Der cineastische Umgang mit der Shoah. Eine exemplarische Analyse von Spielbergs "Schindlers Liste"


Bachelorarbeit, 2015
23 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Darf der Holocaust Gegenstand von Kunst sein?
1.1 Kritik an einer Darstellung des Holocaust
1.2 Forderung nach einer Darstellung des Holocaust

2. Der Holocaust in der Filmgeschichte

3. Steven Spielbergs Schindlers Liste 14
3.1 Steven Spielberg - Kurzbiographie
3.2 Schindlers Liste - Plot des Films
3.3 Schindlers Liste - Der „ authentische “ Spielfilm
3.4 Stimmen zu Spielbergs Holocaust-Drama

Fazit

Literaturverzeichnis

Einleitung

„ Der Faschismus ist so lange her wie eine Sekunde in meinem Leben. Wenn ich die Geschichte der Menschen ansehe - so lange ist er her. Eine Sekunde ist er her. “

Thomas Brasch

Auschwitz wurde am 27. Januar 1945 befreit. Siebzig Jahre später gibt es zu keinem anderen Abschnitt der Geschichte mehr Filme, als zu dem des Nationalsozialismus. Gleichzeitig wird die Darstellung keines anderen Themas derart kritisch diskutiert, weshalb eine Beschäftigung mit den visuellen Künsten und ihrer Auseinandersetzung mit der Thematik der Judenvernichtung von besonderem Interesse ist.

In dieser Arbeit soll sowohl die Debatte um die Darstellbarkeit des Holocaust1 dargelegt werden, als auch dessen Darstellung in der Filmgeschichte seit 1945. Eine genauere Untersuchung wird hierbei zu Steven Spielbergs Holocaust-Drama Schindlers Liste erfolgen .

Im ersten Kapitel der hier vorliegenden Arbeit wird die Frage Darf der Holocaust Gegenstand von Kunst sein? näher beleuchtet. Hierbei wird ein besonderes Augenmerk auf die Ästhetische Theorie Adornos gelegt. Die Ansichten des Regisseurs Claude Lanzmann und die Reaktionen auf den massenwirksamen Fernsehfilm Holocaust spielen außerdem eine Rolle. Die Forderung nach einer Darstellung des Holocaust wird im weiteren Verlauf des Kapitels verdeutlicht.

Das zweite Kapitel gibt einen Überblick über die Auseinandersetzung mit dem Holocaust in der Geschichte des Films. Beginnend bei der „Pädagogik des Horrors“ der Alliierten, über Holocaust, Shoah, die Authentisierung in den Spielfilmen der neunziger Jahre und die Holocaust-Komödie bis hin zu aktuellen Produktionen wie Quentin Tarrantinos Inglourious Basterds, wird der Holocaust in der Filmgeschichte dargelegt. Im letzten Kapitel wird Steven Spielbergs Schindlers Liste einer exemplarischen Analyse unterzogen, wobei eine Kurzbiographie des Regisseurs und eine Inhaltsangabe des Films vorangestellt sind.

1. Darf der Holocaust Gegenstand von Kunst sein?

„ Die Antwort kann nur folgende sein:

Dreimal Nein! “

Robert Gernhardts Antwort auf die Frage ob man nach Auschwitz noch dichten dürfe.

Auch siebzig Jahre nach der Befreiung von Auschwitz stellt die Bewältigung der Nazi- Verbrechen, das Erinnern an den Holocaust und die Trauer um Leid und Tod, vor allem des jüdischen Volkes, eine Herausforderung dar. Die dreißiger und vierziger Jahre des 20. Jahrhunderts waren mit die dunkelsten Stunden in der Geschichte Deutschlands. Jedoch taten sich Politik und Rechtssystem sowie die Bevölkerung stets schwer mit der Aufarbeitung der Vergangenheit. So folgte einer Generation, die von nichts gewusst haben und keine Schuld tragen wollte, die nach vorn geblickt hat und kein Erinnern wünschte, eine Generation, die dem Erinnern überdrüssig geworden ist und die Belastung der Vergangenheit, der Verbrechen oder Mittäterschaft ihrer Eltern und Großeltern, loswerden möchte. Die Erinnerungsarbeit, die auch immer ein Kampf gegen das Vergessen ist, ist folglich keine leichte Aufgabe.

Ist die Kunst, insbesondere der Film, ein wirksames Medium um diese Aufgabe zu bewältigen? Die Debatte um eine „Kunst nach Auschwitz“ ist in den letzten siebzig Jahren nicht abgerissen. Wenngleich sie sich verändert hat, steht im Mittelpunkt stets der Widerspruch der Vermittelbarkeit der Verbrechen und der Wille ein Zeugnis des Unrechts ablegen zu wollen. Im Folgenden soll diese Debatte dargelegt werden.

