Gesteigerte Scham durch Verhüllung und Abwehr in Elfriede Jelineks "Die Klavierspielerin".


Seminararbeit, 2014
25 Seiten, Note: 1,0

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Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Kurze inhaltliche Zusammenfassung: Die Klavierspielerin

3. Theorie: Scham
3.1. Die Entstehung von Schamgefühlen
3.2. pathologische Scham

4. Die Scham der Erika K.
4.1. Erika K.: Scheitern und existenzielle Scham
4.2. Scham für Bedürfnisse und Gefühle

5. Maskierungen und Schamabwehrstrategien der Erika K.
5.1. passive Schamabwehr: Erstarrung, Rückzug, Verbergen
5.2. aktive Schamabwehr

6. Scham-Schuld-Zyklus

7. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In seinem Welttheater der Scham bemerkt Hans-Thies Lehmann treffenderweise: „Scham ist ein ganz besondrer [sic] Affekt“1, geradezu ein „Anti-Effekt“ sei sie, da sie „allererst Ausdrucks hemmung “ sei und daher gewissermaßen wie eine „Maske“2. Doch nicht nur die Scham selbst fungiert als Maske für den Beschämten, auch sie vermag es sich hinter Deckaffekten und Abwehrhandlungen zu verbergen, gar vor dem Subjekt der Scham selbst. Sie transformiert sich, wird häufig erst durch die Transformation offenbar.

Im Folgenden sollen anhand der Klavierspielerin von Elfriede Jelinek aus dem Jahre 1983 die komplexen Dynamiken der Scham und Schamabwehr des Subjekts untersucht werden. Hierfür wird nach einer kurzen inhaltlichen Zusammenfassung des Romans zunächst die Entstehung von Schamgefühlen im Allgemeinen sowie das Zustandekommen einer Scham in pathologischem Ausmaß dargestellt, um daraufhin die Scham der Erika K. näher zu untersuchen. Eine besondere Rolle wird in diesen Betrachtungen die Beziehung zu ihrer Mutter spielen. Anschließend an diese Untersuchungen sollen verschiedene Schamabwehr- Strategien, die Erika K. anwendet, dargestellt und auf ihre Bedeutung für die Schamgefühle der Erika K. hin analysiert werden. Dieser Analyse soll die These zugrunde liegen, dass Erika K.s (unbewusste) Versuche, ihrer Scham durch Konkretisierung zu entgehen, abermals zu einer Potenzierung der Scham führen. Die Unausweichlichkeit ihrer Scham soll durch das Modell der Scham-Schuld-Zyklen noch näher veranschaulicht werden.

Begründet durch die Eigenart des Romans, die chronologische Abfolge der Ereignisse vor allem in Teil I nicht erkennbar werden und daher höchstens vermuten zu lassen, werden in der Analyse vor allem deutlich herausstellbare Zusammenhänge berücksichtigt.

