Von Weblogs zu Modeblogs. Perspektiven eines Medienformats


Akademische Arbeit, 2012

26 Seiten, Note: 2,3

Alexandra Spiegel (Autor)


Leseprobe

Inhalt

1. Von Weblogs zu Modeblogs – Perspektiven eines Medienformats
1.1 Weblogs: Definitionen, Funktionen und Potentiale
1.2 Blogs und ihre Kontexte
1.2.1 Blogs und Öffentlichkeit
1.2.2 Eine kommunikative Perspektive von Blogs
1.2.3 Identität und Selbstwahrnehmung von Bloggern
1.3 Fashion 2.0: Eine Einführung in die „Sphäre“ der Modeblogs

2. Literaturverzeichnis (inklusive weiterführender Literatur)

1. Von Weblogs zu Modeblogs – Perspektiven eines Medienformats

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Phänomen Weblog und wird zunächst Definitionen, Funktionen und Potentiale dieses Begriffes klären. Nach einer Darstellung der Kontexte, in denen Blogs einzuordnen sind und einer Erklärung über Identität und Selbstwahrnehmung von Bloggern, soll schließlich auf Modeblogs im Speziellen eingegangen werden.

1.1 Weblogs: Definitionen, Funktionen und Potentiale

Das Phänomen Weblogs soll zunächst in seiner Erscheinungsform bzw. Begriffsgenese, seinen Potentialen und Auswirkungen genauer beleuchtet werden. Der englische Kunstbegriff Weblog – in Kurzform Blog, wie im weiteren Verlauf verwendet – wurde 1997 von Jorn Barger geprägt. Es geht um eine Verknüpfung der Begriffe „web“, ein Synonym für das weltweite Internet, und „logbook“, aus dem Englischen für „Fahrtenbuch“ oder „Tagebuch“.[1] Schon in der Zusammensetzung des Begriffs kommen der Schwerpunkt von Blogs bzw. die herausragende Bedeutung des Autoren, auch Blogger genannt, und die ursprüngliche Funktion als Navigationshilfe zum Ausdruck.[2] Die Gesamtheit aller Blogs, ihrer Betreiber und der Verknüpfungen zwischen ihnen zu einem „globalen Netzwerk“ wird als Blogosphäre bezeichnet.[3] Formal gesehen sind Blogs Webseiten, die Beiträge in antichronologischer Reihenfolge beinhalten, wobei die älteren Beiträge in einem Archiv gespeichert werden. Betrachtet man verschiedene Definitionsversuche des Weblog-Begriffs, so zeigen sich einschlägige Charakteristika. In einer Definition des Online-Wörterbuch Merriam-Webster heißt es, ein Blog ist eine Webseite “that contains an online personal journal with reflections, comments, and often hyperlinks provided by the writer “.[4] Der Weblog-Anbieter Blogger beispielsweise beschreibt die Funktion von Blogs folgendermaßen: „ Ein Blog ist ein persönliches Tagebuch. Ein Rednerpult. Ein Raum für Zusammenarbeit. Eine politische Bühne. Ein Ventil für Nachrichten. Eine Sammlung interessanter Links.“[5] Rebecca Blood bezieht sich auf die ursprüngliche Funktionsweise von Blogs – „ The original weblogs were link-driven sites. Each was a mixture in unique proportions of links, commentary, and personal thoughts and essays.”[6] Webseiten, die Blog-artige Strukturen aufwiesen, gab es schon in den Anfängen des Internets. Einer der Ersten entstand 1997 mit einer Sammlung im „Link“- Prinzip unter other sites like this. Daraufhin wurde diese Liste von Cameron Barrett auf CamWorld veröffentlicht und andere Seiten verlinkten die Liste weiter, woraufhin sich Weblogs ausbreiteten.[7] Zu Beginn konnten diese allerdings nur von Leuten produziert werden, die Kenntnisse über das Erstellen einer Website, wie z.B. HTML (Hypertext Markup Language), hatten. Ab 1999 änderte sich das durch Anbieter wie Blogger, LiveJournal oder Wordpress, die zum Ziel haben, anhand von vorgefertigten Designs, Funktionen, sowie einfacher Handhabung, vielen Menschen ohne besondere Vorkenntnisse das Eröffnen eines Blogs zu ermöglichen,[8] was eine weitere rasante Ausbreitung zur Folge hatte. In einem Bericht zum Stand der Blogosphäre zählt die Blog-Suchmaschine Technorati im August 2006 50 Millionen Blogs weltweit und sagt eine Verdopplung der Blogosphäre alle 200 Tage voraus.[9] Im September 2010 ist The Blog Herald bei einer Bestandsaufnahme auf eine Zahl von 150 Millionen Weblogs weltweit gekommen, darunter 50-70 Millionen in den USA, ca. 50 Millionen in China und Südkorea, allerdings nur rund 300 000 in Deutschland.[10] International vergleichende Studien kommen zu dem Ergebnis, dass Deutschland in der Entwicklung und Verbreitung des Weblog-Formats zurückbleibt.[11] Zudem ist die in der Blogosphäre dominierend verwendete Sprache zu 36% Englisch, hingegen nur zu 1% Deutsch.[12] Dies wird auch als Grund vermutet, dass das Thema erst seit einigen Jahren in der deutschen Forschung wahrgenommen wird.[13] Eine bedeutende Welle der Blog-Entstehung wurde mit den Ereignissen des 11. September 2011 ausgelöst, denn durch das Bloggen war eine schnellere und authentischere Berichterstattung gegeben, als bei den meisten professionellen Nachrichtenportalen.[14] Der US-Präsidentschaftswahlkampf 2004 trug zusätzlich zur internationalen Verbreitung der schnellen Blog-Berichterstattung bei. Auch in Deutschland wurden zu diesem Thema Blogs von Produktionen etablierter Medien wie ARD und ZDF oder Die Zeit als ergänzende Reportageform eingeführt, z.B. auch mit den so genannten „Tsunami-Blogs“ zum Thema Pazifik-Seebeben.[15]

