Anreize von Steuern auf die internationale Mobilität von Spitzenverdienern


Hausarbeit, 2014

25 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Migrations-Theorie
2.1 Klassische Theorie
2.2 Neoklassische Theorie
2.3 Neue Migrations-Ökonomik

3 Tiebout-Hypothese
3.1 Folgen für die Besteuerung von Individuen

4 OECD-Analysen

5 Empirie
5.1 Dänemark: Foreigner Tax Scheme
5.2 New Jersey: Millionaire Tax
5.3 Deutschland

6 Interpretation und Fazit

Anhang

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: : Erhöhungen der marginalen Einkommensteuersätze in den USA (2000-2007)

Abb. 2: Grenzsteuersätze in Deutschland

Abb. 3: Kuznets-Kurve

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten.

Symbolverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten.

1 Einleitung

Im heutigen Zeitalter der Globalisierung rückt die Mobilität von Arbeitnehmern immer mehr in den Fokus. Technischer Fortschritt und verschiedene Formen von Kommunikationsmedien eröffnen Arbeitnehmern ganz neue Chancen bei der Arbeitsplatzwahl. Dabei ist es nicht verwunderlich, dass Individuen auch steuerliche Aspekte beachten.

Gerade bei hohen Einkommen könnten Steuern eine große Rolle spielen. Auch Unternehmen versuchen durch Verlegung ihres Sitzes in sogenannte „Steueroasen“ Steuern einzusparen. Also warum sollten Individuen nicht ähnliche Kosten-Nutzen-Kalküle anstellen?

In der aktuellen Presse taucht beispielsweise der Fall Frankreichs auf. Die durch Staatschef Hollande initialisierte Reichensteuer ist Anfang dieses Jahres in Kraft getreten. Dabei müssen Unternehmen auf Einkommen ihrer Angestellten von über EUR 1 Mio. 75 statt 25 % Steuern zahlen.1 Als eine Reaktion hat der bekannte französische Schauspieler Gérard Depardieu die russische Staatsbürgerschaft angenommen. In Russland beträgt die Einkommensteuer nur 13 %.2

Im Folgenden soll in dieser Arbeit untersucht werden, ob es eine Reaktion der Mobilität von Spitzenverdienern auf Steuern gibt. Es wird den Fragen nachgegangen, ob ein Land daraufhin seine Steuern senken oder erhöhen sollte und ob eine progressive Besteuerung tatsächlich in der Lage sein kann, für Umverteilung bzw. soziale Gerechtigkeit zu sorgen.

Im ersten Teil dieser Arbeit werden zunächst verschiedene Migrationstheorien dargestellt. Danach wird die Tiebout-Hypothese über Verhaltensbeeinflussung durch Steuern in Bezug auf die Mobilität und die daraus abgeleiteten Folgen für die Besteuerung von Individuen erläutert, woran sich die Analysen der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, engl.: Organization for Economic Co-operation and Development) anschließen. Daraufhin werden die Fallbeispiele Dänemark, New Jersey und Deutschland näher erläutert. Zuletzt folgen eine abschließende Interpretation und ein Fazit.

2 Migrations-Theorie

Es gibt eine Vielzahl verschiedener Theorien zur Erklärung von Migrationsbewegungen, folglich existiert keine allgemeine und allumfassende Migrationstheorie. Im Folgenden werden die wichtigsten drei Kategorien dargestellt.

2.1 Klassische Theorie

Als ein Vertreter der klassischen Migrationstheorie wäre Ernest George Ravenstein, der 1885 seine „Laws of Migration“ (dt.: „Migrationsgesetze“) aufgestellt hat, zu erwähnen. Die für diese Arbeit relevanten Regeln sind im Folgenden aufgelistet3:

1) Migration erfolgt Schritt für Schritt. Dabei wandern die Individuen aus ländlichen Gegenden in die Städte.
2) Wenn weite Distanzen zurückgelegt werden, so ziehen die Individuen vor allem in große Industriezentren.4
3) Die Gründe für Migrationsbewegungen liegen in ökonomischen Überlegungen.

