"The exhibitonary complex" im späten 19. Jahrhundert aus der Perspektive Tony Bennetts


Seminararbeit, 2013
18 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Eine kurze Ü bersicht der Entwicklung der Ausstellungspraxis
2.1. Die Sammlung als privates Prestige
2.2. Die Öffnung des Museums für die Allgemeinheit in England

3. Die didaktische Funktion des Museums
3.1. Das South Kensington Museum
3.2. Zucht, Ordnung und Disziplin
3.3. Die Architektur der Blicke

4. Imperialistische Inszenierungen
4.1. Die Great Exhibition von 1851

5. Schlussfolgerung

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Im Folgenden möchte ich mich Tony Bennetts Überlegungen zur Funktion des “exhibitionary complex“ im gesellschaftlichen Kontext des späten 19. Jahrhunderts in England widmen. Dabei möchte ich der Frage nachgehen, welche Funktion, welche Rolle, der „exhibitionary complex“ zu jener Zeit einnahm. Um diese Rolle darzulegen, stelle ich zu Beginn die Funktion von Ausstellungen zu Anfang des 19 Jahrhunderts und früher vor, um anhand der Entwicklung Gegensätzlichkeiten und Neuerungen herauszuarbeiten.

Da Tony Bennett als Soziologe in seiner Ausführung über den „exhibitonary complex“ im Rahmen seines Werks „The Birth oft he Museum“ seine Aufmerksamkeit insbesondere sozialen und gesellschaftlichen Aspekte der Ausstellungspraxis und der Museumsinstitution im 19. Jahrhundert widmet, möchte ich seinem Vorbild folgen und weniger auf Präsentationsdetails wie Hängungen, Platzierungen etc. im kunstgeschichtlichen Sinne eingehen, sondern sie, ebenso wie architektonische Merkmale, zuvorderst im sozialgeschichtlichen Licht betrachten. Da der Begriff des „exhibitionary complex“ nach Bennett sowohl Museen, als auch Weltausstellungen umfasst, werde ich den Funktionen und Charakteristika beider Ausstellungsformen im Sinne Bennetts nachgehen. In meiner Arbeit stütze ich mich insbesondere auf sein Werk „The Birth of the Museum“, das die Entwicklung von Ausstellungskomplexen und die Etablierung des Museums als öffentliche Institution aus soziologischer Sicht beschreibt.

2. Eine kurze Übersicht der Entwicklung der Ausstellungspraxis

Zu Beginn scheint mir eine skizzenhafte Darstellung der Ausstellungssituation in Europa und England und deren Entwicklung bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts sinnvoll, um im Weiteren detailliert auf die fundamentalen Veränderungen der Museumskultur Mitte des 19. Jahrhunderts eingehen zu können und die Unterschiede zu vorangegangenen Ausstellungs- und Sammlungskonzepten darzustellen. In der Mitte des 19. Jahrhunderts vollzieht sich, nicht zuletzt durch die von der Industriellen Revolution angefeuerten, neuen gesellschaftlichen und technischen Gegebenheiten, eine fundamentale Wende in der Ausstellungs- und Sammlungstradition: die Etablierung des Museums als öffentliche Institution. Das Museum wird, wie Bennett es mit seinem Buchtitel „The Birth of the Museum“ auf den Punkt bringt, in der Mitte des 19. Jahrhunderts sozusagen „geboren“.1

2.1. Die Sammlung als privates Prestige

In den ersten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts, und auch zuvor, war der breiten Öffentlichkeit, insbesondere der Arbeiterklasse, der Zutritt zu Sammlungen und deren Ausstellung verwehrt.2 Hinter dem Begriff „Ausstellung“ verbarg sich zudem noch eine ganz andere Idee, eine ganz andere Assoziation und eine ganz andere Manifestation, als Mitte des 19. Jahrhunderts in England und auf dem europäischen Festland. Die Ausstellung von Sammlungen bzw. der „exhibitonary complex“, wie Bennett ihn betitelt, wurde mit der Gründung und Etablierung der Institution Museum als einer öffentlichen Einrichtung, in England mit der Eröffnung des South Kensington Museums im Jahre 18573, neu definiert bzw. erfuhr eine Öffnung für die Allgemeinheit und wurde damit gleichzeitig als fester und allen zugänglicher Bestandteil in die Gesellschaft eingebettet. Auf diese Öffnung und Integration in die Gesellschaftsstruktur des beginnenden Industriezeitalters werde ich unter 2.2. genauer eingehen.

