Neues Denken in der Sowjetunion. Gorbatschows Auffassung von Sozialpolitik


Hausarbeit, 2013
18 Seiten, Note: 2,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Kontextualisierung: Perestroika. Die zweite russische Revolution

3. Neues Denken in der Sowjetunion: Perestroika

4. Gorbatschows Auffassung von Sozialpolitik

5. Resümee

6. Quellenverzeichnis

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Unsere Aufgabe ist es, umfassend […] die Zeit, in der wir leben, zu überdenken und ein realistisches, allseitig ausgewogenes Aktionsprogramm auszuarbeiten, das die Größe der Ziele mit dem Realismus der Möglichkeiten, die Pläne der Partei mit den Hoffnungen und Erwartungen der Menschen organisch verbindet“[1]. Mit diesen Worten leitet Michail Gorbatschow, Generalsekretär des Zentralkomitees der KPdSU, den 27. Parteitag im Februar 1986 ein. Michail Gorbatschow fordert einen neuen Zustand der sowjetischen Gesellschaft, er will ein umfassendes Reformprogramm durchführen, um die angehäuften Probleme der Sowjetunion in ökonomischen, sozialen, politischen und weiteren Bereichen zu lösen. Er gibt seiner Reformbewegung einen gängigen Namen, er nennt sie Perestroika, Umbau. Doch „seine beiden größten Mißerfolge erlebte Gorbatschow mit den Wirtschaftsreformen und der ›Nationalitätenfrage‹ in der Sowjetunion“[2]. Sein Scheitern bzw. das Scheitern seiner Politik, mit der endgültigen Konsequenz des Zerfalls der Sowjetunion 1991, ist auch für die differenzierten Auffassungen zu seiner Person in der Welt heutzutage verantwortlich. Schon während seiner Amtszeit hat sich „die jeweils herrschende Meinung über ihn […] schon dreimal geändert"[3]. So fand er vor allem im eigenen Volk zu Beginn seiner Zeit als Generalsekretär hohes Ansehen, im Westen traute man ihm allerdings tiefgreifende Veränderungen nicht zu. In den letzten beiden Jahren seiner Regierungstätigkeit hingegen war er wohl in der westlichen Welt populärer als in der eigenen Heimat. Heutzutage will „in Russland […] von Gorbatschow kaum einer noch was wissen“[4], dagegen wird er in der westlichen Welt hofiert, empfing 2011 zu seinem 80-Jährigen Geburtstag an die 4800 Gäste in der Londoner Royal Albert Hall, doch darunter keinen einzigen Gast aus dem Kreml[5]. Die Meinung über Gorbatschow in Russland ist tendenziell negativ, aber er findet auch dort Anhänger und Unterstützer – das bedeutet, dass auch das Bild Gorbatschows in Russland differenziert betrachtet werden muss.

Diese Arbeit soll sich mit dem politischen Handeln bzw. der politischen Vorstellung Gorbatschows hinsichtlich des Neuen Denkens in der Sowjetunion befassen. Wenn der Begriff Perestroika oder auch Neues Denken bezüglich der Sowjetunion aufgeworfen wird, wird dies gleichgesetzt mit Wirtschaftsreformen. Diese stellen zwar den fundamentalen Teil der Perestroika dar, doch es darf nicht vergessen werden, dass ökonomische Veränderungen stets mit sozialen Umbrüchen einhergehen. Die beiden politischen Bereiche stehen in einem immerwährenden gegenseitigen Abhängigkeitsverhältnis. Aus diesem Grund liegt der Schwerpunkt dieser Arbeit in der Beschäftigung mit der Sozialpolitik Gorbatschows. Und zwar nicht, wie sie tatsächlich durchgeführt wurde, sondern welche Vorstellungen der Generalsekretär selbst von diesem politischen Feld hatte. Welche Ziele standen für ihn im Vordergrund? Welche Probleme sieht er im sozialen Bereich der Gesellschaft und welche Gebiete sollen seiner Meinung nach verändert werden?

Dies alles sind Fragen, die innerhalb dieser Arbeit geklärt werden sollen. Da es sich um die Auffassung Gorbatschows handelt, ist eine aktive Quellenarbeit vonnöten. Aus diesem Grund wurde sein erstes Buch Perestroika ausgewählt, um den oben genannten Fragen auf den Grund zu gehen und die Vorstellung Gorbatschows von seiner Sozialpolitik darzulegen. Des Weiteren wird auch die Rede des Reformers, die er anlässlich des 27. Parteitages der KPdSU am 25. Februar 1986 hielt, hinsichtlich der sozialpolitischen Ansichten Gorbatschows untersucht.

