Morbidität und Mortalität in Deutschland. Die Individualisierungsthese als Erklärungsansatz


Hausarbeit, 2009
19 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Morbidität in Deutschland

3. Ursachen und Risikofaktoren für Zivilisationskrankheiten

4. Die Risikogesellschaft
4. 1. Die Individualisierungsthese
4. 2. Die Individualisierungsthese als Erklärung für Zivilisationskrankheiten
4.3. Die Bedeutung der sozialen Schicht

5. Resümee und Ausblick

Quellenangaben

Literatur

Internetquellen

Anhang

1. Einleitung

Jede Epoche ist gekennzeichnet durch Krankheitsbilder, die sich im Zeitverlauf verändern können. Während im 19. Jahrhundert akute Infektionskrankheiten wie Tuberkulose oder Cholera dominierten (vgl. Herzlich/Pierret 1991: 17ff), sind es im 20. Jahrhundert, sowie zu Beginn des 21. Jahrhunderts, besonders chronisch degenerative Leiden, die unserer Aufmerksamkeit bedürfen. Solche so genannten Zivilisationskrankheiten sind unter anderem Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Allergien, Stoffwechselerkrankungen, Erkrankungen des Bewegungsapparates, aber auch psychische Leiden. Je nach Intensität und Chronifizierung der Erkrankungen kann die Leistungsfähigkeit und Lebensqualität stark beeinträchtigt werden, wodurch wiederum hohe Behandlungskosten entstehen, die das Gesundheitssystem belasten (vgl. Badura 2007: 396).

Laut Statistischem Bundesamt sind im Jahre 2006 in Deutschland 44%, also nahezu die Hälfte aller Todesfälle, auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen zurückzuführen (vgl. Grafik 1: Anhang). 213.000 Menschen verstarben an dieser Art von Krankheiten; somit bildeten sie vier der zehn häufigsten Todesursachen. Eine dieser vier Krankheiten ist der allseits bekannte Schlaganfall. Eine weitere Krankheit, die die Statistik der krankheitsbedingten Todesursachen anführt, ist der Krebs mit 26%. Hierbei handelt es sich besonders um bösartige Neubildungen in der Lunge, den Bronchien und dem Dickdarm. Bei Männern tritt zusätzlich auch Prostatakrebs, bei Frauen Brustkrebs auf. Weitere Krankheiten, die im heutigen Zeitalter den Tod in Deutschland bedingen, sind solche des Atmungssystems, des Verdauungssystems, des Urogenitalsystems, Vergiftungen und psychische Krankheiten. Zwar ist es im Zeitraum von 1990 bis 2006 gelungen, die Sterblichkeit bezüglich der Kreislaufkrankheiten um ein Viertel zu reduzieren, die Krebskrankheiten jedoch verweilen auf demselben Niveau. Die durch psychische Störungen und Verhaltensstörungen bedingte Sterblichkeit ist hingegen um 38% angestiegen. Ein weiterer aufmerksamkeitserregender Faktor ist das erneute Wachstum infektiöser und parasitärer Krankheiten, die um 63% zugenommen haben (Statistisches Bundesamt 2008 (a): 245).

Vor diesem aktuellen Hintergrund stellt sich die Frage, wie es um die Morbidität in Deutschland beschaffen ist. Die Motivation und der Lerneffekt dieser Arbeit liegen darin, Zusammenhänge zwischen der Moderne und Krankheitsbildern, beziehungsweise deren Ursachen, zu erkennen, sowie in der Ableitung von Präventionsmaßnahmen und von Verhaltensregeln für einen gesünderen Lebenswandel.

Um diese Fragestellung befriedigend beantworten zu können, werde ich einige moderne Krankheitsbilder vorstellen, wobei ich mich dabei auf Daten aus der Bundesrepublik Deutschland stützen und beschränken werde. Ferner ist es von Bedeutung zu erfahren, wie sich die verschiedenen Krankheitsbilder entwickeln konnten, was also die Ursachen für ihre Entstehung sein könnten, und welche Faktoren sie begünstigen. Dabei werde ich auf die Auswirkungen von Stress, Drogenkonsum, Fehlernährung, Bewegungsmangel und Umwelteinflüsse, sowie Mobilität und Migration eingehen. Bei dem Aspekt des Drogenkonsums werde ich gesondert auf die Wirkung von Tabak eingehen. Im Folgenden wird die Individualisierungsthese von Beck als eine mögliche Theorie zur Erklärung bestimmter Risikofaktoren hinzugezogen. Kurz werde ich in diesem Zusammenhang auch auf das Phänomen der Risikogesellschaft und der Globalisierung eingehen. Um in Erfahrung zu bringen, wer in der Bevölkerung besonders gesundheitlich gefährdet ist, werde ich noch die Bedeutung der sozialen Schicht hinsichtlich der Zivilisationskrankheiten erörtern. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, ob Gesundheit durch die soziale Herkunft determiniert wird oder eine individuelle Entscheidung ist. Abschließend folgen das Resümee und ein Ausblick, in dem ich mögliche Präventionsmaßnahmen vorstellen werde.