Vor 1857 waren Ausstellungen und Sammlungen Bildungsluxus für gehobene gesellschaftliche Kreise wie Aristokratie und außerordentlich wohlsituiertes Bürgertum, wie beispielsweise reiche Kaufleute. Eine Museumskultur, von der alle sozialen Schichten profitierten, war noch unbekannt. Die Bildungsbarrieren zwischen den Klassen waren noch undurchdringlich, damit die Trennlinien zwischen den Klassen scharf und klar. Mit dem aufsteigenden Bürgertum, das dank industrieller Revolution wirtschaftlich Karriere machen und zu Wohlstand kommen konnte, weichten diese Grenzen, die bereits seit der Französischen Revolution ins Wanken geraten waren, zusehends auf. Die Geschichte des Museums selbst ist erst dort zu beginnen, als b ü rgerliche Geschichte beginnt. 4 So formuliert Gert Reising es in seinen Darstellungen der Museumsgeschichte. Nach Reising liegt der Ursprung des Museums im heutigen Sinne in der Entwicklung der bürgerlichen Gesellschaft, die sich aus vormals existenten, feudalen Systemen befreite und auch vom einseitigen Bildungsauftrag der Kirche löste.5 Das Arbeitszimmer von wohlhabenden Kaufleuten und Aristokraten entfernt sich nach Reising allmählich von seinem vordergründigen Zweck der reinen Arbeit zugunsten einer Ausstellung von Bildungsgütern, welche die Funktion des Raums zu einer repräsentativen werden lässt. Diese repräsentative Funktion beschränkt sich allerdings auf den privaten Rahmen und dient einzig der Prestigebekundung gegenüber anderen Prestigeträgern - die Öffentlichkeit bleibt aus diesen privaten Räumen des Zur-Schau-stellens ausgeschlossen. Naturwissenschaften, geschichtsträchtige Gegenstände, Kunstwerke und Studium jener Fachbereiche sind in diesen Arbeitszimmern, deren Raumprogramm von humanistischem Gedankengut inspiriert ist, den sogenannten Studioli6, präsent, ausgestellt und werden zwecks Darstellung des eigenen Bildungshorizonts und aus Statusmotiven, was natürlich miteinander verknüpft ist, vorgeführt. Die Studioli sind allein dem Privatmann und dessen Gästen, im Besonderen zwecks, im wahrsten Sinne „anschaulicher“ Machtrepräsentation, zugänglich.7

Die Kirche verliert im 16. Jahrhundert das Privileg als Hort des Sammelns von Kunstschätzen und das reiche Bürgertum gewinnt dieses Privileg hinzu8. Das ruft nicht nur in der Malerei ein verändertes Motivspektrum auf den Bildplan, sondern ermöglicht auch einen anderen Zugang zur Kunst, der, wie neue Motive aus Mythologie und bürgerlichem Alltag zeigen, vom einstigen einseitigen sakralen Kontext gelöst ist. Dieser neue Zugang zur Kunst und zu Kunstschätzen, bedeutet eine Öffnung für Kunst in einem neuen Rahmen. Dieser Rahmen beschränkt sich allerdings weiterhin auf die Elite und klammert die Mehrheit der Bevölkerung, die Armen und Nicht-Privilegierten, aus. Da sich in den Privathaushalten von Aristokraten oder reichen Kaufleuten, neben Kunstgegenständen und Bildern auch naturwissenschaftliche Geräte und Objekte ansammeln, entstehen neben den, aus dem Arbeitszimmer hervorgegangenen Studioli, auch andere Präsentations- und Repräsentationsräume wie Kunst- und Wunderkammern. Letztere sind bereits im 14. Jahrhundert nachzuweisen9 und entwickeln sich an Brennpunkten ö konomischer und politischer Macht. 10 Schließlich ist an solchen Orten Prestigebekundung oberstes Gebot. Zudem ist, wo Geld und Ansehen regieren, von Ersterem reichlich vorhanden, um die Privaträume für die Steigerung von Letzterem herzurichten. Nach Gert Reising folgen die Kunst- und Wunderkammern den Studioli auf dem Fuß und alle drei Präsentationsformen legen gemeinsam den Grundstein für das Museum.11 Das Prinzip einer göttlichen Ordnung innerhalb einer Ausstellung, das den Kuriositäten der Wunderkammern, wie deren Vorgängern der mittelalterlichen Schatzkammern der Kirchen, zugrunde lag,12 wandeln sich zu einer von Menschenhand geformten, rationalen Ordnung. Denn d as Selbstverständnis des 19. Jahrhunderts war historisch durchdrungen 13, wie Didier Maleuvre es ausdrückt. Wissenschaftliches Arbeiten, Wissenschaft, die nach Systemen sucht, die forscht und logisch denkt und ordnet, werden begründet.14 Galerien, Kabinette und Museen entstehen, die im späten 18. Jahrhundert im Zuge der industriellen Revolution der ganzen, sich innerhalb dessen bildenden Bürgerschicht, nicht mehr nur den Wohlhabendsten, wie mächtigen und einflussreichen Kaufmannsfamilien, zugänglich werden.

