Soziale Benachteiligung und Lokale Ökonomie. Zusammenfassung über das Gelernte einer Vorlesung


Vorlesungsmitschrift, 2012
24 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Auswertung und Zusammenfassung des wöchentlichen Lerntagebuchs
1.1 Zusammenfassung des Gelernten aus der Vorlesung „Soziale Benachteiligung“
1.2 Zusammenfassung des Gelernten aus dem Seminar „Lokale Öko-nomie“
1.3 Bezüge zu Wissenschaft und Praxis Sozialer Arbeit

2. Inhaltliche Anknüpfungspunkte zwischen Vorlesung und Seminar
2.1 Mögliche Auswirkungen eines bedingungslosen Grundeinkommens auf die Erwerbsarbeit
2.2 Die Bildungsregion Freiburg als Perspektive für mehr Bildungsgerechtigkeit

3. Kompetenzzugewinn aus dem Modul
3.1 Persönlicher Kompetenzzugewinn
3.2 Fachlicher Kompetenzzugewinn

4. Literaturverzeichnis

1. Auswertung und Zusammenfassung des wöchentlichen Lerntagebuchs

1.1 Zusammenfassung des Gelernten aus der Vorlesung „Soziale Benachteiligung“

Zu Beginn der Veranstaltung wurde mir die Wichtigkeit einer Definition über die Begriffe der Ungleichheit, Benachteiligung und Differenz klar gemacht, da diese oft unbewusst synonym oder schlichtweg falsch angewandt werden. Gerade wir als angehende Sozialarbeiter sollten jedoch mit den Bezeichnungen korrekt umgehen können, um einer vorschnellen Wertung von Unterschieden zwischen Menschen vorzubeugen. Bourdieus Sozialstruktur empfand ich als besonders prägnant, da sie alle Bedeutungen grafisch zusammenfasst. Demnach lernte ich, dass ich mir Ungleichheiten als vertikale Klassenstruktur vorstellen könnte, die Herrschaftsverhältnisse, also Über- und Untergeordnetes beschreiben. Differenzen, also Unterschiedlichkeiten, werden horizontal als Lebensstile symbolisiert und Benachteiligung ist ein Prozess über längere Zeit, welcher sich vom „Startkapital“ eines Menschen aus durch seine ganze Laufbahn hindurch zieht. Eine Steigerung der Benachteiligung wäre, als vierte Dimension, der wissenschaftliche Armutsbegriff. Über diesen blieb mir besonders seine vielfältige Bedeutung im Laufe der Geschichte im Gedächtnis. Vom Instrument der Kirchenherrschaft im 12. Jhd. („Ohne Armut kein Reichtum“) entwickelte sich das Phänomen der Armut zu einem Masseneffekt kapitalistischer Produktion des 19. Jhd., da jeder, der dem damaligen Leistungsdruck der Industrialisierung nicht standhalten konnte, auf der Strecke blieb. Heute ist sie ein übriggebliebenes Problem, welches sich nur noch über seine historische Vergangenheit erklären lässt. Was mich an der Thematik erschreckte, war, dass wir uns heute immer noch nicht von alten Urteilen loslösen konnten. Wo Rowntree Anfang des 20. Jhd. noch von würdigen und unwürdigen Armen sprach und Simmel hinzufügte, dass ein Mensch erst dann arm sei, wenn er unterstützt wird, so spiegelte der CSU-Politiker Seehofer diese Ansichten durch Aussprüche wie „arm ist man nur, wenn man noch keine geldliche Unterstützung erhält“ und, in Folge dessen, „wir haben keine Armut in Deutschland“ wider. Diese Tatsache lässt mich daran zweifeln, ob unsere Politik in jeder Hinsicht so fortschrittlich ausgerichtet ist wie sie es propagiert, denn Armut lässt sich nicht mit Abhängigkeit gleichsetzen. Was mir ebenfalls neu war, sind die Unterschiede in der Lebenserwartung von armutsbetroffenen Menschen, die im Vergleich zu Altersgenossen aus der höchsten Einkommensgruppe um bis zu 7 Jahren vermindert sein kann. Dass nicht nur die Lebensqualität, sondern auch die Lebensdauer von Armut beeinträchtigt wird, erstaunte und erschreckte mich zugleich. Dazu kommt noch der beschränkte Fokus der Regierung und Wissenschaft in ihren Untersuchungen von Armutsgruppen, da zwar vor allem Erwerbslose, Alleinerziehende und Kinder bis 15 Jahre als gefährdet angesehen werden, dabei jedoch Menschen mit psychischen Störungen, Schwerbehinderte, Pflegebedürftige, Migrantenfamilien, Überschuldete, Wohnungslose und Haftentlassene nicht berücksichtigt werden. Es scheint mir ein unzumutbarer Umstand zu sein all diesen stark belasteten Personengruppen im Hinblick auf Untersuchungen zur Armut in Deutschland keine Beachtung zu schenken.

