Die sozial-historische Situation im 1. Petrusbrief


Hausarbeit (Hauptseminar), 2010

24 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Empfänger

3. Die Leidensaussagen

4. Das religiöse Umfeld des frühen Christentums

5. Die Christen als Fremde

6. Die Christen und die heidnische Gesellschaft

7. Das Problem der historischen Einordnung

8. Die globale Funktion des Briefes

9. Schluss

10. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Im Rahmen des Hauptseminars „Theologie und Gemeinde im 1. Petrusbrief“ wird in der vorliegenden Seminararbeit die sozial-historische Situation des 1. Petrusbriefes untersucht. Hierbei werden die Lebensumstände des frühen Christentums in seinem heidnisch geprägten Umfeld dargestellt und die historische Einordnung des Briefes sowie seine globale Funktion thematisiert.

Zu Beginn wird die aus dem Bibeltext hervorgehende Empfängersituation geklärt, um die soziale Stellung der Adressaten darlegen zu können. Von besonderer Bedeutung sind hierbei die häufig vorkommenden Leidensaussagen im Brief. Diese werden anschließend ausführlich diskutiert, um später in den religiösen Kontext der frühen Christen sowie in den historischen Hintergrund gestellt zu werden.

Des Weiteren wird das religiöse heidnisch geprägte Umfeld der frühen Christenheit erörtert werden. Trotz des im Imperium praktizierten Polytheismus stießen die Christen auf Widerstand im römischen Reich. Eine entscheidende Rolle spielte hierbei der Kaiser- und Staatskult. Aufgrund von drei Merkmalen aus der Antike wird im nächsten Schritt bewiesen werden warum die Christen als Fremde qualifiziert werden können.

Die Frage inwiefern sich die Christen von ihrem Umfeld absondern und welche Auswirkungen dies auf ihre alltägliche Situation sowie das allgemeine Verhältnis zu ihrer nicht-christlichen Umwelt hat, wird danach geklärt werden. Insbesondere die Verweigerung zur Teilnahme an den Kulthandlungen steht hierbei im Mittelpunkt.

Die Erörterung der sozial-historischen Situation im 1. Petrusbrief kann nicht ohne den Versuch einer historischen Einordnung dieser Epistel stattfinden. Dabei steht die Frage, ob es sich bei dem geschilderten Leid um gesellschaftliche Repression oder um staatlich-systematische Verfolgungsmaßnahmen unter drei in Frage kommenden römischen Kaisern handelt, im Kern der Diskussion. Davon ausgehend soll die globale Funktion des Petrusbriefes diskutiert und seine heutige Aussagekraft thematisiert werden.

2. Die Empfänger

Der im gehobenen Griechisch abgefasste 1Petr, ist an die erwählten Fremden in der Diaspora von Pontus, Galatien, Kappadozien, Asien und Bithynien gerichtet. Hiermit sind nicht Landschaften Kleinasiens, sondern römische Provinzen gemeint, die ein zusammenhängendes Gebiet bezeichnen. Dies rückt die politischen Umstände des Briefes in den Vordergrund. Würden die Namen für Landschaften stehen, so wäre allerdings nicht erklärbar aus welchem Grund christliche Gemeinden wie Phrygien, Pisidien und Lykaonien nicht aufgeführt wurden.[1] In den vom Verfasser aufgeführten Gebieten lebte wohl neben Juden und Heiden eine christliche Minderheit. „Wenn sich 1 Petr an ganz Kleinasien im Umfang jener fünf Provinzen wendet, so ist danach Kleinasien christliches Land wenigstens in der Weise, daß in den großen Städten Gemeinden gegründet sind.“[2] Ob die Reihenfolge der Namen zufällig ist oder in irgendeiner Absicht erfolgt, ist nicht ersichtlich. Die Verbreitung des Christentums in Kleinasien gleicht der, wie sie Plinius der Jüngere, der Statthalter von Bithynien war, in seinem Briefwechsel mit Kaiser Trajan 90. n. Chr. schildert.[3]

Vermutlich hatte der Adressat keine konkrete Empfangssituation seiner Leser vor Augen: „Nachdem der Brief insgesamt den Eindruck einer an einen unbestimmten weiten Leserkreis gerichteten Epistel macht, muß ernsthaft damit gerechnet werden, daß die Unschärfen und unerklärlichen Details in der Adressatenangabe ihren Grund in der globalen und generellen Tendenz des ganzen Briefes haben.“[4] Allerdings weist Nobert Brox daraufhin, dass die geographischen Angaben im 1Petr nicht völlig von der tatsächlichen Situation getrennt werden dürfen.[5]

