Schulung des Hörverstehens im Italienischunterricht anhand von Fernsehnachrichten


Hausarbeit (Hauptseminar), 2014

23 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Interkulturelles Lernen und Hörverstehen
2.1. Bedeutung des Fremdverstehens als Interkulturelle Kompetenz
2.2. Was ist Hörverstehen?

3. Fernsehsendungen als Zugang zur Sprachwirklichkeit
3.1. Audiovisuelle Unterstützung durch das Fernsehbild
3.2. Besonderheiten von Fernsehnachrichten

4. Hörverstehensübung anhand einer Fernsehnachricht zum Thema „Criminalità organizzata: La mafia“
4.1. Einsatz einer Fernsehnachricht im Fremdsprachenunterricht
4.2. Techniken und Strategien des Hör(seh)verstehens

5. Schluss

6. Literaturnachweis

Anhang:
- Vokabelliste „La Mafia - parole importanti“
- La trascrizione del telegiornale di Antenna Sud

1. Einleitung

Das Hörverstehen stellt eine grundlegende Sprachkompetenz dar, die eine störungsfreie Kommunikation in einer Fremdsprache gewährleistet. Zu kommunizieren, das bedeutet nicht nur sich ausdrücken zu können, sondern auch ein gutes Hörverständnis zu besitzen, um den Gesprächspartner zu verstehen und Missverständnisse zu vermeiden. Die Fremdsprachendidaktik hat sich zur Aufgabe gemacht, die Fremdsprachenlerner auf eine interkulturelle Begegnungssituation vorzubereiten: „Der Fremdsprachenunterricht im Curriculum der gymnasialen Oberstufe erfasst den Menschen mit seinen komplexen Fähigkeiten. Er stellt sich seiner Hauptaufgabe, dem Vermittlungsprozess von Fremdsprache, Literatur und Landeskunde (…). Er ist ein wichtiger Bestandteil interkulturellen Lernens.“1 Dafür gibt es mehrere Techniken und Strategien, die langfristig eingeübt werden müssen. In der vorliegenden Arbeit möchte ich eine Hörverstehensübung für den Italienischunterricht anhand einer Fernsehnachricht vorstellen. Es wird vorab zu klären sein, welcher Zusammenhang zwischen Interkultureller Kompetenz und Hörverstehen besteht und was Hörverstehen überhaupt bedeutet. Im Mittelpunkt stehen auch die Besonderheiten der Textsorte Fernsehnachrichten und der Nachrichtensprache sowie die Hilfsfunktion des Bildes bei der Entschlüsselung einer fremdsprachlichen Fernsehnachricht, die für die Anwendung im Fremdsprachenunterricht zu beachten sind. Im Anschluss wird eine von mir ausgesuchte Nachrichtensendung vorgestellt und in ihrem didaktischen Wert aufgeschlüsselt.

2. Interkulturelles Lernen und Hörverstehen

2.1. Bedeutung des Fremdverstehens als Interkulturelle Kompetenz

Im politischen und gesellschaftlichen Bereich, aber auch für das individuelle Leben, in dem man persönliche, menschliche Kontakte knüpft, spielt das verstehende (Zu-)Hören eine immer größere Rolle.2 Interkulturelle Kompetenz ist dabei zu einem Schlüsselwort der modernen Fremdsprachendidaktik geworden, da sie bei der Verständigung zwischen Menschen unterschiedlicher Kulturen neben der kommunikativen Kompetenz eine wichtige Rolle spielt:

„Das Lernen fremder Sprachen und damit auch der Erwerb des Italienischen beinhaltet Kontaktaufnahme und Begegnung, die Bereitschaft zum Verstehen und zur Verständigung. Die dabei angestrebte interkulturelle Kompetenz und kulturelle Handlungsfähigkeit soll dazu beitragen, die Jugendlichen zu Empathie, Toleranz und Offenheit zu erzielen, soll Verständnis wecken für das Besondere, das u. U. Andersartige der Kulturen und ihnen ermöglichen, ihre eigenen Einstellungen und Haltungen kritisch zu reflektieren, um respektvoll miteinander umgehen und gemeinsame Perspektiven finden zu können.“3

