Die Kritik an der Ratingindustrie


Akademische Arbeit, 2006
17 Seiten, Note: 1

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Charakteristika der Ratingindustrie
2.1. Oligopol oder Duopol?
2.2. Marktaufsicht und Kontrolle
2.3. Die Marktführer der Ratingindustrie
2.4. Funktionen von Ratings
2.5. Die Marktfunktion der Rating-Agenturen

3. Kritikpunkte an der gegenwärtigen Rating-Praxis und diesbezügliche Reformvorschläge
3.1. Fehlender Wettbewerb
3.2. Interessenskonflikte
3.3. Anpassungsversuche der Rating-Agenturen infolge der Asienkrise durch Verbesserung der Qualität
3.4. Beratende Tätigkeiten der Rating-Agenturen
3.5. Fehlende Kontrolle des Rating-Marktes
3.6. Amerikanisierung? Auf dem Weg zu einer europäischen Rating-Agentur?
3.7. Verhaltenskodex für die Rating-Agenturen 2004

Literaturverzeichnis (inklusive weiterführender Literatur)

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten.

1.Einleitung

Durch die Globalisierung veränderten sich auch die Finanzmärkte in den letzten Jahren. Vor allem das Volumen der internationalen Kapitalströme nahm in großem Ausmaß zu. Aufgrund der vergrößerten Nachfrage bezüglich der Kapitalmarktfinanzierung fingen auch privatwirtschaftliche Akteure, wie die Rating-Agenturen, an eine immer größere Rolle zu spielen. Manche Wissenschaftler räumen den Rating-Agenturen sogar eine „Schlüsselstellung im globalisierten Kapitalismus“ ein.

Die folgende Arbeit soll zunächst einen Überblick über die Merkmale der Ratingindustrie geben, um in einem zweiten Schritt die bestehende Kritik an der derzeitigen Rating-Praxis wiederzugeben.

2. Charakteristika der Ratingindustrie

2.1. Oligopol oder Duopol?

Insgesamt weist der Ratingmarkt stark oligopolische Strukturen auf. Auch wenn sich durch den steigenden Bedeutungsgehalt der Rating-Agenturen die Anzahl der Rating-Agenturen weltweit erhöht, wird der Markt dennoch von drei US-Amerikanischen Agenturen dominiert: Moody’s Investors Service (Moody’s), Standard & Poors’s (S&P’s) und Fitch Ratings[1]. Kleinere Agenturen sind oft stärker spezialisiert als die drei branchenübergreifend organisierten Unternehmen und stellen bis dato keine Konkurrenz dar. Viele argumentieren, dass der Ratingmarkt gar nur ein Duopol von Moody’s und S&P’s darstellt, weil auch die Marktanteile von Fitch per weitem nicht an deren heranreichen . (vgl. Gras (2003) 15-17)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten.

2.2. Marktaufsicht und Kontrolle

Charakteristisch für die Rating-Branche ist ein Mangel an Regulierung von Ratings bzw. Rating-Agenturen. Erstens besteht weder auf nationaler noch auf internationaler Ebene eine Marktaufsicht für Rating-Agenturen oder sonst irgendeine Kontrolle der Ratingqualität. In den USA besteht zwar eine einzige Form der Regulierung in Form der Anerkennung der NRSRO (Nationally Recognized Statistical Rating Organization) durch die SEC (Securities and Exchange Commission), dennoch ist auch diese Art von Aufsicht nicht gerade weitreichend, da der Anerkennung als NRSPRO ein sehr vages und nicht formalisiertes Verfahren zugrunde gelegt ist. Die SEC ist sicherlich die zentrale Instanz der Marktaufsicht innerhalb des US-amerikanischen Kapitalmarktes. Die SEC ist für die Kontrolle des Wertpapierhandels in den USA zuständig und wurde als Reaktion auf den Börsenkrach von 1929 im Jahre 1934 durch den Securities Exchange Act gegründet um eine staatliche Aufsicht über die bis dato unkontrolliert ablaufenden Wertpapiergeschäfte zu schaffen. Ihre Aufgaben liegen vor allem in der Überprüfung des Handels auf Recht- und Ordnungsmäßigkeit und der Einhaltung börsenrechtlicher Anordnungen. Der Begriff NRSRO wurde von der SEC neu eingeführt, ohne ihn genauer zu beschreiben oder zu definieren. Dazu die SEC : „As a result, under current practice, Commission staff reviews the rating agency’s operations, position in the marketplace, and other specific factors to determine whether it should be considered an NRSRO.” (zit. U.S. Securities and Exchange Commission (2003) 9) Andererseits spielt die Anerkennung als NRSPRO eine gewichtige Rolle, da nur deren Bonitätsurteile zur Erfüllung aufsichtsrechtlicher Bestimmungen herangezogen werden dürfen. Insgesamt ist die NRSPRO eine erhebliche Zugangsbarriere auf dem Rating-Markt. Erstens bekommen nur diejenigen Agenturen, die nachgefragt werden von Akteuren des Marktes, den NRSPRO- Status; doch weil zweitens nur die Ratings von bereits anerkannten NRSPRO-Agenturen regulierungsrelevant sind, bleibt die Nachfrage der Markakteure nach anderen Rating-Agenturen sehr gering. (vgl. Gras (2003) 15-17) Folgende Punkte können angeführt werden, die vorhanden sein müssen, dass die SEC einer Agentur den Status einer NRSRO verleit: Die Rating-Agentur muss den Nachweis für systematische und geordnete Ratingverfahren erbringen können und dass sie ihr Insiderwissen auch nicht missbraucht. Die Agentur muss gewährleisten können, dass die beurteilten Unternehmen keinen Einfluss auf das Rating ausüben können, damit die Glaubwürdigkeit einer Rating-Agentur gegeben ist . (vgl. Oellinger (2003) 23ff)