Im 1Petr wird die Alltagssituation der frühen Kirche dargestellt. Das mehrmalige Aufzeigen des früheren nichtigen Lebenswandels der Adressaten deutet daraufhin, dass es sich um Heidenchristen handelt: ihr Leben wurde früher in Unwissenheit von den Lüsten bestimmt (1,14), sie sind erlöst von dem eitlen, von den Vätern überlieferten Wandel (1,18), sie waren einst nicht ein Volk, nun sind sie aber Gottes Volk (2,10) und „es ist genug, dass ihr die vergangene Zeit den Willen der Heiden vollbracht habt“ (4,3f). Des Weiteren können ihre Berufung zum Volk Gottes (1Petr 2,10) und zur Nachkommenschaft Abrahams (1Petr 3,6) als Indizes herangezogen werden. Eine vom heidnischen Treiben bestimmte Vergangenheit wird durch ein Leben in Nüchternheit und Heiligkeit ersetzt. Holmer stellt fest, dass zwei wesentliche Dinge die Empfänger charakterisieren: es sind viele Neubekehrte unter ihnen (2,2) und sie stehen in mancherlei Leiden und Bedrängnis (1,6).[6]

Der Brief entfaltet den leidvollen Lebensalltag der Christen am Beispiel besonders schwacher Personengruppen, der Sklaven und Frauen.[7] Die Männer der in 1Petr 3,1 angesprochenen christlichen Frauen werden explizit als Heiden bezeichnet. Im Kontrast dazu stehen allerdings die Aussagen Paulus’, dass es beispielsweise in den Gemeinden von Korinth betende und prophezeiende Frauen gab (1Kor 11,2-16). Zwar waren unter den Adressaten des 1Petr wahrscheinlich keine christlichen Sklavenhalter, aber wohl Sklaven (1Petr 2,18ff.). Denkbar ist ebenso, dass es unter den Adressaten aufgrund von Paulus’ Wirken in Kleinasien viele Judenchristen gab. Die Gemeinden des 1 Petr sind nicht mehr die Kirche der ersten Stunde, sondern können schon auf die Erfahrung anderer Gemeinden zurückgreifen.[8] Dies ist auf die hohe Dichte an Bekenntnisformeln, hymnischen Stücken und katechetischen Materialen und paränetischen Überlieferungen zurückzuführen. Eventuell existierten charismatische Dienste (1Petr 4,10.11) und die christlichen Gemeinden hatten unter der Leitung der Presbyter eine presbyteriale Verfassung (1Petr 5,1-4).

3. Die Leidensaussagen

Der 1Petr gibt Auskunft darüber, dass die angesprochenen Briefempfänger in einer schweren Leidenssituation sind. Sie werden aufgrund ihres fremdartigen Glaubens durch ihre heidnische Umgebung heftig angefeindet, verleumdet und schikaniert. Das Leiden steht als Begriff für die negativen Erfahrungen von Misstrauen, Verdächtigung, Hass, Feindseligkeit und Aggression wegen des Christseins (nomen ipsum). Der 1Petr versucht den Empfängern christologische Orientierung und Bewältigungsmöglichkeiten zu zeigen.[9] „1Petr befasst sich mit dem Thema Leiden und ist konzeptionell von dem pastoralen Anliegen geprägt, den Adressaten theologische, insbesondere christologische Deutungen und pragmatisch Muster, Modelle und Paradigmen aufzuzeigen als Determinanten christlich und sozial verstehbarer Verfahren zur Regelung ihrer Alltagsangelegenheiten.“[10]

Insgesamt taucht das Wort pavscein 42mal im Neuen Testament auf, davon zwölfmal im 1Petr. Diese Häufigkeit der Leidensaussagen bestimmt die Grundstimmung des Briefes. Allerdings bleibt er relativ allgemein, denn nur an wenigen Stellen lassen sich der konkrete Ursprung und der Grund für das Leiden erkennen.

