Briefe einer Freundin. Eine linguistische Textanalyse zur weiblichen Freundschaftskonzeption im 18. Jahrhundert


Seminararbeit, 2015

34 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Methodik
3. Das Jahrhundert der Freundschaft
3.1 Definition von Freundschaft
3.2 Formen der Freundschaftskommunikation
3.3 Gründe für Freundschaften

4. Frauen und Freundschaften im 18. Jahrhundert
4.1 Merkmale von Frauenfreundschaften
4.2 Briefe Luise Adelgunde Victorie Gottscheds

5. Linguistische Textanalyse
5.1 Topoi
5.1.1 Ewigkeit-Topos
5.1.2 Sehnsucht-Topos
5.1.3 Pflichten-Topos
5.1.4 Tod-Topos
5.2 Metaphern
5.2.1 Herz-Metapher
5.2.2 Religion-Metapher
5.2.3 Band-Metapher
5.3 Anredeformen/ Selbstbezeichnungen
5.4 Explizite Thematisierung der Freundschaft

6. Synthese

7. Bibliografie

7.1 Primärliteratur

7.2 Sekundärliteratur

1. Einleitung

Wenn man an das 18. Jahrhundert denkt, dann verbindet man damit unmittelbar das Jahr- hundert der grossen Männerfreundschaften und Geselligkeiten. Freundschaft im literarischen und kulturellen Leben wurde in jener Epoche zu einem zentralen Begriff. Die Hochschätzung der Freundschaft, das Praktizieren freundschaftlicher Geselligkeit und die Fülle der Freundschaftsliteratur in Gedichten, Briefen, Episteln und anderen Texten waren in diesem Jahr- hundert nicht mehr wegzudenken. Während im barocken Zeitalter Freundschaft vornehmlich zweckorientiert war, verstärkte sich im 18. Jahrhundert die „Anlehnung an das antike Muster der Tugend-Freundschaft (Pott 2004: 7)“.

Heute versteht man Freundschaft in der Regel als Verbindung von zwei Menschen, im 18. Jahrhundert jedoch war von einem sozialethischen Freundschaftskonzept die Rede. Das heisst, Freundschaft wurde insbesondere als Gruppenphänomen des aufgeklärten Bürger- tums angesehen, die der Verbreitung von Tugend und Moral diente (Pott 2004: 7). Lange Zeit wurde Freundschaft vornehmlich als Männerdomäne behandelt. Erst in jüngster Zeit ist das Phänomen (literarischer) Frauenfreundschaften von der Forschungsliteratur zu- nehmend ins Blickfeld gerückt. Denn es herrschte in der Tat auch bei vielen Frauen im 18. Jahrhundert grossen Hunger auf Freundschaft und wenn man Literatur von Frauen der da- maligen Zeit konsultiert, merkt man schnell, dass Freundschaft keineswegs nur den Männern vorbehalten war (vgl. Heuser 1991: 165).

Mit der vorliegenden Seminararbeit wird genau hier angeknüpft. Zum Gegenstand der Untersuchung wird die Darstellung der weiblichen Freundschaftskonzeption in den Briefen Luise Adelgunde Gottscheds unter linguistischen Gesichtspunkten erhoben. Die Untersuchung soll Aufschluss darüber geben, wie Freundschaft unter Frauen im 18. Jahrhundert tatsächlich praktiziert wurde. Dabei steht die sprachliche Freundschaftspraxis in den Briefen Luise Adelgunde Victorie Gottscheds an Dorothea Henriette von Runckel im Fokus.

2. Methodik

Das Kapitel Methodik beschreibt den Aufbau der vorliegenden Arbeit. In einem ersten Schritt sind theoretische Überlegungen notwendig, um den Untersuchungsgegenstand in den Forschungskontext zu stellen und so letztlich das wissenschaftliche und historische Umfeld der Fragestellung zu erschliessen.

