Qualitätssicherung in wohnbereichsübergreifenden Projekten gerontopsychiatrischer Facheinrichtungen. Anwendung der Nationalen Expertenstandards des DNQP

Abschlussarbeit zur anerkannten Leitenden Pflegefachkraft


Projektarbeit, 2015
21 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Vorwort

2 Fragestellung und Ziel dieser Arbeit.

3 Die Einrichtung.

4 Rechtliche Vorgaben und Expertenstandards des DNQ.
4.1 Juristische Aspekte
4.2 Nationale Expertenstandards
4.3 Vor- und Nachteile der Expertenstandards

5. Qualitätssicherung in der Praxis durch Projektarbeit
5.1 Phasen der Projektumsetzung
5.1.1 Definitionsphase.
5.1.2 Planungsphase
5.1.3 Steuerungsphase/Durchführungsphase
5.1.4 Abschluss + Feier.

6 Fazit

Literatur

1 Vorwort

„Lernen ist wie rudern gegen den Strom - sobald man aufhört treibt man zurück.“ (Laotse, 6. Jh. v. Chr.)

Diese Arbeit widmet sich dem Thema der Qualität in der stationären Altenpflege. Qualitätserhaltung und Verbesserung trifft oft auf Widerstände, da Pflegekräfte gerne an „Altbewährtem“ festhalten möchten, auch weil ihnen das Vertraute Sicherheit gibt. Frage ich Pflegekräfte nach Qualität, oder frage ich den Einrichtungsleiter oder die Geschäftsführer eines Unternehmens, dann werden die Antworten unterschiedlich ausfallen. Für Pflegekräfte ist die Zeit bei den Bewohnern ein hoher Maßstab für Qualität. Zeit also für individuelle Grundpflege, Zeit für Gespräche, Zeit für der Betreuung, Zeit beim Essen reichen, Zeit für Gespräche, Zeit sich den Sorgen und Nöten der zu betreuenden Menschen zu widmen. Der Einrichtungsleiter und die Geschäftsführung werden diesen Qualitätsmaßstab sicherlich bejahen, allerdings auch auf die Qualität im Umgang mit den Angehörigen, Betreuern, Ärzten, und anderen Berufsgruppen hinweisen - außerdem auf die Umsetzung der Hygienevorschriften und den wirtschaftlichen Umgang mit Arbeitsmaterialien.

Dann kommen die externen Prüfungsbehörden mit ihren Qualitätsanforderungen. MDK/MDS, Heimaufsicht betrachten in ihren Qualitätsüberprüfungen eher die schriftlich festgehaltenen Dokumentationen über den Bewohner als das Wohlbefinden des Bewohners. Dies hat sich 2014 allerdings leicht zu Gunsten der Bewohnerbetrachtung in den Prüfungen verändert. Die Geschäftsleitungen initiieren weitere externe Audits, Qualitätsmanagement-Modelle wozu KTQ, DIN EN ISO 9001, EFQM-Modell oder Diakonie Siegel Pflege gehören. Das sind messbare Qualitätsmessungen anhand vorgefertigter Fragebögen.

Was erhalten wir bei der Frage nach Qualität als Antwort, wenn Bewohner befragt werden? Freundlichkeit der Mitarbeiter, gutes Essen, schöne Zimmer und Aufenthaltsräume, viel Beschäftigung, wenig Langeweile. Antworten von kognitiv eingeschränkten Bewohnern sind verbal dann kaum noch abprüfbar. Als Pflegedienstleiter muss ich nun das ganze Spektrum dieser Qualitätsmerkmale und Erwartungen der Bewohner, Pflegekräfte und der Leitung in meine tägliche Arbeit einbeziehen.

