Religion und Kunst im Unterricht. Die Bibel in der Kunst


Hausarbeit, 2014
17 Seiten, Note: 1,0
Ramona Schacht (Autor)

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Reflexionen
2.1 Einführung - 11.04.2013 :
2.2 Der Isenheimer Altar- 25. 04. 2013
2.3 Lernort „Museum“ - 23. 05. 2013
2.4 Einführung in die Bilddidaktik - 30. 05. 2013
2.5 Der Künstler und die Religion - 06. 06. 2013
2.6 10 Gebote in der Kunst – 13. 06. 2013
2.7 Bibelzentrum in Barth – 15. 06. 2013
2.8 Kunst, Künstler und Gleichnisse – 20. 06. 2013
2.9 Das Gottesbild, das Jesusbild – 27. 06. 2013

3. Die Gesamtreflexion

Hilfreiche Literaturangaben

1. Einleitung

Dieses Portfolio ist ein Semesterportfolio. Das heißt, diese Arbeit wurde über ein Semester lang geführt. Sie erläutert meine Überlegungen zu dem Thema „Religion und Kunst im Unterricht“. In dem Schriftstück habe ich zu jeder Sitzung speziell meine eigenen Erkenntnisse, Ideen und den Gesamteindruck erklärt. Ich stelle die Thematik dar, reflektiere und bewerte individuell für mich. Hierbei ist zu erwähnen, dass sich durch jede Sitzung ebenso ganz neue Thematiken für mich eröffneten. Diese habe ich noch einmal erläutert und beschrieben. Es findet demnach eine persönliche Dokumentation und Reflexion zu jedem speziellen Thema statt.

Insgesamt finde ich eine Erarbeitung durch Portfolios sehr spannend. Ich denke, dass dieses Arbeiten besonders eine selbstbestimmte Auseinandersetzung mit der jeweiligen Thematik fördert. Das heißt, jeder reflektiert ein Thema auf eine ganz unterschiedliche Art und Weise und jeder setzt sich anders damit auseinander. Durch ein Portfolio wird die individuelle Auseinandersetzung mit dem Thema unterstützt. Des Weiteren wird die Selbstreflexion angeregt und zwar nicht nur in Bezug auf das Thema, sondern durch ein Portfolio erkennen wir, wie und auf welche Art wir lernen. Es unterstützt die Beobachtung und Reflexion des eigenen Lernverhaltens, da man erkennt, in welchen Phasen sich eher weniger und mehr mit dem Portfolio auseinandergesetzt und weiter daran gearbeitet wurde. Weiterhin gefällt mir die Dokumentation des eigenen Lernprozesses - er wird begleitet und reflektiert.

Bezüglich des Stoffes ist zu erwähnen, dass durch eine kontinuierliche und angemessene Weise der Erwerb von Fachwissen gefördert wird. Es findet ein Stofferwerb mit hoher Nachhaltigkeit statt. Es wird ein stärker dialogisches, differenziertes und individualisiertes Arbeiten angeregt.

Zu Beginn der Sitzungen habe ich mir ebenso einige Fragen bezüglich meiner Motivation gestellt.

Was erwarte ich eigentlich von dem Seminar? Was will ich lernen? Wie kann ich mich einbringen? Eines meiner weiteren Fächer neben Evangelischer Religion ist Kunst. Daher interessiere ich mich schon generell für die Thematik. Ich stellte mir Fragen zum fächerverbindenden Unterricht und zur Gestaltung von Unterrichtseinheiten. Im Großen und Ganzen kamen da Fragen auf, wie zum Beispiel, wie die Schülerschaft mit religiösen Bildern arbeiten soll. Sie werden auf eine andere Art und Weise aufgenommen und rezipiert als andere Bilder ohne biblischen Inhalt.

Religiöse Werke sind in der Analyse oft viel umfangreicher und breiter gefächert.

Das Ergebnis dieser Arbeit soll meine persönliche Selbstreflexion erkennen lassen. Das bedeutet, welche persönlichen Rückschlüsse ich aus dem jeweiligen Seminar gezogen habe.

