Vergleich intermodaler Transportangebote im Luftverkehr für Passagiere und Fracht


Hausarbeit, 2013
33 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

I. Inhaltsverzeichnis

II. Abkürzungsverzeichnis

III. Abbildungsverzeichnis

Einleitung

1. Abgrenzung und Begriffserklärung von Transporten
1.1. Multimodaler Transport
1.2. Kombinierter Transport
1.3. Intermodaler Transport

2. Chancen und Potenziale intermodaler Verkehre

3. Entwicklung des zivilen Luftverkehrs
3.1. Vor- und Nachteile des Luftverkehrs für Passagiere

4. Intermodale Transportangebote im Luftverkehr für
Passagiere
4.1. Passagiere im Übergang von Luftverkehr zu
Straßenverkehr
4.1.1. Beispiel Luft-/Straßenverkehr
4.1.2. Vor-und Nachteile des Straßenverkehrs für Passagiere
4.2. Passagiere im Übergang von Luftverkehr zu Seeverkehr
4.2.1. Beispiel Luft-/Seeverkehr
4.2.2. Vor- und Nachteile des Seeverkehrs für Passagiere:
4.3. Passagiere im Übergang von Luftverkehr zum
Schienenverkehr
4.3.1. Beispiel Luft-/Schienenverkehr
4.3.2. Vor-und Nachteile des Schienenverkehrs für Passagiere

5. Entwicklung des Frachttransports im Luftverkehr
5.1. Vor- und Nachteile des Luftverkehrs für Frachten

6. Intermodale Transportangebote im Luftverkehr für
Frachten
6.1. Frachten im Übergang von Luftfracht zu Straßenfracht
6.1.1. Beispiel des intermodalen Luft-/Straßenverkehrs für
Frachten
6.1.2. Vor-und Nachteile des Straßenverkehrs für Frachten
6.2. Frachten im Übergang von Luftfracht zu Seefracht
6.2.1. Beispiel des intermodalen Luft-/Seeverkehrs für
Frachten
6.2.2. Vor-und Nachteile des Seeverkehrs für Frachten
6.3. Frachten im Übergang von Luftfracht zu Schienenfracht
6.3.1. Beispiel des intermodalen Luft-/Schienenverkehrs für
Frachten
6.3.2. Vor-und Nachteile des Schienenverkehrs für Frachten

7. Stärke- und Schwächenprofil der einzelnen
Verkehrsträger
7.1. Begründung und Auswertung des Stärke- und
Schwächenprofil der einzelnen Verkehrsträger

8. Stärke- und Schwächenprofil der intermodalen
Transportangebote
8.1. Begründung und Auswertung des Stärke- und
Schwächenprofil der intermodalen Transportangebote

9. Fazit

IV. Literaturverzeichnis

V. Anhang

II. Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

III. Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1.1: Intermodalität mit dem Verknüpfungspunkt Flughafen

Abbildung 2.1: Verteilung des Personen- und Güterverkehrs in Deutschland 2010

Abbildung 7.1: eigene Darstellung eines Stärke- und Schwächenprofil für Verkehrsträger :

Abbildung 8.1: eigene Darstellung eines Stärke- und Schwächenprofil für intermodale Transportangebote :

Einleitung

Die nachfolgende Hausarbeit im Modul Transportsysteme befasst sich mit dem Vergleich intermodaler Transportangebote im Luftverkehr für Passagiere und Fracht. In der stetig globalisierten Weltwirtschaft wird es immer wichtiger, die zu befördernden Mittel schnell und sicher zum Kunden zu bringen. Aus diesem Grund wird der Logistik bzw. der Transportlogistik eine immer größere Aufmerksamkeit geschenkt. Au- ßerdem entwickelt die Transportlogistik immer neue Transportsysteme. Der intermodale Transport ist ein mögliches System um Passagiere und Frachten zu befördern. In der nachfolgenden Ausarbeitung wird zuerst der Begriff der Intermodalität abgrenzt und verdeutlicht. Danach werden die Chancen und Risiken dieser Transportmöglichkeiten dargestellt. Ein Einblick in die Geschichte der Luftfahrt sowie die herausgearbeiteten intermodalen Verknüpfungsmöglichkeiten verdeutlichen dieses wichtige Aufgabengebiet in der Transportlogistik. Im weiteren Verlauf sind die jeweiligen Stärken und Schwächen der einzelnen Verkehrsträger (Flug- zeug, LKW, Bahn und Schiff) dargestellt. Zum Schluss werden diese Verkehrsträger miteinander kombiniert damit die Vor- und Nachteile der jeweiligen intermodalen Transportmöglichkeiten erkannt werden können. Wie ist es möglich, dass im Sommerurlaub die tagesaktuelle Heimatzei- tung zur Verfügung steht? Warum zählt die Karibik-Kreuzfahrt zu einem intermodalen Transport? Und warum exportiert die Automobilindustrie auf intermodalen Wegen nach Asien? All diese Fragen werden in der nachfolgenden Hausarbeit geklärt.