1.1 Kritik an einer Darstellung des Holocaust

„Alle Kultur nach Auschwitz, samt der dringlichen Kritik daran, ist Müll.“2, schreibt der viel zitierte Philosoph Theodor W. Adorno in seinem Buch Negative Dialektik im Jahr 1966. Er ist hiermit ein Vorreiter der Kritik an der Darstellung des Holocaust. Adornos Aussage lässt sich jedoch nicht auf ein bloßes Verbot von Kultur nach 1945 reduzieren und verdient eine nähere Betrachtung. T. W. Adorno stellt sich die Frage nach der Darstellbarkeit von Auschwitz und erklärt diese, aufgrund ihrer unmenschlichen Grausamkeit, zu etwas Undarstellbarem. Für Adorno resultiert hieraus ein Bildverbot, dass zwar nicht die Beschäftigung von Kunst und Kultur mit Auschwitz ausschließt, jedoch nur durch einen Wahrheitsanspruch legitimiert würde. Dieser Wahrheitsanspruch, welcher nicht erfüllt werden könne, fordert, dass alles Dargestellte als undarstellbar präsentiert wird.3 Weiter lehnt Adorno jede ästhetische Darstellung ab, was wiederum häufig als Verbot von Kunst missverstanden wird. Süselbeck fasst Adornos Einstellung wie folgt zusammen:

„Das Furchtbarste zu verharmlosen, indem man es wohlfeil ästhetisiere, um zu ermöglichen, dass man noch aus der künstlerischen Gestaltung des nackten körperlichen Schmerzes einen Genuss für den Rezipienten herauszupressen vermöge, kennzeichnet Adorno als Tabu - nicht aber eine Kunst, die sich der notwendigen Reflexion einer Vermeidung solcher Trivialisierung nach 1945 gewachsen zeigte.“4

Es sei folglich festgehalten, dass Adorno wohl die Darstellung des Holocaust kritisch betrachtete, er trotzdem nicht gegen eine Thematisierung dessen in der Kunst gewesen ist.

Auf Grundlage von Adornos Standpunkt zur Kunst nach Auschwitz baut die weitere Kritik der Darstellung des Holocaust im Film auf, obgleich sie nicht immer mit dieser d`Accord geht.

Claude Lanzmann, Regisseur des Films Shoah von 1985 sagte über ebendiesen Film: „Zu behaupten, man könne das absolute Grauen in Bildern nachstellen, ist Grabesschändung.“5 Lanzmann vertritt die Meinung, dass das Leid der Opfer des Holocaust nicht angemessen zu visualisieren sei, weshalb er in seinem Film auf Bildmaterial, auch auf dokumentarisches, verzichtete. Shoah kommt ohne Musik aus, Lanzmann lässt allein die Überlebenden, Opfer sowie Täter, zu Wort kommen und stellt dadurch deren Erinnerungen in den Vordergrund (Vgl. Süselbeck 2013, 408). Der Regisseur selbst begründete den Verzicht auf Originalaufnahmen folgendermaßen:

„Bilder zerstören die Imagination. Die Herkulesaufgabe, vor der ich bei der Rekonstruktion des „Wie geschah es?“ stand, war, daß ich Erinnerungen rekonstruieren mußte. Dabei stellte sich die Frage: Was überhaupt ist Erinnerung? An „bloßer“ Erinnerung, daß stellte ich bald fest, war ich gar nicht interessiert. Ich wollte das die Protagonisten sich erinnern, indem sie das Gesehene eine zweites Mal durchleben.“ (Dax, 2006, 321).

Lanzmann erteilt sich ein Bild- und Fiktivitätsverbot und zeigt allein die Überlebenden, sowie Aufnahmen der Orte der Geschehnisse. Er folgt somit der Forderung Adornos. Dass Adornos Maxime jedoch nicht verbindlich ist, zeigen dutzende Spielfilme, teils beruhend auf wahren Begebenheiten, teils fiktiv, welche über die Thematik des Holocaust gedreht worden sind. So entfachte beispielsweise die Fernsehausstrahlung der Serie Holocaust 1979 die Debatte um die Darstellbarkeit der Nazi-Verbrechen neu.

