Der missverstandene Begriff der Moderne? Eine Erklärung des Kommunismus nach Karl Marx und Friedrich Engels


Facharbeit (Schule), 2015
27 Seiten, Note: 15 Punkte

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1.EINLEITUNG

2. MARX‘ GEDANKENGÄNGE
2.1 Marx‘ Gedankengänge – ökonomisch oder philosophisch?
2.2 Kapitalismus als der Ursprung allen Übels?
2.2.1 Verhältnis zwischen Proletarier und Arbeiter
2.2.2 Ausbeutung des Proletariats durch die Bourgeoisie
2.2.3 Proletariat – die entfremdete Klasse
2.2.4 Probleme des Kapitalismus
2.2.5 Zwischenfazit
2.3 Die Lösung – der Kommunismus?
2.3.1 Marx‘ Vorstellung von Demokratie
2.3.2 Privateigentum nach Marx
2.3.3 Fazit

3. DER MISSBRAUCH DES KOMMUNISMUS AM BEISPIEL DER UDSSR
3.1 Epoche Lenin – Ursprünge der Bolschewiki und Machtergreifung
3.1.1 Machtfestigung der Bolschewiki
3.1.2 Innen- & Außenpolitik
3.2 Epoche unter Stalin
3.3 Gewalt als Basis des sowjetischen Kommunismus

4. ABSCHLIESSENDES FAZIT & SCHLUSSWORt

1. EINLEITUNG

Assoziationen werden überall dort geknüpft, wo kommuniziert wird. Hört man den Begriff „Gehalt“, so denkt man heute vermutlich an Themen wie den Mindestlohn, Tarifverhandlungen und Streiks. Vor einiger Zeit war dies vielleicht noch anders, und man verband mit dem Gehalt eine gerechte Bezahlung seiner erbrachten Arbeit und gute Aussichten auf eine Erhöhung des Gehalts dank konjunkturellem Aufschwung.

Solche Assoziationen ändern sich und können beispielsweise durch zeitliche Geschehnisse eine so enorme Bedeutung annehmen, dass sie die Begriffe behaften oder sogar ganz ersetzen, von Assoziationen zu Konnotationen werden und immer in den Hinterköpfen der Menschen erscheinen, sobald solch ein Begriff genannt wird. Diese Umwandlung rückgängig zu machen erscheint mit zunehmender Zeit und zunehmender Prägung vielleicht unmöglich - doch genau das wird dieser Facharbeit versucht.

Der Begriff, um den es sich im Folgenden handelt, ist der Begriff „Kommunismus“ – der vielleicht missverstandene Begriff der Moderne. Dies liegt daran, dass die Mehrheit der Personen behaupten wird zu wissen, ohne wirklich etwas zu wissen; Aufgegriffenes oder Gelerntes akzeptiert und nicht hinterfragt. So wird der Kommunismus zum Beispiel in der Schule in Verbindung mit dem Kalten Krieg und dem Versuch, absolutistische Systeme mit dem Kommunismus zu legitimieren gelehrt, ohne auf die eigentliche Idee einzugehen. Und so wird dieser Begriff zunächst mit Enteignung und Diktatur assoziiert und schließlich überlagert. Das Alles führt letztendlich dazu, dass niemand sich fragt, was der Kommunismus eigentlich bedeutet, weil jeder behaupten wird, es bereits zu wissen, und es doch selten tut.

Dieses Problems gilt es sich in dieser Facharbeit anzunehmen. Ich werde zunächst auf Marx‘ Ideale und Vorstellungen vom Kommunismus eingehen, um anschließend mit dem Erarbeiteten anhand des Beispiels der UdSSR zu erläutern, wie der Versuch der Realisierung des Kommunismus im Staat aussah und zum Abschluss zeigen, ob und wie viel diese Versuche tatsächlich mit Marx‘ Vorstellung vom Kommunismus zu tun hatten. Es soll bewiesen werden, dass das Konzept des Kommunismus ein Konzept ist, das den Vorstellungen und Idealen vieler entspricht.

2. MARX‘ GEDANKENGÄNGE

In diesem Kapitel befasse ich mich mit den Gedankengängen und Idealen von Karl Marx. Aufgrund des enormen Umfangs der Marx-Engels-Werke, welche nur einen Teil von Marx‘ Gedankengängen darstellen, erscheint dies zunächst aufwändig, dennoch gilt es einen Einblick in Karl Marx Hauptaussagen zu geben, um diese im weiteren Verlauf der Facharbeit auf das Beispiel der UdSSR übertragen zu können.