Folgende zentrale Fragen dienen dabei als Grundlage: Was verstand man unter Freund-

schaft im 18. Jahrhundert? Welche Formen der Freundschaft waren im 18. Jahrhundert ü b- lich? Wieso war es wichtig, Freundschaften zu pflegen? Wie funktionierte der Brief der per- s ö nlichen Kommunikation im 18. Jahrhundert? Wer war Luise Adelgunde Victorie Gottsched und was weiss man ü ber ihre freundschaftliche Beziehung zu Dorothea Henriette von Runckel? Was sind die Merkmale von Frauenfreundschaften im 18. Jahrhundert? Im Kapitel Das Jahrhundert der Freundschaft wird aufgezeigt, weshalb das 18. Jahrhundert generell als das Jahrhundert der Freundschaft gilt und welche Formen und Inhalte der Freundschaft damals üblich waren.

Weiter wird versucht, eine Definition für Freundschaft im 18. Jahrhundert zu finden. Dabei wird aufgezeigt, inwiefern sich das Freundschaftskonzept im Übergang vom 17. zum 18. Jahrhundert wesentlich veränderte. Anschliessend wird auf die unterschiedlichen Formen der Freundschaft im 18. Jahrhundert eingegangen, wobei insbesondere das Medium Brief und somit die Brieffreundschaft aufge- griffen werden. Weiter wird auf die Gründe für Freundschaft eingegangen, bevor schliesslich im Kapitel Frauen und Frauenfreundschaften im 18. Jahrhundert die Kernthematik der vorliegenden Arbeit genauer beleuchtet wird. Dabei wird insbesondere auf die Merkmale von Frauenfreundschaften eingegangen und die freundschaftliche Beziehung von Luise Adelgunde Victorie Gottsched zu Dorothea Henriette von Runckel aufgezeigt.

Im zweiten Teil der Arbeit folgt die textlinguistische Analyse, wobei Briefe Luise Adelgunde Victorie Gottscheds, die im Zeitraum von 1752 bis 1762 entstanden sind und sich an ihre Freundin Dorothea Henriette von Runckel richten, als Quelle fungieren. Es werden alle rund 100 Briefe, die sich an Dorothea Henriette von Runckel richten, für die Analyse berücksichtigt, um möglichst repräsentative Rückschlüsse auf die weibliche Freund- schaftskonzeption zu ziehen.

Die Briefe werden auf ihre Topoi, Metaphern, Anreden und Selbstbezeichnungen sowie ex- plizite Thematisierungen der Freundschaft analysiert.

Bei dieser Analyse wird induktiv vorgegangen. Das heisst, es wird aufgrund linguistischer Beobachtungen auf allgemeine Tendenzen geschlossen.

Im letzten Schritt werden die Ergebnisse der Analyse im Kapitel Synthese zusammengefasst und die Frage nach dem weiblichen Freundschaftskonzept im 18. Jahrhundert im Hinblick darauf reflektiert.

3. Das Jahrhundert der Freundschaft

Im Allgemeinen wird Freundschaft - neben Liebe und Ehe - als ein jahrtausendaltes Bezie- hungsgefüge betrachtet und hat sich allmählich zu einem gefragten interdisziplinären Forschungsgegenstand entwickelt (Kersten 2006: 10).

Die Ich-Du-Beziehung ist jeweils sozial bestimmt und hat zahlreiche historische Veränderungen im Laufe der Zeit durchlebt. Freundschaft hat dadurch stets unterschiedliche Ausprägungen und Bewertungen erfahren (ebd.).

Erforscht wird Freundschaft durch die Sozial- und Geisteswissenschaften, insbesondere durch die Soziologie, Psychologie, die Philosophie und die philologischen Disziplinen (ebd.).

