Wortfeld "Berufe und Praktika". Vokabelvermittlung im Französischunterricht

Prüfungslehrprobe für eine 9. Klasse


Unterrichtsentwurf, 2013
32 Seiten, Note: 1,0
Mandy Mittelbach (Autor)

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Vorerwägungen
1.1. Sachanalyse
1.2. Pädagogisch-psychologische Vorerwägungen
1.2.1. Bildungs-und Erziehungsgehalt (Lehrplanebene 1+2)
1.2.2. Lehrplanbezug im engeren Sinn (Lehrplanebene 3)
1.2.3. Abgrenzung des Themas und Unterrichtsbezug
1.2.4. Schülerbezug / Analyse der Klasse
1.3. Didaktisch-methodische Analyse

2. Planung des Unterrichtsverlaufs
2.1. Lernziele
2.2. Stundenskizze

3. Anhang
3.1. Literaturverzeichnis
3.2. Obligatorische Erklärung
3.3. Arbeitsblätter und Folien

1. Vorerwägungen

1.1. Sachanalyse

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die Lektion 5 im Allgemeinen

In der Lektion 5 des Lehrwerks Tous ensemble 3 werden die Schüler1 erstmalig im Französischunterricht mit dem Berufsleben vertraut gemacht. Dabei geht es um die Vorstellung verschiedener Berufe sowie um die Auswahl und Absolvierung eines Praktikums.

Das Thema der Lehrprobenstunde: Lektion 5A

Der thematische Schwerpunkt der Lehrprobenstunde liegt auf der Einführung des Lektionstextes 5A „Choisir un stage“ mit einer anschließenden kommunikativen Auswertung in Form eines selbst erarbeiteten Dialogs. Diese Dialoge werden am Ende der Stunde vor der Klasse präsentiert.

Der Lektionstext 5A dient einer ersten Begegnung mit der Arbeitswelt. Erleichtert wird den Schülern diese Begegnung mit Hilfe der neu eingeführten Lehrwerksprotagonistin Armelle Legrand. Sie und ihre Freunde (Diego, Paul, Julie, Eric), die ebenfalls neu in der Lektion eingeführt werden, gehen in die 3ème des Collège Jean Zay in Lyon. Wie alle Schüler in dieser Jahrgangsstufe stehen auch Armelle und ihre Freunde kurz davor, ein einwöchiges Praktikum in der Arbeitswelt zu absolvieren. In dem Lektionstext 5A diskutieren sie darüber, auf welches Praktikum sie Lust hätten und begründen dies mit entsprechenenden Vor- und Nachteilen. Schließlich entscheidet sich die Hauptfigur Armelle Legrand für ein Praktikum bei einem lokalen Radiosender.

Das kommunikative Ziel der Lektion 5A besteht darin, sich über den Themenbereich „Berufe und Praktika“ zu unterhalten. Dabei lernen die Schüler auch, wie man eigene Vorlieben und Abneigungen ausdrücken kann.

Da bereits 8 von 11 Schülern der Klasse 9c (IIIa) auf freiwilliger Basis ein einwöchiges Praktikum in der 9. Jahrgangsstufe absolviert haben2, spricht der Lektionstext ihre eigene Lebenswelt in besonderem Maß an. Durch ihre Vorkenntnisse können sich die Schüler gut in Armelle und ihre Freunde hineinversetzen.

