Die Geschäftsführung gegen den Willen des Geschäftsherrn im römischen Recht


Seminararbeit, 2011

35 Seiten, Note: Sehr Gut


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Die Geschäftsführung gegen den Willen des Geschäftsherrn im klassischen Recht
- C 2.18 (19).24
- D 17.1.40
- D 17.1.53
- D 11.7.14.13
- D 3.5.7.3
- Zusammenfassung

Die Geschäftsführung gegen den Willen des Geschäftsherrn im nachklassischen Recht
- Inst 3.27.1
- Zusammenfassung

Die Entwicklung der actio negotiorum gestorum contraria zu einer Bereicherungsklage
- C 4.26.7.1
- C 3.23.3
- D 3.5.5.5
- D 3.5.48
- Naturrechtliche Gedanken

Zusammenfassung

Schlusswort

Quellenverzeichnis

Die Geschäftsführung gegen den Willen des Geschäftsherrn

„Geschäftsführung ohne Auftrag – NEGOTIORUM GESTIO – liegt vor, wenn jemand bewusst ein fremdes Geschäft für einen anderen führt, ohne hiezu durch Mandat oder einen anderen Vertrag verpflichtet bzw ermächtigt zu sein.“[1] Jener, der für den anderen das Geschäft führt, wird Geschäftsführer oder negotiorum gestor genannt.[2] Derjenige, für den das Geschäft geführt wird, heißt Geschäftsherr bzw dominus negotii.[3] Die Klage des Geschäftsherrn ist die actio negotiorum gestorum directa. Mit ihr kann er vom Geschäftsführer die Herausgabe des Erlangten und allenfalls Schadenersatz verlangen.[4] Die Klage des Geschäftsführers ist die actio negotiorum gestorum contraria. Mit ihr kann er vom Geschäftsherrn Ersatz bestimmter Aufwendungen, die er im Rahmen der Geschäftsführung getätigt hat, sowie allenfalls entstandener Schäden verlangen.[5] Diese Klagen sind bonae fidei iudicia,[6] dh der iudex hat die Pflichten der Parteien ex fide bona festzulegen, was es ihm ermöglicht, auf die Besonderheiten des Einzelfalls einzugehen.[7] „Der Beklagte ist in das zu verurteilen, was er dem Kläger ex fide bona („nach Treu und Glauben“) schuldet.“[8]

Insbesondere bei der Geschäftsführung gegen den Willen des Geschäftsherrn stellt sich nun die Frage, ob der Geschäftsherr verpflichtet ist, dem Geschäftsführer dessen Aufwendungen und eventuelle Schäden zu ersetzen. Einerseits ist der Geschäftsherr durch die Geschäftsführung häufig bereichert. Wenn beispielsweise der Geschäftsführer gegen den Willen des Geschäftsherrn für dessen Schuld bürgt und der Gläubiger den Bürgen in Anspruch nimmt, ist der Geschäftsherr bereichert, da er die Schuld nicht mehr bezahlen muss.[9] Dieser bereicherungsrechtlichen Sicht kann man jedoch entgegenhalten, dass im Bereicherungsrecht derjenige, der wissentlich eine Nichtschuld leistet, seine Leistung nicht zurückfordern kann, da er nicht schutzwürdig ist. Wird dieser Gedanke auf die negotiorum gestio übertragen, lässt sich daraus folgern, dass der Geschäftsführer, der wissentlich gegen den Willen des Geschäftsherrn ein Geschäft für diesen führt, keine Klage hat.[10] Außerdem ist die Geschäftsführung ohne Auftrag in jedem Fall, auch wenn der Geschäftsführer nicht weiß, dass der Geschäftsherr die Geschäftsführung nicht will, eine gewisse Einmischung in fremde Angelegenheiten. Der Grundsatz der Privatautonomie verlangt es, den Parteiwillen zu respektieren, in diesem Fall den Willen des Geschäftsherrn.[11] Zwischen diesen beiden Polen – Bereicherung auf der einen und Privatautonomie auf der anderen Seite – bewegen sich die Entscheidungen der Juristen.

