Finanzialisierung von Industrieunternehmen: Die Pharmaindustrie


Hausarbeit (Hauptseminar), 2013
23 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretischer Hintergrund: Die Debatte zur Finanzialisierung

3. Die Finanzialisierung von Industrieunternehmen
3.1 Politökonomische Zugänge
3.2 Kulturwirtschaftliche Zugänge der Finanzialisierung

4. Die Pharmaindustrie: Finanzialisierung, Blockbuster und Marketing
4.1 GlaxoSmithKline: Mit Marketing zum Erfolg
4.2 Von Hoechst zu (Sanofi-)Aventis: „Life Sciences“ als Erfolgsmodell?
4.3 Bayer - Mitbestimmung und Autonomie als Bollwerk gegen Finanzmarktinteressen?

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Mit dem Betriff der „Finanzialisierung“ werden relevante ökonomische Veränderungenvon Volkswirtschaften, Unternehmen und der Alltagswelt in den vergangenen 30 bis 40Jahren beschrieben. Das besondere Merkmal des Konzepts, auch in Abgrenzung zuanderen Konzepten (z.B. „Post-Industrialisierung“), liegt darin, dass der zentraleGegenstand der Forschung zur „Finanzialisierung“ die Herkunft von Profiten ist.

Bei dieser Betrachtung ist aufgefallen, dass die Realwirtschaft hinsichtlich der Erwirtschaftung von Profiten im Vergleich zur Finanzwirtschaft an Bedeutung verloren hat. Aber auch innerhalb des produzierenden Sektors hat die Bedeutung von Finanztransaktionen für das Unternehmensergebnis bedeutend zugenommen.

Aus diesem Grund stand die Untersuchung von Unternehmensstrategien undUnternehmenspolitiken früh im Zentrum der Forschung zur Finanzialisierung. Legt mandie Unterscheidung zwischen Finanzwirtschaft und Real-/Güterwirtschaft zugrunde,können Industrieunternehmen als prototypische Unternehmen der zweiten Kategoriegelten.

Um auch die Unternehmenspolitiken einzelner Firmen zu beleuchten, erläutert diese Hausarbeit nicht nur allgemein, wie Finanzialisierung Unternehmen verändert (hat), sondern betrachtet exemplarisch die Pharmabranche ohne der Versuchung zu unterliegen, mit der Betrachtung der Pharmabranche die Unternehmenspolitiken aus anderen Branchen erklären zu wollen.

Die Forschungsfrage dieser Hausarbeit lautet daher: Inwieweit haben Leitlinien derFinanzialisierung die Unternehmensstrategien innerhalb der Pharmaindustrieverändert?

Unter der Finanzialisierung von Industrieunternehmen verstehen wir Jürgen Kädtler(2009) folgend ein Deutungsangebot für das Unternehmensmanagement (dieFinanzmarktrationalität), das vermag, wirtschaftliches Handeln innerhalb dergesamtwirtschaftlichen „community“ als legitim zu begründen. Es handelt sich somit,dem kulturwirtschaftlichen Ansatz folgend, in erster Linie um eineArgumentationsressource, nicht aber um eine politökonomische Notwendigkeit.

Ein finanzialisiertes Unternehmen richtet seine Unternehmensstrategie auf einemöglichst hohe Marktkapitalisierung hin aus, bewertet seinen eigenen Erfolg und denseiner möglichst unabhängigen Unternehmenssparten, die auch im Wettbewerb stehen können, nach finanzwissenschaftlichen Kennziffern zum internen Benchmarking und trennt sich von Sparten, die die gewünschten Kapitalrenditen verfehlen.

Um die Forschungsfrage zu beantworten, wird zunächst das allgemeine Konzept der Finanzialisierung eingeführt (Kapital 2), bevor die Rolle von Finanzialisierung in Industrieunternehmen in den Fokus rückt (Kapitel 3), sowohl aus einem politökonomischen Blickwinkel (3.1) als auch aus einem kulturwirtschaftlichen (3.2) Blickwinkel. Darauf folgt eine detailliertere Betrachtung der Pharmaindustrie im Hinblick auf die genannte Forschungsfrage mit den Fallbeispielen der Unternehmen GlaxoSmithKline, Hoechst und Bayer.

Die Auswahl der Fallbeispiele ist sowohl inhaltlichen als auch pragmatischenGesichtspunkten geschuldet - zum einen wird dem gewünschten DeutschlandbezugRechnung getragen, galt Deutschland bis in die 1990er-Jahre hinein doch als ein Landmit in geringem Maße finanzialisierten Unternehmen. Zum anderen gehörten dieausgewählten Unternehmen zu denjenigen, die Gegenstand umfangreicher Forschung(z.B. Froud et al. 2006, Vitols 2002) waren, sodass der Erkenntnisgewinn im Hinblickauf die Forschungsfrage im Rahmen des Umfangs dieser Hausarbeit zu erzielen war.