1.2. Pädagogisch-psychologische Vorerwägungen

1.2.1. Bildungs-und Erziehungsgehalt (Lehrplanebene 1+2)

Berufliche Orientierung

Die Realschule hat die Aufgabe, „eine breite allgemeine und berufsvorbereitende Bildung“3 zu vermitteln. „Sie legt damit den Grundstein für eine Berufsausbildung und eine spätere qualifizierte Tätigkeit in einem weiten Bereich von Berufen mit vielfältigen theoretischen und praktischen Anforderungen.“4 Dabei schließt die in der Realschule angebotene Bildung auch die Orientierungs- und Entscheidungshilfen für die Berufswahl der Schüler ein. „Die unmittelbare Begegnung mit der Arbeits- und Berufswelt gibt den Schülern Hilfe und Orientierung beim Berufswahlprozess.“5 „Dabei darf die Berufswahlvorbereitung nicht als ein vom Fachunterricht losgelöster Vorgang oder als Aufgabe einzelner Fächer verstanden werden. Alle Fächer können dazu beitragen, indem sie bei fachbezogenen Lerninhalten und Praxisbegegnungen immer wieder auch den Aspekt der beruflichen Orientierung berücksichtigen.“6 Demnach kann der Französischunterricht - in diesem Fall dank der Lektion 5 des Lehrwerks Tous ensemble 3 - einen Beitrag zur Berufswahl der Schüler leisten.

Da die Schüler in der 9. Jahrgangsstufe auf freiwilliger Basis ein Betriebspraktikum absolivieren können, wird die berufsvorbereitende Bildung, die das allgemeine Ziel der Realschule darstellt, in dieser Klassenstufe besonders deutlich. Dabei soll die Teilnahme an einem solchen Praktikum den Berufswahlprozess der Schüler unterstützen.7 „Die […] Schüler werden in geeigneten Berufsfeldern auf die Berufswahl vorbereitet, indem sie sich Kenntnisse über Berufe, Berufsrichtungen oder Berufsfelder aneignen und sich einen größeren Überblick über mögliche Berufe verschaffen […].“8 Des Weiteren sollen die Schüler während des Praktikums „verschiedene berufliche Anforderungsprofile kennenlernen“ und „sich ihrer Neigungen, Interessen und Fähigkeiten bewusst werden […].“9 Es „dauert in der Regel eine Woche und kann seitens der Schule während der Unterrichtspflichtzeit oder während einer der Ferien angeboten werden. […] Die Schüler sind auf verschiedene Betriebe verteilt, eine Vergütung wird seitens der Betriebe nicht gewährt.“10

Durch eigens gesammelte Erfahrungen während des freiwilligen Betriebspraktikums finden die Schüler einen sehr guten Zugang zum Lektionstext 5A „Choisir un stage“. Denn auch sie selbst standen vor einigen Monaten vor der Wahl, einen für sie geeigneten Praktikumsplatz auszuwählen.

Sprachpflege

Neben der beruflichen Orientierung ist auch die Sprachpflege in der Realschule sehr wichtig. Denn „Sprache ist das wichtigste Mittel menschlicher Kommunikation und grundlegende Voraussetzung für die Teilhabe am beruflichen, öffentlichen und privaten Leben.“11 Indem die Schüler lernen, sich im Fremdsprachenunterricht mündlich und schriftlich differenziert auszudrücken, wird diese Sprachpflege gefördert. Der in der Lehrprobenstunde eingeführte Lektionstext 5A soll die Schüler dazu befähigen, persönliche Interessen und Abneigungen auszudrücken sowie Vor- und Nachteile verschiedener Berufe zu benennen.

Fächerverbindendes Lernen

Ein weiteres Ziel der Realschule ist das fächerverbindende Lernen. Dadurch, dass sich die Schüler nicht nur in Wirtschaft und Recht, sondern auch im Französischunterricht mit der Berufswelt auseinandersetzen, nehmen sie Unterricht als „sinnvolles, in sich zusammenhängendes Ganzes“12 wahr.

Verbindung von Theorie und Praxis

Die Verbindung von Theorie und Praxis gehört ebenfalls zu den charakteristischen Merkmalen der sechsstufigen bayerischen Realschule. Demnach ist es wichtig, bei der Vermittlung theoretischer Kenntnisse den Bezug zur Lebenswirklichkeit der Schüler herzustellen. So knüpft „der Unterricht […] in der Regel an den Erfahrungen der Schüler an und orientiert sich am Prinzip der Anschaulichkeit.“13 Da die Mehrheit der Schüler der 9c das freiwillige Betriebspraktikum bereits einige Monate vor der Behandlung der Lektion 5 absolviert hat, ist die Verbindung zwischen Theorie und Praxis in der Lehrprobenstunde sichergestellt.