2.3. Die Marktführer der Ratingindustrie

Die drei Agenturen Standard & Poor's, Moody’s und Fitch Ratings halten gut 94 %[2] des Marktanteils.

Auch wenn die Marktführer[3] unterschiedliche Symbole für die Bonitätsbeurteilungen gebrauchen, entsprechen die Symbole der gleichen Bedeutung. Oft tritt auch die Frage auf, warum z.B. Länder von zwei Agenturen unterschiedlich beurteilt werden. Am besten lässt sich dies mit einem kurzen Beispiel erklären: Wenn man an die mexikanische Krise im Jahr 1994 denkt, bewertete S&P Mexiko damals weitaus optimistischer mit BB+ als Moody’s mit Ba. Das ist damit zu erklären, dass solche Unterschiede vor allem bei relativ schlecht bewerteten Ländern auftreten. Diese Länder sind nämlich von sich ständig ändernden ökonomischen und strukturellen Änderungen gekennzeichnet. Weiters wird nicht nur die Zahlungsfähigkeit eines Landes beurteilt, sondern auch die Stabilität der politischen Institutionen, soziale und wirtschaftliche Gegebenheiten und die Integration des jeweiligen Landes ins Weltwirtschaftssystem. Deshalb ist es bei so vielen Faktoren nicht unwahrscheinlich, dass die Meinungen von Rating-Agenturen auseinander gehen können. (vgl. Bissoondoyal-Bheenick (2004) 362-363)

2.4. Funktionen von Ratings

Grundsätzlich bieten die Rating-Agenturen für die Anleger eine Art Orientierungshilfe durch ihre Abgabe von Bonitätsbeurteilungen bzw. Risikoeinschätzungen. Durch ihre Beurteilungen reduzieren sie einerseits die Informationskosten der potentiellen Anleger und ermöglichen gleichzeitig einen Vergleich verschiedener Emittenten und Anlageformen. Das Rating ermöglicht den Investoren eine expertisenbasierte Einschätzung des Risikos ihrer Anlegeentscheidung.

Auch für den Emittenten spielen die Rating-Agenturen eine wichtige Rolle. Rating bedeutet immer auch eine Art „Gütesiegel“ für die Emittenten. Gerade durch dieses Gütesiegel kann der Emittent das Vertrauen der Anleger in seine Glaubwürdigkeit erhöhen. Das Rating bestimmt für den Emittenten auch die Kosten der Kapitalaufnahme, da die Bonitätsbeurteilungen der Rating-Agenturen einen erheblichen Einfluss auf die Zinshöhe haben. Ein schlechtes Bonitätsurteil kann die Mobilisierung von Kapital für ein Unternehmen erheblich verteuern und sich weiters auf den Aktienkurs eines Unternehmens auswirken. (vlg. Gras (2003) 17-19; Friedman (1999) 60-61)

2.5. Die Marktfunktion der Rating-Agenturen

Rating-Agenturen sind wie bereits angeführt keine staatlichen Akteure, sondern privatwirtschaftliche und gewinnorientierte Unternehmen. Obwohl es sich also um privatwirtschaftliche Unternehmen handelt wird ihnen oft eine aufsichtsrechtliche Funktion über die Finanzmärkte zugewiesen. Die SEC spricht dabei von „Quasi-public responsibilities“ der Agenturen. Dabei werden die Rating-Agenturen für zwei wichtige Ziele der Marktaufsicht als relevant betrachtet:

- Erstens für die Steigerung der Markttransparenz und -effizienz durch den privilegierten Zugang der Rating-Agenturen zu internen Informationen von Unternehmen und Staaten.
- Zweitens Finanzmarktstabilität und Marktkontrolle durch die Risikoabschätzungen der Rating-Agenturen. Damit reduzieren sie Risiken und Unsicherheiten im Finanzsystem.