Hierbei resultiert die Migration also aus Gegebenheiten und Strukturen der verschiedenen Gebiete.

2.2 Neoklassische Theorie

Hier wird zwischen mikro- und makrotheoretischen Ansätzen unterschieden. Da sich diese Arbeit mit Entscheidungen einzelner Individuen befasst, möchte ich hier nur auf den mikrotheoretischen Ansatz eingehen.5 Dabei geht es um rationale Individuen: Die Migrationsentscheidung wird abhängig gemacht von Lohndifferenzen, Arbeitsbedingungen und Migrationskosten. Dabei maximiert jedes Individuum seinen erwarteten Nutzen, der u.a. davon abhängt, ob es dem Arbeitnehmer gelingt, einen Arbeitsplatz im Ausland zu finden.6

Demnach beeinflussen Steuern die Mobilität der Arbeitnehmer, da sie die erwarteten Netto-Löhne verändern. Hohe Steuern können zur Abwanderung führen.

2.3 Neue Migrations-Ökonomik

Diese Theorie geht nicht vom Individuum aus, sondern betrachtet Haushalte. Für diese kann die Migration eines Familienmitglieds beispielsweise zur Risikodiversifikation beitragen, da auf dem ausländischen und inländischen Arbeitsmarkt unterschiedliche Einflüsse gelten.7 Das heißt, dass Unterschiede in den Steuersätzen eine geringere Rolle spielen würden, als es in dem neoklassischen Modell der Fall wäre, denn hier liegen gegenseitige Interdependenzen vor. Außerdem wird Migration neben Lohnunterschieden auch von anderen Faktoren getrieben, welche im Fazit erläutert werden.8

3 Tiebout-Hypothese

Im Zusammenhang mit der Verhaltensbeeinflussung von Individuen durch Steuern innerhalb eines Landes ist die Analyse von Charles M. Tiebout aus dem Jahre 1956 zu erwähnen. Das Modell dürfte aber ebenfalls im internationalen Kontext anwendbar sein.

Dabei gelten folgende sieben Annahmen9:

1. Individuen sind vollkommen mobil (Mobilitätskosten betragen null) und werden sich in derjenigen Gemeinde niederlassen, die ihnen – entsprechend ihrer Präferenzen – die beste Kombination aus Steuerbelastung und Bereitstellung öffentlicher Güter bietet.
2. Die Ein- und Ausgabenstruktur des Gemeindehaushalts ist den Individuen vollständig bekannt.
3. Es existiert eine Vielzahl von fiskalisch autonomen Gemeinden, die zur Auswahl stehen.
4. Bei dem Einkommen handelt es sich um Dividendeneinkommen.
5. Es existieren keine positiven oder negativen (fiskalischen) externen Effekte zwischen den Gemeinden.
6. Für jedes Bündel von öffentlichen Gütern10 gibt es eine optimale Gemeindegröße (ausgedrückt durch die Anzahl an Gemeindemitgliedern), bei der die Güter zu den geringsten Durchschnittskosten produziert werden können.
7. Gemeinden, die unterhalb ihrer optimalen Größe liegen, bemühen sich darum, mehr Mitglieder anzulocken, wohingegen Gemeinden, die zu groß sind, das Gegenteil erreichen wollen.

Im Gleichgewicht gibt es in den Gemeinden unterschiedliche Niveaus an Steuerbelastungen und öffentlichen Gütern, die genau die Präferenzen der Individuen wiederspiegeln (die durch das „voting by feet11 “ offenbart werden). Dieses Gleichgewicht ist unter den obigen Annahmen pareto-optimal.

Tiebout sieht Mobilität als „Kosten“, die der Erfassung der Nachfrage dienen. Je höher diese Kosten sind, desto ineffizienter die Ressourcenallokation.12

3.1 Folgen für die Besteuerung von Individuen

Hintergrund der Besteuerung von Einkommen sind meist Umverteilungsaspekte. Man nimmt den Reichen und gibt den Armen. Bei einer zu aggressiven Progressivbesteuerung hoher Einkommen droht jedoch nach obigem Mechanismus eine Abwanderung der Spitzenverdiener in Gemeinden mit niedrigerer Besteuerung.