Durch Bourdieu lernte ich wieder einmal, dass jeder handelnde Mensch sich selbst Strukturen schafft und diese Strukturen uns Menschen beeinflussen. Das bedeutet, dass sich jeder eigene Handlungs- und Erlebnisräume schafft, die ständig in Bewegung sind und sich verändern, sowie sich auch Handlungen und Ansichten von Individuen ändern. Der Begriff „relationaler Raum“ ist mir in Erinnerung geblieben, da er das ausdrückt, was jene Raumkonstruktionen ausmacht; sie stehen untereinander in Beziehung mit anderen. Obwohl sich dies noch sehr abstrakt anhört, so wurde es mir durch das Disko-Beispiel deutlich gemacht. Menschen nehmen Räume ganz subjektiv wahr. Für den einen ist eine Disko ein Partyzentrum, für andere kann sie eine „Sexarena“, ein Arbeitsplatz, eine Geldanlage oder ein Ort krimineller Handlungen sein. Das bedeutet, dass durch Personen, die ihre eigenen Räume abhängig von ihren Möglichkeiten und Erfahrungen konstituieren, an einem Ort viele verschiedene Räume nebeneinander existieren können. Auf Grund ihrer Vielfalt können sie auch oft Gegenstände von sozialen Auseinandersetzungen werden. Mir wurde klar, dass ich als angehende Sozialarbeiterin mir nicht nur unterschiedlichen Lebenswelten von Personen bewusst sein muss, sondern auch der Tatsache, dass Klienten ihren Handlungsraum ganz anders konstruiert haben könnten als ich.

Neben dieser abstrakten Modellierung interessierte mich im Laufe der Vorlesung besonders die Frage: „Ist Arbeit ein menschliches Bedürfnis oder kann man sich auch ein Leben ohne Arbeit vorstellen?“. Die Entwicklung der Arbeit als solche war mir gänzlich neu. Wo sie in der Antike nur gering geschätzt wurde, so entwickelte sie sich jedoch über die Annahme, sie sei eine göttlich auferlegte Strafe, bis hin zu einem Menschenrecht. Es erstaunte mich zu erfahren, dass das Leistungsprinzip, was heute noch von Eltern gegenüber ihren Kindern gepredigt wird, schon mit dem Zerfall des Ständestaats aufkam. Heute gilt die Erwerbsarbeit als wichtigste und anerkannteste Form der Beschäftigung. Das ließ mich darüber nachdenken, ob ein Mensch nicht gar nicht anders kann, als einer Tätigkeit nachzugehen um glücklich zu sein, da er schon in frühesten Epochen daran gewohnt war sich durch bestimmte Leistungen seine Existenz zu sichern. Andererseits scheint mir das heutige Verständnis von Glück über Erwerbsarbeit problematisch, da dies immer gesellschaftliche Ausgrenzungen jener, die nicht in diesem Sinne erwerbstätig sein können oder wollen, z. B. Hausfrauen und –männer, mit sich zieht.

