Das Amt des Archon Polemarchos in Athen. Sein Ursprung, Regularien und Funktionen


Hausarbeit, 2012
10 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. das Amt des Polemarchos
2.1 Problematik der Quellen und aktueller Forschungsstand
2.2 Ursprung des Polemarchos - Amtes
2.3 Bestimmung, Regularien und Funktionen
2.4 Entwicklung des Polemarchos - Amtes

3. Fazit

4. Quellenverzeichnis

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Wenn wir an große attische Feldherrn denken, ist es vor allem der Name Perikles, der einem zuerst in den Sinn kommt. Fragt man im Allgemeinen nach der höchsten militärischen Institution, hört man allenthaben das Amt des Strategen, wie auch Perikles einer war. Jedoch liest man bei Herodot, dass es bei der Schlacht von Marathon 490 v. Chr.1, als sich die zehn Strategen uneins waren, welche Taktik man nun verfolgen solle, noch jemanden gegeben hat, der mit seiner Stimme einen Mehrheitsentscheid herbeiführen konnte: "aber da gab es noch einen elften, der im Kriegsrat seine Stimme abzugeben hatte, nämlich den durch das Bohnenlos2 erwählten Polemarchos - von alters her war dieser Polemarchos bei den Athenern ebenso stimmberechtigt wie die Feldherrn"3. Durch die von Herodot verwendete Formulierung liegt die Annahme nahe, dass die Strategen nicht die alleinige Macht über militärische Entscheidungen hatten. Was aber genau ist dieses Amt des Polemarchos, das laut Herodot schon seit "alters her"4 existierte? Um diese Frage beantworten zu können, werde ich zuerst die zu dieser Thematik vorhandenen Quellen kritisch beurteilen sowie den aktuellen Forschungsstand schildern, danach auf den Ursprung, die Bestimmung, die Regularien, Funktionen und die Entwicklung des Polemarchos - Amtes eingehen und mit einem Fazit schließen.

2. das Amt des Polemarchos

2.1 Problematik der Quellen und aktueller Forschungsstand

Quellenkritik und Forschungsstand sind eng miteinander verflochten, da bestimmte Aspekte des Polemarchos aufgrund der generell geringen überlieferten Datenmenge nicht zweifelsfrei rekonstruierbar sind5 und man im speziellen Hinblick auf die athenische Verfassung lange Zeit keine Veranlassung gesehen hat, diese niederzuschreiben6. Deswegen sind die vier erst im 19. Jahrhundert gefundenen Papyri-Rollen7 mit dem Inhalt der "Athenaion Politeia" (im Folgenden abgekürzt als Ath.pol.) die Hauptquelle meines Themas. Aristoteles befindet sich zur Zeit der Niederschrift der Ath.pol. in den Jahren 335-3228 in Athen9 und folgt damit "seinem Bemühen, sämtliche Wissensgebiete seiner Zeit aufzuarbeiten"10. Der Text erscheint jedoch oftmals widersprüchlich und von "schwankendem Wert"11, sodass beispielsweise die Diskussion darüber, ob zuerst der Archon oder der Polemarchos da gewesen sei, die Authentizität der Quelle in Frage stellt12. Gründe for solche Zeilen könnten sein, dass Aristoteles dies wegen seiner zeitlichen Distanz und fehlender zuverlässiger Quellen selbst zu rekonstruieren versucht hat - beziehungsweise die Quellen schon Rekonstruktionen waren - , aber auch durch seine nicht-athenische Herkunft und der Ablehnung der athenischen Demokratie13 dem Wahrheitsgehalt seines Werkes nicht die oberste Priorität gezollt haben könnte. Desweiteren ist die aristotelische Autorschaft selbst ungewiss, da Wissenschaftler bezweifeln, dass Aristoteles "158 πολιτεÎαι and all the other works"14 selbst verfasst hat. Sowohl Rhodes als auch Dreher gehen mitunter deswegen davon aus, dass das Werk von einem seiner Schüler geschrieben wurde15, betonen aber auch, dass das Werk nichtsdestotrotz für Historiker aufgrund seiner Einzigartigkeit von höchster Wichtigkeit sei16. Nach dieser Quellenkritik kann man über den Forschungsstand also sagen, dass viele Aspekte des Polemarchos-Amtes zwar beleuchtet wurden, man aber aufgrund der geringen Quellenanzahl und der zeitlichen Entfernung der Ath.pol. zur beispielsweise vorsolonischen Verfassung bis dato zweifeln darf, ob diese Informationen korrekt sind. Um das Problem zu verdeutlichen, schildere ich im folgenden Kapitel den Ursprung des Polemarchos - Amtes.

