Levinas "Ethik des Anderen" und Kants "Ethik des guten Willens". Die Aspekte Asymmetrie und Symmetrie sowie Autonomie und Heteronomie


Hausarbeit, 2015
19 Seiten, Note: 1,7
Anonym

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Vorüberlegungen
2.1 Ein Vergleich hinsichtlich Symmetrie/Asymmetrie sowie Autonomie/Heteronomie
2.1.1 Kants Ethik des guten Willens
2.1.2 Levinas Ethik des Anderen
2.2 Der Stellenwert der Ethik
2.2.1 Kant: „Ethik als erste Philosophie“
2.2.2 Levinas: „Primat der Ethik vor der Ontologie“

3. Symmetrie und Asymmetrie
3.1 Kant: „Die symmetrische Verbundenheit in der gemeinen Menschenvernunft“
3.2 Levinas: „Die asymmetrische Beziehung des Ich zum Anderen“

4. Autonomie und Heteronomie
4.1 Kant: „Die Autonomie des Willens als oberstes Prinzip der Sittlichkeit“
4.2 Levinas: „Das Antlitz des Anderen als Heteronomie“

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Indes, was wir davon ahnen, scheint uns durch die praktische Philosophie Kants, der wir uns besonders verwandt fühlen, nahegelegt.“[1]

Dieses Zitat aus Levinas programmatischem Aufsatz „Ist die Ontologie fundamental?“ zeigt zunächst die Bewunderung von Levinas für Kants praktische Philosophie – obschon explizitere Einbettungen der kantschen Positionen in die Argumentation von Levinas hier wie auch an anderer Stelle ausbleiben. Eine Ursache für die geäußerte Bewunderung von Levinas, dessen zentrales Anliegen die Begründung einer Ethik des Anderen – und zwar einer Ethik vor aller Ontologie – ist, liegt vermutlich darin, dass Kant der Ethik als „erster Philosophie“[2] einen vergleichbar hohen Stellenwert zuschreibt. Die Nähe der beiden Autoren zeigt sich darüber hinaus auch in anderen, impliziten Aspekten, welche interpretativ erschlossen werden müssen. Für dieses Unternehmen schlage ich daher eine strukturelle Gegenüberstellung anhand folgender Dichotomien vor, welche mögliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede des kantschen und levinasschen Denkens aufzeigen können: Asymmetrie und Symmetrie sowie Autonomie und Heteronomie.

Ziel dieser Arbeit ist es, anhand dieser Dichotomien die Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Kants und Levinas Ethik zu untersuchen. Im Hintergrund der Analyse steht die Frage, ob und inwiefern Levinas Aspekte der kantschen Philosophie implizit in seine Ethik des Anderen aufgenommen hat.

Im zweiten Kapitel werden zunächst einige Vorüberlegungen angestellt, die erste Vergleichsmöglichkeiten der beiden Autoren im Hinblick der genannten Dichotomien aufzeigen sollen. Darüber hinaus steht die Untersuchung der Dichotomien in einem engen Zusammenhang mit dem jeweiligen Stellenwert der Ethik in der Philosophie. Dies spielt – wie sich zeigen wird – insbesondere bei Levinas eine wichtige Rolle, dessen „Primat der Ethik“ die weitere Beziehung des Ich zum Anderen stark beeinflusst. Daher soll im zweiten Kapitel vor der eigentlichen Untersuchung ebenso der Stellenwert der Ethik in der Philosophie bei Kant und Levinas vergleichend dargestellt werden.

In den folgenden Kapiteln werden dann die Gemeinsamkeiten und Unterschiede beider Ethikkonzepte anhand der genannten Dichotomien untersucht. Ungeachtet einiger terminologischer Übereinstimmungen beider Autoren, die zu vorschnellen Schlüssen führen können, soll dabei vor allem die spezifische Verwendungsweise der Begriffe in ihrem jeweiligen Kontext untersucht werden. Wie sich herausstellen wird, sind die Aspekte Symmetrie und Asymmetrie sowie Autonomie und Heteronomie nicht immer eindeutig voneinander abzugrenzen – sie stellen vielmehr ein Phänomen aus unterschiedlicher Perspektive dar und bieten eine strukturelle Vergleichsmöglichkeit der beiden Ethiken.

Als Grundlage des Vergleichs dient Kants Werk „Grundlegung zur Metaphysik der Sitten“, welches als Vorläufer seiner eigentlichen Schrift zur Ethik „Kritik der praktischen Vernunft“ zentrale Thesen zum guten Willen, kategorischen Imperativ sowie den Pflichten gegenüber dem allgemeinen Gesetz enthält. Die zitierten Stellen bei Levinas beziehen sich auf dessen Aufsätze „Ist die Ontologie fundamental?“, „Die Idee des Unendlichen“ und „Die Spur des Anderen“[3].