In 2,19 wendet sich der Verfasser an Sklaven, die sich in einer Situation des Trauerns befinden. Diese leidvolle Lage ist jedoch nicht auf die Gruppe der Sklaven beschränkt, wie Norbert Brox erkennt: „im Gegenteil enthält sie exakt die Belehrung für alle Christen, um die es im 1Petr geht. Trauern zu müssen (2,19: υποφέρειν λύπας; übers.: »Schweres hinnehmen«) ist das Schicksal nicht nur der Sklaven, sondern aller Christen (1,6: λυπηθέντες).“[11]

Die soziale Diskriminierung der Christen zeigt sich beispielsweise an folgenden Briefstellen: pavscein mit luvph (2,19), uvpome,nein (2,20), loidopein (2,23), dicaiosu,nh (3,14), avvvgaqopoiein kakopeiein (3,17; 4,15.19) und a.llotrepi,kopoj (4,15). Die Christen unterscheiden sich durch ihr Ethos von der Umwelt (2,11-18, 3,1-4.7.16), was ungerechte Sanktionen hervorruft. Üble Nachrede (2,12: καταλαλέω) wird erwähnt. Die angeschriebenen Gemeinden müssen Versuchungen (1,6; 4,12: πειρασμός) widerstehen. Die Aktivitäten der Gegner äußern sich in Einschüchterungen (3,6: φοβέω) und Drohungen (3,14: φόβον, φοβέω, ταραχώδης). Es sind die Mitbürger der Christen, die über ihr Verhalten befremdet sind (4,4) und daher die christliche Gemeinde ausgrenzen, diffamieren, anfeinden und denunziern.[12]

In 4,12 gibt es einen Einschnitt im Petrusbrief, denn die plötzlich hereinbrechende Feuersglut lu,pwsij erweckt den Anschein einer Steigerung des Leidens. Nun treten auch Beschimpfungen als Mörder, Dieb, Übeltäter oder Unberufener (4,15: φονευς, κλέπτης, κακοποιος, αλλοτριεπίσκοπος) ebenso wie Lästereien (4,4: βλασφημέω) und Schmähungen (4,14: ονειδίζω) auf. Der Verfasser warnt vor den Versuchungen des Teufels, der wie ein brüllender Löwe (5,8: ως λέων ωρυόμενος) umhergeht und allen Christen auf der Welt das gleiche Leid (5,9) zufügt. In der Forschung wird teilweise die Ansicht vertreten, dass der Vers 12 hiermit eine Gemeinde anspreche, über die eine ausbrechende organisierte Verfolgung wie ein lähmender Schock gekommen sei.[13] Norbert Brox teilt den Brief in Vers 4,12, denn zuerst spreche der Brief nicht deutlich über Leidensgefahr- oder möglichkeit (1,6; 2,20; 3,14.17) und im zweiten Briefteil werde tatsächliches, plötzlich hereingebrochenes schweres Leid geschildert (4,12.14.19; 5,6.8.).[14] Die Frage, ob der 1Petr zunächst hypothetisches Leiden erzählt und im zweiten Abschnitt konkrete historische Verfolgungsmaßnahmen von staatlicher Seite anspricht, wird im Verlauf der Arbeit geklärt.

Allerdings erwähnt der Verfasser nicht nur die konkret fassbaren Erfahrungen des Leidens, sondern auch dessen geistliche Dimension. Die Leidenstheologie des 1. Petr ist eingebettet in die Erwählungstheologie.[15] An drei Stellen wird das Leiden der Adressaten in Beziehung zum Leiden Christi gesetzt, wodurch das Christsein definiert wird (2,19-25; 3,13-18; 4,12-19). Der Brief versucht Antworten auf die Frage nach dem unverdienten Leiden der Christen zu geben, wenn sie doch eigentlich vom wahren Gott, dem Schöpfer und Richter der Welt in Liebe angenommen sin. Die Briefempfänger werden als Nachfolger epakoloqe,w (2,12) des Leiden Christi bezeichnet, wodurch ihre Zugehörigkeit zu Gott verstärkt wird. Die Vorbildlichkeit des Leiden Jesu prägt die Leidensbereitschaft der Christen. Leiden wird als konstitutiver Bestandteil der christlichen Existenz angesehen und als natürliche Folge der Fremdlingschaft der Glaubenden in der Welt. Nach dem Vorbild Christi ertragen die Gläubigen das Leiden und unterscheiden sich dadurch von ihrer heidnischen Umwelt. Der 1Petr zeigt, dass die Gläubigen tatsächlich von Gott erwählt, durch Christus erlöst sind und nun zum neuen Volk Gottes gehören. Durch seine Antwort stärkt der Brief die Adressaten in ihrem Glauben. Die Christen werden nach 4,14 in ihrer Leidensexistenz vom Geist Gottes beseelt.[16] „Wo die Christen bereit sind, dem Bösen Widerstand zu leisten, sich konsequent nach dem Willen Gottes zu richten und sich dem ungerechten Leiden gläubig zu stellen, dort werden sie den besonderen Beistand Gottes und Jesu Christi erfahren, um sieghaft die Herausforderung des Glaubens zu bestehen.“[17] Das gemeinsame Leiden stärkt die Gemeinschaft mit Jesus Christus und sorgt nicht für Traurigkeit, sondern für Freude im Leiden.