2.1 Marx‘ Gedankengänge – ökonomisch oder philosophisch?

Betrachtet man die Vielfalt der von Marx veröffentlichten Werke, so fällt auf, dass Marx sich nicht nur in seinem Werk „Das Kapital“ mit dem Begriff des Kapitals und allen zum Verständnis erforderlichen Themen widmet, sondern auch in anderen Werken wie etwa dem „Manifest der Kommunistischen Partei[1] “ und den „Politisch-Ökonomischen Manuskripten[2] “ stetig Bezug auf diesen Begriff nimmt. Aufgrund dessen könnte man annehmen, Marx‘ Ideale wie auch seine Schriften seien rein ökonomisch intentioniert. Dies ist jedoch nicht der Fall. Trotz der Tatsache, dass Marx Werke von ökonomischen Begriffen durchzogen, wenn nicht sogar geprägt sind, ist Marx keinesfalls auf die Ökonomie fixiert. Vielmehr versucht Marx mithilfe der Philosophie zu erfassen, wie der Kapitalismus das Leben des einzelnen Individuums und das Leben in der Gesellschaft beeinflusst. Dabei ist eine Tatsache stets im Hinterkopf zu halten: Marx „ist ein Philosoph und Soziologe, für den die Frage des Menschen die zentrale Frage ist.“[3]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1

Als Produkt der Untersuchungen von Marx, welche Rolle die Kapitaldistribution im gesellschaftlichen Dasein spielt, entstand das sogenannte Basis-Überbau-Modell welches die wirtschaftlichen Bedingungen als Basis der Gesellschaft betrachtet, welche auf dieser Grundlage den gesellschaftlichen „Überbau“, also Kunst, Justizangelegenheiten, Politik, Religion ,Philosophie und weitere kulturelle Angelegenheiten bestimmt.(Abb.1). Es geht also zusammenfassend hervor, dass trotz der detaillierten Beschreibungen der wirtschaftlichen Zusammenhänge und Marx‘ Engagement bei der Frage, wie die Kapitaldistributionen das menschliche Sein beeinflussen, immer der Mensch im Vordergrund steht. Man könnte also behaupten, Marx finde den Weg über die Wirtschaft zum Menschen. „Das Bewusstsein kann nie etwas Andres sein als das bewusste Sein, und das Sein der Menschen ist ihr wirklicher Lebensprozeß.“[4] – und auf genau diesem „Sein“ lag der Fokus von Marx‘ Untersuchungen.

2.2 Kapitalismus als der Ursprung allen Übels?

Signifikant an Marx‘ Äußerungen im „Manifest der Kommunistischen Partei“ ist der an Hegels Dialektik angelehnte bzw. auf ihr basierende historische Materialismus. Das heißt im Grunde genommen, dass Marx (und Engels) die Historie der Menschheit als eine Reihe von Klassenkämpfen sehen[5].

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2 Historischer Materialismus nach Marx

Bezogen auf Hegels Dialektik entsprechen die sich gegenüberstehenden Klassen der „These“ und „Antithese“. Durch den steigenden Antagonismus zwischen den Klassen entsteht im Laufe der Geschichte so eine Art „Synthese“, in Marx Vorstellungen also eine Art Kompromiss, welcher die Bildung einer höheren Gesellschaftsform mit sich bringt und dabei die Errungenschaften der vorangegangen Gesellschaftsform einbindet (Abb.2). Bezogen auf moderne Gesellschaftsformen entwickelte Marx ein Zwei-Klassen-System, in der die Kapitalisten unter dem Begriff „Bourgeoisie“[6] und die Arbeiterschaft unter dem Begriff „Proletariat“ zusammengefasst werden[7].Von diesem theoretischen Konstrukt ausgehend prophezeien Marx und Engels schließlich unvermeidbare Vorgänge, aus denen eine klassenlose, kommunistische Gesellschaft entstehen wird. Zunächst gilt es jedoch sich den Kapitalismus, wie er von Marx definiert wurde, vor Augen zu führen um verstehen zu können, was genau Marx daran kritisiert und inwiefern der Kommunismus in Bezug auf diese Kritikpunkte Abhilfe schaffen kann.