C 2.18 (19).24 pr. und 1 (Imp. Iustinianus A Iuliano pp., a. 530)

(pr.) Si quis nolente et specialiter prohibente domino rerum administrationi earum sese immiscuit, apud magnos auctores dubitabatur, si pro expensis, quae circa res factae sunt, talis negotiorum gestor habeat aliquam adversus dominum actionem.[12]

(1) Quam quibusdam pollicentibus directam vel utilem, aliis negantibus, in quibus et Salvius Iulianus fuit, haec decidentes sancimus, si contradixerit dominus et eum res suas administrare prohibuerit, secundum Iuliani sententiam nullam esse adversus eum contrariam actionem, scilicet post denuntiationem, quam ei dominus transmiserit nec concedens ei res eius attingere, licet res bene ab eo gestae sint.[13]

Kaiser Iustinian an den Prätorianerpräfekten Iulianus, 530 n.Chr.

(pr.) Wenn jemand gegen den Willen und gegen das ausdrückliche Verbot des Eigentümers sich in ein fremdes Geschäft einmischt, wurde bei bedeutenden Autoren gezweifelt, ob ein solcher Geschäftsführer irgendeine Klage auf Ersatz der Aufwendungen gegen den Eigentümer haben sollte.[14]

(1) Da nämlich einige dieselbe als direkte oder analoge ihm zusprachen, andere, unter welchen sich auch Salvius Iulianus befand, sie versagten, so verordnen Wir, indem Wir diesen Zweifel entscheiden, dass, wenn der Eigenthümer widersprochen und jenem verboten hat, seine Sachen zu verwalten, der Meinung des Julianus gemäss, keine, weder eine direkte, noch eine analoge Gegenklage, Statt finde, nämlich von der Zeit des Verbots an, welches der Eigenthümer an ihn hat ergehen lassen, indem er demselben nicht gestattete, seine Sachen zu berühren, wenn gleich die Geschäfte gut von ihm geführt sein sollten.[15]

Dieser Text befasst sich mit der Geschäftsführung gegen das Verbot des Geschäftsherrn (negotiorum gestio prohibente domino). Er ist sowohl für das justinianische als auch für das klassische Recht von Bedeutung: Zum einen entscheidet Justinian, dass derjenige, der gegen das Verbot des Geschäftsherrn dessen Geschäfte führt, keine Klage hat (nullam esse adversus eum contrariam actionem). Dies gilt allerdings nur dann, wenn der Geschäftsherr die Geschäftsführung ausdrücklich verboten hat (specialiter prohibente domino). Sprachlich auffällig ist, dass die Tätigkeit des Geschäftsführers mit dem Wort immiscuit beschrieben und damit als eine Einmischung in fremde Angelegenheiten bezeichnet wird.

Für das klassische Recht interessant ist, dass Justinian hier festhält, einige Juristen hätten auch im Falle der negotiorum gestio prohibente domino dem Geschäftsführer eine direkte oder analoge Klage (actio directa meint hier nicht die actio negotiorum gestorum directa im Unterschied zur actio negotiorum gestorum contraria, sondern die actio negotiorum gestorum im Gegensatz zu actio utilis.) gewährt, andere, unter ihnen Julian, eine solche verweigert.

Fritz Schulz ist der Meinung, diese Kontroverse sei höchstwahrscheinlich nicht klassischen, sondern nachklassischen Ursprungs; sollte sie bestanden haben, sei bereits in hochklassischer Zeit entschieden worden, keine Klage zu gewähren. „ Diese nachklassische Quaestio ist durch folgende Erwägungen angeregt worden:

a) Die Lehre von der Pflicht, die ungerechtfertigte Bereicherung herauszugeben, gewinnt in nachklassischer Zeit an Raum. Es wird Juristen gegeben haben, die die actio negotiorum gestorum gewährten, um eine ungerechtfertigte Bereicherung des Dominus zu verhindern. Man sehe den interpolierten Schluß von D. (14,3) 17,4, wo das Durchgreifen der actio institoria trotz der Abmahnung des Herrn kurzweg durch Berufung auf die sonst drohende ungerechtfertigte Bereicherung begründet wird. […]

b) Die nachklassische Vorliebe für eine testatio[16] führte dahin, das formlose Verbot des Geschäftsherrn zu ignorieren. Schon vor Justinian mögen manche Nachklassiker bei formlosem Verbot dem Gestor die Klage gewährt haben.