Ein Erschwernis der Anerkennung außererwerblicher Leistungen besteht in unserem heutigen Verständnis von Bildung. Wo früher noch größeren Wert auf musische Schulung und angemessene Umgangsformen gelegt wurde, geht Wohlstand heutzutage immer mehr mit Bildungsabschlüssen einher. Diese Thematik betrachtete ich ebenso gespannt wie auch sorgenvoll, denn es besteht eine immer größere Kluft zwischen „Gebildeten“ und „Bildungsarmen“. Gute Abschlüsse an Schulen oder sogar Hochschulen sind Voraussetzung für Prestige und Wohlstand, doch trotzdem kein Garant dafür. Deshalb sehe auch ich eine ganzheitliche Bildungsreform als wichtigste Aufgabe des 21. Jahrhunderts, denn das Wissen über Alltagsmeisterung, z. B. gesunde Ernährung, Bewegung, und soziale Kompetenzen, verliert an Wert. Ist dieser Mangel an Bedeutungszuspruch des Lebenswissens, z. B. der Frage nach dem Sinn und der Persönlichkeitsentwicklung, nicht vielleicht auch Ursache für die erhöht aufkommenden psychischen Erkrankungen von Erwerbstätigen? Überrascht hat mich außerdem die Tatsache, dass Frauen seit den 70er Jahren nun mehr und höher qualifizierte Bildungsabschlüsse vorweisen können als Männer. Trotzdem werden sie generell schlechter bezahlt und haben geringere Chancen in Führungspositionen zu kommen. Die Vorschläge der Bundesregierung zur Behebung dieser Benachteiligung, z. B. durch Ausbau der Kinderbetreuungsmöglichkeiten und Geschlechterquoten, könnten einen möglichen Lösungsansatz darstellen und somit auch die Wirtschaft durch die Einstellung besser qualifizierte Frauen weiter ankurbeln.

Ein Satz, welcher sich mir besonders eingeprägt hat, ist „Mensch kann nicht Nichtwohnen“ und, dass Wohnen Menschenrecht werden sollte, so wie es auch schon in der Europäischen Sozialcharta verankert ist. Ich erinnere mich an die Feststellung des Dozenten Prof. Dr. Rausch, die Wohnen in unserer Gesellschaft zunehmend als Ware erkennt, als solche es aber nicht behandelt werden darf, da eine Wohnung immer Ausdruck über die persönliche Lebenswelt und den Status eines Menschen ist. Jeder hat ein Grundbedürfnis auf Wohnen, also auf einen eigenen Rückzugsort für sich allein. Auf dem Wohnungsmarkt wird darauf jedoch nur wenig Rücksicht genommen, da Wohnungsmangel, also starke Nachfrage, immer zu Preiserhöhungen führt. Dadurch entsteht auch in Freiburg eine Kluft zwischen Luxusunterkünften und Wohnungslosen, die durch die starke Nachfrage noch weniger Aussichten auf eine bezahlbare Unterkunft haben. Worauf ich vorher noch gar nicht geachtet hatte, war die genaue Begriffsbestimmung im Grundgesetz über die Versammlungsfreiheit, denn danach dürfen sich nur deutsche Staatsangehörige an Demonstrationen beteiligen. Ich war unwissend darüber, dass es eine Unterscheidung zwischen Bürgerrechten, die nur für Staatsbürger gelten, und Menschenrechten gibt. Dass Demokratie mit Teilhabe aller Menschen einhergehen muss, ist nachvollziehbar, weshalb auch der Bundesrat das Volk widerspiegeln sollte. Obwohl mich eigentlich hätte überraschen müssen, dass dort so wenige Hauptschulabgänger vertreten sind (was im Widerspruch zu unserer Bevölkerungsstruktur steht), so erstaunte mich jedoch eher, dass es sie im Bundesrat überhaupt gibt, denn das hatte ich vorher nie angenommen. Leider spiegelt das trotzdem die Teilhabechancen von Menschen mit geringerem Bildungsabschluss wider, denn Partizipation ist in unserer Demokratie immer noch von Bildung und Status abhängig. Das Stufenmodell der Partizipation, welches mir ebenfalls im Gedächtnis geblieben ist, zeigt deutlich auf, dass Teilhabe von Benachteiligten schon auf der ersten Stufe, der Information, scheitert. Wenn Menschen jedoch auf Grund ihres Bildungsabschlusses an keine Informationen kommen, dann können sie weder mitbestimmen, noch von ihrem Mitspracherecht angemessen Gebrauch machen. Das zeigt offene Probleme, die bzgl. der Teilhabe Benachteiligter in unserer Gesellschaft immer noch bestehen, denn so kann keine echte Demokratie gewährleistet werden. Doch Paulo Freire merkte an, dass man Menschen zur Teilhabe befähigen muss, denn wenn ihnen aufgezeigt wird, wie sie mitbestimmen sollen, dann raubt man ihnen ihre Selbstständigkeit. Die Mitsprache muss von den Beteiligten selbst ausgehen.