2. Morbidität in Deutschland

Vor dem 20. Jahrhundert prägten vor allem übertragbare, akute Infektionskrankheiten die Morbidität und Mortalität. Vom 14. bis zum 17. Jahrhundert zum Beispiel dezimierte die Beulenpest die Bevölkerung Europas um 50%. Der durch die Modernisierung herbeigeführte soziale Wandel brachte unter anderem den medizinischen Fortschritt, und damit zugleich zahlreiche Impfstoffe und Arzneimittel (vgl. Badura 2007: 396), eine Verbesserung der Versorgung, der Hygiene und des allgemeinen Wohlstandes hervor (vgl. Badura 2007: 578). So wandelte sich im Übergang vom 19. ins 20. Jahrhundert das Krankheitsbild von den Infektionskrankheiten zu chronischen Leiden (vgl. Badura 2007: 396). Es sind die so genannten Zivilisationskrankheiten, die in Folge von unangemessener Nutzung zivilisatorischer Errungenschaften entstanden, wodurch die Lebensstile in modernen Ländern in den Vordergrund rücken (vgl. Herzlich/Pierret 1991: 67ff).

Die häufigsten Zivilisationskrankheiten sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen, rheumatische Erkrankungen, Krebs, Diabetes und psychische Erkrankungen, wobei aber auch eine Wiederkehr der Viruskrankheiten zu beobachten ist. Knapp 50% der Deutschen, besonders der über 65-jährigen, leiden an einer chronischen Krankheit. Charakteristisch für sie ist, dass sie meist nicht mehr geheilt, sondern nur noch in ihren Auswirkungen gelindert werden kann. Ihre Entstehung ist auf zahlreiche interdependente Faktoren zurückzuführen (Bäcker et al. 2008: 94ff). Gerade psychische Störungen und Erkrankungen gewinnen als ernstzunehmendes Krankheitsbild der Moderne an Bedeutung. Die Dunkelziffer ist hier besonders hoch. Im Jahre 2000 schätzte man den Anteil behandlungsbedürftiger psychisch Erkrankter auf 12,5% der Bevölkerung. Darunter fallen 2,5 Millionen Alkoholabhängige, 1,4 Millionen Medikamentenabhängige und 150.000 Menschen, die von illegalen Drogen abhängig sind (vgl. Bäcker et al. 2008: 97).

Fuchs-Heinritz definiert Morbidität als die „Bezeichnung für die Krankheitshäufigkeit in einer Bevölkerung. Morbiditätsdaten sind oft von Nutzen, wenn die Gründe für bestimmte Tendenzen der Sterblichkeit analysiert werden“ (Fuchs-Heinritz 2007: 444). „Eine allgemein repräsentative Morbiditätsstatistik existiert z. Z. nicht“ (Bäcker et al. 2008: 94), jedoch liefert der Mikrozensus eine Erhebung über erkrankte Personen in Deutschland im Jahre 2005. Demnach litten rund 8,6 Millionen Menschen unter einer Krankheit. Dies macht einen Anteil von 12,1% in der deutschen Bevölkerung aus (vgl. Tabelle VI.1: Anhang). Rund 8% der 15 bis 40-jährigen, 11,5 % der 40 bis 65-jährigen, aber schon 17,5% der über 65- jährigen und 26,9% der Personen ab einem Alter von 75 Jahren waren zum Erhebungszeitpunkt gesundheitlich beeinträchtigt. Im Vergleich zu den unter 40-jährigen sind also beinahe doppelt so viele 65-jährige krank. Dabei gelten ein Drittel von den 15 bis 40-jährigen und 90% der über 65-jährigen als chronisch krank (vgl. Bäcker et al. 2008: 95ff). Mit der Erhöhung der Lebenserwartung der Menschen in Deutschland steigt also auch das Risiko der Erkrankung. Denn je höher das Alter eines Menschen ist, desto größer sind die gesundheitlichen Beschwerden und die Gefahr der Pflegebedürftigkeit (vgl. Statistisches Bundesamt 2008 (a): 237). Die Anzahl der an Diabetes Erkrankten beispielsweise, wovon auch besonders ältere Menschen betroffen sind, schätzte man im Jahre 2000 auf 6 bis 8 Millionen Menschen. Aber „ein monokausaler Zusammenhang zwischen Alter und Krankheit wird im Allgemeinen verneint“ (Bäcker et al. 2008: 95ff). Denn „Alterskrankheiten haben nur insofern mit dem Alter zu tun, als sie zu ihrer Entstehung Jahrzehnte benötigen und deshalb erst auftreten können, wenn der Mensch schon älter ist. (…) Krankheiten kommen nicht durch das Alter, sondern im Alter“ (Bruker 1989: 181). So können sich demnach frühe Gesundheitsdefizite zu einem langfristigen vermeidbaren Krankheitsgeschehen entwickeln (vgl. Bruker 1989: 181).