Aus diesem Grund ist eine vorherige Kontextualisierung der Buchquelle nötig, damit diese eingeordnet werden kann. Ferner soll der Begriff Perestroika geklärt werden, sowie die Notwendigkeit einer solchen Reformbewegung.

2. Kontextualisierung: Perestroika. Die zweite russische Revolution

Um sich der Bearbeitung der oben genannten Fragestellung zu widmen, ist es unerlässlich, die hauptsächlich zu behandelnde Quelle vorzustellen und einzuordnen.

Bei der zu untersuchenden Quelle handelt es sich um Ausschnitte aus einem Buch von Michail Gorbatschow mit dem vollständigen deutschen Titel: Perestroika. Die zweite russische Revolution. Eine neue Politik für Europa und die Welt. Veröffentlicht wurde dieses Buch im November 1987, zu dieser Zeit war Gorbatschow seit zweieinhalb Jahren Generalsekretär des Zentralkomitees der KPdSU[6]. Die Reformpolitik Gorbatschows, die er seit Beginn seiner Amtszeit als Generalsekretär anstrebte, wurde im Juni dieses Jahres bei der Sitzung des Zentralkomitees verkündet[7]. Die Überlegungen zu diesen Reformen waren schon seit dem Amtseintritt Gorbatschows vorhanden, was zahlreiche Quellen der Zeit belegen[8]. So unterstrich Gorbatschow beim 27. Parteitag der KPdSU im Februar 1986 die Notwendigkeit qualitativer Neuerungen[9], nicht nur ein einfacher Kurswechsel, sondern eine tatsächliche Veränderung der Gesellschaft sei dafür notwendig. Ein Teil der Rede, die er auf diesem Parteitag hielt, wird ebenfalls für die Darstellung seiner Sozialpolitik Verwendung finden.

Des Weiteren fällt in das Jahr 1987 der 70. Jubiläum der Oktoberrevolution, was Gorbatschow selbst zu der Aussage veranlasst hat, dass der seit 1917 bestehende Sozialismus der sowjetischen Gesellschaft noch nicht ausreichend genutzt worden sei und es nun an der Zeit wäre, diese Möglichkeiten auszuschöpfen, um eine optimale Grundlage und die besten Bedingungen des sozialistischen Lebens herzustellen[10]. Die Werte des Sozialismus und dessen Möglichkeiten betont er des Öfteren in seinem Buch. Gleichzeitig lässt der Untertitel Die zweite russische Revolution einen direkten Bezug zur ersten russischen Revolution, der Oktoberrevolution 1917 erkennen und verbindet diese beiden Ereignisse der russischen Geschichte direkt miteinander. Dies zeigt ebenfalls den Stellenwert auf, den Gorbatschow seiner Perestroika gibt, indem er sie in direkte Linie mit der großen sozialistischen Revolution stellt, der Geburtsstunde der Sowjetunion.

Ein weiteres wichtiges Ereignis und gleichzeitig eine Bewegung innerhalb der Reformpolitik Gorbatschows ist die angestrebte und durchgeführte Transparenz der Politik, auch hier fand sich ein gängiger Begriff: Glasnost. Speziell ist an dieser Stelle die Inszenierung der Rehabilitation von Andrej Sacharow gemeint, der bis dahin im Exil weilte. Hinzukommt die Aussage Gorbatschows zu Beginn 1987, dass die weißen Flecken der Sowjetgeschichte koloriert werden sollen und die daraus resultierende geradezu massenhafte Gründung neuer und diskutierender Zeitungen und Zeitschriften[11]. Ebenfalls erwähnenswert ist die Tatsache, dass kurz nach Veröffentlichung des Buches, in welchem Gorbatschow symbolisch über ein gemeinsames europäisches Haus und die Notwendigkeit einer Entspannungspolitik[12] spricht, der sogenannte INF-Vertrag[13] zwischen der Sowjetunion und der USA unterzeichnet wurde. Eine deutliche Geste der Sowjetunion bezüglich eines Kooperationsbestrebens mit der westlichen Welt, gleichzeitig aber auch ein unvermeidbarer Schritt, denn wirtschaftlich war die Sowjetunion kaum noch in der Lage derlei Waffen zu produzieren.