2.2 Ursprung des Polemarchos - Amtes

Die ersten Informationen darüber reichen in eine Zeit zurück, in der niemand über die Verfassung annäherungsweise geschrieben hat. Insofern sind jegliche Erklärungen über die Herkunft der unterschiedlichen Ämter reine Rekonstruktion17. Demnach hätte nach der Vereinigung der attischen Fürstentümer auf eine in Athen regierende Monarchie die Institutionalisierung eines "Regenten"18 stattgefunden, weil "einer der beiden Herrscher >Medon oder sein Nachfolger Akastos, beides Nachfahren des Kodros und deswegen Kodriden genannt19, Anm. d. Verf. auf das Königtum verzichtet habe und nunmehr 'Regent' auf Lebenszeit geworden sei"20 - und das in den Jahren 1069 bzw. 1049 v. Chr. . Danach hätten bis zum Jahr 753 v. Chr. die Kodriden (Königsgeschlecht) das Amt innegehabt, das auf zehn Jahre befristet wurde, ehe es 714/13 v. Chr. den sogenannten Eupatriden (Hochadel) zugänglich gemacht wurde.21 Ab dem Jahre 683/682 v. Chr. endlich wechselten sich die Archonten (von "αρχων"22 /archon : Herrscher) im jährlichen Turnus ab23. Aristoteles führt zwar an, dass das Amt des Polemarchos zusammen mit dem des Basileus und Archon institutionalisiert wurde24, dass das Polemarchos - Amt aber vor dem Archontat geschaffen wurde25. Schaefer verweist darauf, dass es jemanden mit polemarchischen Kompetenzen schon vor der Einrichtung des Archontats gegeben habe26. Um den Ursprung des Polemarchos herauszufinden, hat man sich sogar der etymologischen Erklärung beholfen und das Wort in seine zwei Bestandteile, nämlich "πολεμος"27 /polemos (Krieg) und "αρχος"/archos zerlegt. Debrunner hat darauf aufmerksam gemacht, dass "αρχος"28 (Anführer) nichts mit "αρχων" (Herrscher) zu tun hat29 und man es dementsprechend als "Anführer im Krieg" übersetzen könnte. Dieser "Polemarchos" könnte somit schon früher von den Adeligen als Möglichkeit gesehen worden sein, königsähnliche Kompetenzen durch militärische Stellvertreterschaft zu erreichen30, wie es auch bei Ilias XV 337 geschildert sein könnte, weil "Iasos (...) als αρχος Αθηναιων bezeichnet"31 wurde. Welwei stimmt zwar zu, dass "hin und wieder nicht der Monarch, sondern ein anderer Adliger die Führung des Heeres übernahm"32, schließt aber die frühere Existenz des Polemarchos - Amtes vor dem des Archon kategorisch aus und bezeichnet es als eine "reine Konstruktion"33, da laut Aristoteles die militärischen Kompetenzen schon zu der Zeit, als die Ämter noch auf Lebenszeit verteilt wurden, auf den Polemarchos übertragen worden wären34 und der Archon somit schon vor Mitte des 11. Jahrhunderts sein größtes Machtinstrument abgegeben hätte35. Zweifelsohne ist der Polemarchos ein "spezifisches Produkt der aristokratischen Epoche"36, weil die Adligen auf diesem Weg an der Macht teilhaben konnten und somit ist allmählich aus dieser Stellvertreterschaft ein politisches Amt geworden, welches aufgrund des Konkurrenzkampfes um Ansehen und Prestige dem Annuitätsprinzip unterworfen wurde37. Schaefer datiert die Inkraftsetzung dieses Amtes noch vor den jährlichen Wechsel und zwar in den Zeitraum des "8. und des beginnenden 7. Jhdts"38. Notwendig wurde dies wahrscheinlich weniger deswegen, weil "einige der Basileis in Kriegsangelegenheiten weichlich wurden"39, sondern in der Folge des Aufkommens der Phalanxtaktik unterschiedliche militärische Aufgaben entstanden, mit denen sich der Archon auf Dauer überfordert sah und nun der Polemarchos dafür zuständig wurde40. Im anschließenden Kapitel möchte ich nun die Einsetzung des Polemarchos, dessen Regularien und die Funktionen beschreiben.