Darüber hinaus wird das Portfolio mit einer Gesamtreflexion abgeschlossen. Hierin werde ich noch einmal auf meine anfängliche Motivation eingehen, als auch ein Feedback an das Seminar geben.

2. Die Reflexionen

2.1 Einführung - 11.04.2013 :

Kunst und Religion - Was heißt das eigentlich? Unter anderem beschäftigten wir uns in der ersten Sitzung mit dieser Frage. Dazu fielen dem Seminar viele weitere Fragen ein. Mit diesen wollten wir uns dann in den kommenden Sitzungen auseinandersetzen.

In dieser Sitzung beschäftigten wir uns jedoch primär mit vier Bildern aus der Bibel. Sie stammen aus der Gattung der Malerei. Auf ihnen ist auf unterschiedlichen Weisen zum einen die Szenerie der Emmaus Jünger dargestellt. Genauer gesagt waren es der Künstler Caravaggio und Tizian, die die Emmaus Jünger darstellten.1, 2 Die anderen zwei Bilder legten jeweils die Szene der Himmelfahrt bzw. Auferstehung dar.3, 4

Zu jedem der Bilder erhielten wir nun auch einen kurzen Kapitelabschnitt aus der Bibel. Zunächst las jeder den Text, sah sich das Bild an und dachte bei sich darüber nach. Anschließenden teilten wir unsere Gedanken mit der Kleingruppe. Dann wurden die Gruppen und Bilder gewechselt, sodass jeder auch einmal ein anderes Bild genauer betrachten konnte.

Mir gefiel diese Art der Bildbetrachtung und Klärung von Fragen. Jeder konnte etwas zu seinem Werk beigeben und Ideen einbringen. Konnten wir jedoch gemeinsam auch die Intention des Künstlers erkennen? Das fiel zunächst schwer. Schließlich steckte hinter jedem noch so kleinen Detail ein Hinweis oder ein Merkmal, das auf die Aussage des Künstlers hinwies. Es wurde zwar schon viel preisgegeben, wenn der Betrachter alle Hinweise erkannte – doch konnten wir alleine ohne weitere Hilfsmittel die Intention klären?

Mir ist in dem Zusammenhang klar geworden, wie viele versteckte Hinweise in der Renaissance- und Barockkunst noch hinter einem Bildnis steckten. Betrachtet man hingegen moderne Gemälde, so sind dort kaum oder eher selten besondere Symbole erkennbar, die speziell auf eine Bildwirkung hinweisen sollen. In dieser Sitzung haben wir so viele Symbole gefunden. Der Granatapfel als Zeichen der Auferstehung, der Obstkorb mit den verschimmelten Trauben als Symbol für Sünde. Oder von ganz besonderer Bedeutung ist wohl der Hund, der für die unchristliche Welt steht. Das heißt, es herrschte zu jener Zeit eine ganz besonders ausgeprägte Symbolsprache in der Kunst vor. Ich denke, dass diese speziell in der bildenden Kunst anzutreffen ist, die christliche oder mythologische Szenen darstellt.

2.2 Der Isenheimer Altar- 25. 04. 2013

Der Isenheimer Alter- was ist das eigentlich für ein besonderer Altar? Welche Rolle spielte er damals und welche Nachwirkung hat er auf die heutige Zeit? Wo findet man diesen Altar eigentlich in Deutschland oder Europa? All das waren Fragen, die ich mir vor der Sitzung stellte.

Letztendlich konnten einige Antworten auf meine Fragen gefunden werden. Der berühmte Altar5 steht in Colmar, das ist eine Stadt, die im Elsass liegt. Sie ist bekannt für ihr gut erhaltenes architektonisches Erbe aus den letzten sechs Jahrhunderten und für ihre großen Museen. Die Bilder des Altars wurden von dem Maler Matthias Grünewald vor ca. 500 Jahren für das Antoniterkloster in Isenheim gemalt. Der Altar ist ein Wanderaltar, bei welchem die Gemälde auf zwei festen und vier drehbaren Altar-Flügeln, sowie auf dem Sockel stehen. Die Themen sind orientiert an dem jeweils zur Schau stehenden Wandbild. Das heißt, dass immer zu einer bestimmten Zeit bzw. einem bestimmten Tag eine Schauseite zu sehen ist. Jeder Altarflügel beschäftigt sich mit einer besonderen Thematik, jedoch ist die primäre Thematik des Altars der Umgang des Menschen mit dem Leid. Der Altar sollte zu jener Zeit den Menschen Hilfe, Zuspruch und Orientierung geben, wenn sie leiden oder nicht verstehen, wie sie mit ihrem Leid umgehen sollten.