1.2.2. Lehrplanbezug im engeren Sinn (Lehrplanebene 3)

Aufgrund der beruflichen Orientierung des Lektionstextes 5A wird in der Lehrprobenstunde auch das pädagogische Leitthema der 9. Jahrgangsstufe („Lebensperspektiven entwickeln“14 ) angesprochen. Nicht nur die Schüler der 9c sollen „Lebensperspektiven entwickeln“, sondern auch die Lehrwerksprotagonisten Armelle, Diego, Paul, Julie und Eric. Die Wahl eines geeigneten Praktikumsplatzes dient somit der Persönlichkeitsentwicklung der Schüler.

„In einem auf Kommunikation ausgerichteten Fremdsprachenunterricht“15 „üben sich die Schüler [in der 9. Jahrgangsstufe außerdem] gezielt darin, Stellung zu beziehen und zu argu- mentieren.“16 Im Bezug auf den Lektionstext 5A lernen die Schüler deshalb, eigene Vorlieben und Abneigungen auszudrücken sowie Vor-und Nachteile verschiedener Berufe zu benennen.

Von den Bereichen SAVOIR, SAVOIR FAIRE, SAVOIR APPRENDRE und SAVOIR ÊTRE, die im Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen angeführt sind und im Lehrplan erwähnt werden17, wird die Lehrprobenstunde lediglich die ersten zwei genannten Bereiche abdecken18:

F 9.3 Sprachliche Grundlagen: Bereich SAVOIR

Neben der Sicherung der bereits erworbenen Kenntnisse wird auch der Wortschatz der Schüler erweitert. In den Lektionstexten 5 „D’abord“ und 5A werden beispielsweise die Verben il/ ça suffit und devenir gemäß Lehrplan eingeführt.19

F 9.2. Kommunikative Fertigkeiten: Bereich SAVOIR FAIRE

Der Lektionstext 5A befähigt die Schüler „einfachere unbekannte Texte selbstständig global und im Detail [zu] verstehen.“20

Bei der in der Lehrprobenstunde durchgeführten Hörverstehensübung sind die Schüler angehalten, „aus kürzeren Gesprächen/Hörtexten bei deutlicher Aussprache und gestiegenem Sprechtempo die wesentlichen Informationen/ Argumente [zu] entnehmen.“21 Zudem befähigt die Leseverstehensübung die Schüler, „Texte zunehmend selbstständig formal und inhaltlich [zu] erschließen.“22

Bei der Ausarbeitung des Dialogs entwickeln die Schüler „mündlich und schriftlich die Fähigkeit zu argumentieren“ und ihre eigene Meinung zu äußern (je pense/ je crois/ je trouve que).23

1.2.3. Abgrenzung des Themas und Unterrichtsbezug

Bei der Lektion 5 zum Thema „Berufe“ handelt es sich um eine isolierte Unterrichtssequenz, die für sich selbst steht. Die auftretenden Protagonisten Armelle Legrand und ihre Freunde kommen ausschließlich in dieser Lektion vor.

Vor der Lehrprobenstunde: Vorentlastung

Die Lektion 5 „D’abord“, die vor der Lehrprobe behandelt wird, dient der lexikalischen Vorentl astung des Textes 5A. Dabei lernen die Schüler zahlreiche neue Vokabeln zum Wortfeld „Berufe“ kennen. Neben diesen Vokabeln sollen zur Vorentlastung weitere Wörter besprochen werden, die für den Lektionstext 5A relevant sind: découvrir, CDI, devenir. Zudem sollen vor der Lehrprobenstunde noch einmal Formulierungen dafür gesammelt werden, wie man Vorlieben und Abneigungen ausdrücken kann. Eine grammatikalische Vorentlastung ist für den Text 5A nicht notwendig.