2. Vorüberlegungen

2.1 Ein Vergleich hinsichtlich Symmetrie/Asymmetrie sowie Autonomie/Heteronomie

Im Folgenden sollen mögliche Bezugspunkte zwischen Kants und Levinas Ethik hinsichtlich der Aspekte Symmetrie und Asymmetrie sowie Autonomie/ Heteronomie dargestellt werden, was eine Grundlage des Vergleichs für die weitere Analyse schaffen soll.

2.1.1 Kants Ethik des guten Willens

Grundlegend für die Ethik und entscheidend für die Moralität bei Kant ist der gute Wille, den er zu Beginn des ersten Abschnitts der „Grundlegung zur Metaphysik der Sitten“ folgendermaßen bestimmt:

Es ist überall nichts in der Welt, ja überhaupt auch außerhalb derselben zu denken, möglich, was ohne Einschränkung für gut könnte gehalten werden, als allein ein guter Wille.“[4]

Kant schreibt das Gute allein dem Willen zu, der „nicht durch das, was er bewirkt oder ausrichtet, nicht durch seine Tauglichkeit zu Erreichung irgend eines vorgesetzten Zweckes, sondern allein durch das Wollen, d.i. an sich, gut“[5] ist. Kants Ethik des guten Willens, der „für sich selbst betrachtet, ohne Vergleich weit höher zu schätzen [ist] als alles, was durch ihn zu Gunsten irgendeiner Neigung […] zu Stande gebracht werden könnte“[6], ist demzufolge im Wesentlichen eine deontologische Ethik, die moralisches Handeln unabhängig von den Konsequenzen allein über die Gesinnung des guten Willens definiert. Damit einher geht die Idee der Pflicht, die den guten Willen enthält und heller hervorscheinen lässt[7]:

„eine Handlung aus Pflicht hat ihren moralischen Wert nicht in der Absicht, welche dadurch erreicht werden soll, sondern in der Maxime, nach der sie beschlossen wird, hängt also nicht von der Wirklichkeit des Gegenstandes der Handlung ab, sondern bloß von dem Princip des Wollens, nach welchem die Handlung unangesehen aller Gegenstände des Begehrungsvermögens geschehen ist.“[8]

Obwohl Kant die Beziehung des Ich mit dem Anderen nicht explizit erwähnt, kann in der Idee des guten Willens ein Bezugspunkt zu Levinas Ethik des Anderen hergestellt werden, da der gute Wille nicht auf die Selbstliebe sondern auf die Achtung für eine Person als Zweck an sich selbst gerichtet ist[9]. Da alle „Achtung für eine Person […] eigentlich nur Achtung fürs Gesetz [ist]“[10] und die Vernunft eine verbindende Funktion in der kantschen Ethik einnimmt, ist bei Kant die Beziehung zum Anderen und damit die Frage nach Symmetrie und Asymmetrie im Zusammenhang mit der Verbundenheit aller vernünftiger Wesen über das Reich der Zwecke zu suchen, was in Kapitel 3 geschehen wird. Aus dem Prinzip des guten Willens leitet Kant den kategorischen Imperativ ab, welcher eine Achtung fordert, die „das Bewußtsein der Unterordnung meines Willens unter einem Gesetz“[11] bedeutet. Daher wird Kants spezifischer Gebrauch des Begriffs der „Autonomie des Willens“ im Zusammenhang mit der Einsicht in die Achtung des allgemeinen Gesetzes Gegenstand der Untersuchung nach Autonomie und Heteronomie sein.

2.1.2 Levinas Ethik des Anderen

Die Ethik des Anderen von Levinas, die besonders durch die Ablehnung einer den Anderen einnehmenden Ontologie gekennzeichnet ist, kann ebenso wie Kants Ethik als deontologisch aufgefasst werden. Levinas lehnt eine utilitaristisch geprägte „Gewinn- und Verlustrechnung“ ab, die „in kalkulierende Operationen“[12] aufgehen würde und postuliert stattdessen eine Ethik, die vom Antlitz des Anderen ausgeht, „der im Bewußtsein diese ethische Bewegung hervorruft und der das gute Gewissen der Koinzidenz des Selben mit sich selbst durcheinanderbringt“[13].

Meine Beziehung zum Anderen, sofern ich ihm in die Augen blicke, bedeutet für mich, „nicht töten zu können“[14]. Dieses „Nicht-töten-können“ erinnert an die kantsche Bedingung der Möglichkeit, obwohl Levinas diese Bedingung an das Antlitz des Anderen knüpft. Dies zeigt die unterschiedliche Ebene, auf der Kant und Levinas ihre Ethik begründen: Während Kant das allgemeine Gesetz aus den formalen Prinzipien der Vernunft herleitet, erscheint bei Levinas in der „Epiphanie des Anderen“[15] ein „Gebot, das die Verfügungsgewalt des Bewußtseins einschränkt“[16]. Demzufolge hat die levinassche Ethik mit der kantschen Ethik den imperativen Charakter gemeinsam, da das das Gebot dem Ich eine Verantwortung abfordert, der sich das Ich nicht entziehen kann[17].

