Zwischen Selbstbestimmung und patriarchalischen Familienstrukturen. Emilia Galotti als Vertreterin einer aufkommenden Frauenemanzipation?


Hausarbeit, 2014
19 Seiten, Note: 1,8

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Definition des Begriffs „Emanzipation“

3. SelbstständigkeitundUngebundenheitals Charakteristika der Figur Emilia Galotti?
3.1 Die „Malerszene“
3.2 Das Aufeinandertreffen zwischen Emilia und dem Prinzen in der Kirche
3.3 Emilia auf dem Lustschloss des Prinzen
3.4 Die Konfrontation zwischen Emilia und ihrem Vater

4. Die adlige Orsina und die bürgerliche Emilia – zwei Beispiele emanzipatorischer Frauenbilder?
4.1 Die Familienstrukturen
4.1.1 Emilia Galotti
4.1.2 Gräfin Orsina
4.2 Untersuchung des emanzipatorischen Verhaltens
4.2.1 Emilia Galotti
4.2.2 Gräfin Orsina
4.2.3 Das emanzipatorische Verhalten der Figuren im Vergleich

5. Die Lessing-Brüder über die Wirkung Emilia Galottis – Ein Briefwechsel aus
dem Jahr 1972

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die vorliegende wissenschaftliche Hausarbeit beschäftigt sich mit der Frage, ob die Figur Emilia Galotti in Lessings Drama „Emilia Galotti“, uraufgeführt am 13. März 1772, als Vertreterin einer aufkommenden Frauenemanzipation bezeichnet werden kann.

Zu Beginn der Hausarbeit wird die Entwicklung des Begriffs der „Emanzipation“ betrachtet, indem Bedeutungsauslegungen aus dem 19. und 21. Jahrhundert verglichen werden. In diesem Zusammenhang soll die Historizität und Komplexität der Bezeichnung „Emanzipation“ verdeutlicht und eine definitorische Grundlage für die anschließende Argumentation geschaffen werden.

Auf die Definition folgt eine Figurenanalyse, die die Selbstständigkeit und Ungebundenheit, zwei typische Charaktereigenschaften einer emanzipatorisch agierenden Person, der Figur Emilia Galotti in unterschiedlichen Szenen beleuchtet.

Im Folgenden werden Emilia Galotti und die Gräfin Orsina, eine von feministischen Eigenschaften geprägten Adligen in Lessings Drama, verglichen, um die emanzipatorischen Züge Emilias zu überprüfen. Durch den Vergleich mit den Handlungsweisen der Gräfin Orsina kann Emilias emanzipatorisches Verhalten aus einem anderen Blickwinkel betrachtet und festgestellt werden, ob Emilia Galottis emanzipatorische Verhaltensweisen aufgrund der Unabhängigkeit und Intellektualität Orsinas in den Hintergrund geraten.

Abschließend werden Einblicke in einen Briefwechsel zwischen Gotthold Ephraim Lessing und seinem Bruder Karl Lessing gewährt. Der Ausschnitt beinhaltet unterschiedliche Ansichtsweisen bezüglich Emilia Galottis Wirkung und Charakter, wobei Karl seinem Bruder Gotthold als treuer Berater seiner Werke zur Seite stand.

Als Primärliteratur für diese Hausarbeit diente zum einen die von Elke Bauer und Bodo Platcha im Jahr 2014 herausgegebene und überarbeitete Auflage des Dramas „Emilia Galotti“, verfasst von Gotthold Ephraim Lessing. Die zur Zeit aktuellste Auflage ist im in Stuttgart ansässigen Reclam Verlag erschienen. Zum anderen trug ein Briefwechsel aus dem Jahr 1772 zwischen Gotthold Ephraim Lessing und seinem Bruder Karl Lessing zum Inhalt der Hausarbeit bei. Dieser Briefauszug ist in der von Wilfried Barner herausgegeben Buchreihe „Werke und Briefe in zwölf Bänden“ als elfter Band wiederzufinden, der die Briefe von und an Lessing zwischen den Jahren 1770 und 1776 beinhaltet. Die Briefe Lessings sind durch ihre Privatheit, inhaltliche Tiefe und Emotionalität gekennzeichnet.