Vermutlich hat das Schreiben auf diese Weise auch das Verhalten der Christen in der heidnischen Gesellschaft gegenüber dem römischen Staat in der Zeit der Verfolgung und Ablehnung stark geprägt. Goppelt geht davon aus, dass der 1Petr sukzessiv in zunehmendem Maße die Bereitschaft zu einem Leiden um des Rechtverhaltens willen begründet.[18]

4. Das religiöse Umfeld des frühen Christentums

Die Religionspolitik des römischen Staatswesens ist tolerant gewesen. Zahlreiche Kulte und Religionen haben auf dem Territorium des römischen Imperiums Ausbreitung gefunden. Auch die römische Religion, ursprünglich eine Bauernreligion, in der Naturgottheiten angebetet wurden, war selbst von Pluralität geprägt. Seit dem Tod Alexanders des Großen war diese Pluralität auch für jene Gottheiten und Kulte offen, die sich vom Osten und von Griechenland her kommend in den Westen vorschoben.[19] Diese hellenischen und orientalischen Kulte gewannen jedoch nie den Status einer Reichsreligion. Demnach war die Umwelt des frühen Christentums durch Kaiserkult, Mysterienfrömmigkeit, religiöse Betätigung in Haus und Familie sowie eine popularphilosophische Ethik wie der Stoa geprägt.[20] In der religio, der Überzeugung, daß alles der Leitung und Lenkung der Götter unterstellt sei, wollten die Römer alle anderen Völker übertreffen. Die Verehrung der Götter (dei nostri) gehörte zu den Pflichten des Staates und war Bestandteil des römischen Rechts. Der Grundgedanke der öffentlichen Kulte war, dass die Vehrehrung der Gottheiten um des Stadt- und Staatswohls willen geschieht. In dieser Hinsicht kam den Kulten eine politische Aufgabe zu, denn es wurden Opfer gebracht, um die Götter gnädig zu stimmen. Die Götter schenkten dem Reich Frieden, Glück und Wohlergehen (salus publica) und erwiesen so die Nützlichkeit ihrer Religion (utilitas publica). „So wurde jede politische Aktion religiös begründet und jede kultische Handlung zur Loyalitätserklärung für das Reich (Loyalitätsreligion).“[21]

Die Vielzahl an religiösen Kulten verbunden mit dem Problem der verschiedenen Ethnien und Sprachen, stellte das römische Imperium vor die Aufgabe der Integration. Daher musste der gesellschaftliche Zusammenhalt im Imperium neben der staatlichen und militärischen Organisation gestärkt werden. Der römische Staatskult sollte das Leben der unterschiedlichen Nationen prägen und zu einer inneren Verbundenheit führen. Integrationsfigur hierfür war der römische Kaiser.

Der römische Kaiserkult, der sich beim Wechsel von der Republik zum Kaisertum entwickelte, erreichte in den ersten zwei Jahrhunderten nach Christus seinen Höhepunkt. Die Kaiserzeit läutete ein neues Zeitalter für die Römer ein, das zum Heil für alle Menschen werden sollte. Augustus hatte nach der verheerenden Bürgerkriegs-Zeit das goldene Zeitalter gebracht (pax augusta) und galt seitdem als der wahre Heiland. Er stellte die alten römischen Kulte wieder her, während seine Religionspolitik gegenüber den eroberten und dem Imperium eingegliederten Völkern traditionsgemäß tolerant blieb: gewöhnlich nahm man deren Götter in das römische Pantheon auf. Ab 12. v. Chr. trug der Kaiser den Titel pontifex maximus und fungierte als oberster Priester des Staatskultes .[22] Die Vergöttlichung der noch lebenden Kaiser trat mit Caligula (37-41 n. Chr.) und Domitian (81-96 n. Chr.) ein. Das agusteische Kaiserbild wurde allerdings durch grausame Nachfolger wie Caligula und Nero erschüttert, aber die Sehnsucht nach einem Kaiser in der Rolle des Heilands blieb erhalten. Domitian bezeichnete sich selbst als dominus et deus und erfüllte den vom Volk ersehnten Wunsch eines Gottkaisertums in besonderem Maße. Das Auftreten des Kaisers vor dem römischen Volk, welches als epiphania domini aufwendig inszeniert wurde, galt als große Gnade und wurde vom Volk bejubelt.[23] Im dritten Jahrhundert setzte sich das heidnisch-sakrale Kaisertum durch. „Der Kaiserkult wurde zum zentralen Akt politisch-gesellschaftlicher Loyalität und zum höchsten Ausdruck eines pietätvollen Patriotismus.“[24]

[...]