2 Fragestellung und Ziel dieser Arbeit

Gemessen wird meine Arbeit als Pflegedienstleiter letztendlich an den externen Audits. Ein weiteres Merkmal meiner Leistung ist die Zufriedenheit der Mitarbeiter in der Pflege. Dies ist an der Personalfluktuation, Mitarbeiterbefragungen und an den Krankheitsständen abzulesen. Die Zufriedenheit der Kunden/Bewohner ist messbar an der Belegung der Einrichtung und z.B. Wartelisten.

Das Ziel dieser Projektarbeit ist die Umsetzung der in unserer Einrichtung bereits implementierten Nationalen Expertenstandards des DNQP (Deutsches Netzwerk der Qualitätsentwicklung in der Pflege). Ich möchte, dass Mitarbeiter Altbewährtes und Vertrautes loslassen und Lust bekommen, mit hoher messbarer Pflegequalität, geforderte Zielsetzungen umzusetzen. Das können sie aber nur, wenn sie 1. davon wissen, 2. es verstehen, 3. es akzeptieren, 4. es können, 5. es dann tun und 6. es dann auch nachhaltig tun. (vgl. Czichos, 2014, S. 340).

Weitere Ziele sind mögliche juristische Haftungssicherung, die Abdeckung von der Heimaufsicht, dem MDK und von anderen externen Prüfern geforderten nachzuweisenden Fortbildungen, Qualitätszirkeln, Fallbesprechungen, Pflegevisten.

3 Die Einrichtung

Die Facheinrichtung Gerontopsychiatrie ist in fünf Wohnbereiche aufgeteilt in der ca. 100 Bewohner leben. Jeder Bereich wird von einem Wohnbereichsleiter/in geführt. Ihnen sind die Pflegedienstleitung, die Einrichtungsleitung und die Pflegedirektorin vorgesetzt. Begleitet werden die vorgegebenen Pflegestandards durch einen Qualitätsbeauftragen. Der Pflegeprozess wird von Mitarbeitern der sozialen Betreuung, Betreuungskräften nach §87b und Therapeuten begleitet.

Auszüge aus dem verbindlichen Leitbild: Fachliches Handeln, aktivierende Pflege, individuelle, respektvolle Begleitung, Achtung der Privatsphäre, Freundlichkeit, Wertschätzung und Respekt, Wohl und Wahrung der Selbständigkeit, Sicherung der Qualitätsstandards, Fort- und Weiterbildung, Einsatz von fachlichen und wirtschaftlichen Ressourcen, gegenseitige Achtung und Akzeptanz, hohes Verantwortungsbewusstsein der Mitarbeiter, Leitende Mitarbeiter wirken als Vorbild hinsichtlich Integrität, Offenheit, Engagement und Kreativität, bedürfnis-, biografie- und beziehungsorientierte Begleitung auf der Grundlage der Menschenrechte und der Pflegewissenschaften. (Ameos Pflege Neustadt, 2015, Leitbild)

Die Pflegedokumentation wird mit einem PC Programm geführt. Die nationalen Expertenstandards sind in diesem Programm implementiert.

4 Rechtliche Vorgaben und Expertenstandards des DNQ

12.500€ Schmerzensgeld für einen Dekubitus wegen schwerer Pflege- und Lagerungsmängel - OLG Köln-Urteil v. 04.08.99-5U19/99. 16.318€ Schadensersatz wegen fehlender Dekubitusprophylaxe und Dokumentationsmangel - OLG Düsseldorf v. 16.06.04 (I- 15U160/03). 86.000€ Krankenhausbehandlungskosten wegen Sturz einer Bewohnerin muss ein Pflegeheim zahlen - OLG Dresden v. 23.09.04-7U735/04 (Höfer, 2008, Folie 3+4) Pflegekräfte stehen in einem Spannungsfeld mit Rechtsvorschriften, was möglicherweise zu hohen Haftungsansprüchen führen kann. Obige Beispiele können beliebig weiter fortgesetzt werden.