2.3 Bestimmung, Regularien und Funktionen

In der vorsolonischen Zeit (vor 594) war es übliche Praxis, die Archontenämter aus der adligen Oberschicht zu bestimmen41 und "mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit konnte man nur einmal im Leben zum Kollegium der A.[Archonten, Anm. d. Verf.] gehören"42 und wurde nach einjähriger Amtsdauer lebenslang in den Areopag aufgenommen43. In der von den Prytanen (Ratsvorsteher) eingeleiteten Hauptversammlung werden die Amtsträger nach einer Abstimmung in ihrem Amt bestätigt44, sofern die dokimasia45 (Prüfung), die in ihren Ursprüngen womöglich noch vom Areopag ausgeführt wurde46, positiv ausfiel. Bevor sie nun ihr Amt antreten konnten, mussten alle neun Archonten noch schwören "wie unter Akastos ihren eidlichen Verpflichtungen nachzukommen"47, genauer gesagt, "den Gesetzen gemäß zu handeln und keine Bestechungsgelder anzunehmen"48. Dieses Prozedere gilt für alle Archonten, also auch für den Archon Polemarchos. Von da an unterschieden sie sich aber aufgrund ihrer unterschiedlichen Funktionen. Diese kann man grob in die zusammenhängenden Bereiche "Krieg" , "Kult" und "Rechtsprechung" unterteilen. Aufgrund der schon oben genannten historischen Entwicklungen ist es nicht überraschend, dass der Polemarch für die Aufstellung des Heeres und dessen Führung zuständig war49. Überreste dieser Funktion liest man noch bei Herodot, bei dem der Polemarch in der Schlacht von Marathon den rechten Heeresflügel anführte50. Desweiteren war er im militärisch-kultischen Bereich dafür zuständig, Opfer für Artemis und Ares zu bringen51 und leitete die jährlich stattgefundene Feier, mit der die im Krieg Gefallenen geehrt wurden52. Zusätzlich führte er laut Aristoteles auch noch die "Totenopfer für Harmodios und Aristogeiton durch"53. Auf Rechtsebene war er für diejenigen zuständig, die nach Athen gezogen und sich dort niedergelassen haben54, auch Metöken55 genannt. Obwohl Aristoteles sein Hauptaugenmerk in seinen Erklärungen auf die die Metöken betreffende Fremdengerichtsbarkeit lenkt56, gehörte dazu jegliche Art von Nicht-Athener57 und ehemalige Sklaven58. In früherer Zeit, genauer bis zu Solon, hatte der Polemarchos in seinen Prozessen die entscheidende Vollmacht besessen59. Schaefer erwähnt noch, dass der Polemarch auch für die "Sorge für Waisen (...) und Invaliden"60 zuständig war, was aber zumindest bezüglich der Waisen verwirrend erscheinen mag, da Aristoteles dieses Aufgabengebiet dem Archon zuordnet61. Hier liegt nun entweder ein Irrtum bei einer der Quellen vor, oder es ist ein typisches Beispiel für die überlappenden Kompetenzbereiche, die in dieser Zeit nicht selten vorkamen62. Nachdem ich nun die ursprünglichen Funktionen und Einsetzungsverfahren näher erläutert habe, fahre ich nun mit der chronologischen Entwicklung des Polemarchos - Amtes fort.