Zur verwendeten Sekundärliteratur gehört unter anderem der Aufsatz Inge Stephans, der das Frauenbild und den Tugendbegriff in den bürgerlichen Trauerspielen bei Lessing und Schiller untersucht. Dieser Aufsatz ist im „Lessing Yearbook XVII“ aus dem Jahr 1985 enthalten und untersucht neben dem Unschuldsbegriff auch die Tugendhaftigkeit Emilias, die durch das Begehren des Prinzen in Gefahr zu sein scheint. Die Rolle der Frau in unterschiedlichen Werken Lessings, darunter das Drama „Emilia Galotti“, untersucht Gisela F. Ritchie. Im Mittelpunkt ihrer Analysen stehen die Beziehungsstrukturen Emilias sowie die Umstände und möglichen Interpretationen ihres Todes. Gerlinde Anna Wosgien analysiert die Eigenschaften und Inhalte literarischer Frauenbilder von Lessing bis zum Sturm und Drang. Die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen den vertretenen Frauenbildern Emilias und der Gräfin Orsina in „Emilia Galotti“ stellen einen Teil ihrer Untersuchung dar, die von inhaltlicher Tiefe und thematischer Vielfalt geprägt ist.

Die Hausarbeit verfolgt das übergeordnete Ziel, die Frage nach dem emanzipatorischen Verhalten Emilia Galottis in dem gleichnamigen Drama zu untersuchen und zu klären, ob die Gräfin Orsina in diesem Entwicklungsprozess als Hindernis oder Vorbild dienen kann.

2. Definition des Begriffs „Emanzipation“

Der Begriff „Emanzipation“ besitzt im Zusammenhang mit Frauenrechtsbewegungen eine lange Tradition. Aufgrund der Vielzahl an Bedeutungen, die mit dem Terminus „Emanzipation“ in Verbindung gebracht werden, versucht die wissenschaftliche Hausarbeit anhand eines Vergleiches zweier Definitionen die Bedeutungsvielfalt anzudeuten.

Die Bezeichnung „Emanzipation“ war Anfang des 19. Jahrhunderts negativ konnotiert. Die „aktiv an der Verbesserung der konkreten Lebensverhältnisse der Frau arbeitenden Frauenrechtlerinnen des Vormärz und der Revolution von 1848 lehnten es ausnahmslos ab, als »emanzipiert« zu gelten.“[1]Die Frauenrechtlerinnen um Louise Otto Peters und Fanny Lewald hätten diese Bezeichnung verweigert, da er durch die Parole „Emanzipation des Fleisches“[2]mit sexueller Freizügigkeit und Unmoral in Verbindung gebracht worden sei..[3]Im heutigen Sprachgebrauch weicht der Begriff der „Emanzipation“ von der Bedeutungsauslegung der um 1848 aktiven Frauenrechtlerinnen ab:

„[lat.] E. [Emanzipation, D.G.] bezeichnet einen Prozess der Befreiung aus Abhängigkeit und Unmündigkeit sowie der Verwirklichung der Selbstbestimmung, einem zentralen Ziel demokratischer Gesellschaften. Der Begriffwird oft im Zusammenhang mit der Unterprivilegierung gesellschaftlicher Gruppen (z. B. Frauen-E.) oder politischer Gemeinwesen (z. B. E. der Dritten Welt) verwendet.“[4]

Die in der Definition enthaltenen Formulierungen „Befreiung“ und „Verwirklichung der Selbstbestimmung“ erwecken Optimismus und verleihen der Bezeichnung „Emanzipation“ auf diese Weise eine positivere Wirkung.

Basierend auf dieser Definition widmet sich die wissenschaftliche Hausarbeit im Folgenden einer Figurenanalyse, die die Selbstständigkeit und Ungebundenheit der Figur Emilia Galotti in Lessings Drama „Emilia Galotti“ untersuchen wird.

3. Selbstständigkeit und Ungebundenheit als Charakteristika der Figur Emilia Galotti?

In diesem Abschnitt wird Emilia Galotti, eine der drei weiblichen Figuren in Gotthold Ephraim Lessings Werk „Emilia Galotti“, analysiert. Im Vordergrund steht die Untersuchung der Selbstständigkeit und Ungebundenheit Emilias.