Nach einer Umfrage des Kommunikationswissenschaftlers und Mediensoziologen Jan Schmidt aus dem Jahr 2005 zur Soziodemographie von Weblog-Autoren in der gesamten Blogosphäre bildet die Altersgruppe von Bloggern zwischen 20 und 29 Jahren die Mehrheit (41,8%), Personen zwischen 30 und 39 Jahren sind zu 24,3% vertreten. Die drittgrößte Gruppe sind Blogger im Teenager-Alter unter 20 (17,7%) und nur 5,4% der Blog-Betreiber sind älter als 50 Jahre. Der Männeranteil liegt bei 54,4%. Besonders auffällig ist, dass hingegen in der Altersgruppe unter 20 Jahren weibliche Nutzer im Verhältnis 2:1 dominieren, was sich auch deutlich in der Modeblogosphäre abzeichnet. So zeigen die Befunde einer Studie des Pew Internet & American Life Project, dass in den USA Weblogs überproportional bei Jugendlichen zwischen 12 und 17 verbreitet sind und 25% der Mädchen zwischen 15 und 17 ein Weblog führen.[16] Dieser Befund soll später beispielhaft vertieft werden, im Zusammenhang mit der jüngsten erfolgreichen Mode-Bloggerin. The Blog Herald unternimmt 2010 eine Differenzierung der Blogger-Profile, wonach 72% Hobby-Blogger, 15% „part times“, 9% „self employes“ und 4% „pros“ sind. Diese Profile drücken sich auch in den Erscheinungsformen der Blogs aus, so gibt es z.B. semi-professionelle Blogs, die Werbeanzeigen integrieren. Betreffend der Typologie von Bloggern sind die zwei Gruppen der weitgehend passiven „Beobachter und Kommentatoren“ und der „Botschafter und Moderatoren“, die Diskussionen aktiv vorantreiben, zu unterscheiden.[17] Zu Updates kommt es durchschnittlich 2 - 3 Mal pro Woche, sogar bis 10 Mal pro Woche (jeweils 27%), zu 23% einmal pro Woche und seltener wird nur alle paar Wochen ein Beitrag bzw. ein Post Online gestellt (15%).[18] Eine weitere Nutzer-Gruppe, neben den Betreibern, und gleichzeitig ein zentrales Element von Blogs, bilden die Leser. Über Feedback-Optionen wie den Kommentar können die Leser an den Beiträgen des Bloggers teilnehmen und sie durch Rückmeldung beeinflussen. Die Blog-Leser teilen sich dabei in zwei Gruppen auf: einerseits in die „Lurker“, die Weblogs nur verfolgen, sich aber nicht aktiv daran beteiligen, und andererseits in die „Kommentatoren“, die regelmäßig auf die Beiträge des Autors reagieren – diese können auch selbst Verfasser eines Weblogs sein.[19] Eine weitere Möglichkeit, Weblogs einzugrenzen, ist die Nutzerperspektive, die Gratifikationen und Glaubwürdigkeit einschließt. Eine nicht-repräsentative Studie von Copeland 2004, zur Frage wieso Blogs gelesen werden bzw. was von ihnen erwartet wird, ermittelte, dass wichtige Gründe die Exklusivität von Informationen (80%), die „bessere“ Perspektive (78%), die Geschwindigkeit (66%), mehr Ehrlichkeit (61%) und Transparenz (50%) sind.[20]