3.1 Definition von Freundschaft

Aus soziologischer Perspektive betrachtet Tenbruck (1964: 431ff.) die Freundschaft als eine „neben Kameradschaft, Liebe, Feindschaft und Hass“ existierende Form. Er expliziert dies folgendermassen:

„In bestimmten Völkern und Epochen brechen Freundschaftsbeziehun- gen machtvoll hervor und werden zur normalen Lebensform, während bisweilen und anderswo Freundschaft völlig fehlt. Ferner wechseln die Arten und Formen der Freundschaft mit der Kultur und der sozialen Gruppe, so dass in der gleichen Kultur und Epoche in einem Stand diese, in einem anderen jene Art der Freundschaft herrscht. Freund- schaft am Hof, unter Aristokraten, unter Bürgern, unter Bauern, unter Arbeitern ist je etwas Besonderes. Ebenso unterscheiden sich die typi- schen Freundschaftsbeziehungen in verschiedenen Altersstufen wie auch die Freundschaftsformen der Geschlechter (Tenbruck 1964: 432)“.

Für Tenbruck (1964: 436) ist die grosse Epoche der Freundschaft in der deutschen Geschichte zweifelsohne das Jahrhundert von 1750 bis 1850. Er betont dabei, dass sich die Formen und Inhalte der Freundschaft sowie deren Verbreitung in diesen hundert Jahren stark verändert haben. Eines ist jedoch seiner Meinung nach in diesen hundert Jahren konsistent bewahrt worden: das soziale, politische und geistige Gewebe von Freundschaften und Freundesgruppen. Freundschaft war in diesem Jahrhundert nicht mehr wegzudenken. Sie war zentraler Bestandteil jener Epoche.

Sobald man in die Werke, das Leben und Schaffen und die Umgangs- und Geselligkeitsfor- men jener Epoche eindringt, stellt man unweigerlich fest, dass die Gesellschaft im 18. Jahr- hundert von Freundschaft eingespannt und getragen wurde. Tenbruck (1964: 437) demen- tiert jedoch, dass es sich hierbei nur um eine schon bestehende Form von Freundschaft handelt. Er geht vielmehr einen Schritt weiter und ist der Meinung, dass in jenen hundert Jah-ren etwas qualitativ Neues entstand und erklärt dies folgendermassen:

„In jenen hundert Jahren hat sich eigentlich das verwirklicht, was wir noch heute meinen, wenn wir empathisch von Freundschaft reden: die aus eigenständigen Gefühlen emporwachsende und im anderen die Erfüllung der eigenen Individualität suchende und findende und deshalb auch dem anderen wiederum die Erfüllung seiner Individualität schenkende persönliche Beziehung (Tenbruck 1964: 437)“.

In jener Zeit entstand parallel zur neuen Auffassung von Freundschaft die Idee der romanti- schen Liebe, „die in dem Verstehen und der Ergänzung individueller Partner den alleinigen Sinn und die alleinige Legitimation der Liebe wie auch der Ehe sieht (Tenbruck 1964: 438)“. Die parallele Entwicklung ist mit dem Ausbruch des Menschen aus dem sozialen Gefüge im 18. Jahrhundert zu erklären. Der Mensch des 18. Jahrhunderts empfindet sich immer mehr als Individuum, „das in der Einheitlichkeit umgreifender sozialer Regelungen faktisch wie geistig nicht mehr völlig aufgeht (ebd.)“.

Dadurch dass der Mensch sich nicht mehr eindeutig in soziale Gruppen einzuteilen vermag und sich infolgedessen in seinem Dasein nicht ungezwungen entfalten kann, gewinnt die persönliche Beziehung in einer neuen Weise an Relevanz. Denn unter „Freundschaft ver- stand man das Glück, in einer Gemeinschaft mit Gleichgesinnten, genauso wie Gewissheit ein empfindsames Subjekt zu sein (Schnegg 2001: 23)“. Es scheint, als sei der aktiv prakti- zierte Freundschaftskult und die Freundschaftsdichtung im 18. Jahrhundert gewissermassen Ausdruck dieser Situation.