Da der Andere uns unmittelbar entgegenkommt[18] und die phänomenologisch weltliche Bedeutung durch eine „andere, abstraktere, der Welt nicht eingeordneten Gegenwart“[19] stört, steht er als Erscheinung auch jenseits der Erscheinung und weltlichen Welt, was ihn meiner ontologischen Einholbarkeit entzieht. Die Beziehung des Ich zum Anderen im Hinblick auf die Unterscheidung von Symmetrie und Asymmetrie steht damit im Kontext der ontologisch bedingten Andersheit des Anderen. Die Beantwortung der Frage nach Autonomie und Heteronomie steht ebenfalls im Zusammenhang mit Levinas Kritik an der Ontologie, da die Autonomie des Ich bei Levinas als „Reduktion des Anderen auf das Selbe“ verstanden[20] und durch die heteronome Erfahrung des Anderen gebrochen wird[21].

2.2 Der Stellenwert der Ethik

Im nachfolgenden Teilkapitel wird der jeweilige Stellenwert der Ethik in der Philosophie Kants und Levinas vergleichend dargestellt.

2.2.1 Kant: „Ethik als erste Philosophie“

Wie bereits eingangs erwähnt, schreibt Kant der Ethik, die er als eigenständige Disziplin wahrnimmt und als praktische Philosophie von der theoretischen Philosophie abgrenzt, einen hohen Stellenwert zu. Nach Kant hat „das praktischen Beurteilungsvermögen vor dem theoretischen im gemeinen Menschenverstande viel voraus“[22]. Dabei unterscheidet Kant zwischen dem gemeinen Verstand und der gemeinen Vernunft, die – wenn sie von den Wahrnehmungen der Sinne abgeht – in Widersprüche und Unbegreiflichkeiten mit sich selbst geraten kann[23]. Dennoch ist Kant der Meinung, dass man es nicht beim gemeinen Vernunfturteil bewenden lassen sollte[24]. Aufgrund der natürlichen Dialektik zwischen der vorschriftgebietenden Vernunft und dem Hang, wider jene Gesetze der Pflicht im Interesse unserer Wünsche und Neigungen zu vernünfteln, gelangt Kant zu der Überzeugung, dass die praktische Vernunft einer vollständigen Kritik unterzogen werden müsse[25]. Dies unternimmt er allerdings erst in der Kritik der praktischen Vernunft.

2.2.2 Levinas: „Primat der Ethik vor der Ontologie“

Die Bewunderung, die Levinas für Kants Philosophie ausspricht, gilt der praktischen Philosophie, nicht seiner theoretischen. Dies ist insofern nachvollziehbar, als das Levinas selbst der Vorrangstellung der Ontologie, die in der westlichen Philosophie von Platon bis zu Heideggers Fundamentalontolgie reicht[26], in seinem Aufsatz „Ist die Ontologie fundamental?“ widerspricht und stattdessen die Ethik des Anderen in den Vordergrund stellt. Die Ethik ist ursprünglicher als die Ontologie und begründet sich in der Begegnung mit dem Anderen, der noch nicht ontologisch erschlossen ist, sondern als Anderer sein gelassen wird[27]. Demzufolge steht Levinas mit Kant, den er vom Vorwurf der Überbetonung der Ontologie ausnimmt, insofern in einer engen Verbindung, als dass er die Ethik als fundamentalste Disziplin der Philosophie erachtet. Diese allgemeine Übereinstimmung der beiden Philosophen sagt allerdings noch nichts über die spezifische Beziehung zum Anderen aus, welcher zentral für die Begründung einer Ethik ist, die sich von ontologischen Ansätzen abzusetzen versucht.

3. Symmetrie und Asymmetrie

3.1 Kant: „Die symmetrische Verbundenheit in der gemeinen Menschenvernunft“

Betrachtet man Kants Ethik im Hinblick auf die Beziehung eines vernünftigen Wesens zu anderen vernünftigen Wesen, so fällt auf, dass Kant eine Verbindung zwischen allen Menschen behauptet, die sich im „Prinzip der gemeinen Menschenvernunft“[28] äußert. Die Tatsache, dass die vernünftige Natur als Zweck an sich selbst existiert und der Mensch sich sein eigenes Dasein in dieser Weise vorstellt, begründet zunächst ein „subjektives Princip menschlicher Handlungen“[29]. Zu einem objektives Prinzip wird es dann, wenn sich auch „jedes andere vernünftige Wesen sein Dasein zufolge eben desselben Vernunftgrundes, der auch für mich gilt“[30], vorstellt. Als oberstes Prinzip dient hier also die Verbindung aller vernünftigen Wesen durch die Einsicht des einzelnen Menschen als auch der anderen Menschen, dass sie als Zweck an sich selbst an der vernünftigen Natur teilhaben: „Ich verstehe aber unter einem Reiche [der Zwecke, Anm. d. Verf.] die systematische Verbindung verschiedener vernünftiger Wesen durch gemeinschaftliche Gesetze“[31]