1. Abgrenzung und Begriffserklärung von Transporten

Im allgemeinen Sprachgebrauch werden die Begrifflichkeiten multimo- daler Transport, kombinierter Transport und intermodaler Transport oft gleichgesetzt und demnach verwechselt. Diese drei Transportarten ähneln sich, weisen aber dennoch Unterschiede auf.1 Im nachfolgenden Ab- schnitt werden daher die jeweiligen Transportarten genauer beschrieben.

1.1. Multimodaler Transport

Ein multimodaler Transport liegt vor, wenn mehrere unterschiedliche Verkehrsträger verwendet werden. Weiterhin müssen für diese Transportart folgende Bedingungen erfüllt sein:

- Die Beförderungsmittel müssen verschiedenartig sein.
- Es müssen unterschiedliche Vertragsordnungen vorliegen
- Es liegt über die Gesamtstrecke nur ein Beförderungsvertrag vor.2

1.2. Kombinierter Transport

Unter dem Begriff kombinierter Verkehr wird verstanden, dass die Be- förderung von Gütern durch mindestens zwei Verkehrsträger ohne Wechsel des Transportgefäßes bei der Umladung erfolgt. Der Schwer- punkt hierbei liegt auf einem Verkehrsträger. Bei einem kombinierten Verkehr wird zwischen begleitetem und unbegleitetem Verkehr unter- schieden. Der Unterschied liegt darin, dass bei einem begleiteten Verkehr die Fahrer ihre Fahrzeuge auf der Wegstrecke begleiteten. Bei einem unbegleiteten Transport ist dies nicht der Fall.. Die Verkehrsträger kön- nen sein: „Bahnverkehr, Schiffsverkehr, Straßenverkehr oder Luftver- kehr.“ Als Transportgefäße werden i.d.R. Container, komplette LKW oder Sattelanhänger verwendet.3 4

Die UNECE (Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen von Euro- pa)5 definiert den kombinierten Verkehr als „Intermodaler Verkehr, bei dem der überwiegende Teil der in Europa zurückgelegten Strecke mit der Eisenbahn, dem Binnen- oder Seeschiff bewältig und der Vor- und Nach- lauf auf der Straße so kurz wie möglich gehalten wird.6 Der kombinierte Verkehr ist demzufolge eine Unterkategorie des intermodalen Verkehrs.7

1.3. Intermodaler Transport

Ein intermodaler Verkehr bezeichnet die Nutzung unterschiedlicher Verkehrsträger (Luft, See, Straße und Schiene) für die Durchführung von Transporten in ein- und derselben Ladeeinheit. Ladeeinheiten kön- nen z.B., Container, Wechselbehälter etc. sein. Durch den intermodalen Verkehr werden die Vorteile der einzelnen Verkehrsträger optimal ge- nutzt und mit den Nachteilen der anderen Verkehrsträger kompensiert. Es erfolgt ein Wechsel der Ladeeinheit, aber kein Umschlag auf einen ande- ren Verkehrsträger. Dies hat den Vorteil, dass die darin beförderten Güter nicht ein- und ausgeladen werden müssen. Im Gegensatz zu multimoda- len Transporten ist ein einheitlicher Beförderungsvertrag hierbei nicht erforderlich.8 9