Merkmale von Blogs sind die ausgeprägte Hyperlink-Struktur, sowie ihr dynamischer Charakter durch häufige Aktualisierungen, entweder in Form von neuen Beiträgen oder Verbesserungen des Inhalts, was als spezifisches Qualitätspotential zu betrachten ist. Zu den Hyperlinks gehören die, innerhalb eines Beitrags angelegten, Links zu verwendeten Quellen und der Blogroll, eine vom Autor angelegte Liste, die auf weitere von ihm gelesene Blogs verweist. Je mehr Links auf einen Blog verweisen, desto mehr Einfluss kann er durch die starke Vernetzung ausüben und wird zum A-List Blog. Die Mehrheit der Blogs befindet sich allerdings im „Long Tail“ und hat somit weniger Einfluss.[21] Angegeben wird eine Dichte von ca. 150 Vernetzungen für ein stabiles und sich schnell verbreitendes Netzwerk.[22] Gerade in der intensiven Verlinkung liegt ein besonderes Potential von Blogs, denn im Gegensatz zu klassischen Web-Seiten, die sich selten nach außen verlinken, wollen sich Blogs in die allgemeine Diskussion einbringen.[23]

Betrachtet man die formale Gestaltung von Blogs und die zugrunde liegende Technologie, zeigen sich schon in der Technik angelegte partizipatorische Eigenschaften. Zunächst kann durch das einfache Content-Management-System (CMS) jeder ohne besondere Kenntnisse Inhalte publizieren. Zudem wird die Interaktion zwischen Bloggern und ihren Texten sowie die Herausbildung von Öffentlichkeiten durch Technologien wie Trackbacks unterstützt . Verweist beispielsweise ein Text auf eine andere Seite, so kann dies von der Zielseite registriert und zurückverfolgt werden.[24] Ein wichtiges Element von Blogs ist der direkte Einbezug von Lesern und ihrem Feedback durch die Kommentar-Funktion. Oftmals gibt es auch die Möglichkeit einzelne Posts über weitere soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter zu „teilen“. Eine Qualität von Blogs ist also ihre dialogorientierte Aufbereitung. Außerdem sind Blogs multimodale bzw. multimediale Angebote, denn zur Veröffentlichung von Inhalten können die Medien Text, Fotos und Videos eingesetzt werden. So werden auch die Bezeichnungen der Blogs angepasst, z.B. bei einem Überwiegen von Bildern hat sich der Begriff „Photolog“ herausgebildet.[25]

Die Textebene von Blogs verweist auf eine weitere Qualität, denn es handelt sich um eine Textform, die von einem persönlichen und informellen Stil geprägt ist und als eigenes Genre aufgefasst wird.[26] Beiträge werden oft in Ich-Form verfasst, mit umgangssprachlichen Formulierungen, wodurch eine persönliche Prägung der Kommunikation und somit Authentizität vermittelt wird.[27] Demnach werden auch durch den expressiven Schreibstil Leser miteinbezogen. Im Vordergrund stehen hauptsächlich Themen von persönlicher Relevanz, die Einstellungen, Ansichten, Bewertungen, Erfahrungen und Ideen des Autors verdeutlichen. Grundlegend haben Blogs einen selektiven Charakter, d.h. es stehen bestimmte Inhalte und eingegrenzte Themen im Mittelpunkt, die ein meist klar definiertes Zielpublikum ansprechen und binden wollen.[28]

Zusammenfassend ist über den Charakter von Weblogs zu sagen, dass sich ihre Grundzüge aus der Multioptionalität des Internets und der sozialen Offenheit entwickelt haben. Die sozialen Gebrauchsmuster im Internet und die allgemeine Zugänglichkeit führen zu einer sozialen Öffnung des Publizierens, d.h. Publizieren wird dezentral und verläuft unter der Beteiligung vieler Akteure. So ist das Weblog nach Christof Neuberger auch als von Web 2.0 abgeleitetes Format zu bezeichnen. Formate sind „Medienschemata“, die ähnliche Medienangebote zusammenfassen und dem Nutzer und Leser einen Überblick in der Dichte der medialen Informationen ermöglichen.[29] Somit dient das Format Weblog der Typisierung und Kanalisierung kommunikativer Prozesse.[30]