2.2.1 Verhältnis zwischen Proletarier und Arbeiter

Als Ausgangspunkt für weitere Erläuterungen ist es zunächst erforderlich, sich näher mit der Zwei-Klassen-Gesellschaft nach Marx auseinanderzusetzen. Besonders wichtig scheint dabei das Verhältnis beider Klassen zu sein, da dieses bereits als gegensätzlich beschrieben wird, jedoch gewisse Abhängigkeiten zwischen den Klassen existieren. Zunächst einmal ist zu erwähnen, dass dieses Verhältnis keineswegs ausgewogen ist, da der Proletarier vom Kapitalisten (oder: der Bourgeoisie) abhängig ist, der Kapitalist jedoch aufgrund des Überangebots an Arbeitskräften(durch die relativ hohe Anzahl an Proletariern) in geringerem Maße auf das Proletariat angewiesen ist.[8] Ein weiterer ausschlaggebender Punkt um diese Abhängigkeiten zu verdeutlichen ist die Tatsache, dass der Arbeiter „nicht notwendig […] mit dem Gewinn des Kapitalisten [gewinnt], aber er[notwendig mit ihm] verliert.“[9] Vereinfacht erklären lässt sich diese These folgendermaßen: Hat der Kapitalist beispielsweise mit seiner Firma Erfolg, muss der eventuelle Mehrgewinn nicht zwangsläufig auf die Arbeiter umgeschlagen werden. Wird der Kapitalist jedoch im Wettbewerb von anderen Kapitalisten vom Markt verdrängt, verliert der Proletarier möglicherweise seinen Arbeitsplatz oder erfährt den Schaden auf andere Art und Weise. Marx stellt damit auch fest, dass die Lebensbedingungen der Proletarier sich zunehmend verschlechtern.[10]

2.2.2 Ausbeutung des Proletariats durch die Bourgeoisie

Betrachtet man das Verhältnis zwischen besitzender und besitzloser Klasse – Bourgeoisie und Proletariat, lassen sich Ungleichverteilungen der erwirtschafteten Gewinne feststellen. Vor dem Hintergrund kommunistischer Ansichten beschreibt Marx den Anteil, den die Bourgeoisie mehr besitzt, als einen Schaden, den das Proletariat erleidet, und nennt diesen Mehrwert.[11] Diese Ausbeutung, so beschreibt Marx, entstehe dabei hauptsächlich durch die anonymisierte, bzw. verfremdete Produktion und die freie Marktwirtschaft. So würde bei einem gewöhnlichen Handelssystem der Kunde den Proletarier bezahlen, woraufhin dieser seine produzierte Ware verkauft. Laut Marx existiert jedoch nur ein erweitertes Handelssystem, ein erweiterter Kreislauf. Der Kunde zahlt nicht unmittelbar an den Produzenten (den Proletarier), sondern an den Kapitalisten. Dieser bezahlt dann abzüglich des Mehrwerts (des Profites), welchen er in diesem Prozess schöpft, den Proletarier.[12] Will der Kapitalist nun seinen Profit erhöhen oder muss er im Zuge des Wettbewerbs die Preise senken, so kann er aus der erwähnten Logik bei gleichbleibendem Produktionsgüterpreis nur den Lohn des Arbeiters kürzen. Dies ist möglich, da das Proletariat, wie bereits festgestellt, aufgrund der Lohnzahlungen von der Bourgeoisie abhängig ist. Außerdem können die Löhne der Arbeiter durch das Überangebot an Arbeitern und der daraus resultierenden Konkurrenz[13] auf ein immer tieferes Niveau gedrückt werden. „Der Arbeiter wird zum Pauper, und der Pauperismus entwickelt sich noch schneller als Bevölkerung und Reichtum“[14]. Bezüge zu den Behauptungen Marx, der Antagonismus zwischen den beiden Klassen würde letztendlich in dem Hervorgehen einer neuen Gesellschaftsform resultieren, lassen sich an dieser Stelle erneut hervorheben, da laut Marx die Bourgeoisie offensichtlich nicht mehr in der Lage ist, die herrschende Gesellschaft zu bleiben, da sie unfähig ist, „ihrem Sklaven die Existenz selbst innerhalb seiner Sklaverei zu sichern, weil sie gezwungen ist, ihn in eine Lage herabsinken zu lassen, wo sie ihn ernähren muss, statt von ihm ernährt zu werden.“[15] Das Proletariat verarmt demnach innerhalb der bestehenden Gesellschaftsform, da keine Möglichkeit besteht, dieser zu entfliehen. „Je mehr sie verdienen wollen, desto mehr müssen sie ihre Zeit aufopfern und vollständig aller Freiheit sich entäußernd im Dienst der Habsucht Sklavenarbeit vollziehen“[16] Der Proletarier arbeitet also, um Leben zu können – lebt aber auch nur, um arbeiten zu können. Und weil dies jeglicher Hoffnung von Selbstverwirklichung mittels Arbeit widerspricht (wobei dies die einzige Option wäre), kann man an dieser Stelle zur Entfremdung der Arbeit vom Arbeiter überleiten.