2.4 Entwicklung des Polemarchos - Amtes

Von diesem Standpunkt aus kann man von Solon bis in die Mitte des 5. Jhdts. einen steten Bedeutungsschwund hinsichtlich der Befugnisse des Polemarchos - Amtes feststellen. Mit Solon erfolgte 594 v. Chr.63 die Einteilung in Zensusklassen64 und daraufhin war ein Archontenamt den sogenannten Pentakosiomedimnoi65, der obersten Zensusklasse, zugänglich gemacht worden. Diese Umstellung von dem Vorrecht des Amtes für den Hochadel auf die oberste Zensusklasse hat aber nicht für Widerstand gesorgt, was darauf hin deuten könnte, dass dies schon vorher praktiziert wurde66. Das Wählen und nicht das Losen der Archontenstellen wurde beim eher konservativen Reformer Solon beibehalten67, wobei diese Tatsache vor allem beim Polemarchos aufgrund seiner militärischen Kompetenzen und der Absicht Athens, kriegerisch erfahrene Persönlichkeiten in diesem Amt zu sehen68, nicht verwunderlich ist. Abgesehen von dieser Änderung fand eine kleine Zäsur in der Prozessvollmacht des Polemarchos statt, weil man nun bei einem Geschworenengerichtshof Berufung gegen ein von dem Polemarchos gefälltes Urteil einlegen konnte69. Diese Veränderungen haben aber die militärische Befehlsgewalt des Polemarchos nicht eingeschränkt. Dieser Schritt wird erst 502/50170 oder 501/50071 mit der Einführung des Strategenamtes eingeleitet, wobei "from then down to 487 the army was commanded by the polemarch and the generals together"72, was auch sehr gut an Herodots Zitat aus meiner Einleitung zu erkennen ist. Fakt ist jedoch, dass die Erwähnung des militärischen Aspekts des Polemarchos in der Schlacht von Marathon die letzte ist73. Gründe hierfür können sein, dass sich 487/486 nun auch die zweite Zensusklasse der Hippeis um das Amt bewerben konnte74 und ein besonderes Losverfahren eingeführt wurde75, welches das Amt für die Adeligen unattraktiv machte76 und überdies das athenische Postulat des gewählten Feldherrn nichtmehr erfüllt werden konnte. Deswegen erhielt das Strategenamt von nun an die militärischen Kompetenzen des Polemarchos77, da die Strategen weiterhin gewählt wurden und kein Iterationsverbot bestand78. Gänzlich zur Unattraktivität verdammt wurde das Polemarchos - Amt mit der Zulassung der dritten Zensusklasse, den Zeugiten, zum Archontat in der Mitte des 5. Jahrhunderts79 als auch durch die neuerliche Überarbeitung des Losverfahrens80. Darüber hinaus wurden ihre Mittel in Rechtsverfahren weiter beschnitten, da sie nichteinmal mehr problemlos Geldstrafen auferlegen konnten und die Verfahren nur noch einleiten durften81. Die Aufgaben des Polemarchos waren zur Mitte des 5. Jahrhunderts nur noch ein "Derivat älterer Kompetenzen. Sie erstreckten sich vornehmlich auf bestimmte Bereiche des Sakralrechts (einschließlich der Gefallenenehrung), die Aufsicht über die Unterstützung von Angehörigen der Kriegsopfer und die hiermit verbundenen juridischen Funktionen sowie auf die Fremdengerichtsbarkeit"82. Obwohl es ab dem vierten Jahrhundert keine Vermögensvoraussetzungen mehr gegeben hatte83, mussten die Archonten immer noch eine nunmehr zweistufige dokimasia durchlaufen, die nichtmehr von dem womöglich parteiischen Areopag, sondern von dem Rat der 500 und einem Geschworenengericht durchgeführt wurde84. Dies könnte zeigen, dass die Athener trotz der politischen Peripherie, der das Amt über die Jahrhunderte anheim gefallen ist, an das Existenzrecht und der Wichtigkeit des Polemarchos - Amtes in der athenischen Verfassung, wenn auch nicht mehr in militärischer und ausschlaggebender rechtlicher, jedoch in kultischer Funktion, geglaubt haben.

[...]


1 vgl. Lohmann 1999, Sp. 845

2 ein spezielles Losverfahren, vgl. hierzu Flacelière 1977, 61 ff.

3 Hdt. hist. VI, 109

4 ibid.

5 vgl. Davies 1983, S. 17f.

6 vgl. Dreher 2009, S. 7, 23 & 24

7 vgl. Dreher 2009, S. 6

8 vgl. Dreher 2009, S. 19

9 vgl. Rhodes 1996, Sp. 1145

10 Dreher 2009, S. 5

11 Rhodes, 1996, Sp. 1144

12 vgl. hierzu die Argumentationen von Welwei und Schaefer im folgenden Kapitel.

13 vgl. Rhodes 1981, S. 62

14 ibid.

15 vgl. Rhodes 1981, S. 63 & Dreher 2009, S. 18

16 vgl. Rhodes 1981, S. 63 & Dreher 2009, S. 24

17 vgl. Welwei 2011, S. 67

18 ibid.

19 vgl. ibid.

20 ibid. & vgl. Ath.pol. 3,3

21 ibid

22 Gemoll 2006, S. 136

23 vgl. ibid und Ath.pol. 3 zur gesamten Entwicklung der archontischen Amtsbekleidungszeit.