Die allgemeine Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation wird verstanden als Fähigkeit, fremdkulturelle Differenzen zu erkennen und zu respektieren und dabei entsprechende Verstehensleistungen zu erbringen. Mit anderen Worten handelt es sich um „einen Komplex von analytisch-strategischen Fähigkeiten, die das Interpretations- und Handlungsspektrum des betreffenden Individuums in interpersonaler Interaktion mit Mitgliedern anderer Kulturen erweitern. In diese analytisch-strategischen Fähigkeiten sind Wissen über andere Kulturen generell, die Veränderungen von Einstellungen und eine Sensibilität gegenüber kulturbedingter Andersartigkeit integriert.“4

Interkulturelle Kompetenz bildet sich nicht von selbst und entwickelt sich nicht im gleichen Maße weiter wie sprachliche Kompetenz, sondern benötigt sorgfältig geplanten, langfristigen Unterricht, denn Sprachkönnen, Sprachwissen und landeskundliche Kenntnisse werden für interkulturelle Kompetenz vorausgesetzt.5 Zur Herstellung grundlegenden Verstehens in der interkulturellen Kommunikation wird ein größerer strategischer Aufwand gefordert als in intrakultureller Kommunikation, denn jeder Fremdsprachenlerner ist in seinen Wahrnehmungen, Urteilen und bevorzugten Ausdrucksweisen kulturell geprägt:

„Fremdsprachenlernen ist vor allem Begegnung mit dem Fremden und der Fremdheit (…). Inhaltlich geht es um das Erkennen und die Aneignung einer fremden Sprache, nicht (nur) das System, sondern als Ausdruck eines fremden Denkens und einer anderen Lebenspraxis (Lernen über eine andere Kultur); dabei ist der Prozess des kontrastiven Lernens, der Vergleich, der Herausarbeitung der eigenen kulturell vermittelten Bedeutungen und (Vor)Urteile und deren Vermittlung mit den neuen Positionen und Bewertungen gleichermaßen wichtig (Lernen anhand der Auseinandersetzung mit einer fremden Sprache/Kultur).“6

Zur Vorbereitung einer interkulturellen und mehr als nur oberflächlichen Begegnungssituation bedarf es also einer gründlichen Wortschatzarbeit, der Erarbeitung von kulturspezifischen und in ihrer Bedeutung kulturell aufgeladenen Wörtern. Denn miteinander reden und einander verstehen ist nicht nur ein Prozess der Übermittlung von Nachrichten zwischen Sender und Empfänger, es ist ein komplexer Vorgang der sprachlichen Informationsverarbeitung, der in der Zweitspracherwerbsforschung als konstruktivistisch und interaktional beschrieben wird.7 Das Verstehen des Anderen ist eine psychologische Aktivität, „bei dem das Sprachwissen und das Weltwissen des Rezipienten mit den eingehenden Stimuli interagieren und eine kognitive Repräsentation des Textes hervorbringt.“8 Der Rezipient greift dabei auf Strategien zurück, wie z.B. „der Aufbau von Erwartungshaltungen, das Schließen, das Elaborieren, das Generalisieren, das Hypothesentesten und ähnliches“9. Durch diese Interaktion mit dem Text kann der Rezipient Bedeutung konstruieren. Diese Strategien müssen gezielt im Fremdsprachenunterricht trainiert werden, damit sie den Lernenden in ihren Spracherwerbsprozessen unterstützen können. Auch wenn Schülern im fremdsprachlichen Unterricht keine reale fremdkulturelle Lebenswelt erfahrbar gemacht werden kann, so bieten textuelle Repräsentationen, z.B. die Lektüre von literarischen Texten, das Schauen von Filmen, das Betrachten von Bildern und das Hören von Musik die Möglichkeit das Fremdverstehen zu erweitern. Das Hörverstehen, das einen wichtigen Teilbereich der menschlichen Kommunikation darstellt, soll im folgenden Kapitel in seiner Bedeutung für den Erwerb der kommunikativen und interkulturellen Kompetenz näher beleuchtet werden.