3.1 Die „Malerszene“

Bereits in der Exposition des Dramas, die unter anderem die „Maler-Szene“ mit dem Maler Conti und dem Prinzen von Guastalla, Hettore Gonzaga, beinhaltet, wird die Selbstständigkeit Emilia Galottis thematisiert. Der Maler Conti, der dem Prinzen seine selbst gezeichneten Portraits von Emilia Galotti und der Gräfin Orsina präsentiert, erklärt seinem Gegenüber, dass der abwesende Vater von Emilia, Odoardo Galotti, die Originalzeichnung erhalten habe und er dem Prinzen lediglich eine Kopie anbieten könne.[5]

Aufgrund dieser Aussage des Malers wird in den einleitenden Passagen des Dramas erkennbar, dass Emilia und ihre Tätigkeiten unter der Kontrolle ihres Vaters stehen.

Der Prinz von Guastalla ist sich über den Einfluss Odoardos bewusst, den er auf die Entscheidungen von Emilia ausübt und berichtet dem Maler Conti über seine angespannte Beziehung zu Odoardo.[6]Beeindruckt von dem Aussehen und Charme Emilia Galottis verfolgt der Prinz das Ziel, Emilia für sich zu gewinnen, und das unabhängig von den Forderungen des „alten Murrkopfs“[7]Odoardo.

Auch in der Wahl des zukünftigen Ehegatten von Emilia ist Odardo letztendlich die Entscheidungsinstanz, die des Prinzen Vorhaben erheblich erschwert. Obwohl Emilia zu Beginn des Dramas noch nicht in Erscheinung tritt, scheinen ihre Handlungsweisen von der Zustimmung ihres Vaters abhängig zu sein.

3.2 Das Aufeinandertreffen zwischen Emilia und dem Prinzen in der Kirche

Inmitten der Vorbereitungen bezüglich der Vermählung Emilias mit dem Grafen Appiani, den Odoardo zeitnah seinen Sohn nennen und Emilia dorthin ziehen lassen möchte, „wohin Unschuld und Reuhe sie rufen“[8], greift Emilia erstmals aktiv in die Dramenhandlung ein. Sie berichtet ihrer Mutter Claudia Galotti von einem unfreiwilligen Zusammentreffen mit dem Prinzen in der Kirche.[9]Der Prinz habe sie durch das unvorhersehbare Erscheinen in ihrer Andacht gestört und Liebesbekunden ausgesprochen, denen sie nichts entgegenzusetzen wusste.[10]

In der ersten Begegnung zwischen dem Prinzen von Guastalla und Emilia Galotti wird die Unselbstständigkeit Emilias, hervorgerufen durch die ständige Bevormundung ihres Vaters, erkennbar. Emilia ist mit dem plötzlichen Erscheinen des Prinzen und der damit einhergehenden Bedrängung überfordert und kann sich aus der nach ihrem Empfinden prekären Situation nicht befreien. „Ich konnte weder vor, noch zur Seite rücken, – so gern ich auch wollte;“[11]Emilia hat große Angst, die dicht hinter ihr stehende Person zu erblicken: „Ich zitterte, mich umzukehren. Ich zitterte, ihn zu erblicken, der sich den Frevel erlauben dürfen.“[12]Emilias Unselbstständigkeit mündet in einem Hilferuf nach den Engeln, die sie um Schutz und Beistand in dieser für sie ausweglosen Situation bittet und erfolglos versucht, die Verantwortung an eine übernatürliche Erscheinung abzugeben.