Durch diese Abwanderung würden der Gemeinde jedoch hohe Steuerzahlungen, die zur Finanzierung der öffentlichen Güter benötigt werden, entgehen.

Im Gleichgewicht würde es somit entweder zu einer Segmentierung in arme und reiche Gemeinden kommen oder die Umverteilungspolitik würde – bei Antizipation der Wanderungsbewegung – gar nicht erst stattfinden. Die Steuersätze würden sich über die Gemeinden hinweg angleichen, da es einen Wettbewerb um Steuerzahler zwischen diesen gäbe. Als Regel für die Ausgestaltung eines Steuersystems müsste somit gelten, dass die Harmonisierung mit steigender Mobilität eines Produktionsfaktors zunehmen sollte.13 Die Faktoren Arbeit und Kapital sind hinreichend mobil, vor allem aufgrund von effizientem Personenverkehr und fortgeschrittener Kommunikationstechnologie.

Vielleicht wären Spitzenverdiener jedoch auch bereit, höhere Steuerzahlungen in Kauf zu nehmen und nicht auszuwandern, wenn dadurch das Angebot an öffentlichen Gütern ausgedehnt wird. Öffentliche Güter, die vor allem von Spitzenverdienern konsumiert werden, wären beispielsweise ein gutes und ausgebautes Bildungssystem, umfangreiche Kinderbetreuung oder öffentliche Sicherheit.

In dieser Modellwelt darf jedoch nicht vergessen werden, dass es auch diverse Kritikpunkte gibt. Beispielsweise ist vollkommene Mobilität unerreichbar. Es gibt sowohl Abwanderungs- als auch Informationskosten, die in diesem Modell unberücksichtigt bleiben.

4 OECD-Analysen

Die OECD hat sich in ihrer Serie „Tax Policy Studies“ zum Thema „Taxation and Employment“ ebenfalls mit den Anreizen von Steuern auf die Mobilität von Arbeitnehmern auseinandergesetzt. Dabei geht es zwar primär um hochqualifizierte Arbeitskräfte, jedoch wird darauf hingewiesen, dass es sich bei diesen in den meisten Fällen um Spitzenverdiener handelt.14

Zahlreiche Mitgliedstaaten bieten diverse Steuervergünstigungen für hochqualifizierte Arbeitskräfte an, um die Auswirkungen von Steuern auf Migrationsentscheidungen zu reduzieren.15 Bei der Ausgestaltung solcher Anreizsysteme sollten nach Meinung der OECD vier Hauptbestandteile berücksichtigt werden:16

