Social Media Publishing


Ausarbeitung, 2013

10 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Vorwort

2 Social Media Publishing - SMP

3 Soziale Netzwerke
3.1 Facebook
3.2 Google+
3.3 Twitter
3.4 XING
3.5 Blog
3.6 YouTube

4 SMP – Tools
4.1 Evernote
4.2 Delicious
4.3 Trunk.ly
4.4 Storify
4.5 Klout
4.6 Bit.ly
4.7 Tweriod

5 Quellen

1 Vorwort

Im Oktober´12 meldete Facebook eine Benutzerzahl von einer Milliarde.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Diese Zahl macht deutlich wie wichtig Soziale Netzwerke sind. Facebook, Google+, Twitter & Co. schaffen neue Kommunikationsmöglichkeiten. Niemand denkt mehr an E-Mail stattdessen werden heute Nachrichten gepostet und geliked.

Wer auf sozialen Netzwerken aktiv ist, nimmt an einem großen Experiment teil. Durch das Internet verschwinden Wände. Menschen geben immer mehr privates frei. Fotos die im Speicher gelandet wären, schmücken die „Pinwände“ (eigene Profilseite auf Facebook), peinliche private Videos landen auf YouTube und jagen nach Klicks. Tagebücher füllen Blogs, Links liegen auf Twitter und das Abendessen wird auf Facebook empfohlen.

Die Menschen sind mittlerweile bereit fast alles zu veröffentlichen. Diese Tatsache sollten Unternehmen nicht außer achtlassen. Die passive Gesellschaft wurde durch die sozialen Netzwerke aktiv geworden. Oft bringen sie erstaunliches zum Vorschein. Das Internet bringt nicht, wie früher, die Welt in die eigenen vier Wände sondern man landet selber bei Fremden im Wohnzimmer. Aus dem Monolog wird ein Dialog und die digitale Welt wandelt sich von einer Statue, welche man gerne beobachtet hat, zu einer Verbindungsbrücke, welches jetzt Mittel zum Zweck ist. Was früher konsumiert wurde, wird jetzt mit Freunden und Bekannten produziert.

2 Social Media Publishing - SMP

Heutzutage kann sich niemand mehr leisten, nicht mindestens in zwei Sozialen Netzwerken angemeldet zu sein. Jeder ist mittlerweile angemeldet, nicht nur Freunde, Bekannte und Verwandte sondern auch berühmte Persönlichkeiten, Politiker und Firmen aller Art und Größe. Zu verlockend sind die Möglichkeiten, die sich in einem solchen Netzwerk bieten, und zu groß die Gefahr hinterher zu sein.

Deshalb können sich Unternehmen nicht leisten auf sozialen Netzwerken nicht Präsenz zu sein. Es reicht nicht mehr Serienbriefe zu verschicken und Flyer zu verteilen um Kunden über neue Produkte zu informieren. Auch die Zeit von Newslettern entwickelt sich immer mehr Richtung Spam-Ordner.

Man ist quasi gezwungen, neben der eigenen Website und mittlerweile Blogs, viele, wenn möglich alle, Sozialen Netzwerke mit zu pflegen, wenn man seine alten Kunden die zum Anhänger werden nicht verlieren möchte. Es entwickelt sich zu einer neuen Art von Cross Media Publishing.

Aber warum sollten Unternehmen auf Sozialen Netzwerken aktiv sein?
Weil die eigenen Kunden dort sind und über die eigenen Produkte sprechen und diskutieren und Meinungen äußern die die Marketing Abteilung meistens nicht hören möchte.

Deswegen sollten Unternehmen neugierig sein, was über sie erzählt wird. Soziale Netzwerke sollten aber nicht dafür benutzt werden noch mehr Werbung zu machen sondern eine andere, neue und wahrscheinlich die praktischste Möglichkeit sein mit Kunden zu kommunizieren.

Damit werden größere Entfernungen und Abstände auf ein Minimum gesetzt, weil man normalerweise auf Sozialen Netzwerken sich nur mit seinen engsten Freunden, Bekannten und Verwandten verbindet. Näher kommt man an seine Kunden nicht ran, es sei denn man steht bei ihnen vor der Tür.

Es bieten sich viele andere Möglichkeiten als die bekannten, wenn man gleich mehrere, am besten alle, Netzwerke benutzt.

Soziale Netzwerke haben keine eindeutigen Zielgruppen, denn jedes Netzwerk hat seine eigenen Vor- und Nachteile. Durch kluge Strategien kann man Nachteile umgehen und nur von den Vorteilen profitieren.

Die bekanntesten Netzwerke sind: Facebook, Google+, Twitter, Xing, YouTube und Blogs. Jede dieser genannten Netzwerke bieten unterschiedliche Funktionen und ihre Anhänger erwarten bestimmte Contents.

Facebook-Nutzer sind an weniger anspruchsvolle Inhalte gewöhnt als Google+-Nutzer. Aufgrund der beschränkten Zeichenanzahl für ein Tweet (Nachricht) auf Twitter, nämlich nur 140 Zeichen, erwarten Twitter-Nutzer kurze und prägnante Informationen über aktuelle Ereignisse.

XING-Benutzer konzentrieren sich auf das Geschäftsleben und toben sich auf anderen Netzwerken aus und laden ihr Party-Videos auf YouTube hoch, welche sie niemals Ihren zukünftigen Chefs zeigen würden. Genauso wird ein separater Blog über das 1-Jährige Auslandaufenthalt geführt.

[...]

Ende der Leseprobe aus 10 Seiten

Details

Titel
Social Media Publishing
Hochschule
Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft
Note
2,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
10
Katalognummer
V274503
ISBN (eBook)
9783656671015
ISBN (Buch)
9783656670971
Dateigröße
695 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Social, Media, Facebook, Google, Twitter, Marketing, Publishing, DTP
Arbeit zitieren
Mustafa Acar (Autor), 2013, Social Media Publishing, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/274503

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Titel: Social Media Publishing



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