2. Theoretischer Hintergrund: Die Debatte zur Finanzialisierung

Der Begriff der „Finanzialisierung“ wird von zahlreichen Wissenschaftlern, vor allemaus den Disziplinen der Wirtschaftssoziologie, Institutionenökonomie und politischenÖkonomie verwendet, um ökonomische Veränderungen auf der Makroebene, der Ebenevon Unternehmen und der Alltagswelt in den vergangenen 30 bis 40 Jahre zubeschreiben.

Diese Veränderungen implizieren sowohl eine Neuordnung von Begründungen für wirtschaftliches Handeln als auch eine Neuordnung von wirtschaftlichen Akteuren (vgl. Kädtler 2009: 2). Die weite Definition von Gerald Epstein (2005) erfasst sämtliche Veränderungen, die in der Literatur als Finanzialisierung beschrieben werden:

„[F]inancialization“ means the increasing role of financial motives, financial markets, financial actors and financial institutions in the operation of the domestic and international economies” (Epstein 2005: 3).

In der Literatur herrscht weitgehend Einigkeit darüber, dass bis in die 1960er Jahre inden entwickelten Industrien Westeuropas und Nordamerikas der „Fordismus“ dascharakteristische Wirtschaftsmodell war: eine standardisierte Massenproduktion mit an

Produktivitäts- und Preisentwicklung gekoppelten Löhnen und weitestgehend nationalen Finanzmärkten (Heires/Nölke 2011: 43).

Wenig umstritten unter den Akteuren der Finanzialisierungsdebatte ist dagegen die Tatsache, dass das politische Projekt der Liberalisierung und Deregulierung nach dem Zusammenbruch des Bretton-Woods-Systems 1973 die Finanzialisierung in ihrer heutigen Form erst ermöglicht hat (Stockhammer 2012: 121) und der Finanzsektor insbesondere in den USA sowie Großbritannien als entscheidender Wachstumsmotor gesehen wurde (Heires/Nölke 2011: 44).

Spezifisch wirtschaftssoziologisch ist die Ansicht, dass das Markthandeln wesentlich geprägt sei durch institutionelle Arrangements, seine soziale Einbettung und den daraus folgenden Opportunitätsstrukturen und Restriktionen (Lütz 2007: 342-343).

Auf der Makroebene untersuchen Wissenschaftler, die zur Finanzialisierung forschen,inwieweit es sich bei den beschriebenen Veränderungen um globale Phänomenehandelt, welche Auswirkungen die Dominanz von Kapitalmärkten finanzialisierterÖkonomien auf bankbasierte Systeme hat (Phillips 2002) und anhand welcherIndikatoren Finanzialisierung empirisch fassbar gemacht werden kann (Krippner 2005).Als Abgrenzung zu aktivitätszentrierten Konzepten, die den Strukturwandel derArbeitsteilung in den Mittelpunkt nehmen („Post-Industrialisierung“/ „Outsourcing“ imRahmen einer globalisierten Wertschöpfungskette o.ä.), ist Finanzialisierung eineakkumulationszentrierter Ansatz, der nach der Herkunft von Profiten fragt (Krippner2005: 175). Charakteristisch für den stattgefundenen Wandel sei dabei, dass Profitezunehmend durch Finanzgeschäfte und nicht durch Handel oder Warenproduktiongeneriert werden (Krippner 2005: 181).

In Verbindung mit dem „Varieties of Capitalism“-Ansatz wird auf der Makroebene auch versucht, den Finanzialisierungsgrad unterschiedlicher Ökonomien zu vergleichen (Deeg 2010: 329, für Deutschland: van Treeck et al. 2007).

Auf Unternehmensebene (ausführlich in Kapitel 3) umfasst der Begriff Finanzialisierung den Bedeutungszuwachs des „shareholder value“-Konzepts (Lazonick und O`Sullivan 2000, Froud et al. 2000, Froud et al. 2006, Windolf 2005, Kädtler/Sperling 2001, Kädtler 2009). Interessant ist auf Unternehmensebene auch, dass sich Spitzenmanager der Realwirtschaft in ihren Gehaltsvorstellungen an den Maßstäben der Finanzindustrie orientieren (Priewe 2010: 99).

Seit einigen Jahren wird der Begriff der Finanzialisierung darüber hinaus auch verwendet, um die Bindung breiter Bevölkerungsschichten an die Finanzmärkte durchprivate Altersvorsorge, Konsumgüter-, Studienkredit- und Immobilienfinanzierung zubeschreiben (Heires/Nölke 2011: 42; ausführlicher bei Erturk et al. 2007, Young 2011).

3. Die Finanzialisierung von Industrieunternehmen

Industrieunternehmen können als prototypische Unternehmen der Realwirtschaft betrachtet werden, da am Ende der Produktionskette ein Sachgut steht. Dies erklärt, warum die Wechselwirkung zwischen Industrieunternehmen und Finanzwirtschaft von Anfang an zu den zentralen Diskussionssträngen der Finanzialisierungsdebatte gehörte. Die Leitfragen sind dabei: Inwieweit und, wenn ja, in welcher Weise nehmen Finanzmarktakteure Einfluss auf die Strategie von Industrieunternehmen? Sofern sie dies tun, welche Gestalt hat dieser Einfluss?

3.1 Politökonomische Zugänge

Die Debatte über die Finanzialisierung von Industrieunternehmen ist international mit dem Begriff des „shareholder value“ verbunden (Froud et al. 2000) - die Ausrichtung der Unternehmenspolitik auf Profitmaximierung und Steigerung des Aktienkurses (Marktkapitalisierung). Susanne Lütz (2007) weist auf die ideologische Einbettung des Konzepts durch die „Agency-Theorie“ hin, „[…]die das Unternehmen als ein Netz aus Verträgen betrachtete, in dem die Aktionäre (principals) Verantwortung an das Unternehmensmanagement (agents) delegieren“ (Lütz 2007: 348).

Diese neue Phase, die in den USA ihren Ursprung hat, dort spätestens in den 1980er Jahren begann und von Lazonick/O’Sullivan (2000: 18) mit dem Titel „downsize and distribute“ charakterisiert wird, ist nach Ansicht der Autoren als Reaktion auf die Strategie „retain and invest“ und das daraus resultierende Wachstum der führenden USamerikanischen Industriekonglomerate der 1960er und 1970er Jahre zurückzuführen (Lazonick/O’Sullivan 2000: 15):

„Through internal growth and through merger and acquisition, corporationsgrew too big with too many divisions in too many different types ofbusinesses (Lazonick/O’Sullivan 2000: 15) […] Under the new regime, topmanagers downsize the corporations they control, with a particular emphasis on cutting the size of the labour forces they employ, in an attempt to increase the return on equity” (Lazonick/O’Sullivan 2000: 18).

„Shareholder value“ bezeichnet also ein neues internes Machtgefüge der Unternehmenskontrolle. In diesem neuen Gefüge haben Pensionsfonds, Hedgefonds und Private-Equity-Unternehmen als institutionalisierte Investoren die Möglichkeit, Einfluss auszuüben (Heires/Nölke 2011: 40-41).

Es wird dabei kritisch angemerkt, dass vermeintliche oder tatsächlich geforderteEigenkapitalrenditen von 12-15% für ein Unternehmen in einem funktionierendenMarkt nur schwer zu realisieren sind. Im Pharmamarkt, der durch seine hohen Hürdenbeim Markteinstieg als Oligopol1 charakterisiert werden kann, wird von Analystensogar bis zu 25% Eigenkapitalrendite eingefordert (Heires/Nölke 2011: 40-41).

Empirischen Widerhall findet „shareholder value“ als Konzept im Befund einer Zunahme von Finanzgeschäften am Umsatz von Nicht-Finanzunternehmen (Krippner 2005: 182), mit dem sich Stockhammer (2004) und Orhangazi (2008) empirisch auseinandergesetzt haben.

Ihre ökonometrischen Analysen bestätigen dabei die These, dass die beobachteteZunahme von Finanzgeschäften die Investitionsgüternachfrage einschränkt,Realinvestitionen also zurückgestellt werden (Orhangazi 2008: 864). Im Sinne einerKlassenanalyse, wie Stockhammer (2004) sie seiner empirischen Untersuchungvoranstellt, könnte man dies mit einer Rollenverschiebung innerhalb des Berufsbildeseines Managers vom Kapitalisten hin zum Rentier begreifen (Stockhammer 2004: 727)2.

Darüber hinaus leisteten die untersuchten US-amerikanischen Großunternehmenzunehmend höhere Zahlungen an den Finanzsektor durch Dividendenausschüttungen,Zinszahlungen und Aktienrückkäufe, um deren Reinvestition die Unternehmenwiederum mit Wettbewerb stehen und deren Vergabe nach Finanzmarktkriterien erfolgt(Orhangazi 2008: 870). Orhangazi schlussfolgert auf Basis dieser Erkenntnis, dass sichder Planungshorizont der Unternehmen verkürze, da Finanzmarktakteure schon inkurzer Zeit hohe Gewinne anstrebten und den Grad an Unsicherheit erhöhe, da keine

Sicherheit bestehe, dass die geleisteten Zahlungen tatsächlich zurück in das Unternehmen fließen (Orhangazi 2008: 870). Welche weiteren Kriterien durch Finanzmarktakteure angelegt werden, hängt von der betreffenden Branche ab.

Wie in Kapitel 4 erläutert werden wird, spielt in der Pharmabranche der Umsatzanteilvon sogenannten Blockbuster-Präparaten eine entscheidende Rolle bei der Bewertungeines Unternehmens (Kädtler 2009: 16). Stockhammer (2004: 719) hat anhand derUnterscheidung von „bankbasierten“ und „marktbasierten“ Wirtschaftssystemenversucht, den länderspezifischen Grad der Finanzialisierung von Industrieunternehmenaus makroökonomischen Daten der 70er bis 90er Jahre herauszuarbeiten3 und kommtzum Ergebnis, dass im Gegensatz zu den USA, Frankreich und Großbritannien„shareholder value“ in Deutschland (vor 1990) noch nicht ausgeprägt war. Dies ändertesich im Laufe der 1990er Jahre.

In Deutschland werden die Konsequenzen von „shareholder value“ unter dem Begriff „Finanzmarkt-Kapitalismus“ diskutiert, „[…] eine weitere Stufe in der Evolution kapitalistischer Produktionsregime“ (Windolf 2005: 52).

„Die prinzipiell neue Konstellation im Finanzmarkt-Kapitalismus ist darin zu sehen, dass die operatorische Logik der Aktienmärkte unmittelbarer auf die Strategien und internen Kontrollstrukturen der Unternehmen einwirkt“ (Windolf 2005: 52, Kursivsetzung im Original).

Paul Windolf sieht institutionelle Anleger sogar als die „neuen Eigentümer“ vonUnternehmen. Da sie ihre Anteile im Durchschnitt nur 20 Monate hielten, seien sieinstabile Anleger (Windolf 2005: 52). Die Streuung von Aktien und der damitzersplitterte Besitz von börsennotierten Unternehmen sorgten seiner Auffassung nachbis in die 70er-Jahre hinein für eine zersplitterte Kontrolle, die de facto eine Autonomiedes Unternehmensmanagements zur Folge hatte. Durch die zunehmende Beteiligungvon Investmentfonds, die Aktionärsinteressen bündeln, aber auch selbst in Konkurrenzuntereinander stehen, werde die Logik kurzfristiger Profitorientierung auf dieUnternehmen übertragen:

„Der Strukturwandel, zu dem Unternehmen gezwungen werden, um sich an die Operationen der Finanzmärkte anzupassen, wird als „Finanzialisierung“ bezeichnet“ (Windolf 2005: 46).

In die Kontrollstrukturen der jeweiligen Unternehmen werde die Logik derFinanzialisierung „abstrakt, anonym und sachlich“ (Windolf 2005: 54) übertragen durch

[...]


1 Genau genommen handelt es sich um ein Angebotsoligopol, da vielen Käufern nur wenige Verkäufervon Arzneimitteln gegenüberstehen. In den Wirtschaftswissenschaften ist es umstritten, inwieweitOligopole (bei gewährleistetem Patentschutz) innovationsfördernd oder innovationsbremsend (daWettbewerber aufgekauft werden können) wirken (Griffiths/Wall (2004): Applied economics. Harlow.

2 Die Wiedergabe von Stockhammers Sozialkategorien (2004: 722) basiert auf einer idealtypischen Unterscheidung, die sich schon bei Keynes findet - den Empfängern von Löhnen und Gehältern (Arbeiter), den Empfängern von Profiten (Kapitalist) und den Empfänger von Zinszahlungen, Dividenden und Mieten (Rentier).

3 Für Deutschland wurden Daten nur bis 1990 einbezogen, da die Wiedervereinigung sonst die Vergleichbarkeit unmöglich gemacht hätte.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Finanzialisierung von Industrieunternehmen: Die Pharmaindustrie
Hochschule
Freie Universität Berlin
Note
1,3
Autor
Jahr
2013
Seiten
23
Katalognummer
V269197
ISBN (eBook)
9783656602552
ISBN (Buch)
9783656602606
Dateigröße
692 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
finanzialisierung, industrieunternehmen, pharmaindustrie
Arbeit zitieren
Andreas Schlattmann (Autor), 2013, Finanzialisierung von Industrieunternehmen: Die Pharmaindustrie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/269197

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