Gesetze, die die Pflege betreffen, sind: das Altenpflegegesetz, Betreuungsgesetz, das Bürgerliches Gesetzbuch z.B. § 630f BGB (Dokumentation der Behandlung), Grundgesetz, Heimgesetz z.B. § 113 Abs. 6 (Aufzeichnungspflicht wie Pflegeplanung und Pflegeverläufe), Infektionsschutzgesetz, Krankenpflegegesetz, Medizinproduktegesetz, Pflege-Korrekturgesetz, Pflegeweiterentwicklungsgesetz, Pflegequalitätssicherungsgesetz, Pflegeversicherungsgesetz, Schadenersatzgesetz, Sozialgesetze z.B. § 112 SGB XI (Qualitätsverantwortung), Strafgesetzbuch uvm.. Auszug aus dem Altenpflegegesetz (AltPflG) - Abschnitt 2, Ausbildung in der Altenpflege § 3: „Die Ausbildung in der Altenpflege soll die Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten vermitteln, die zur selbst selbständigen und eigenverantwortlichen Pflege einschließlich der Beratung, Begleitung und Betreuung alter Menschen erforderlich sind. (…) 1. die sach- und fachkundige (...) umfassende und geplante Pflege, 2. die Mitwirkung bei der Behandlung kranker alter Menschen einschließlich der Ausführung ärztlicher Verordnungen, (…) 4. Die Mitwirkung an Qualitätssichernden Maßnahmen in der Pflege (…). Darüber hinaus soll die Ausbildung dazu befähigen, mit anderen in der Altenpflege tätigen Personen zusammenzuarbeiten und diejenigen Verwaltungsarbeiten zu erledigen, die in unmittelbarem Zusammenhang mit den Aufgaben in der Altenpflege stehen.“ (Bundesministerium für Justiz, 2013, S.3).

Pflegefachkräfte müssen natürlich ohne Haftungsängste ihre Tätigkeiten ausführen. Das hier geplante Projekt, soll den Fachkräften aber den juristischen Rahmen und die hohe Verantwortung für ihre Arbeit verdeutlichen.

4.1 Juristische Aspekte

Für die Pflegedienstleitung ist es unumgänglich, die Umsetzung der Dokumentation der Pflegekräfte eindeutig strukturiert vorzugeben und zu kontrollieren. Sie hat die Organisationsverantwortung. Bei möglichen Regressforderungen kann es zu einer Beweislastumkehrung kommen. Das bedeutet, dass die Einrichtung beweisen muss, keine Pflegefehler begangen zu haben. Dabei ist immer eine umfassende, komplette Dokumentation der Pflegetätigkeiten notwendig.

Den Expertenstandards kommt dabei ebenso eine wichtige Bedeutung zu, da sie juristisch als vorweggenommene Sachverständigengutachten gelten, da sie dem aktuell anerkannten wissenschaftlichen Standard entsprechen. (Schmidt, 2012, S.5)

4.2 Nationale Expertenstandards

Die Expertenstandards wurden 1999 mit dem Beschluss der

Gesundheitsministerkonferenz eingeführt. Es sollte europaweit eine einheitliche Qualität in der Pflege durchgesetzt werden. Die Ziele waren u.a.: Einführung eines Qualitätsmanagement, Patientenorientierung, Transparenz, Leitlinien und Pflegestandards zur Qualitätsentwicklung, Qualitätssicherung und Verbesserung. 1999 wurde daher zur Umsetzung dieser Ziele das Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) gegründet. Dies in Kooperation mit dem Deutschen Pflegerat (DPR). Die finanzielle Förderung übernahm das Bundesministerium für Gesundheit. Die Fachhochschule Osnabrück stellte sich für die Durchführung der wissenschaftlichen Arbeiten zur Verfügung. (Schmidt, 2012, S.2+3)

Bis heute sind folgende Standards eingeführt.

1. Expertenstandard Dekubitusprophylaxe (2000, 1. Aktualisierung 2010)
2. Expertenstandard Entlassungsmanagement (2004, 1. Aktualisierung 2009)
3. Expertenstandard Schmerzmanagement in der Pflege bei akuten Schmerzen (2005, 1. Aktualisierung 2011)
4. Expertenstandard Sturzprophylaxe (2006, 1. Aktualisierung 2013)
5. Expertenstandard Förderung der Harnkontinenz in der Pflege (2007)
6. Expertenstandard Pflege von Menschen mit chronischen Wunden (2009)
7. Expertenstandard Ernährungsmanagement zur Sicherstellung und Förderung der oralen Ernährung in der Pflege (2010)
8. Expertenstandard Schmerzmanagement bei chronischen nicht malignen Schmerzen (März 2014)

Weitere Themen, die zur Bearbeitung anstehen:

Expertenstandard Pflege von demenziell Erkrankten

Expertenstandard Medikamentenmanagement

Expertenstandard zur Erhaltung und Förderung der Mobilität

Die Standards sollen die Pflegequalität fördern, das professionelle Leistungsniveau darstellen, Erfolgskontrollen messbar machen, Theorie mit der Praxis verknüpfen und einen Beitrag zur Professionalisierung leisten (Schmidt, 2012, S.3).

4.3 Vor- und Nachteile der Expertenstandards

Vorteil: Der Transfer von wissenschaftlichen Erkenntnissen in die Pflegepraxis. Die Professionalität und Kompetenz der Pflegekräfte wird erhöht, was auch im gesellschaftlichen Kontext der Pflege im Allgemeinen eine wichtige Rolle spielt. Die Pflegekräfte sind juristisch abgesichert und die Unversehrtheit der Pflegebedürftigen ist dadurch gestärkt. Durch erhöhte gesicherte Pflegequalität durch die Expertenstandards sinken die Kosten. Hohe Pflegequalität bedeutet auch höhere Lebensqualität für die Pflegebedürftigen. Ein wichtiger Bestandteil der Standards ist die Transparenz. Hierbei hat die Beratung und Dokumentation bei Risikopotenzialen der Kunden eine entscheidende Funktion.

Nachteil: Die Schwierigkeit, die Standards in die Praxis umzusetzen. Diese Umsetzung zu verbessen, ist mein Bewegrund, dieses Projekt durchzuführen. Die Gründe für die schwierige Umsetzung sind die sehr allgemein, vage gehaltenen Formulierungen, die zum Teil einen großen Interpretationsraum erlauben. Zudem sind sie teilweise schwer verständlich. Die Vorgaben der Standards müssen auf die jeweilige Einrichtung speziell zugeschnitten und implementiert werden, was hohe Personal-, Zeit-, Qualifikationsressourcen verlangt. Auch sind die finanziellen Mittel, die nötig sind, nicht zu unterschätzen. (Schmidt, 2012, S.5+6)

5. Qualitätssicherung in der Praxis durch Projektarbeit

Pflegekräfte entscheiden häufig „aus dem Bauch heraus“ und liegen damit auch sehr oft richtig. Empathie ist eine große Gabe, die für diesen Beruf eine Voraussetzung ist. Jedoch bedeutet professionelle Pflege mehr als Empathie. Audits und die Rechtsprechung fordern schriftlich festgehaltenen Pflegeabläufe, Beurteilungen und Erhebungen.

Barbara Messer (2008, S. 22) zitiert Florence Nightingale (1820-1910): „Selten hat man eine dümmere oder allgemeinere Frage gestellt als die folgende: Geht es ihm besser? (…) Was ihr wollt sind doch Tatsachen, nicht Meinungen.“ Es geht bei der Beschreibung von Pflegebedarfssituationen, oder der Risikoerfassung nicht um Meinungen (Einbildungen), sondern um sicher erfasste Daten, die mit Skalen und Assessmentinstrumenten erfasst sind. Das macht Qualität in der Pflege aus, ist nachvollziehbar, messbar und rechtssicher. (Messer, 2008, S. 22+23)

Eine Projektdefinition: „Vorhaben, das im Wesentlichen durch die Einmaligkeit der Bedingungen in ihrer Gesamtheit gekennzeichnet ist. Beispiel: Zielvorgabe, zeitlich, finanzielle, personelle und andere Begrenzungen, projektspezifische Organisation“ (Prieß & Spörer, 2014, S.129).

5.1 Phasen der Projektumsetzung

Die Expertenstandards sind offiziell eingeführt. Das auf EDV basiertem Dokumentationsprogramm der Einrichtung enthält alle Voraussetzungen, um die Standards umzusetzen. Es ist allerdings natürlich, dass Menschen Angst vor Neuem haben und es dadurch bei der Umsetzung Schwierigkeiten gibt. Das musste ich während der Überprüfung des Ist-Zustandes der Umsetzungsqualität der Expertenstandards in den Wohnbereichen feststellen. Auf Nachfrage, warum die Standards nicht umgesetzt werden, wurde mir von den Fachkräften mitgeteilt, dass sie nicht geschult wurden und dass vorher noch keine Leitungskraft wirklich konsequent auf die Standards hingewiesen hat und die Umsetzung kontrolliert hat. Schulung, die Umsetzung und die Nachkontrolle wird nun die Aufgabe dieses Projektes sein.

Ein Projekt wird in verschiedenen Phasen aufgeteilt, einen Projektplan, oder Projektphasen.

Es beginnt mit der Vorbereitungsphase der Definitionsphase. Dann folgen die Planungsphase, die Projektdurchführung und der Projektabschluss. (Kollmeier, 2015, S.1)

Dem Projektleiter fällt die Aufgabe zu, die Phasen zu moderieren, vorab zu planen und dann zu koordinieren. Weitere Aufgaben sind die Kostenüberwachung. Auch macht die Benennung eines Stellvertreters Sinn. Eine ganz wesentliche Aufgabe ist dann das Controlling während der Projektphasen (Sach- und Terminzielüberwachung). Wann muss unter Umständen eingegriffen, bzw. etwas verändert werden, um die geplanten Ziele zu erreichen, um die Rahmenbedingungen einzuhalten. Außerdem sollte er den Projektteilnehmern in schwierigen Situationen jederzeit hilfreich zu Seite stehen. Dies erfordert eine hohe Kommunikationskompetenz. Dies fällt unter den Gesichtspunkt persönliche Kompetenzen, wozu auch Eigeninitiative, Kreativität, Entscheidungsfreude und Durchsetzungsvermögen gehören. (Wolf-Berieb, 2015)

5.1.1 Definitionsphase

KUSS-Formel:

Zu Beginn der Projektarbeit geht es im die Vorbereitung, um die Strukturierung des Projektes zur Umsetzung der Expertenstandards. Dazu nehme ich die so genannte KUSS-Formel. Das ist eine Methode, um vor dem Beginn Lösungsorientiert zu planen.

K-Was ist klar? Vorab stellte ich durch Pflegeviten fest, dass die Umsetzung der Standards in der Einrichtung nicht umgesetzt wird.

[...]

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Details

Titel
Qualitätssicherung in wohnbereichsübergreifenden Projekten gerontopsychiatrischer Facheinrichtungen. Anwendung der Nationalen Expertenstandards des DNQP
Untertitel
Abschlussarbeit zur anerkannten Leitenden Pflegefachkraft
Veranstaltung
Weiterbildung zur Leitenden Pflegefachkraft
Note
1,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
21
Katalognummer
V307492
ISBN (eBook)
9783668060746
ISBN (Buch)
9783668060753
Dateigröße
513 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Schlagworte
Pflege, Projekt, Expertenstandards, DNQP, Pflegedienstleitung
Arbeit zitieren
Uwe Küker (Autor), 2015, Qualitätssicherung in wohnbereichsübergreifenden Projekten gerontopsychiatrischer Facheinrichtungen. Anwendung der Nationalen Expertenstandards des DNQP, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/307492

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