2. Kurze inhaltliche Zusammenfassung:Die Klavierspielerin

Im Roman Die Klavierspielerin von Elfriede Jelinek aus dem Jahre 1983 geht es um eine Frau, Erika Kohut, die etwa Ende dreißig ist und als Klavierlehrerin am Wiener Konservatorium arbeitet ist. Obwohl sie bereits berufstätig ist und ihre Jugend inzwischen hinter sich gelassen hat, wohnt sie weiterhin bei ihrer Mutter; sie teilt sich gar ein Ehebett mit ihr. Der Vater war zunächst in einer Anstalt und verstarb später. Er nimmt am gemeinsamen Leben von Mutter und Tochter nicht mehr teil. Erikas Mutter hat den Verlauf von Erikas Leben bereits im Voraus genauestens geplant: Erika sollte eine berühmte Pianistin werden. Als dies schon vor einiger Zeit misslang, weil sie bei einem wichtigen Abschlusskonzert versagte und Erika sich auch sonst nicht durch besonderes musikalisches Genie auszeichnete, musste sie eine zweitklassige Karriere als Klavierlehrerin einschlagen. Nun setzt die Mutter letztlich alles daran, dass Erikas Lebensinhalt nichtsdestotrotz nichts anderes zu sein vermag als die Musik und das gemeinsame Leben mit der Mutter. Da jene keinen Beruf hat und die meiste Zeit zu Hause verbringt, wacht sie umfassend über Erikas Handlungen und kontrolliert sie, so gut es ihr möglich ist. Doch Erika versucht im Verlaufe des Romans immer wieder entgegen des Willens ihrer Mutter zu handeln. So ist sie sehr interessiert an den sexuellen Aktivitäten anderer und besucht gelegentlich eine Peepshow oder beobachtet abends im Park Pärchen beim Geschlechtsverkehr. Außerdem verletzt Erika sich von Zeit zu Zeit heimlich mit einer Rasierklinge und Wäscheklammern. Eines Tages bemerkt Erika K. die Annäherungsversuche einer ihrer Schüler, Walter Klemmer, der um einiges jünger ist als sie. Nachdem sie ihn zunächst ignoriert, beginnt sie sich mit der Zeit ebenfalls für ihn zu interessieren. Das Interesse für Männer ist ihr jedoch seitens der Mutter strengstens verboten; es kommt zu Eifersuchtsgefühlen der Mutter gegenüber Klemmer, der wiederum Gefallen an dem Gedanken gefunden hat, Erika bald zu erobern. Bei einer Probe des Konservatoriumsorchesters beobachtet Erika, wie Klemmer mit einer jungen Flötistin kokettiert. Dies bringt sie zu dem Entschluss, ein Wasserglas zu zerbrechen und die Scherben in die Manteltasche der Flötistin zu verstecken. Als diese sich damit die Hand aufschneidet, verschwindet Erika schnell auf eine Toilette. Klemmer folgt ihr und es kommt zu einer intimen Szene, an dessen Ende Erika Klemmer demütigt, indem sie ihn mit einer Erektion zurücklässt und ihm jegliche Zärtlichkeit unter der Androhung, ihn zu verlassen, untersagt. Nach dieser Begebenheit überreicht Erika in einer gemeinsamen Klavierstunde einen Brief an Klemmer, in dem sie ihre sexuellen Wünsche zuvor in großem Detailreichtum niedergeschrieben hat. Es handelt sich dabei um zutiefst masochistische Wünsche nach Erniedrigung, Demütigung und Vergewaltigung während des gemeinsamen Liebesaktes durch Klemmer. Nachdem Klemmer den Brief entgegengenommen hat, bittet er sie, dass sie die nächste Klavierstunde ausfallen lassen soll, damit sie sich bei ihr zu Hause treffen können. Ohne ihr Einverständnis und gegen den Widerstand der Mutter gehen Erika und Klemmer in Erikas Zimmer und verbarrikadieren die Tür. Dort liest Klemmer den Brief vor den Augen Erikas und reagiert mit großer Ablehnung und Spott auf ihre verborgenen Sehnsüchte. Daraufhin verlässt er die Wohnung. Da Klemmer nicht mehr beim Unterricht erscheint, sucht Erika ihn bei seinem Klarinettenunterricht auf und zerrt ihn in eine Putzkammer, wo sie versucht, ihn oral zu befriedigen. Klemmer jedoch ist nicht in der Lage, sexuelle Lust zu empfinden, und Erika muss sich erbrechen. Klemmer ist aufgrund dessen außer sich vor Wut und beschimpft Erika, behauptet, dass sie stinke, und rät ihr, die Stadt zu verlassen. Erneut zu Hause verletzt Erika sich selbst; Klemmer geht in den Park, um einem Tier oder einem Menschen Gewalt zuzufügen, und entschließt sich dann, Erika und ihre Mutter in ihrer Wohnung heimzusuchen. Dort sperrt er die Mutter ein, schlägt und erniedrigt Erika bis er sie zuletzt vergewaltigt. Am nächsten Tag geht Erika mit einem Küchenmesser bewaffnet zur technischen Hochschule, an der sie Klemmer vorzufinden erhofft. Dort angekommen, sieht Erika Walter Klemmer mit drei Jungen und einem Mädchen lachend das Gebäude der Hochschule betreten. Erika wünscht sich, dass das Messer in ihr Herz fahren und sich dort drehen solle. Doch stattdessen rammt sie sich im letzten Moment das Messer in die Schulter und zieht unbemerkt nach Hause.3