(vgl. Gras (2003) 19-21)

3. Kritikpunkte an der gegenwärtigen Rating-Praxis und diesbezügliche Reformvorschläge

Hillebrand beschreibt Rating-Agenturen in einer Arbeit folgendermaßen: „Mit den drei großen Rating-Agenturen haben sich private, kommerzielle Akteure im Weltfinanzsystem etabliert, die die Zugangsbedingungen aller Staaten zu den Finanzmärkten wesentlich bestimmen – und die damit einen erheblichen Einfluss auf Wirtschafts-, Steuer- und Sozialpolitik weltweit ausüben.“ (zit. Hillebrand (2001) 150-151) Die beiden analysierten Fälle zeigen ganz eindeutig die öffentliche Kritik an der Rating-Praxis auf. In diesem Kapitel soll nun noch allgemein auf Kritik und Nachteile des gegenwärtigen Einflusses der Agenturen eingegangen werden. Dabei sollen aber auch bereits erfolgte Reformen oder Reformvorschläge behandelt werden.

3.1. Fehlender Wettbewerb

Ein großes Problem im Zusammenhang mit dem Ratinggeschäft stellt sicherlich die mangelnde Konkurrenz auf dem Rating-Markt dar. Der Mangel an Konkurrenz führt unweigerlich zu geringerer Transparenz. Vor allem seit der Asienkrise wird immer öfter gefragt, wer eigentlich die Rating-Agenturen kontrolliert? Problematisch ist hier jedoch die Schwierigkeit für Rating-Agenturen sich am Markt etablieren zu können. Fitch ist dabei ein unüblicher Fall, da sich die Agentur aus verschiedenen schon etablierten Agenturen geformt hat. (vgl. Pf eiffer (2000) 1-3, Economist (23.5.2005) 1-5),)

3.2. Interessenskonflikte

Wie an den Krisenfällen Asien und Enron aufgezeigt werden konnte, ist die Kritik an der gegenwärtigen Rating-Praxis aufgrund von Ereignissen wie Enron, WorldCom und Parmalat gewachsen. Immer mehr Leute reagieren nervös auf diese Missstände, die steigende Macht der Rating-Agenturen, die geringe Konkurrenz am Rating-Markt und die Abstinenz einer regulierenden Kontrollmacht über den Rating-Markt. Kritisch wird das Rating-Geschäft auch deshalb betrachtet, weil Interessenskonflikte nur allzu leicht zu Tage treten können, da ja die Rating-Agenturen von den Emittenten bezahlt werden, und nicht bei den Investoren, welche eigentlich die Ratings benutzen. (vgl. Economist (23.5.2005) 1-5) Es wird in diesem Zusammenhang vor allem argumentiert, dass hier die Gefahr des „Rating-Shoppings“ besteht; die Kapitalnehmer suchen sich diejenige Rating-Agentur aus, von der sie sich das beste Rating erwarten; infolge könnte dies auch dazu führen, dass Rating-Agenturen Kapitalnehmer besser bewerten, um den jeweiligen Rating-Auftrag zu bekommen.

3.3. Anpassungsversuche der Rating-Agenturen infolge der Asienkrise durch Verbesserung der Qualität

Auf die große Kritik infolge der Ereignisse der Asienkrise 1997/98 versuchten natürlich auch die Rating-Agenturen Fehler und Mängel in ihrer Analyse bzgl. Länderratings zu verbessern und auszumerzen. Zunächst versuchten die Agenturen ihre Analysekapazitäten auszubauen. Die erhöhte Nachfrage nach Länderratings hatte nämlich dazu geführt, dass nicht genügend Analysten bei den Rating-Agenturen vorhanden waren, um dieser Nachfrage auch gerecht zu werden. So kam es dazu, dass der jeweilige Analyst mit der Bearbeitung verschiedener Länderratings überfordert war. Auch wurde versucht die Qualität des Ratings selber durch die Etablierung z.B. von neuen Analyse-Indikatoren zu verbessern um auf die Kritik des fehlerhaften und oft oberflächlichen Ratings von Ländern zu reagieren.