1.2 Zusammenfassung des Gelernten aus dem Seminar „Lokale Öko-nomie“

Zu Beginn des Seminars „Lokale Ökonomie“ lernte ich die Unterschiede zwischen privaten und öffentlichen Gütern kennen. Während private Güter auf dem Markt über Angebot und Nachfrage vertrieben werden, dienen öffentliche dem Gemeinwohl und können von allen Menschen in einer Gesellschaft genutzt werden. Letztere werden über Steuereinnahmen und Gebühren finanziert und obliegen der Verantwortung des Staats. Je wohlhabender ein Staat ist, desto mehr öffentliche Güter kann er anbieten. Diese Unterscheidung erschien mir im Hinblick auf die weiteren Inhalte des Seminars wichtig, da wir uns später mit der Untersuchung öffentlicher Güter in Freiburg beschäftigten. Ein dritter Weg zwischen Markt und Staat war mir noch nicht bekannt, weshalb ich es sehr interessant fand etwas über Allmende zu erfahren. Dies sind öffentliche Güter, die von einer Kooperation von Menschen, und nicht vom Staat, geleitet werden. Diese Form der Selbstverwaltung sehe ich als gute Alternative zu öffentlichen und privaten Gütern, da sie auch von Ostrom als effektiver gelobt wurden.

Um die Güterverteilung in Freiburg verstehen zu können, bekamen wir vorerst einen Einblick in die Kommunalpolitik. Ich wusste zwar, dass Städte und Gemeinden in Deutschland das Recht auf Selbstverwaltung haben, doch wie diese Politik genau funktioniert, war mir bis dahin nicht klar. Deshalb erfuhr ich erstmals vom Gemeinderat, bestehend aus Politikern und dem Oberbürgermeister, welcher die Legislative darstellt und somit die Stadtverwaltung (Exekutive) kontrolliert. Da ich auch über Freiburg nicht viel wusste, lernte ich, dass es eine kreisfreie Stadt ist und deshalb von einem Regierungspräsidium kontrolliert wird. An diesem bin ich schon oft vorbeigelaufen und habe mich gefragt, was es wohl sein könnte. In diesem Seminar erfuhr ich die Antwort darauf. Als außergewöhnlich nahm ich die Tatsache wahr, dass der Freiburger Gemeinderat öffentlich tagt und Protokolle für jedermann sichtbar ins Internet stellt. Aus diesem Grund machte ich mich schon des Öfteren auf die Suche nach ihnen, um mehr von der Politik um mich herum mitzubekommen. Ein Begriff, welchen ich schon oft gehört und trotzdem nie verstanden hatte, ist der Länderfinanzausgleich. Ich erfuhr, dass Länder und Kommunen dem Bund Abgaben leisten müssen um die Finanzen aller Länder auszugleichen und somit überall in Deutschland einen ähnlichen Lebensstandard zu gewährleisten. Im Hinblick auf aktuelle Debatten, z. B. der Klage Seehofers gegen den Länderfinanzausgleich, waren mir diese Informationen schon sehr hilfreich. Außerdem fand ich es interessant zu erfahren, wie sich die Kommunen finanzieren. Mir wurde das finanzielle Problem der Gemeinden deutlich, da sie mit Gewerbe-, Grund- und Lohnsummensteuer nur sehr wenige Einkommensquellen zur Verfügung haben, obwohl es die Schlüsselzuweisungen gibt, also die Kommunen einige zusätzliche Anteile an Steuereinnahmen des Bundes und der Länder erhalten. Von der „Schuldenbremse“, welche nach Art. 115 GG besagt, dass Deutschland ab 2020 keine neuen Schulden mehr aufnehmen darf (was die Gefahr des geringeren Geldzuflusses an Kommunen mit sich zieht), und dem wichtigsten Recht der Länder, dem Budgetrecht, erfuhr ich ebenfalls erstmalig in diesem Seminar. Das Budgetrecht ermöglicht den Parlamenten die Aktivitäten der Regierung zu steuern, da sie einem Haushaltsplan immer zustimmen müssen. Dieser Haushaltsplan weckte mein Interesse, da er das zentrale Instrument der politischen Steuerung aller staatlichen Bereiche ist. Ich lernte, dass jede Behörde ihren eigenen Haushaltsplan macht, welcher alle geplanten Einnahmen und Ausgaben gegeneinander auf null aufrechnet, und diesen der nächsthöheren Institution vorlegen muss. Dadurch erfuhr ich jedoch auch von der ungeschriebenen Regel der Behörden, gegenüber der Kommune über den Haushaltsplan mehr Geld als benötigt zu veranschlagen, da die Gemeinde immer noch etwas davon abzieht. Dies zieht die Problematik mit sich, dass ein Haushaltsplan nie einen Anreiz zum Sparen bietet, sondern immer versucht so viele geldliche Mittel wie nur möglich herauszuholen.