3. Theorie: Scham

Ein Bewusstsein über die zentrale Bedeutung von Schamaffekten für menschliches Zusammenleben ist in der psychoanalytischen Forschung erst in den letzten 30 - 40 Jahren aufgekommen.4 Doch auch aus kultur- und literaturwissenschaftlicher Sicht erfolgten in dieser Zeit zahlreiche Systematisierungen und Konkretisierungen in Bezug auf das Phänomen der Scham. Oftmals bestehen „komplexe Dynamiken zwischen Scham und Schuld“5, die dazu führen, dass die Affekte schwer trennbar und teilweise nur systematisch voneinander zu trennen sind oder aber „kognitiv, nicht aber von ihrer emotionalen Intensität und Wirkung“6. Da die Scham als Ausgangspunkt der angestrebten Analyse von Schamabwehrmechanismen im vorliegenden Roman von zentraler Bedeutung ist, sollen im folgenden Abschnitt zunächst einige klärende Worte zu dem Begriff und der Entstehung des Schamgefühls im Allgemeinen folgen und kurz dargestellt werden, warum und in welcher Weise Scham auch pathologisch in Erscheinung treten kann.

Diese Ausführungen sollen zur Darstellung des Ursprungs der existentiellen Scham der Erika K. dienen und für ein besseres Verständnis der Verhaltensweisen und Handlungen der Protagonistin führen, die allesamt auf verborgene Schamkonflikte hinweisen. In diesem Zusammenhang ist es ebenfalls das Ziel, herauszuarbeiten, welche Rolle die Mutter Erika K.s im Hinblick auf ihre Scham einnimmt.

3.1. Die Entstehung von Schamgefühlen

Das Wort Scham geht etymologisch auf die indogermanische Wurzel -kem zurück, was so viel wie „bedecken, verhüllen“ bedeutet.7 Wie die Wortherkunft also bereits andeutet, entstehen Schamgefühle in erster Linie in Situationen, in denen ein Mensch sich wünscht, das Innere gegen einen urteilenden Blick des anderen zu verschließen.8 Scham ist somit ein passiver Affekt, dem das Subjekt sich hilflos ausgeliefert fühlt.9 Der Beschämte wüscht sich „im Erdboden zu versinken“ oder „sich den Blicken [des anderen] zu entziehen“.10 Scham ist ein zutiefst archaisches Gefühl; die ersten Schamerfahrungen eines jeden Menschen gehen psychoanalytischer Forschung zufolge zurück auf den frühkindlichen Kontakt zur Mutter11. Die Mutter (oder die erste Bezugsperson), die vor allem durch den Blick, Mimik und später sprachliche Äußerungen kommuniziert, „spiegelt“ das Kind in seinem Dasein, indem es mit Anerkennung oder Zurückweisung auf es reagiert, und vermittelt ihm somit die Fähigkeit zur Selbstwahrnehmung und Reflexivität.12 Hier liegt auch die Fähigkeit zu einer primären Form der Scham begründet, die als direkte Reaktion auf eine Zurückweisung oder dem Ausbleiben einer „Antwort auf das Bedürfnis der Mitteilung“13 von Seiten der Mutter verstanden werden kann. Durch die Verinnerlichung von erwünschten Verhaltensweisen, Gefühlen und Charakterzügen entsteht im Kind mit der Zeit das sogenannte Ich-Ideal; ein verinnerlichtes Bild des idealen Selbst. In der Interaktion mit der Mutter lernt das Kind, sich mit den Augen eines anderen zu sehen, und den Vergleich zu den im Ich-Ideal gebündelten Erwartungen von anderen an sich selbst herzustellen.14 Piers formuliert die Bedeutung des Ich-Ideals im Zusammenhang mit der elterlichen Bezugsperson folgendermaßen:

„ [T]he Ego-Ideal represents the sum of the positive identifications with the parental images. Both, the loving and the reassuring parent, the parent who explicitly and implicitly gives the permission to become like him, and the narcissistically expecting parent and the parent who imposes his own unobtained ideals on the child, may be represented here.“15

Nach Piers hat das Ich-Ideal neben den Idealen der Eltern zudem einen Kern narzisstischer Omnipotenz (a core of narcissistic omnipotence)16, der bewirke, dass Menschen hoffnungsvoll sein können und Selbst- und Fremdvertrauen haben. Darüber hinaus enthalte das Ich-Ideal in fortgeschrittenem Alter „Schichten späterer Identifikationen [mit Peer

Groups, Geschwistern etc.], oberflächlicher [...], eher Subjekt der Veränderung als die früheren, aber von größter sozialer Bedeutung“.17 Immer dann, wenn dem Subjekt eine „Spannung zwischen Ich und Ich-Ideal“18 gewahr wird, entsteht Scham. Scham ist somit immer eine „[a]ffektive Reaktion auf Versagen“ bzw. auf „Nichterreichung eines Ziels“19 des Subjekts. Der Beschämte kann seinen (übersteigerten) Forderungen an sich selbst nicht gerecht werden. Allerdings ist Scham kein ausschließlich selbstbezogenes Gefühl. Für die Manifestation des Schamgefühls ist auch ein Anderer nötig. Jean-Paul Sartre formuliert dies so:

„In der Struktur, die durch das „Ich schäme mich über mich“ ausgedrückt wird, setzt ja die Scham ein Objekt-Ich für den andern voraus, aber auch eine Selbstheit, die sich schämt und die von dem „Ich“ der Formel unvollkommen ausgedrückt wird. So ist die Scham ein vereinigendes Erfassen dreier Dimensionen: ‚ Ich schäme mich über mich vor Anderen ’.

Wenn eine dieser Dimensionen verschwindet, verschwindet auch die Scham.“20

Im Moment der Scham wird der Beschämte durch seinen Blick zum Objekt des anderen; der andere ist Subjekt: „So bin ich mein Ego für den andern in einer Welt, die zum andern hin abfließt.“21 Dieses Abfließen wird gleichsam als tiefes Gefühl der Ohnmacht empfunden22, denn dem anderen wird durch seinen verurteilenden Blick, der Verachtung gleichkommt, eine Macht zugestanden, die bei dem Beschämten dazu führt, sein komplettes Selbst in Frage zu stellen.23 Der Beschämte fühlt sich minderwertig, „verachtenswert“ und seiner „Würde beraubt“24. Wurmser benennt treffend den „dreifache[n] Makel von Schwäche, Defekt und Schmutzigkeit“ als den „Kern des Subjektpols der Scham“25. Die „der Angst vor Scham innewohnende, unbewusste und irrationale Bedrohung“ ist daher auch das „Verlassenwerden“(abandonment)26 oder „Ausgestoßen-werden“27.

Micha Hilgers betont in seinen Ausführungen, dass Scham zunächst „kein pathologisches Gefühl“28, sondern ein „wichtiger Regulationsmechanismus des Selbst“29 sei, der uns helfe, „Selbstkonzepte [...] zu überprüfen“30 und zu modifizieren.

[...]