2.2.3 Proletariat – die entfremdete Klasse

Einer der ausschlaggebendsten Kritikpunkte, die Marx‘ Ansicht nach am Kapitalismus zu finden sind, ist die Entfremdung des Proletariats – ein Aspekt der mit der Ausbeutung des Proletariats durch die Kapitalisten und dem Verhältnis zwischen Kapitalist und Proletarier unausweichlich einhergeht. Mit der Entfremdung des Proletariers ist seine verrichtete Arbeit nicht mehr das Produkt seiner eigenen kreativen Leistung, sondern ein Mittel um das Überleben seiner Selbst und seiner Klasse zu sichern. Das heißt, dass trotz der Tatsache, dass das Produkt der Arbeit dem Begriff nach zunächst gänzlich dem Arbeiter selbst gehören sollte, dem Arbeiter nur der geringste und zum Überleben notwendigste Teil zukommt. „Nur so viel als nötig ist, nicht damit er als Mensch, sondern damit er als Arbeiter existiert, nicht damit er die Menschheit, sondern damit er die Sklavenklasse der Arbeiter fortpflanzt.“[17] Es wird deutlich, dass durch die Verbreitung der Maschinerie und den unter anderem daraus resultierenden desolaten Arbeits- und Produktionsbedingungen die Arbeit „allen selbstständigen Charakter und damit allen Reiz für die Arbeiter verloren [hat].“[18] Weiterhin ist die Entfremdung dadurch bedingt, dass der Arbeiter gezwungen ist zu arbeiten, dies also nicht freiwillig tut, da solch eine Form der Arbeit nicht „zu seinem Wesen“ gehört.[19] Die Bedingungen dieser angesprochenen Form der Arbeit basieren dabei unter anderem darauf, dass die individuellen Bedürfnisse, Bedürfnisse die aus dem Wunsch nach Selbstverwirklichung[20] entstehen, in den Hintergrund gestellt werden, oder zur Sicherung den Bedürfnissen und dem Willen der Kapitalisten untergeordnet werden. Blickt man auf den Naturzustand des Menschen nach Marx, fällt dabei ein entscheidender Gegensatz auf. Während ein wildes Tier lediglich abhängig von seinen Bedürfnissen produziert, was es braucht, ist der Mensch ursprünglich dazu fähig, frei von jeglichen möglichen Hindernissen zu produzieren. Durch die Entfremdung ist dem Menschen diese Möglichkeit, frei zu produzieren(und damit im Sinne seiner Selbstverwirklichung zu agieren, also zu „sein“), nicht gegeben, weil er nur noch arbeiten kann, um zu leben.[21] Dies wiederum bedeutet, dass sich die Arbeit dadurch, dass die einzig und allein Mittel zum Zweck wird, zum Tierischen entwickelt. Auch dies erkennt Marx und behauptet: „Aber die Nationalökonomie kennt den Arbeiter nur als Arbeitstier, als ein auf die striktesten Leibesbedürfnisse reduziertes Vieh.“[22]

[...]


[1] Vgl. Marx, Karl et. Al. (1848): Manifest der kommunistischen Partei, 3.Auflage. Hamburg: Nikol Verlag, 2009, S.52 ff.

[2] Vgl. Fetscher, Iring : Karl Marx, Friedrich Engels. Studienausgabe 2. Politische Ökonomie. 1.Auflage. Berlin: Aufbau Taschenbuch Verlag, 2004, S.38 ff.

[3] Zitat: Schaff, Adam: Marxismus und das menschliche Individuum. 1. Auflage , Wien: Europa Verlag, 1965

[4] Zitat: Marx, Karl et. al.: Die deutsche Ideologie, MEW 3. 1.Auflage, Berlin: Dietz Verlag, 1962, S.26

[5] Vgl. Marx, Karl et. al. (1848): Manifest der kommunistischen Partei, 3.Auflage, Hamburg: Nikol Verlag, 2009, S.42 ff.