Nach all diesen Informationen fragte ich mich jedoch immer noch, was nun gerade das Besondere an diesem Altar war und ist? Es gibt schließlich unzählige Altäre in Deutschland. Genauer gesagt, warum spielte er eine bedeutende Rolle, wenn man sich auf das Thema Kunst und Religion bezieht. Ich forschte etwas nach und fand folgende Äußerung: „Viele Maler haben früher solche Bilder gemalt, aber keiner so wie dieser. Mit solchen Farben und so viel Gefühl. Freude und Jubel tönen einem da entgegen, als hätten die Bilder selbst auch Stimmen.“6 Als Betrachter der Altarbilder fühlt man sich demnach so, als ob man selbst vom Bild getroffen wurde. Es nimmt einen mit, es nimmt einen gefangen, so die allgemeine Vorstellung. Martin Grünewald konnte wohl unglaubliche Szenerien malen, welche einfach eine besonders hohe Ausdrucksstärke besaßen. Besonders an diesen Altarbildern des Isenheimer Altar wird dies deutlich. Er setzt die Farbe und eine gute Komposition geschickt ein. Aus diesen Darstellungsweisen lassen sich dann weiterführend spezielle Deutungen ableiten. Dieses Phänomen der ausgeprägten Symbolhaftigkeit in Artefakten aus der Renaissance und des Barock wurde schon in der letzten Sitzung deutlich. Beispielsweise benutzt der Künstler des Öfteren in seinem Altarwerk die Trinitätsfarben rot, blau und weiß in geschickter Kombination. Der Altar zählt also zu einem der Hauptwerke deutscher Malerei. Dies ist das besondere Kennzeichen des Altars.

Weiterführend könnte man nun darauf kommen, dass die allgemeine Kunst im Mittelalter und auch noch jene Malerei ab dem 16.Jahrhundert sehr wichtig und Einfluss tragend für die Bevölkerung war. Das heißt dass Bilder, die Szenen aus der Bibel darstellten oder Lehren des sittlichen Lebens zeigten, Hilfestellungen für das Leben und somit extrem wichtig waren. Der Großteil der damals lebenden Menschen konnte schließlich nicht lesen. Somit waren Bilder sehr essentielle Werke, mit denen sich der allgemeine Bürger identifizieren und auch selbst mit seinem Glauben beschäftigen konnte - ohne die Hilfestellung von außen durch Priester oder Pastoren.

2.3 Lernort „Museum“ - 23. 05. 2013

Während des letzten Seminars besuchten wir das Pommersche Landesmuseum. Wir setzten uns während der Zeit im Museum mit drei unterschiedlichen Gemälden auseinander. Diese hatten natürlich einen klaren christlichen Inhalt. Mir hat besonders das Arbeiten vor Originalen gefallen. Diese Lernmethode würde ich ebenfalls sehr gerne in meinem späteren Unterricht anwenden. Wir sahen uns also während des Seminars nicht nur die Bilder der Künstler an, sondern es wurden viele neue Ideen und Anregungen gegeben, wie der Lehrer einmal auf eine andere Art und Weise mit Schülern an religiösen Bildern arbeiten kann. Dazu trug zum einen die Referatsgruppe bei. Sie präsentierte wichtige Inhalte zur Thematik, dem Künstler und der Arbeitsweise des Malers. Zum anderen begleitete uns während unseres Rundganges eine Museumspädagogin, was ich besonders interessant fand. Sie ergänzte einiges zu den Bildern, oder brachte uns auf völlig neue Gedankengänge, z.B. gab sie Anregungen zur Bedeutung der Farbgebung eines Bildes. Außerdem bot sie Anreize zum interessanten Arbeiten mit Schülern im Museum an. Durch ihre Begleitung erfuhren wir ebenfalls viel Neues zum Berufsfeld und zur Arbeitsweise eines/er Museumspädagogen /in.