In Anlehnung an die Lektion 5 „D’abord“ soll jeder Schüler vor der Lehrprobenstunde ein fiche-métier zu seinem Berufswunsch erstellen und der Klasse vorstellen. Ziel dabei ist es, die Schüler ca. 2-3min frei sprechen zu lassen. Sie beantworten hierbei folgende Fragen:

- Was möchtest du werden? ( Métier)
- Was muss man in diesem Beruf machen? (Activités)
- Wo arbeitet man in diesem Berufsfeld? (Lieu)
- Was sind die Gründe für deine Wahl ? (Raisons)

Die Lehrprobenstunde

Nach der Thematisierung der Lektion 5 „D’abord“ folgt die Lehrprobenstunde, in der der Lektionstext 5A „Choisir un stage“ neu eingeführt wird. Hierbei handelt es sich um eine erste Begegnung mit der Arbeitswelt, bei der die Schüler lernen, eigene Interessen und Abneigungen auszudrücken sowie Vor-und Nachteile verschiedener Berufe zu benennen. Die Grammatikstruktur avoir envie de + inf. wird den Schülern dabei unbewusst „untergeschoben“. Eine explizite Behandlung dieser Grammatik ist wegen ihrer Einfachheit nicht nötig. Den Ausdruck avoir envie kennen die Schüler bereits aus der 7. Jahrgangsstufe.

Nach der Lehrprobenstunde: Weiterführung des Themas „Berufe und Praktika“

Nach der Lehrprobenstunde zum Lektionstext 5A wird die Lektion 5B behandelt. Armelle ist in diesem Text bei einem Bewerbungsgespräch eines Radiosenders. Der kommunikative Schwerpunkt dieser Lektion liegt auf dem Führen eines offiziellen Telefongesprächs zu Bewerbungszwecken.

In dem sich anschließenden Lektionstext 5C berichtet Armelle dann von ihren Erlebnissen während des Praktikums bei dem besagten Radiosender. In dieser Lektion sollen die Schüler einen Bewerbungsbrief sowie einen Lebenslauf verfassen.

In der Einheit „sur place“ beschäftigen sich die Schüler anschließend mit dem Berufsleben in Frankreich ( interkulturelles Lernen).

1.2.4. Schülerbezug / Analyse der Klasse

Die Klasse 9c besteht aus 32 Schülern, von denen die Mehrheit der Wahlpflichtfachgruppe II (BWR) angehört. Lediglich 11 Schüler - darunter 8 Mädchen und 3 Jungen - gehören der Gruppe IIIa an.

Seit Anfang März unterrichte ich die Schüler des dritten Lernjahres im zusammenhängenden Unterricht. Die verantwortliche Lehrkraft ist in der Regel ebenfalls anwesend. Des Weiteren nahmen 7 von 11 Schülern an einem vierwöchigen deutsch-französischen Schüleraustausch teil.

Mit der vor kurzem bestandenen DELF-Prüfung haben nachweislich alle Schüler das Sprachniveau A2 erreicht.

Die Schülergruppe zeichnet sich durch ein sehr hohes Leistungsniveau sowie durch eine hohe Motivation aus, die vermutlich mit dem zurückliegenden Schüleraustausch zu begründen sind (oder zumindest damit in Verbindung stehen). Unter den Schülern ragen einzelne Schülerinnen ganz besonders durch ihr außergewöhnliches Interesse an der französischen Sprache heraus, was sich durch häufiges (Nach-)Fragen und Erbeten von Zusatzinformationen äußert. Die geringe Schüleranzahl sowie die äußerst hohe Leistungsbereitschaft (häufiges Melden, sehr gute Ergebnisse) tragen dazu bei, dass der Unterricht großen Spaß macht. Zudem ist das Gruppenklima äußerst angenehm. Zwischen der Lehrkraft und den Schülern herrscht eine freundliche, respektvolle Arbeitsatmosphäre. Lediglich ein schwächerer Schüler fällt des Öfteren durch häufig fehlende Hausaufgaben, vergessenes Unterrichtsmaterial sowie durch Gespräche mit Banknachbarn auf. Partnerübungen und Gruppenarbeiten mit diesem Schüler sind insofern schwierig, dass seine jeweiligen Gruppenmitglieder ihm beispielsweise für Dialoge die Lösungen „vorsagen“ müssen. Zudem ist es für die Banknachbarn des besagten Schülers sehr unangenehm, ihm permanent ihr Unterrichtsmaterial (Schulbuch, Cahier d’activités) zur Verfügung stellen zu müssen.