c) Endlich schien der nachklassischen Rechtswissenschaft die klassische Ablehnung der Klage bedenklich, weil man meinte, der Geschäftsherr könnte ja danach dolos der Geschäftsführung ruhig eine Weile zusehen, dann durch Denuntiation an den Gestor dessen Ersatzklage beseitigen und sich die Ergebnisse der bisherigen Geschäftsführung aneignen. Die Klassiker hätten in einem solchen Fall dem Gestor natürlich ohne Bedenken die Geschäftsführungsklage gewährt. Denn wenn der Mandatar auch nach dem Widerruf des Mandats die actio mandati hat wegen der bereits vor dem Widerruf gemachten Aufwendungen, so muß natürlich auch dem Gestor die Geschäftsführungsklage noch nach der Verbotserklärung des Herrn zustehen wegen der Aufwendungen, die vor dieser Erklärung gemacht worden sind. Ausgesprochen haben die Klassiker diesen ihnen selbstverständlichen Satz anscheinend nicht; aus solchem Schweigen entstehen dann für die Nachklassiker 'Probleme'.“[17]

Im Gegensatz zu Schulz[18]hält Hans Hermann Seiler die in C 2.18 (19).24 geschilderte Kontroverse für klassisch. Er räumt ein, dass die rechtshistorischen Angaben in den justinianischen Konstitutionen nicht immer zuverlässig sind, hält aber diese für zutreffend. Dafür spreche zunächst, dass sich Justinian hier auf einen namentlich genannten Juristen (Julian) bezieht. Eine solche Angabe habe sich nur in vereinzelten Fällen als falsch herausgestellt. Zwei weitere Quellenstellen, D 17.1.40 sowie D 3.5.7.3 (zu diesen beiden Texten siehe unten), sieht Seiler als Bestätigung für eine klassische Kontroverse an. In Verbindung mit D 11.7.14.13 (siehe unten) sowie D 3.5.30.4 (beide Texte siehe unten) geht für ihn daraus hervor, dass mit Julian, Labeo, Papinian, Paulus, Pomponius und Ulpian bedeutende Juristen bei einer negotiorum gestio prohibente domino dem Geschäftsführer eine Klage verweigerten, womit er Schulz zustimmt. Anders als dieser hält Seiler die Kontroverse für klassisch, insbesondere weil es laut D 17.1.40 noch in Ulpians Zeit Meinungsverschiedenheiten gegeben habe. Dass keine Entscheidung für die Gewährung einer Klage überliefert ist, liege daran, dass diese Texte aufgrund ihres Widerspruchs zur Entscheidung Justinians von den Kompilatoren gestrichen worden seien. Teilweise wurde Proculus aufgrund des Textes D 14.3.17.4 zu den Gegnern dieser Lehre gezählt: Proculus ait, si denuntiavero tibi, ne servo a me praeposito crederes, exceptionem dandam: "Si ille illi non denuntiaverit, ne illi servo crederet". Sed si ex eo contractu peculium habeat aut in rem meam versum sit nec velim quo locupletior sim solvere, replicari de dolo malo oportet: nam videri me dolum malum facere, qui ex aliena iactura lucrum quaeram.[19] Hierzu schreibt Schulz: „Die actio institoria, sagt Proculus, kann mit einer exceptio zurückgeschlagen werden, wenn der Herr dem Dritten mitgeteilt hat, er solle nicht mit dem Institor kontrahieren. Hat der Institor ein peculium oder liegt versio in rem vor, so hat natürlich der Dritte gegen den Herrn die actio de peculio und in rem verso, trotz der denuntiatio des Herrn, und diese Klage kann er, wenn er mit der actio institoria klagt, auch replikationsweise geltend machen. Für die actio negotiorum gestorum trotz des Verbots des Geschäftsherrn ergibt sich aus dieser Erörterung nichts.“[20] Seiler stimmt dem zu: „Das nicht anzuzweifelnde Ergebnis ist jedenfalls, daß die adjektizisische actio de peculio vel de in rem verso in einem oder in beiden ihrer Tatbestände trotz des Verbotes des dominus eingreift. Daraus ist aber, wie Schulz mit Recht bemerkt, nicht zu entnehmen, wie Proculus sich zu der Frage der neg. gestio prohibente domino gestellt hat.“[21] Außerdem, so Seiler, haben sich die Juristen nicht mit der negotiorum gestio prohibente domino als solcher, sondern mit einzelnen Fällen auseinander gesetzt. Er hält es für möglich, dass Juristen, die in einer Fallkonstellation wie in D 3.5.30.4 die Klage ablehnten, sie bei einem Sachverhalt wie in D 17.1.40 gewährt hätten. Schließlich führt Seiler an, dass die negotiorum gestio prohibente domino in der Privatrechtsgeschichte sehr umstritten gewesen sei. Daher sei eine einheitliche Haltung der römischen Juristen zu diesem Thema unwahrscheinlich.[22] Wollte man Schulz in seiner Ansicht folgen, so müsste man nicht nur an dieser, sondern auch an anderen (noch zu behandelnden) Stellen eine interpolierte Kontroverse annehmen. Die Kompilatoren müssten also Meinungsverschiedenheiten in die Texte eingearbeitet haben, die zumindest in dieser Form nicht vorhanden waren, wovon nicht auszugehen ist, wenn nicht klare Anzeichen diesen Schluss erfordern.