2.2. Was ist Hörverstehen?

Beim Hörverstehen handelt es sich um die Fähigkeit, gesprochene Sprache zu verstehen. Neben den aktiven Sprachverwendungen Sprechen und Schreiben, gehört das Hören wie das Lesen zur rezeptiven Sprachverwendung. Das Hörverstehen beruht dabei auf kognitiven Prozessen, die die Wahrnehmung, das Verstehen, Interpretieren und Reflektieren von sprachlichen Äußerungen ermöglichen. Der Hörer muss neben sprachlichen Informationen auch nonverbale oder auch visuelle Signale des kommunikativen Kontextes analysieren, aus denen er Äußerungen und intendierte Bedeutungen erhalten kann.

Es lassen sich zwei unterschiedliche Aktivitäten von Hörverstehen auffassen: In der direkten face-to-face Kommunikation kann das Hörverstehen nicht vom gesamten Interaktionsvorgang getrennt werden, so aber in der interaktionslosen, indirekten Kommunikation. Durch die häufige und zunehmende Benutzung der modernen Massenkommunikationsmittel wie Telefon, Fernsehen oder Rundfunk, nimmt heute vor allem die zweite Form des Hörverstehens im Sprachalltag einen wichtigen Platz ein. Der Empfänger von Informationen, die über die Massenmedien vermittelt werden, wird auf seine Rolle als Konsument festgelegt, auf die er nur „passiv“ reagieren kann. Trotzdem hat der Hörer während des Kommunikationsprozesses mehrere Aufgaben zu erledigen, denn das „Hörverstehen [ist] keinesfalls, wie der immer noch gebräuchliche Begriff ‚passive Fertigkeit‘ nahelegt, ein bloßes und eben passives Aufnehmen von Text durch den Hörer (…), sondern es verlangt von ihm ein hohes Maß an Aktivität. Das gilt nicht nur für die Entscheidung, ob er überhaupt zuhören und wieviel er von dem Gehörten aufnehmen und verstehen will, sondern es gilt (...) für den gesamten Hörvorgang, die Verarbeitung des Gehörten und schließlich auch für die Entscheidung, ob und wie er auf das Gehörte reagieren will.“10

Die aktive Beteiligung des Hörers am direkten sowie indirekten Kommunikationsprozess ist demnach wichtig für einen störungsfreien Verlauf des fremdsprachlichen Kontaktes. Während man im Fremdsprachenunterricht kaum auf eine direkte Kommunikation mit einem native speaker zurückgreifen kann, bietet die indirekte Kommunikation viele Möglichkeiten des Sprachkontaktes, so z.B. mittels Interviews, Diskussionen, Nachrichten, Reportagen, politische Reden, Hörspiele, Filme, Songs und vielen Formen mehr. Das Hörverständnis der indirekten Kommunikation gehört in die fremdsprachlichen Grundzielsetzungen eingebunden, denn „durch den Kontakt mit Hörverständnistexten kann der Lernende erfahren, wie in einer Fremdsprache wirklich geredet, gedacht und gehandelt, d.h. ‚gelebt‘ wird. Er wird also nicht länger ‚über‘ die anderssprachige Kultur informiert, sondern bekommt die Kultur in ihrer alltäglichen Selbsterfahrung der in ihr lebenden Angehörigen vorgeführt.“11

Die Bedeutung des Hörverstehens für den Fremdsprachenerwerb hat u.a. HÜLLEN herausgearbeitet, der dem Hörverstehen innerhalb eines Vier-Fertigkeiten-Modells eine besondere Schlüsselstellung zuspricht:

- „Das Hörverstehen ist die Voraussetzung dieses Unterrichts selbst“, denn „die gesamte unterrichtliche Kommunikation [kann] nur gelingen, wenn der Lerner hörend versteht, was der Lehrer sagt. (…) Das Hörverstehen ist die Voraussetzung für natürliche, kommunikative Sprachausübung, also für das Sprechen im Sinne einer near native competence, das der Fremdsprachenunterricht mit Recht anstrebt.“12
- „Das Hörverstehen ist auch ein selbständiges, in sich berechtigtes (wenn auch einseitiges) Lernziel [im Fremdsprachenunterricht] (…), da dieser ja auf eine Reihe von Sprechsituationen vorbereiten will, die sich in der Berufsausübung und durch spezifisches Rollenverhalten ergeben. In manchen wird dabei das Hörverstehen als einzige oder wichtigste Fertigkeit gefordert. (…) Das Hörverstehen ist ein wichtiger Motivationsfaktor im Fremdsprachenunterricht, da es dem Lerner in vielen außerschulischen Situationen den Sinn seiner Lernanstrengungen bestätigen kann.“13

Es gibt verschiedene Techniken und Strategien des fremdsprachlichen Hörens, die zielgerichtet im Fremdsprachenunterricht trainiert werden müssen. So kann der Lernende bei der Bearbeitung von geeigneten, authentischen Texten oder auch durch exemplarische Rollenspiele im Klassenraum elementares Verstehen in interkultureller Kommunikation üben und zunehmend automatisieren. Hörverstehensaufgaben sollten deshalb den Fremdsprachenunterricht von Anfang an begleiten.

Da Bildsequenzen für fremdsprachliche Verstehensprozesse von Nutzen sind, sollte man in diesem Zusammenhang von einer audiovisuellen Rezeption und von einem Hör-Seh- Verstehen sprechen. Auf diese Punkte werde ich im folgenden Kapitel mittels der Textsorte „Fernsehnachrichten“ eingehen.

3. Fernsehsendungen als Zugang zur Sprachwirklichkeit

3.1. Audiovisuelle Unterstützung durch das Fernsehbild

Im Bereich des Fremdsprachenlernens können die audiovisuellen Medien öffentliches Fernsehen und Video zu einer Art Katalysator für einen natürlichen Zweitspracherwerb werden, denn der ständige Kontakt mit authentischen Zügen aus der Sprachwirklichkeit verschafft dem Lerner einer Fremdsprache einen Zugang zum Sprach- und Kultursystem des fremden Landes:

„Im Fremdsprachenunterricht ist die Nutzung von Medien unverzichtbar. Der Einsatz audio-visueller Medien ermöglicht es, die authentischen Ausdrucksweisen einer fremden Sprache und Kultur durch Ton und Bild unmittelbar zum Ausgangspunkt von Unterricht zu machen. Canzoni, Spielfilme, Reportagen, Radio- und Fernsehsendungen erlauben die Teilnahme an den kulturellen und politischen Auseinandersetzungen im Land der Zielsprache.“14

Es wurden verschiedene Möglichkeiten erprobt, das Fernsehbild didaktisch sinnvoll in die Schulung des Hör(seh)verstehens im Fremdsprachenunterricht zu integrieren. Zum einen kann die Interpretation visueller Signale der Gestik und Mimik des Sprechers einen kompensatorischen Effekt auf das zweitsprachliche Hörverstehen haben. Über Visuelles kann man also das Verstehen des fremdsprachlichen Inputs für Lernende erleichtern. Zum anderen können Bildsequenzen helfen, landeskundliche Sachverhalte zu verstehen. RAABE hat die Leistung des Visuellen im Fremdsprachenunterricht herausgearbeitet, so bietet das Visuelle hauptsächlich

- Zugriff auf die Realität außerhalb des Klassenraums
- Überbrückung räumlicher Distanz
- multimedial präsentierte fremdkulturelle Inhalte
- ‚Begegnung‘ mit muttersprachlichen Sprechern in ihrer konkreten soziokulturellen Einbettung
- multimedial präsentierten situativen Kontext
- erweiterte Veranschaulichung emotional-affektiver Momente

[...]