Das Buch[14] ist in zwei Teile, acht Kapitel und mehrere jeweilige Abschnitte und Unterpunkte gegliedert[15]. Im ersten Teil beschäftigt sich der Autor mit der von ihm angestrebten Perestroika[16]. Die zwei Kapitel dieses ersten Buchteils handeln von seiner Auffassung der Perestroika, deren Notwendigkeit, den wirtschaftlichen und sozialen Problemen der UdSSR und den intendierten Lösungen durch Reformmaßnahmen. Innerhalb des zweiten Kapitels findet sich auch der Hauptschwerpunkt der Fragestellung dieser Arbeit, nämlich Gorbatschows Darlegung und Auffassung seiner Sozialpolitik, deren Ziele und Lösungsansätze. Auf diese wird im vierten Kapitel der vorliegenden Erarbeitung genauer eingegangen. Bei dem zu untersuchenden Buch handelt es sich um die deutsche Übersetzung aus dem Englischen. Allerdings gibt es auch eine russische Version des Buches[17], da sich der Autor, laut seiner Einleitung, nicht nur an die englischsprachigen Menschen wenden möchte, sondern ebenfalls an seine Landsleute, die der UdSSR. Gorbatschow widmet dieses Buch vorrangig allen Menschen, nicht nur den Politikern und Staatslenkern, denn er möchte „direkt und ohne Vermittler zu den Bürgern der ganzen Welt sprechen und Fragen erörtern, die uns alle, ohne Ausnahme, betreffen“[18]. Er ist der Meinung, dass sich alle Menschen über die Zukunft der gemeinsamen Welt Gedanken machen, miteinander friedlich kommunizieren und ein neues politisches Denken entwickeln sollen. So begründet der Autor den zweiten Teil des Buches, welches sich mit dem neuen Denken beschäftigt, „der Grundlage der Außenpolitik“[19]. Er stellt sein Werk weder in die Reihe wissenschaftlicher Publikationen noch möchte er es als Propagandaschrift bezeichnen, sondern er sieht es selbst mehr als eine Sammlung von Gedanken und Reflexionen über die Perestroika[20]. Dies wird unter andern deutlich an der Erzählperspektive. Gorbatschow schreibt persönlich, das heißt in der Ich - Form.

Man könnte dieses Buch als eine Art Manifest seiner Politik bezeichnen, da er innerhalb des Buches seine Zielvorstellungen bezüglich der Zukunft der UdSSR klar formuliert und auf die Notwendigkeit der Veränderung und des neuen Denken immer wieder hinweist und damit sein eigenes politisches Handeln begreifbar machen will. Weiterhin unterstreicht der Erzählstil die Aussage Gorbatschows, dass dieses Buch sich vor allem an die Bürger der ganzen Welt richtet. Es ist leicht verständlich geschrieben und wissenschaftlicher Fachjargon wird größtenteils vermieden. Der Generalsekretär verzichtet auf eine Auflistung von Zahlen oder reinen Fakten um ein flüssigere Lesen zu ermöglichen, dies gibt dem Buch einen Erzählcharakter. Des Weiteren stellt er häufig Fragen, die er selbst im weiteren Verlauf beantwortet oder bringt eigene Gefühle und Wünsche mit ein, was dem Leser sowohl ihn selbst als auch den Inhalt des Buches näherbringen soll. Er arbeitet mit Beispielen um dem Leser komplizierte Sachverhalte zu veranschaulichen[21] oder er spricht diesen direkt an[22]. Damit wird seine Intention, dass alle sich Gedanken um die Welt machen sollen, noch einmal unterstrichen. All dies ist aber gleichzeitig bei der Arbeit mit dieser Quelle kritisch zu betrachten. Der Inhalt des Buches ist in jedem Maße subjektiv geschrieben und darf nicht als vollständig oder gänzlich wahrhaftig aufgenommen werden. Das bedeutet nicht, dass Gorbatschow an dieser Stelle des Lügens bezichtigt wird, sondern es verweist auf die Notwendigkeit die Quelle zu hinterfragen und von mehreren Seiten zu betrachten. Es handelt sich bei dieser Arbeit zwar um eine Erarbeitung eben jener subjektiven Darstellung Gorbatschows bezüglich der Sozialpolitik, allerdings soll dabei der Blickwinkel nicht vergessen werden.