Demnach konstituiert die Vernunft in der Menschheit eine Gleichheit, die Kant in folgendem praktischen Imperativ, der zweiten Form des kategorischen Imperativs, ausdrückt:

„Handle so, daß du die Menschheit sowohl in deiner Person, als in der Person eines jeden andern jederzeit zugleich als Zweck, niemals bloß als Mittel brauchst.“[32]

Die Beziehung zwischen den Menschen, die über die Menschheit in der eigenen und anderen Person definiert wird, kann insofern als symmetrisch bezeichnet werden, als dass sowohl die eigene Person als auch andere Personen als Zwecke an sich selbst geachtet werden müssen. Bindeglied dieser symmetrischen Beziehung ist die Menschheit als Zweck an sich selbst, weshalb die notwendige Pflicht gegen sich selbst zugleich eine Verpflichtung gegenüber der Idee der Menschheit darstellt, was Kant anhand des Verbots des Selbstmords verdeutlicht, welcher eine Zerstörung des Menschen in mir selbst bedeuten würde[33]. Mein Dasein als Zweck an sich selbst ist also mit der Idee der Menschheit als Zweck an sich selbst verbunden, welche auch die anderen Menschen betrifft. Diese Verbundenheit im Reich der Zweck spielt für die Begründung der Moralität eine entscheidende Rolle: Moralität besteht Kant zufolge in „der Beziehung aller Handlung auf die Gesetzgebung“, die „in jedem vernünftigen Wesen selbst angetroffen“ werden muss, wodurch „allein ein Reich der Zwecke möglich ist“[34].

[...]


[1] Levinas (1983) a): S. 118.

[2] GMS, AA 04: S. 404.

[3] Zitiert wird aus dem Sammelwerk: Levinas, Emmanuel (1957, dt. 1983): Die Spur des Anderen. Untersuchungen zur Phänomenologie und Sozialphilosophie. Freiburg: Alber. Die Aufsätze tragen aufgrund der besseren Identifizierbarkeit folgende Kennzeichen: a) Ist die Ontologie fundamental?, b) Die Idee des Unendlichen, c) Die Spur des Anderen.

[4] GMS, AA 04: S. 393.

[5] GMS, AA 04: S. 394.

[6] GMS, AA 04: S. 394.

[7] Vgl. GMS, AA 04: 397.

[8] GMS, AA 04: S. 399f.

[9] GMS, AA 04: S. 401, Anmerkung.

[10] Ebd.

[11] Ebd.

[12] Levinas (1983) c): S. 217.

[13] Levinas (1983) c): S. 225.

[14] Vgl. Levinas (1983) a): S. 116f.

[15] Levinas (1983) c): S. 221.

[16] Ebd.

[17] Vgl. Levinas (1983) c): S. 224.

[18] Vgl. Levinas (1983) c): S. 221.

[19] Ebd.

[20] Levinas (1983) b): S. 186.

[21] Vgl. Levinas (1983)c): S. 215.

[22] GMS, AA 04: S. 404.

[23] Vgl. ebd.

[24] Vgl. ebd.

[25] Vgl. ebd.

[26] Vgl. Levinas (1983) a): S. 109.

[27] Vgl. ebd.: S. 110f.

[28] GMS, AA 04: S. 403.

[29] GMS, AA 04: S. 429.

[30] Ebd.

[31] GMS, AA 04: S. 433.

[32] GMS, AA 04: S. 429.

[33] Vgl. ebd.

[34] Vgl. GMS, AA04: 434.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Levinas "Ethik des Anderen" und Kants "Ethik des guten Willens". Die Aspekte Asymmetrie und Symmetrie sowie Autonomie und Heteronomie
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Note
1,7
Jahr
2015
Seiten
19
Katalognummer
V305443
ISBN (eBook)
9783668035560
ISBN (Buch)
9783668035577
Dateigröße
425 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
levinas, ethik, anderen, kants, willens, aspekte, asymmetrie, symmetrie, autonomie, heteronomie
Arbeit zitieren
Anonym, 2015, Levinas "Ethik des Anderen" und Kants "Ethik des guten Willens". Die Aspekte Asymmetrie und Symmetrie sowie Autonomie und Heteronomie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/305443

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