Das erste von uns betrachtete Bild war eine Arbeit des Malers Gerrit van Honthorst (1592- 1656). Der Niederländer schuf das Werk ca. 1622 im Zeitalter des Barock. Es nennt sich „Anbetung der Hirten“ und zeigt die Geburt von Jesus Christus im Stall.7 In der Mitte des Bildes liegt das Kind in der Krippe und ringsherum stehen und sitzen in einer kreisförmigen Anordnung Maria, Josef und die Hirten. Dabei blicken alle Personen in die Mitte des Bildes auf das Kind. Der Betrachter wird durch die durchaus offene - kreisförmige Anordnung der Modelle eingeladen ebenfalls in den Kreis der Betrachter einzusteigen. Wichtig im Sinne der Farbgebung ist hinzuzufügen, dass das Kind in einem besonders hellen Schein liegt, die Personen um Christus herum treten in den Hintergrund- in den Schatten. Ganz im Mittelpunkt des Bildes und des Geschehens steht demnach das Jesuskind. Jesus steht als Licht der Welt in diesem Bild. Auch die rundherum angeordneten Personen sind freudig bei dem Kind. Die Schatten hingegen könnten jedoch ebenso Zweifel in Bezug auf Glauben andeuten. Ein markantes Element in dem Bild ist Marias Kleidung. Sie hat nur zwei Farben - rot und blau. Blau steht indes für die Zugehörigkeit zu Christus und das Rot für die Angehörigkeit zu Gott.

Mir wurde wieder einmal deutlich, wie viel man aus einem Bild, welches ein religiöses Interieur darstellt, herauslesen kann. Speziell bei Bildern, die direkte Stellen aus der Bibel wiedergeben und somit als Abbildung des Textes gelten. Außerdem spielt auch die Entstehungszeit dabei immer eine wichtige Rolle. Je älter das Werk – desto häufiger ist Symbolhaftigkeit im Gemälde vorhanden.

Das nächste Bildbeispiel, welches wir betrachteten, war „Die Klosterruine Eldena im Riesengebirge“ (1830/34) von Caspar David Friedrich(1774-1840).8 Das Bild stammt aus der Romantik. Die Künstler aus der Epoche der Romantik liebten es, ihre Interpretation der Welt als Chiffre, Gleichnis oder in Symbolsprache in dem Bild zu zeigen. Zunächst einmal ist das Gemälde Friedrichs zwar eine realistische Darstellung. Das heißt, er hat die Ruine gezeichnet und sie dann in seinem Atelier in eine Malerei umgesetzt. Jedoch hat er sie in die Ruine von Eldena in das Riesengebirge von Sachsen hineingesetzt. Wichtige Symbole in diesem Bild sind vor allem der im Vordergrund vertrocknete Ast, der in die Bildtiefe verlaufende Weg zum Mittelgrund, auf dem zwei Personen entlanggehen, das Kloster als Ruine dargestellt im Mittelpunkt des Bildes, der Himmel und die Berge im Hintergrund. Das Motiv der Ruine dient seither als Zeichen der Vergänglichkeit aller irdischen Werte. Die Wanderer hingegen laufen auf dem Lebensweg demnach geradezu auf den Tod zu. Doch die Berge im Hintergrund deuten auf den Ort der Gottesbegegnung und der goldene Himmel auf eine hoffnungsfrohe Zukunft.

Dieses Bild demonstrierte mir indes wieder einmal wie versteckt eine christliche Intention sein kann. Viele Betrachter würden von vornherein nicht auf eine religiös geprägte Szenerie schließen, sondern wahrscheinlich einfach auf eine Landschaftsdarstellung. Das finde ich sehr spannend, denn es muss nicht immer eine Bibelstelle oder eine markante Person oder Szene aus der Bibel auf dem Bild dargestellt sein und doch kann es eine christliche Intention haben.