C 2.18 (19).24 geht nicht auf die Thematik ein, wie vorzugehen ist, wenn der Geschäftsherr die Geschäftsführung zwar nicht will, aber sie nicht ausdrücklich verboten hat. Im römischen Recht ist die Nützlichkeit einer Geschäftsführung ex ante nach den subjektiven Interessen des Geschäftsherrn zu beurteilen. Entscheidend ist, wie er im Zeitpunkt der Vornahme der Geschäftsführung gehandelt hätte. Wenn er so gehandelt hätte wie der Geschäftsführer, liegt eine nützliche Geschäftsführung vor.[23] Ulpian zitiert Celsus hierzu wie folgt: is enim negotiorum gestorum […] habet actionem, qui utiliter negotia gessit: non autem utiliter negotia gerit, qui rem non necessariam vel quae oneratura est patrem familias adgreditur. (Derjenige hat nämlich die Klage, […] der Geschäfte nützlich geführt hat. Und es führt derjenige nicht nützlich Geschäfte, der eine Sache unternimmt, die nicht notwendig ist oder den Geschäftsherrn belasten wird.)[24] Durch diese Regel kann es dazu kommen, dass jemand, der ein baufälliges Haus abstützt, damit es nicht einstürzt, vom Eigentümer keinen Impensenersatz erhält, wenn dieser sein Haus verfallen lassen wollte, obwohl es objektiv betrachtet natürlich nützlich ist, ein verfallendes Haus abzustützen.[25] Wenn der Geschäftsherr die Geschäftsführung nicht will, so ist anzunehmen, dass sie nicht notwendig ist oder ihn belasten würde, weshalb keine Klage zu gewähren ist. Es ist allerdings eine Frage der Beweiswürdigung, ob der iudex dem Geschäftsherrn glaubt, dass die Geschäftsführung nicht in dessen Interesse war, oder ob lediglich eine Schutzbehauptung vorliegt. Dies liegt insbesondere dann nahe, wenn die Geschäftsführung zwar nützlich begonnen wurde, aber nicht zum gewünschten Erfolg geführt hat. Hat der Geschäftsherr die Geschäftsführung – in welcher Form auch immer – verboten, so sorgt spätestens Justinians Entscheidung für eine klare Regel.

[...]


[1] Nikolaus Benke/Franz-Stefan Meissel Übungsbuch Römisches Schuldrecht 7. Auflage Wien 2006 Manzsche Verlags- und Universitätsbuchhandlung. S260

[2] Ebd

[3] Ebd

[4] Ebd

[5] Ebd

[6] Ebd

[7] Ebd S18

[8] Johannes Platschek in Thomas Olechowski/Richard Gamauf Studienwörterbuch Rechtsgeschichte und Römisches Recht. Wien 2006 Manzsche Verlags- und Universitätsbuchhandlung S51

[9] Benke/Meissel , Römisches Schuldrecht7 (2006) S267

[10] Ebd

[11] Ebd

[12] Herbert Hausmaninger Casebook zum römischen Vertragsrecht 6. Auflage Wien 2002 Manzsche Verlags- und Universitätsbuchhandlung. S331 Fall 223/3

[13] Hans Hermann Seiler Der Tatbestand der negotiorum gestio im römischen Recht. 1968 Böhlau Verlag Köln Graz S87

[14] Siehe FN 12

[15] Das Corpus Iuris Civilis (Romani) ins deutsche übersetzt von einem Verein Rechtsgelehrter und herausgegeben von Karl Eduard Otto, Bruno Schilling, Karl Friedrich Ferdinand Sintenis. In 7 Bänden. Band 5 Codex Buch 1-6 Neudruck der Ausgabe Leipzig 1832 1984 Scientia Verlag Aalen S344f

[16] Anrufung zum Zeugen

[17] Fritz Schulz, Nachklassische Quaestionen in den justinianischen Reformgesetzen des Codex Justinianus, Savigny-Zeitschrift 50 (1930) S238 ff