[6] Vgl. Marx, Karl et.al.(1848): Manifest der kommunistischen Partei, 3.Auflage, Hamburg: Nikol Verlag, 2009, S.52

[7] Vgl. Marx, Karl et. al. (1848): Manifest der kommunistischen Partei, 3.Aufalge, Hamburg: Nikol Verlag, 2009, S.43ff

[8] Vgl. Marx, Karl et. al.(1848): Manifest der kommunistischen Partei, 3.Auflage, Hamburg: Nikol Verlag, 2009, S.54:“ die Folge der Vereinigung der Bourgeoisie, die zur Erreichung ihrer eigenen politischen Zwecke das ganze Proletariat in Bewegung setzen muß und es einstweilen noch kann.“

[9] Zitat: Fetscher, Iring: Karl Marx, Friedrich Engels. Studienausgabe 2. Politische Ökonomie. 1.Auflage. Berlin: Aufbau Taschenbuch Verlag, 2004,S.39

[10] Vgl. Marx, Karl et. al.(1848): Manifest der kommunistischen Partei, 3.Auflage, Hamburg: Nikol Verlag, 2009, S.60, Z.19 ff.

[11] Vgl. Marx, Karl (1863): Theorien über den Mehrwert, MEW 26.2 Berlin: Dietz Verlag, 1974, S.419-S.420

[12] Marx, Karl: Kapital 1, MEW 23, S.181, zitiert in: http://www.marx-forum.de/marx-lexikon/lexikon_p/profit.html, entnommen am: 12.04.15, 18:42 Uhr

[13] Zitat: Marx, Karl(1848): Manifest der kommunistischen Partei, 3.Auflage, Hamburg: Nikol Verlag, 2009, S.61, Z.12-13: „Die Lohnarbeit beruht ausschließlich auf der Konkurrenz der Arbeiter unter sich.“

[14] Zitat: Marx, Karl(1848): Manifest der kommunistischen Partei, 3.Auflage, Hamburg: Nikol Verlag, 2009, S.60, Z.21 ff.

[15] Zitat: Marx, Karl(1848): Manifest der kommunistischen Partei, 3.Auflage, Hamburg: Nikol Verlag, 2009, S.60, Z.25 ff.

[16] Zitat: Fetscher, Iring: Studienausgabe 2. Politische Ökonomie. 1.Auflage, Berlin: Aufbau Taschenbuch Verlag, 2004, S.40 ff.

[17] Zitat: Fetscher, Iring: Studienausgabe 2. Politische Ökonomie. 1.Auflage, Berlin: Aufbau Taschenbuch Verlag, 2004, S.42

[18] Zitat: Marx, Karl(1848) : Manifest der kommunistischen Partei, 3.Auflage, Hamburg: Niko Verlag, 2009,S.52,Z.14 ff.

[19] Vgl. Marx, Karl : Das Kapital. 39.Auflage. Berlin: Karl Dietz Verlag, 2008, S.534 ff.

[20] Vgl. Fetscher, Iring: Studienausgabe 2. Politische Ökonomie. 1.Auflage, Berlin: Aufbau Taschenbuch Verlag, 2004, S.46

[21] Vgl. Marx , Karl(1848), Manifest der kommunistischen Partei, 3.Auflage, Hamburg: Nikol Verlag, 2009, S.52 ff.

[22] Zitat: Fetscher, Iring: Studienausgabe 2. Politische Ökonomie. 1.Auflage, Berlin: Aufbau Taschenbuch Verlag, 2004, S.45

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Der missverstandene Begriff der Moderne? Eine Erklärung des Kommunismus nach Karl Marx und Friedrich Engels
Note
15 Punkte
Autor
Jahr
2015
Seiten
27
Katalognummer
V301241
ISBN (eBook)
9783956874284
ISBN (Buch)
9783668004405
Dateigröße
947 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kommunismus, Marx, Engels, Karl Marx, Friedrich Engels, UdSSR, Kommunismus Marx, Facharbeit, historischer Materialismus, Proletariat, Bourgeoisie
Arbeit zitieren
Daniel Siegel (Autor), 2015, Der missverstandene Begriff der Moderne? Eine Erklärung des Kommunismus nach Karl Marx und Friedrich Engels, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/301241

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