Die Kritik an diesem Film sei hier stellvertretend für etliche Spielfilme, in denen aus history eine story gemacht wird6. Ein Film wie Holocaust läuft Gefahr die Verbrechen an dem jüdischen Volk durch die Fiktionalisierung der Ereignisse und Einpassung in gewohnte Genre und Dramaturgie zu verharmlosen. Darüber hinaus erzielt „ Holocaust, so seine Kritiker, eine kathartische Wirkung, indem alle wesentlichen Daten der Diskriminierung, Vertreibung und Vernichtung der europäischen Juden am individuellen Schicksal einer fiktiven Berliner Familie eindringlich exemplifiziert werden, nicht ohne ein Mitglied der Familie symbolisch überleben zu lassen und ihm die befreiende Zukunftsperspektive „Israel“ zu verheißen. Das Konzept der individuellen Veranschaulichung ermögliche dem Zuschauer Identifikation und am Ende erleichternde Befreiung von allen miterlittenen Schrecken der Vergangenheit.“7

Die tragenden Argumente gegen jene thematischen Spielfilme sind also, erstens, dass sie den Holocaust verharmlosen, ihn für den Zuschauer „verdaulich“ machen und eine Abgeschlossenheit schaffen, die es in Wirklichkeit nicht geben kann, und zweitens, dessen kathartische Wirkung.

Weiter wird argumentiert, dass solche Bilder zwar eine verfälschte Vergangenheit zeigen, das Medium Film aber trotzdem die Macht hat Geschichtsbilder zu generieren, eine „public history“, zumindest einen Deutungsrahmen zu schaffen.8 Die Behandlung der Thematik in Bild und Schrift reisst bis heute nicht ab und so sind es laut Süselbeck „gerade diese neueren Entwicklungen einer tirivialisierenden Aufgreifung bloßer Schockelemente, die einer historisch aufgeklärten Erinnerung an die Shoah entgegenstehen, (sie) sind in einer Untersuchung der Affektwirkung von Kriegsdarstellungen im 20. und 21. Jahrhundert nicht mehr einfach ignorierbar: Die Judenvernichtung ist zu einem zentralen Referenzmotiv von Fitkionen aller Art avanciert (..)“ (Süselbeck 2013, 406).

Süselbeck kritisiert daher nicht nur, dass Spielfilme die Erinnerung an die Vergangenheit verfälschen, sondern darüber hinaus, dass das Ereignis der Shoah als bloße Kulisse missbraucht wird. Süselbeck befürchtet, dass die Erinnerung an die Judenvernichtung „überlagert und theoretisch sogar ausgelöscht werden könnte“ (Süselbeck 2013, 436).

Angemerkt sei hierzu, was Schultz in Der Nationalsozialismus im Film anführt, nämlich, dass Filmemacher „grade im Hinblick auf Darstellungen von Nationalsozialismus und Holocaust immer wieder versuchen, neue Erzählformen zu finden, mit Sehgewohnheiten zu brechen oder die eigene künstlerische Praxis offenzulegen.“ (Schultz 2012, 12) Dies scheint zumindest auf eine reflektierte Arbeit Filmschaffender im Hinblick auf den Holocaust hinzudeuten.

Insgesamt lässt sich erkennen, dass es bei der Kritik über die Filme mit HolocaustThematik nicht um die Tatsache geht, dass das Thema behandelt wird, sondern vielmehr um das Wie.

Ein letztes Argument gegen die Thematisierung des Holocaust im Film soll hier noch aufgeführt werden. Eingangs wurde die Einstellung der deutschen Nation zu der Vergangenheitsbewältigung erwähnt. Tatsächlich gab und gibt es immer wieder Stimmen, die sich gegen das Erinnern an den Holocaust aussprechen. So erklärte beispielsweise Franz Joseph Strauss, dato Vorsitzender der CSU, 1969, dass ein Volk, das „diese wirtschaftlichen Leistungen erbracht hat“, das Recht habe „von Auschwitz nichts mehr hören zu wollen.“9 In der neueren Vergangenheit war es zum Beispiel der Historiker Arnulf Baring, der sich gegen die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit wehrt: „Ich glaube mittlerweile, dass das Land diese obsessive Dauerbeschäftigung mit dem trübsten Kapitel seiner Vergangenheit nicht verträgt (…).“10

Selbstredend sind diese Äußerungen höchst kritisch zu betrachten, trotzdem sind sie insofern für den Film relevant, als dass es nur sinnvoll ist Filme zu drehen, die auch konsumiert werden. Es ist allerdings zu diskutieren, ob Aussagen, wie die hier aufgeführten, nicht eher ein Ansporn seien sollten den Holocaust im Medium Film zu thematisieren.

1.2 Forderung nach einer Darstellung des Holocaust

In der Argumentation stehen sich stets die Unmöglichkeit das Unzeigbare darstellen zu können und der Wille Zeugnis über Unmenschlichkeiten abzulegen, gegenüber. Im Folgenden soll Zweites ausgeführt werden.