1.2 Blogs und ihre Kontexte

1.2.1 Blogs und Öffentlichkeit

Die in der Kommunikationswissenschaft dominierende Perspektive von Weblogs im Zusammenhang mit der klassischen Konzeption von Öffentlichkeit soll hier genauer betrachtet werden. Es findet eine Debatte über die Relevanz von Blogs und ihre Reichweite statt – werden nur Weblogs mit vielen Lesern als relevant angesehen, oder zählen auch Blogs mit wenigen Lesern dazu? Die Untersuchung von Weblogs mit kleinen Öffentlichkeiten wurde bislang jedenfalls vernachlässigt.[31] Zu beachten ist dabei allerdings die Verschiebung der Relevanzkriterien: den meisten Autoren und Lesern geht es weniger um Informationen von (gesamt-)gesellschaftlicher Relevanz, als vielmehr um Dinge von persönlicher und unmittelbarer Relevanz. Somit ist es eine Voraussetzung Weblogs als spezifische Kommunikationsform, als Auseinandersetzung mit dem Alltag, und der Verarbeitung von Themen gerade in den spezifischen kleinen Öffentlichkeiten ernst zu nehmen.[32]

Geht man also von dem klassischen Öffentlichkeitsverständnis aus, d.h. dass Öffentlichkeit dann entsteht, wenn ein Geschehen für eine Gesellschaft von Interesse ist und durch öffentliche Kommunikation vermittelt wird,[33] so kann auch die Blogosphäre als Öffentlichkeit aufgefasst werden. Die Öffentlichkeitsform ist in der Struktur der Blogosphäre begründet: durch die Vernetzung der Weblogs untereinander – sowie mit professionell-redaktionell hergestellten Öffentlichkeiten – über Links, Bezugnahmen und Kommentare, können sich Informationen schnell verbreiten und von einer Vielzahl an Personen rezipiert werden. Es können sich gezielt Publika zusammenfinden, [34] die sich über Themen informieren oder diskutieren. Grundlegend ist zu bemerken, dass Blogs bereits in ihrer Anlage bzw. Technologie auf Öffentlichkeit(en), und die Interaktion mit einem Publikum ausgerichtet sind: „The weblog is a webpage on which the author publishes pieces with the intention to start conversation“[35]. Diese erweiterte Definition schließt die Perspektive der gewollten Anschlusskommunikation und somit einer Öffentlichkeits-ausrichtung und -integration mit ein.[36] Der Austausch mit aktiven Publika (Interaktivität) ist eine entscheidende Qualität, die Blogs von klassischen Medienformaten (TV, Radio, Print) abgrenzt. Diese verschiedenen Teilnehmergruppen, die in der Blogosphäre entstehen, sind als (Teil-)Öffentlichkeiten zu verstehen.[37] Diese Teilöffentlichkeiten können sich aufgrund der individuellen Auswahl und Aufbereitung von Themen mit unterschiedlich hoher Reichweite, von den „persönlichen Öffentlichkeiten“ der privaten Ausführungen bis zu den breiteren Öffentlichkeiten der mehr beachteten Angebote von A-List-Blogs erstrecken.[38] So leistet die Blogosphäre durch ihre vernetze Struktur eine „Kanalisierung von Aufmerksamkeit in sehr spezifischen Teilöffentlichkeiten“.[39] Auch Bucher und Büffel stellen fest: “Es ist gerade der ‚Systemcharakter’, also die dichte Vernetzung der Weblogs zu einer Blogosphäre, also einer eigenen Form virtueller Öffentlichkeit, die als Strukturmerkmal diese Kommunikationsform charakterisiert.“[40] Generell ist die Öffentlichkeit von Blogs auch als „potentielle Öffentlichkeit“ zu bezeichnen, da sie zwar potentiell gegeben ist, aber erst hergestellt werden muss.[41]

[...]


[1] Vgl. Zerfaß; Boelter (2005), S. 20. Vgl. ebenso: Langenfeld (2008), S. 43.

[2] Vgl. Zerfaß; Boelter (2005), S. 20.

[3] Vgl. Zerfaß; Boelter (2005), S. 20.

[4] Merriam-Webster Inc.: Merriam-Webster’s Wors of the Year 2004. In: Merriam-Webster Online. URL: http://www.merriam-webster.com/dictionary/blog?show=0&t=1315253267 Stand 05.09.2011.