Durch die Referate der Studierenden lernte ich die Wirtschafts- und Beschäftigungsstruktur Freiburgs kennen. Da ich über die Stadt gerade in Bezug auf die Ökonomie nur wenig wusste, überraschte es mich zu hören, dass Freiburg eine attraktive Wirtschaftsregion darstellt. Durch die vielen universitären Anlagen, die Fachtouristik (z. B. im Bereich des Umweltschutzes) und dem Drei-Länder-Eck (Wirtschaftsraum der Grenzregionen Elsass, Nordwestschweiz, Südbaden), in dem Freiburg liegt, geht es der Freiburger Wirtschaft recht gut. Ein Problem, was sich jedoch auf Grund der hohen Konzentration im Dienstleistungssektor ergibt, ist, dass die Löhne niedrig ausfallen, die Lebenshaltungskosten jedoch verhältnismäßig hoch sind. Zur Arbeitslosigkeit und Armut in Freiburg empfand ich einige Zahlen als wichtig und alarmierend; demnach ist die Armutsgefährdungs-quote mit 11,4% zwar die letzten Jahre konstant geblieben, erscheint mir aber dennoch recht hoch. Erschreckt hat mich besonders die Zahl der armen Kinder, die 20% ausmacht. Dies lässt mich darüber nachdenken, wie groß wohl die Kluft zwischen Wohlstand und Armut in Freiburg ausfallen mag.

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Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Soziale Benachteiligung und Lokale Ökonomie. Zusammenfassung über das Gelernte einer Vorlesung
Hochschule
Evangelische Fachhochschule Freiburg
Veranstaltung
Ökonomie
Note
1,3
Autor
Jahr
2012
Seiten
24
Katalognummer
V302057
ISBN (eBook)
9783668008724
ISBN (Buch)
9783668008731
Dateigröße
423 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Ökonomie, lokale Ökonomie, soziale Benachteiligung, Bildungsregion, Freiburg, Bildungsgerechtigkeit, Bildung, Schule, Grundeinkommen, bedingungsloses Grundeinkommen, Soziale Arbeit
Arbeit zitieren
Katharina Reimitz (Autor), 2012, Soziale Benachteiligung und Lokale Ökonomie. Zusammenfassung über das Gelernte einer Vorlesung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/302057

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