Für die Bearbeitung der Fragestellung dieser Arbeit ist es weiterhin notwendig zu klären, worum es sich bei der Perestroika begriffstechnisch und inhaltlich handelt sowie welcher Notwendigkeit sie entsprungen ist.

3. Neues Denken in der Sowjetunion: Perestroika

Das Wort Perestroika, russisch перестро́йка, bedeutet übersetzt Neugestaltung, Umbau, Umgestaltung[23]. Allerdings hat sich der Begriff durch Michail Gorbatschow gleichzeitig zu einer festen Bezeichnung jenes Reformprozesses in der UdSSR entwickelt. Und er meint genau das, was die Übersetzung hergibt – ein geplanter Umbau der sowjetischen Gesellschaft – wirtschaftlich, sozial, politisch, d.h. in jedem gesellschaftlichem Sektor. Es stellt sich nun die Frage, was einen solchen tiefgreifenden und weitreichenden Prozess verursacht haben mag. Auf diese Frage versucht auch Gorbatschow selbst in seinem Buch Antworten zu finden, er bezeichnet die Perestroika als eine dringende Notwendigkeit[24]. Er meint, dass „zu einem bestimmten Zeitpunkt – es wurde in der zweiten Hälfte der siebziger Jahre besonders deutlich – [etwas geschah; JB], was auf den ersten Blick unerklärlich erschien: Die Antriebskraft, der Schwung im Land wurde immer geringer. Ökonomische Mißerfolge nahmen zu. Schwierigkeiten häuften und verschlimmerten sich, ungelöste Probleme nahmen überhand“[25]. Er selbst spricht von einer Zeit der Stagnation. Diese Zeit der Stillstandes entstand unter einem Gorbatschow-Vorgänger: Leonid Breschnew. Dieser war kein Reformer, wie Gorbatschow, sondern er setzte auf die Politik die als „Stabilität der Kader“[26] bezeichnet werden kann. Das meint, dass viele der alteingesessenen und ihm dienlichen Parteifunktionäre auf ihrem Posten blieben und der Raum für weitreichende Reformen nicht gegeben war[27], die aufgrund der sich häufenden wirtschaftlichen und sozialen Probleme erstrebbar und nötig gewesen wären. Auch dessen Nachfolger, Juri Andropow und Konstantin Tschernenko, entschärften die Situation der Sowjetunion Anfang der 80er Jahre nicht, obwohl zumindest Andropow einige politische Akzente in Richtung Reformen setzte. Diese sind aber nicht zu vergleichen mit den von Gorbatschow selbst angestrebten Veränderungen[28]. Doch vor allem „die sich zunehmend deutlicher abzeichnende Systemkrise war zudem in der Wirtschaft immer offensichtlicher: Die Überspannung der Ressourcen im Wettrüsten mit den USA […] führte zu Engpässen in der Versorgung und zu strukturellen Problemen der Wirtschaft.“[29] Gorbatschow stellt in seinem Buch fest, dass besonders die Qualität der Produkte, die Effizienz der Herstellung und der wissenschaftlich-technologische Fortschritt sich in einer stagnierenden, wenn nicht gar sinkenden Entwicklung befanden[30]. Die wirtschaftlichen, sozialen und technologischen Entwicklungen der Sowjetunion wird von einer Art „Bremsmechanismus“[31] betrieben, was zu einer negativen Tendenz hinsichtlich der Versorgung der Bevölkerung mit Nahrungsmitteln, Wohnungen, Konsumgütern und Dienstleistungen[32] führte.

[...]


[1] M. Gorbatschow, Ausgewählte Reden und Aufsätze, Bd.3, Berlin 1987, S.200.

[2] A. Brown, Der Gorbatschow-Faktor. Wandel einer Weltmacht, Frankfurt a.M. 2000, S.220.

[3] Ebd. S. 27.

[4] Ch. Neef/M. Schepp, Der Weg nach Golgatha, in: Der Spiegel (2011) Nr.32, S.104.

[5] Vgl. ebd. S.100f.