[5] Blogger.com zitiert nach Martin-Jung, Helmut: Die große Bühne der Einsamen. Das Weblog als öffentliches Tagebuch im Netz wird immer populärer: „Wie sind Guerilla-Publizisten“. Vgl. Süddeutsche Zeitung, 17.2.2005, S. 3.

[6] Blood (2002), S. 8.

[7] Vgl. Blood (2002), S. 7.

[8] Vgl. Simons (2011), S. 15.

[9] Vgl. Sifry. 07.08.2006. URL: http://www.sifry.com/alerts/archives/000436.html. Stand: 06.09.2011.

[10] Vgl. Branckaute. 20.09.2010. URL: http://www.blogherald.com/2010/09/20/state-of-the-blogosphere-in-2010/.

[11] Laut der Studie Mediascope Europe 2006 bildet Deutschland unter 10 Europäischen Ländern das Schlusslicht (8% Blogaktivität). Auch anhand der Leserverteilung lässt sich erkennen, dass Japan (74%), Südkorea (43%), China (39%) und die USA (27%) an der Spitze liegen und die wenigsten Blogleser sich in Deutschland finden lassen. Vgl. Neuberger; Nuernbergk; Rischke (2007), S. 97 - 100.

[12] Vgl. Branckaute. 20.09.2010. URL: http://www.blogherald.com/2010/09/20/state-of-the-blogosphere-in-2010/. Stand 06.09.2011.

[13] Vgl. Langenfeld (2008), S. 44.

[14] Vgl. Simon (2011), S. 15.

Exemplarische Blog-Berichterstattungen des 11. September: http://www.andyschest.com/WTC_Diary.html. Stand: 06.09.2011.

[15] Vgl. Zerfaß; Boelter (2005), S. 21.

[16] Vgl. Schmidt (2006), S. 19-20.

[17] Vgl. Zerfaß; Boelter (2005), S. 50-51.

[18] Vgl. Branckaute. 20.09.2010. URL: http://www.blogherald.com/2010/09/20/state-of-the-blogosphere-in-2010/ Stand 06.09.2011.

[19] Vgl. Langenfeld (2008), S. 46.

[20] Vgl. Neuberger; Nuernbergk; Rischke (2007), S. 107.

[21] Vgl. Neuberger; Nuernbergk, Rischke (2007), S. 108.

[22] Vgl. Alpar; Blaschke (2008), S. 20.

[23] Vgl. Simons (2011), S. 16.

[24] Vgl. Katzenbach (2008), S. 27.

[25] Vgl. Alpar; Blaschke (2008), S. 19.

[26] Vgl. Katzenbach (2008), S. 28.

[27] Vgl. Zerfaß; Boelter (2005), S. 33.

[28] Vgl. Alpar; Blaschke (2008), S. 19.

[29] Vgl. Neuberger (2005), S. 73 – 76.

[30] Vgl. Armborst (2006), S. 11.

[31] Vgl. Katzenbach (2008), S. 35.

[32] Vgl. Katzenbach (2008), S. 36.

[33] Vgl. Armborst (2006), S. 80.

[34] Die Rezipienten lassen sich in ihrer Öffentlichkeits-Orientierung unterscheiden, denn es gibt einerseits das Publikum („public“) und andererseits die Leserschaft bzw. Empfänger („audience“), die passiv ist, wohingegen das Publikum teilnehmend ist. Blogs sind in ihrer Anlage also öffentlichkeits- und publikumsorientiert. Vgl. Blood (2002), S. 9.

[35] Wijnia; Burg (2004).

[36] Vgl. Schmidt (2006), S. 139.

[37] Vgl. Schmidt; Frees; Fisch (2009), S. 53.

[38] Vgl. Ebd.

[39] Schmidt (2006), S. 138.

[40] Bucher; Büffel (2005), S. 90.

[41] Vgl. Langenfeld (2008), S. 51.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Von Weblogs zu Modeblogs. Perspektiven eines Medienformats
Hochschule
Universität Trier
Note
2,3
Autor
Jahr
2012
Seiten
26
Katalognummer
V298923
ISBN (eBook)
9783656951797
ISBN (Buch)
9783668143678
Dateigröße
492 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
weblogs, modeblogs, perspektiven, medienformats
Arbeit zitieren
Alexandra Spiegel (Autor), 2012, Von Weblogs zu Modeblogs. Perspektiven eines Medienformats, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/298923

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