Die Einrichtungen und deren Sammlungen können ihrer didaktischen Funktion jedoch nur begrenzt gerecht werden, da häufig die Räumlichkeiten zu beschränkt und die Ausstellungsgegenstände zu ungeordnet sind oder beides der Fall ist.15 Der Arbeiterklasse bleiben die Bildungseinrichtungen vorerst verwehrt. Dennoch ist bereits ein großer Schritt getan, da sich die Ausstellungskultur mit der Entstehung einer neuen Schicht, die unter dem Einfluss der industriellen Revolution und deren Möglichkeitsspektrum entstanden ist, der Bürgerschicht, endgültig aus den Fängen von Kirche und Aristokratie befreit hat.16

Damit einher geht die Intellektualisierung der Gesellschaft, die Ent-Romantisierung, die durch Denker wie Hegel angeregt wird und in der Museumskultur eine Distanz zwischen Besucher und Ausstellungsstück, zwischen Subjekt und Objekt einführt, die historisch begründet ist.17 Diese wissenschaftliche, historisierende und, im Wortsinn, historische Wende in der Museums- und Ausstellungskultur, hat schließlich auch die Öffnung des Museums für die Arbeiterklasse zur Konsequenz.

2.2. Die Öffnung des Museums für die Allgemeinheit in England

Im Jahre 1857, als das South Kensington Museum in London eröffnete, das heutige Victoria und Albert Museum, und von Anfang an der gesamten Bevölkerung offen stand, begann in Großbritannien das Zeitalter einer Museumskultur, wie sie uns heute in der ganzen Welt vertraut ist: das Zeitalter des Museums als öffentlicher Institution für alle Gesellschaftsschichten. Zuvor waren Museen bzw. Ausstellungen, wie bereits unter 2.1. skizziert, nicht im Sinne heutiger Museen zu verstehen und organisiert gewesen. Sammlungen und deren Präsentationsräume war systematische Wissenschaftlichkeit fremd und eine chaotische Zusammenstellung von Gegenständen, die oft Fetisch-Charakter besaßen, beherrschte die Ausstellungspraxis.18 Diese Sammlungen, bzw. jene Sammelsurien, wurden nicht nur verschiedentlich bezeichnet, sondern auch eine didaktische Funktion war noch nicht Grund und Anliegen der Schatzanhäufungen. Der Soziologe Tony Bennett führt dazu erläuternd aus:

( … ) earlier collections (whether of scientific objects, curiosities or works of art) had gone under a variety of names (museums, studioli, cabinets des curieux, Wunderkammern, Kunstkammern) and fulfilled a variety of functions (the storing and dissemination of knowledge, the display of princely and aristocratic power, the advancement of reputations and careers) they had mostly shared two principles: that of private ownership and that of restricted access. 19

Diese Sammlungen waren, wie Bennett hier sagt und wie bereits beschrieben, nur der Elite zugänglich - und in deren Besitz. „Privatbesitz“ und „beschränkter Zugang“, wie Bennett die zwei äußerlichen Hauptmerkmale von Sammlungen präzisiert, machten Ausstellungsstücke, ob naturwissenschaftlicher oder künstlerischer Natur, zu Luxusgütern. Zu Prestigeobjekten, deren Funktion vor allem auf der Spiegelung dieses Prestige lag, auch wenn gleichzeitig so auch „Wissen“ gesammelt wurde. Wie Bennett erklärt, ging es den Sammlern weniger um die tatsächliche Funktion ihrer Sammlerstücke, als vielmehr um deren Funktion als Statuspräsentation. Darum waren Wunderoder Kunstkammern Orte, die im Übermaß mit Kleinod und Großartigkeiten bestückt waren, aber einer willkürlichen und keiner historisierenden Ordnung unterlagen.