3. Ursachen und Risikofaktoren für Zivilisationskrankheiten

Es gibt Faktoren, durch die sowohl die Entstehung von Krankheiten, als auch der Krankheitsverlauf, begünstigt werden können. Sechs solcher Faktoren, und zwar Stress, Drogenkonsum, Fehlernährung, Bewegungsmangel, Umwelteinflüsse, sowie Mobilität und Migration, sollen hier vorgestellt werden (vgl. Jungbauer-Gans 2004: 73ff).

Der Mensch ist alltäglichen Belastungen ausgesetzt, die es zu bewältigen gilt. In welchem Ausmaß er das vollbringen kann, ist abhängig von seinen individuell verfügbaren Ressourcen, seinen Handlungsmöglichkeiten. Dazu zählen persönliche Ressourcen, also unter anderem das Wissen um mögliche Bewältigungsstrategien und eine individuelle Handlungsautonomie, um Situationen kontrollieren zu können, ebenso wie die materiellen Ressourcen, wie etwa die Möglichkeit, professionelle Hilfe zur Bewältigung heranzuziehen. Die Bewältigungsunterstützung durch soziale Beziehungen ist eine soziale Ressource, die dabei nicht minder von Bedeutung ist. Hier ist jedoch anzumerken, dass soziale Beziehungen nicht immer nur unterstützend wirken, sondern selbst auch Belastungen hervorrufen können. (vgl. Wolf 2006: 158).

Gelingt es mit Hilfe dieser Ressourcen nicht, die Anforderungen des Alltags zu bewältigen, entsteht so genannter Distress, die „Diskrepanz zwischen Anforderungen und den zur Verfügung stehenden Bewältigungsmöglichkeiten“ (Wolf 2006: 159). Er kann zum Beispiel die Ursache für Depressionen, Nierengefäßerkrankungen oder Herz-Kreislauf-Krankheiten wie Bluthochdruck sein (vgl. Bäcker et al. 2008: 105). Seine negative gesundheitliche Bedeutung ist umso größer, je ausgeprägter seine Intensität und Chronizität ist. Darunter versteht man zum einen Belastungen, die über eine längere Zeitspanne und nur unter hohem Ressourcenaufwand stattfinden, oder Belastungen, deren Bewältigung unmöglich erscheint. Das können plötzlich auftretende kritische Lebensereignisse wie zum Beispiel der Arbeitsplatzverlust, die Trennung vom Partner oder ein Todesfall innerhalb des Familien- oder Freundeskreises sein. Zudem gibt es jedoch auch geringe Alltagsanforderungen, die über eine längere Zeitspanne zu chronischem Stress führen können. Beispiele hierfür sind Mobbing am Arbeitsplatz, Leistungsdruck, Arbeitslosigkeit, Pflege bedürftiger Familienmitglieder oder geringe Anerkennung. Stress hat keine negativen gesundheitlichen Auswirkungen wenn die Anforderungsbewältigung gelingt (vgl. Wolf 2006: 158ff).

Können eben genannte Handlungsanforderungen nicht bewältigt werden, ist das Risiko besonders hoch, zu ausweichenden, verdrängenden Methoden zu greifen. Der Drogenkonsum soll dabei anderweitige Lustgefühle erzeugen (vgl. Hurrelmann 2000: 17). So kann man ihn als einen „symbolhaften Ausdruck für die psychosozialen Kosten der modernen Lebensweise“ (Hurrelmann 1994: 47) verstehen. Drogenkonsum kann unter anderem zu Krebs, Herz-Kreislauf-Krankheiten, psychischen Krankheiten, aber auch zu Leber- und Nierenschäden führen (vgl. Laaser 2006: 298). Man unterscheidet legale Drogen wie Alkohol, Tabak und Arzneimittel von illegalen Drogen wie Haschisch oder Ecstasy (vgl. Hurrelmann 1994: 43ff). Die Verbreitung solcher Substanzen hat in den letzten Jahrhunderten im Zuge der Globalisierung stark zugenommen. Dadurch werden sie auch in massenhafter Form verfügbar und konsumiert. So entwickelte sich beispielsweise in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg ein verstärkter Trend zum regelmäßigen Alkoholgebrauch. Zudem ist ein Anstieg des Drogenkonsums an Wochenenden zu beobachten (vgl. O`Neill 1984: 46). Findet der Konsum regel- oder übermäßig statt, besteht die Möglichkeit, die Kontrolle über ihn zu verlieren, und folglich das Risiko einer psychischen und physischen Abhängigkeit, der Sucht (vgl. Hurrelmann 1994: 43f). Alarmierend sind diesbezüglich die hohen Prozentzahlen des Drogenkonsums bei Jugendlichen, die laut Hurrelmann und Bründel 1997 bei legalen Drogen bei 30%, bei illegalen Drogen bei 15% lagen (vgl. Hurrelmann 2000: 17).