1. Art der Begünstigung: Dabei kann es sich entweder um reduzierte Besteuerung von Lohneinkommen, allgemeine oder spezifische steuerliche Abzüge und Freibeträge, steuerliche Befreiung von verschiedenen Lohnzuschlägen (sog. „fringe benefits“) oder eine Steuerbefreiung ausländischer Kapitaleinkommen handeln.
2. Zeitbeschränkung: Von den 15 OECD-Ländern, die Steuervergünstigungen für hochqualifizierte Arbeitnehmer eingeführt haben, beschränken 10 Länder die Dauer der Vergünstigung. Hierbei soll ein Trade-Off zwischen der Effektivität der Vergünstigung und Kosteneinsparungen (durch eine geringere Laufzeit der Vergünstigung) stattfinden. Außerdem soll die Ungleichbehandlung bzw. Ungerechtigkeit in der Besteuerung hoch- und niedrigqualifizierter Arbeitnehmer in Zaum gehalten werden. Eine lange Laufzeit ist eventuell gar nicht notwendig, wenn die Migrationsentscheidung erst einmal getroffen und umgesetzt wurde. Die Entscheidung, das Land nach Ablauf der Vergünstigung wieder zu verlassen, ist auch dadurch erschwert, dass sich der Arbeitnehmer im Laufe der Zeit eine Existenz im Zuwanderungsland aufgebaut hat.
3. Arbeitertyp: Als potenziell Begünstigte können vorübergehende oder permanente Immigranten, aber auch die eigenen Bürger in Frage kommen. Der Vorteil in der Begünstigung vorübergehend anwesender Arbeitnehmer kann darin liegen, dass kurzfristigem Fachkräftemangel entgegengewirkt werden kann, ohne dass eine zu intensive und langfristige Ungleichbehandlung bzw. Ungerechtigkeit zwischen Immigranten und Bürgern herrscht.17
4. Qualifikationsanforderung: Hierbei werden 4 verschiedene Ansätze unterschieden. Man kann die Begünstigung entweder auf eine bestimmte Industrie (z.B. Hightech) beziehen, auf spezifische Qualifikationen bzw. Berufe (z.B. Forschung, Management)18, eine kritische Einkommensgrenze (hier wird das Einkommen als Proxy für das Fähigkeits-Level angesehen; dieser Ansatz ist zwar einfacher und günstiger als der vorherige, jedoch geht dabei ein Teil der Erfassungs-Genauigkeit verloren; dies liegt daran, dass nicht alle Spitzenverdiener auch zwingend positive Externalitäten hervorrufen)19 oder aber auf Migrationspolitik (wo Fachkräftemangel durch eine erleichterte Einwanderung beseitigt werden soll und komplexe Steueranreizsystemen umgangen werden).

5 Empirie

Es soll noch kurz darauf hingewiesen werden, dass es generell schwierig ist, internationale Migration empirisch zu überprüfen. Dies liegt beispielsweise daran, dass es in der Vergangenheit politische Ein- bzw. Auswanderungsbarrieren gab. Daher beziehen sich zahlreiche empirische Studien auf interne Migration (bei dezentralen Steuersystemen).20

Ferner muss beachtet werden, dass es keine einheitliche Definition für „Spitzenverdiener“ gibt, jedoch sollten Verhaltenswirkungen vergleichbar sein.

5.1 Dänemark: Foreigner Tax Scheme

1992 wurde in Dänemark ein spezielles Expatriate-Steuersystem eingeführt.21

Kleven u.a. (2013) beziehen sich bei ihren Analysen nicht auf die aktuellste Rechtslage, sondern auf eine Vorgängerversion. Bei Einführung des Schemas wurde das Lohneinkommen ausländischer Arbeitnehmer 3 Jahre lang pauschal mit 30 % besteuert. Die kritische Verdienstgrenze, um sich für das Schema zu qualifizieren, lag bei DKK 765.600 im Jahre 2009 (also per annum) und wuchs mit derselben Rate wie die durchschnittlichen dänischen Lohneinkommen.22 Der Arbeitnehmer durfte in den 3 Jahren zuvor in Dänemark nicht voll steuerpflichtig gewesen sein.23 Die Staatsangehörigkeit spielte hierbei keine Rolle, wodurch auch dänische Bürger, die im Ausland mindestens 3 Jahre lang steuerpflichtig waren, von der Begünstigung profitieren konnten. Die Pauschalbesteuerung stellt einen immensen Vorteil dar, da die durchschnittliche Regelbesteuerung hoher Einkünfte bei ca. 55 % liegen würde.

Weiterhin mussten ca. 2/3 der Arbeit innerhalb von Dänemark ausgeübt werden.24

Dabei gelangen die Autoren zu folgenden Ergebnissen: 25 Die Anzahl der Spitzenverdiener mit Einkommen oberhalb der kritischen Grenze hat sich nach Einführung des Schemas verdoppelt. Dies zeigt sich in einer hohen Migrationselastizität in Bezug auf die „net-of-tax rate“ (NOTR).26 Daher sollte der gewählte Steuersatz nicht zu hoch (die NOTR nicht zu niedrig) sein, um eine Abwanderung zu vermeiden.

