Entdeckungen an Zauberdreiecken (Mathematik Grundschule, 2. Klasse)

Problemlösestrategien, Addition und Subtraktion im Zahlenraum bis 20


Unterrichtsentwurf, 2013
11 Seiten

Leseprobe

Anwendungszusammenhang

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Schriftliche Planung des Unterrichts

1 Titel des Gesamtvorhabens

„Entdeckungen an Zauberdreiecken.“– Eine aktiv-entdeckende Auseinandersetzung mit einem substanziellen Übungsformat zur Entdeckung und Erprobung von Problemlösestrategien sowie zur systematischen Wiederholung und intensiven Automatisierung der Addition und Subtraktion im Zahlenraum bis 20.

2 Titel der Lernaufgabe

In der zweiten Stunde der LernaufgabeWir machen Entdeckungen an Zauberdreieckenwerden schwerpunktmäßig Zauberdreiecke mit vorgegebenen Mittelzahlen vervollständigt, wobei die handlungs- und problemorientierte Auseinandersetzung mit der Problemstellung der Entwicklung und Förderung von Problemlösestrategien dient. Durch ein zunehmend systematisches und zielgerichtetes Probieren erkennen die SuS Gesetzmäßigkeiten und Strukturen der Zauberdreiecke.

3 Sachinformation

Das in diesem Unterrichtsvorhaben verwendete kleine Zauberdreieck setzt sich aus einem Spielfeld mit sechs dreieckig angeordneten Feldern zusammen, auf denen Zahlen positioniert werden. Von den Zahlen von 1 bis 10 sollen sechs so in das Zauberdreieck eingesetzt werden, dass die Summen aus den drei Zahlen jeder Seite gleich groß sind. Hierbei darf jede Zahl nur einmal verwendet werden.[1]Die zu erreichende Seitensumme wird als sogenannte Zauberzahl Z bezeichnet. Bei dem Zauberdreieck gilt es somit, alle Seiten gleich zu machen.[2]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Beispiel Zauberdreieck mit der Zauberzahl 20[3]

Zu den Zauberdreiecken mit den Mittelzahlen 1, 2 und 3 (siehe Abb. 2) lassen sich insgesamt fünf verschiedene Seitensummen bzw. Zauberzahlen (12, 14, 16, 18, 20) durch Rechnen, Kombinieren und Probieren finden, wobei einem für die gesuchten Eckzahlen noch die Spielsteine mit den Zahlen von 4 bis 10 zur Verfügung stehen.

Abbildung 2: Mögliche Zauberdreiecke mit den Mittelzahlen 1, 2 und 3[4]

Die Seitensummen 10 und 22 sind nicht mehr möglich, da man hier Zahlen doppelt verwenden bzw. eine weitere Zahl dazu nehmen müsste und dies gegen die Bildungsregeln verstößt.[5]

[...]


[1]Vgl. Scherer, S. 187

[2]Vgl. Metzner, S. 4

[3]Vgl. Metzner, S. 4

[4]Vgl. Metzner, S. 5

[5]Vgl. Metzner, S. 4 f

Ende der Leseprobe aus 11 Seiten

Details

Titel
Entdeckungen an Zauberdreiecken (Mathematik Grundschule, 2. Klasse)
Untertitel
Problemlösestrategien, Addition und Subtraktion im Zahlenraum bis 20
Hochschule
Studienseminar für Lehrämter an Schulen Paderborn
Autor
Jahr
2013
Seiten
11
Katalognummer
V271026
ISBN (eBook)
9783656640295
ISBN (Buch)
9783656695332
Dateigröße
642 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Zauberdreieck, Zauberdreiecke, Grundschule, Mathematik, Entdeckungen, aktiv-entdeckend, Problemlösen, 2. Klasse
Arbeit zitieren
Barbara Senft (Autor), 2013, Entdeckungen an Zauberdreiecken (Mathematik Grundschule, 2. Klasse), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/271026

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