Die schädlichste Droge stellt in Deutschland der Tabakkonsum dar. Seit 1990 rauchen auch Frauen und Jugendliche vermehrt (vgl. Laaser 2006: 300). Der Mikrozensus von 2005 ergab hinsichtlich des Rauchens ein durchschnittliches Einstiegsalter von 14,8 Jahren (vgl. Statistisches Bundesamt Deutschland 2008 (b)). Der Anteil der Raucher in Deutschland ist, gemessen an der Gesamtbevölkerung, in den letzten Jahrzehnten gesunken. Trotzdem rauchten im Jahr 2005 noch immer 27% der Erwachsenen, im Jahre 2004 23% der Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren (vgl. Laaser 2006: 298ff). Laut Statistischem Bundesamt stellt der Lungenkrebs bereits seit 2005 die vierthäufigste Todesursache dar (vgl. Statistisches Bundesamt 2007). Eine erhöhte Gefahr, dem Tabakrauch kontinuierlich ausgesetzt zu sein, besteht besonders im Haushalt und am Arbeitsplatz. Das Passivrauchen steigert das Krankheitsrisiko, besonders auch in Bezug auf Asthma bei Kindern (vgl. Laaser 2006: 298).

Fehlernährung kann die verschiedensten Krankheiten hervorrufen. Hierzu zählen unter anderem Karies, Erkrankungen der Verdauung, des Bewegungsapparates, sowie Stoffwechselkrankheiten wie Diabetes mellitus und Fettsucht oder Gefäßerkrankungen, die beispielsweise zu einem Schlaganfall führen können (vgl. Bruker 1989: 39). Während Menschen in früheren Jahrhunderten überwiegend natürliche Lebensmittel zu sich nahmen, werden diese heutzutage meist industriell verändert, sei es erhitzt, konserviert oder anderweitig präpariert. Dadurch jedoch verlieren sie einerseits Vitalstoffe, die der Körper benötigt (vgl. Bruker 1989: 94ff) und sind andererseits meist kalorien- und fetthaltiger. Zudem sind solche Lebensmittel zumeist preiswerter als beispielsweise frisches Obst und Gemüse oder anderweitig biologisch produzierte Waren (vgl. Hurrelmann 2000: 16).

Ein weiteres Problem stellt die Kompensation von nicht bewältigten Alltagsbelastungen und von Unzufriedenheit in bestimmten Lebensbereichen durch süße Speisen dar. Diese werden in diesem Zusammenhang als Ersatzbefriedigung gesehen und können bei übermäßigem Konsum zu Übergewicht führen (vgl. Bruker 1989: 263). Ein anderer Ausdruck der Fehlernährung ist das Untergewicht, das vor allem bei weiblichen Jugendlichen vorzufinden ist (vgl. Hurrelmann 2000: 16). Im Jahr 2005 galt in Deutschland, laut Gesundheitsorganisation und eingestuft nach dem Body-Mass-Index, jeder zweite Erwachsene als übergewichtig. Untergewichtig waren 4% der erwachsenen Frauen und 1% der Männer (vgl. Statistisches Bundesamt 2008 (a): 247).

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Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Morbidität und Mortalität in Deutschland. Die Individualisierungsthese als Erklärungsansatz
Hochschule
Universität Duisburg-Essen  (Institut für Soziologie)
Veranstaltung
Sozialstrukturelle Bedingungen und Folgen individuellen Handelns
Note
2,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
19
Katalognummer
V305986
ISBN (eBook)
9783668039599
ISBN (Buch)
9783668039605
Dateigröße
521 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
morbidität, mortalität, deutschland, individualisierungsthese, erklärungsansatz
Arbeit zitieren
Maria Rudolf (Autor), 2009, Morbidität und Mortalität in Deutschland. Die Individualisierungsthese als Erklärungsansatz, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/305986

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