[...]


1 Der besseren Lesbarkeit wegen wird im Folgenden auf die genderspezifische Aufschlüsselung verzichtet. Die maskuline Form steht als ‚nomen generale‘ für beide Geschlechter. Mit Schülern sind daher immer auch Schülerinnen gemeint, mit Lehrern auch Lehrerinnen.

2 Vgl. Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung München: Berufliche Orientierung (BO) an der Realschule. Das Betriebspraktikum („Schnupperlehre“) - Leitfaden.

3 Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung München: Realschule. Lehrpläne/Standards Realschule R6, Lehrplanebene 1, S. 13.

4 Ebd.

5 Ebd., S. 16.

6 Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung München: Realschule. Lehrpläne/Standards Realschule R6, Lehrplanebene 2, S. 29.

7 Vgl. Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung München: Berufliche Orientierung (BO) an der Realschule. Das Betriebspraktikum („Schnupperlehre“) - Leitfaden.

8 Ebd.

9 Ebd.

10 Ebd.

11 Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung München: Realschule. Lehrpläne/Standards Realschule R6, Lehrplanebene 1, S. 16.

12 Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung München: Realschule. Lehrpläne/Standards Realschule R6, Lehrplanebene 1, S. 19.

13 Ebd.

14 Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung München: Realschule. Lehrpläne/Standards Realschule R6 - Pädagogische Leitthemen, Lehrplanebene 3, S. 389.

15 Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung München: Realschule. Lehrpläne/Standards Realschule R6 - Fachprofil Französisch, Lehrplanebene 3, S. 54.

16 Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung München: Realschule. Lehrpläne/Standards Realschule R6 - Jahrgangsstufenlehrplan Klasse 9, Lehrplanebene 3, S. 410.

17 Vgl. Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung München: Realschule. Lehrpläne/Standards Realschule R6 - Jahrgangsstufenlehrplan Klasse 9, Lehrplanebene 3, S. 411.

18 Da sich die Schüler als fünftes Lernziel der Lehrprobenstunde einige unbekannte Wörter selbst erschließen sollen, wird auch der Bereich SAVOIR APPRENDRE abgedeckt. Dieser Bereich wird oben allerdings nicht explizit aufgeführt, weil der Jahrgangsstufenlehrplan der 9. Klasse nicht auf derartige Strategien eingeht.

19 Vgl. ebd., S. 412.

20 Ebd., S. 411.

21 Ebd.

22 Ebd.

23 Ebd.

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Wortfeld "Berufe und Praktika". Vokabelvermittlung im Französischunterricht
Untertitel
Prüfungslehrprobe für eine 9. Klasse
Veranstaltung
Referendariat 2012-2014
Note
1,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
32
Katalognummer
V283956
ISBN (eBook)
9783656842743
ISBN (Buch)
9783656842750
Dateigröße
2287 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Schriftliche Ausarbeitung zur Prüfungslehrprobe im Fach Französisch
Schlagworte
Lehrprobe, Prüfungslehrprobe, Bayern, Realschule, Tous ensemble 3, Lektion 5A Choisir un stage, Französisch, Referendariat, Einführung eines Lektionstextes mit kommunikativer Auswertung, Schriftliche Ausarbeitung, 9. Jahrgangsstufe
Arbeit zitieren
Mandy Mittelbach (Autor), 2013, Wortfeld "Berufe und Praktika". Vokabelvermittlung im Französischunterricht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/283956

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