Untersuchungen zum Thema Freundschaft im 18. Jahrhundert haben überdies ergeben, dass die Definition von Freundschaft und Liebe in jener Epoche sehr verschwommen war. Becker-Cantarino (1991: 57) konstatiert, dass Freundschaft und Liebe zwar andere zwischenmenschlichen Beziehungen und Gefühle hervorrufen, doch betont sie sogleich, dass beide Empfindungen sich nicht a priori ausschliessen und sich aus Freundschaft unter Umständen auch Liebe entwickeln könne.

Weiter hat Sauder (1981: 13) in Textuntersuchungen zum Begriff Freundschaft festgestellt, dass Freundschaft nicht nur da ist, wo der Begriff tatsächlich auftaucht, sondern durchaus auch in Begriffen wie „Zärtlichkeit“ in Erscheinung tritt. Diese Beobachtung scheint im Hinblick auf die Briefanalyse insofern spannend, als dass nicht nur auf die explizite Thematisierung von Freundschaft eingegangen wird, sondern auch auf Topoi und Metaphern - Begriffe, die nicht zwingend den Begriff Freundschaft aufweisen.

Im 18. Jahrhundert bedeutete Freundschaft eine „glückbringende Bindung an eine ganz be- stimmte Person“, die selbst gewählt wurde und mit der man sich mit seiner „eigenen Subjek- tivität vollkommen öffnen konnte (Blotko 2008: 5) “. Im Gegenzug öffnete sich der andere auch vorbehaltlos, so dass Erfahrungen und Empfindungen miteinander geteilt werden konn- ten (ebd.).

Das Phänomen der Freundschaft erfuhr im Laufe des 18. Jahrhunderts eine tiefgehende Emotionalisierung. Adjektive wie beispielsweise z ä rtlich und nat ü rlich wurden im Geselligen rege verwendet, was die Qualität der Freundschaft in jener Epoche treffend widerspiegelte (ebd.: 6). Auch Sauder (1981) stellt in seinen Analysen fest, dass die persönliche Zuneigung vom tiefsten ehrlich war und sich in dialogischen Gebrauch zärtlicher wie nie zuvor manifes- tierte.

Nötzoldt-Linden (1994: 115) definiert Freundschaft im 18. Jahrhundert als eine auf freiwilliger Basis beruhende und „von Sympathie gekennzeichneter, juristisch undefinierter Beziehung zweier nicht verwandter männlicher oder weiblicher Privatpersonen“. Freundschaft wurde stets durch ihr empfindsames Handeln intensiviert und ihre Dauer war auf fortwährende kommunikative Akte angewiesen (ebd.).

Diese kommunikativen Akte manifestierten sich auf unterschiedliche Weise. Im folgenden Kapitel wird auf die verschiedenen Formen eingegangen, in denen Freundschaft kommunikativ praktiziert und gepflegt wurde. Im Besonderen wird der Brief als zentrales Medium der Empfindsamkeit beziehungsweise Freundschaft herausgestellt.

3.2 Formen der Freundschaftskommunikation

Die Freundschaft im 18. Jahrhundert manifestierte sich auf vielfältige Weise. Einerseits durch fiktionale und narrative Texte, die Freunde und Freundschaften zeigten, andererseits in Brie- fen und in der Lyrik, die als Ausdruck von Freundschaft fungierten (Nötzoldt-Linden 1994: 115).

Sowohl in Briefen als auch in der Lyrik war oft ein „statischer sprachlicher Ausdruck von Befindlichkeiten“ vorzufinden. Dieser hatte immer einen sehr persönlichen Zusammenhang mit dem Leben des Schreibenden (ebd.).

Bis zu den 1770 Jahren wurde Freundschaft insbesondere durch Freundschaftsgedichte in Zeitschriften bezeugt. Diese Gedichte richteten sich meist an einen Freund oder eine Freun- din und fassten sehr intime persönliche Beziehungen lyrisch auf (Pfeiffer 2001: 210). Bald mutierte dann der Brief zur wichtigsten Kommunikationsform im 18. Jahrhundert. Insbe- sondere dem privaten Briefwechsel ab Mitte des Jahrhunderts wurde im Zuge des Freund- schaftsdenkens eine besondere Stellung beigemessen, war es nun möglich, die neue Sehn- sucht nach Intimität zu befriedigen. Der Brief fungierte neu als das zentrale Medium freund- schaftlichen Ausdrucks (ebd.).