[...]


1 Vgl. Schubert (2014).

2 Vgl. Die Welt (2013).

3 Vgl. Ravenstein (1885), S. 181, 198-199.

4 Wobei generell eher kurze Distanzen bevorzugt werden.

5 Vgl. Borchers, Breustedt (2008), S. 10-11. Makroökonomische Ansätze sehen Migration als Folge der Ungleichheit von Arbeitsangebot und Arbeitsnachfrage, wobei auch Lohnunterschiede eine Rolle spielen können.

6 Vgl. Todaro (1969), S. 138-139.

7 Vgl. Massey u.a. (1993), S. 423; OECD (2011), S. 127.

8 Vgl. Stark (1991), S. 3.

9 Vgl. Tiebout (1956), S. 419; Feld (2000), S.27-28, 45.

10 Dabei handelt es sich um rivalisierende Güter, die individuelle Nutzungsmöglichkeit wird also mit zunehmender Mitgliederzahl eingeschränkt.

11 Dabei handelt es sich um eine Abstimmung durch Abwanderung/Exit.

12 Vgl. Tiebout (1956), S. 422.

13 Vgl. Feld (2000), S. 76.

14 Dabei versteht man unter einer hohen Qualifikation eine abgeschlossene Hochschulausbildung, vgl. OECD (2011), S.124.

15 Die Analyse stützt sich dabei auf den „Tax and Employment Study Questionnaire“, der 2010 an diverse Delegierte der Mitgliedstaaten für die OECD-Arbeitsgruppe Nr. 2 in Steuerangelegenheiten versendet wurde.

16 Vgl. OECD (2011), S. 140 ff.

17 Hierzu könnten Arbeitnehmer, die nach Ablauf der Begünstigungsfrist immer noch im Zuwanderungsland residieren, verpflichtet werden, die vorherigen Begünstigungen zurück zu erstatten.

18 Problematisch ist hier jedoch der hohe administrative Aufwand, der notwendig ist, um die potenziell Begünstigten korrekt zu erfassen. Daher sollte es einen Trade-Off zwischen Genauigkeit der Erfassung und Verwaltungsaufwand geben.

19 Hochqualifizierte Arbeitnehmer sind nicht unbedingt gut bezahlt.

20 Vgl. OECD (2011), S. 128.

21 Dieses bezieht sich auf Arbeitsverhältnisse zwischen ausländischen Arbeitnehmern und dänischen Arbeitgebern, die seit dem 1. Juni 1991 geschlossen wurden.

22 Vgl. Kleven u.a. (2013), S. 335: Die Grenze liegt in etwa beim 99. Perzentil der Lohnverteilung in Dänemark; Vgl. Kleven u.a. (2013), S. 339.

23 Dadurch soll vermieden werden, dass Individuen, die nur kurzfristig nicht mehr in Dänemark leben und ohnehin wieder zurückkehren, von dem Schema profitieren.

24 Vgl. Kleven u.a. (2013), S. 339: Dadurch soll sichergestellt werden, dass Individuen, die im Ausland arbeiten, aber bei großen dänischen Multinationals angestellt sind, das Schema nicht ausnutzen können.

25 Dabei untersuchen sie die Entwickung in den Jahren 1991 bis 2010.

26 Vgl. Kleven u.a. (2013), S. 336: NOTR = 1 – durchschnittlicher Steuersatz.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Anreize von Steuern auf die internationale Mobilität von Spitzenverdienern
Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen
Veranstaltung
Masterseminar Steuerlehre
Note
2,0
Autor
Jahr
2014
Seiten
25
Katalognummer
V296376
ISBN (eBook)
9783656950905
ISBN (Buch)
9783656950912
Dateigröße
1214 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
anreize, steuern, mobilität, spitzenverdienern
Arbeit zitieren
Kati Fröscher (Autor), 2014, Anreize von Steuern auf die internationale Mobilität von Spitzenverdienern, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/296376

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