24 vgl. Ath.pol. 3,1

25 vgl. Ath.pol. 3,2

26 vgl. Schaefer 1956, Sp. 1101

27 Gemoll 2006, S. 657

28 Gemoll 2006, S. 135

29 vgl. Schaefer 1956, Sp. 1101

30 vgl. ders. , Sp. 1103

31 ders. , Sp. 1102

32 Welwei 1998, S. 60

33 Welwei 2011, S. 68

34 vgl. Ath.pol. 3,1

35 vgl. Welwei 2011, S. 68

36 Schaefer 1956, Sp. 1132

37 vgl. ibid.

38 ibid.

39 Ath.pol. 3, 2

40 vgl. Welwei 2011, S. 104

41 vgl. Rhodes 1996, Sp. 1026 & Ath.pol. 3, 6 : "Die Wahl der Archonten erfolgte nämlich nach vornehmer Herkunft und Reichtum".

42 ibid. und vgl. Ath.pol. 62, 3

43 vgl. ibid.

44 vgl. Ath.pol. 43, 3 & 4

45 vgl. Ath.pol. 45, 3 & 55, 2-3 und zum Wort δοκιμασια/dokimasia siehe: Gemoll 2006, S. 235.

46 vgl. Rhodes 1996, Sp. 1028

47 Ath.pol. 3, 3

48 Rhodes 1996, Sp. 1028 führt hier die Stelle 55, 5 in Ath.pol. an, obwohl dies schon die solonische Form des Schwurs darstellt. Zieht man aber noch 7, 1 zu Rate, sieht man, dass Solon lediglich die potentielle Bestrafung bei Vernachlässigung ihrer amtlichen Pflichten hinzugefügt hat.

49 vgl. Welwei 2011, S. 131 & vgl. Ath.pol 3, 2

50 vgl. Hdt. hist. VI, 111

51 vgl. Philips 2010, S. 225 & vgl. Ath.pol. 58, 1

52 vgl. Bleicken 1985 , S. 155

53 Ath.pol. 58, 1

54 vgl. Hansen 1991, S. 118

55 vgl. Cartledge 2000, Sp. 104

56 vgl. Ath.pol. 58, 3

57 vgl. Schaefer 1956, Sp. 1104

58 vgl. Ath.pol. 58, 3

59 vgl. Rhodes 1996, Sp. 1027

60 Schaefer 1956, Sp. 1104

61 vgl. Ath.pol. 56, 6-7

62 vgl. Bleicken 1985, S. 155

63 vgl. Rhodes 1996, Sp. 1026

64 vgl. Ath.pol. 7, 3-4

65 vgl. Gehrke 2000, Sp. 522

66 vgl. Welwei 2011, S. 186

67 vgl. ibid.

68 vgl. ibid.

69 vgl. Rhodes 1996, Sp. 1027 & Ath.pol. 9, 1

70 vgl. Hansen 1991, S. 52

71 vgl. Welwei 2011, S. 185

72 Hansen 1991, S. 52

73 vgl. Schaefer 1956, Sp. 1107

74 vgl. Welwei 2011, S. 185

75 Losung der Amtsträger aus einem vorher gewählten Gremium, vgl. hierzu Bleicken 1985, S. 154 und Ath.pol. 22, 5.

76 vgl. Welwei 1998, S. 168

77 vgl. Bleicken 1985, S. 154

78 vgl. Welweil 1998, S. 169

79 vgl. Ath.pol. 26, 2

80 nun wurde sowohl das Gremium als auch die potentiellen Amtsträger daraus gelost vgl. hierzu Bleicken 1985, S. 154.

81 vgl. Rhodes 1996, Sp. 1027

82 Welwei 1998, S. 196

83 vgl. Rhodes 1996, Sp. 1026

84 vgl. Rhodes 1996, Sp. 1028

Ende der Leseprobe aus 10 Seiten

Details

Titel
Das Amt des Archon Polemarchos in Athen. Sein Ursprung, Regularien und Funktionen
Hochschule
Universität Passau  (Professur für Alte Geschichte)
Veranstaltung
Athen in klassischer Zeit
Note
1,3
Autor
Jahr
2012
Seiten
10
Katalognummer
V299720
ISBN (eBook)
9783656966500
ISBN (Buch)
9783656966517
Dateigröße
475 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Polemarchos, Athen, Klassik
Arbeit zitieren
Florian Meier (Autor), 2012, Das Amt des Archon Polemarchos in Athen. Sein Ursprung, Regularien und Funktionen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/299720

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