Angesichts dieses mutlosen Auftretens von Emilia Galotti ist es umso erstaunlicher, dass Emilia nach einem intimen und offenen Gespräch mit ihrer Mutter Claudia sowohl ihrem Vater als auch ihrem zukünftigen Gatten Appiani das Aufeinandertreffen mit dem Prinzen verschweigt.[13]

Emilia trifft in dieser Szene erstmals eine eigene Entscheidung, wobei sie jedoch eine ausführliche Beratung ihrer Mutter benötigt und aus diesem Grund einer Beeinflussung ausgesetzt ist. Trotz dieser Tatsache löst sie sich durch ihre Vorgehensweise von der ständigen Kontrolle ihres Vaters. Die Beziehung zwischen Claudia und Emilia scheint intakt zu sein und auf einem derart großen Vertrauen zu basieren, dass Emilia in der Lage ist, ihren Vater aus dem Familiengeschehen zu isolieren.

3.3 Emilia auf dem Lustschloss des Prinzen

Das Ausschließen Odoardos aus dem Familienleben der Galottis setzt sich innerhalb des Dramas fort. Nachdem Emilia, Claudia und der Graf Appiani von Marinelli beauftragten Kleinkriminellen überfallen werden und Appiani dabei zu Tode kommt,[14]wird Emilia zunächst, getrennt von ihren Familienmitgliedern, zu dem Lustschloss des Prinzen von Guastalla geführt.[15]Von Einsamkeit und Ungewissheit geplagt fragt Emilia verzweifelt nach dem Wohlbefinden ihrer Mutter und dem des Grafen Appiani.[16]

Von einem Wunsch Emilias nach einem starken und sorgenden Vater, der sie aus dieser Gefahrensituation befreien könnte, ist nichts zu spüren. Die Selbstständigkeit Emilias wird durch die voranschreitende Distanzierung zu ihrem Vater charakterisiert.

Claudia Galotti, die nach kurzer Zeit ebenfalls auf das Lustschloss des Prinzen geführt wird, erklärt ihrem, sich am gleichen Ort befindlichen und aufgebrachten Ehegatten Odoardo, dass Emilia „die Furchtsamste und Entschlossenste ihres Geschlechts“[17]und „ihrer ersten Eindrücke nie mächtig; aber nach der geringsten Ueberlegung, in alles sich findend, auf alles gefasst“[18]sei.

Anhand dieser Aussage Claudias wird deutlich, dass sie von dem Selbstbewusstsein und der Intelligenz ihrer Tochter überzeugt ist. Odoardo nimmt diese Tatsache widerspruchslos zur Kenntnis, was zu Beginn des Dramas unvorstellbar gewesen wäre. Odoardo, der Emilia aus den Händen des Prinzen befreien möchte, realisiert seinen zunehmenden Imageverlust, den er sowohl bei seiner eigenen Familie als auch beim Kammerdiener des Prinzen zu verzeichnen hat. Vor allem bei der Frage, wo und wie Emilia ihr zukünftiges Leben fortführen soll, wird sich Odoardo dieser Entwicklung bewusst. „Wie? – Nimmermehr! – Mir vorschreiben, wo sie hin soll? – Mir sie vorenthalten? – Wer will das? Wer darf das? – Der hier alles darf, was er will?“[19]

3.4 Die Konfrontation zwischen Emilia und ihrem Vater

Auf dem Lustschloss des Prinzen kommt es zu der ersten direkten Begegnung zwischen Emilia und ihrem Vater.[20]Diese Begegnung gleicht einer Konfrontation, da es im Drama zuvor nie zu einem persönlichen Vater-Tochter-Gespräch gekommen ist. Odoardo trifft auf eine ruhige, gelassene und der Situation gewachsenen Emilia Galotti.[21]Odoardo beginnt aufgrund dieser entspannten Gemütslage an Emilia zu zweifeln und schämt sich für seine Tochter.[22]Aufgrund dessen resigniert er und spricht sich für ein Verbleib Emilias auf dem Lustschloss aus, worauf Emilia dem vorherrschenden Patriarchalismus des 18. Jahrhunderts den Kampf ansagt: „Ich will doch sehn, wer mich hält, – wer mich zwingt, – wer der Mensch ist, der einen Menschen zwingen kann.“[23]

Emilia hinterfragt die Unterordnung und Gehorsamkeit des weiblichen Geschlechts und fordert die Frauen zu Mündigkeit und Eigenständigkeit auf. „Reißt mich? bringt mich? – Will mich reißen; will mich bringen: will! will! – Als ob wir, wir keinen Willen hätten mein Vater!“[24]Selbst Odoardo, der Inbegriff des patriarchalischen Weltbildes, gelangt zu der Erkenntnis, dass das weibliche Geschlecht in vielerlei Hinsicht das Bessere sei als das Männliche.[25]