1 Hessisches Kultusministerium 2010: Lehrplan Italienisch, Gymnasialer Bildungsgang, Jahrgangsstufen G8 bis G9 gymnasiale Oberstufe, S. 6.

2 Vgl. Urban, Klaus K. (1977): Verstehen gesprochener Sprache, 1. Aufl., Düsseldorf: Pädagogischer Verlag Schwann, S. 14.

3 Lehrplan Italienisch, S.3.

4 Knapp, K./ Knapp-Potthoff, A. (1990): Interkulturelle Kommunikation. In: Zeitschrift für Fremdsprachenforschung 1, S. 62-93, hier S.83.

5 Vgl. Bliesener, U.: Vom interkulturellen Lernen spricht jeder - aber wie genau geht das im Unterricht? In: Fehrmann, Georg / Klein, Erwin (Hrsg.) (2002): Interkulturelles Lernen im Fremdsprachenunterricht. Beiträge zur 5. Tagung des FMF-Nordrhein am Institut für Romanische Philologie der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule am 15.August 2001 in Aachen. Bonn : Romanistischer Verlag, S. 13-40, hier S. 13.

6 Vollmer, H. J.: Strategien der Verständnis- und Verstehenssicherung in interkultureller Kommunikation: Der Beitrag des Hörers. In: Rampillon, U. / Zimmermann, G. (Hg.) (1997): Strategien und Techniken beim Erwerb fremder Sprachen. Forum Sprache, 1. Aufl., Ismaning: Hueber, S. S. 216-269, hier S. 235.

7 Ebd., S. 228.

8 Ebd.

9 Ebd., S. 229.

10 Solmecke, G. (1992): Ohne Hören kein Sprechen. Bedeutung und Entwicklung des Hörverstehens im Deutschunterricht. In: Fremdsprache Deutsch 7, S. 4-11, hier S. 5.

11 Dirven, R.: Aspekte der Hörverstehensfähigkeit. In: Ders. (Hrsg.) (1977): Hörverständnis im Fremdsprachenunterricht. Listening Comprehension in Foreign Language Teaching, 1. Auflage. Kronberg/Ts.: Skriptor-Verlag, S. 1-13, hier S. 1.

1 Hüllen, W.: Hörverstehen im Fremdsprachenunterricht der Sekundarstufe I. In: Dirven, R. (Hrsg.) (1977): Hörverständnis im Fremdsprachenunterricht. Listening Comprehension in Foreign Language Teaching. 1. Auflage, Kronberg/Ts.: Scriptor , S. 27-39, hier S. 28.

13 Ebd., S. 29.

14 Lehrplan Italienisch, S. 7.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Schulung des Hörverstehens im Italienischunterricht anhand von Fernsehnachrichten
Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main  (Institut für Romanische Sprachen und Literaturen)
Veranstaltung
Schulung des Hör(seh)verstehens im Italienischunterricht
Note
1,0
Autor
Jahr
2014
Seiten
23
Katalognummer
V272759
ISBN (eBook)
9783656650737
ISBN (Buch)
9783656650706
Dateigröße
474 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Anhang: Vokabelliste "La mafia - parole importanti", La trascrizione del telegiornale di Antenna Sud
Schlagworte
Hörverstehen, Hörsehverstehen, Italienischunterricht, Interkulturelles Lernen, Fernsehnachrichten, Mafia, Organisierte Kriminalität, Kommunikation, Gymnasium, Fremdsprachenunterricht, Didaktik, Curriculum, Hörverstehensübung, Interkulturelle Kompetenz, telegiornale, criminalità organizzata, Bildspur, Standbilder, video split
Arbeit zitieren
Solveig Höchst (Autor), 2014, Schulung des Hörverstehens im Italienischunterricht anhand von Fernsehnachrichten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/272759

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