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1.1: Intermodalität mit dem Verknüpfungspunkt Flughafen10

2. Chancen und Potenziale intermodaler Verkehre

Die intermodalen Verkehre haben in der Weltwirtschaft ein großes Wachstumspotenzial. Sie vereinen die Vorteile der Straßentransportsys- teme im Flächenverkehr mit den gebündelten Transporten auf Wasser- und Schienenwegen. Die Luftfahrt nimmt aufgrund ihrer schnellen Be- förderungszeit einen aktuell stetig wachsenden Anteil im Bereich der intermodalen Transporte ein. Durch den hohen Anteil der Straßennutzung im Transport von Gütern und Personen, gibt es verschiedene politische und wirtschaftliche Bemühungen Transporte auf andere Verkehrsträger zu verlagern. Das Risiko der intermodalen Verkehre liegt darin, dass ein Wechsel der Ladeeinheit auf einen anderen Verkehrsträger immer mit Personalkosten und Zeitaufwand verbunden ist.11 12 Demgegenüber ste- hen die im weiteren Verlauf dargestellten Vorteile der einzelnen Ver- kehrsträger. Aus der folgenden Abbildung lässt sich die Intension der Politik erkennen, den intermodalen Verkehr zu fördern und voranzutrei- ben.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2.1: Verteilung des Personen- und Güterverkehrs in Deutschland 201013

3. Entwicklung des zivilen Luftverkehrs

Nach dem ersten Weltkrieg begann die zeitliche Auferstehung der zivilen Luftfahrt. In den ersten Passagierflugzeugenkonnten bis zu 8 Personen Platz nehmen. In 1926 gründet sich die Luftfahrt-Gesellschaft „Lufthan- sa“. Im Jahr 1938 fliegt die Lufthansa in 24,5 Stunden nonstop nach New York. Aufgrund des zweiten Weltkrieges steigerte sich das Verlangen der Passagiere nach Langstreckenflügen. Durch die militärischen Forderun- gen und das vorhandene „Kriegsgeld“ erlebt die Luftfahrt eine rasante Entwicklung. Nach Kriegsende konstruierten britische Forscher neue Antriebstechniken. Im Jahr 1957 wurde der Jungfernflug der Boeing 707 durchgeführt. Nach diesem elementaren Erlebnis für die zivile Luftfahrt entwickelt sich diese unaufhaltsam weiter. Die Luftfahrtindustrie stand nun vor der Fragestellung ob sie sich auf Großraumflugzeuge oder auf Überschallflugzeuge konzentrieren sollte. Nach fast 40 Jahren lässt sich sagen, dass die Entscheidung für die Großraumflugzeuge richtig war. Ab 1973 stellt die Ölpreis-Krise die zivile Luftfahrt auf eine harte Probe. Aufgrund der hohen Energiekosten und der teuren Flugpreise stagniert die Entwicklung der Luftfahrtindustrie. In den 80er Jahren werden mo- derne Triebwerke entwickelt und in die Flugzeuge verbaut. Somit konnte der Energieverbrauch gesenkt werden und die hohen Flugpreise reduzier- ten sich. Ab Mitte der achtziger Jahre hat sich bei der Bevölkerung der Grundsatz durchgesetzt, dass auf Mittelstrecken lieber geflogen als ge- fahren werden sollte, denn ein Flug ist schneller und weniger anstrengend für den Reisenden. In dieser Zeit ist der Airbus A320 eingeführt wurden. Aus dieser Entwicklung heraus teilen sich ab den neunziger Jahren die Fluggesellschaften Airbus und Boeing den gesamten Markt der zivilen Luftfahrt. Im Zuge der Globalisierung ist heute an ein Ende der größer und schneller werdenden Flugzeuge im Luftverkehr nicht zu denken.14

Der Luftverkehr eignet sich heutzutage insbesondere für Passagiere um schnell die jeweiligen großen Entfernungen zurückzulegen.15 Im 21. Jahrhundert benutzen mehr als 5 Milliarden Menschen pro Jahr ein Flug- zeug. Dies sind in jeder einzelnen Sekunde 158 Passagiere. Weiterhin finden pro Jahr knapp 31 Millionen zivile Luftflüge statt.16 Der Verkehrs- träger Flugzeug hat für die befördernden Personen die folgenden Vor- und Nachteile, die nachfolgend näher betrachtet werden.