Eine chronologische Einordnung der Gegenstände und deren Sinn und Zweck wurden erst im 19. Jahrhundert, mit der Entwicklung der Wissenschaften, dem Historismus, dem Empirismus und dem schwindenden Einfluss der Kirchen,20 Zentrum der Ausstellungspraxis. Unter 4.1 werde ich in Kürze die gesellschaftliche Erziehung jener Zeit und deren bitteren evolutionären und imperialistischen Beigeschmack behandeln, möchte im Folgenden jedoch vor allem auf die Bedeutung der didaktischen Funktion des „exhibitonary complex“ für die Arbeiterklasse zu sprechen kommen. Dazu werde ich mich im nächsten Abschnitt meiner Arbeit, Bennett und seinen Ausführungen über den „exhibitonary complex“ nachgehend, der Geschichte des South Kensington Museums, zuwenden.

3. Die didaktische Funktion des Museums

Mit dem South Kensington Museum vollzog sich eine Wende in der britischen Museumspolitik. Denn das South Kensington Museum wird das erste Museum Englands, das mit pädagogischen Absichten die Tore für alle Klassen der Bevölkerung öffnet. Das erste britische Museum, dass Museumspolitik im modernen Sinne betreibt, dessen Sammlung und deren Präsentation also einer durchdachten, rationalen Ordnung unterliegt, die wissenschaftlich begründet ist, Ausstellungsstücke wissenschaftlich erklärt und damit als Bildungs- und Erziehungsinstitution konzipiert ist, wobei das Museum selbst, dessen Architektur und die Durchmischung der Bevölkerungsschichten innerhalb dieser Bildungseinrichtung entscheidende pädagogische Mittel darstellen, die, soziologisch betrachtet, genau so entscheidend wie die formale, inhaltliche Ebene der Ausstellung sind.

3.1. Das South Kensington Museum

Die Eröffnung des South Kensington Museum findet im Februar 1857 statt. Kunst- und Industriesammlungen sind dort gleichermaßen vertreten, um alle Facetten der zeitgemäßen, gesellschaftlichen Errungenschaften, nach Vorbild der Weltausstellung von 1851 im Crystal Palace zu London, vor Augen zu führen.21 Dieses Konzept soll das gesellschaftliche Selbstverständnis untermauern, den Zeitgenossen belehrend einen Spiegel ihrer Gesellschaft vorhalten, der alle Gesellschaftsschichten wiedergibt und daher auch einen integrativen Charakter besitzt. Das Museum wird zu einer Erziehungseinrichtung für alle Klassen, die nicht nur auf Informationsverbreitung und Belehrung abzielt, sondern im gleichen Zuge Bildung auch als Charakterbildung begreift, um ein friedliches Miteinander der Gesellschaftsschichten zu fördern.

Dieses friedliche Miteinander entspringt nicht nur altruistischer Absichten, da es ein produktives Miteinander der Klassen im Industriezeitalter im Auge hat, bei dem insbesondere die in Armut hausende Arbeiterklasse im Zentrum steht. Denn diese Bildungseinrichtung, der zahlreiche in ganz England beispielhaft folgen, soll die Arbeiter zu einer erbaulichen Freizeitgestaltung animieren und mit abendlichen und wochenendlichen Öffnungszeiten sowie mit freien Eintritten, aus den Pubs und von den Tresen in die Hallen des Geistes und der Lehre locken.22 Zu Beginn herrscht seitens der Bürger und der Bildungsschicht, Angst vor Trunkenbolden und generell vor der Arbeiterklasse in den Ausstellungsräumen, was im Besonderen durch die Chartistenbewegung von 1848 begründet ist.23 Das „Education Departement“ des Staates, dem auch das South Kensington Museum untersteht, ist um ein kostenfreies und breites Bildungsangebot der Bevölkerung bemüht, um Alkoholismus, Kriminalität und rebellisches Verhalten durch Erziehung einzudämmen. Und um die allgemeine Produktivität zu fördern und beispielsweise an Montagen keine Hangover-Einbußen in den Fabriken mehr hinnehmen zu müssen. Bennett stützt sich zu diesem Zwecke auf Henry Cole, den Initiator der Great Exhibition von 1851 und ersten Direktor des South Kensington Museums, der die Motivation der staatlichen Bildungsreform bezüglich der Arbeiterklasse folgendermaßen beschreibt:

If you wish to vanquish Drunkenness and the Devil, make God`s day of rest elevating and refining to the working man; ( … ) open all museums of Science and Art after the hours of Divine service; let the working man get his refreshment there in company with his wife an children rather than leave him ( … ) to the Public house and Gin Palace. The Museum will certainly lead him to wisdom and gentleness, and to Heaven, ( … ) whilst the latter will lead him to brutality and perdition. 24

[...]


1 Bennett, Tony, „The Birth of the museum“, New York, 1995

2 Reising, Gert, „Das Museum als Öffentlichkeitsform und Bildungsträger bürgerlicher Kultur - Unter besonderer Berücksichtigung der Entwicklungsgeschichte des South Kensington Museums in London“, Darmstadt, 1984, S.10

3 Ebd., S. 82

4 Ebd., S. 6

5 Ebd., S. 7 f.

6 Ebd., S. 8

7 Reising, Gert, „Das Museum als Öffentlichkeitsform und Bildungsträger bürgerlicher Kultur - Unter besonderer Berücksichtigung der Entwicklungsgeschichte des South Kensington Museums in London“, Darmstadt, 1984, S. 8

8 Ebd., S. 7

9 Ebd., S.9

10 Ebd., S. 9

11 Ebd., S. 10

12 Ebd., S. 11 f.

13 Maleuvre, Didier, „Von Geschichte und Dingen, Das Zeitalter der Ausstellung“, hrsg.: Hantelmann, Dorothea von, Zürich, 2010, S. 19

14 Ebd., S.19 f.

15 Reising, Gert, „Das Museum als Öffentlichkeitsform und Bildungsträger bürgerlicher Kultur - Unter besonderer

Berücksichtigung der Entwicklungsgeschichte des South Kensington Museums in London“, Darmstadt, 1984, S., S. 16 f.

16 Ebd., S. 19 f.

17 Maleuvre, Didier, „Von Geschichte und Dingen, Das Zeitalter der Ausstellung“, hrsg.: Hantelmann, Dorothea von, Zürich, 2010, S. 32 f.

18 Ebd., S. 34

19 Bennett, Tony, „The Birth of the museum, 2-The exhibitonary complex“, New York, 1995, S.73

20 Maleuvre, Didier, „Von Geschichte und Dingen, Das Zeitalter der Ausstellung“, hrsg.: Hantelmann, Dorothea von, Zürich, 2010, S. 36 f.

21 Reising, Gert, „Das Museum als Öffentlichkeitsform und Bildungsträger bürgerlicher Kultur - Unter besonderer Berücksichtigung der Entwicklungsgeschichte des South Kensington Museums in London“, Darmstadt, 1984, S. 82 f.

22 Bennett, Tony, „The Birth of the museum, 1- The Formation of the Museum“, New York, 1995, S., 19 f.

23 Bennett, Tony, „The Birth of the museum, 2- The exhibitionary complex“, New York, 1995, S., 70

24 Bennett, Tony, „The Birth of the museum, 1- The Formation of the Museum“, New York, 1995, S., 21

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
"The exhibitonary complex" im späten 19. Jahrhundert aus der Perspektive Tony Bennetts
Hochschule
Freie Universität Berlin
Note
1,3
Autor
Jahr
2013
Seiten
18
Katalognummer
V272065
ISBN (eBook)
9783656642169
ISBN (Buch)
9783656642121
Dateigröße
499 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Britische Museumsgeschichte / Soziologischer Blick auf Entwicklung der Museenlandschaft in England im späten 19. Jahrhundert /
Schlagworte
exhibitonary complex, Foucault, Tony Bennett, Britische Museen 19.Jahrhundert, South Kensigton Museum
Arbeit zitieren
Victoria Hohmann (Autor), 2013, "The exhibitonary complex" im späten 19. Jahrhundert aus der Perspektive Tony Bennetts, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/272065

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