Dennoch ist insgesamt zu sagen, dass der Bereich des Länderratings immer noch ein großes Problem in der gegenwärtigen Rating-Praxis darstellt. Hillebrand meint dazu, dass die Daten- und Informationsbasis nicht ausreichend ist um das Zusammenspiel der verschiedenen Risikofaktoren einigermaßen sicher bewerten zu können. Aufgrund der immer größer werdenden Volatilität der internationalen Finanzmärkte wird daher nicht unbedingt von einer steigenden Genauigkeit der Ratings zu rechnen sein. (vgl. Hillebrand 2001) 164-165)

3.4. Beratende Tätigkeiten der Rating-Agenturen

Problematisch wird auch das zusätzliche Geschäft der „risk solutions“ gesehen, bei dem die Rating-Agenturen Firmen neben den Ratings auch beraten. Hier können laut vielen Beobachtern Interessenskonflikte entstehen, wenn die gleiche Agentur ein Unternehmen ratet und außerdem auch das „business consulting“ übernimmt. Standard & Poor’s startete mit diesem Geschäft bereits im Jahr 2000. Vickie Tillman, Chefin der Ratings bei S&P meint jedoch, dass es zwischen diesem Geschäft und dem Rating-Geschäft keinerlei Beziehungen und Verbindungen gibt und auch kein Personal der Geschäfte vermixt wird. (vgl. Economist (23.5.2005) 1-5)

3.5. Fehlende Kontrolle des Rating-Marktes

Die privaten Rating-Agenturen sind durch die wachsende Bedeutung von Ratings auf den internationalen Finanzmärkten als Orientierungshilfe zu politischen Akteuren geworden. Damit gestalten sie ganz klar, v.a. durch Länderbewertungen, die politische Dimension mit, da sie mit ihren Bewertungen auch über die Finanzierbarkeit von Politiken und über deren Durchführbarkeit entscheiden.

Die einzige Kontrolle dieser bedeutenden privatwirtschaftlichen Player auf dem Finanzmarkt ist die amerikanische SEC. Gerade diese Kontrolleinheit hat jedoch über Jahrzehnte lang den Rating-Markt stark für Neuzugänge geschlossen, indem sie die Definition des NRSRO herausgab „Nationally Recognised Statistical Rating Organisation“. Viele Pensionsfonds müssen z.B. herausgegebene Anleihen von einer Rating-Agentur mit NRSRO – Status bewerten lassen. Insgesamt sind nur vier Agenturen mit dem NRSRO – Status versehen worden, dabei dominieren aber immer noch S&P und Moody’s ganz klar den Markt. (vgl. Economist (23.5.2005) 1-5) Selbst Fitch kann bis dato noch nicht an die Marktanteile von den beiden führenden Agenturen herankommen. Zu Stimmen, die eine staatliche Aufsicht über die Rating-Branche fordern, meint der Deutschlandchef von Standard & Poor’s, Torsten Hinrichs, im Interview: „Eine staatliche Rating-Aufsicht wäre doch absurd. Was sollte denn reguliert werden: Wie ein Rating entsteht? Dann droht die analytisch saubere Arbeit einem formalisierten Prozess ohne die nötige Detailtiefe zu weichen. Damit ist keinem gedient.“ (zit. Hinrichs (2003), In: Dams (2003) 1) Als die SEC vor allem nach dem Versagen der Rating-Agenturen im Enron-Skandal eine Untersuchung der Notwendigkeit von Regulierungen durchführte, erwartete der Kongress von der Börsenaufsicht baldige Ergebnisse. Laut einem Artikel der Welt gab es jedoch Ende 2004 immer noch keine Pläne der Aufsichtsbehörde, wie die Rating-Agenturen reguliert werden könnten. Abgeordnete kritisieren, dass die SEC nun schon seit Jahren über dem Thema brütet, ohne bis dato zu einem Vorschlag gekommen zu sein. Der Kongress setzte Ende 2004 die SEC vor allem damit unter Druck, dass sie ihr nur mehr ungefähr ein Jahr Zeit geben würde um zu einem ersten Ergebnis zu kommen ansonsten würde die Aufsichtskompetenz einer anderen Behörde, wie z.B. der Federal Reserve übergeben werden. (vgl. Die Welt 2004) 1)

Kritisch zu betrachten ist sicherlich der unschätzbare Wettbewerbsvorteil der großen amerikanischen Agenturen, welche von der SEC das NRSRO-Gütesiegel zuerkannt wurde. Die größte japanische Rating-Agentur bemüht sich z.B. schon seit Jahren vergeblich darum, auch dieses Gütesiegel zu bekommen . (vgl. Hauch-Fleck (2003) 1-2)

[...]


[1] Fitch Ratings ist hervorgegangen aus einer Fusion der RA Fitch Investors Service, IBCA, Duff & Phelps Credit Rating Co und Thomson Bank Watch.

[2] Quelle: Stiller (2005) 15)

[3] Quelle der Grafiken der drei Agenturen: www.economist.com

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Die Kritik an der Ratingindustrie
Hochschule
Universität Salzburg
Veranstaltung
SE Internationale Organisationen und Regime
Note
1
Autor
Jahr
2006
Seiten
17
Katalognummer
V284093
ISBN (eBook)
9783656835370
ISBN (Buch)
9783656835394
Dateigröße
559 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
kritik, ratingindustrie
Arbeit zitieren
Eva Stöckl (Autor), 2006, Die Kritik an der Ratingindustrie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/284093

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