[1] Schnelle, Udo: Einleitung in das neue Testament. Göttingen 62007. 441.

[2] Schelkle, Der Petrusbriefe. Der Judasbrief. In: Herders Theologischer Kommentar zum Neuen Testament. Bd. XIII. Hg. Wikenhauser, Alfred et al. Freiburg 61988. 1.

[3] Plinius, Caecilius Secundus Gaius: C. Plini Caecili Secundi Epistvlarvm libri decem. Epistulae. In: Recognovit brevique adnotatione critica instruxit. Hg. Mynors, Roger Aubrey Baskerville. Oxford 152007. 96f.

[4] Brox, Norbert: Der erste Petrusbrief. In: Evangelisch-Katholischer Kommentar. Hg. Blank, Josef et al. Zürich 1979. 26.

[5] Ebd.

[6] Holmer, Uwe et al.: Die Briefe des Petrus und der Brief des Judas. In: Wuppertaler Studienbibel. Riehe: Neues Testament. Hg. De Boor, Werner et al. Wuppertal 31979. 14.

[7] Schmidt, Karl Mathias: Mahnung und Erinnerung im Maskenspiel. Epistolographie, Rhetorik und Narrativik der pseudepigraphen Petrusbriefe. In: Herders Biblische Studien. Bd. 38 Hg. Klauck, Hans-Josef et al. Freiburg 2003. 192f.

[8] Goldstein, Horst: Paulinische Gemeinde im Ersten Petrusbrief. In: Stuttgarter Bibelstudien. Bd. 80. Hg. Haar, Herbert et al. Stuttgart 1975.

[9] Vgl. Brox, 24.

[10] Prostmeier, Ferdinand-Rupert: Handlungsmodelle im ersten Petrusbrief. Würzburg 1990. 45.

[11] Vgl. Brox, 128.

[12] Feldmeier: Der erste Brief des Petrus. In: Theologischer Handkommentar zum Neuen Testament. Hg. Herzer, Jens. Leipzig 2005. 2.

[13] Goppelt, Leonhard: Der erste Petrusbrief. In: Kritisch-Exegetischer Kommentar über das neue Testament. Bd. XII. Hg. Hahn, Ferdinand. Göttingen 81978. 294.

[14] Vgl. Brox, 24.

[15] Millauer, Helmut: Leiden als Gnade. Eine traditionsgeschichtliche Untersuchung zur Leidenstheologie des ersten Petrusbriefes. Bern 1976. 59.

[16] Herzer, Jens: Petrus oder Paulus?. Studien über das Verhältnis des Ersten Petrusbriefes zur paulinischen Tradition. Tübingen 1998. 187.

[17] Knoch, Otto: Der Erste und der Zweite Petrusbrief. Der Judasbrief. In: Regensburger Neues Testament. Hg. Von Jost, Eckert et al. Regensburg 1990. 14.

[18] Goppelt, Leonhard: Prinzipien neutestamentlicher Sozialethik nach dem 1. Petrusbrief. In: Neues Testament und Geschichte. Historisches Geschehen und Deutung im Neuen Testament. Oscar Cullmann zum 70. Geburtstag. Hg. Baltensweiler, Heinrich et al. Zürich 1972. 295.

[19] Jacobs, Manfred: Das Christentum in der antiken Welt. Von der frühkatholischen Kirche bis zu Kaiser Konstantin. Göttingen 1987. 37.

[20] Dassmann, Ernst: Kirchengeschichte I. Ausbreitung, Leben und Lehren der Kirche in den ersten drei Jahrhunderten. Stuttgart 1991. 72.

[21] Frank, Karl Suso: Lehrbuch der Geschichte der Alten Kirche. Paderborn 21997. 35.

[22] Vgl. Frank. 35f.

[23] Vgl. Dassmann, 74.

[24] Vgl. Frank, 36.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Die sozial-historische Situation im 1. Petrusbrief
Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg  (Wissenschaftlich-Theologisches Seminar)
Veranstaltung
Theologie und Gemeinde im 1. Petrusbrief
Note
1,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
24
Katalognummer
V276534
ISBN (eBook)
9783656696728
ISBN (Buch)
9783656698012
Dateigröße
538 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
sozial-historische Situation, 1. Petrusbrief, Urchristentum, Leidensaussagen, Neues Testament
Arbeit zitieren
Jana Lambur (Autor), 2010, Die sozial-historische Situation im 1. Petrusbrief, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/276534

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