethnographische Pilotstudie eines radiologischen Notfallbetriebs im Stile eines Forschungsantrags
Hochschule
Universität Konstanz  (Soziologie und Geschichte)
Veranstaltung
Ethnography in/of the Information Society
Note
1
Autor
Jahr
2010
Seiten
26
Katalognummer
V269050
ISBN (eBook)
9783656600749
ISBN (Buch)
9783656600718
Dateigröße
637 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
kultur, praxis, diagnostik, eine, pilotstudie, notfallbetriebs, stile, forschungsantrags
Arbeit zitieren
Sven Giersig (Autor), 2010, Kultur und Praxis der bildgebenden Diagnostik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/269050

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