1 Lehmann, Hans-Thies: Das Welttheater der Scham. Dreißig Annäherungen an den Entzug der Darstellung. In: Merkur. Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken. 45/7 (1991), S. 824.

2 Lehmann 1991, S. 824.

3 vgl. Jelinek, Elfriede: Die Klavierspielerin. Reinbek bei Hamburg, 1986.

4 vgl. Hilgers, Micha: Scham. Gesichter eines Affekts. 4. erw, Auflage. Göttingen 2012, S. 29f.

5 Benthien, Claudia: Tribunal der Blicke. Kulturtheorien von Scham und Schuld und die Tragödie um 1800. Köln 2011, S. 35.

6 Benthien 2011, S. 47.

7 vgl. Lehmann 1991, S. 824.

8 vgl. Tiedemann, Jens: Die Scham, das Selbst und der Andere. Psychodynamik und Therapie von Schamkonflikten. Gießen 2010, S. 66.

9 vgl. Tiedemann 2010, S. 25f.

10 Hilgers 2012, S. 15.

11 vgl. z.B. Tiedemann 2010, S. 56-66; Hilgers 2012, S. 21f.

12 vgl. Tiedemann 2010, S. 57.

13 Hilgers 2012, S. 298.

14 vgl. Tiedemann 2010, S. 59.

15 Piers, Gerhard: „Shame and Guilt“. In: Piers, Gerhard / Singer, Milton B.: Shame and Guilt. A Psychoanalytic and a Cultural Study. Springfield 1953, S. 14. Übers. (A.S.): „Das Ich-Ideal repräsentiert die Summe der positiven Identifikationen mit elterlichen Bildern. Der liebende, beruhigende Elternteil, der Elternteil, der explizit und implizit die Erlaubnis erteilt, wie er zu werden und der narzisstisch erwartungsvolle Elternteil sowie der Elternteil, der seine eigenen unerfüllten Ideale in das Kind projiziert, ist hier repräsentiert.

16 Piers 1953, S. 13f; vgl. auch Wurmser 2007, S. 129.

17 Piers 1953, S. 14.

18 vgl. Piers 1953, S. 15. Übers. A.S.: „tension between Ego and Ego-Ideal“.

19 Benthien 2011, S. 59.

20 Sartre, Jean-Paul: Das Sein und das Nichts. Versuch einer ph ä nomenologischen Ontologie. Übers. v. Traugott König und Hans Schöneberg. Hrsg. v. Traugott König. Reinbek bei Hamburg 1993, S. 518.

21 Sartre 1993, S. 471.

22 vgl. Tiedemann 2010, S. 66.

23 vgl. Tiedemann 2010, S. 67f.

24 Tiedemann, S. 26.

25 Wurmser, Léon: Die Maske der Scham. Die Psychoanalyse von Schamaffekten und Schamkonflikten. 3. unveränderte Auflage, Frankfurt a. M.: Verlag Dietmar Klotz 2007, S. 60.

26 Piers 1953, S. 11. Übers. A.S.: „The unconscious irrational threat implied in shame anxiety ist abandonment [...].“

27 Tiedemann 2010, S. 27.

28 Hilgers 2012, S. 17.

29 Ebd.

30 Ebd.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Gesteigerte Scham durch Verhüllung und Abwehr in Elfriede Jelineks "Die Klavierspielerin".
Hochschule
Universität Hamburg
Note
1,0
Autor
Jahr
2014
Seiten
25
Katalognummer
V273334
ISBN (eBook)
9783656767749
ISBN (Buch)
9783656767756
Dateigröße
625 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
elfriede, jelineks, klavierspielerin, potenzierung, scham, versuch, verhüllung, abwehr
Arbeit zitieren
Antje Schmidt (Autor), 2014, Gesteigerte Scham durch Verhüllung und Abwehr in Elfriede Jelineks "Die Klavierspielerin"., München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/273334

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