3.1. Vor- und Nachteile des Luftverkehrs für Passagiere

Vorteile Luftverkehr:

- Schnelle Überbrückung von größeren Distanzen
- Gute weltweite Vernetzung
- Sehr gut kalkulierbare Flug- und Landezeiten
- Luftwege kosten im Vergleich zu Autobahnen nichts
- Luftwege sind schnell und relativ unkompliziert verlegbar17 18

Nachteile Luftverkehr:

- Schlechterer Reisekomfort (verfügbare Platzgröße pro Person)
- Höheres Risiko des Gepäckverlustes
- Evtl. hohe Flugpreise
- zeitintensive Kontrollen ( Sicherheit- und Passkontrollen)
- lange Wartedauer bis zum Abflug möglich19 20

4. Intermodale Transportangebote im Luftverkehr für Passagiere

In diesem Kapitel werden die drei ausgewählten intermodalen Transport- angebote für Passagiere vorgestellt: Luft-/Straßenverkehr, Luft- /Seeverkehr und Luft-/Schienenverkehr. Sicherlich gibt es noch komple- xere intermodale Transportvarianten (z.B. Straßen-/ Luft-/ Straßen-/ Schienen-/ Seeverkehr). Ich habe mich dazu entschlossen die drei Haupt- verknüpfungsvarianten zu erläutern. Jedes intermodale Transportsystem wird anhand eines Beispiels näher erklärt. Zur besseren Abgrenzung wird das jeweilige Transportmittel neben dem Flugzeug anhand der Vor- und Nachteilen charakterisiert.

4.1. Passagiere im Übergang von Luftverkehr zu Straßenverkehr

Der intermodale Transport von Passagieren im Luft-/Straßenverkehr ist ein allgegenwärtiger Transport der die Vorteile des Luftverkehrs mit den Vorteilen des Straßenverkehrs verbindet. An den jeweiligen Zielflughä- fen wird der Luftverkehr mit dem Straßenverkehr vernetzt. Ein Zwi- schentransport mit anderen Verkehrsträgern findet bei dieser intermoda- len Kombination nicht statt. An jedem Flughafen stehen Busse und aus- reichend Taxen direkt für den Straßenverkehr bereit. Auf längeren Stre- cken bietet sich der intermodale Luft-/Straßenverkehr für Passagiere an, da der Vorteil der schnellen Überbrückung größerer Distanzen mit der guten Infrastruktur des Straßenverkehrs im Personennahverkehr kombi- niert werden kann.21 Im Gegensatz zu dem Luftverkehr ist die Fahrplan- gestaltung im Straßenverkehr flexibel.22

4.1.1. Beispiel Luft-/Straßenverkehr

Jedes Jahr befinden sich Millionen von Menschen auf ihrer Urlaubsreise auf einem intermodalen Luft-/Straßentransport, ohne dies bewusst zu wissen. Der Übergang von einem Flugzeug am Flughafen zu den Bussen oder Taxen im Straßenverkehr, die einen zum Hotel bringen ist ein in- termodaler Passagierverkehr. Eine Familie, die ihren Urlaub auf Tenerif- fa verbringt, befindet sich somit im Hauptlauf23 in der Luft wieder. Der Nachlauf24 in diesem Beispiel erfolgt per Straßenverkehr. In diesem Bei- spiel ist der Flughafen auf Teneriffa somit das Bindeglied zwischen den luftseitigen und den landseitigen Verkehrssystemen. Anhand dieses all- täglichen Beispiels werden die Vor-und Nachteile des Straßenverkehrs- deutlich aufgezeigt.

4.1.2. Vor-und Nachteile des Straßenverkehrs für Passagiere

Vorteile Straßenverkehr:

- Gute Infrastruktur des Straßenverkehrs
- Zeitersparnis im Nahverkehr
- Flexible Fahrplangestaltung
- Freiheit der Routenwahl

Nachteile Straßenverkehr:

- Evtl. Verkehrsbehinderung auf der Straße (Stau)
- Nur eine kleine Anzahl zu befördernden Personen möglich
- Unfallgefahren
- Fördert die Zersiedlung und den Flächenverbrauch25 26

[...]