Als Claude Lanzmann 2007 in einem Interview gefragt wurde wie es ihm gelang den SS-Unterscharführer Franz Suchomel zum Reden zu bringen antwortete er:

„Ich sagte ihm: „Ich brauche Ihre Hilfe!“ Er fragte nicht, wer wir waren, er verstand sofort. Ich sagte: „Wie sollen wir die Geschichte unseren Kindern erzählen? Wir wissen nicht, was wir ihnen sagen sollen. Warum ist es passiert? Warum ließen sich die Juden wie Vieh zur Schlachtbank führen?“(Dax 2008, 325)

Die Antwort Lanzmanns zeugt davon eine Erklärung für das Geschehene finden zu wollen, was unbestreitbar ein wichtiges Argument für die Darstellung des Holocausts ist. In erster Linie ist Shoah jedoch ein Film für und über die Opfer, die im Nazi- Regime ihr Leben gelassen haben. Lanzmann gibt ihnen eine Stimme und legt ein Zeugnis über ihre Existenz und ihre Leiden ab. Seine Interviewpartner, „das waren die Menschen, die Augenzeugen des letzen Kapitels des Zerstörungsprozess gewesen waren - auf den Rampen, in den Gaskammern, in den Krematorien, beim Ausheben von Massengräbern“ (Dax 2008, 315).

Die Nationalsozialisten haben die meisten ihrer Verbrechen nicht dokumentiert oder die Dokumente zerstört und einiges ist ohne Zeugen geblieben: Der Tod in den Gaskammern ist nicht erinnerbar, weil es keine Überlebenden gibt (Vgl. Schultz 2012, 11). „Die Vernichtung sollte total sein. Kein Zeuge sollte darüber berichten können, kein Zeugnis, keine Fotographie, kein Schriftstück sollte die Verbrechen überdauern“ (Ebbrecht 2011, 27). Auch oder grade mit dem Wissen um die Unzulänglichkeiten des Erinnerns sollte es ein Anliegen sein den Opfern eine Stimme zu geben, Zeugnis abzulegen über etwas, das ein Regime von Verbrechern versucht hat zu vertuschen. Denn „auch wenn alle Bilder und Schriften über die Shoah immer nur eine Annäherung bleiben können, ist die Auseinandersetzung mit ihnen eine Notwendigkeit“ (Schultz 2012, 11).

Dass das Medium Film bei der Aufarbeitung und Aufklärung der Geschichte helfen kann, davon zeugt diese Aussage Lanzmanns: „Und trotzdem haben auch die Historiker von Shoah einiges Neues erfahren, was sie zuvor noch nicht wussten“ (Dax 2008, 329).

[...]


1 Der Begriff Holocaust meint im geschichtlichen Kontext die systematische Tötung der Juden

2 Adorno, Theodor W. 1966: Negative Dialektik. Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag, 357

3 Vgl. Krankenhagen, Stefan 2001: Auschwitz darstellen. Ästhetische Postionen zwischen Adorno, Spielberg und Walser. Köln; Weimar; Wien: Böhlau Verlag, 21ff 4 Süselbeck, Jan 2013: Im Angesicht der Grausamkeit. Göttingen: Wallstein Verlag, 405

5 Dax, Max 2008: Dreißig Gespräche. Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag, 322

6 Vgl. Schultz, Sonja M. 2012: Der Nationalsozialismus im Film. Von TRIUMPH DES WILLENS bis INGLOURIOUS BASTERDS. Berlin: Bertz+Fischer GbR, 12

7 Lange, Sigrid 1999: Authentisches Medium. Faschismus und Holocaust in ästhetischen Darstellungen der Gegenwart. Bielefeld: Aisthesis Verlag, 134

8 Vgl. Ebbrecht, Tobias 2011: Geschichtsbilder im medialen Gedächtnis. Filmische Narrationen des Holocaust. Bielefeld: transcript Verlag, 47ff

9 Worte von Franz-Joseph Strauß in „Die Zeit“, Nr. 41 vom 7.10.1988, S.2

10 „Was die Nazis uns angetan haben“ - Auszüge aus dem SPIEGEL-Forum „Die Gegenwart der Vergangenheit“ am 8.Mai in Berlin, in: „Der Spiegel“, Nr. 20 vom 14.5.2001, S. 195

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Der cineastische Umgang mit der Shoah. Eine exemplarische Analyse von Spielbergs "Schindlers Liste"
Hochschule
Macromedia Fachhochschule der Medien Köln  (Film und Fernsehen - Regie)
Note
1,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
23
Katalognummer
V295822
ISBN (eBook)
9783656939474
ISBN (Buch)
9783656939481
Dateigröße
736 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
• Holocaust, holocaustfilm, Schindlers Liste, Claude Lanzmann, Steven Spielberg, Film, Shoah, Adorno
Arbeit zitieren
Arkadij Khaet (Autor), 2015, Der cineastische Umgang mit der Shoah. Eine exemplarische Analyse von Spielbergs "Schindlers Liste", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/295822

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