Vellusig (2000: 62) ist der Meinung, dass der rege Gebrauch von Freundschaftsbriefen ins- besondere daran liegt, dass die „Freundschaftskultur im Kern von einer Gemeinschaft Abwe- sender getragen“ wurde. Denn gerade in jener Zeit war es üblich, dass Kritiker, Dichter sowie Schriftsteller immer wieder an anderen Orten und Ämtern tätig waren und dadurch die Brief- korrespondenz die optimale Möglichkeit zur Aufrechterhaltung einer Freundschaft bildete (Barner 1991: 24).

Durch Briefwechsel war es sogar möglich, eine Freundschaft zu führen, ohne den anderen sehr gut persönlich zu kennen, wie ein Briefausschnitt aus Luise Adelgunde Victorie Gottscheds Brief aufzeigt: „ Warum muste ich Sie auf eine so kurze Zeit kennen lernen? Warum muste ich in Ihnen alles entdecken, was ich bisher so eifrig gesucht, und noch nie vereinigt gefunden hatte? Warum mussten sie mir sogleich ihre Freundschaft schenken? “ 1 Gottsched und Runckel haben offensichtlich bereits nach ihrem ersten Treffen im Sommer 1752 Freundschaft geschlossen und ihre Beziehung anhand des Briefeschreibens aufrechterhalten. Mit dem Freundschaftsbrief war es nun also möglich, mit Gleichgesinnten über eine grosse Distanz hinweg zu kommunizieren (Oellers 1989: 20).

Der Brief erfüllte überdies eine weitere Funktion: Er sollte als „dezidiertes Gegenmodell des formalisierten Briefverkehr allein die Gefühlsregungen des Schreibenden, seine intime Le- benswelt und sein Bedürfnis nach kommunikativer Nähe zur Sprache bringen (Vellusig 2000: 64)“. Die neuen kommunikativen Leitbegriffe wie Intimität und Vertraut, die im 18. Jahrhun- dert gross geschrieben wurden, konnten somit in den Briefen sprachlich zum Ausdruck ge- bracht werden (ebd.). Der Brief wurde bald als eine Art „Spiegel der Seele“ verstanden (vgl. Wappler 1998: 5).

Hierzu stellt sich die Frage, warum es im 18. Jahrhundert eigentlich so wichtig war, Freund- schaften aufzubauen und zu pflegen. Um die Bedeutung der literarischen Freundschaften im 18. Jahrhundert besser zu verstehen, wird im folgenden Kapitel den Gründen für Freundschaften nachgegangen.

[...]


1 L. Gottsched an Runckel, 19.6.1752. In: Kording (1999: 157).

Ende der Leseprobe aus 34 Seiten

Details

Titel
Briefe einer Freundin. Eine linguistische Textanalyse zur weiblichen Freundschaftskonzeption im 18. Jahrhundert
Hochschule
Universität Basel  (Deutsches Seminar)
Autor
Jahr
2015
Seiten
34
Katalognummer
V299901
ISBN (eBook)
9783656971962
ISBN (Buch)
9783656971979
Dateigröße
610 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Frau im 18. Jahrhundert, Gottschedin, Louise Adelgunde Victorie Gottsched, Dorothea Henriette von Runckel, Frauenfreundschaft im 18. Jahrhundert, Brieffreundschaft, Aufklärung, Topoi
Arbeit zitieren
Alexandra Hauenstein (Autor), 2015, Briefe einer Freundin. Eine linguistische Textanalyse zur weiblichen Freundschaftskonzeption im 18. Jahrhundert, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/299901

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