Odoardo erkennt die Ausweglosigkeit der Situation, die den endgültigen Kontrollverlust über seine Tochter beinhaltet, und zieht den von der Gräfin Orsina zuvor überreichten Dolch hervor.[26]Emilia jedoch wünscht sich einen selbst herbeigeführten Tod, da sie lediglich ihre Unschuld zu verlieren habe und gesteht, dass die Verführung als die höchste Gewalt über sie gesiegt und ihre Sinne eingenommen habe.[27]

Letztendlich ist es weder der eigene Todeswunsch noch der Verlust der eigenen Sinne, die Odoardo zum Mord an Emilia treibt, sondern die Wortgewandtheit und Geschicklichkeit Emilias. Emilia preist die früheren Vätergenerationen, die den Mut und die Entschlossenheit besessen hätten, ihren Töchtern „den besten Stahl in das Herz [zu senken, D.G.]“, um ihnen ein neues Leben zu schenken.[28]Emilia gewinnt auf diese Weise die verbale und psychologische Überlegenheit über ihren Vater, der den Mord an Emilia als letzte Gelegenheit sieht, seine verlorene Vaterehre zu retten.

[...]


[1]Weiland, Daniela: Die »Emanzipierten«. In: Hermes Handlexikon. Geschichte der Frauenemanzipation in Deutschland und Österreich. Düsseldorf 1983, S.79.

[2]Die Parole „Emanzipation des Fleisches“ wurde vom Schriftsteller Karl Gutzow (1811-1878) ins Leben gerufen. Gutzow forderte eine Aufwertung der Sexualität mit dem Ziel, die Entfaltung des Menschen und die Entwicklung der Gesellschaft zu fördern; Vgl. Weiland (1983), S.78.

[3]Vgl. Ebd. S.79.

[4]Klein, Martina/ Schubert, Klaus: Art. Emanzipation. In: Das Politiklexikon. 5., aktual. u. erw. Aufl. Bonn 2011, S.87.

[5]Vgl. Lessing, Gotthold Ephraim: Emilia Galotti. Ein Trauerspiel in fünf Auszügen. Herausgegeben von Elke Bauer und Bodo Plachta. Stuttgart 2014, S.14.

[6]Vgl. Ebd. S.12.

[7]Lessing (2014), S.15.

[8]Ebd. S.30f.

[9]Vgl. Ebd. S.35.

[10]Vgl. Ebd.

[11]Ebd.

[12]Ebd.

[13]Vgl. Ebd. S.38.

[14]Vgl. Lessing (2014), S.52f.

[15]Vgl. Ebd. S.57

[16]Vgl. Ebd. S.55.

[17]Ebd. S.87

[18]Ebd.

[19]Ebd. S.92.

[20]Vgl. Lessing (2014), S.99.

[21]Vgl. Ebd.

[22]Vgl. Ebd. S.100.

[23]Ebd. S.100.

[24]Ebd. S.101.

[25]Vgl. Ebd.

[26]Vgl. Ebd.

[27]Vgl. Ebd. S.101f.

[28]Vgl. Ebd. S.102f.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Zwischen Selbstbestimmung und patriarchalischen Familienstrukturen. Emilia Galotti als Vertreterin einer aufkommenden Frauenemanzipation?
Hochschule
Justus-Liebig-Universität Gießen
Note
1,8
Autor
Jahr
2014
Seiten
19
Katalognummer
V305533
ISBN (eBook)
9783668033986
ISBN (Buch)
9783668033993
Dateigröße
518 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
zwischen, selbstbestimmung, familienstrukturen, emilia, galotti, vertreterin, frauenemanzipation
Arbeit zitieren
Dominik Gros (Autor), 2014, Zwischen Selbstbestimmung und patriarchalischen Familienstrukturen. Emilia Galotti als Vertreterin einer aufkommenden Frauenemanzipation?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/305533

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