[6] Michail Sergejewitsch Gorbatschow wurde am 2.März 1931 in der Region Strawopol als Sohn von Kolchosebauern geboren. 1952 trat er in die Partei ein und agierte in seiner Heimat mehrere Jahre als Apparatschik bevor er 1971 Mitglied des Zentralkomitees der KPdSU wurde. Nach dem Tod Konstantins Tschernenkos wurde er am 11. März 1985 zum Generalsekretär des Zentralkomitees der KPdSU gewählt. Weitere biographische Angaben siehe: M. Gorbatschow, Erinnerungen, Berlin 1995.

[7] Vgl A. Brown, Der Gorbatschow-Faktor, Frankfurt a.M. 2000, S.236.

[8] Bspw.: M. Gorbatschow, Ausgewählte Reden und Aufsätze, Bd.2 (Februar 1984 – Oktober 1985), Berlin 1987, S.170ff. (Rede auf dem Plenum des Zentralkomitees der KPdSU 23.April 1985), S.277ff. (Referat auf der Beratung im ZK der KPdSU zu Fragen der Beschleunigung des wissenschaftlich-technischen Fortschritts 11. Juni 1985). Oder: ebd., Bd. 3 (Oktober 1985 – Juli 1986), Berlin 1987, S.200 – 306 (Politischer Bericht des Zentralkomitees der KPdSU an den XXVII. Parteitag der Kommunistischen Partei der Sowjetunion 25. Februar 1986).

[9] Vgl. M. Hildermeier, Die Sowjetunion 1917-1991, München2 2007, S.94.

[10] Vgl. M. Gorbatschow, Perestroika, München 1989, S.9.

[11] Vgl. M. Hildermeier, Die Sowjetunion, S.95.

[12] Vgl. M. Gorbatschow, Perestroika, S.252ff.

[13] Intermediate Range Nuclear Forces, meint die Vernichtung aller Mittel- und Kurzstreckenraketen und deren Produktion, siehe. M. Hildermeier, Sowjetunion, S.94.

[14] Es handelt sich hierbei um die erweiterte Taschenbuchausgabe von 1989.

[15] Vollständiges Inhaltsverzeichnis: M. Gorbatschow, Perestroika, S.3-5.

[16] Mit dieser Begrifflichkeit wird sich im 3. Kapitel dieser Arbeit beschäftigt.

[17] M.C. Горбачёв , Перестройка и новое мышление для нашей страны и для всего мира, Moskau 1987.

[18] M. Gorbatschow, Perestroika, S.7.

[19] Ebd. S.8.

[20] Vgl. ebd. S.7.

[21] Bspw. M. Gorbatschow, Perestroika, S.131.

[22] Bspw. ebd. S.119.

[23] Vgl.: http://dict.leo.org/rude/index_de.html#/search=%D0%BF%D0%B5%D1%80%D0%B5%D1%81%D1%82%D1%80%D0%BE%CC%81%D0%B9%D0%BA%D0%B0&searchLoc=0&resultOrder=basic&multiwordShowSingle=on (20.03.2013).

[24] Vgl. M. Gorbatschow, Perestroika, S.17.

[25] Ebd. S.19.

[26] A. Brown, Der Gorbatschow-Faktor, S.25.

[27] Vgl. H. Brahm, Von Breschnew zu Gorbatschow, in: Sowjetrepublik unter Gorbatschow. Die Innen- und Außenpolitik der UdSSR 1985-1990, Oktober 1989, S.7f.

[28] Vgl. A. Brown, Der Gorbatschow-Faktor, S.26f.

[29] E. Emeliantseva/A. Malz/ D. Ursprung, Einführung in die Osteuropäische Geschichte, Zürich 2008, S.260f.

[30] Vgl. M. Gorbatschow, Perestroika, S.20.

[31] M. Gorbatschow, Perestroika, S.19.

[32] M. Gorbatschow, Perestroika, S.23.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Neues Denken in der Sowjetunion. Gorbatschows Auffassung von Sozialpolitik
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Note
2,3
Autor
Jahr
2013
Seiten
18
Katalognummer
V283025
ISBN (eBook)
9783656824954
ISBN (Buch)
9783656825555
Dateigröße
587 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gorbatschow, Sowjetunion, Sozialpolitik, Perestroika
Arbeit zitieren
Julia Bathge (Autor), 2013, Neues Denken in der Sowjetunion. Gorbatschows Auffassung von Sozialpolitik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/283025

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