[18] Näheres zu den von Schulz und Seiler vertretenen Meinungen siehe unten

[19] http://web.upmf-grenoble.fr/Haiti/Cours/Ak/ Zugriff am 20.12.2010

[20] Schulz, Quaestionen S245

[21] Hans Hermann Seiler Der Tatbestand der negotiorum gestio im römischen Recht. 1968 Böhlau Verlag Köln Graz S90

[22] Seiler, Negotiorum gestio S87ff

[23] Benke/Meissel, Römisches Schuldrecht7 (2006) S263

[24] Ulpian D 3.5.9 (10).1 Lateinischer Text und deutsche Übersetzung Hausmaninger, Casebook Vertragsrecht6 (2002) S325 Fall 219

[25] Ebd

[26] Lateinischer Text und deutsche Übersetzung Hausmaninger, Casebook Vertragsrecht6 (2002) S331 Fall 223/1

[27] Benke/Meissel, Römisches Schuldrecht7 (2006) S277

[28] Lateinischer Text und deutsche Übersetzung Hausmaninger, Casebook Vertragsrecht6 (2002) S86 Fall 51 f

[29] Max Kaser, Das römische Privatrecht. Das altrömische, das vorklassische und klassische Recht 1955 S553

[30] Heinrich Honsell/Wolfgang Kunkel Römisches Recht 4.Auflage Springer-Verlag Berlin Heidelberg New York S345

[31] Seiler, Negotiorum gestio S88

[32] Schulz, Quaestionen S242f

[33] Ebd

[34] Schulz, Quaestionen S242

[35] Seiler, Negotiorum gestio S88

[36] Lateinischer Text und deutsche Übersetzung Hausmaninger, Casebook Vertragsrecht6 (2002) S331 Fall 223/2

[37] Seiler, Negotiorum gestio S122

[38] Benke/Meissel, Römisches Schuldrecht7 (2006) S260

[39] Seiler, Negotiorum gestio S122 FN 21

[40] http://web.upmf-grenoble.fr/Haiti/Cours/Ak/ Zugriff am 16.12.2010

[41] Schulz, Quaestionen S240

[42] Seiler, Negotiorum gestio S89 FN 14

[43] Lateinischer Text und deutsche Übersetzung Richard Gamauf/Franz-Stefan Meissel Unterlage zum Seminar aus römischem Recht "Negotiorum gestio" Geschäftsführung ohne Auftrag - Analyse römischer Juristentexte WS 2010/11 S14

[44] Philip J. Thomas (University of Pretoria) The actio funeraria, 2005 http://hdl.handle.net/10500/3546 Zugriff am 1.11.2010

[45] http://web.upmf-grenoble.fr/Haiti/Cours/Ak/ Zugriff am 20.12.2010

[46] http://web.upmf-grenoble.fr/Haiti/Cours/Ak/ Zugriff am 20.12.2010

[47] Seiler, Negotiorum gestio S89

[48] Schulz, Quaestionen S243

[49] Ebd S244

[50] Lateinischer Text und deutsche Übersetzung Gamauf/ Meissel Unterlage zum Seminar "Negotiorum gestio" S13f

[51] Elisabeth Kossarz in Olechowski/Gamauf, Studienwörterbuch S173f

[52] Benke/Meissel, Römisches Schuldrecht7 (2006) S222f

[53] Richard Gamauf in Olechowski/Gamauf, Studienwörterbuch S212

[54] Birgit Forgó-Feldner in Olechowski/Gamauf, Studienwörterbuch S65

[55] Hausmaninger, Casebook Vertragsrecht6 (2002) S10 Fall 3

[56] Schulz, Quaestionen S245

[57] Ebd S240

[58] Seiler, Negotiorum gestio S88

[59] Seiler, Negotiorum gestio S327

[60] Ebd S91ff

[61] Ebd S326

[62] Schulz, Quaestionen S245

[63] Schulz schreibt in diesem Aufsatz nicht nur über die Geschäftsführung gegen den Willen des Geschäftsherrn, sondern auch über zwei weitere Rechtsprobleme.

[64] Ebd S247f

[65] Seiler, Negotiorum gestio S93

[66] Ebd S332f

[67] http://web.upmf-grenoble.fr/Haiti/Cours/Ak/ Zugriff am 21.12.10

[68] Das Corpus Iuris Civilis (Romani) ins deutsche übersetzt Band I Institutionen, Pandekten Buch 1-11

[69] Eine bessere Übersetzung wäre mE welcher die Geschäfte [eines Andern] nützlich besorgte.