1 vgl.: Tschudi, O. (2008): kombinierter Verkehr und Netzwerkökonomie 2000, S. 87ff.

2 vgl.: Westerholdt, M. & Hummerich, S. (2002): Transportrecht im Klartext, S. 175 f.

3 vgl.: Bucholz, P., Clausen, U. & Vastag, A. (Hrsg.) (1998): Handbuch der Verkehrslo- gistik, S.28.

4 vgl.: Clausen, U. (o. Jg.) : Studienheft - kombinierter Verkehr, S.83f.

5 Bundesministerium für Verkehr (2012): Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für Europa (UNECE).

6 Buchholz, P. & Clausen, U. (Hrsg.) (2009): Große Netze der Logistik - Die Ergebnisse des Sonderforschungsbereichs 559, S.384

7 vgl.: Buchholz, P. & Clausen, U. (Hrsg.) (2009): Große Netze der Logistik -Die Ergebnisse des Sonderforschungsbereichs 559, S.384.

8 vgl.: Kummer, S., Schramm, H.J. & Sudy, Irene (2009): Internationales Transport- und Logistikmanagement, S.317.

9 vgl.: von Stackelberg, F. (o.Jg.): kombinierter Verkehr.

10 Schulze, A., Baumann, S. & Wiedenmann, S. (2010): Flughafen Management.

11 vgl.: TÜV Rheinland Consulting GmbH (Hrsg.) (2008): Intermodaler Verkehr.

12 vgl.: Flämig, Heinrich (2010): Besonderheiten der Verkehrsträger im intermodalen Güterverkehr.

13 Flämig, Heinrich (2010): Besonderheiten der Verkehrsträger im intermodalen Güter- verkehr.

14 vgl.: Frye, H. (o. Jg.) : Studienheft - Logistik im Luftverkehr, S.7f.

15 vgl.: Koether, R. (Hrsg.) (2008): Taschenbuch der Logistik, S. 325.

16 vgl.: BCQUEST (Hrsg.) (o.Jg.): GloboMeter - Die Welt in Zahlen.

17 vgl.: Nuhn, H. & Hesse, M. (2006): Verkehrsgeographie, S. 137.

18 vgl.: Ohne Autor (o. Jg.) Vor- und Nachteile der einzelnen Verkehrsträger.

19 vgl.: Schölkmann, L. (2009): Strategische Allianzen im Luftverkehr-Diplomarbeit, S.55f.

20 vgl.: Frye, H.(o. Jg.): Studienheft - Logistik im Luftverkehr, S.58f.

21 vgl.: Kummer, S. (2006): Einführung in die Verkehrswirtschaft, S.106f.

22 vgl.: Koether, R. (Hrsg.) (2008): Taschenbuch der Logistik, S.325.

23 Hauptlauf im Luftverkehr: Hauptsächliche Transportleistung die durch den Verkehrsträger Flugzeug erfolgt.

24 Nachlauf im Luftverkehr: Weiterleitung und Weiterverteilung der Passagiere und Frachten nach der Landung.

25 vgl.: Ohne Autor (o. Jg.) Vor- und Nachteile der einzelnen Verkehrsträger.

26 vgl.: Nuhn, H. & Hesse, M.: Verkehrsgeographie, S.36.

Ende der Leseprobe aus 33 Seiten

Details

Titel
Vergleich intermodaler Transportangebote im Luftverkehr für Passagiere und Fracht
Hochschule
Europäische Fernhochschule Hamburg
Note
1,7
Autor
Jahr
2013
Seiten
33
Katalognummer
V270084
ISBN (eBook)
9783668664364
ISBN (Buch)
9783668664371
Dateigröße
803 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
vergleich, transportangebote, luftverkehr, passagiere, fracht
Arbeit zitieren
Benni Lecke (Autor), 2013, Vergleich intermodaler Transportangebote im Luftverkehr für Passagiere und Fracht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/270084

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