Das dritte Bild, welches wir betrachteten, war von Fritz von Uhde (1848-1911)- „Lasset die Kindlein zu mir kommen(1884)“9. Es stammt aus dem Impressionismus. Dieses Interieur zeigt Jesus auf einem Stuhl sitzend mit einer Schar von Kindern, die vor ihm stehen. Einige stehen ihm sehr nahe, umarmen ihn sogar. Andere halten sich eher zweifelnd im Hintergrund auf. Nichtsdestotrotz sind die Kinder im Mittelpunkt des Bildes. Zu jener Zeit entwickelte sich eine neue religiöse Kunst. Christus steht nicht mehr im Mittelpunkt. Doch er verkörpert dennoch das eine große, innere, göttliche Licht. Insgesamt wird das Bild auf die Gegenwart bezogen. Christus hat keine überirdische Position. Er empfängt in erfrischender Natürlichkeit die ungezwungenen und unbekümmerten auf ihn zustrebenden Kinder. Uhde könnte durch dieses Bild auch auf die Gegenwart Bezug genommen haben. Die wachsende Industrie und die Verelendung der Armen zogen damals weite Kreise. Das Bild sollte Hoffnung und Mut geben. Die Menschen sollten sich auf die christliche Nächstenliebe berufen.

Für mich ist dieses Bild besonders interessant, weil es eine Szene zeigt, die auch in der heutigen Zeit passiert sein könnte. Es wird keine Überhöhung der christlichen Figuren dargestellt und auch die Mal - und Darstellungsweise ist realistischer als Bildnisse aus der Renaissance oder des Barock.

[...]


1 Caravaggio, Michelangelo Merisi (1573 - 1610): Das Gastmahl in Emmaus; URL: http://sander- gaiser.de/ru/bilder/juenger/carava01.jpg; Stand: 28. 07. 2013.

2 Tizian (1477 – 1575): Christus in Emmaus;URL: http://www.kunst-fuer-alle.de/deutsch/kunst/kuenstler/kunstdruck/tizian/1262/1/114855/die juenger-in-emmaus/index.htm; Stand: 28. 07. 2013.

3,

4

5 Der Isenheimer Altar: URL: http://www.musee-unterlinden.com/isenheimer-altar.html; Stand: 28. 07. 2013.

6 Erklär's mir: Warum ist er berühmt, der Isenheimer Altar?, in: Badischer Zeitung, 24. 04. 2013; aus: URL: http://www.badische-zeitung.de/erklaers-mir/erklaer-s-mir-warum-ist-er-beruehmt-der-isenheimer-altar--71165699.html; Stand: 28. 04. 2013.

7 van Honthorst, Gerrit (1592- 1656): Anbetung der Hirten; URL: http://prometheus.uni-koeln.de/pandora/image/show/bochum_kgi-c90d8183be37f93713363d90345cebc14c0edd8b; Stand: 29. 07. 2013.

8 Friedrich, Caspar David (1774-1840): Die Klosterruine Eldena im Riesengebirge http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hitlisten_des_nordens/hitlisten303_item-22252_liste-92.html. Stand: 29. 07. 2013.

9 von Uhde, Fritz (1848-1911): Lasset die Kindlein zu mir kommen; URL: http://prometheus.uni-koeln.de/pandora/search/artist/Fritz%20von%20Uhde. Stand: 29. 07. 2013

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Religion und Kunst im Unterricht. Die Bibel in der Kunst
Note
1,0
Autor
Jahr
2014
Seiten
17
Katalognummer
V293938
ISBN (eBook)
9783656935377
ISBN (Buch)
9783656935384
Dateigröße
528 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Bibel, Kunst, Religion, Bilder, Barth, Bibelzentrum, Bibeldidaktik, Isenheimer Altar, Künstler, Bildnisse, Jesusbild, Gottesbild, Zehn Gebote
Arbeit zitieren
Ramona Schacht (Autor), 2014, Religion und Kunst im Unterricht. Die Bibel in der Kunst, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/293938

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