[70] http://roemr.univie.ac.at/uploads/media/Ausarbeitung_Rechtsgeschichtefragen_F%C3%9CM1_01.pdf S8 Zugriff am 21.12.10

[71] Schrage, Qui in fundo alieno aedificavit. Die actio negotiorum gestorum utilis als Vorstufe einer allgemeinen Bereicherungsklage, Revue Internationale des Droits de l'Antiquité, 3e Série, XXXVI, (1989), p. 401-420

[72] http://web.upmf-grenoble.fr/Haiti/Cours/Ak/ Zugriff am 23.12.10

[73] http://web.upmf-grenoble.fr/Haiti/Cours/Ak/ Zugriff am 23.12.10

[74] J.P. Dawson, Unjust Enrichment. A comparative Analysis, Boston 1951. Zitiert in Schrage, Qui in fundo alieno aedificavit S402

[75] Lateinischer Text und deutsche Übersetzung Schrage, Qui in fundo alieno aedificavit S405

[76] Ebd S406

[77] Lateinischer Text und deutsche Übersetzung Nikolaus Benke, Angabe zur 5. Klausur im KU Digestenexegese im SS 2010

[78] Schrage, Qui in fundo alieno aedificavit S409

[79] Ebd S411

[80] Ebd

[81] Ex diverso si quis in alieno solo sua materia domum aedificaverit, illius fit domus, cuius et solum est. sed hoc casu materiae dominus proprietatem eius amittit, quia voluntate eius alienata intellegitur, utique si non ignorabat, in alieno solo se aedificare: et ideo, licet diruta sit domus, vindicare materiam non poterit. certe illud constat, si in possessione constituto aedificatore, soli dominus petat domum suam esse, nec solvat pretium materiae et mercedes fabrorum, posse eum per exceptionem doli mali repelli, utique si bonae fidei possessor fuit qui aedificasset: nam scienti, alienum esse solum, potest culpa obici, quod temere aedificaverit in eo solo quod intellegeret alienum esse.http://web.upmf-grenoble.fr/Haiti/Cours/Ak/ Zugriff am 21.12.10

[82] Schrage, Qui in fundo alieno aedificavit S412ff

[83] Ebd S415

[84] Ebd S415f

[85] Reinhard Zimmermann, The Law of Obligations. Roman Foundations of the Civilian Tradition. 1990 Juta & Co, Ltd Cape Town Wetton Johannesburg

[86] http://web.upmf-grenoble.fr/Haiti/Cours/Ak/ Zugriff am 22.12.10

[87] Zimmermann, The Law of Obligations S875f

[88] Ie die oben dargelegte Regel zur Bauführung auf fremdem Grund.

[89] dass der bösgläubige Besitzer, auch wenn er die Ausgaben in seinem eigenen Namen getätigt hat, nicht nur ein Retentionsrecht … sondern auch eine Klage hat.

[90] D 12.6.14

[91] Zimmermann, The Law of Obligations S876

[92] Ebd FN 263

[93] Schulz, Quaestionen S246

[94] http://web.upmf-grenoble.fr/Haiti/Cours/Ak/ Zugriff am 22.12.10

[95] Der Autor von D 3.5.48

[96] Si eum servum, qui tibi legatus sit, quasi mihi legatum possiderim et vendiderim, mortuo eo posse te mihi pretium condicere Iulianus ait, quasi ex re tua locupletior factus sim. http://web.upmf-grenoble.fr/Haiti/Cours/Ak/ Zugriff am 22.12.10

[97] Zimmermann, The Law of Obligations S877

[98] Ebd

[99] Ebd S876

[100] Traité du contrat de mandat (appendice), n. 193. Zitiert in Zimmermann, The Law of Obligations S876

[101] Ebd n. 189. Zitiert Ebd S878

[102] Siehe FN 87

Ende der Leseprobe aus 35 Seiten

Details

Titel
Die Geschäftsführung gegen den Willen des Geschäftsherrn im römischen Recht
Hochschule
Universität Wien
Note
Sehr Gut
Autor
Jahr
2011
Seiten
35
Katalognummer
V271769
ISBN (eBook)
9783656638155
ISBN (Buch)
9783656638186
Dateigröße
673 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
geschäftsführung, willen, geschäftsherrn, recht
Arbeit zitieren
Lukas Harta (Autor), 2011, Die Geschäftsführung gegen den Willen des Geschäftsherrn im römischen Recht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/271769

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Die Geschäftsführung gegen den Willen des Geschäftsherrn im römischen Recht



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden